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Gesalzenes Minz Lassi

[recipe name=”Gesalzenes Minz Lassi” photoid=”264″ galleryid=”4″ rating=”4″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″ customunit=”ml” hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”minze” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Gute Handvoll.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher weißer Zucker.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”3″ customunit=”Handvoll”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bhuna jeera (geröstet).”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Zur Garnitur.”]
[review]
Dieses indische Lassi-Getränk aus Joghurt und Minze besticht durch seinen erfrischenden, kühlen Charakter. Ideales Getränk für heiße Tage. Das Salz bildet einen schönen Kontrast zur Minze. Die gerösteten Kreuzkümmel runden das Ganze durch ein herrliches Röstaroma ab. Das Getränk schmeckt nur, wenn es richtig kühl ist, Eiswürfel sind Pflicht!

Wer es fruchtiger mag, schaut sich mein Rezept für Mango Lassi an. Weitere leckere Alternativen sind Melon-Juice oder Horchata
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[instructions]
Lassi zubereiten:
* Minzblätter eventuell waschen.
* Minzblätter inklusive Stile mit zwei Esslöffel Joghurt im Mixer zu einer feinen Paste verarbeiten.
* Restlichen Joghurt, geschälten Ingwer, Limettensaft, Salz, Zucker und Wasser hinzugeben.
* Alternativ: Doppelte Menge Ingwer mit einer Käsereibe in einen Mörser reiben und anschließend mahlen, so dass knapp 1 TL Ingwersaft abgeschöpft werden kann. Dadurch stellt man sicher, dass später keine Fäden im Lassi sind.
* Alles mit dem Mixer bearbeiten, bis eine feine, dünnflüssige Masse entsteht. Nicht zu lange mixen, weil das Getränk sonst zu schaumig wird.
* Mit Zucker und Limettensaft abschmecken.
* Hinweis: Nicht wundern, warm schmeckt das Lassi überhaupt nicht. Es muss noch gekühlt werden.
Lassi anrichten:
* Lassi in hohen Gläsern abfüllen.
* Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett bei hoher Herdstufe anrösten, häufiger wenden, bis sie eine bräunliche Farbe entwickeln.
* Die Gerösteten Samen im Mörser zu Pulver mahlen.
* Tipp: Das Pulver kann in größeren Mengen vorbereitet und monatelang in einem geschlossenen Glas aufbewahrt werden.
* Eiswürfel eventuell etwas zerkleinern und hinzugeben.
* Auf die Krone des Lassis das geröstete Kreuzkümmelpulver streuen.
* Mit ein Paar Minzblätter verzieren.
Kühl servieren.
Haltbarkeit: Hält im Kühlschrank gut eine Woche. Sollte luftdicht im geschlossenem Glas aufbewahrt werden. Vor Gebrauch schütteln / umrühren.
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Dicke Pfannkuchen

[recipe name=”Pfannkuchen” photoid=”292″ galleryid=”8″ rating=”4″ type=”snack” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Pfannkuchen” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″ hint=”Alternativ Soja-, Hafer- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Einfetten der Pfanne.”]
[review]
Dieser Pfannkuchenteig ist recht zähflüssig und speziell für dicke Pfannkuchen geeignet. Er ist besser für Teigeinlagen wie zum kleine Apfel- oder Birnenstücke geeignet als der dünne Pfannkuchen. Der dicke Pfannkuchen wird nicht ganz so dick wie Pancakes. Ich verwende für den Pfannkuchenteig absichtlich nur nur wenig Zucker, weil er durch Konfitüre, Nutella, Sirup usw. noch süß genug wird.

Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.
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[instructions]
Teig vorbereiten:
* Milch, Eier, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut verquirlen.
* Anschließend Mehl unterrühren.
* Optional: Teig 30 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen. Der Teig quillt auf und wird noch dicker. Ist er zu dick, mit einen Schuss Milch verdünnen.
Pfannkuchen backen:
* Eine beschichtete Pfanne mit ein wenig Öl einreiben, hierzu ein Küchenpapier verwenden.
* Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, mit einer großen Schöpfkelle den Pfannkuchenteig in die Pfanne füllen, schwenken und so gleichmäßig verteilen.
* Nach etwa 1 bis 2 Minuten den Pfannkuchen wenden und nochmal etwa 1 bis 2 Minuten auf beiden Seiten goldbraun backen.
* Hinweis: Die Backzeit hängt von der Pfannengröße und der verwendeten Teigmenge ab.
* Für jeden weiteren Pfannkuchen die Pfanne wieder etwas mit Öl einreiben.
* Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
Pfannkuchen warm servieren (schmecken auch kalt). Dazu beliebige Belege reichen (siehe unten).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
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[/recipe]

Mögliche Belege/Soßen:

Zimt, Zucker, Puderzucker, Sirup, Blaubeersirup, Karamellsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Frischkäse, Kochschinken, Mohnfüllung, Quarkfüllung, Himbeersirup, Honig, Erdnussbutter, Vanillesauce, Vanillesirup, Himbeersoße, Kirschsoße, Schokoladensauce, Birne Helene.

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Vanillepudding

[recipe name=”Vanillepudding” photoid=”251″ galleryid=”27″ rating=”5″ type=”pudding” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”4h10m”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”2″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ hint=”Alternativ Milch oder Kondensmilch – weniger Fett.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”45″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”3″ hint=”Oder nur 2 Eier, das Dritte ist eigentlich nur noch für zusätzliche Farbe.”]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladensauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Erdbeeren oder Schlagsahne.”]
[review]
Neben Schokopudding, ist dieser süßliche Vanillepudding ein weiterer Klassiker unter den Desserts. Der gelbliche Farbton ist bei Vanille nicht mehr wegzudenken und wird natürlich durch das Eigelb und nicht durch die schwarze Vanille erreicht. Von der Vanilleschote stammen vielmehr die schwarzen Pünktchen, die beweisen, dass echte Vanille und keine künstlichen Aromastoffe verwendet wurden. Als Garnitur empfehle ich Erdbeeren, Erdbeersauce, Schokoladensauce oder Schlagsahne.
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[instructions]
Vanillemilch vorbereiten:
* ½ Liter Milch in eine mittelgroße Schüssel gießen.
* Vanilleschote(n) längsseits aufschlitzen und das Mark herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark, Zucker und eine Prise Salz in die Milch geben und umrühren.
* Optional: Die Vanillemilch am Vortag vorbereiten und mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Vanillemilch köcheln:
* Optional: Vanillemilch durch ein feines Sieb gießen, um die schwarzen Punkte zu filtern. Ich persönlich mag die Punkte und lasse sie deshalb in der Milch. Außerdem bezeugen sie, dass echte Vanilleschoten verwendet wurden und nicht irgendwelche künstlichen Aromastoffe.
* Die Vanillemilch mit den Vanilleschoten in ein Kochtopf gießen.
* Bei mittelhoher Herdstufe langsam aufkochen.
* Regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht am Topfboden anbrennt.
* Sobald die Vanillemilch köchelt, auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Verdickungsmittel vorbereiten:
* Eier trennen und die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen (ich nehme hierzu den Behälter, in dem die Vanillemilch war).
* Speisestärke mit kalter Sahne in einer weiteren Schüssel mit einem Schneebesen vermengen.
Vanillemilch andicken:
* Die Vanilleschoten mit einer Gabel aus der köchelnden Vanillemilch herausfischen.
* Die Stärke-Sahne nach und nach die Vanillemilch gießen, dabei mit dem Schneebesen kräftig rühren.
* Unter Rühren 1 Minute weiter köcheln lassen.
* Den Topf vom Herd nehmen und den Herd abschalten.
* Unter Rühren langsam die verquirlten Eigelbe einrühren.
Vanillepudding abfüllen und kalt stellen:
* Die nun dickflüssige Vanillemilch in kleine Servierschüsseln abfüllen und 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die Schüsseln für 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank stellen.
* Optional: Die Schüsseln luftdicht mit Folie abdecken.
* Das Beste kommt zum Schluss: den Kochtopf ausschlecken! :-)
Vanillepudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
Optional: Dazu Erdbeeren, Schokoladensauce oder Schlagsahne reichen.
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Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art

[recipe name=”Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art” photoid=”245″ galleryid=”32″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”29″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″]
[ingredient name=”backkakao” rename=”Kakaopulver (ungesüßt)” amount=”30″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”kuvertuerezartbitter” amount=”175″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Tim Mälzer.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” rename=”Vanillemark” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Schote” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Diese vegane Schokoladensauce basiert auf ein Rezept von Tim Mälzer – ich habe jedoch Vanillezucker verwendet und auf Zimt verzichtet. Bei dem Rezept sollte man tunlichst die angegebenen Zutaten verwenden. Ich hatte in meinem ersten Versuch Kuvertüre durch Bitterschokolade ersetzt: das Ergebnis war eine krümelige Schokoladensauce und nicht wirklich schmackhaft. :-( Ungesüßtes Kakaopulver ist ebenfalls Pflicht, da Kuvertüre bereits viel Zucker enthält und die Sauce sonst zu süß wird.

Alles im allem schmeckt sie wie man sich auf der Zunge geschmolzene Schokolade vorstellt. Einziger Makel ist, dass die Sauce erstarrt und vor Gebrauch kurz erwärmt werden muss, damit sie wieder flüssig wird (das geht in der Mikrowelle am schnellsten). Die Fließeigenschaft ist dann ideal. Sie passt super zu Eis und Pudding, aber auch zu Milchreis und Pfannkuchen.

Der Gegenpart zu diesem Rezept ist natürlich Vanillesauce.
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[instructions]
Kuvertüre in grobe Stücke hacken bzw. schneiden.
Tipp: Am besten in einer großen Schüssel, wegen der umherfliegenden Splitter.
Wasser, Zucker, Kakaopulver und eventuell Zusätze in einen kleinen Kochtopf geben.
Bei mittelhoher Herdstufe kurz aufkochen.
Topf von Herd nehmen und Herd abschalten (letzteres vergesse ich des Öfteren).
Kuvertürestücke in das aufgekochte Kakaowasser geben.
Hinweis: Zu große Stücke schmelzen zu langsam und kühlen das Wasser zu schnell ab.
Solange umrühren, bis sich die Stücke vollständig aufgelöst haben.
Optional: Die Sauce durch ein feines Sieb geben. Nicht wirklich notwendig, schaden tut es aber auch nicht.
Schokoladensauce in ein Glas abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank viele Monate. Vielleicht geht auch im Schrank?
Schokoladensauce vorm Servieren leicht erwärmen (etwa bei 30° C), damit sie wieder flüssig wird.
Zum Verflüssigen erwärmen: am besten in der Mikrowelle, alternativ im Wasserbad oder auf einer Fensterbank über der Heizung.
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Mango Lassi

[recipe name=”Mango Lassi” photoid=”160″ rating=”4″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif. Alternativ andere Früchte wie zum Beispiel Ananas, Banane, Erdbeeren, Papaya oder Orange.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″ hint=”Kalt. Eventuell etwas mehr. Ein Teil kann auch durch (Soja)Milch oder Eiswürfel ersetzt werden.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Limette oder die halbe Menge Mangopulver (Amchoor).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Siehe Rezept. Nach Belieben auch etwas mehr. Alternativ Rohrzucker.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ hint=”Grünes oder schwarzes Kardamom. Ich bevorzuge das Schwarze.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customunit=”Handvoll” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”minze” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Garnitur.”]
[review]
Lassi ist ein ayurvedisches Heilgetränk aus Indien. Es schmeckt erfrischend, fruchtig und etwas würzig. Erst war mir das Getränk zu wässrig, dann habe ich festgestellt, dass man die Flasche vor dem Servieren gut schütteln sollte. Das Verhältnis zwischen Wasser und Joghurt ist im Orginialrezept 2:1 (666 ml Wasser zu 333 ml Joghurt), ich empfehle stattdessen ein Verhältnis von 6:5, so wie im Rezept vorgeben.

Lassi ist äußerst vielfältig, denn durch verschiedene Früchte (z. B. Ananas, Bananen Papaya) ist Abwechslung garantiert. Und die Zugabe von Eiswürfel macht aus den Getränk einen Shake. Ganz wichtig ist, dass die verwendete Frucht wirklich reif ist, ansonsten erhält man keinen guten Fruchtgeschmack. Bei einer Mango sollte man zum Beispiel die Schale mit dem Daumen ohne Kraftanstrengung etwas eindrücken können.

Wer es würziger mag, schaut sich den gesalzenen Minz Lassi genauer an. Weitere leckere Alternativen sind auch Melon-Juice oder Horchata
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[instructions]
Reife Mango waschen, schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden.
Alle Zutaten in eine große Schüssel oder einen Mixer geben und cremig pürieren beziehungsweise mixen.
Tipp: Das Wasser kann auch durch einen Teil Eiswürfel ersetzt werden, so erhält man einen kühlen Shake.
Optional: Vanilleschote längsseits aufschneiden. Das Vanillemark mit der Stumpfen Messerseite auskratzen und mit in die Schüssel unterrühren. Auch die aufgeschlitzte Schote hinzugeben. Das Ganze mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht, damit das Vanillearoma ausreichend Zeit hat, sich zu entfalten.
Das Lassi in eine Flasche abfüllen (ergibt etwa 1,5 Liter) und im Kühlschrank aufbewahren.
Vor dem Servieren die Flasche gut schütteln, damit sich der Fruchtsaft wieder gleichmäßig verteilt.
Kühl servieren (mit Eiswürfeln und Minzblättern).
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Variationen:

Ananas: Ist okay, aber Mango ist besser.

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Schokoladenpudding

[recipe name=”Schokoladenpudding” photoid=”168″ galleryid=”136″ rating=”5″ type=”dessert” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”schokoladezartbitter” amount=”100″ hint=”Alternativ auch Vollmilch (ziemlich süß) oder Bitter (wenig süß).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”4″ customunit=”EL” hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Raffinadezucker.”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”50″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Das Schokoladenpudding lecker schmeckt, muss ich hier wohl nicht nochmal extra erwähnen. :-) Selbstgemachter Schokopudding ist übrigens gar nicht so viel schwieriger als der aus der Tüte. Man kann vielfältig variieren und zum Beispiel Haselnuss-, Nougat- oder weiße Schokolade verwenden. Zum Schokipudding gehört natürlich eine Vanillesauce.

Siehe auch Schoko-Koko-Avocado-Pudding.
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[instructions]
Optional: Vanillesauce zubereiten.
1/8 Liter kalte Milch mit Speisestärke verrühren.
Die restliche Milch in einen Kochtopf geben.
Schokolade in Stücke brechen und mit Zucker in den Topf geben.
Optional: Aufgeschlitzte Vanilleschote hinzugeben (aus der Vanillesauce, siehe Schritt 1).
Die Milch aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Falls Vanilleschote hinzugefügt wurde, diese jetzt mit einer Gabel herausfischen.
Speisestärke einrühren, der Pudding wird sehr schnell fest, den Topf anschließend von der heißen Herdplatte nehmen.
Eigelb unterrühren. Der Pudding darf jetzt nicht mehr aufkochen!
Pudding in kleine Servierschüsseln verteilen und glatt streichen oder schütteln.
Hinweis: Man kann den Pudding sofort warm servieren oder 1 Stunde auskühlen lassen. Letzteres führt dazu, dass sich eine dunkle, feste Haut bildet.
Pudding im Kühlschrank aufbewahren. Hält locker 3 Tage.
Pudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
[/instructions]
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Vanillesauce

[recipe name=”Vanillesauce” photoid=”169″ galleryid=”149″ rating=”5″ type=”dessert” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”120″]
[ingredient name=”kondensmilch10″ amount=”120″ hint=”Alternativ Sahne oder klassisch Vollmilch. Fettarme Milch schmeckt nicht so gut.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”15″ customunit=”g” hint=”Siehe Rezept. Alternativ purer Weißzucker.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[review]
Anders als häufig angenommen, ist echte Vanille nicht gelb sondern schwarz. Besonders gut ist das an den schwarzen Pünktchen in der Sauce zu erkennen. Die gelbliche Farbe kommt vor allem von der gekochten Milch und dem Eigelb. Die Sauce ist schwierig zuzubereiten, weil das Andicken mit Eigelb Übung erfordert.

Klassisch wird Vanillesauce mit Milch und Sahne zu gleichen Teilen zubereitet. Ich empfehle allerdings die Milch durch Kondensmilch zu ersetzen, so wie im Rezept angegeben, da Kondensmilch meiner Meinung nach am besten mit Vanille harmoniert. Durch Kondensmilch bekommt die Sauce zudem einen schöneren Gelbton. Grundsätzlich gilt: je fettarmer die Milch, desto schlechter die Vanillesauce.

Die Vanillesauce kann vielseitig verwendet werden, hauptsächlich für süße Nachspeisen wie Apfelkuchen, Schokopudding, Buchteln, Eis, Grütze, Haferflocken, oder Pfannkuchen bzw. Ofenpfannkuchen.

Ich werde nochmal eine extrem vereinfachte Vanillesauce zum Vergleich ausprobieren: Gesüßte Kondensmilch mit Vanilleschote aufkochen und fertig. Bin gespannt, wie die ist. Die ist dann aber hochgradig unnatürlich (Milchpulver pur).

Weiterhin habe ich bei einem Sternekoch gesehen, dass er 3 ganze Sternanis in die Milch gibt und mitkocht, das muss ich auch mal ausprobieren.

Der Gegenpart zu diesem Rezept ist natürlich Schokoladensauce.
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[instructions]
Sahne und Milch in einen kleinen Kochtopf geben.
Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark mit der stumpfen Messerseite auskratzen.
Vanillezucker, Vanillemark und Vanilleschote in die Sahnemilch unterrühren.
Unter Rühren auf höchster Herdstufe aufkochen.
Herd abschalten und Vanillesahnemilch für 15 Minuten ziehen lassen, gelegentlich umrühren.
Vanilleschote aus der Milch entfernen.
Verquirlte Eigelbe mit einem Schneebesen in die Vanillemilch einrühren.
Vanillemilch unter Rühren auf mittlerer Herdstufe erhitzen, so dass ordentlich dampf entsteht.
So lange rühren, bis sich zunächst viel Schaum bildet, weiterrühren, bis der Schaum sich bindet und die Vanillesauce anfängt leicht dicklich zu werden.
Tipp: Die richtige Konsistenz erkennt man, wenn man ganz langsam rührt und sich die kleinen Wellen langsam wieder von selbst verschwinden.
Tipp: Einfacher ist das Ganze in einem Schlagkessel, den man in einen Kochtopf mit kochenden Wasser (Dampfbad) hängt.
Achtung: Nicht zum Kochen bringen, da sonst das Eigelb ausflockt (Rührei).
Herd dann abschalten, den Topf stehen lassen und gelegentlich weiterrühren, so dass die Sauce nicht doch noch aufkocht.
Entweder die Vanillesauce jetzt warm servieren oder etwa 1 Stunde auskühlen lassen.
Lagerung: In ein luftdichtes Gefäß gießen und im Kühlschrank lagern. Hinweis: Vanillesauce dickt im Kühlschrank noch weiter an.
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Griesbrei mit Kirschsoße

[recipe name=”Griesbrei” photoid=”197″ galleryid=”66″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”griess” amount=”60″ hint=”Für eine festere Konsistenz etwas mehr Grieß verwenden.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ beliebiger sonstiger Zucker.”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ Kokosnussöl, Walnussöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Das Vanillemark. Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Der Saft. Alternativ auch etwas geriebene Schale.”]
[ingredient name=”Kirschsoße” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschetk” amount=”1″ hint=”Alternativ frische Kirschen oder Kirschen im Glas.”]
[ingredient name=”puddingpulver” amount=”1″ customfactor=”37″ customunit=”Packung” hint=”Ich nehme Vanillepudding, Schoko schmeckt vielleicht auch. Alternativ 30 g Stärke mit 7 g Vanillezucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Grießbrei süß und locker. Ideal als Nachtisch, als Snack für Zwischendurch oder bei Halsschmerzen. :-)
Verfeinern kann man den Grießbrei besonders gut mit Zitronensaft oder Zitronenschale. Anstatt Kirschsoße, kann man den Brei einfach pur essen, Zimt und Zucker drüberstreuseln, Früchte wie zum Beispiel gezuckerte Erdbeeren, Himbeersoße, Schokoladensauce oder Sirup verwenden.
In Italien streuen sie sogar Parmesan über den Grießbrei – die spinnen, die Römer! :-p

Der Grießbrei ist übrigens auch für Veganer akzeptabel, wenn man Sojamilch und Kokosnussöl verwendet und das Ei weglässt. Stattdessen könnte man eventuell eine kleine Banane zumischen. Um den Brei ohne Ei flauschig zu bekommen, würde ich versuchen, beim Aufkochen eine Prise Natron in die Milch unterzumischen.
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[instructions]
Kirschsoße:
* Puddingpulver mit etwas kalten Wasser (oder Kirschwasser) verrühren.
* Gefrorene Kirschen Kochtopf auftauen.
* Kirchen mit einer Prise Salz im Kochtopf aufkochen.
* Das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
Grießbrei:
* Eigelb und Eiweiß trennen.
* Das Eiweiß steif schlagen.
* Milch mit Salz in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Sobald die Milch kocht, auf niedrigster Herdstufe runterschalten.
* Grieß langsam mit einem Schneebesen einrühren.
* Etwa 5 Minuten köcheln, bis der Gries vollkommen aufgequollen ist.
* Zucker und Vanillezucker dazugeben und gelegentlich umrühren.
* Kochtopf von der Herdplatte nehmen.
* Erst das Eigelb dann die Butter unterrühren.
* Eischnee vorsichtig unterheben.
Warm servieren (schmeckt auch kalt).
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Weniger Kalorien?

Wer weniger Kalorien bevorzugt, lässt insbesondere die Butter weg und/oder das Ei, durch letztes erhält der Grießbrei allerdings seine flauschige Beschaffenheit und gelbe Farbe.

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Crêpieren für Anfänger

Große Einweihungsfeier für meine neue Crêpespfanne.

Crêpes?? Das ist doch wie Pfannkuchen! Jahaa, der erste Crêpe ist prompt in der Pfanne krepiert und ohne Umwege im Müll statt im Magen gelandet… Was ist passiert? Liegt es an uns? Was machen wir falsch? Und wie rum dreht man diesen Crêpesverteiler? Schließlich hatten wir den Dreh raus: Die Milch macht’s! Der Teig muss flüssiger sein, dann macht er sich von allein in der Pfanne breit und die Crêpes werden hauchdünn und zart! *lecker* Nur was soll ich jetzt mit dem Crêpesverteiler? :-/

Zutaten (für maximal 4 Personen):

  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 bis 2 Teelöffel Zucker bwz. Vanillezucker
  • 2 Prisen Salz
  • 700 ml Milch (optional: 100 ml durch Mineralwasser ersetzen für flauschige Crêpes.)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel verrühren, zum Schluss das Mehl einrühren.
Optional: Teig ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Eine beschichtete Pfanne mit etwas Rapsöl erhitzen.
Teig in die Pfanne geben, so dass er sie möglichst dünn ausfüllt (optimaler Durchmesser 22 cm).
Von beiden Seiten jeweils 1 Minute braten, so dass der Crêpe goldbraun ist.
Die weiteren Crêpes benötigen kein zusätzliches Fett in der Pfanne, da der Teig selbst bereit ausreichend Fett enthält.
Crêpes auf unterster Schiene im Backofen bei 50 bis 60°C warm halten. Mit einem Glasdeckel abdecken, damit die Crêpes nicht austrocknen.
Alternativ die Crêpes direkt aus der Pfanne servieren.
Crêpes schmecken sowohl warm als auch kalt.

Aufstrich:
Dulce de Leche, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Aprikosenmarmelade, Preiselbeersoße, Schokoladensauce, Ahornsirup, Sirup Honig, Puderzucker, Zucker, Vanillezucker, Rohrzucker, Zimt, Schinken, Käse, Nutella, Blaubeeren, Quark, Frischkäse. Kinderschokolade soll auch gut schmecken.

Beilagen:
Verschiedene Salate und Fingerfood mit Quark-Dip.

Kalorien:
Pro Crêpe ca. 200 kcal + Aufstrich … :-)

Bewertung: 4 Sterne
Variantenreich, lecker und schnell zubereitet. Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.