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Erdbeermarmelade

[recipe name=”Erdbeermarmelade” photoid=”165″ galleryid=”40″ rating=”5″ type=”jam” servings=”20″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”300″ hint=”Die Menge ergibt etwa ein 450 g Glas. Alternativ beliebige andere Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”100″ hint=”Je größer das Verhältnis (1:1 < 2:1 < 3:1) desto fruchtiger, weniger süß, kürzer haltbar und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”6″ customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Blatt” hint=”Frisch.”]
[review]
Eines der besten Dinge im Sommer sind unbestritten frische Erdbeeren. Die perfekte Zeit für den Klassiker unter den Marmeladen: die Erdbeermarmelade! Eigentlich darf man sie gar nicht Marmelade nennen, sondern nur Konfitüre, weil Marmelade ursprünglich mit Zitrusschalen gekocht und dadurch geliert wurde.

Meine selbstgemachte Erdbeermarmelade enthält immer noch kleine Erdbeerstückchen! Wer ein wenig Abwechslung sucht, sollte sie nach dem Kochen unbedingt einmal mit ein wenig Basilikum würzen, sehr lecker! Vanille in Erdbeermarmelade ist hingegen nicht so mein Fall.
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[instructions]
Erdbeeren waschen und von den Blattstielen befreien.
Die Erdbeeren in ein Messbecher geben und jetzt statt später pürieren.
Tipp: Nur einen Teil der Erdbeeren pürieren und einen kleineren Teil als Stücke mitkochen.
Alternativ kann man die Erdbeeren auch mit einem Kartoffelstampfer im Kochtopf zu Mus verarbeiten.
Alternativ die Erbeeren mit einem Messer vierteln.
Erdbeeren abwiegen und im Mischverhältnis von 3:1 mit Gelierzucker in einem Kochtopf vermischen (dreimal soviel Erdbeeren wie Zucker).
Zitronensaft unterrühren.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten und 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Optional: Zuvor Basilikum fein hacken und jetzt in die Marmelade unterrühren.
Die heiße Masse schleunigst in Gläser abfüllen und luftdicht zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen. Das hat man früher gemacht, um mögliche Bakterien im Deckel abzutöten.
Die Marmelade mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade mit Gelierzucker 2:1 soll rund 3 Monate haltbar sein (und etwa 1 Jahr mit Gelierzucker 1:1). Meiner Erfahrung nach hält sie wesentlich länger.
[/instructions]
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Karibischer Fisch mit Kokosraspelkruste

[recipe name=”Karibischer Fisch mit Kokosraspelkruste” photoid=”163″ galleryid=”240″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”Fischkruste” separator=”true”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Schollenfilet.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”50″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”Tomatensoße” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ passierte Tomaten.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”200″ optional=”true” hint=”Netter Zusatz. Alternativ nur den Saft.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ Chilischote.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”fuenfgewuerzepulver” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”TL” optional=”true” hint=”Geheimtipp.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″]
[review]
Die süßliche Kokosraspelkruste für die Fischfilets passt perfekt zur frisch, fruchtigen Tomaten-Soße.
Übrigens: Weitere Fischkrusten gibt es hier.
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[instructions]
Tomatensoße:
* Tomaten waschen und würfeln.
* Optional: Tomaten vorher häuten: anritzen, ins kochende Wasser geben, häuten und dann würfeln.
* Zwiebel und Knoblauchzehe klein hacken.
* Kochtopf mit Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Optional: Zucker karamellisieren: Solange im Öl anschwitzen, bis eine braune, sirupartige Masse entsteht.
* Gehackte Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen.
* Tomatenstücke (und Ananasstücke) hinzufügen.
* Tipp: Ananassaft hinzugeben.
* Im Kochtopf auf niedriger Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
* Mit Limettensaft, Pfeffer, Salz, Chili, Zucker (und 5-Gewürze-Pulver) abschmecken.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Fischkruste:
* Fischfilets waschen und trocken tupfen.
* Fischfilets mit ½ EL Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
* Kokosraspeln, Eigelb, Honig und 1 EL Limettensaft in einer Schüssel verrühren.
Auflauf:
* Gekochte Tomatensoße in eine Auflaufform gießen.
* Fischfilets über die Tomatensoße legen und anschließend mit der Kokosmasse bestreichen.
* 25 Minuten im Ofen backen.
Reis waschen, kochen und zum Fisch servieren.
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Tipp:

Ich empfehle, die Tomatensoße ohne Ananasstücke aber mit Ananassaft zu kochen.

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Smoothie

[recipe name=”Smoothie” photoid=”306″ galleryid=”48″ rating=”5″ type=”drink” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”120″]
[ingredient name=”magerquark” rename=”Quark” amount=”120″ hint=”Alternativ proteinärmeren, aber lieblicheren Joghurt.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Bei tiefgekühlten Obst.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”johannisbeergelee” amount=”1″ customfactor=”9″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Honig, Marmelade, Sirup oder Zucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[review]
Kühles, fruchtiges, süßes Getränk für die heißen Sommertage. Sättigt außerdem ganz gut. Gutes Getränk für Sportler: Quark sorgt für viel Protein und Banane enthält Magnesium und Süße. Das Rezept basiert ursprünglich auf mein selbstgemachten Himbeerquark. Wer es kühler mag, der schaut sich Fruchtsorbet an. Für Feinschmecker ist der Smoothie Supreme perfekt.
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[instructions]
Tiefgekühltes Beerenobst in einer Mikrowelle kurz antauen, nicht auftauen!
Wasser, Beerenobst, Magerquark, Banane und Gelee in einen hohen Messbecher geben.
25 g Eiswürfel statt Wasser hinzugeben, falls kein tiefgekühltes Obst verwendet wird.
Das Ganze pürieren.
Frisch servieren, wer mag, mit Schirm und Strohhalm. :-)
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Fruchtvorschläge:

Ananas, Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Kiwi, tropische Früchte, Waldbeeren

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Schokofondue

Schokofondue
Zutaten: Schokolade, Sahne, Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Erdbeeren, Physalis, Kiwi, Mango, Marshmallows, Macadamianüsse, Weintrauben, Zitrone, Butterkekse.

Zubereitung: Schokolade und Sahne im Kochtopf langsam auf sehr niedriger Herdstufe erhitzen und zum Schmelzen bringen, aber nicht aufkochen. Das Verhältnis zwischen Schokolade und Sahne kann beliebig gewählt werden, es sollte aber mehr Schokolade als Sahne verwendet werden. Statt Sahne kann man auf kalorienärmere Milch ausweichen, wird dann allerdings weniger sämig. Diesbezüglich wirkt Honig übrigens wahre Wunder. Bei der Wahl der Schokolade kann man auch viel variieren (weiß, dunkel, Nougat). Die fertig geschmolzene Schokolade anschließend in ein Porzellangefäß abfüllen und mit einem Teelicht warm halten, so dass die Schokolade nicht aushärtet.

Zusätzlich kann man das Fondue durch gehackte Nüsse, Honig, Kakaopulver, Chili, Instantkaffee oder Salz weiter verfeinern, das ist aber alles Geschmackssache.

Zur warmen Schokosauce beliebig viel, klein geschnittenes, reifes Obst sowie Beeren servieren. Tipp: Die Obststücke mit etwas Zitronensaft einreiben, damit sie sich nicht unansehnlich braun verfärben.

Kalorien: Viel Obst ist ja eigentlich sehr gesund … ;-)

Bewertung:
Lähmungsgarantie und Suchtgefahr: “Nur noch ein Häppchen, das ist auch das letzte, bestimmt! Hm, hab ich eigentlich schon das probiert?”.
Die Favoriten des Abends waren: Ananas, Birnen, Bananen und Marshmallows. Meine Lieblingskombination war Ananas mit dunkler Schokolade.

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
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[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
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Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

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Masala Chai Tee

[recipe name=”Masala Chai Tees” photoid=”133″ galleryid=”94″ rating=”5″ type=”tea” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamomkapselgruen” amount=”3″]
[ingredient name=”nelke” amount=”3″ customunit=”Stangen”]
[ingredient name=”anis” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Stück” rename=”Sternanis” hint=”Alternativ ½ TL Garam Masala, Piment oder 5-Gewürze-Pulver.”]
[ingredient name=”fenchelsamen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ ¼ TL gemahlener Zimt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” hint=”Optimal schwarzes Kardamompulver. Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”zitronenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” optional=”true” hint=”Etwa von einer halben Zitrone.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”400″ hint=”Alternativ Sojamilch.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gestrichene Esslöffel. Alternativ Rohrzucker, Honig, Kakao, Vanillezucker.”]
[ingredient name=”assamtee” amount=”1″ hint=”Möglichst beutellos. Variante: Grüner Gunpowder Tee.”]
[review]
Dieser Masala Chai Tee macht süchtig: 1 Liter sind ratzfatz ausgetrunken! Der Tee ist ein wenig scharf, dazu süßlich und würzig. Den schwarzen Tee schmeckt man dezent heraus. Insgesamt hat der Chai Tee einen sehr ausgewogen Geschmack, keines der Gewürze sticht hervor. Je länger man die Gewürze im Topf anröstet, desto würziger (schärfer) wird der Tee. Sobald die Fenchelsamen anfangen, aus dem Kochtopf zu hüpfen, sollte man spätestens mit Wasser ablöschen! Und Achtung beim Kochen: Aufgrund überschäumender Milch besteht Aufsichtsbedarf!
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[instructions]
Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Gehackten Ingwer (gern ungeschält), Kardamomkapseln, Nelken, Fenchelsamen, Anis im Topf ohne Fett für etwa 10 Sekunden anrösten.
Hinweis: Je länger man die Zutaten röstet, desto würziger schmeckt der Tee. Zu langes Rösten führt jedoch zu einem scharf, bitterem Geschmack.
Mit Wasser ablöschen.
Milch, Sirup, Zimt, Kardamompulver, (Zitronenschale) und Pfeffer hinzugeben und umrühren.
Tipp: Wenn man Wasser anteilig durch mehr Milch ersetzt, wird der Tee milder..
Kurz aufkochen.
5 bis 15 Minuten auf niedriger Stufe bei halb geschlossenem Topf köcheln lassen.
Tipp: Je länger es kocht, desto aromatischer wird der Chai.
Anschließend schwarzen Tee (lose) zugeben.
Kurz aufkochen.
Herd abschalten, Kochtopf auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Tee für 5 Minuten ziehen lassen.
Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen.
Heiß servieren, kalt schmeckt nicht.
Optional: Mit Milchschaum und Zimt-Rohrzucker-Mischung überziehen.
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[/recipe]

Hinweis:

Ich habe den Chai Tee probeweise auch mit Senfkörnern gekocht, davon wird der Tee allerdings zu scharf, ich rate davon ab.

Einkauftipp:

Die meisten Zutaten erhält man im Asialaden. Kardamon, Fenchel, Ingwer, Nelken und Anis sind hier maßgeblich für den Geschmack und sollten möglichst dabei sein. Einen von beiden Kardamomsorten (grün oder schwarz) kann man durchaus weglassen, falls nicht beides vorrätig ist.