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Gezuckerte Erdbeeren

[recipe name=”Gezuckerte Erdbeeren” photoid=”90″ galleryid=”275″ rating=”5″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0h” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”500″ hint=”Frische.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″ hint=”Gehäuft. Menge je nach Geschmack. Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”4″ optional=”true”]
[review]
Bei diesem Rezept freut man sich immer doppelt auf den Sommer! :-) Gezuckerte Erdbeeren sind einfach gemacht und schmecken nach einer gewissen Ziehzeit fruchtig süß. Zudem sind sie kalorienarm und reich an Nährstoffen. Entweder als Nachtisch oder als Snack am Nachmittag servieren.
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[instructions]
Erdbeeren waschen, das Blatt entfernen und vierteln.
Erdbeerstücke mit etwas Zucker in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell einen Teelöffel Zitronensaft hinzugeben.
Mindestens 30 (besser 60) Minuten ziehen lassen (hier wird man immer schnell ungeduldig). ;-)
Kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Zusätze:

Milch, Pudding, Schlagsahne oder Vanilleeis.

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Boston Baked Beans

[recipe name=”Boston Baked Beans” photoid=”88″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”casserole” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”2h” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”speck” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Originalrezept.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”weissebohnen” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Kidneybohnen.”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”120″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”45″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Möglichst dickflüssiger Sirup (Grade B oder C). Alternativ Zuckerrübensirup.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”15″ hint=”Alternativ brauner Zucker.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 g Trockensenf – hab ich nicht.”]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Enthält Sardellen, Veganer lassen das lieber weg. Alternativ Sojasauce und Ketjap Manis.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Alternativ Baguette, eventuell auch Reis.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Mein erster Versuch. Hat leider nicht voll geklappt. Ich habe das falsche Ahornsirup (Grade A) und zu wenig Ketchup verwendet. Trotzdem schmeckt es schon recht gut. Besonders der Pfeffer kommt gut zur Geltung, aber auch das süßliche, würzige Tomatenaroma ist sehr ausgeprägt. Insgesamt ist das Gericht zu trocken sowie zu sirup- und zuckerlastig. Die leicht mehligen weißen Bohnen sind teilweise gut bissfest. Zu den gebackenen Bohnen passen Salzkartoffeln.

Das Rezept habe ich im Nachhinein etwas angepasst. Die Fotos passen allerdings nicht mehr ganz dazu: Die Soße sollte auf alle Fälle dunkler und zähflüssiger sein.

Siehe auch das mediterrane Rezept für gebackene Limabohnen.

Nachtrag: Ich habe das Rezept nochmals korrigiert. Die Bohnen dürfen nicht mit Salz, Ketchup oder Essig gebacken werden!
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[instructions]
Bohnen in eine größere Schüssel geben, komplett mit Wasser übergießen und mindestens 12 Stunden darin einweichen.
Hinweis: Die Bohnen werden durch das Einweichen etwa doppelt so groß.
Tipp: Etwa die doppelte Menge Wasser wie Bohnen verwenden, da sonst das Wasser komplett aufgesaugt wird (oder Wasser nachgießen).
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
Öl in einen Kochttopf (oder einer Pfanne) auf hoher mittlerer Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Knoblauchstücke (und eventuell Speck) für ein Paar Minuten im Öl anschwitzen und anschließend zur Seite stellen.
Backofen auf 170° C vorheizen.
Tipp: Eine Messerspitze Natron reduziert die Backzeit für die Bohnen.
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gebacken sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Bohnen in ein Sieb geben, das Einweichwasser abgießen und die Bohnen abbrausen.
Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Bohnen bekömmlicher werden.
Gegarte Bohnen in eine feuerfeste Form geben.
Mit Wasser übergießen, so dass die Bohnen knapp mit Wasser bedeckt sind.
Zwiebeln, Knoblauch, Ahornsirup und Rohrzucker unterrühren.
Die Form mit einem Deckel verschließen und auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen.
Für 1 bis 2 Stunden backen, bis die Bohnen gar und weich sind.
Nach der Hälfte der Backzeit den Deckel entfernen und eventuell etwas Wasser nachfüllen, damit die Bohnen nicht austrocknen.
Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und mit 125 ml gesalzenem Wasser für etwa 30 Minuten im halb geschlossen Kochtopf köcheln.
Auflaufform aus dem Ofen nehmen.
Senf, Worcestershiresauce, Ketchup unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gebackene Bohnen mit Salz-Kartoffeln warm servieren.
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Hinweis zu rohen weißen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

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Pistazienmus

[recipe name=”Pistazienmus” photoid=”108″ rating=”4″ type=”spread” servings=”27″ preptime=”2h30m” cooktime=”10m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”pistazie” amount=”400″ hint=”Ungesalzene!!! Gesalzene Pisatzien sind oft zu salzig. Menge bezieht sich auf das Gewicht der geschälten Nüsse.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”15″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Pistazienmus (ursprünglich Pistaziencrème) ist ein süß-salzier Brotaufstrich ähnlich wie Honig. Pistazien enthalten wie Cashewkerne natürlich Zucker, daher ist zusätzliches Süßen nicht unbedingt erforderlich. Das eigenhändige Schälen der Pistazien ist sehr aufwendig – das kann man gut nebenbei beim Fernsehen machen… Nur die Ausbeute ist mickrig: 250 g ungeschälte Pistazien ergeben weniger als 125 g Pistazienmus… Immerhin entschädigt die Farbe des Pisatzienmus ein wenig: dieses Grün ist einmalig!

Ich muss außerdem testen, wie gut sich geschälte Pistazien rösten lassen. Insgesamt ist mir Pistazienmus bereits (ungesüßt) ein wenig zu süß. Ein Spritzer Zitronensaft passt daher sehr gut. Eine weitere passende Ergänzungen ist herbe Schokolade.

Viele weitere Nussmus-Variationen findest Du hier.
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[instructions]
Pistazien rösten. Beispiel:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Pistazien und Pistaziensorte variiert die Röstzeit.
* Geschälte Pistazien im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und ohne Umluft bei 150°C für 5 bis 10 Minuten rösten.
* Auch wichtig: Die Pistazien sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Pistazien rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Pistazien ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Pistazien auskühlen lassen:
* Geröstete Pistazien aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Pistazien mixen:
* Etwa 3/4 der Pistazien mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Pistazien verteilt hat.
* Die Pistazien solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Pistazienmasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Pistazien enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Pistazien beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Pistazien also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Pistazienmasse cremig ist, die restlichen Pistazien hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Pistazienmasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Pistazienmus abfüllen:
* Den Pistazienmus in ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Pistazienmus kühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Pistazienmus fest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Pistazienmus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
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Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Pistazien und Pistaziensorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Pistazien zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Pistazien zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Pistazien, von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Pistazienmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Pistazienmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Pistazien auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.
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Süße Melone

[recipe name=”Süße Melone” photoid=”75″ galleryid=”101″ rating=”1″ type=”dessert” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”honigmelone” amount=”1″ hint=”Alternativ Cantaloupe-Melone.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ hint=”Alternativ die Vanilleschote durch Vanillin-/Vanillezucker ersetzen und dafür dann weniger Rohrzucker nehmen.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”50″]
[review]
Dieser süße Nachtisch gefällt mir nicht. Die Vanille-Kokossoße schmeckt zwar super lecker (5 Sterne), das Problem ist jedoch, dass die wässrigen Melonenstücke einfach keine Soße aufsaugen, weshalb sich beide Zutaten wie separate Fremdkörper verhalten und partout nicht miteinander können. Leider fällt mir gerade kein passender Ersatz für die Melone ein.

Püriert als Milchshake wird das Rezept schon besser. Allerdings geht dadurch der leckere Geschmack der Vanillesoße verloren. Pürierte Erdbeeren und ein Klecks Johannisbeergelee runden den Milchshake weiter ab. Frisch aus dem Kühlschrank ist das schon ganz nett, aber auch nicht preisverdächtig. Dann lieber doch einen geplanten Smoothie.
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[instructions]
Melone halbieren, mit einem Löffel entkernen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.
Vanillemark, Kokosmilch und Zucker solange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Tipp: Mit erwärmter Kokosmilch geht es schneller.
Soße und Melonenstücke vermischen.
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Käsekuchen ohne Boden

[recipe name=”Käsekuchen ohne Boden” photoid=”69″ galleryid=”113″ rating=”4″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”50m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”butter” amount=”90″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”130″ hint=”Vielleicht noch etwas weniger (120-140 g). Mit 150 g ist es bereits recht süß.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2.5″]
[ingredient name=”magerquark” amount=”1000″ hint=”Alternativ einen Teil (bis zu ½) des Quarks durch Frischkäse oder (bis zu ¼) Milch ersetzen.”]
[ingredient name=”griess” amount=”60″ hint=”Weichweizengries. Alternativ eine Packung Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”vanilleschote” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ hint=”Das ausgekratzte Mark. Alternativ weglassen.”]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”3″]
[ingredient name=”Bestreichen” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Form.”]
[review]
Zunächst war ich ziemlich empört, zu erfahren, dass in Käsekuchen nicht unbedingt kein (Frisch)Käse enthalten ist… Nachdem ich den Schock überwunden hatte, habe ich mich an dieses einfache Rezept ohne Teigboden gewagt. Der Käsekuchen ist schön saftig, locker und süß.

Mein Rezept für Cheesecake ist übrigens mit Frischkäse gebacken und nach den amerikanischen Credo “mehr Fett, mehr Zucker”: Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake.
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[instructions]
Vorbereitung: Butter rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur einnimmt.
Backofen auf 170° vorheizen.
Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
Optional: Anschließend noch etwas Zucker in der eingefetteten Springform verteilen.
Weiche Butter (vorher aus dem Kühlschrank nehmen) und Zucker mit einem Handrührer schaumig rühren.
Eigelb und Eiweiß trennen.
½ EL vom Eigelb abschöpfen und zur Seite stellen.
Eigelb, Grieß, Quark, (ausgekratztes Vanillemark) und Zitronensaft in die Butter-Zucker-Masse einrühren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Quarkmasse unterheben.
Quarkmasse gleichmäßig in die Springform füllen und verteilen.
Das zur Seite gestellte Eigelb mit etwas Milch verquirlen und vorsichtig mit einem Pinsel über die Quarkmasse streichen.
Käsekuchen auf mittlerer Schiene etwa 50 Minuten im Ofen backen.
Ofen abschalten, Käsekuchen aber im Ofen lassen und mindestens 1-2 Stunde darin abkühlen lassen.
Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Käsekuchen verhindert.
Tipp: Mit einem Messer den Käsekuchen vorsichtig vom Rand der Backform lösen, um Spannung abzubauen und so Brüche zu vermeiden.
Anschließend aus den Ofen nehmen und nochmals für 4 Stunden im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
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Mögliche Zusätze:

Aprikosen, Banane, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Schokolade, Mandarinen, Mohn, Pflaumen, Rosinen.

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Karibisches Ananas-Batate-Curry

[recipe name=”Karibisches Ananas-Batate-Curry” photoid=”65″ galleryid=”270″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Entspricht etwa eine halbe Ananas (geschält).”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ ein anderes Öl.”]
[ingredient name=”suesskartoffel” amount=”1″ hint=”Alternativ Steckrübe oder Zuckerrübe. Entspricht geschält etwa 400 g.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”2″ customfactor=”120″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”mandel” amount=”25″ hint=”Mandelblättchen.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”currymild” customfactor=”6″ customunit=”TL” amount=”1″ hint=”Fertigmischung oder selbstgemacht aus Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Meine erste Süßkartoffel (Batate)! Sie ähnelt geschmacklich und sonst stark einer Steckrübe oder Zuckerrübe. Süßkartoffeln schmecken wirklich markant süß und harmoniert daher gut mit anderen süßlichen Zutaten wie zum Beispiel Ananas.

Das Curry ist insgesamt recht süß zudem fruchtig und knackig. Eine weitere süße Idee wäre es, die Ananasstücke in der Pfanne mit Zucker zu karamelisieren. Auch die sämige Kokosnussmilch passt zu Süßem und verleiht dem Gericht außerdem die Soße. Weiterhin eignet sich das Gericht als Beilage zu (gegrillter) Pute oder Hähnchen, was jedoch weniger vegan wäre.
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[instructions]
Eine große Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
Ananas schälen und grob in Würfel schneiden.
Ananaswürfel ohne Fett in der Pfanne goldbraun anbraten.
Ananaswürfel aus der Pfanne nehmen, pfeffern und zur Seite stellen.
Zwiebel fein hacken.
Süßkartoffel, Kartoffeln, Möhren und Zucchini waschen, schälen (außer Zucchini) und grob in gleichgroße Würfel schneiden.
Pfanne abspülen und mit Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke im heißen Öl kurz andünsten.
Süßkartoffeln, Kartoffeln und Möhren zugeben und für etwa 2 Minuten mit anbraten.
Gewürfelte Zucchini hinzugeben und andünsten.
Kokosnussmilch zugießen.
15 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Nach etwa 10 Minuten die Ananasstücke und Kokosnussraspel zugeben.
Mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker würzen und abschmecken.
Jede Portion mit Mandelblättchen bestreuen und warm servieren.
Optional: Mandelblättchen vorher in einer fettfreien Pfanne kurz anrösten.
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Kirschsoße

[recipe name=”Kirschsoße” photoid=”207″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”4″ preptime=”0m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”sauerkirschenglas” amount=”1″ hint=”Großes Glas mit 680 g Inhalt. Alternativ 600 g (tiefgefrorene) entsteinte Kirschen und 25 ml Wasser.”]
[ingredient name=”puddingpulver” amount=”1″ customfactor=”37″ customunit=”Packung” hint=”Vanillepudding (Schoko geht auch). Alternativ 20 g Stärke mit 10 g Vanillezucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”backkakao” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”Schuss” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” exclude=”true” optional=”true” hint=”Passt in der Winterzeit.”]
[review]
Schnell, einfach und lecker. Die Kirschsoße schmeckt süß-säuerlich und hat eine dickflüssige Konsistenz. Sie eignet sich gut für zum Beispiel Mehlbüddel, Milchnudeln oder Milchreis.
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[instructions]
Puddingpulver mit einem Teil des kalten Kirschwasser verrühren.
Achtung: Das Puddingpulver (oder Speisestärke) auf keinen Fall in die heiße Kirschsoße rühren, sonst klumpt es!
Kirschen mit dem restlichen Kirschwasser, einer Prise Salz und eventuell Rum oder Zimt in einem Kochtopf aufkochen.
Das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen nach und nach einrühren, fertig!
Warm servieren, schmeckt aber auch kalt. Lässt sich gut wieder erhitzen.
[/instructions]
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Mehlbüddel

[recipe name=”Mehlbüddel” photoid=”63″ galleryid=”103″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”2h”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”400″]
[ingredient name=”ei” amount=”4″]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”300″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zitronenschale” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”mettenden” amount=”4″ hint=”Alternativ Schweinebauch oder Scheinebacke.”]
[ingredient name=”Kirschsoße” separator=”true”]
[ingredient name=”sauerkirschenglas” amount=”2″]
[ingredient name=”puddingpulver” amount=”2″ customfactor=”37″ customunit=”Packung” hint=”Ich nehme Vanillepudding, Schoko schmeckt vielleicht auch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”Schuss” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mehbüddel (oder Mehlbeutel) ist eine regionale Spezialität aus Dithmarschen, den hohen Norden Deutschlands. Ich war überrascht, wie viele Varianten es gibt zum Beispiel mit Rosinen oder Senfsoße. Dies hier ist der Klassiker (also so wie ich ihn kenne) mit süßer Kirschsoße und salzigen Mettenden. Nicht wundern: die Kirschsoße passt super zu den Würsten! Und wer Kalorien sparen will oder vegetarisch isst, der lässt die Würste weg.

Nachtrag: Ich habe ein paar Tipps für die Zubereitung erhalten, deshalb stimmen einige Fotos nicht länger mit der Rezeptanweisung überein. Statt das Tuch zusammenzuknoten, sollte man es besser mit einen Faden zusammenbinden. Den Faden kann man anschließend an den Topfhenkeln befestigen, um so den Beutel in den Topf zu hängen.
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[instructions]
Rund 3 Liter Wasser in einem möglichst hohen Kochtopf zum Kochen bringen.
Mehlbüddel:
* Eiweiß und Eigelb voneinander trennen.
* Milch, verquirltes Eigelb, zerlassene Butter, Salz, Mehl und eventuell etwas Zitronenschale in einer Schüssel verrühren.
* Geschlagenes Eiweiß unterheben.
* Ein (sauberes) feuchtes, möglichst dünnes Geschirrhandtuch ausbreiten in eine Schüssel legen und zum Beutel formen.
* Den zähflüßigen Teigklumpen reingießen.
* Alle Ecken des Handtuchs über den Teig zusammenfalten und mit einer Schnur so zusammenbinden, dass der Teig eingeschlossen ist und die Tuchenden frei herumhängen.
* Achtung: Im Beutel ein wenig Platz lassen, damit der Teig sich ausbreiten kann.
* Den Beutel in den Kochtopf hängen und die Schnurenden an den Henkel des Kochtopfs knoten.
* Achtung: Der Beutel sollte den Boden möglichst nicht berühren und maximal handbreit im Wasser hängen (nicht vollständig!).
* Mehlbüddel bei mittelhoher Hitze 2 Stunden im geschlossenem Kochtopf köcheln lassen.
* 15 Minuten bevor der Mehlbüddel gar ist, die Mettenden in den Beutel hinzugeben.
* Abschließend den Beutel kurz abtropfen und aus dem Kochtopf nehmen.
Kirschsoße:
* Puddingpulver und einen Teil Kirschwassers in einer Schüssel anrühren.
* Kirschen, restliches Kirschwasser und etwas Salz in einem weiteren Kochtopf geben und aufkochen.
* Angerührtes Puddingpulver unterrühren.
* Eventuell mit Rum verfeinern. Zur Winterzeit auch Zimt.
Mehlbüddel in Scheiben schneiden, mit Mettenden und Kirschsoße warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
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Himbeerquark

[recipe name=”Fruchtquark” photoid=”61″ rating=”4″ type=”curd” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”150″ hint=”Alternativ proteinärmeren Magerjoghurt.”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”50″ hint=”Alternativ frisch Himbeeren.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ anderer Sirup, Honig, Fruchtgelee, Marmelade oder Zucker.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zum Verfeinern. Alternativ Schmand oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”schokoraspel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kleine Proteinfruchtbombe für Zwischendurch. Gute Alternative zum Fertigjoghurt aus dem Supermarkt und garantiert ohne Zusatzstoffe! Dieses Rezept ist übrigens die Grundlage für mein Smoothie-Rezept gewesen.

Weitere Rezepte für Fruchtquark gibt es hier.
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[instructions]
Beeren 2 Minuten in der Mikrowelle auftauen.
Frische Himbeeren waschen.
Ahornsirup, Himbeeren, und Magerquark in einer Schüssel ordentlich verrühren.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Grapefruittee

[recipe name=”Grapefruittee” photoid=”60″ rating=”3″ type=”drink” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”teegruen” amount=”250″]
[ingredient name=”grapefruit” amount=”1″ customfactor=”110″ hint=”Gepresst, der Saft.”]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gepresst, der Saft. Macht den Tee noch süßer.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”25″ hint=”Gepresst, der Saft.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”TL” hint=”Gut gehäuft.”]
[review]
Bittersüßer Vitamintee gegen Erkältung.
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[instructions]
Wasser kochen und Tee darin ziehen lassen.
Einen gut gehäuften Teelöffel Honig unterrühren, bis der Honig sich aufgelöst hat.
Den Saft aus einer Grapefruit und Zitrone pressen.
Fruchtsaft zum Tee hinzugeben.
Warm trinken.
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[/recipe]