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Mediterraner Fencheltopf

[recipe name=”Mediterraner Fencheltopf” photoid=”99″ galleryid=”121″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”6″ hint=”Entspricht 60 ml. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”40″]
[ingredient name=”olivegruen” amount=”8″ hint=”Alternativ echte schwarze Oliven.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″ hint=”Ursprünglich: 400 ml.”]
[ingredient name=”sojasahne” amount=”100″ hint=”Alternativ Crème fraîche, Schmand oder Milch.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0.5″ customfactor=”8″ customunit=”EL” hint=”Ursprünglich: 1 EL.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”1″ customfactor=”8″ customunit=”TL” hint=”Ursprünglich: 1 EL. Eher weglassen.” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”bandnudeln” amount=”300″ hint=”Alternativ Spaghetti, Baguette, Fladenbrot oder Reis.”]
[review]
Ein fruchtig, mediterraner Eintopf mit Fenchel, Paprika und Tomaten. Der passt wunderbar als Sauce zu Bandnudeln. Der Fenchel hält sich schön im Hintergrund zurück und sticht nicht so stark hervor.

Ein wenig Feintuning ist allerdings noch nötig:
Ich empfehle weniger Brühe (250 bis 300 statt 400 ml), damit der Geschmack nicht so stark verwässert. Darüber hinaus bin ich mit den Gewürzen Rosmarin und Thymian unzufrieden. Ursprünglich habe ich jeweils 1 EL verwendet. Das ist zu viel! Ein halber Esslöffel ist angemessener. Und Rosmarin würde ich eher weglassen oder nur ganz wenig verwenden. Alternativ kann man auch mit anderen Gewürzen wie Basilikum, Majoran, Petersilie oder Oregano spielen. Das Gericht hat auf alle Fälle Potential für 5 Sterne.

Ein ähnliches Rezept ist der Couscousauflauf.
[/review]
[instructions]
Erstmal Gemüse schnippeln:
* Paprika waschen, entkernen, halbieren, in nicht zu dicke Streifen schneiden und die Streifen nochmals halbieren.
* Fenchel waschen und in Streifen schneiden. Etwa so groß wie die Paprikastreifen. Die Fenchelbüschel klein hacken und Beiseite stellen.
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Knoblauch schälen und klein hacken (oder später pressen).
* Oliven in Scheiben schneiden.
1 EL Öl in einem Topf auf hocher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten glasig dünsten (nicht braten!).
Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
Fenchelscheiben hinzugeben und weitere 5 Minuten dünsten, gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.
Paprikascheiben hinzugeben und weitere 5 Minuten dünsten, weiterhin gelegentlich umrühren.
Tomatenstücke und Tomatenmark unterrühren.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Kurz aufkochen und bei niedriger Herdstufe im halb geschlossenem Kochtopf 5 bis 10 Minuten köcheln lassen.
Sobald der Fenchel gar ist (gerade eben bissfest), den Herd abschalten.
Jetzt die Bandnudeln nebenbei nach Anleitung al dente kochen (8 – 10 Minuten) und anschließend abtropfen.
Olivenscheiben und 5 EL Olivenöl in die Fenchelsauce unterrühren.
Dann die Sahne unterrühren.
Knoblauch hinzugeben.
Mit Salz, Pfeffer, (Rosmarin), Thymian und Zucker abschmecken.
Bandnudeln portionsweise mit der Fenchelsauce übergießen und warm servieren.
Mit den Beiseite gestellten Fenchelbüscheln verzieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Tomatenbulgur

[recipe name=”Tomatenbulgur” photoid=”97″ rating=”5″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”bulgur” amount=”200″ hint=”Alternativ Couscous oder Reis, müssen aber anders zubereitet werden.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”400″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[review]
Tomatenbulgur ist bei mir spontan als Beilage zu Tofu entstanden. Es handelt sich dabei sozusagen um meine Variante zu Taboulé. Im Vergleich ist Tomatenbulgur vor allem würziger, scharf und weniger wässrig. Dafür fehlt das Zitrone-Minzaroma. Sowohl Taboulé als auch Tomatenbulgur schmecken frisch und passen daher gut in den Sommer. Darüber hinaus ist Tomatenbulgur äußerst schnell zubereitet und kann durch verschiedene Gewürze und Zugaben vielfältig variiert werden. Zum Tomatenbulgur passt eigentlich fast alles: Champignons, Ei, Fisch, Tofu, Tempeh oder Schnitzel. Ich könnte mir auch gut (gebratene) Kichererbsen als knusprige Einlage vorstellen.

Siehe auch Tomatenreis oder Minz-Couscous-Auflauf.
[/review]
[instructions]
Bulgur mit kaltem Wasser abbrausen.
Bulgur, Curry-, Paprikapulver, Kümmel und Gemüsebrühe in einem Kochtopf kurz aufkochen.
7 Minuten bei offenen Kochtopf köcheln lassen.
Währrenddessen Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
Tomaten, Öl und Petersilie in den Bulgur unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Warm oder kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Variationsmöglichkeiten:

Basilikum, Chili, Kurkuma, Garam Masala, Gurke, Kreuzkümmel, Kichererbsen, Knoblauch, Majoran, Rosinen, Sesampaste, Oliven, Thymian

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Gebackene Limabohnen

[recipe name=”Gebackene Limabohnen” photoid=”89″ galleryid=”174″ rating=”4″ type=”casserole” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”2h” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Auch Butterbohnen oder weiße Riesenbohnen genannt. Alternativ normale weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”75″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Möglichst hochwertig.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”wasser” amount=”375″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”dill” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[review]
Dieses mediterrane Bohnengericht schmeckt frisch, fruchtig und ein wenig scharf. Hier hängt alles von der Qualität des Olivenöls ab: Ein billiges Olivenöl schmeckt im besten Fall neutral, im schlimmsten Fall ist es sogar mit Schadstoffen verunreinigt. Neben dem Olivenöl sticht der Staudensellerie hervor, der sein frisches Aroma ausgezeichnet an die Soße abgibt. Darüber hinaus bieten die dicken Limabohnen etwas zum Kauen und runden das Gericht gekonnt ab.

Übrigens: Im direkten Vergleich zu Bosten Baked Beans mag ich die gebackenen Limabohnen wesentlich lieber. Siehe auch Minz-Couscous-Auflauf.
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[instructions]
Bohnen in eine größere Schüssel geben, komplett mit Wasser übergießen und mindestens 12 Stunden darin einweichen.
Hinweis: Die Bohnen werden durch das Einweichen etwa doppelt so groß.
Tipp: Etwa die doppelte Menge Wasser wie Bohnen verwenden, da sonst das Wasser komplett aufgesaugt wird (oder Wasser nachgießen).
Ofen auf 180°C vorheizen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken.
Sellerie waschen und in kleine Würfel schneiden.
Optional: 1 EL Öl in einem Kochtopf erhitzen und die gehackte Knoblauch- und Zwiebelstücke darin anschwitzen.
Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Lorbeerblätter, Wasser, Öl und eventuell Dill in einer Schüssel vermischen.
Eventuell eine Messerspitze Natron hinzugeben, um die Backzeit für die Bohnen zu reduzieren.
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Abschließend Bohnen unterrühren und alles zusammen in eine große Auflaufform füllen.
Die Form mit einem Deckel oder Alufolie abdecken.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Etwa 1 bis 2 Stunden im vorgeheiztem Ofen auf mittlerer Schiene backen.
30 Minuten vor Ende der Backzeit den Auflauf aus den Ofen nehmen (die Bohnen sollen bereits gar sein!).
Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden
Tomatenstücke hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bohnen abschließend umrühren.
Hinweis: Falls die Bohnen trocken wirken, etwas Wasser nachgießen.
Dann mit Paniermehl bestreuen.
Auflaufform nochmals für 30 Minuten in den Ofen schieben.
Entweder als Beilage zu Fleisch servieren oder zu gebratenem Gemüse oder als Hauptspeise mit Reis, Kartoffeln oder gebackenem Brot mit Joghurtdip.
Tipp: Mit etwas Olivenöl beträufelt.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zu rohen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Tofu-Schnitzel mit Tomaten-Bulgur

[recipe name=”Tofu-Schnitzel mit Tomaten-Bulgur” photoid=”83″ galleryid=”272″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”tofu” amount=”500″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Die einzig nicht-vegane Zutat.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”50″ hint=”Alternativ etwa 80 g Sesam, ist dann allerdings kalorien- und fettreicher.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Nuss-, Sesam- oder Olivenöl. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”mirin” amount=”3″ customunit=”EL” hint=”Süßlicher Reiswein. Alternativ Sherry.” customfactor=”4″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Nuss-, Sesam- oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ hint=”Entweder hell, dunkel oder gemischt.” customfactor=”4″]
[ingredient name=”chilisauce” amount=”1″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Tabasco oder Chilipulver.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Lauchzwiebeln oder Zwiebeln.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ customfactor=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customfactor=”4″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”bulgur” amount=”200″ hint=”Alternativ Couscous oder Reis.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[review]
Obwohl ich Sojasachen gerne mag, überzeugt mich Tofu bisher nicht so. Ich erwarte ja nicht, dass Tofu genauso wie Fleisch schmeckt, mich stört jedoch diese wabbelige Puddingkonsistenz. Bei Eintöpfen mit Tofuwürfeln finde ich das nicht weiter schlimm, doch gerade bei großen Tofustücken wie hier lässt sich das nicht mehr wegdiskutieren. Wenn man nicht vorsichtig damit umgeht, kann es schnell passieren, dass das Tofustück durchbricht. Nichtsdestotrotz ist das Tofu-Schnitzel geschmacklich ganz in Ordnung, aber insgesamt auch etwas aufwendig.
Meine improvisierte Bulgurbeilage gefällt mir ganz gut, die ist zudem schnell gemacht und kann vielfältig variiert werden.
[/review]
[instructions]
Marinade:
* Chilisauce, Ingwer, Knoblauch, Mirin, Schalotten, Sojasauce, und Öl vermischen.
* Tofu in Scheiben schneiden und in die Marinade einlegen
* Einlegen lieber in einer flachen Schüssel statt in einer Tüte *schäm*, ist unweltfreundlicher.
* Mindestens 30 Minuten ziehen lassen, am besten 8 Stunden über Nacht.
Beilage:
* Bulgur mit kaltem Wasser abbrausen.
* Bulgur, Curry-, Paprikapulver und Gemüsebrühe in einem Kochtopf kurz aufkochen.
* 7 Minuten bei offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Währrenddessen Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
* Tomaten und Petersilie in den Bulgur unterrühren.
* Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tofu-Schnitzel:
* Öl in einer Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen.
* Ei verquirlen.
* Marinadenstücke vorsichtig von den Tofuscheiben runterwischen.
* Tofuscheiben in den verquirlten Ei wenden und dann in Paniermehl (oder Sesam) wälzen.
* Tofuscheiben in die Pfanne legen und beidseitig etwa 4-5 Minuten braten. Herdstufe dabei eventuell etwas erhöhen.
* Tipp: Nicht zu scharf anbraten! Besonders Sesam brennt sofort an und schmeckt dann nicht mehr.
Tofuscheibe warm mit Tomaten-Bulgur (warm oder kalt) und nach Belieben Ketchup servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Tomaten-Melonen-Salat

[recipe name=”Tomaten-Melonen-Salat” photoid=”74″ galleryid=”100″ rating=”5″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”honigmelone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”feta” amount=”100″]
[ingredient name=”croutons” amount=”60″ hint=”Alternativ 2 Scheiben Toastbrot (getoasted und in Würfel geschnitten).”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Fruchtiger Salat mit süß-säuerlichen Dressing. Schön erfrischend, ideale Hauptmahlzeit für den Sommer. Zudem schnell und leicht zubereitet!

Siehe auch den süß-saftigen Banane-Melone-Salat, den genauso fruchtigen Fruchtiger Nudelsalat mit Pesto oder Grüner Kaktussalat. Wer es flüssiger mag, versucht sich an Melon Juice.
[/review]
[instructions]
Melone schälen, halbieren, mit einem Löffel entkernen und in kleine, mundgerechte Würfel schneiden.
Tomaten und Frühlingszwiebel waschen.
Tomaten, Frühlingszwiebel und Feta in kleine Würfel bzw. Scheiben schneiden.
Für das Dressing Honig, Öl, Balsamico in einer Schüssel vermischen.
Dressing mit den restlichen Zutaten (bis auf die Croûtons) in einer großen Schüssel vermengen.
Die Croûtons erst kurz vor dem Servieren hinzugeben.
Möglichst frisch am gleichen Tag servieren.
Tipp: Der Salat sollte Zimmertemperatur haben, also eventuell rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
Tipp: Im Kühlschrank hält der Salat gut 2 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Spaghetti Hawaii

[recipe name=”Spaghetti Hawaii” photoid=”72″ galleryid=”271″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”400″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”tomatepassiert” amount=”500″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”ananas” amount=”500″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”majoran” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”kiwi” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”kochschinken” amount=”200″ customunit=”g” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mir war die Soße zunächst zu dünnflüssig, deshalb habe ich sie nachträglich püriert. Das behob zudem das Problem zu groß gewürfelter Ananasstücke. Die Soße passt sehr gut zu Spaghetti. Sie schmeckt süß-säuerlich, tomatig fruchtig und ist eine Abwechslung zur klassischen Bolognese.
[/review]
[instructions]
Öl auf Stufe 6/6 in einen Kochtopf erhitzen.
Zwiebel schälen und klein hacken.
Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
Ananas schälen und in kleine Würfel schneiden.
Zwiebeln ein paar Minuten im heißen Öl andünsten.
Ananas-, Möhren- (Kiwi-) und Tomatenstücke unterrühren.
Tipp: Ein ¼ der Ananaswürfel aufbewahren und erst nach den Pürieren in die Soße geben (beschert der Soße eventuell eine bessere Optik).
Mit passierten Tomaten ablöschen.
Kurz aufkochen und 15 Minuten auf Stufe 2/6 geschlossen köcheln lassen.
Währenddessen die Spaghetti nach Anleitung zubereiten.
Die Soße grob pürieren.
Anschließend mit Gewürzen, Essig, Limettensaft und Rohrzucker abschmecken.
Optional: Kochschinken in Stücke schneiden und in die Soße hinzugeben.
[/instructions]
[/recipe]

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Maghmour

[recipe name=”Maghmour” photoid=”59″ galleryid=”170″ rating=”4″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h15m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht etwa 250 g”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″ hint=”Entspricht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Der ausgepresste Saft.”]
[ingredient name=”minze” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen: Gehört normalerweise nicht dazu. Frischer Koriander.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kreuzkümmelsamen im Mörser mahlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Testen: Rauchsalz.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Kartoffeln, Fladenbrot oder Baguette.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Veganer verwenden pflanzlichen Joghurt oder Dip.”]
[review]
Maghmour ist ein libanesischer Aubergineneintopf mit knackigen Kichererbsen und Minze. Durch die Minze und die Zitrone schmeckt der Eintopf sehr erfrischend.

Anmerkung: Ich habe nur eine Aubergine verwendet, im Nachhinein würde ich auf alle Fälle zwei Auberginen empfehlen.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen vorbereiten und vorkochen (siehe Tipps):
* Rohe Kichererbsen mindestens 8 Stunden (oder über Nacht) in kalten Wasser einweichen.
* Hinweis: Rohe Kichererbsen sollten nicht verzehrt werden!
* Kochtopf mit etwa 2 Liter Wasser (ohne Salz) zum kochen bringen.
* Eingeweichte Kichererbsen hinzugeben und 30 bis 45 Minuten auf niedriger Herdstufe mit geschlossenem Deckel vorkochen.
* Tipp: Die Kichererbsen nicht zu weich kochen, da sie später nochmals nachgekocht werden.
* Tipp: Bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, dann reicht eine niedrige Herdstufe und man spart Energie.
* Tipp: Bei Kichererbsen aus der Dose kann man sich die oberen Schritte sparen.
Reis waschen und nebenbei nach Packungsbeilage kochen.
Auberginen anbraten:
* Auberginen waschen, in Würfel schneiden und gut salzen.
* 2 EL Öl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Auberginenwürfel im Kochtopf goldbraun anbraten.
* Auberinen aus dem Topf nehmen und zwischenlagern.
Eintopf zubereiten:
* Tomaten waschen und klein schneiden.
* Knoblauch und Zwiebeln schälen und klein hacken.
* 2 EL Öl im Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch und Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Mit Wasser ablöschen und aufkochen.
* Gekochte Kichererbsen hinzugeben.
* Beiseite gestellte Auberginenwürfel hinzugeben.
* Gepressten Zitronensaft, Tomatenstücke und Tomatenmark unterrühren.
* Mit Kreuzkümmel, Chilipulver und Pfeffer würzen.
* Eintopf auf niedriger Herdstufe für 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, ab und zu umrühren.
Abschließend:
* Topf von Herd nehmen.
* Nochmals mit Gewürzen und Salz abschmecken.
* Minze waschen, klein hacken und unterrühren.
Maghmour mit Reis (Kartoffeln, Baguette, oder Fladenbrot) und einen Klecks Naturjoghurt servieren.
Tipp: Der Eintopf schmeckt auch pur ohne Beilagen und kalt ebenso.
[/instructions]
[/recipe]

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Nudelspinatauflauf

[recipe name=”Nudelspinatauflauf” photoid=”53″ galleryid=”265″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”rahmspinat” amount=”450″ hint=”Siehe Einkauftipps.”]
[ingredient name=”nudel” amount=”100″ hint=”Möglichst große Nudeln mit viel Fläche, z. B. Penne, sonst werden sie kaum gar.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”0.5″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Gewürze / Extras” separator=”true”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customunit=”Prise” customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”0.5″ optional=”true” customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Nur das Pulver.”]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ optional=”true” customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”gouda” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Schafs- oder Ziegenkäse.”]
[review]
Ein einfacher, saftiger Auflauf, der selbst ohne überbackenden Käse noch schmeckt. Er kann als Hauptspeise oder als Beilage serviert werden. Dazu passt Paniertes, Geflügel oder Fisch.

Siehe hier für weitere Spinatrezepte.
[/review]
[instructions]
Backofen auf 200° vorheizen.
Rahmspinat in der Mikrowelle auftauen.
Paprika und Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden.
Spinat, Nudeln, Paprikastücke, Tomatenstücke in einer großen Schüssel vermischen
Nach Belieben mit Gewürzen abschmecken.
Die Masse in eine Auflaufform füllen.
Optional: Auflaufinhalt mit geriebenen Käse bestreuen. Der Auflauf schmeckt auch ohne gut.
Auflauf etwa 45 Minuten im Backofen geben (der Auflauf ist fertig, sobald die Nudeln gar sind).
[/instructions]
[/recipe]

Gesundheitstipps:
  • Spinat enthält nicht soviel Eisen, wie allgemein angenommen wird. Ob tatsächlich ein Rechenfehler schuld ist, ist nicht belegt.
  • Tiefgekühlten Spinat direkt in Topf oder Mikrowelle zubereiten. Langsames Auftauen lässt Keime wachsen.
  • Spinat nicht über längere Zeit warm halten. Sonst wandelt sich Nitrat in schädliches Nitrit, das vermindert den Sauerstofftransport im Blut.
  • Den Auflauf maximal 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme (z. B. Obst oder Obstsaft).
  • Kalzium sorgt dafür, dass die Eisenaufnahme nicht durch Oxalsäure vermindert wird (z. B. Milch, Sahne oder Käse).
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Ratatouille

[recipe name=”Ratatouille” photoid=”44″ galleryid=”184″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”1″ customfactor=”250″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Kartoffeln oder Baguette.”]
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Ratatouille ist äußerst vielseitig und passt als Beilage zu Fleisch oder als Hauptgericht zu Reis, Kartoffeln oder Baguette. Es lässt sich beliebig erweitern (z. B. durch Champignons) und eignet sich besonders, um Reste zu verwerten.
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[instructions]
Reis waschen und kochen.
Sämtliches Gemüse waschen, wenn nötig schälen und in kleine Stücke schneiden.
Jedes Gemüse einzelnd etwa 5 Minuten in der Pfanne zusammen mit ¾ EL Öl braten.
Zum Schluss Zwiebelstücke in der Pfanne kurz anbraten.
Tomatenstücke hinzugeben und kurz anbraten.
Zuvor gebratenes Gemüse unterrühren.
Mit Gewürzen und Tomatenmark abschmecken.
Ratatouille warm mit Reis (oder Fleisch) servieren.
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[/recipe]