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Curry-Zitronengras-Suppe

[recipe name=”Curry-Zitronengras-Suppe” photoid=”121″ galleryid=”225″ rating=”3″ type=”soup” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Keine Ahnung, was der in der Suppe macht. Schmeckt man auf jeden Fall nicht heraus.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”175″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ ein Mix aus Kurkuma, Garam Masala und Kreuzkümmel.”]
[ingredient name=”zitronengrasgemahlen” amount=”2″ customfactor=”20″ customunit=”EL” hint=”Alternativ zwei Stängel Zitronengras (zusammen mit Gemüse und Obst zugeben).”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”1/2 TL ist sehr scharf. Würde 1/4 TL empfehlen.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customfactor=”Etwas” customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Zierde.”]
[review]
Die Suppe ist in Ordnung. Sie schmeckt schön sämig nach Curry und Kokosnuss. Ein feiner Fruchtgeschmack macht sich ebenfalls bemerkbar und erfreut den Gaumen. Ich hätte mir mehr Zitronengeschmack gewünscht. Empfehle daher mehr Zitronengras!
[/review]
[instructions]
Gemüsebrühe mit Wasser in einem Topf kurz vorm Siedepunkt köcheln.
Möhren schälen. Möhren, Apfel und Porree waschen und in kleine Stücke bzw. Scheiben schneiden.
Obst und Gemüse in den Topf geben und 10 Minuten einweihen lassen.
Ingwer, Knoblauch klein hacken.
Sobald die 10 Minuten rum sind, die Herdplatte auf kleinste Stufe stellen.
Dann Ingwer, Knoblauch, Kokosnussmilch, Zitronengraspulver und Currypulver in den Topf geben.
Mit einem Handmixer schaumig schlagen.
Mit Salz und Chilipulver abschmecken.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Gebackene Datteln

[recipe name=”Gebackene Datteln” photoid=”263″ galleryid=”219″ rating=”5″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”dattel” amount=”8″ customfactor=”10″ customunit=”Stück” hint=”Getrocknet. Alternativ getrocknete Feigen oder Pflaumen. Frisch müsste auch gehen.”]
[ingredient name=”serranoschinken” amount=”2″ hint=”Altenativ beliebigen anderen zarten Schinken z. B. Lachsschinken.”]
[ingredient name=”mandel” amount=”8″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”frischkaesefettarm” amount=”4″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Köstlicher Snack, der in der Küche herrlich duftet! Die Dattel-Häppchen sind schnell gemacht und man kann zudem beliebig variieren. Alle Varianten haben geschmeckt. Am besten hat mir aber die Variante mit dem Mandel-Ziegenkäse-Schinken gefallen sowie die einfache Variante nur mit Mandel-Schinken. Nebenbei habe ich gelernt, dass Datteln ziemlich gesunde Früchte sind und zudem leicht verdaulich wegen ihrem enthaltenen Invertzucker. Darüber hinaus liefern Datteln viele Kohlenhydrate. Getrocknete Pflaumen und Feigen habe ich ausprobiert und für mich steht fest: Datteln!

Ein ähnliches Rezept gibt es hier: Gebackene Feigen mit Walnuss und Ziegenfrischkäse.
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[instructions]
Ofen auf 160 ° C vorheizen.
In jede Dattel eine Mandel drücken.
Datteln beliebig mit Senf, Käse oder Honig bestreichen.
Den Schinken vom Fettrand befreien und in gleich große Streifen schneiden.
Datteln mit den Schinkenstreifen umwickeln.
Optional: Aufspießen, damit der Schinken besser hält.
Salzen und ordentlich pfeffern.
Datteln bei 160 ° C auf der mittleren Schiene für 15 Minuten backen.
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Apfel-Möhren-Salat

[recipe name=”Apfel-Möhren-Zitrone-Salat” photoid=”282″ galleryid=”84″ rating=”4″ type=”salad” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”moehre” amount=”200″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Tipp: Bei REWE kann man fertig geschälte und geraspelte Bio-Möhren kaufen.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Möglichst groß und süß-sauerlich.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Essig.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfel-Möhren-Zitrone-Salat ist ein erfrischend süß-säuerlicher Rohkostsalat. Er ist schnell zubereitet, gesund und sättigend. Darüber hinaus eignet er sich als Snack für Zwischendurch, als Vorspeise oder Beilage.
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[instructions]
Zimt, Zitronensaft, Ahornsirup und Öl in einer Schüssel verschmischen.
Apfel und Möhren waschen, schälen und raspeln.
Apfel- und Möhrenraspel in die Schüssel unterrühren.
Tipp: Apfelraspel möglichst schnell mit der Soße verrühren, damit sie nicht braun werden.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
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Tipp:

Bananen oder Birnen gehören eigentlich nicht hinein, schmeckt aber auch gut.

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Taboulé

Taboulé

Zutaten: Bulgur, Wasser, Tomaten, Petersilie, Minze, Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz

Mengenangaben (für 2 Portionen):

  • 125 g Bulgur
  • 500 g Tomaten
  • 2 EL Petersilie (Alternativ Koriander)
  • Einige Blätter Minze
  • Salz (abschmecken, nicht zu wenig!)
  • Etwas Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Optional: Curry-Gewürz (z.B. ein Mix aus Kurkuma, Garam Masala, Kreuzkümmel)

Zubereitung:
Bulgur mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Die restlichen Zutaten klein schneiden, unterrühren, abschließend mit Pfeffer und Salz würzen.

Kalorien: 850 kcal (425 kcal pro Portion)

Bewertung: 3 Sterne
Schmeckt sehr erfrischend und ist leicht verdaulich. Wichtig ist hier, dass man ordentlich würzt, wenn man dies nicht tut, wird die Taboulé zu fad.

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Spezialsalat

[recipe name=”Spezialsalat” photoid=”186″ galleryid=”67″ rating=”5″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”Tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Paprikarot” amount=”1″ hint=”Alternativ gelbe oder orange Paprika. Alternativ auch Zucchini oder gebackene Aubergine.”]
[ingredient name=”Mais” amount=”100″]
[ingredient name=”Kidneybohnen” amount=”100″ hint=”Alternativ weiße Bohnen, zur Not auch Sojabohnen.”]
[ingredient name=”erdnuss” rename=”Nüsse” amount=”30″ hint=”Ungesalzen. Möglichst geröstet. Meine Lieblingsmischung: Erdnüsse, Mandeln und Haselnüsse.”]
[ingredient name=”salat” amount=”25″ hint=”Vorzugsweise Frisée bzw. Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”syltersalatsauce” amount=”3″ hint=”Die geheime Zutat, unersetzbar! Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”feta” amount=”30″ hint=”Alternativ Hirtenkäse.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”EL” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mein absoluter Lieblingssalat.
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[instructions]
Tomate, Paprika, Salatblätter, gekochte Kidneybohnen und Mais waschen und abtropfen.
Gemüse klein schneiden.
Salat klein zupfen.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
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Gute Zusätze:

Avocado, Croûtons, Dänischer Gurkensalat (abgetropft), Lauchzwiebel (Geschmackssache!), Parmesan (Pecorino oder Reggiano mit DOP-Siegel), Zucchini

Passende Nüsse:

Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne

Tipp:

Der Salat kann auch als Beilage zu Fischstäbchen oder Back-Camembert mit Preiselbeersoße gegessen werden.