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Alles was schmeckt

Bok Choy Reis (mit Sesam)

[recipe name=”Bok Choy Reis” photoid=”2097″ galleryid=”296″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”chinakohl” rename=”Bok Choy” amount=”2″ customunit=”Stück” customfactor=”150″ hint=”Auch Pak Choi genannt. Hat beides: große Stengel und große Blätter. Ähnelt vom Geschmack Chinakohl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”400″]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ anderer Langkornreis z.B. Jasmin.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”chilisauce” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Sambal Oelek oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”0.5″ hint=”Möglichst aus gerösteten Sesam.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[review]
Bok Choy (auch Pak Choi) ist ein beliebter, kleiner Kohlkopf aus Asien (insbesondere Thailand). Geschmacklich hat er große Ähnlichkeit mit Chinakohl. Seine Stengel erinnern an Staudensellerie, seine großen Blätter an Salat. Beides macht Bok Choy zu einer knackigen Zutat, die auf vielfältige Weise einsetzbar ist – wie zum Beispiel in einer pikanten Beilage aus Basmati, Sojasauce und Sesam.

Pikant??? Aufmerksame Leser, die meine Rezepte bereits auswendig rezitieren können, horchen an dieser Stelle auf: Pikant kam bislang weniger häufig vor und wenn dann immer in Zusammenhang mit schlecht bewerteten Rezepten. Doch Bok Choy Reis ist anders. Pikant anders. Die Kombination aus salziger Sojasauce und herben Sesam paart sich so harmonisch mit den weichgekochten Basmati, als wäre es ein von Natur gegebenes Ganzes.

Die Ironie bei all der Pikanz ist, dass der namensgebende Bok Choy darin beinah untergeht. Allerdings gehört er irgendwie dazu, sonst wäre der Kosmos nicht im Gleichgewicht. Wie ein altes Fahrrad, das man eigentlich loswerden möchte, es aus lauter Liebe jedoch nicht übers Herz bringt. Herzhaft ist hier das Stichwort. Bok Choy ist die Zutat fürs Herz. Ihn wegzulassen wäre herzlos. Und welcher leidenschaftliche Koch schwört nicht auf Liebe als seine geheime Zutat?

Siehe auch Bratreis mit Tofu, Reis in Erdnusssoße (und gebratenen Tofu) oder Currygemüse (mit Tofu, Rosinen und Cashews).
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[instructions]
Rohen Reis waschen:
* Entweder Reis in ein Sieb unterm Wasserhahn abbrausen.
* Oder im Topf mit der Hand auswaschen (das Wasser mindestens dreimal mit Frischem austauschen).
Bok Choy vorbereiten:
* Blätter von den Stengeln schneiden.
* Die Stengel voneinander trennen.
* Stengel und Blätter waschen und abtropfen.
* Die Blätter erst einmal zur Seite legen. Später kurz bevor der Reis gar ist, sie zusammenrollen und in Streifen schneiden.
* Die Stengel in kleine Stücke schneiden.
Reis kochen:
* Gewaschenen Reis, Wasser und Sojasauce in einen Kochtopf verrühren.
* Hinweis: In diesem Rezept ist kein Salz erforderlich. Die Sojasauce übernimmt den Job!
* Auf hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Die kleingeschnittenen Stengel unterrühren.
* Herdstufe auf niedrigste(!) Stufe reduzieren.
* Deckel auf den Topf setzen und für 18 Minuten köcheln lassen.
Reis verfeinern:
* Herd abschalten, Topf auf der Platte belassen.
* Chilisauce und Sesamöl unterrühren.
* Mit Sojasauce, Sesamöl und Chilisauce abschmecken.
* Abschließend die geschnittenen Bok Choy Blätter unterheben.
* Für 5 Minuten bei geschlossenen Deckel ziehen lassen.
Abschließend:
* Nebenbei Sesam in einer kleinen Pfanne oder Topf ohne Fett auf mittelhoher Stufe solange rösten und wenden, bis er duftet und leicht gebräunt ist. Wenn die Pfanne bereits heiß ist, geht das ziemlich schnell. Vorsicht, sonst wird es bitter!
* Ein Teil des gerösteten Sesams in den Reis unterrühren. Den Rest zum Garnieren verwenden.
Warm servieren.
Tipp: Zu Bok Choy Reis passt insbesondere Tofu, Tempeh, Seitan, Fisch oder Hühnchen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 3 Tage.
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Süße Melone

[recipe name=”Süße Melone” photoid=”75″ galleryid=”101″ rating=”1″ type=”dessert” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”honigmelone” amount=”1″ hint=”Alternativ Cantaloupe-Melone.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ hint=”Alternativ die Vanilleschote durch Vanillin-/Vanillezucker ersetzen und dafür dann weniger Rohrzucker nehmen.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”50″]
[review]
Dieser süße Nachtisch gefällt mir nicht. Die Vanille-Kokossoße schmeckt zwar super lecker (5 Sterne), das Problem ist jedoch, dass die wässrigen Melonenstücke einfach keine Soße aufsaugen, weshalb sich beide Zutaten wie separate Fremdkörper verhalten und partout nicht miteinander können. Leider fällt mir gerade kein passender Ersatz für die Melone ein.

Püriert als Milchshake wird das Rezept schon besser. Allerdings geht dadurch der leckere Geschmack der Vanillesoße verloren. Pürierte Erdbeeren und ein Klecks Johannisbeergelee runden den Milchshake weiter ab. Frisch aus dem Kühlschrank ist das schon ganz nett, aber auch nicht preisverdächtig. Dann lieber doch einen geplanten Smoothie.
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[instructions]
Melone halbieren, mit einem Löffel entkernen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.
Vanillemark, Kokosmilch und Zucker solange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Tipp: Mit erwärmter Kokosmilch geht es schneller.
Soße und Melonenstücke vermischen.
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Currygemüse (mit Tofu, Rosinen und Cashews)

[recipe name=”Currygemüse (mit Tofu, Rosinen und Cashews)” photoid=”151″ galleryid=”237″ rating=”5″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”tofu” amount=”250″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”250″]
[ingredient name=”blumenkohltk” amount=”250″]
[ingredient name=”moehre” amount=”250″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”rosine” amount=”60″ hint=”Alternativ Feigen.”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”60″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Alternativ Schalotte.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″ hint=”1 Dose.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”2″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.5″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[review]
Hui, mein erstes Tofugericht und ich bin positiv überrascht: bisher habe ich Tofu immer als ziemlich geschmacklos in Erinnerung. Aber wenn man Tofu kurz in Sojasauce einlegt und anschließend scharf anbrät, schmeckt das nach was und zwar lecker! So lecker, wie der Wok insgesamt. Das Curry hat einen süßlich-scharf-würzigen Geschmack. Hinzu gesellen sich knackiges Gemüse, knusprige Cashewkerne und weiche Rosinen. Bei all diesen Geschmacksreizen geht der Tofu jedoch etwas unter.
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[instructions]
Gemüse ein Tag vorher auftauen lassen oder frisches Gemüse verwenden.
Reis waschen und gar kochen (nebenbei).
Rosinen 15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen.
Tofuwürfel mit Sojasauce 10 Minuten ziehen lassen.
Pfanne / Wok mit Öl auf höchster Herdstufe erhitzen.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer klein hacken.
Möhren waschen und schälen.
Tofuwürfel in der Pfanne mindestens 5 Minuten braten, bis die Tofuwürfel von allen Seiten braun sind.
Tofuwürfel aus der Pfanne entnehmen und beiseite stellen.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 5 Minuten in der Pfanne andünsten.
Cashewkerne hinzugeben und eine Minute anrösten.
Abgetropfte Rosinen, Möhren, Brokkoli und Blumenkohl in die Pfanne geben und ebenfalls eine Minute anbraten.
Mit Kokosmilch ablöschen.
Gewürze, Limettensaft und Zucker unterrühren.
20 Minuten bei kleiner Hitze garen. Das Gemüse soll bissfest sein.
Abschließend die Tofuwürfel unterrühren.
Currygemüse mit Reis servieren.
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Apfel-Curry-Suppe

[recipe name=”Apfel-Curry-Suppe” photoid=”138″ galleryid=”233″ rating=”3″ type=”soup” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”porree” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”portwein” amount=”1″ hint=”Alternativ Weißwein.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”225″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gehäufter Teelöffel, eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”0.5″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” exclude=”true” optional=”true” hint=”Nicht ausprobiert, experimentell.”]
[review]
Originelle Suppe: süßlich, fruchtig, exotisch. Die Farbe ist allerdings irritierend und erinnert ein wenig an Erbsensuppe.
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[instructions]
Äpfel und Porree waschen.
Porree in grobe Stücke, Knoblauch und Ingwer in feine Stücke schneiden.
Zitrone pressen und Saft in eine kleine Schüssel geben.
Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
1/2 Apfel in kleine Stücke schneiden und in Zitronensaft tunken.
Restliche Äpfel in grobe Stücke schneiden.
Grobe Äpfelstücke, Porree, Knoblauch und Ingwer in den Kochtopf kurz anbraten.
Mit Wein und Gemüsebrühe ablöschen.
Currypulver hinzugeben.
Gelegentlich umrühren.
Kurz aufkochen, anschließend auf mittlerer Herdstufe herunterschalten und 10 Minuten köcheln lassen.
Herd abschalten.
Suppe pürieren.
Kokosnussmilch und kleine Apfelstücke unterrühren.
Mit Zimt und Kardamompulver abschmecken.
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Thai-Curry mit Erdnuss

[recipe name=”Thai-Curry mit Erdnuss” photoid=”132″ galleryid=”231″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m” marinadetime=”90m”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”500″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”2″]
[ingredient name=”ketjapmanis” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasprosse” amount=”250″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ hint=”Gestrichener Esslöffel.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″ hint=”Alternativ fettarme Kokosnussmilch oder mit Kuhmilch verdünnen.”]
[ingredient name=”erdnusssgeroestetgesalzen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Ich würde nächstes Mal etwas mehr nehmen: 35 bis 40 g, also etwa 3 bis 4 Esslöffel statt nur 1.”]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”250″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”bambussprosse” amount=”140″ hint=”Kleine Dose.”]
[ingredient name=”fischsauce” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zitronengras” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[review]
EHEC zum Trotz gab es heute Wok mit Gemüse. Insgesamt ein gelungenes Rezept, besonders die Erdnussnote ist super! Irgendwie habe ich mir sogar mehr Erdnussgeschmack gewünscht…
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[instructions]
Brokkoli auftauen.
Fleisch in Stücke schneiden.
Sojasoße, Ketjap Manis und Ingwerstücke in einer Form vermengen.
Fleisch unterrühren und mindestens 90 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Gemüse waschen und in Stücke schneiden.
Nebenbei Reis waschen und kochen.
Wok mit Öl erhitzen.
Mariniertes Fleisch abtropfen.
Sojasprossen einige Minuten anbraten.
Im Wok ein Loch schaufeln und in der Mitte das Fleisch hinzugeben und etwa 6 bis 8 Minuten braten.
Sojasprossen und Fleisch aus dem Wok nehmen und in einer Schüssel aufbewahren.
Currypaste in Wok für eine Minute anbraten.
Mit Kokosnussmilch ablöschen.
Erdnüsse unterrühren.
Brokkoli, Lauchzwiebeln, Bambussprossen, Paprika- und Möhrenstücke hinzugeben.
Unter geschlossenem Deckel und mittlerer Herdstufe 10 Minuten köcheln lassen.
Fleisch und Sojasprossen hinzugeben.
Herd auf niedrigster Stufe herunterschalten.
Fischsauce, Basilikum, Rohrzucker und Zitronengras unterrühren.
Wokgericht mit Reis servieren.
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