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Banana-Schoko-Kokos-Haferbrei

[recipe name=”Banana-Schoko-Kokos-Haferbrei” photoid=”51″ rating=”4″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”8m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Kernige. Alternativ zarte Haferflocken sollten auch funktionieren.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”350″ hint=”Alternativ Hafer-, Mandel- oder Sojamilch – vegan.”]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[review]
Variante zum klassischen Haferbrei für Schokoladenliebhaber. Besonders die Kombination aus Banane und Kokosraspel schmeckt sehr gut. Wer etwas Kalorien sparen will, kann einen Teil der Milch durch Wasser ersetzen.
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[instructions]
Haferflocken, Milch, und Kakaopulver in einem kleinen Topf auf höchster Herdstufe aufkochen.
Häufig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Sobald die Milch kocht, den Herd auf kleinste Stufe herunterschalten.
Etwa 8 Minuten unter häufigem Rühren köcheln.
Mit einer Kabel eine Banane zerdrücken.
Zerdrückte Banane und Kokosnussraspel in den Brei unterrühren.
Warm servieren (schmeck auch kalt).
[/instructions]
[/recipe]

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Mango-Banane-Marmelade

[recipe name=”Mango-Banane-Marmelade” photoid=”49″ galleryid=”92″ rating=”3″ type=”jam” servings=”22″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”120″ hint=”Eventuell 20 – 40 g weniger.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[review]
Für meinen Geschmack etwas zu süß, die Früchte haben bereits viel Süße. Banane würde daher eher weglassen. Das kräftig, helle Gelborange gefällt mir sehr.
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[instructions]
Mango schälen und das Fruchtfleisch von Kern trennen.
Banane schälen und in Scheiben schneiden.
Mango, Banane, Gelierzucker und Zitrone in einen Kochtopf geben.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Haferbrei

[recipe name=”Haferbrei” photoid=”47″ galleryid=”203″ rating=”4″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Am besten zarte, lösen sich besser auf. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”350″ hint=”Alternativ Soja-, Hafer- oder Mandelmilch – vegan.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Mit oder ohne Rosinen.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Apfelstücke und/oder Rosinen.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ beliebiger sonstiger Zucker, Honig oder Sirup.”]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Haferbrei (Englisch: "Porridge") ist ein einfaches, warmes Frühstück aus Milch und Haferflocken. Es ist sehr ballaststoff- und proteinreich. Aufgrund der Milch, schmeckt Haferbrei bereits ungesüßt ein wenig süßlich, etwas Nachsüßen schadet aber nicht. :-)

Ein spezielle Variante dieses Rezepts ist der Schokohaferbrei mit Kokosraspel. Wer es lieber fruchtiger mag, der gibt verschiedene Früchte hinzu wie zum Beispiel Äpfel, Beeren, Banane, Rosinen, oder Mandarinen. Eine fruchtige Haferbreivariante mit Quark und ohne kochen habe ich übrigens auch in Petto.

Etwas nervig bei diesem Rezept ist, dass man die ganze Zeit neben den Kochtopf stehen muss, um die Milch umzurühren, damit sie nicht anbrennt. Wer eine Küchenmaschine oder ein Thermomix sein eigen nennt, ist fein raus: das Gerät übernimmt sowohl das Rühren als auch das Erhitzen und schaltet sich automatisch nach vorgegebener Zeit wieder ab.
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[instructions]
Haferflocken, Milch und Zimt in einem kleinen Topf auf höchster Herdstufe aufkochen.
Optional: Apfelstücke, Rosinen, oder Kakaopulver mit hinzugeben.
Regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Sobald die Milch kocht, auf kleinste Herdstufe herunterschalten.
Etwa 8 Minuten unter häufigem Rühren köcheln.
Optional: Zerdrückte Banane oder Beeren in den Brei unterrühren.
Optional: Nach Belieben mit Kakao, Ahornsirup, Honig oder Rohrzucker süßen.
[/instructions]
[/recipe]

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Kartoffelpuffer (mit Apfelmus)

[recipe name=”Kartoffelpuffer” photoid=”1059″ galleryid=”126″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”Kartoffelpuffer (Ergibt etwa 8 Stück)” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Kleine Zwiebel.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”25″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”5″ exclude=”true” optional=”true” ]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”100″ customfactor=”0.5″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”apfelmus” amount=”4″ customfactor=”75″ customunit=”Portionen” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Kartoffelpuffer mochte ich als Kind immer sehr gerne. Frisch aus der Pfanne schmecken sie bombastisch (5 Sterne). Sobald sie kalt sind, verlieren sie aber ihren Knuspergeschmack, der außerordentlichen Geschmackserlebnis beiträgt. Ferner sind Kartoffelpuffer selbstgemacht 1000 mal besser als die Fertigware aus dem Kühlregal. Zu den Puffer wird traditionell süßlicher Apfelmus serviert, eine gute Kombination, obwohl man das bei Kartoffel und Apfel zunächst nicht denken würde.
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[instructions]
Erst den Apfelmus zubereiten.
Kartoffelteig vorbereiten:
* Kartoffeln waschen und schälen.
* Kartoffeln reiben.
* Tipp: Ich besitze inzwischen eine Standreibe, damit geht das Kartoffelreiben ratzfatz und alle meine Fingerkuppen sind noch dran! :-)
* Zwiebel sehr fein hacken.
* In einer Schüssel die Kartoffelmasse, Zwiebel, Ei, Salz und Mehl/Paniermehl verrühren.
* Hinweis: Vorausgesetzt man siebt/entwässert den Teig, dann kann man das Mehl weglassen. Doch selbst mit Mehl wird der Teig wässrig, wenn er längere Zeit steht. Deshalb zwischendurch immer wieder einmal umrühren. Die Flüssigkeit macht beim Ausbacken keine Probleme.
Kartoffelpuffer ausbacken:
* Ein oder zwei Pfannen auf hoher Herdstufe mit reichlich Öl erhitzen.
* Die Kartoffelpufferteig mit einem Esslöffel in der Pfanne verteilen und etwas flach drücken.
* Kartoffelpuffer für ein paar Minuten beidseitig ausbacken.
Kartoffelpuffer zusammen mit Apfelmus servieren.
Haltbarkeit: Am besten sofort verzehen. Kalte Kartoffelpuffer schmecken leider nur halb so gut. Sind im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar.
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Tipps:

Die Kartoffelpuffer können kalt gegessen werden, schmecken allerdings frisch aus der Pfanne am besten.
Statt Apfelmus passt auch Zucker/Puderzucker oder eine beliebige Konfitüre.

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Fliederbeersuppe

[recipe name=”Fliederbeersuppe” photoid=”43″ galleryid=”195″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”500″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”0.5″ hint=”Alternativ 0.25 TL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”zucker” amount=”75″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Sago.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”Klöße” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”125″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”griess” amount=”50″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Süße Suppe, die den Magen in den kalten Wintertagen wärmt. Aufgrund der Süße würde ich sie unter Nachtisch einordnen, doch als Vorspeise wäre sie ebenso denkbar. Die Klöße sind optisch nicht so gelungen, von Geschmack her jedoch nicht zu beanstanden. Der Teig kommt mir allerdings zu flüssig vor.
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[instructions]
Suppe:
* Fliederbeersaft, Zitronensaft, Zimtstange, Nelke und Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Bei kleiner Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
Klöße:
* Milch, Salz und Butter in einen weiteren Kochtopf aufkochen.
* Grieß auf einmal hineingeben und solange rühren, bis ein Klumpen entsteht.
* Topf von Herd nehmen.
* Ei unterziehen.
* Teig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Hinweis: Äpfel unbedingt schälen, da die Schale sonst sehr unschön in der Suppe hervorsticht.
Sobald die 15 Minuten um sind, Speisestärke in die Suppe unterrühren.
Mit einem Teelöffel kleine Klöße aus dem Teig stechen und in die kochende Suppe geben.
Apfelstücke in die Suppe hinzugeben.
Ein paar Minuten köcheln lassen.
Nelken und Zimtstange herausfischen.
Warm servieren.
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Herbstmarmelade

[recipe name=”Herbstmarmelade” photoid=”42″ galleryid=”88″ rating=”2″ type=”jam” servings=”100″ preptime=”20m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Entspricht etwa 4 Gläser” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”400″]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”birne” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”300″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”500″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 EL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”6″ hint=”Alternativ ½ TL Nelkenpulver.”]
[review]
Die Herbstmarmelade ist etwas aufwendiger, weil man vergleichsweise viele Zutaten benötigt und bearbeiten muss. Passend zur kalten Jahreszeit, duftet sie schön nach Zimt. Ich würde allerdings die Birnen und Pflaumen weglassen, damit man den Fliederbeersaft und die Äpfel stärker herausschmeckt.
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[instructions]
Früchte waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben und auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen, häufig umrühren.
6 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Zimtstange und Nelken herausfischen oder mit pürieren.
Zutaten pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
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Naleśniki (polnischer Pfannkuchen)

[recipe name=”Naleśniki” photoid=”231″ galleryid=”55″ rating=”4″ type=”snack” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” marinadetime=”10m”]
[ingredient name=”pfannkuchen” amount=”8″ hint=”Siehe Pfannkuchen-Rezept. Hauchdünn zubereiten.”]
[ingredient name=”Quarkfüllung” separator=”true”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”500″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel. Alternativ 2 Packungen Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”Sahnesoße (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”sauresahne” amount=”80″ customunit=”ml” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”40″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mein erstes polnisches Gericht! Naleśniki sind im Grunde Pfannkuchen. Dazu gibt es eine cremig, süße Quarkfüllung.

Danke Mali, für das leckere Rezept! :-)

Siehe auch das eng verwandte Rezept für russische Blinis.
[/review]
[instructions]
Man nehme die üblichen verdächtigen Zutaten für hauchdünne Pfannkuchen und stelle genügend von diesen her.
Quarkfüllung zubereiten: Quark, Eigelb, Zucker zusammenrühren.
Auf jeden Pfannkuchen kommt ein übervoller Esslöffel Quarkfüllung.
Origami für Anfänger: belegte Pfannkuchen zu Dreiecken falten.
Optional: Pfannkuchendreiecke von beiden Seiten dunkel braten, mit Deckel drauf auf der Pfanne (schmeckt auch kalt).
Reinbeißen.
Sahnesoße (optional):
* Saure Sahne und Zucker vermischen.
* Jeweils 1 EL über den Pfannkuchen geben (entspricht zusätzlich 32 kcal pro Pfannkuchen).
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:

Die Quarkfüllung lässt sich hervorragend mit Früchten wie zum Beispiel Mango erweitern. Statt Sahnesoße geht auch Fruchtbuttermilch.

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Ananas-Kiwi-Marmelade

[recipe name=”Ananas-Kiwi-Marmelade” photoid=”229″ galleryid=”54″ rating=”4″ type=”jam” servings=”40″ preptime=”15m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”ananas” amount=”350″ hint=”Entspricht etwa ⅓ geschälte Ananas. Ergibt etwa eineinhalb Gläser.”]
[ingredient name=”kiwi” amount=”150″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Entspricht etwa 2 geschälte Kiwis.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”100″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”190″]
[ingredient name=”vanillin” amount=”1″ hint=”Alternativ richtige Vanille.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[review]
Exotischer Brotaufstrich und willkommene Abwechslung zur herkömmlichen Erdbeermarmelade. Durch die Kiwikerne zudem ein absoluter Hingucker! Mindestens genauso interessant ist übrigens die Stachelbeermarmelade.
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[instructions]
Die Schale von der Ananas und Kiwi entfernen.
Ananas und Kiwi klein schneiden, abwiegen und pürieren.
Gelierzucker, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren.
Rechnung: [(Ananas + Kiwi + Kokosnussmilch) / 3] – Vanillezucker = [(350 + 150 + 100) / 3] – 10 = 190 g
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufig umrühren.
5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Fisch mit Käse-Nuss-Pflaumen-Kruste

[recipe name=”Fisch mit Käse-Nuss-Pflaumen-Kruste” photoid=”219″ galleryid=”285″ rating=”1″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”30″ hint=”Alternativ Schafskäse.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″ hint=”Klein gehackt. Alternativ Paranüsse.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”15″]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”15″]
[ingredient name=”honig” amount=”0.5″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”250″ hint=”Alternativ Rosmarinkartoffeln oder Salat.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Gescheitertes Experiment. Die Kruste passt nicht zum Fisch, aber umso besser als Füllung in Tomaten. Hmm, Tomaten harmonieren gut? Vielleicht kommt bald eine Käse-Nuss-Pflaumen-Tomaten-Kruste… :-)
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[instructions]
Fischfilet kalt abspülen und trockentupfen.
Fischfilet mit einen Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
Fischfilet in eine gefettete Auflaufform legen.
Ofen auf 200°C vorheizen.
Käse, Nüsse, Rosinen, Pflaumen klein hacken.
Mit Honig und Magerjoghurt vermischen.
Käse-Nuss-Frucht-Mischung gleichmäßig über das Fischfilet verteilen.
25 Minuten backen, bis die Kruste fest ist.
Dazu passen am besten Salzkartoffeln mit Petersilie. Alternativ süße Rosmarinkartoffeln oder Salat.
[/instructions]
[/recipe]

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Gefüllte Tomaten

[recipe name=”Gefüllte Tomaten” photoid=”216″ galleryid=”57″ rating=”5″ type=”snack” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”35″ hint=”Der Ziegenkäse ist mir zu mild, daher wäre Schafskäse wohl die bessere Wahl.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″ hint=”Klein gehackt. Eventuell 5 g mehr. Alternativ gehackte Paranüsse.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”15″]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”15″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Die gefüllten Tomaten eignen sich besonders als Beilage oder Partysnack. Innen knusprig, außen weich. Der Tomatensaft erhält durch die Füllung eine angenehme Süße.
Dieses Gericht ist zufällig entstanden: Ursprünglich war die Käse-Nuss-Pflaumen-Mischung als Fischkruste gedacht, die ist allerdings gescheitert. Doch an jenen Tag hatte ich Tomaten über und plötzlich war die Füllung in einer gelandet – hinter diesem mysteriösen Vorfall vermute ich meinen Hausgeist, der mir bestimmt erneut einen Streich spielen wollte…
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200° C vorheizen.
Tomaten waschen.
Tomaten von oben aufschneiden, den Strunk entfernen und ein tiefes Loch aushöhlen.
Käse, Nüsse, Rosinen und Pflaumen klein hacken und miteinander verschmischen.
Hinweis: Die Nüsse nicht zu klein malen.
Käse-Nuss-Pflaumen-Masse großzügig in die Tomaten stopfen.
Tomaten im Backofen bei 200° C für 25 Minuten backen.
Mit Petersilie verzieren.
Am besten warm verzehren. Kalt schmeckt aber auch.
[/instructions]
[/recipe]