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Piroschki

[recipe name=”Piroschki” photoid=”208″ galleryid=”62″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milch” amount=”100″ hint=”Alternativ Schmand, Sahne, fettarme Milch, Wasser oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”10″ hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe oder Backpulver (Letzteres für kuchenähnliche, süße Piroschki).”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ 1 EL Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”230″ hint=”Plus etwas Mehl für die Arbeitsfläche.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Siehe alternative Füllungen in der Rezeptbeschreibung.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schmand” amount=”125″ hint=”Alternativ Mascarpone, Butter, Sahne, Käse, Milch oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Glasieren (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” optional=”true” amount=”1″ hint=”Zum Glasieren beim Backen im Ofen. Alternativ Kondensmilch.”]
[review]
Russische Piroschki (Deutsch: “Piroggen”) sind gefüllte Teigtaschen und ähneln äußerlich Milchbrötchen. Der gebackene Teig ist sehr luftig und saftig. Die Zubereitung ist jedoch recht aufwendig. Immerhin lassen sich die gefüllten Teigtaschen gut vorbereiten und einfrieren, so dass man sie dann jederzeit schnell ausbacken kann.

In Russland werden Piroschki als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Nachspeise serviert. Je nach Verwendungszweck, werden die Piroschki vielseitig befüllt – bis auf Fisch, ist fast alles denkbar. Herzhafte Füllungen wären zum Beispiel Hackfleisch, Rührei, Käse, Tofu, Seitan, Speck, Schinken, gekochten Kartoffeln, gekochten Bohnen, Pilzen, Tomatensauce, Kohl, Rote Bete oder Kraut. Hinzu kommen beliebige Kräuter und Gewürze. Ob man die Füllung roh oder gebraten in die Piroschki gibt, hängt von der Füllung ab: Fleisch, Tofu, Pilze, Kraut und Kohl sollte man vorher in Öl anbraten, so stellt man sicher, dass die Piroschki auch im Inneren gar werden.
Kuchenähnliche Füllungen könnten zum Beispiel Quark, Nüsse, Milchreis, Schokolade, Erdnussbutter, Dulce de leche, Marmelade, Obst oder Beeren sein. Passend dazu könnte man zusätzlich Vanillesoße oder Eierlikör servieren.

Die Piroschki werden entweder gebacken, gebraten oder frittiert. Die Art der Zubereitung beeinflusst sowohl den Geschmack (Fett- und Kaloriengehalt) als auch die Knusprigkeit. Persönlich finde ich, reicht gebacken bereits vollkommen aus. Piroschki machen durchaus süchtig, aber leider nicht wirklich satt.
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[instructions]
Hinweis: Die hier im Rezept angegebene Menge ergibt etwa 12 Stück.
Teig vorbereiten:
* Milch in einen Kochtopf lauwarm erhitzen.
* Hefe reinbröckeln und darin auflösen.
* Weiche Butter, Eier, Salz, Zucker und Mehl nacheinander reinrühren, bis eine zähe Masse entsteht.
* Teig gut durchkneten. Solange Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist.
* Teig für 1 Stunde zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Zum Beispiel mit einem feuchten Küchentuch zudecken oder in einer geräumigen Schüssel mit Deckel verschließen.
* Hinweis: Der Teig wächst etwa auf seine doppelte Größe an.
Füllung vorbereiten:
* Gleichgroße Kartoffeln im halb geschlossenen Kochtopf mit 125 ml Salzwasser (eventuell mit etwas Kümmel) für etwa 25 Minuten garen.
* Kartoffeln mit einer Gabel anpieksen und so prüfen, ob die sie weich und gar sind.
* Das Kochwasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne oder in einen Kochtopf erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebeln darin für ein paar Minuten glasig dünsten (nicht braun braten).
* Etwas Zucker zu den Zwiebeln geben.
* Kartoffeln schälen.
* Gekochte Kartoffeln, gedünstete Zwiebeln und Schmand zu einer festen Masse zerstampfen (mit einem Kartoffelstampfer).
* Mit Salz, Pfeffer (und eventuell Kümmel, Muskat, oder Zucker) abschmecken.
Piroschki füllen:
* Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen.
* Den Teig mit einem Nudelholz etwa ½ cm dick ausrollen.
* Mit einem Weinglas (oder Ähnliches) Kreise aus den Teig ausstechen. Die Teigreste erneut verkneten, ausrollen und ausstechen.
* Die Kreise nochmals ausrollen (nicht zu viel!) und ausreichend Füllung in die Mitte klecksen (ein ordentlich gehäufter Esslöffel).
* Den Teig von allen Seiten über die Füllung zusammenklappen und zusammendrücken, so dass eine geschlossene Brötchenform entsteht.
Tipp: Die fertig gefüllten Teigtaschen kann man jetzt auch einfrieren.
Piroschki zubereiten:
* Entweder Piroschki mit verquirlten Eigelb bestreichen und für 15 bis 20 Minuten im Backofen bei 200° auf mittlerer Schiene backen.
* Oder nacheinander in einer Pfanne mit reichlich Öl auf mittlerer Herdstufe von beiden Seiten goldbraun ausbacken (zuerst mit der Naht nach unten).
* Oder in einen Topf bzw. Friteuse mit heißen Öl frittieren.
Piroschki warm servieren (schmecken auch kalt).
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Kürbiscremesuppe (europäisch)

[recipe name=”Würzige Kürbiscremesuppe” photoid=”123″ galleryid=”152″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”600″ hint=”Zum Beispiel Hokkaido.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”2″ hint=”Alternativ gehackte Chilischoten.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”200″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”Streifen” hint=”Die Schale.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”3″ customunit=”Spritzer” hint=”Enthält Sardellen, nicht vegetarisch.” optional=”true” optional=”exclude”]
[review]
Diese Kürbiscremesuppe schmeckt äußerst sämig, fruchtig und zugleich ausgewogen. Erst habe ich befürchtet, dass der viele Ingwer zu sehr herausstechen würde, doch dem ist nicht so. Besonders ist bei dieser Suppe die Traubennote, die erst im Abgang zum Vorschein kommt. Insgesamt eine sehr schöne herbstliche Vorsuppe, aber vergleichsweise fettreich, eventuell tut es auch etwas fettreduziertere Sahne.

Eine indische Variante gibt es hier: Kürbiscremesuppe.
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[instructions]
Kürbis, Möhren und Zitrone waschen
Kürbis und Möhren in Stücke schneiden.
Zwiebel und Ingwer schälen und klein hacken.
Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Ingwerstücke mit Chilipulver für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braten!).
Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
Gemüsebrühe hinzugeben.
Mit ein paar Streifen frisch geriebene Zitronenschale, Worcestershiresauce, Muskatnuss, Zucker, Salz und Pfeffer würzen.
Kürbis- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 20 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen.
Sahne einrühren und die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren.
Nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Portion mit grob gehackten Basilikumblättern und ein etwas Kürbiskernoel verzieren.
Warm servieren.
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[/recipe]

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Coleslaw

[recipe name=”Coleslaw” photoid=”79 ” galleryid=”83″ rating=”3″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”400″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gemahlen. Alternativ Senf.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”80″ hint=”Alternativ pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Dieser Weißkohlsalat nach amerikanischer Art wird häufig in ähnlicher Form vor dem Hauptgang im Restaurant serviert. Der Dressing schmeckt leicht säuerlich. Im Nachhinein würde ich etwas mehr Zucker empfehlen. Frisch zubereitet schmeckt er schön knackig. Wehe aber er steht über längere Zeit, dann weicht er irgendwann durch, wird weich bis matschig. Letzteres geht bei Salaten überhaupt. Wer es soweit kommen lässt, der sündet!

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl in feine Streifen schneiden, nicht so grob wie bei mir (siehe Fotos).
Möhren waschen, schälen und grob raspeln.
Essig, gemahlene Senfkörner, Salz und Zucker in einem Kochtopf vermischen.
Da ich kein Gerät habe, um Senfkörner zu mahlen, habe ich sie stattdessen im Mixer grob malträtiert und dann mit einem Löffel nochmal nachgedrückt.
Das Ganze kurz aufkochen.
Mutige sollten mal kräftig am aufsteigenden Dampf schnuppern. :-)
Mehl unterrühren.
Sahne und Butter unterrühren.
Herd abschalten und den Topf von der Herdplatte nehmen.
Das Ei unterrühren.
So lange rühren bis die Soße dickflüssig ist.
Soße mit dem Weißkohl und Möhren vermischen.
Mindestens 3 Stunden mit einem Tuch abgedeckt ziehen lassen.
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[/recipe]

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Spargelcremesuppe

[recipe name=”Spargelcremesuppe” photoid=”71″ galleryid=”107″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”500″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”80″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Weißwein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”1″]
[review]
Diese milde Spargelcremesuppe ist gut als Vorspeise geeignet, denn obwohl man am liebsten alles weglöffeln möchte, wird man einfach nicht satt.

Siehe auch Spargel mit Sauce Hollandaise oder Spargel auf Blätterteig
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[instructions]
Wasser mit etwas Salz in einem Kochtopf auf Stufe 4/6 erhitzen.
Den Spargel waschen, vom Kopf her schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden.
Spargelstücke in das Wasser geben und auf Stufe 6/6 zum Kochen bringen.
Auf Stufe 3/6 runterschalten und 20 Minuten geschlossen köcheln lassen.
Anschließend die Spargelstücke abschöpfen und zur Seite stellen.
In einen weiteren Kochtopf die Butter auf Stufe 6/6 zum schmelzen bringen.
Mit einem Schneebesen das Mehl in die geschmolzene Butter rühren.
Nach und nach Milch und Spargelsud hinzugießen und einrühren.
Kurz aufkochen und anschließend auf Stufe 2/6 für 10 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken.
Eigelb mit etwas Sudwasser verquirlen und in die Suppe einrühren.
Spargelstücke hinzugeben.
Pürieren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Suppe unterheben.
[/instructions]
[/recipe]

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Fliederbeersuppe

[recipe name=”Fliederbeersuppe” photoid=”43″ galleryid=”195″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”500″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”0.5″ hint=”Alternativ 0.25 TL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”zucker” amount=”75″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Sago.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”Klöße” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”125″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”griess” amount=”50″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Süße Suppe, die den Magen in den kalten Wintertagen wärmt. Aufgrund der Süße würde ich sie unter Nachtisch einordnen, doch als Vorspeise wäre sie ebenso denkbar. Die Klöße sind optisch nicht so gelungen, von Geschmack her jedoch nicht zu beanstanden. Der Teig kommt mir allerdings zu flüssig vor.
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[instructions]
Suppe:
* Fliederbeersaft, Zitronensaft, Zimtstange, Nelke und Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Bei kleiner Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
Klöße:
* Milch, Salz und Butter in einen weiteren Kochtopf aufkochen.
* Grieß auf einmal hineingeben und solange rühren, bis ein Klumpen entsteht.
* Topf von Herd nehmen.
* Ei unterziehen.
* Teig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Hinweis: Äpfel unbedingt schälen, da die Schale sonst sehr unschön in der Suppe hervorsticht.
Sobald die 15 Minuten um sind, Speisestärke in die Suppe unterrühren.
Mit einem Teelöffel kleine Klöße aus dem Teig stechen und in die kochende Suppe geben.
Apfelstücke in die Suppe hinzugeben.
Ein paar Minuten köcheln lassen.
Nelken und Zimtstange herausfischen.
Warm servieren.
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Baba Ghanoush

[recipe name=”Baba Ghanoush” photoid=”40″ galleryid=”186″ rating=”5″ type=”dip” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”40m” cooltime=”1h10m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”50″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Leicht gehäufte Esslöffel. Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt / Quark oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″ hint=”Oder mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Die Menge hängt davon ab, wie viel Salz bereits in der Sesampaste enthalten ist.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gehackte. Alternativ Sesam.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Fladenbrot.”]
[ingredient name=”salat” amount=”3″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”9″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Baba Ghanoush ist ein syrischer Auberginenmus und heißt übersetzt soviel wie "Beleidigter Papa". Er wird entweder als Dip zu Gemüse (Appetithäppchen) oder Brot serviert. Als reinen Brotaufstrich kann man ihn ebenfalls gut essen. Den Geschmack kann ich kaum beschreiben: teils zitronig-fruchtig, teils cremig-sämig, teils dunkel-nussig. Auf alle Fälle passt er zu Baguette (Brötchen, Fladenbrot), Gemüse (Tomaten, Gurken), Schawarma oder Falafel.

Die Aubergine müsste man eigentlich im offenen Feuer grillen, um dem Gericht ein rauchiges Aroma zu verleihen. Abgesehen von der langen Backzeit im Ofen, ist die Zubereitung insgesamt sehr einfach.

Hummus ist übrigens entfernt verwandt mit Baba Ghanoush. Beide verwenden Sesampaste. Hummus besteht allerdings aus Kichererbsen statt Aubergine. Außerdem enthält Hummus noch Currygewürze.
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[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aubergine kurz waschen.
Mit einer Gabel ringsherum Löcher in die Haut der Aubergine stechen.
Aubergine auf ein Backgitter legen und dieses auf höchster Schiene direkt unter den Backofengrill platzieren.
Aubergine für etwa 30 bis 40 Minuten im Ofen backen, nach der Hälfte der Backzeit die Aubergine einmal wenden.
Hinweis: Die Haut sieht anschließend schrumpelig, vertrocknet und etwas verbrannt aus.
Aubergine kurz auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann man den Zitronensaft auspressen und Knoblauch schälen.
Die Haut von der gebackenen Aubergine abziehen.
Fruchtfleisch, Quark/Joghurt, Sesampaste, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Chilipulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Zucker pürieren oder mixen.
Tipp: Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie braun sind, dann im Mörser zu Pulver mahlen.
Den Dip in eine Servierschüssel füllen und am besten für eine Stunde zugedeckt ziehen lassen.
Optional: Mit Petersilie, Paprikapulver, Chilipulver und/oder gehackten Sesam/Walnüssen bestreuen.
Frisch aufgebackenes Baguette (oder Fladenbrot) mit Salatblättern, gewürzten Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
Baba Ghanoush zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahren: Im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

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Rassolnik

[recipe name=”Rassolnik” photoid=”36″ galleryid=”261″ rating=”3″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”1h15m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”1000″ customunit=”L”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”300″ hint=”½ Hähnchen, Hähnchenbrust oder 2 Hähnchenschenkel. Alternativ Rind oder Kalb.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Geflügelbrühe.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”Perlgraupe” amount=”150″]
[ingredient name=”Andünsten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”Weiteres Gemüse” separator=”true”]
[ingredient name=”gurkenfluessigkeit” amount=”300″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”3″ hint=”Mittelgroße.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”300″]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”dill” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”sauresahne” amount=”4″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Schmand.”]
[review]
Diese säuerliche Suppe mit Gewürzgurken schmeckt ähnlich wie Stroganoff, allerdings etwas milder. Der Aufwand durch das Einkochen des Hähnchenfleisches finde ich unnötig; mit Filetfleisch ließe sich Zeit sparen und es würde wahrscheinlich wenig am Geschmack ändern.
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[instructions]
Hähnchen einkochen:
* 2 Liter Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Hähnchen bei niedriger Herdstufe 30 Minuten darin köcheln.
* Hähnchen herausnehmen, zur Seite legen und abkühlen lassen.
Perlgraupen, Brühe und Lorbeerblätter in die Bouillon geben.
Weitere 30 Minuten unter niedriger Herdstufe köcheln.
In der Zwischenzeit:
* Möhren waschen und schälen.
* Möhren und Zwiebeln in kleine Stücke hacken.
* Öl in einer Pfanne auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Möhren- und Zwiebelstücke mit Tomatenmark in der Pfanne etwa 5 Minuten andünsten.
* Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Nachdem die 30 Minuten rum sind: Kartoffelstücke, Möhren-Zwiebel-Tomatenmark-Mischung und Gurkenflüssigkeit in die Bouillon geben.
Weitere 15 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit:
* Haut vom Hähnchen entfernen, das Fleisch vom Knochen lösen und in mundgerechte Stücke rupfen.
* Gurken in kleine Streifen schneiden.
Hähnchenfleisch, Gurkenstreifen, Petersilie und Dill unterrühren.
Weitere 5 bis 10 Minuten köcheln.
Mit Salz und ordentlich Pfeffer abschmecken.
Suppe mit 1 EL saurer Sahne garnieren und warm servieren.
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[/recipe]

Tipp:

Schritt 1 kann übersprungen werden: Stattdessen frische oder aufgetaute Hähnchenbrustfilets verwenden und gleichzeitig mit den Kartoffeln in die Bouillon geben.

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Gebackene Feigen (mit Walnuss und Ziegenfrischkäse)

[recipe name=”Gebackene Feigen” photoid=”34″ rating=”4″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”feigefrisch” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”walnussoel” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Butter.]
[ingredient name=”walnuss” amount=”2″ customfactor=”2″ customunit=”Hälften”]
[ingredient name=”ziegenfrischkaese” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Ziegenkäse.”]
[review]
Netter Snack, jedoch mag ich Feigen im Schinkenmantel noch lieber.

Ein ähnliches Rezept gibt es hier: Gebackene Datteln mit Mandeln, Schinken und Senf-Ziegenkäse-Soße. Siehe auch Feigen-Bruschetta.
[/review]
[instructions]
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Feigen waschen, trocknen und Stiele entfernen.
Kreuzweise einschneiden (nicht durchschneiden!) und blütenförmig aufdrücken.
In eine kleine Auflaufform setzen.
Mit Öl begießen und mit Rohrzucker bestreuen.
Eine Walnusshälfte leicht in das Feigeninnere drücken.
20-25 Minuten im Backofen backen.
Ziegenfrischkäse in die Feigenmitte geben.
Eine weitere Walnusshälfte in den Ziegenfrischkäse drücken.
Direkt unter dem Backofengrill weitere 3 bis 4 Minuten backen.
Feigen mit dem Sirup aus der Auflaufform beträufeln.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Hummus bi Tahina

[recipe name=”Hummus bi Tahina” photoid=”244″ galleryid=”51″ rating=”5″ type=”side-dish” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”1h” cooltime=”9h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ braune Kichererbsen.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”75″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette. Nach Originalrezept werden bis zu 3 Zitronen verwendet…”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Richtwert. Entweder das aufgefangene Kochwasser oder frisches Wasser.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”50″ hint=”Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp! Dann aber ohne Wasser.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”koriander” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Menge je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko. Alternativ Korianderblätter (wer es mag).”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Knusprig gebacken. Alternativ Naan, Fladenbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”12″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Hummus ist ein sehr würziger Curry-Dip aus Kichererbsen und Sesampaste. Hummus-Rezepte variieren sehr stark und jeder hat eine eigene Würzmischung patentiert – hier ist also experimentieren angesagt. Am Besten schmeckt mir der Dip auf Baguettebrötchen mit Tomaten und Gurken. Man kann ihn auch einfach pur als Brotaufstrich verwenden.

Siehe auch Baba Ghanoush – ein ähnliches Rezept mit Aubergine.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (8 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* Frisches Wasser zum Kochen bringen und darin die Kichererbsen 30 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Gekochte Kichererbsen abwaschen, abtropfen und das Kochwasser auffangen.
Hummus:
* Kichererbsen, Sesampaste, mindestens 4 EL Zitronensaft, Öl, Joghurt, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben.
* Mit etwas Kochwasser pürieren. Solange Kochwasser hinzugeben, bis eine cremige (nicht flüssige) Masse entsteht.
* Geheimtipp: Frische Ananas mit hinzugeben und pürieren. Praktisch: Der Hummus erhält dann gleich seine richtige cremige Konsistenz, dann ist kein Wasser mehr notwendig.
* Solange Kichererbsenflüssigkeit nachschenken, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
* Nochmals mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
* In einer Servierschüssel umfüllen.
* Hummus mit einen Küchentuch abdecken und mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
* Optional: Mit Paprikapulver und Petersilie dekorieren oder stattdessen gerösteten Sesam.
Servieren:
* Frisch gebackenes Baguette mit Salatblättern, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
* Hummus zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahrung:
* Hummus im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
* Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
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Tipps:
  • Rohe Kichererbsensamen enthalten unverdauliche Giftstoffe, daher vor dem Verzehr unbedingt kochen! Das Kochwasser ist dann auch unbedenklich.
  • Durch Zugabe von Joghurt oder Quark lässt sich der Hummus andicken, strecken oder neutralisieren (falls zu scharf).
  • Im Kühlschrank hält der Hummus gut eine Woche.
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Gefüllte Tomaten

[recipe name=”Gefüllte Tomaten” photoid=”216″ galleryid=”57″ rating=”5″ type=”snack” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”35″ hint=”Der Ziegenkäse ist mir zu mild, daher wäre Schafskäse wohl die bessere Wahl.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″ hint=”Klein gehackt. Eventuell 5 g mehr. Alternativ gehackte Paranüsse.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”15″]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”15″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Die gefüllten Tomaten eignen sich besonders als Beilage oder Partysnack. Innen knusprig, außen weich. Der Tomatensaft erhält durch die Füllung eine angenehme Süße.
Dieses Gericht ist zufällig entstanden: Ursprünglich war die Käse-Nuss-Pflaumen-Mischung als Fischkruste gedacht, die ist allerdings gescheitert. Doch an jenen Tag hatte ich Tomaten über und plötzlich war die Füllung in einer gelandet – hinter diesem mysteriösen Vorfall vermute ich meinen Hausgeist, der mir bestimmt erneut einen Streich spielen wollte…
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[instructions]
Ofen auf 200° C vorheizen.
Tomaten waschen.
Tomaten von oben aufschneiden, den Strunk entfernen und ein tiefes Loch aushöhlen.
Käse, Nüsse, Rosinen und Pflaumen klein hacken und miteinander verschmischen.
Hinweis: Die Nüsse nicht zu klein malen.
Käse-Nuss-Pflaumen-Masse großzügig in die Tomaten stopfen.
Tomaten im Backofen bei 200° C für 25 Minuten backen.
Mit Petersilie verzieren.
Am besten warm verzehren. Kalt schmeckt aber auch.
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