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Alles was schmeckt

Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Mediterrane Tomatensuppe

[recipe name=”Mediterrane Tomatensuppe” photoid=”309″ galleryid=”16″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”60m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Backtomaten” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”1400″ hint=”Alternativ Strauchtomaten und etwas Zucker -> deutlich weniger Aufwand, aber auch anderer Geschmack.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”thymian” amount=”12″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Thymian.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”2″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Rosmarin.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Wasser.]
[ingredient name=”balsamicoessig” amount=”0.5″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″ hint=”Die gebackenen wiederverwenden.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”Salsa / Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”0.5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”5″]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ 1 TL Sambal Oelek.”]
[review]
Die Mediterrane Tomatensuppe ist äußerst dickflüssig, würzig und geschmackvoll. Sie wird am besten kalt serviert und vorzugsweise an einem warmen Frühlings- und Sommertag. Man kann sie sowohl als Vorsuppe reichen oder auch als Hauptspeise mit frisch gebackenem Baguette.

Der Aufwand ist hoch, sofern man keine Küchengehilfe angestellt und Kirschtomaten verwendet. Wenn man stattdessen große Strauchtomaten nimmt, ist der Aufwand deutlich(!) geringer. Jedoch verzichtet man dann auf das kräftige Aroma, das nur Kirschtomaten besitzen. Die Suppe wird trotzdem noch sehr gut schmecken. Auch auf die Salsa kann man verzichten, um Zeit zu sparen. Allerdings sollte man die Tomatensuppe zumindest einmal in Kombination mit der Salsa probiert haben, denn sie passt perfekt dazu.
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[instructions]
Tomaten backen:
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tipp: Währenddessen Fernsehen gucken – bei Kirschtomaten dauert das eine Weile.
* Tomatenhälften gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Wenn das Backblech voll ist, die restlichen Tomaten aufbewahren und später in den Ofen mit dazugeben, sobald die ersten gebackenen Tomaten eingelaufen sind.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Saft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und einen kurzen Stoß verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer will, kann es natürlich tun.
* Lorbeerblätter, frische Kräuterzweige und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Tomatensuppe zubereiten:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die gebackenen Tomaten von Blech picken, häuten und in einen mindestens 1 Liter großen Mixbehälter füllen.
* Den Saft im Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und zu den gebackenen Tomaten geben (ohne die Zweige und Blätter).
* Kalte Gemüsebrühe hinzugeben.
* Einige der gerösteten Knoblauchzehen schälen und ebenfalls hinzugeben.
* Petersilie und Basilikumblätter waschen. Die Basilikumblätter von den Stielen abzupfen.
* Petersilie, Basilikumblätter und Balsamico-Essig ebenfalls hinzugeben.
* Das Ganze im Mixer zu einer Suppe verarbeiten.
Salsa zubereiten (optional):
* Sellerie waschen und feine Streifen mit einer Gurkenreibe abziehen.
* Die Selleriestreifen gegebenenfalls mit einem Messer in noch schmalere, längliche Streifen schneiden.
* Selleriestreifen in Eiswasser geben und ziehen lassen. Dadurch kräuseln sie sich ein wenig und schmecken knusprig frisch.
* Testen: Statt Eiswasser kurze Zeit in kochendes Wasser einlegen.
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren. Den Tomatenglibber entfernen und mit in den Mixer zu den gebackenen Tomaten geben.
* Das übrige Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

Portion anrichten und garnieren (optional):
* Suppe portionsweise in Servierteller abfüllen.
* Einen Esslöffel Salsa mittig auf jede Portion setzen. Über die Salsa einige Selleriestreifen aufstellen und garnieren.
* Mit 3 bis 4 Basilikumblätter garnieren.
* Ein paar Olivenöltröpfchen auf der Suppe verteilen.

Mediterane Tomatensuppe sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben (man kann sie auch ein wenig erwärmen).
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Spinatpfannkuchen

[recipe name=”Spinatpfannkuchen” photoid=”243″ galleryid=”33″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Oder Paprikapulver.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″ hint=”Alternativ Vollkornmehl.”]
[ingredient name=”blattspinat” amount=”120″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Ausbacken.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Alternativ Strauchtomaten -> weniger Aufwand.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Rosmarinzweige.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Thymianzweige.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Alternativ Schafskäse oder Hirtenkäse.”]
[review]
Spinatpfannkuchen ist die herzhafte Alternative zu süßen Pfannkuchen. Den Spinat schmeckt man allerdings wenig heraus, für sich alleine ist der Spinatpfannkuchen daher zu fad. Deshalb ist die richtige Füllung entscheidend. Statt Nutella und Marmelade, bieten sich in diesem Fall besser Käse und Tomaten an. Gut gewürzt sind sie für das Aroma verantwortlich. Spinatpfannkuchen als Hauptspeise sollte mit gemischten Salat gereicht werden, weil man sonst womöglich nicht davon satt wird.

Bei der Füllung habe ich ein Fehler gemacht und ausschließlich auf frische Kräuterblätter gesetzt. Die Blätter sind großteils im Ofen verbrannt und haben kaum Aroma an die Tomaten abgegeben. Getrocknete Gewürze sind in diesem Fall also besser, das Rezept habe ich entsprechend angepasst. Frische Kräuterzweige sollten hingegen nicht verbrennen, sofern sie unter den Tomaten geschützt liegen. Wie man es richtig macht, kann man sich bei meiner mediterranen Tomatensuppe anschauen.

Wem die Zubereitung für die Füllung zu aufwendig ist, der kann entweder große Strauchtomaten verwenden oder das Tomatenbacken ganz sein lassen. Im letzten Fall einfach die frischen Tomaten vierteln, getrocknete oder frische Gewürze hinzugeben, mit Käsewürfel vermengen und kalt servieren.

Tipp: Etwas ganz anderes als Tomatenfüllung ist übrigens die finnische Variante mit Preiselbeersauce zum Spinatpfannkuchen.

Dem Teig attestiere ich eine ideale Handhabbarkeit, obwohl er im ersten Moment zu dünnflüssig wirkt, lässt er sich ausgezeichnet in der Pfanne verteilen. Es ist zudem kaum Öl zum Ausbacken erforderlich – vielleicht lässt sich das Öl gleich zu Beginn im Teig mischen, so dass kein weiteres Öl mehr nötig ist? Eine weitere Idee wäre es, ein wenig Matcha zum Teig hinzuzufügen, um die grüne Farbe noch zu intensivieren. Ich werde dennoch einen höheren Spinatanteil bei nächster Gelegenheit ausprobieren, einfach um den Spinatgeschmack stärker hervorzuheben.
[/review]
[instructions]
Tomatenfüllung backen (optional):
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und ihm einen kurzen Stoß mit der Unterhand verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer unbedingt will, kann es natürlich tun.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tomatenhälften und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Tomatensaft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Lorbeerblätter und frische Kräuterzweige gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln und anschließend gut abtropfen.
* Spinat mit einem Teil der Milch (etwa 100 ml) kurz im Mixer bearbeiten, so dass er cremig ist.
* Den gemixten Spinat im Mixbehälter belassen und beiseitestellen.
Teig zubereiten (ergibt 4 Pfannkuchen):
* Milch, Eier, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen.
* Mehl mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
* Zum Schluss den gemixten Spinat mit einem Löffel unterrühren.
* Den flüssigen Teig mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Füllung abschließen:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 5 bis 10 Minuten auskühlen lassen.
* Empfehlung: Haut von den gebackenen Tomaten abziehen. Am einfachsten geht dies, wenn man von unten, also von der anderen Seite des Strunks, anfängt zu ziehen.
* Tomaten von Blech picken und in eine Schüssel geben. Saft, Lorbeerlätter und Knoblauchzehen verbleiben auf dem Blech.
* Tipp: Den Saft aus den Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und als Kräuteröl für den Salat weiterverwenden.
* Mozzarella in kleine Würfel schneiden und in die Tomaten unterheben.
Pfannkuchen ausbacken:
* Jeweils etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittelhoher Hitze.
* Sobald das Öl heiß ist, einen Teil des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und mit einem Esslöffel gleichmäßig verteilen, so dass der Pfannkuchen 2-4 mm dick ist.
* Den Pfannkuchen von beiden Seiten für etwa 2 bis 3 Minuten ausbacken.
* Die fertig gebackenen Spinatpfannkuchen im Ofen bei 60° C warm halten.
Pfannkuchen füllen:
* Die Spinatpfannkuchen jeweils mit der Tomatenfüllung bestreichen und zusammenklappen oder besser zusammenrollen.
Warm servieren (schmeckt auch kalt), dazu gemischten Salat (mit Kräuteröl vom Blech) servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Teigvariation:

70 g Mehl, 100 ml Mich und 170 g Spinat.

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Aloo Gobi

[recipe name=”Aloo Gobi” photoid=”209″ galleryid=”182″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”500″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ hint=”Vorwiegend festkochend. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida. Große Prise. Durch Zwiebeln und Knoblauch ersetzbar. Oder weglassen.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Gehäufte Teelöffel.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ gepresster Zitronensaft oder geriebene Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Alternativ etwas Zitrusschale oder Petersilie.”]
[review]
Namaste! Aloo Gobi ist ein klassisches, indisches Currygericht mit Blumenkohl und Kartoffeln. Die hier angegebene Currymischung schmeckt ausgewogen mild und etwas salzig. Sie enthält besonders viel Koriander; zusammen mit Mangopulver erhält das Gericht eine fein herbe, zitrusartige Note. Manche Menschen können das Aroma – sowohl Geruch als auch Geschmack – von frischen Korianderblättern nicht vertragen, im fertigen Aloo Gobi nimmt man es eigentlich nicht mehr wahr, wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, ersetzt die Korianderblätter durch etwas geriebener Zitruschale oder durch Petersilie. Und wer es schärfer mag, nimmt mehr Chilipulver. Auch die Chilischoten sorgen für Schärfe. Sie bilden außerdem einen schönen, farblichen Kontrast zur gelben Currymischung. Darüber hinaus können Erbsen oder Tomaten ergänzt werden, beides verleiht dem Gericht zusätzlich Farbe.

Curry bedeutet übrigens nichts anderes als Gewürzmischung. Es gibt also nicht das eine Curry. Vielmehr wird das Curry nach persönlichen Geschmack zusammengestellt. Ideen für weitere typische Gewürze habe ich unten aufgelistet. Alle Gewürze gibt es in (mehr oder weniger) gut sortierten Asialaden.

Das hier angebende Rezept ist vegan und garantiert ohne Pferdefleisch – es liefert (trotz dessen) ausreichend Proteine und zudem viele, sättigende Ballaststoffe. Des Weiteren hält sich der Aufwand für die Zubereitung in Grenzen.
[/review]
[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Chilischoten, Lorbeerblätter, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Koriander, Kurkuma und Chili in einer Schüssel vermengen.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Erst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben. Gewürze für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen! Das erkennt man besonders gut am Ingwer und an den Samen.
* Blumenkohlröschen und Kartoffelstücke hinzugeben.
* Mit Wasser ablöschen, Salz hinzugeben und alles miteinander verrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
* Hinweis: Die Kochzeit hängt maßgeblich von der verwendeten Menge Blumenkohl und Kartoffeln ab.
Abschluss:
* Herd abschalten.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Mangopulver und eine ordentliche Menge frisch gehackter Korianderblätter unterrühren.
Aloo Gobi warm servieren.
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[/recipe]

Weitere typische Gewürze:

Bockshornklee, Curryblätter, Garam Masala, Knoblauch, Panch Puren Gewürzmischung, Fenchelsamen, Schwarzkümmel, Senfkörner (vorzugsweise braune oder schwarze), Zwiebeln. Manchmal auch Zimt, Gewürznelken, oder grüner Kardamom.

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Pfirsichmarmelade

[recipe name=”Pfirsichmarmelade” photoid=”778″ galleryid=”87″ rating=”4″ type=”jam” servings=”18″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”pfirsich” amount=”2″ hint=”Entspricht entkernt etwa 270 g.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”90″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Getrockneter Thymian. Alternativ Ingwer.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”0.5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf… Dies ist wahrhaft eine außergewöhnliche Marmelade! So würzig habe ich noch nie Marmelade gegessen… Allerdings war ein ganzer Teelöffel Thymian zuviel, deshalb empfehle ich stattdessen nur die Hälfte. Durch die Thymianzweige sieht die Pfirsichmarmelade äußerst interessant aus, reicht aber nicht an die Ananas-Kiwi-Marmelade heran. Und was Kräutermarmelade angeht, so lässt sich auch Erdbeermarmelade gut mit Basilikum würzen.
[/review]
[instructions]
Pfirsiche waschen, in Stücke schneiden und entkernen.
Pfirsiche, Zitronensaft, Gelierzucker und eventuell eine Vanilleschote (ganz) in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
4 bis 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Im ungeöffneten Glas ist Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet hält sie mindestens ein Monat im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Möhrenmussuppe

[recipe name=”Möhrenmussuppe” photoid=”86″ galleryid=”273″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Olivenöl oder Walnussöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1000″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Alternativ Sojasahne (vegan).”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Ein Zwitter aus Rübenmus und Möhrencremesuppe. Im direkten Vergleich zur Möhrencremesuppe ist dieses Gericht weniger süß, dafür etwas schärfer.
[/review]
[instructions]
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Möhren und Steckrübe waschen.
Steckrübe schälen, Möhren eventuell.
Hinweis: In der Möhrenschale befinden sich die meisten Nährstoffe. Zudem spart das Nichtschälen Zeit.
Beides grob in Stücke schneiden.
Zwiebel in Scheiben schneiden.
Ingwer in Stücke hacken.
Topf mit Öl auf mittelhoher Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin andünsten, bis sie glasig sind.
Mit Brühe ablöschen.
Ingwer-, Steckrüben- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 15 bis 20 Minuten halb geschlossen köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Gewürze, Zucker und komplett ausgepressten Limettensaft einrühren.
Abschmecken.
Mit gekochten Reis heiß servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Die Suppe kann eventuell mit frisch gepresster Orangensaft ergänzt werden (nicht mein Geschmack).

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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
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[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
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Alles was schmeckt

Chiligewürz

[recipe name=”Chiligewürz” photoid=”84″ galleryid=”105″ rating=”4″ type=”spice” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ geräuchertes Paprikapulver.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Tipp: Samen ohne Fett anrösten in der Pfanne anrösten und zermahlen.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Ungesüßter Backkakao.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Die Menge ist abhängig von der Chilisorte. Ich verwende "Chilipowder Extra Hot", da reicht locker ½ EL!”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”nelke” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gemahlen.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Selbstgemachte Gewürzmischung für Chili- oder Tomatengerichte wie zum Beispiel Chili sin Carne. Da die Gewürzmischung nahezu ewig haltbar ist, kann man gleich größere Mengen davon zubereiten. Die geheimen Zutaten sind Backkakao und Kreuzkümmel, sie tragen erheblich zum Geschmack bei und dürfen auf keinen Fall fehlen!
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[instructions]
Alle Zutaten miteinander vermischen und luftdicht verpacken.
Beim Chilipulver muss man etwas abschmecken.
Tipp: Besser nicht zu scharf machen, denn mit Chili nachwürzen kann man zur Not immer noch!
Haltbarkeit: Da alle Zutaten getrocknet sind, sollte die Gewürzmischung extrem lange haltbar sein. Damit über die Zeit nicht zu viel Aroma verloren geht, sollte man sie aber luftdicht verschlossen im Schrank aufbewahren.
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[/recipe]

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Ananas-Curry-Sauce

[recipe name=”Ananas-Curry-Sauce” photoid=”78″ rating=”3″ type=”sauce” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Pürieren.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”100″ hint=”Würfeln.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ hint=”Alternativ Milch oder Sahne, ist dann fett- und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Würzige, scharfe Ananas-Curry-Sauce. Passt gut zu Nudeln, Reis, Baguette, Couscous oder Kartoffeln. Dieses Rezept basiert ursprünglich auf Hummus-bi-Tahina.
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[instructions]
Sesampaste, Zitronensaft, Curry, Kreuzkümmel, Garam Masala, Salz und Pfeffer vermischen.
Ananas schälen, einen Großteil pürieren, den Rest in kleine Würfel schneiden.
Alles miteinander vermischen.
Soße in einen Kochtopf auf kleiner Herdstufe erwärmen, nicht kochen.
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Hähnchen-Fenchel-Orange-Auflauf

[recipe name=”Hähnchen-Fenchel-Orange-Auflauf” photoid=”57″ galleryid=”267″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rosine” amount=”25″ hint=”Können auch weggelassen werden.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”600″ hint=”Alternativ Hähnchenkeule.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”200″ hint=”Alternativ Hühnerbrühe.”]
[ingredient name=”orange” amount=”0.5″ hint=”Gepresst, den Saft davon.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Bandnudeln.”]
[review]
Leicht fruchtig, würziger Auflauf. Selbst Fenchelhasser könnten dieses Gericht mögen, da der Fenchelgeschmack sehr milde ausfällt. Die Sauce schmeckt fruchtig nach Orange. Durch die Gewürze erhält sie eine kleine orientalische Note. Die Rosinen fügen ihr zudem eine unauffällige Süße bei. Insgesamt könnte die Sauce etwas dickflüssiger sein. Und leider neutralisiert der Reis einen Großteil ihres Geschmacks.
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[instructions]
Die Rosinen etwa 10 Minuten in lauwarmen Wasser einweichen.
Fenchel, Zwiebel und Knoblauch klein hacken.
Den Saft der Orange auspressen.
Backofen auf 200° vorheizen.
Öl in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Hähnchenbrüste salzen und pfeffern.
Hähnchenbrüste in der Pfanne von beiden Seiten anbraten.
Hähnchenbrüste in eine Auflaufform legen.
In derselben Pfanne Zwiebeln, Knoblauch und Fenchel bei mittlerer Herdstufe anschwitzen.
Mit Orangensaft und Brühe ablöschen.
Einmal kurz aufkochen, danach Herd abschalten.
Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Abgetropfte Rosinen hinzugeben.
Sahne unterrühren.
Soße aus der Pfanne in die Auflaufform gießen.
Optional: Ein paar Butterflocken über die Soße verteilen.
Auflauf für 20 Minuten in den Ofen schieben, bis die Sauce oben leicht gebräunt ist.
Währenddessen Reis waschen und kochen.
Hähnbrustfilet mit Reis und Sauce warm servieren. Eventuell mit Petersilie oder anderen Kräutern dekorieren.
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