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Zitronenlimonade

[recipe name=”Zitronenlimonade” photoid=”2070″ galleryid=”294″ rating=”4″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”15m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”Zitronensirup” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”150″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”150″ hint=”Alternativ herkömmlicher, weißer Raffinadezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”0″ customunit=”N.B.” hint=”Kalt. Zitronensirup mit Mineralwasser mischen.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0″ customunit=”Etwas” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”0″ customunit=”Einige” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Durst – wer kennt das nicht? Vor allem im Sommer verlangt es uns nach kühler Erfrischung. Das ist kein Drama, denn Zitronenlimonade ist eines der Getränke, das dieses Bedürfnis vollkommen befriedigt. Uuuh ja, vollkommene Befriedigung! Klingt geil, oder? Könntest du jetzt auch gebrauchen?? Ich werde oft gefragt, warum ich all die Arbeit in diese phantastische (boah, ich hasse Eigenlob) Homepage stecke. Jetzt kennst du den Grund. Hier dreht sich alles allein um Befriedigung!! Um deine Befriedigung. Nicht um meine (okaaay, ein wenig Selbstbefriedigung will ich jetzt nicht ausschließen)… Doch eigentlich bin ich nur der Überbringer. Ich besorg es dir (geht es noch um Rezepte?!)! Und ich tu es gern. Sogar kostenlos und werbefrei! Massenbefriedigung ist meine Passion. Ist meine Homepage anstößig? Unterschwellig ja, aber das bleibt unter uns…

Zurück zur Zitronenlimonade: Süß, fruchtig, säuerlich prickelt sie auf deiner Zunge, wo sich ein eiskalter Schauer ergießt, als würde sich Gänsehaut bilden. Und Noppen auf der Zunge sind äußerst praktisch. Die verbesserte Haftung erleichtert die Nahrungsaufnahme ungemein. Wodrann hast du jetzt gedacht? Wie auch immer. Ich nehme ja schon lange nicht mehr wahr, wenn mir ein Happen aus den Mund fällt – und das kommt häufiger vor, als mir lieb ist. Sieht nicht besonders souverän aus. Mit dem Alter soll das sogar schlimmer werden. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Für mich ist ein Lätzchen inzwischen keine Schande mehr. Oder einfach Zitronenlimonade trinken.

Siehe auch Ginger Ale, Melon-Juice oder Virgin Mojito.
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[instructions]
Zitronensirup zubereiten:
* Zucker und Wasser in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Den Abrieb einer Zitrone dazugeben.
* Tipp: Nur die gelbe Schale ohne die weiße Haut abreiben, sonst wird es bitter und du machst später ein Zitronengesicht!
* Prise Salz hinzugeben.
* Zitronensaft aus den Zitronen pressen.
* Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, den frisch gepressten Zitronensaft hinzugeben.
* Das Ganze für 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen.
* Den Sirup in Flaschen abfüllen, verschließen und nach einer Abkühlungsphase im Kühlschrank kaltstellen.
Zitronenlimonade mischen:
* Sirup mit kaltem Wasser oder Mineralwasser im Verhältnis 1:10 mischen (oder je nach Geschmack den Sirupanteil erhöhen).
* Eiswürfel hinzugeben. Optional auch Minzblätter.
Haltbarkeit: Der Sirup hält im Kühlschrank mehrere Monate.
[/instructions]
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Banane-Melone-Salat

[recipe name=”Banane-Melone-Salat” photoid=”2048″ galleryid=”283″ rating=”5″ type=”salad” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”wassermelone” amount=”750″ hint=”Entspricht etwa dem Fruchtfleisch aus einer halben Wassermelone.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ hint=”Frisch gepresst, nur den Saft.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”30″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ Mandelsplitter, selbstgehackte Mandeln oder Haselnüsse.”]
[ingredient name=”banane” amount=”3″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” rename=”Grand Marnier” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Alternativ Orangenlikör, Vanilleextrakt, etwas Honig oder weglassen.”]
[ingredient name=”minze” amount=”6″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ optional=”true” hint=”Basilikum oder weglassen.”]
[review]
Ich heiße André und ich bin süchtig. Es fing alles mit einem Stück Wassermelone an. Der saftig, süßliche Geschmack lässt mich seitdem nicht mehr los. Fortan kaufe ich Wassermelone ausschließlich als Ganzes. Die wiegt gefühlt eine Tonne, doch bald war mir auch das nicht genug. Zwei Wassermelonen konnte ich gut unter die Arme klemmen und die Dritte kam in den Rucksack. Doch wenn auch das nicht mehr reicht? Spätestens dann hätte ich merken sollen, dass ich ein Problem habe. Melonen sind rund und rollen vorzüglich… Inzwischen gehe ich mehrmals täglich zum Supermarkt und rolle gleich sechs Melonen zu meiner Wohnung – drei links und drei rechts. Mein erklärtes Ziel ist mich auf zehn zu steigern. Meine Wohnung habe ich mir nun mit Wassermelonenschale tapeziert. Ist sehr schön geworden. Ich liebe das Streifenmuster aus dunklem und hellem grün. Auch die Dämpfung zum Nachbarn ist besser geworden. Ihre Textur ist wundervoll glatt und rau zugleich. Ich könnte den Tag damit verbringen, sie liebevoll zu streicheln. Man kann einiges von Wassermelone lernen, so bin ich mittlerweile in der Lage, sicher auf ihr mit Händen oder Füßen zu balancieren. Wäre die Welt eine Wassermelone, ich wäre ihr Kern!

Es ist nur logisch, aus Wassermelone einen (veganen) Salat zu zaubern. Das saftige Fruchtfleisch ergänzt die breiigen Bananenstücke hervorragend. Geröstete Pinienkerne und Bananen sind zusammen unbeschreiblich. Unbedingt ausprobieren! Auch wenn Pinienkerne nicht günstig sind, es lohnt sich! Dies ist definitiv mein Sommersalat des Jahres!

Siehe auch den saftigen, nicht ganz so süßen Tomaten-Melonen-Salat oder den eisgekühlten Melon-Juice.
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[instructions]
Melonensalat:
* Die Melone zunächst in große Scheiben schneiden. Davon die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
* Melonenstücke mit einen Hauch Salz bestreuen und sie dann in eine größere Schüssel geben.
* Frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft hinzugeben.
* Optional: Grand Manier hinzugeben.
* Optional: Minz- oder Basilikumblätter kleinhacken und hinzugeben.
* Alles gut verrühren.
Pinienkerne rösten:
* Nebenbei Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett auf mittelhoher Herdstufe von allen Seiten leicht anrösten.
* Die gerösteten Pinienkeren in den Salat mischen.
Melonesalat 10 Minuten ziehen lassen.
Kurz vorm Servieren:
* Bananen schälen und in nicht ganz 1 cm dicke Scheiben schneiden und in den Salat unterheben.
* Tipp: Nicht zu ruppig rühren, sonst zermatschen die Bananenscheiben.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Wichtig: Die Bananen am besten erst beim Servieren separat hinzufügen, da sie am schnellsten unansehnlich werden und die geringste Haltbarkeit haben.
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Karamellisierte Aprikose mit Ricotta

[recipe name=”Karamellisierte Aprikose mit Ricotta” photoid=”1967″ galleryid=”277″ rating=”3″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”aprikose” amount=”4″ hint=”Reif (das ist wichtig). Alternativ Pfirsich.”]
[ingredient name=”ricotta” amount=”200″ hint=”Alternativ Hüttenkäse, Mascarpone oder festen Mozzarella.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”30″ customfactor=”0.5″ hint=”Feinkörnig. Zum Wälzen.”]
[ingredient name=”pistazie” amount=”20″]
[review]
Sommer, Sonne, Aprikose. Dieser saftige Happs ist genauso schnell verschwunden wie gemacht. Mir persönlich missfällt der etwas säuerliche Nachgeschmack der Aprikose. Womöglich war das Früchtchen nicht reif genug…

Und sonst? Die Kombination aus karamellisierter Frucht und cremigen Käse ist schon fast ein No-Brainer. Beides gehört einfach zu zusammen. Kann man nicht ändern. Pistazien runden das Werk optisch ab. Basilikumblätter sind optional. Irgendwie fehlt mir getoastetes Baguette – Bruschetta lässt Grüßen. Doch wie heißt es im Volksmund: “In der Not schmeckt Aprikose auch ohne Brot!”

Siehe auch Pfirsich-Bruschetta oder Feigen-Bruschetta.
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[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aprikosen waschen und trocken tupfen.
Aprikosen halbieren und entkernen.
Die geschnittene Seite in feinem Zucker wälzen.
Die Aprikosen auf ein Backblech verteilen (offene Seite oben, aber das muss ich wohl nicht extra sagen, oder? :-).
Backblech direkt unterm Ofengrill (oberste Schiene) schieben.
Für 3 bis 4 Minuten backen.
Aprikosen aus dem Ofen nehmen.
Jeweils einen Esslöffel Ricotta auf die Aprikosenhälften klecksen.
Tipp: Anscheinend haben fast alle Supermärkte Ricotta aus dem Sortiment genommen. Stattdessen kann man Hüttenkäse nehmen, ihn im Mixer kurz verrühren und schon hat man eine mild, cremigen, Ricotta-ähnlichen Ersatz.
Pistazien im Mörser grob zerkleinern und auf den Ricotto verteilen.
Noch warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank ein oder zwei Tage.
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Smoothie Supreme

[recipe name=”Smoothie Supreme” photoid=”1617″ galleryid=”211″ rating=”5″ type=”drink” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”300″ hint=”Alternativ Erdbeeren.”]
[ingredient name=”blaubeeretk” amount=”120″]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”150″ hint=”Tipp: griechischer Yoghurt.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”milch” rename=”Milch” amount=”150″ hint=”Kuh-, Reis- oder Mandelmilch. Eventuell etwas mehr.”]
[review]
Es ist phenomenal, wie ich es bislang geschafft habe, auf Superlative zu verzichten! Bis heute. Ab heute ist alles fantastisch – so wie Smoothie Supreme.

Früher bekam ich Angstzustände, wenn ich an ein Wort wie Supreme nur dachte. Doch beim wöchentlichen Treff der anonymen Meisterköche haben mir die anderen chronisch, überarbeiteten Chefs geraten, mich meinen Dämonen in der Küche zu stellen. Damit war nicht mein Hausgeist gemeint. Zumindest hoffe ich das, denn er ist ein zuverlässiger Küchengehilfe – manchmal etwas ungeschickt, dann poltert es wieder in der Küche…

Nein, es geht ums Scheitern. Wer kennt das? Man schürt mit blumigen Worten die Erwartungen und am Ende kann das überragende Meisterwerk auf dem Teller niemanden so recht überzeugen. “Schmeckt ganz okaaay”, “Hast Du eigentlich Maggi da?”, oder “Kannst Du die Spargelsuppe nächstes Mal nicht mit Tomaten machen?”. Sätze, die so manchen Meisterkoch in tiefe Depression stürzen. Nicht mit mir!

Ab sofort ist alles perfekt. Ich habe keine Angst mehr. Der oberköstliche Smoothie Supreme ist DIE Erfrischung für herrliche Sommertage Punkt Er bezaubert das Auge mit lüsternroten Himbeeren. Sein süßer Saft stammt direkt aus den Paradies und aus sonnengereiften Orangen. Und wäre das nicht genug, so verleihen ihm saftige Blaubeeren neckische Pünktchen. Cremiger Joghurt schließlich macht den Smoothie so himmlisch weich wie eine dicke Flauschwolke, die beim letzten Festival (WACKEN!) etwas zu viel vom Grillbuffet genascht hat.

Siehe auch den einfachen, doch nicht minderen Fruchtsmoothie. Der hat weniger komplexen Geschmack, ist aufgrund weniger Zutaten einfacher zubereitet. Wer es noch viel kühler mag, der schaut sich das Rezept für Fruchtsorbet an.
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[instructions]
Tiefgekühltes Beeren in einer Mikrowelle kurz antauen, nicht auftauen!
Statt tiefgekühlt Beere können frische Beeren in Kombination mit einigen Eiswürfeln verwendet werden. Eiswürfel verwässern allerdings den Smoothie stärker.
Beeren, Yoghurt, frisch gepressent Orangensaft, Banane und Milch in einen hohen Messbecher geben.
Das Ganze mit einen Pürierstab zu einer flüssigen Creme verarbeiten.
Tipp: Eventuell weiter Milch hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Kühl servieren.
Optional: Mit Beeren, Minze, Bananscheiben oder Orangenzeste verzieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank ein oder zwei Tage.
[/instructions]
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Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu)

[recipe name=”Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu) ” photoid=”1614″ galleryid=”210″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Rohgewicht.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”200″ hint=”Geschält. Alternativ Erdnussbutter.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Hell oder dunkel.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Der gepresste Saft.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Abschmecken: 1 bis 2 EL.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Optional:” separator=”true”]
[ingredient name=”tofu” amount=”200″ optional=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”7″ optional=”true” hint=”Zum Braten des Tofus.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ optional=”true” hint=”Zum Verzieren. Alternativ gehackten Koriander.”]
[review]
Meine Persönlichkeit ist wie eine halbe Erdnuss – gespalten. Wer mag trockene Erdnussflips? Du, ja? Lecker, oder?? Nein. Die krümmeln und schmecken, als ob jemand die Überreste vom Boden aufgefegt und anschließend zu diesen Flips verarbeitet hat…

Erdnüsse müssen cremig sein. Ich könnte meinem Mixer stundenlang zuschauen, wie er Erdnüsse immer feiner drischt, bis eine Creme ensteht, so fein, dass sie sich fest am Gaumen klammert wie ein Neugeborenes an seiner Mutter. Gibt man Kokosnussmilch (keine Muttermilch) hinzu, schmirgelt sich der so entstandener Erdnussdip sanft entlang durch die Speiseröhre. Pikant und spritzig wird es durch Zugabe von Limettensaft, Sojasoße und Sesamöl. Jetzt fehlt nur das zarte Fleisch von zerstückelten und gebratenen Tofutier (Pfötchen, ich werde Dich vermissen! *schnief*). Dazu mit Reis – perfekt!

Siehe auch Bratreis mit Tofu.
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[instructions]
Erdnüsse rösten:
* Ofen auf 150° C vorheizen.
* Geschälte Erdnüsse auf Backpapier und mittlerer Schiene im Ofen für 20 Minuten rösten.
Erdnussdip mixen:
* Erdnüsse (oder Erdnussbutter), Kokosnussmilch, geschälte Knoblauchzehe, Sojasauce, Limettensaft, Zucker, Chili im Mixer zu einer feinen Creme mixen.
* Tipp: Sesamöl verleiht dem Erdnussdip das gewisse Etwas.
* Mit Salz, Limettensaft und Zucker abschmecken.
* Diesen Dip kann man auch pur zu Torillas oder Baguette essen.
* Der Dip kann am Vortag vorbereitet werden.
Reis waschen und nach Packungsanleitung gar kochen (etwa 10 Minuten).
Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen. Tofu in Stücke schneiden und von allen Seiten goldbraun braten (gut 5 bis 8 Minuten).
Reis, gebratenen Tofu mit Erdnusssauce warm servieren.
Tipp: Schmeckt auch kalt, die Soße ist dann fester und nicht mehr so cremig.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen für etwa 3 Tage im Kühlschrank. Lässt sich gut in der Mirkowelle aufwämren.
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[/recipe]

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Cream Corn

[recipe name=”Cream Corn” photoid=”1589″ galleryid=”202″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”300″ hint=”Abtropfgewicht.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ customunit=”g” hint=”Alternativ Sahne (30%) oder pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Rapsöl (vegan).”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Evtl. nur 1 TL. In mexikanischen Rezepten sind häufig 2 EL(!) Zucker angegeben. Viel zu süß!”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”200″ hint=”Reis-, Soja- oder Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”30″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Veganer lassen es weg.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Entweder zum Verzieren oder Unterrühren.”]
[ingredient name=”peperoni” rename=”Peperoni” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Chilipulver. Zur Zierde oder zum Verfeinern. Die Schärfe ist ein schöner Kontrast.”]
[review]
Cream Corn (zu Deutsch Maiscreme) ist eine mexikanische Beilage aus Maiskörnern und Sahne. Statt Sahne kann man alternativ eine Kokosnuss köpfen und ihren süßlich, cremigen Saft verwenden, denn beides sind die Hauptmerkmale dieses Gerichts. Die Unterschiede zu Sahne sind aber fein, will sagen, beide Varianten sind lecker.

Falls Du auf Kalorien achtest, greifst Du stattdessen komplett zu Milch. Doch selbst mit hohen Fettanteil schmeckt die Cream äußerst leichtgewichtig, so dass gar kein schlechtes Gewissen aufkommt. Da Cream Corn so dickflüssig ist, fällt sie beinahe unter die Kategorie “Soße”. Kombiniert mit Reis oder Kartoffeln eignet sie sich durchaus als Hauptspeise. Gegrilltes ist ebenfalls ein passender Kanditat.

Insgesamt fehlt mir bei Cream Corn etwas die Komplexität. Es schmeckt, süß, sahnig und knackig. Die Beigabe von Chilischoten könnte das Gericht interessanter machen und einen effektvollen Kontrast am Gaumen hervorrufen.

Siehe auch Polenta.
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[instructions]
Mais in ein Sieb geben und unter einen Wasserhahn mit Wasser abbrausen.
Mais, Sahne, Salz, Zucker, Pfeffer und Butter in einen Topf geben.
Hinweis: Man kann den Mais mit einem Kartoffelstampfer zermalmen. Dann erhält die Creme eine suppenähnliche Konsistenz.
Auf mittelhoher Herstufe erhitzen.
Mehl und Milch in einer Schüssel verrühren.
Dann die Mehlmixtur in den Topf mit dem Mais einrühren.
Solange auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, bis es andickt. Dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Regelmäßig umrühren.
Tipp: Solange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Topf von Herd nehmen.
Geriebenen Parmesan unterrühren.
Frisch gehackte Petersilie entweder zur Zierde verwender oder in die Creme einrühren.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank etwa 2 Tage. Dickt dann ordentlich nach. Lässt sich gut im Kochtopf oder Mikrowelle wieder erwärmen.
[/instructions]
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Mango Panna Cotta

[recipe name=”Mango” photoid=”1560″ galleryid=”199″ rating=”2″ type=”dessert” servings=”8″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”Kokosmixtur” separator=”true”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”zucker” amount=”50″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ das Mark einer halb ausgekratzten Vanilleschote.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Agaragar” amount=”1.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Mangomixtur” separator=”true”]
[ingredient name=”mango” amount=”2″ hint=”Reif, aber nicht überreif. Alternativ Erdbeeren, Pfirsich, Pflaumen oder Beeren.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”60″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft, alternativ von einer Limette.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Agaragar” amount=”1.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mango Panna Cotta sieht lecker aus, schmeckt (mir) aber nicht. Zu fad, zu neutral, zu langweilig. Zu allem Überfluss raubt es mir nachts den Schlaf, weil mir patu nichts Besseres einfällt, um es zu retten. Dabei hört sich das Rezept auf dem Papier so lecker an. Es fehlt das gewisse Etwas. Vielleicht Nüsse oder Kokosraspel? Ich frage mich zudem, warum ich dieses Früchtchen einer Mango kaum herausschmecke?

Als wäre das nicht genug, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir die Zubereitung missglückt ist. Vielleicht schmeckt mir die Mango Panna Cotta deswegen nicht. ;-) Ich habe zuviel Zeit mit der Mango verbracht. Währenddessen ist die Kokosmixtur auskühlt und eifersüchtig geworden. Sie wollte dann nichts mehr mit der Mango zu tun haben. Dabei habe ich mir ein harmonisches Miteinander gewünscht, bei dem sich alle lustvoll miteinander vermischen. Stattdessen haben die Beiden nun klare Grenzen gezogen und zwei separate Schichten gebildet, die nicht aneinander haften bleiben. Trotz der Trennung herrscht zwischen ihnen Respekt – habe ich mir sagen lassen…

Zu meiner Verteidigung kann ich immerhin hervorbringen, dass dies mein erstes Gelatinerezept ist. Als Gelatineersatz habe ich Agar Agar ausprobiert. Hierbei handelt es sich um ein weißes Pulver, das aus Algen (hoffentlich nicht aus Fukushima) gewonnnn wird. Funktioniert voll gut – schon fast zu gut. Wenn man das Pulver mit Wasser vermischt, riecht es sogar intensiv nach Meer! Soweit alles ganz nett, wäre da nicht das Endresultat.

Eureka, Ich habs! Mit viiiel Vanillesauce kommt die Mango Panna Cotta total gut! :-)
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[instructions]
Kokosmixtur:
* Kokosnussmilch und Zucker in einen kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Etwa 3 Minuten köcheln lassen.
* In einer kleinen Schüssel Vanilleextrakt und etwas laufwarmes Wasser (~50 ml) mit Agar Agar verrühren.
* Die Agar Agar Lösung in die Kokosmilch einrühren.
* 2 Minuten köcheln lassen, dabei durchgehend umrühren.
* Hinweis: Die Flüssigkeit wird allmählich fester und fester. Wenn man nicht konstant rührt, besteht die Gefahr, dass sie anbrennt.
* Herd abschalten und für 2 weitere Minuten rühren.
* Die Kokosmixtur in eine Form (mindestens 18 x 18 cm) füllen.
* 20 bis 25 Minuten auskühlen lassen.
* Wichtig: Timing ist in diesen Rezept wichtig. Man sollte sich bei der folgenden Mangomixtur nicht zuviel Zeit nehmen!
Mangomixtur:
* Mango waschen, schälen, entkernen.
* Das Mangofruchfleisch grob in Stücke schneiden und dann pürieren oder mixen.
* Das pürierte Mangofleisch mit Zucker und Zitronensaft in einen kleinen Kochtopf geben.
* Auf mittlerer Herdstufe zum Köcheln bringen.
* In einer kleinen Schüssel etwas laufwarmes Wasser (~50 ml) mit Agar Agar verrühren.
* Die Agar Agar Lösung in den Mangopüree einrühren.
* 2 Minuten köcheln lassen, dabei durchgehend umrühren.
* Hinweis: Auch hier gilt: die Flüssigkeit wird allmählich fester und brennt schnell an, wenn man sie nicht umrührt.
* Herd abschalten und für 2 weitere Minuten rühren.
Kombinieren:
* Die noch heiße Mangomixtur über die Kokosmixtur verteilen.
* Hinweis: Die Kokosmixtur sollte so gerade eben fest sein. Wenn sie bereits zu sehr auskühlt ist, dann vermischt sie sich nicht mit der Mangomixtur und beide Mixturen bleiben nicht aneinander haften.
* Für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank stellen.
Kühl servieren (am besten 10 Minuten vorher aus dem Kühlschrank stellen).
Haltbarkeit: Abgedeckt gut 1 Woche im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Horchata

[recipe name=”Horchata” photoid=”1537″ galleryid=”197″ rating=”5″ type=”drink” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”basmati” amount=”180″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, Langkorn. Rundkorn ist eventuell zu schleimig. Alternativ Nüsse, Samen oder Getreide (Haferflocken).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1200″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ je nach Geschmack auch 2 Stangen. Zimtpulver als Alternative funktioniert nicht so gut (siehe unten).”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ eine ausgekratzte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”70″ hint=”Hauptsache weiß. Alternativen: Vanillezucker, Zuckersirup oder Rübenzucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Optimal: Ceylon-Zimt.]
[review]
Horchata ist ein eisgekühltes Getränk mit Reis, Zimt und Zucker. Die Variante mit Reis ist typisch mexikanisch. In Spanien setzt man stattdessen auf gehäutete Mandeln (Horchata de Chufa). Der Geschmack ist recht intensiv, spannend und erfrischend. Ein ideales Sommergetränk zur Fußballweltmeisterschaft (wer auch immer sowas guckt??) – oder noch besser nach einer Stunde Yoga. :-)

Falls ich abgeschweift sein sollte, kommt jetzt die Kurzfassung: Wenn du Reis, Zimt und Zucker magst, dann wirst du Horchata lieben! Aber Achtung: Das Reisaroma kommt stark durch, es ist beinahe kreidig, was eventuell nicht jedem schmeckt. Wenn du jetzt verunsichert bist, solltest du dich zunächst an Horchata de Chufa versuchen.

Siehe auch das sehr ähnliche Rezept für Reismilch. Fruchtiger geht es beim Melon-Juice zu. Und wer ein Faible für indisch hat, versucht sich an gesalzenes Minz-Lassi.
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[instructions]
Den rohen Reis waschen:
* Den Reis im Sieb unterm Wasserhahn ausspülen.
* Besser: Reis in eine Schüssel mit einer größeren Menge kaltem Wasser geben. Eine Hand in kreisenden Bewegungen durch den Reis gleiten lassen, bis das Wasser trüb ist. Das trübe Wasser durch ein feines Sieb wegkippen. Diesen Vorgang eventuell mehrmals wiederholen.
Mixen und stehen lassen:
* Gewaschenen Reis und die Hälfte der angegebene Menge Wasser im Mixer auf höchster Stufe für gut 1 Minute mixen.
* Die andere Hälfte Wasser hinzugeben und nochmal kurz durchmixen.
* Zimtstangen in die gemixte Flüssigkeit geben.
* Hinweis: Die Zimtstange lässt sich schlecht durch Zimtpulver ersetzen. Zimtpulver löst sich schnell von kühlen Wasser und sammelt sich an der Oberfläche. Außerdem verliert die Horchata ihr schönes Weiß, wenn zuviel Zimtpulver enthalten ist.
* Abgedeckt mindestens 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
* Optimal über Nacht (10 bis 12 Stunden).
* Tipp: Je kürzer die Mixtur steht, desto eher würde ich zu 2 Zimtstangen tendieren.
Filtern:
* Ein sauberes, feines Küchentuch in ein grobmaschiges Sieb legen. Die Mixtur nochmal gut umrühren und dann durch das Tuch filtern, so dass die nicht-flüssigen Reisrückstände und Zimtstangen im Tuch zurückbleiben. Die Zimtstange entfernen und das Tuch dann gut auswringen.
* Tipp: Kaffeefilter funktionieren nicht so gut, sie sind zu fein.
* Tipp: Die Reisrückstände kann man z. B. für gefüllte Paprika und zum Soßenbinden wiederverwerten!
Verfeinern:
* Zucker und Vanilleextrakt in das Reiswasser einrühren.
* Je nach Geschmack mehr Zucker hinzugeben und eventuell noch eine Prise Zimtpulver.
Kalt mit Eiswürfel(!) servieren. Den Rest in Flaschen abfüllen.
Optional: Mit Zimtstange oder Zimtpulver verzieren.
Hinweis: Vor Gebrauch gut schütteln oder umrühren! Wenn die Horchata länger steht, löst sich das feine Reismehl von Wasser.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen gut 1 Woche im Kühlschrank. Wahrscheinlich sogar länger.
[/instructions]
[/recipe]

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Schoko-Koko-Avocado-Pudding

[recipe name=”Schoko-Koko-Avocado Pudding” photoid=”1390″ galleryid=”167″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″ hint=”Reif! Muss sich leicht eindrücken lassen. Sorte egal: Fuerte (grün) oder Hass (braun).”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”30″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″ hint=”Eventuell mehr (testen). Plus etwas Kokosnussrapsel zum Verzieren.”]
[ingredient name=”honig” amount=”65″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Bis 75 g. Ich verwende Rapshonig. Alternativ dickflüssigen Sirup (Vegan).”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[review]
Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt: Schokopudding ohne Milch und Stärke?? Das geht nicht! Doch, das geht! Nein. Doch? Die geheime Zutat heißt Avocado. Zugegeben, bei Avocado denkt man nicht sofort an süßen Nachtisch. Und schon gar nicht an Schokolade.

Anderseits habe ich nie zuvor einen so cremigen Schoko-Pudding wie diesen gegessen. Denn die Avocado ist die fettreichste aller Früchte. Aber psssst! Das sollte man nicht zu laut sagen und schon gar nicht in ihrer unmittelbaren Nähe, sonst wird sie sauer und unappetitlich: “Hast DU gesagt, ich sei FETT?!”… Wenn Du sie aber gut behandelst, dann wird auch Dein Pudding genauso cremig und süß wie meiner.

Eine weitere unversichtbare Zutat ist der Backkakao. Er überdeckt weitesgehend diesen lästigen gesunden Geschmack der Avocado und sorgt für den kräftigen Schokoladenanteil mit herber Note. Honig dient als süßer Gegenpart, der gleichzeitig bindet. Zu guter letzt ergänzen die Kokosraspel das kulinarische Verwirrspiel mit der Erwartungshaltung so vollkommen, dass ich sie nicht missen möchte. Trotz allem lässt sich ein gewisser Avocadogeschmack nicht verleugnen – vor allem beim Abgang. Leider fehlte mir eine Versuchsperson, sonst hätte ich zu gern getestet, ob ihr bei diesen auffällig harmlosen Schoko-Pudding *irgendwas* auffällt.
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[instructions]
Avovados halbieren. Den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel auskratzen. Die Schale wegschmeißen.
Alle Zutaten in einen Mixer geben, bis eine dicke Creme entsteht.
Hinweis: Durch den Honig bestimmt man wie süß der Pudding wird. Der Backkakao sorgt für den herben Grundton.
Pudding abfüllen und mit Kokosraspel bestreuen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht abgedeckt bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
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Alles was schmeckt

Mango-Bällchen

[recipe name=”Mango-Bällchen” photoid=”1388″ galleryid=”165″ rating=”5″ type=”snack” servings=”18″ preptime=”40m” cooktime=”20m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”mango” rename=”Getrocknete Mango” amount=”100″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Ungezuckert. Möglichst nicht geschwefelt – Reformhaus. Alternativ getrocknete Papaya.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”50″ hint=”Plus Kokosnussrapsel zum Wälzen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Nur die Schale von etwa einer halben Zitrone. Alternativ Limettenschale oder 1/4 TL Amchur-Pulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Alternativ Zuckersirup oder einfach (Rohr)Zucker (vegan).”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”1″ optional=”true” hint=”Sorgt vor allem für ein intensiveres Gelb.”]
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Raffaello ist die exklusive “German Kleinigkeit”? Mango-Bällchen sind so exklusiv, dass man sie nicht einmal kaufen kann. Mit viel Glück findet man auf dem Schwarzmarkt hinterm Hauptbahnhof einen Dealer, der die edlen Kugeln vertickt. Doch das ist unwahrscheinlich, denn die fruchtigen, kleinen Energiebällchen mit Kok(o)süberzug sind schon beinahe illegal. Du fühlst dich müde oder schlapp? Nimm’ dir die Kugel und genieße die Ekstase auf deinen nächsten Trip!
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Cashewkerne und Mangostücke in kalten Wasser für 30 Minuten ziehen lassen.
Beides in ein Sieb geben und grob abtropfen.
Cashewkerne, Mangostücke, Kokosraspel, Zitronenschale, Salz und Kurkuma in einen Mixer zu einen klebrigen Teig verarbeiten.
Tipp: Wenn Du die großen Mangostücke mit einem Messer etwas kleinhackst, dann kommt Dein Mixer besser mit ihnen zurecht.
Hinweis: Mir persönlich sind die Bällchen durch die Mangostücke süß genug. Erfahrungsgemäß tendiere ich zu weniger Zucker. Wer es eher süß mag, der gibt noch (1-2 TL) Honig oder Zucker hinzu.
Hinweis: Der “Teig” muss nicht super fein gehackt sein. Er soll auf alle Fälle etwas feucht und klebrig sein.
Jeweils einen Teelöffel “Teig” nehmen und mit den Händen zu kleinen Bällchen rollen.
Tipp: Die Bällchen können beliebig groß oder klein sein.
Die Bällchen in Kokosraspeln wälzen.
Tipp: Erst alle Teigbällchen formen und anschließend wälzen. Andernfalls lassen sich die Bällchen nicht so gut formen, da die Raspel an den Händen in den Teig gelangen.
Tipp: Aber nicht zu lange mit dem Wälzen warten! Mit der Zeit trocknen die Bällchen und die Raspel haften dann nicht mehr (dann mit Wasser kurz anfeuchten). Optimal ist es, wenn man das Formen und Wälzen auf zwei Personen aufteilt.
Optimal haben die Mango-Bällchen Zimmertemperatur beim Servieren.
Tipp: Die Bällchen kann man gut für unterwegs transportieren.
Haltbarkeit: Die Bällchen halten luftdicht verpackt gut 7 Tage im Kühlschrank. Nach zwei Tagen verlieren sie allmählich ihren intensiven Fruchtgeschmack, schmecken aber trotzdem noch gut.
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