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Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
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[/recipe]

Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Pizza Margherita

[recipe name=”Pizza Margherita” photoid=”198″ galleryid=”65″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”50m” cooktime=”40m” cooltime=”24h”]
[ingredient name=”Pizzateig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”500″ hint=”Alternativ spezielles Pizzamehl. Zusätzlich etwas Mehl für die Backfläche.”]
[ingredient name=”salz” amount=”15″ hint=”TODO: Rauchsalz testen.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”3″ customunit=”g” hint=”Frische Hefe. Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Einfache Tomatensauce (alternativ kräftige Tomatensauce)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ geschälte Tomaten aus der Dose, dann am Besten San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Wenn möglich frisch, sonst getrocknet.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Belag (beliebig erweiterbar)” separator=”true”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Optimal: Büffelmozzarella – Mozzarella di Bufala mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”15″ customunit=”Blatt” customfactor=”0.2″ optional=”true”]
[review]
Eine fast perfekte Basispizza, die sich beliebig erweitern lässt – zum Beispiel mit Pilzen, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, oder Tomatenscheiben. Es fehlt eigentlich nur noch das Raucharoma eines echten Steinofens.

Der 24-Stunden-Teig ist wie ein Pizzateig sein sollte: luftig und locker, knusprig und trotzdem herzhaft. Leider benötigt guter, selbstgemachter Pizzateig viel Zeit zum Ziehen! Darüber hinaus sollte der Teig möglichst dünn ausgerollt werden, damit er im Ofen schön knusprig wird, wozu man am besten ein großes, flaches Blech oder noch besser einen Backstein verwendet. Auf jeden Fall auf Backpapier verzichten, weil das die Hitze zu stark reduziert.

Für die Tomatensauce gibt es verschiedene Varianten. Egal welche Variante man wählt, entscheidend ist, dass die Sauce nicht zu flüssig ist, sondern eher einem Püree gleicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: damit die Tomatensauce nicht von Teig fließt, damit ein ordentlicher Tomatengeschmack erreicht wird und damit sich der Teig nicht mit Sauce vollsaugt und matschig wird. Grundsätzlich gilt: je länger man die Tomatensauce im offenen Kochtopf köcheln lässt umso besser. Persönlich empfehle ich, auf die Qualität der Zutaten zu achten. Ich bevorzuge zum Beispiel frische Kräuter gegenüber getrockneten, was einen großen, geschmacklichen Unterschied macht. Frische, ausgereifte Tomaten im Supermarkt zu finden, ist schwierig. Häufig hätten sie mehr Sonnenschein vertragen können. Von passierten Tomaten würde ich tendenziell abraten – außer man mischt es vielleicht mit Tomatenmark. Zu guter Letzt spielt auch die Qualität und der Geschmack des Olivenöls eine maßgebliche Rolle.

Generell sollte man vermeiden, die Pizza mit Zutaten (und Sauce) zu überladen. Bei den Zutaten gilt zu beachten, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben, wie zum Beispiel Ananas oder Tomatenscheiben, da sich im schlimmsten Fall ein kleiner See auf der Pizza bildet und damit den Teig zermatscht. Um solch ein Malheur zu verhindern, die Zutaten vorab etwas auswringen. Zudem sollte zu fettreicher Käse (mehr als 50% i.Tr) vermieden werden, da ansonsten das viele Fett entweicht und auf der Pizza schwimmt. Und auf keinen Fall fertig geriebenen Käse aus den Supermarkt verwenden! Dieser häufig aus mehreren Sorten zusammengepanschte Käse besitzt kaum Aroma, weil er eben schon vorgeraspelt ist. Wer lieber etwas kräftigeren Käse mag, der sollte Mozzarella durch Parmesan ersetzen. Das hier vorgegebene Verhältnis ist typisch für italienische Pizzen. In Deutschland wird statt Mozzarella häufig kräftigere Käsesorten favorisiert wie zum Beispiel Edamer, Emmentaler oder Gouda.

Siehe auch das Rezept für die herzhafte Gemüsepizza.
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[instructions]
Teig vorbereiten (alternativ 30-Minuten-Teig):
* Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
* Hefe mit etwas Zucker in warmen Wasser auflösen.
* Kaltes Wasser dazu geben.
* Wasser zum Mehl in die Schüssel geben und gut durchkneten.
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 16 Stunden, optimal 24 Stunden) gehen lassen.
* Tipp: Hierzu eignet sich eine verschließbare Schüssel, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte.
* Achtung: Der Teigklumpen wächst gut auf die doppelte Größe an, sein Behälter muss also ausreichend Platz bieten, damit er darin voll aufgehen kann.
* Notiz am Rande: Sogar in der Industrie ruht der Pizzateig häufig bis zu 24 Stunden.
Ofen auf 250° C vorheizen.
* Tipp: Blech oder besser Pizzastein auf mittlere Schiene im Ofen vorheizen.
* Tipp: Pizzastein am besten aus Cordierit statt Schamott – ist langlebiger.
* Notiz am Rande: Ein richtiger Steinofen erreicht locker Temperaturen von 370° C.
Schnelle Tomatensauce (5 Minuten):
* Passierte Tomaten, Olivenöl, gehackten Basilikum und Salz verrühren, fertig.
Einfache Tomatensauce (30 Minuten):
* Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, 40 Sekunden ziehen lassen, dann untern Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden und Tomaten in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Basilikum, Oregano, Salz, Prise Zucker und eventuell Knoblauch (gepresst und fein gehackt) in einen Topf geben.
* Optional: Zusätzlich kann man geschälte Zwiebelhälften mitkochen und am Ende wieder herausnehmen.
* Tomatensauce aufkochen.
* Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist (wie Püree).
* Anschließend gutes Olivenöl unterrühren, nochmals mit Salz abschmecken und das Lorbeerblatt herausfischen.
* Tipp: Die Tomatensauce darf nicht zu flüssig sein und nicht zu dick aufgetragen werden, da sie sonst den Teig durchweicht oder die Sauce runterläuft.
Kräftige Tomatensauce (70 Minuten):
* Siehe Rezept.
Pizzateig auslegen:
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt auf die doppelte Größe aufgegangen sein. Er sollte ein wenig klebrig, sehr weich und elastisch sein.
* Eine größere Arbeitsfläche (Pappe oder eine Pizzaschaufel) mit Mehl bestäuben (wichtig!).
* Teig mit Teigrolle ausrollen und mit den Händen nachformen. Der Teig sollte nicht dicker als 5 mm sein, besser etwas weniger.
* Die Tomatensauce gut über den Teig verteilen, so dass am Teigrand noch ein halber Zentimeter Abstand ist.
* Mozzarella in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und dann gleichmäßig über die Tomatensauce verteilen.
* Parmesan frisch gerieben darüber verteilen.
* Hinweis: Der Käse befindet sich bei italienischen Pizzen über der Tomatensauce und unter den übrigen Zutaten.
* Tipp: Der gewählte Käse sollte nicht zu fettig sein (nicht mehr als 50% i.Tr).
* Tipp: Niemals fertig geraspelten Pizzakäse aus den Supermarkt verwenden, das Zeug ist einfach billig und geschmacklos.
* Notiz am Rande: In Deutschland wird statt Mozzarella/Parmesan häufig Edamer, Emmentaler oder Gouda verwendet.
Pizza backen:
* Pizza in den Ofen auf das vorgeheizte Blech bzw. Backstein schieben.
* Tipp: Möglichst nicht auf Backpapier backen, darauf wird die Pizza nicht so schön knusprig.
* Auf mittlerer Schiene für 10 Minuten vorbacken.
* Anschließend auf unterster Schiene für 5 bis 7 Minuten fertig backen.
* Optional: Nach 10 Minuten Vorbacken kann die Pizza aus den Ofen genommen werden und nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt werden z. B. Pilze, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, Speck, Tomatenscheiben.
* Tipp: Pizza nicht mit Zutaten überladen, weniger ist mehr!
* Hinweis: Auf einen vorgeheizten Backstein ist die Pizza bereits nach 7 bis 9 Minuten fertig gebacken.
* Notiz am Rande: In der Industrie wird Steinofenpizza zwar im Steinofen gebacken, aber nicht direkt darauf. Zudem fehlt offenes Feuer und somit das Raucharoma.
Pizza aus den Ofen nehmen und nach Belieben mit frischen Basilikumblättern verzieren (die Basilikumblätter können auch mitgebacken werden).
Pizza Margherita warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
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[/recipe]

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Lasagne Bolognese

[recipe name=”Lasagne Bolognese” photoid=”188″ galleryid=”68″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”Ragù” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”500″ hint=”Klassisch Rinderhack oder gemichtes Hackfleisch. Vegetarisch: 125 g Seitanhack oder weglassen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Zwiebeln.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”tomate” amount=”800″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ 2 Dosen San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”2″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”portwein” amount=”2″ customunit=”Schuss” optional=”true” exclude=”true” hint=”Rotwein.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Basilikum.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Béchamelsauce” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milch” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch, fettarme Milch oder ein beliebiger Mix aus Brühe, Milch und Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Lasagne” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”lasagneplatte” amount=”300″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Butterflöckchen.”]
[review]
Ein Klassiker. Schmeckt nicht nur Garfield. Leider nicht ganz ohne Aufwand.

Tipp für Vegetarier: Ich finde, dass Seitan oder Tofu nicht richtig gut zu Tomatensauce passen, daher empfehle ich Vegetariern, in diesem Fall auf Fleischersatz zu verzichten. Stattdessen kann man etwas Käse zwischen den einzelnen Schichten einstreuen. Für ausreichend Protein sorgen bereits der Käse und die Nudeln.
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[instructions]
Ragù:
* Optional: Tomaten mit kochenden Wasser übergießen, unterm Wasserhahn mit kalten Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden.
* Tomaten grob in Stücke Schneiden.
* Tomaten und Staudensellerie waschen.
* Zwiebel schälen.
* Zwiebel und Staudensellerie in sehr feine Stücke hacken.
* Olivenöl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Das Hack im Öl anbraten.
* Zwiebelstücke hinzugeben und kurz mit anbraten.
* Mit den Tomaten und Tomatenmark ablöschen.
* Selleriestücke, Knoblauch (gepresst oder fein gehackt), Lorbeerblätter und eventuell etwas Rotwein hinzugeben.
* Pfeffer, Salz, Kräuter und Zucker unterrühren.
* Mindestens 30 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Tipp: Tomatensoße kann man eigentlich nie lange genug kochen, je länger, desto besser.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker nochmal abschmecken.
Béchamelsauce:
* Butter in einem kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl nach und nach mit einen Schneebesen einrühren.
* Dann Milch nach und nach einrühren.
* Herdstufe etwas erhöhen.
* Tipp: Milch zunächst langsam, später schneller hinzugeben. Dabei gut rühren, so dass keine Klümpchen entstehen.
* Mit weißem Pfeffer, Salz, Zucker und eventuell etwas Zitronensaft abschmecken.
* Aufkochen und auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
Lasagne:
* Backofen auf 180° C vorheizen.
* Auflaufform mit Butter einfetten.
* Tipp: Die Auflaufform sollte möglichst winklig und rechteckig sein.
* Ragù von Herd nehmen, das gute Olivenöl unterrühren und die Lorbeerblätter herausfischen.
* Zunächst etwas Ragù auf den Boden der Auflaufform verteilen.
* Dann schichtweise stapeln: Lasagneplatten, Ragù, Béchamelsauce.
* Den vorherigen Schritt etwa 5 bis 7 Mal wiederholen.
* Optional: In jede Schicht etwas frisch gerieben Käse einstreuen.
* Hinweis: Am Schluss ausreichend Béchamelsauce übrig lassen, die als oberste Schicht verwendet wird.
* Mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen und die Käseraspel leicht in die Sauce eindrücken.
* Abschließend Butterflöckchen darüber verteilen.
Optional: Die Lasagne kann jetzt abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden und erst am folgenden Tag gebacken werden.
Lasagne für mindesten 25 Minuten im vorgeheizten Backofen auf unterer Schiene backen, bis sie goldbraun ist.
Warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
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[/recipe]

Tipp für fettarme Lasagne:

Entweder Seitan verwenden oder das Hack nach den Anbraten (Schritt 1.8) in einem feinen Sieb (eventuell mit Küchentuch) unterm Wasserhahn mit heißem Wasser abspülen. Dadurch wird das eher ungesunde, tierische Fett erheblich reduziert. Es geht allerdings auch erheblich von dessen Geschmack verloren.

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Spaghetti alla napoletana

[recipe name=”Spaghetti alla napoletana” photoid=”172″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Zum dünsten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”1 große oder zwei mittelgroße Zwiebeln.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″ hint=”Je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”800″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Mittelgroß. Tipp: Original San Marzano Tomaten aus der Dose.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Möglichst frisch. Alternativ Majoran.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bis ½ Teelöffel.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”portwein” amount=”1″ customunit=”Schuss” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Rotwein.”]
[ingredient name=”chilipulver” customunit=”Prise” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Für Arrabiata.”]
[ingredient name=”Pasta” separator=”true”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[review]
Tomatensauce nach italienischen Rezept. Entscheidend hier sind die Zutaten: frische Kräuter, reife Tomaten und gutes Olivenöl. Und je länger die Sauce köchelt, umso besser. Tipp: Die Tomatensauce kann auch auf Vorrat zubereitet werden (siehe unten).

Siehe auch: Eine kräftig, süß-säuerliche Tomatensauce nach deutschen Geschmack gibt es hier.
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[instructions]
Tomaten mit heißem Wasser übergießen und häuten.
Den Strunk aus den Tomaten schneiden.
Tomaten grob in Stücke Schneiden.
Tomaten und Staudensellerie waschen.
Zwiebel schälen.
Zwiebel und Staudensellerie in sehr feine Stücke hacken.
Olivenöl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Für Bolognese: Erst das Hackfleisch im Öl anbraten.
Zwiebelstücke für ein paar Minuten darin glasig dünsten (nicht braten!).
Gehackte Tomaten, Sellerie, Tomatenmark, Knoblauch (gepresst oder fein gehackt) und Lorbeerblätter hinzugeben.
Pfeffer, Salz, Kräuter und Zucker unterrühren.
Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
Tipp: Tomatensoße kann man eigentlich nie lange genug kochen, je länger, desto besser.
Mit Pfeffer, Salz und Zucker nochmal abschmecken.
Herdstufe abschalten.
Sobald die Sauce nicht mehr kocht, das gute Olivenöl unterrühren.
Lorbeerblätter herausfischen.
Spaghetti nach Packungsanleitung al dente kochen.
Spaghetti mit Sauce auf einen Teller warm servieren und mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen.
[/instructions]
[/recipe]

Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die Tomatensauce kann man anschließend jederzeit kurz aufkochen, wenn es mal schnell gehen soll. Die fertige Tomatensauce kann zudem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Burrito

[recipe name=”Burrito” photoid=”157″ galleryid=”111″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Tortilla (aus Weizen)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”170″ hint=”Alternativ Vollkornweizenmehl, dann ist mehr Wasser notwendig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”90″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”pintobohne” amount=”200″ hint=”Gekocht oder als Refried Beans. Alternativ schwarze Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”2 große oder 3 kleine Tomaten.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”3″]
[ingredient name=”salat” amount=”50″]
[ingredient name=”guacamole” amount=”400″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”basmati” amount=”75″ hint=”Rohgewicht.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”50″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[review]
Burrito war eines meiner Lieblingsessen in den USA. Es ist so ziemlich das gesündeste Fast Food, was man dort bekommen kann. :-) Burrito ist grob umschrieben ein gemischter Salat und Reis mit Bohnen und/oder Fleisch in einer weichen Weizenteigtasche. Dazu gibt es entweder Chilisauce und/oder Guacamole (Avocadocrème). Lässt sich super in Brotpapier einwickeln und mitnehmen oder einfrieren.

Selbstgemachte Tortilla schmecken übrigens um längen besser als die Fertigen aus den Supermarkt! Man kann die Tortilla aber auch komplett weglassen und allein die Füllung als Salat servieren. Das erspart Arbeit und ist trotzdem noch sehr lecker! Ein weiterer Hinweis zum Schluss: Die Tortilla kann auch für Fajita verwendet werden.
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[instructions]
Tortillateig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Öl in einer großen Schüssel vermischen.
* Solange Wasser hinzufügen, bis man einen Ball formen kann.
* Den Teig 5 Minuten mit den Händen kneten, bis er weich und elastisch ist.
* Mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Füllung vorbereiten:
* Guacamole zubereiten und in Kühlschrank stellen.
* Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden, vierteln, den Glibber herausschneiden und entsorgen. Den festen Rand in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke in einer Schüssel mit Petersilie, Salz, Pfeffer (und Chilipulver) vermengen und in den Kühlschrank stellen.
* Tipp: Es können zusätzlich gehackte Zwiebeln zu den Tomatenstücken hinzugefügt werden.
* Salat waschen.
* Bohnen entweder zu Refried Beans zubereiten oder einfach gar kochen.
* Die Bohnen warm halten.
* Reis waschen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Tortillas backen und füllen:
* Teig anschließend in gleichgroße Portionen teilen und jede Portion zu einer Kugel formen.
* Auf einer bemehlten Fläche jede einzelne Kugel mit einer Teigrolle zu einen dünnen, großen Kreis ausrollen.
* Tipp: Abwechselnd in alle Richtung ausrollen.
* Eine Pfanne ohne Fett und ohne Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Ausgerollte Tortilla in die Pfanne legen und 30 Sekunden ausbacken, bis der Teig Blasen bekommt und eventuell leicht gebräunt ist.
* Anschließend Tortilla wenden und die andere Seite für etwa 30 Sekunden ausbacken.
* Hinweis: Nicht zu lange ausbacken, sonst werden die Tortillas hart. Die Tortillas müssen weich und elastisch bleiben.
* Tipp: Tortillas können warm oder kalt gegessen werden. Zum Aufwärmen kurz in die Mikrowelle geben.
* Die einzelnen Zutaten der Füllung auf die ausgebackene und ausgelegte Tortilla verteilen.
* Mit frisch geriebenen Käse und gezupften Salatblättern bestreuen.
* Siehe Video (wenig gefüllt) oder Video (gut gefüllt) wie man den Burrito faltet.
*Hinweis: Je mehr Füllung, desto schwieriger das Falten.
* Dies für alle anderen Burritos wiederholen.
*Tipp: Es ist besser, die Tortilla direkt frisch gebacken aus der Pfanne zu befüllen, da sie durch Abkühlen hart wird.
Burrito warm oder kalt servieren (besser warm).
Tipp: Man kann den Burrito auch in Brotpapier einwickeln und einfrieren.
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[/recipe]

Mögliche Alternativen/Erweiterungen für die Füllung:

Basilikum, Chilisauce, Frischkäse, Joghurt, Kidneybohnen, Mais, Majoran, Paprika, Refried Beans, Salatgurke, Zwiebeln

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Moussaka

[recipe name=”Moussaka” photoid=”115″ rating=”5″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”45m” cooktime=”2h” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”0.5″ customfactor=”250″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”1″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”50″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”50″ hint=”Ideal griechischer Kefalotyri-Hartkäse. Alternativ gereifter Pecorino-Käse mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”Tomatensauce” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″]
[ingredient name=”portwein” amount=”1″ customunit=”Schuss” customfactor=”20″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Piment.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[ingredient name=”Béchamelsauce” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”125″ hint=”Alternativ Wasser oder (Soja)Milch.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”125″ customunit=”ml” hint=”Alternativ Sojamilch oder Sahne.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Etwas aufwendig, aber es lohnt sich! Die panierten Auberginen sind ein Traum!
[/review]
[instructions]
Aubergine, Tomaten, Kartoffeln und Zucchini waschen.
Aubergine vorbereiten:
* Backofen auf 200°C vorheizen.
* Aubergine in etwa 0.5 cm dicke Scheiben schneiden.
* Auberginenscheiben gut salzen und in einer Schüssel 15 bis 20 Minuten ziehen lassen.
* Den Auberginensaft wegschütten. Die Auberginenscheiben in ein Sieb geben und mit Wasser abspülen.
* Eigelb und Eiweiß trennen. Eigelb für die Béchamelsauce aufbewahren.
* Die Auberginenscheiben erst beidseitig in Eiweiß schwenken und dann in Paniermehl.
* Panierte Auberginenscheiben auf einen mit Backpapier belegten Backblech verteilen.
* Für 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen, nach 15 Minuten die Auberginenscheiben einmal wenden.
* Vorsicht heiß: am besten eine Gabel verwenden.
Zucchini vorbereiten:
* Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
* Etwas salzen und mit etwas Olivenöl bestreichen.
* Zucchinischeiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen.
* Für etwa 10 bis 15 Minuten auf unterer Schiene im Ofen backen (z. B. sobald man die Auberginenscheiben gewendet hat).
Kartoffeln vorbereiten:
* Kartoffeln im halbgeschlossenen Kochtopf mit 125 ml Salzwasser für etwa 20 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln.
* Tipp: Die Kartoffeln sollen nicht ganz gar, so dass sie beim In-Scheiben-schneiden nicht zerfallen.
* Sobald die Kartoffeln fertig gekocht sind, abtropfen und auskühlen lassen.
* Kartoffeln in Scheiben schneiden (nicht zu dick).
Tomatensauce zubereiten:
* Tomaten in Stücke schneiden.
* Knoblauch und Zwiebel schälen und in Stücke hacken.
* 1 Esslöffel Olivenöl in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Olivenöl heiß ist, die Zwiebelstücke für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braten!).
* Tomatenmark, Tomaten- und Knoblauchstücke (und eventuell einen Schuss Rotwein) unterrühren.
* Kreuzkümmel, Oregano, Zimt, Zucker, Salz und Pfeffer unterrühren.
* Auf niedriger Herdstufe köcheln mindestens 5 Minuten köcheln lassen.
Moussaka vorbereiten:
* Eine Auflaufform mit 5 g Butter oder etwas Öl einfetten und etwas Paniermehl drüber streuen.
* Wie folgt Schichten: Kartoffeln, Auberginen, Tomatensauce, Auberginen, Käse, Zucchini, Auberginen, Käse.
* Etwas Käse für die oberste Schicht aufbewahren.
* Testen: eine Schicht Yoghurt hinzufügen.
* Tipp: Etwas Platz am Rand lassen, damit die Sauce später dort entlanglaufen kann.
Hinweis: Bis hierhin kann alles am Vortag vorbereitet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Béchamelsauce zubereiten:
* Butter in einem Kochtopf auf mittlerer Herdstufe erhitzen, bis sie zerlaufen ist.
* Mit einem Schneebesen Mehl nach und nach einrühren, damit sich keine Klümpchen bilden.
* Gemüsebrühe (oder Wasser) nach und nach einrühren, anschließend Milch (oder Sahne).
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten, etwa 1 Minute leicht köcheln lassen, aber nicht kochen!
* Hinweis: Die Sauce sollte dickflüssig sein.
* Topf von Herd nehmen und das Eigelb einrühren.
* Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken.
Finale:
* Backofen auf 170°C vorheizen.
* Béchamelsauce über das geschichtete Gemüse in der Auflaufform gießen.
* Hinweis: Die Sauce soll möglichst am Rand bis zum Boden der Auflaufform entlang laufen.
* Abschließend mit den übrigen geriebenen Käse bestreuen.
* Moussaka für etwa 45 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis die Sauce goldbraun ist.
* Moussaka aus dem Backofen nehmen und nochmal 15 Minuten ziehen lassen.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Zusätze für die Tomatensauce:

Seitanhack, gestampfte Kichererbsen, Möhren, Sellerie oder Hackfleisch – möglichst Lamm, am besten in einer Pfanne angebraten und anschließend das Fett mit heißem Wasser abspülen.

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Alles was schmeckt

Kritharaki-Salat

[recipe name=”Kritharaki-Salat” photoid=”111″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”5m” cooktime=”15m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”kritharaki” amount=”250″ hint=”Griechische Nudeln aus Hartweizen in Reisform. Erinnert mich an Ebly.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”3 kleine Tomaten. Eventuell getrocknet Tomaten ausprobieren.”]
[ingredient name=”feta” amount=”150″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″ hint=”Ohne Wasser wird der Salat zu trocken.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”40″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Petersilie, Estragon, Thymian oder Rosmarin.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Je nachdem wie viel die Salzlake des Fetas abgibt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Irgendwie überzeugt mich dieser Nudelsalat nicht so richtig. Vielleicht liegt es daran, dass ich Nudelsalat mit Majonaise gewohnt bin. Wie auch immer, man sollte den Salat gut würzen, da die Kritharaki-Nudeln stark neutralisierend wirken. Eventuell würden ein oder zwei Eigelb zusätzlich die Soße etwas aufpeppen. Der Kritharaki-Salat passt vor allem gut als Beilage zu Grillgerichten.
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[instructions]
Kritharaki nach Anleitung (etwa 14 Minuten) kochen.
Nebenbei Olivenöl, gepressten Knoblauch, Wasser, Gewürze und eine Prise Zucker in einer großen Schüssel vermengen und abschmecken.
Tipp: Gut würzen, da der viele Kritharaki-Reis den Geschmack stark neutralisiert.
Paprikaschoten waschen, entkernen und in kleine(!) Würfel schneiden.
Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden.
Feta-Käse abgießen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Feta- und Paprikastücke mit der Soße in der Schüssel vermengen.
Gekochten Kritharaki in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Kritharaki anschließend mit den anderen Zutaten in der Schüssel vermengen.
Abgedeckt mindestens eine Stunde ziehen lassen.
Salat mit Zimmertemperatur servieren, also sehr rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen!
Tipp: Salat hält sehr lange im Kühlschrank.
Tipp: Salat am Vortag zubereiten und über Nacht ziehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Alles was schmeckt

Mediterrane Fischsuppe

[recipe name=”Mediterrane Fischsuppe” photoid=”105″ galleryid=”281″ rating=”3″ type=”soup” servings=”5″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”meeresfruechte” amount=”500″ hint=”Zum Beispiel: sämtliches Fischfilet mit hellem Fleisch, Algen, Garnelen, Krebse, Tintenfischchen, Muscheln.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”tomatepassiert” amount=”1″ customunit=”Packung” customfactor=”500″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”80″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Thymian.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” hint=”Weglassen oder eher wenig verwenden.”]
[review]
Hui, da sind kleine Tintenfischchen drin! Schön glibbschig… Fruchtige Fischsuppe, die gut in den Sommer passt (nicht zu diesem Sommer). Die Flüssigkeit schmeckt wenig nach Fisch, die Filetstücke geben nur wenig Geschmack weiter. Wichtig ist hier die Frische und Qualität des Fisch, da sollte man nicht zu sehr sparen. Außerdem müsste man statt Gemüsebrühe einen richtigen Fischfond machen. Ohne ist die Fischsuppe eher für die schnelle Küche gedacht. Staudensellerie und Lorbeerblätter dürfen auch nicht fehlen!
Beim Verhältnis zwischen Zucker und Zitrone bin ich mir noch uneins. Das ursprüngliche Rezept enthielt 3 EL Zitrone ohne Zucker, und das ist mir zu säuerlich. Ich würde eher empfehlen, die Zitrone ganz wegzulassen und mit etwas Zucker abschmecken.
[/review]
[instructions]
Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Sellerie waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
Zwiebeln schälen und klein hacken.
1 EL Öl in einen großen(!) Kochtopf auf hoher Herdstufe erhtizen.
Zwiebelstücke hinzugeben und ein paar Minuten dünsten (nicht braten!).
1 TL Zucker in die Zwiebeln unterrühren und eine Minute weiter dünsten.
Mit passierten Tomaten, Tomatenstücken und Gemüsebrühe ablöschen.
Reis waschen und hinzugeben (noch ungekocht).
Selleriestücke und Lorbeerblätter ebenfalls hinzugeben.
Kurz auf höhster Herdstufe aufkochen und dann auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
Nach 5 Minuten die Paprikastücke hinzugeben.
Die Paprika bleiben so noch eben bissfest. Wer die Paprika stattdessen pampig mag, sollte sie zusammen mit dem Reis hinzugeben (Schritt 8).
Nach 15 Minuten (5 Minuten vor Ende) die Fischstücke hinzugeben.
Gepressten Knoblauch, Petersilie, Pfeffer, Salz, Schnittlauch, Rosmarin, Olivenöl, (Zucker und Zitronensaft) hinzugeben und abschmecken.
Nach 20 Minuten sollte der Reis gar sein und die Suppe fertig.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Wirsingrouladen

[recipe name=”Wirsingrouladen” photoid=”103″ galleryid=”173″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”wirsing” amount=”4″ customunit=”Blätter” customfactor=”15″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”250″ hint=”Alternativ andere Linsen. Klassisch: Hackfleisch.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Eventuell etwas mehr?”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Tomatenreis” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Tomatenbulgur.”]
[review]
Besonders die gezuckerten Zwiebeln verleihen der Füllung das gewisse Etwas. Wem die Füllung zu trocken ist, der kann die Kochzeit etwas reduzieren. Die Füllung schmeckt bereits für sich alleine, deshalb könnte man auf den zweiten Teil mit dem Wirsing sogar verzichten und den Linsenpüree pur servieren. Die Füllung lässt sich sicherlich weiter mit zusätzlichen Gewürzen verfeinern, besonders indische wie Curry oder Garam Masala, ist aber nicht zwingend nötig.
[/review]
[instructions]
Linsen waschen und abtropfen.
Linsen in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken (etwa 1 cm) und aufkochen.
Für 20 bis 25 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Hinweis: Ein paar Linsen werden am Topfboden anbacken, das ist aber in Ordnung. Der Linsenmus soll ziemlich trocken sein.
Zwiebeln schälen und klein hacken.
1 EL Öl in Topf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke darin andünsten (nicht braten!).
Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
Sobald die Zwiebeln glasig sind, den Zucker zugeben und unter Rühren eine Minute weiter dünsten.
Den Linsenmus hinzugeben und nochmals für eine Minute weiter dünsten.
Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Optional indische Gewürze hinzugeben.
Den Topf von der Herdplatte nehmen, die Füllung ist jetzt fertig.
Backofen auf 180° vorheizen.
Große Wirsingblätter abrupfen, waschen und in eine Schüssel legen.
Mit kochenden Wasser übergießen und für 20 Sekunden blanchieren. Danach abtropfen. Jetzt sind die Blätter schön weich und formbar.
Wirsingblätter ausbreiten und die Füllung in die Mitte klecksen. Anschließend die Blätter zu Rouladen formen.
Tipp: Den Strunk etwas einschneiden, dadurch lassen sich die Blätter leichter formen.
Tipp: Die Rouladen lassen sich jetzt auch gut einfrieren.
Rouladen auf ein Ofenblech setzen und mit dem restlichen Öl bestreichen.
Rouladen auf unterster Schiene für 20 bis 25 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
In der Zwischenzeit den Tomatenreis (oder Tomatenbulgur) zubereiten.
Wirsingrouladen warm mit Beilage servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Tomatenreis

[recipe name=”Tomatenreis” photoid=”102″ rating=”4″ type=”side” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ hint=”Nach Belieben 1 oder 2 Zehen mehr.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[review]
Tomatenreis ist eine nette Abwechslung zu Tomatenbulgur, dauert allerdings etwas länger in der Zubereitung. Tomatenreis ist eine saftige Beilage und passt gut zu Trockenes wie z. B. Champignons oder Fisch. Siehe auch Wirsingrouladen mit Tomatenreis.
[/review]
[instructions]
Zwiebel schälen und klein hacken.
Tomaten waschen, von Stiel befreien und grob würfeln.
1 EL Öl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke daran glasig dünsten (nicht braten!).
Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
Tomatenstücke mit in den Topf geben.
Gelegentlich umrühren und ein etwa 5 Minuten dünsten.
Mit Brühe ablöschen und kurz aufkochen.
Reis waschen und abtropfen.
Reis zu den Tomaten hinzugeben und alles zusammen auf niedriger Herdstufe im halb geschlossenen Kochtopf für 20 Minuten köcheln lassen.
Gepressten Knoblauch und 2 EL Öl unterrühren.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Optional: Petersilie, Basilikum, Majoran oder Oregano würzen.
Schmeckt warm und kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]