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Mandelkuchen

[recipe name=”Mandelkuchen” photoid=”1277″ rating=”3″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Alternativ Weizenvollkornmehl für mehr Ballaststoffe. Schmeckt dann aber anders.”]
[ingredient name=”mandel” amount=”100″ hint=”Alternativ Haselnüsse.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Für den Teig.”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”600″]
[ingredient name=”vanillin” amount=”3″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[review]
Eine Abwandlung des geliebten Ofenpfannkuchens. Leider nicht genauso gut, da der Mandelkuchen trockener und brüchiger ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich auf Butter verzichtet habe, weil ich erwartet habe, dass das Mandelfett ausreiche.
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[instructions]
Optional: Mandel auf einem Backblech verteilen und für 20 Minuten im Ofen auf 150° rösten.
Ofen auf 180° vorheizen.
Mandel mit Wasser im Mixer zerkleinern.
Mandelbrei in eine große Schüssel geben.
Geschmolzene Butter, Ei, Vanillinzucker, und Salz unterrühren.
Nach und nach das Mehl einrühren.
Ein sauberes Ofenblech (Randhöhe mindestens 2,5 cm) mit etwas Öl einfetten.
Den Teig in das eingefettete Ofenblech gießen.
Mandelkuchen für etwa 30 Minuten auf unterster Schiene im Ofen bei 180° backen.
Kuchen aus den Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Kalt oder warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Zusätzliche Teigeinlagen:

Banane, Birnen, Kakaopulver, Kirschen, Pflaumen, Rosinen, Zimt, Zitrone.

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Milchnudeln

[recipe name=”Milchnudeln” photoid=”106″ galleryid=”89″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”5m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″ hint=”Fusilli oder Penne.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1000″ hint=”Alternativ Vollmilch oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Siehe Rezept. Alternativ beliebiger Zucker, Kakao oder 1 Packung Puddingpulver.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”4″]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Kokosnussöl oder Sahne.”]
[review]
Milchnudeln süß und cremig! Dazu passt am besten Kirschsoße oder Himbeersoße. Alternativ einfach Zucker und Zimt oder Schokoladensauce. Das Rezept ist im Grunde sehr einfach, die Zubereitung erfordert allerdings ständige Aufmerksamkeit, da die Milch schnell anbrennt oder überkocht. Ideal wäre hier ein Thermomix, der gleichzeitig rühren und erhitzen kann.

Siehe auch das Rezept für Milchreis.
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[instructions]
Nudeln, Milch, Zucker, und Salz in einen Kochtopf verrühren.
Milch auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei durchgehend umrühren, andernfalls brennt die Milch schnell an.
Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten und etwa 30 Minuten köcheln bis die Milch zähflüssig, leicht klebrig und cremig ist.
Regelmäßig rühren nicht vergessen!
Abschließend Butter hinzugeben und unterrühren.
Warm oder kalt servieren.
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[/recipe]

Mögliche Beläge/Soßen:

Zimt, Rohrzucker, Banane, Schokoladensauce, Erdbeeren, Kirchen, Himbeeren, Himbeersauce, Apfelmus, Marmelade, Sirup, Schokoladensauce, Kirschsoße.

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Käsekuchen ohne Boden

[recipe name=”Käsekuchen ohne Boden” photoid=”69″ galleryid=”113″ rating=”4″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”50m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”butter” amount=”90″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”130″ hint=”Vielleicht noch etwas weniger (120-140 g). Mit 150 g ist es bereits recht süß.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2.5″]
[ingredient name=”magerquark” amount=”1000″ hint=”Alternativ einen Teil (bis zu ½) des Quarks durch Frischkäse oder (bis zu ¼) Milch ersetzen.”]
[ingredient name=”griess” amount=”60″ hint=”Weichweizengries. Alternativ eine Packung Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”vanilleschote” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ hint=”Das ausgekratzte Mark. Alternativ weglassen.”]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”3″]
[ingredient name=”Bestreichen” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Form.”]
[review]
Zunächst war ich ziemlich empört, zu erfahren, dass in Käsekuchen nicht unbedingt kein (Frisch)Käse enthalten ist… Nachdem ich den Schock überwunden hatte, habe ich mich an dieses einfache Rezept ohne Teigboden gewagt. Der Käsekuchen ist schön saftig, locker und süß.

Mein Rezept für Cheesecake ist übrigens mit Frischkäse gebacken und nach den amerikanischen Credo “mehr Fett, mehr Zucker”: Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake.
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[instructions]
Vorbereitung: Butter rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur einnimmt.
Backofen auf 170° vorheizen.
Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
Optional: Anschließend noch etwas Zucker in der eingefetteten Springform verteilen.
Weiche Butter (vorher aus dem Kühlschrank nehmen) und Zucker mit einem Handrührer schaumig rühren.
Eigelb und Eiweiß trennen.
½ EL vom Eigelb abschöpfen und zur Seite stellen.
Eigelb, Grieß, Quark, (ausgekratztes Vanillemark) und Zitronensaft in die Butter-Zucker-Masse einrühren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Quarkmasse unterheben.
Quarkmasse gleichmäßig in die Springform füllen und verteilen.
Das zur Seite gestellte Eigelb mit etwas Milch verquirlen und vorsichtig mit einem Pinsel über die Quarkmasse streichen.
Käsekuchen auf mittlerer Schiene etwa 50 Minuten im Ofen backen.
Ofen abschalten, Käsekuchen aber im Ofen lassen und mindestens 1-2 Stunde darin abkühlen lassen.
Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Käsekuchen verhindert.
Tipp: Mit einem Messer den Käsekuchen vorsichtig vom Rand der Backform lösen, um Spannung abzubauen und so Brüche zu vermeiden.
Anschließend aus den Ofen nehmen und nochmals für 4 Stunden im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
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[/recipe]

Mögliche Zusätze:

Aprikosen, Banane, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Schokolade, Mandarinen, Mohn, Pflaumen, Rosinen.

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Ofenpfannkuchen

[recipe name=”Ofenpfannkuchen” photoid=”50″ galleryid=”74″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”250″ hint=”Alternativ Vollkornmehl für mehr Ballaststoffe. Schmeckt dann nicht mehr ganz so fein und lieblich.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Tipp: Falls Eier durch etwas Veganes ersetzt werden, sollte ein wenig Backpulver oder Natron dabei sein.”]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”600″ hint=”Soja-, Reis- oder Mandelmilch. Eventuell mit Joghurt, Kokosnussmilch oder Sahne verfeinern.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”10″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ beliebigen anderen Zucker z.B. braunen Zucker oder Rohrzucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Für den Teig. Alternativ Öl oder Margarine.”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Für das Ofenblech zum Einfetten. Alternativ Öl oder Margarine.”]
[review]
In Finnland kennt JEDER Ofenpfannkuchen und ich habe ihn erst jetzt entdeckt… Fortan ist das nämlich mein absoluter Lieblingspfannkuchen! Zuerst einmal: Er ist riesig! Darüber hinaus ist Ofen(pfann)kuchen total einfach gemacht, weil das nervige Braten wie beim klassischen Pfannkuchen entfällt – Ofenpfannkuchen kommt also also komplett fertig aus den Ofen und muss nicht nach und nach zubereitet werden. Weil der Ofenpfannkuchen relativ dick ist, eignet er sich auch prima für beliebige Einlagen wie beispielsweise Früchte, Beeren oder Schinken. Ich mag ihn am liebsten süß mit Apfel- oder Pfirsichstückchen und als Belag Erdbeermarmelade, Dulce de Leche oder Ahornsirup, ab und zu auch herzhaft mit Käse oder Frischkäse. Und im Sommer mit Vanilleeis! :-)
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[instructions]
Ofen auf 180° vorheizen.
Butter aufweichen: Entweder kurz in der Mikrowelle erwärmen oder rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
Ein sauberes Ofenblech (Randhöhe mindestens 2,5 cm) mit 10 g Butter einfetten.
In einer großen Schüssel 10 g weiche Butter, Eier, und Zucker mit einem Schneebesen verrühren.
Milch hinzugeben und verrühren.
Mehl anschließend nach und nach einrühren.
Nach belieben Teigeinlagen hinzufügen (siehe Vorschläge unten).
Teig in das eingefettete Ofenblech gießen.
Ofenpfannkuchen für etwa 30 Minuten auf unterster Schiene im Ofen bei 180° backen.
Anschließend den Ofenpfannkuchen kurz etwas auskühlen lassen, dann lässt er sich besser aus den Blech schneiden.
Kalt oder warm servieren.
Mit einen Tuch abgedeckt ist Ofenpfannkuchen für einige Tage haltbar (nicht im Kühlschrank).
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[/recipe]

Tipps:
  • Einen Teil der Milch durch Sahne (maximal ⅓) ersetzen, macht den Ofenpfannkuchen feiner.
  • Einen Teil der Milch durch Mineralwasser (oder Apfelschorle) ersetzen, macht den Ofenpfannkuchen flauschiger.
  • Der Ofenpfannkuchen allein ist absichtlich nicht besonders süß, das machen die Belege (siehe unten).
Teigeinlagen (in Streifen/Stücke geschnitten):

Ananas, Äpfel, Banane, Beeren, Blaubeeren, Birnen, Kakaopulver, Kirschen, Mandarinen, Mohn, Nektarinen, Nüsse, Pflaumen, Pfirsich, Rosinen, Schinken, Speck, Vanilleextrakt, Zitronenschale, Zimt, Zwetschgen.

Anmerkung: Frische Ananas scheint nicht so gut zu funktionieren, weil der Teig irgendwie schlecht auf den Saft reagiert.

Herzhafte Teigeinlagen

Paprika, Zucchini, Mais, Zwiebeln, Käse

Belege:

Ahornsirup, Apfelmus, Blaubeersirup, Dulce de Leche, Eis, Frischkäse, Karamellsirup, Kochschinken, Käse, Marmelade, Mohn, Mohnfüllung, Nutella, Puderzucker, Himbeersirup, Schokoladensauce, Speck, Vanillesauce, Vanillesirup, Quarkfüllung, Zimt, Zucker.

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Knusper-Schoko-Griesbrei

[recipe name=”Knusper-Schoko-Griesbrei” photoid=”54″ galleryid=”183″ rating=”4″ type=”snack” servings=”5″ preptime=”5m” cooktime=”40m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”sojabohnen” amount=”125″ hint=”Besser: 250 g Sojabohnenkerne, geschält, gespalten, getrocknet.”]
[ingredient name=”Wasser” amount=”125″ hide=”true” hint=”Soviel Wasser wird in etwa aufgesogen. Fürs Einweichen aber mehr Wasser verwenden.”]
[ingredient name=”sojamilch” amount=”1000″ hint=”Alternativ fettarme Kuhmilch oder selbstgemachte Sojamilch.”]
[ingredient name=”vanillin” amount=”3″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Kann man auch weglassen, dann hat man Vanille-Griesbrei.”]
[ingredient name=”griess” amount=”125″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[review]
Süßlich, knuspriger Schokogrießbrei. Die pürierten Sojakerne schmecken wie gehackte Mandeln. Vorsicht, ein Nachtisch, der süchtig macht. Für ein Nachtisch ist der Gries vergleichsweise kalorienarm und äußerst proteinreich.
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[instructions]
Ich habe es leider noch nicht geschafft, selbst eingweichte Sojabohnen so zu rösten, wie man sie im Asia-Laden kaufen kann.
Milch in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
In Wasser eingeweichte, blanchierte und geröstete Sojabohnenkerne hinzugeben und 5 Minuten auf niedriger Herdstufe in der Milch köcheln lassen.
Zucker und Kakao hinzugeben und gewünschte Süße abschmecken.
Tipp: Optimal so süßen, dass ein leichter süßlicher Geschmack vorhanden ist.
Kerne in der Milch grob pürieren.
Solange Grieß einrühren, bis die Milch dickflüssig wird.
Noch einmal kurz aufkochen.
Grieß in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
[/instructions]
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Ananas-Kiwi-Marmelade

[recipe name=”Ananas-Kiwi-Marmelade” photoid=”229″ galleryid=”54″ rating=”4″ type=”jam” servings=”40″ preptime=”15m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”ananas” amount=”350″ hint=”Entspricht etwa ⅓ geschälte Ananas. Ergibt etwa eineinhalb Gläser.”]
[ingredient name=”kiwi” amount=”150″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Entspricht etwa 2 geschälte Kiwis.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”100″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”190″]
[ingredient name=”vanillin” amount=”1″ hint=”Alternativ richtige Vanille.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[review]
Exotischer Brotaufstrich und willkommene Abwechslung zur herkömmlichen Erdbeermarmelade. Durch die Kiwikerne zudem ein absoluter Hingucker! Mindestens genauso interessant ist übrigens die Stachelbeermarmelade.
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[instructions]
Die Schale von der Ananas und Kiwi entfernen.
Ananas und Kiwi klein schneiden, abwiegen und pürieren.
Gelierzucker, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren.
Rechnung: [(Ananas + Kiwi + Kokosnussmilch) / 3] – Vanillezucker = [(350 + 150 + 100) / 3] – 10 = 190 g
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufig umrühren.
5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
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Dünne Pfannkuchen

[recipe name=”Pfannkuchen” photoid=”173″ galleryid=”73″ rating=”4″ type=”snack” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” marinadetime=”10m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Ergibt ungefähr 6 bis 8 Pfannkuchen. Alternativ Weizenvollkornmehl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Alternativ 2 Packungen Backpulver.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”300″ hint=”Alternativ Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”100″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Macht den Teig flauschiger. Ansonsten Apfelsaft, Apfelschorle, Wasser oder wieder Milch.”]
[ingredient name=”vanillezucker” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ anderer Zucker. Menge kann auch doppelt werden.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Nach den großer Erfolg von Crêpieren für Anfänger hier ein weiterer Klassiker: Pfannkuchen! Je nach Belag total süß oder herzhaft. Garantierte Abwechslung also! Da der Teig sehr dünnflüssig ist, eignet er sich nicht für Teigeinlagen wie zum Beispiel Apfel- oder Birnenstücke. Zu diesem Zweck besser den Teig für dicke Pfannkuchen verwenden.

Veganer ersetzen die Milch durch Apfelsaft, Soja- oder Mandelmilch und die Eier durch Backpulver.

Siehe auch Naleśniki, die polnische Variante von Pfannkuchen oder russische Blini. Oder finnischer Ofenpfannkuchen, der schmeckt ähnlich wie Pfannkuchen, ist aber etwas dicker und wird im Ofen statt in der Pfanne zubereitet.
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[instructions]
Teig vorbereiten:
* Milch, Mineralwasser, Eier, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut verquirlen.
* Anschließend Mehl unterrühren.
* Optional: Teig 10 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen. Der Teig quillt auf und wird noch dicker. Ist er zu dick, mit einen Schuss Milch verdünnen.
* Hinweis: Der Teig ist äußerst dünnflüssig und verteilt sich in der Pfanne praktisch von selbst. Er eignet sich nur schlecht zusammen mit Obststücken (z. B. Apfel oder Birne), da die Obststücke hauchdünn sein müssten.
Pfannkuchen backen:
* Eine beschichtete Pfanne mit ein wenig Öl einreiben, hierzu ein Küchenpapier verwenden.
* Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, den Teig mit einer Kelle in die Pfanne einschenken, Teig durch Schwenken der Pfanne dünn verteilen.
* Pfannkuchen von beiden Seiten etwa 1 bis 2 Minuten goldbraun ausbacken.
* Hinweis: Die Backzeit hängt von der Pfannengröße und der verwendeten Teigmenge ab.
* Für jeden weiteren Pfannkuchen die Pfanne wieder etwas mit Öl einreiben.
* Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
Pfannkuchen warm oder kalt servieren. Beliebige Belege reichen (siehe unten).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Belege/Soßen:

Zimt, Zucker, Puderzucker, Sirup, Blaubeersirup, Karamellsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Frischkäse, Kochschinken, Mohnfüllung, Quarkfüllung, Himbeersirup, Honig, Erdnussbutter, Vanillesauce, Vanillesirup, Himbeersoße, Kirschsoße, Schokoladensauce.

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Milchreis

[recipe name=”Milchreis” photoid=”171″ galleryid=”41″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”5m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”250″ hint=”Alternativ Nudeln für Milchnudeln.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1000″ hint=”Alternativ Reismilch(!), Sojamilch oder Mandelmilch (vegan).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Kakao oder 1 Packung Puddingpulver.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”4″]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Kokosnussöl (vegan), Kakao/Schokolade oder (geschlagene) Sahne.”]
[review]
Ein Klassiker. Süß und cremig. Am besten gleich die doppelte Menge auf Vorrat kochen, damit sich das Gerühre auch lohnt! Ein Thermomix erleichtert die Zubereitung, da das Gerät automatisch rühren und erhitzen kann. Wer von Hand rührt und nicht aufpasst, den kocht die die (Soja-)Milch schnell über oder an. Kleiner Kochtipp: Reismilch läuft nicht über und passt außerdem perfekt zu Milchreis!

Neben Zimt und Zucker passt zu Milchreis beliebige süße Früchte wie beispielsweise Erdbeeren, Himbeer- oder Kirschsoße. Äpfel oder Birnen sind auch lecker, sowie (dazu) Schokoladensauce.

Siehe auch Kitchery, meine indische Version von Milchreis! Veganern könnte das Rezept für Kokosnussmilchreis interessieren.
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[instructions]
Reis, Milch, Vanillezucker und Salz in einen Kochtopf vermischen.
Hinweis: Ich empfehle dringend Rundkornreis statt Langkornreis zu verwenden, weil Rundkornreis die Milch viel besser ausnimmt.
Milch auf hoher Herdstufe kurz aufkochen, dabei durchgehend umrühren, andernfalls brennt der Milchreis schnell an.
Auf niedrigster Herdstufe herunterschalten (bei Cerankochfeld) oder abschalten.
Gelegentlich umrühren, bis der Milchreis nicht mehr kocht.
Den Milchreis 35 Minuten auf dem heißen Kochfeld mit geschlossenem Deckel ziehen lassen.
Butter bzw. Fett einrühren, bis sie sich aufgelöst hat.
Milchreis solange auf der warmen Herdplatte ziehen lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
Hinweis: Beim Milchreis sollte keine Flüssigkeit mehr vorhanden sein. Von der Milch soll nur eine cremig, schmierige Soße übrig bleiben.
Warm oder kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Beläge/Soßen:

Zimt, Rohrzucker, Banane, Schokoladensauce, Erdbeeren, Kirchen, Himbeeren, Apfelmus, Marmelade, Sirup, Himbeersoße, Kirschsoße.

Tipp:

Wer den Milchreis noch klebriger mag, der kann anfangs einen halben Esslöffel Weizengrieß hinzugeben oder am Ende 20 g Haferkleie (letzteres sorgt zudem für einen Schub an Proteine.

Alternative Rezepte:
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Kokosnussmilchreis

[recipe name=”Kokosnussmilchreis” photoid=”166″ rating=”3″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”125″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker oder Rohrzucker.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” hint=”Geheimtipp: Passt super zu Kokosnuss!”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”10″ optional=”true” hint=”Nicht mit der Menge übertreiben, sonst wird der Milchreis zu trocken.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”marmelade” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kleine karibisch angehauchte Kalorienbombe. Schön cremig und süßlich.
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[instructions]
Reis waschen.
Milch, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Salz in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
Sobald die Milch kocht, Reis hinzugeben, Pausenlos rühren und auf mittlerer Herdstufe runterschalten.
5 Minuten kochen lassen, dann auf niedrigster Herdstufe runterschalten. Weiterhin rühren nicht vergessen!
Kokosraspel hinzugeben und rühren.
Solange weiterrühren, bis nichts mehr anbrennen kann (etwa 10 Minuten).
Herd abschalten und den Milchreis weitere 10-15 Minuten auf der heißen Herdplatte ziehen lassen.
Warm oder kalt servieren, dazu passt Marmelade.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Milchreis mit Zimtäpfeln

[recipe name=”Milchreis mit Zimtäpfeln” photoid=”141″ galleryid=”235″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”25m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”250″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1000″]
[ingredient name=”halbfettbutter” amount=”45″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”vanillin” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”apfel” amount=”4″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”puderzucker” amount=”3″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[review]
Das Äpfelschneiden ist ziemlich aufwendig, rentiert sich leider nicht. Die Äpfel schmeckt man kaum heraus, weil alles zerkocht ist. Dann lieber klassischen Milchreis.
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[instructions]
Äpfel waschen, schälen und in sehr kleine Stücke schneiden.
Zitrone pressen.
Zitronensaft, Zimt, Puderzucker und 15 g Butter in einem Kochtopf auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
Die Apfelstücke hinzugeben und 1 Minute anbraten.
Kochtopf anschließend auf niedriger mittlerer Stufe herunterschalten.
Äpfel regelmäßig umrühren, bis eine sirupartige Masse entsteht. (Dauert relativ lang, mindestens 20 Minuten.)
Milch mit Salz, Vanillezucker und 15 g Butter in einem zweiten Kochtopf zum Kochen bringen.
Reis waschen und abtropfen.
Reis in den Kochtopf geben und unter ständigen Rühren 5 Minuten kochen lassen.
Herdplatte abschalten, Kochtopf auf der heißen Platte stehen lassen.
Solange regelmäßig umrühren, bis die Milch aufhört zu blubbern (etwa 10 Minuten).
Reis weitere 15 Minuten quellen lassen.
Sobald die Soße fertig ist, 15 g Butter in den Milchreis unterrühren und anschließend 3/4 Apfelsirup.
Restlichen Apfelsirup als Soße verwenden.
Schmeckt am besten kalt.
[/instructions]
[/recipe]