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Schoko-Soufflé

[recipe name=”Schoko-Soufflé” photoid=”1143″ galleryid=”135″ rating=”4″ type=”dessert” servings=”3″ preptime=”35m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”10″ hint=”Für die Förmchen.”]
[ingredient name=”milch” amount=”100″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”2″ hint=”Ein gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”schokolade70″ amount=”115″]
[ingredient name=”zucker” amount=”30″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”vanilleeis” amount=”3″ customunit=”Kugeln” customfactor=”40″ hint=”Tipp! Alternativ Pistazieneis.” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Nachdem mir mein erstes Soufflé geglückt ist, war der nächste Schritt unausweichlich… Schoko-Soufflé! Eine Nachspeise, nicht zu süß und luftig genug, um kein schlechtes Gewissen hervorzurufen. Aber machen wir uns nichts vor: diese Schokosünde verführt. Das Innere besteht aus einer feinen Schokoladencreme, die viele kleine Luftpolster umschließt. Die Oberfläche wiederum überrascht mit einer hauchdünnen Kruste. Das Soufflé ist heiß, sollte jedoch warm verzehrt werden, am besten mit einer kleinen Kugel Eis gekrönt. Die schmilzt langsam davon, bis sie, wie ich, hin und weg ist.
[/review]
[instructions]
Backförmchen vorbereiten:
* 3 Backförmchen mit jeweils 5 g Butter großzügig einfetten.
* Etwas Zucker hineingeben und die Förmchen schwenken, so dass die Butter überall leicht mit Zucker bedeckt ist.
* Im Kühlschrank stellen.
* Hinweis: Ich verwende die von Le Creuset: Durchmesser 8 cm – Inhalt: 0,12l).
Schokolade kochen:
* Schokolade in Stücke brechen und langsam erhitzen bzw. schmelzen, bis sie flüssig ist.
* Entweder über ein Dampfbad oder langsam in der Mirkowelle.
Soufflé-Teig:
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelb und Stärke in einer Schüssel vermischen.
* Milch auf mittlerer Herdstufe zum Kochen bringen.
* Zunächst eine Hälfte der Milch in die Schüssel mit Eigelb/Stärke einrühren, danach die zweite Hälfte.
* Die Milchmixture zurück in den Topf füllen und bei mittlerer Hitze solange rühren, bis eine dicke Soße entsteht.
* Den Topf von Herd nehmen und die geschmolzene Schokolade einrühren.
* Es sollte eine recht feste Schokomasse entstehen.
Ofen auf 200° C vorheizen.
Eiweiß schlagen:
* Eiweiß in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen (beides möglichst kühl) zu Eischnee schlagen.
* Den Zucker dabei nach und nach hinzugeben.
* Eine Hälfte des Eischnees in die Schokomixture rühren, bis kein Weiß mehr zu sehen ist.
* Die erste Hälfte ist dazu da, die Schokolade aufzulockern.
* Nun die zweite Hälfte des Eischnees vorsichtig mit einem Pfannenheber unterheben (falten), bis kein Weiß mehr zu sehen ist.
* Die eingefetteten Förmchen bis zu 3/4 mit der Schokofüllung füllen.
* Die Förmchen etwas rütteln, so dass sich die Füllung gut verteilt.
Backen:
* Die Schoko-Soufflés auf mittlerer Schiene für 12 bis 15 Minuten backen.
* Hinweis: Auf keinen Fall den Ofen zwischendurch öffnen!
* Aus den Ofen nehmen, mit Kakaopulver bestreuen und etwas auskühlen lassen.
Warm und zeitnah servieren.
Tipp: Nicht heiß servieren! Das Aroma entfaltet sich erst, wenn das Soufflé etwas abgekühlt ist.
Hinweis: Die Soufflés gehen in Ofen schön auf. Sobald sie den Ofen verlassen, beginnt der Zerfall. Das dauert etwa 5 Minuten..
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 5 Tage. Lassen sich nicht wirklich gut erwärmen und schmecken dann auch nicht mehr luftig.
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[/recipe]

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Pastéis de Nata

[recipe name=”Pastéis de Nata” photoid=”289″ galleryid=”23″ rating=”4″ type=”pastry” servings=”10″ preptime=”25m” cooktime=”35m” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”450″ hint=”Vorzugsweise aus Butter – gibt es z. B. bei Edeka.”]
[ingredient name=”milch” amount=”400″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”6″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.25″ customfactor=”0.5″ hint=”Unbehandelt, nur die Schale. Alternativ Orangenschale.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ customfactor=”0.5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ 2 Prisen Zimtpulver.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”8″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ beliebiger Zucker. Fürs Karamellisieren.”]
[review]
Pastéis de Nata (auch: Pastéis de Belém oder kurz Nata) sind portugiesische Törtchen aus süßen Pudding in Blätterteig. Nicht von der langen Anleitung abschrecken lassen – Natas selbst zu machen, ist nicht schwierig, erfordert nur hier und da etwas Übung.

Den Blätterteig habe ich allerdings nicht selbstgemacht, weil das sehr zeitaufwendig ist. Stattdessen habe ich tiefgekühlten Blätterteig aus Butter verwendet. Den Teig in die Muffinförmchen einzusetzen, ist nicht ganz einfach, sollte jedoch spätestens beim dritten Versuch ohne Risse klappen. Beim Pudding muss man darauf achten, dass er nicht anbrennt, daher regelmäßig umrühren und nicht zu stark erhitzen. Was ich schwierig finde, ist das Karamellisieren des Zuckers mit einem Gasbrenner. Mir sind dabei einige Natas verbrannt, das muss ich noch üben.

Nicht nur Natas sind mir verbrannt sondern auch meine Zunge. Die viele Wartezeit, bedingt durch Auskühlen oder Auftauen, ist schon nervig. Besonders das Auskühlen der fertigen Natas wird zur Geduldsprobe, weil man unbedingt probieren will. Ich war natürlich ungeduldig und musste dann feststellen, dass die Natas im Inneren einfach nur heiß sind. *autsch*

Insgesamt bin ich ganz zufrieden, obwohl ich im Nachhinein zwei Änderungen vornehmen würde, die ich bereits im Rezept notiert habe:
1. Weniger Zitronenschale. Ich habe die Schale einer ganzen Zitrone genommen, das schmeckt zu zitronig.
2. Statt Rohrzucker zum Karamellisieren würde ich nächstes Mal feinen weißen Zucker verwenden, vielleicht klappt das damit besser.
3. Kleinere Natas. Ich kenne Natas eigentlich so, dass sie relativ flach sind, meine sind hingegen fast genauso hoch wie breit. Hierzu würde ich statt 12 cm Durchmesser eher Teiglinge mit 11 cm empfehlen. Die kleineren Teiglinge werden dann die Muffinform nicht komplett ausfüllen. Dadurch wird sich auch die Anzahl der Natas erhöhen, wahrscheinlich auf 12 Stück.

Siehe auch Kürbisbrûlée oder Crème Caramel.
[/review]
[instructions]
Blätterteig formen:
* Gefrorenen Blätterteig aus den Kühlfach nehmen und 10 Minuten auftauen lassen.
* Muffinförmchen (10 Stück à 5cm Ø) mit etwas Butter einfetten.
* Blätterteig ausrollen und mit einer Tasse 10 bis 11 cm Durchmesser (ursprünglich 12 cm) runde Kreise ausstechen.
* Tipp: Falls kein passendes Gefäß vorhanden ist, dann runde Kreise mit einem Messer ausschneiden. Oder ein kleineres Gefäß verwenden, den Teig mittig in die Förmchen drücken und die fehlenden Ränder mit Teigüberresten auffüllen.
* Die Teiglinge vorsichtig in die Mitte der Muffinförmchen drücken, so dass der Teig sich geschlossen (ohne Risse) an der Förmchenwand schmiegt.
* Tipp: Das Einsetzen des Teiges erfordert eine Spur Fingerspitzengefühl. Falls der Teig reißen sollte, mit Teigüberresten flicken.
* Tipp: Den übriggebliebenen Teig zusammenkneten, in Alufolie Brotpapier einwickeln und wieder einfrieren.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Muffinförmchen zusammen mit dem Teig in den Kühlschrank stellen.
Vanillepudding zubereiten:
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelbe und Speisestärke in einen kleineren Kochtopf mit einem Schneebesen verquirlen.
* Zitrone waschen.
* Von etwa ein Viertel Zitrone (ursprünglich eine Ganze) die Schale mit einem Messer abschneiden: inklusive weißer Schale aber ohne Fruchtfleisch. Nicht reiben!
* Vanilleschote in viele kleine Stücke schneiden.
* Sahne, Milch, Zitronenschalen, Vanilleschotenstücke, Zimtstange, Zucker und Salz in den Topf mit der Eigelbstärke geben und verrühren.
* Bei mittelhoher Herdstufe lansgam zum köcheln bringen, dabei durchgehend mit einem Kochlöffel umrühren.
* Achtung: Die Milch brennt schnell im Topf an, wenn man nicht umrührt.
* Kurz bevor es anfängt zu köcheln, auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Solange rühren, bis die Masse andickt und dickflüssig ist.
* Topf von Herd nehmen.
* Den Pudding durch ein grobes Sieb in eine Schüssel filtern, um die Vanilleschotenstücke, Zitronenschalen und Zimtstange zu entfernen.
* Etwa 10 Minuten auskühlen lassen, bis der Pudding lauwarm ist. Dabei häufiger umrühren, damit das Auskühlen schneller geht und sich keine Haut bildet.
Backen:
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Die lauwarme Puddingfüllung in die vorbereiteten Blätterteigförmchen füllen.
* Im Ofen auf mittlerer Schiene für gut 20 Minuten backen.
* Hinweis: Bei meiner Muffinform müssen die Natas 5 Minuten länger backen.
Karamellisieren:
* Jeweils einen Teelöffel Zucker über die Natas gleichmäßig verteilen (keine Häufchen machen).
* Variante A: 4 Minuten bevor die Natas im Ofen fertig gebacken sind, sie mit den Zucker bestreuen und auf oberster Schiene direkt unterm Grill wieder in den Ofen schieben. Ofen auf 250° C erhöhen.
* Variante B: Die fertig gebackenen Natas mit den Zucker bestreuen und dann mit einem Gasbrenner über einer feuerfesten Unterlage karamellisieren. Dies sollte am besten zeitnah vor dem Servieren (30 Minuten vorher) getan werden.
* Hinweis: Der Karamell ist zunächst sehr hart, innerhalb von 24 Stunden wird er (sogar im Kühlschrank) langsam flüssig.
Gebackene Natas mindestens 30 Minuten auskühlen lassen.
Entweder noch warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank aufbewahren. Sie sind etwa eine Woche haltbar. Sie sollten nicht wieder erwärmt werden. Am besten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, so dass sie beim Verzehr Zimmertemperatur haben.
[/instructions]
[/recipe]

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Vanillepudding

[recipe name=”Vanillepudding” photoid=”251″ galleryid=”27″ rating=”5″ type=”pudding” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”4h10m”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”2″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ hint=”Alternativ Milch oder Kondensmilch – weniger Fett.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”45″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”3″ hint=”Oder nur 2 Eier, das Dritte ist eigentlich nur noch für zusätzliche Farbe.”]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladensauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Erdbeeren oder Schlagsahne.”]
[review]
Neben Schokopudding, ist dieser süßliche Vanillepudding ein weiterer Klassiker unter den Desserts. Der gelbliche Farbton ist bei Vanille nicht mehr wegzudenken und wird natürlich durch das Eigelb und nicht durch die schwarze Vanille erreicht. Von der Vanilleschote stammen vielmehr die schwarzen Pünktchen, die beweisen, dass echte Vanille und keine künstlichen Aromastoffe verwendet wurden. Als Garnitur empfehle ich Erdbeeren, Erdbeersauce, Schokoladensauce oder Schlagsahne.
[/review]
[instructions]
Vanillemilch vorbereiten:
* ½ Liter Milch in eine mittelgroße Schüssel gießen.
* Vanilleschote(n) längsseits aufschlitzen und das Mark herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark, Zucker und eine Prise Salz in die Milch geben und umrühren.
* Optional: Die Vanillemilch am Vortag vorbereiten und mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Vanillemilch köcheln:
* Optional: Vanillemilch durch ein feines Sieb gießen, um die schwarzen Punkte zu filtern. Ich persönlich mag die Punkte und lasse sie deshalb in der Milch. Außerdem bezeugen sie, dass echte Vanilleschoten verwendet wurden und nicht irgendwelche künstlichen Aromastoffe.
* Die Vanillemilch mit den Vanilleschoten in ein Kochtopf gießen.
* Bei mittelhoher Herdstufe langsam aufkochen.
* Regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht am Topfboden anbrennt.
* Sobald die Vanillemilch köchelt, auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Verdickungsmittel vorbereiten:
* Eier trennen und die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen (ich nehme hierzu den Behälter, in dem die Vanillemilch war).
* Speisestärke mit kalter Sahne in einer weiteren Schüssel mit einem Schneebesen vermengen.
Vanillemilch andicken:
* Die Vanilleschoten mit einer Gabel aus der köchelnden Vanillemilch herausfischen.
* Die Stärke-Sahne nach und nach die Vanillemilch gießen, dabei mit dem Schneebesen kräftig rühren.
* Unter Rühren 1 Minute weiter köcheln lassen.
* Den Topf vom Herd nehmen und den Herd abschalten.
* Unter Rühren langsam die verquirlten Eigelbe einrühren.
Vanillepudding abfüllen und kalt stellen:
* Die nun dickflüssige Vanillemilch in kleine Servierschüsseln abfüllen und 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die Schüsseln für 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank stellen.
* Optional: Die Schüsseln luftdicht mit Folie abdecken.
* Das Beste kommt zum Schluss: den Kochtopf ausschlecken! :-)
Vanillepudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
Optional: Dazu Erdbeeren, Schokoladensauce oder Schlagsahne reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
[/review]
[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Schokoladenpudding

[recipe name=”Schokoladenpudding” photoid=”168″ galleryid=”136″ rating=”5″ type=”dessert” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”schokoladezartbitter” amount=”100″ hint=”Alternativ auch Vollmilch (ziemlich süß) oder Bitter (wenig süß).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”4″ customunit=”EL” hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Raffinadezucker.”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”50″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Das Schokoladenpudding lecker schmeckt, muss ich hier wohl nicht nochmal extra erwähnen. :-) Selbstgemachter Schokopudding ist übrigens gar nicht so viel schwieriger als der aus der Tüte. Man kann vielfältig variieren und zum Beispiel Haselnuss-, Nougat- oder weiße Schokolade verwenden. Zum Schokipudding gehört natürlich eine Vanillesauce.

Siehe auch Schoko-Koko-Avocado-Pudding.
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[instructions]
Optional: Vanillesauce zubereiten.
1/8 Liter kalte Milch mit Speisestärke verrühren.
Die restliche Milch in einen Kochtopf geben.
Schokolade in Stücke brechen und mit Zucker in den Topf geben.
Optional: Aufgeschlitzte Vanilleschote hinzugeben (aus der Vanillesauce, siehe Schritt 1).
Die Milch aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Falls Vanilleschote hinzugefügt wurde, diese jetzt mit einer Gabel herausfischen.
Speisestärke einrühren, der Pudding wird sehr schnell fest, den Topf anschließend von der heißen Herdplatte nehmen.
Eigelb unterrühren. Der Pudding darf jetzt nicht mehr aufkochen!
Pudding in kleine Servierschüsseln verteilen und glatt streichen oder schütteln.
Hinweis: Man kann den Pudding sofort warm servieren oder 1 Stunde auskühlen lassen. Letzteres führt dazu, dass sich eine dunkle, feste Haut bildet.
Pudding im Kühlschrank aufbewahren. Hält locker 3 Tage.
Pudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake

[recipe name=”Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake” photoid=”150″ galleryid=”134″ rating=”5″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”60m” cooktime=”1h15m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Blaubeersauce” separator=”true”]
[ingredient name=”blaubeeretk” amount=”240″]
[ingredient name=”zucker” amount=”55″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft. Alternativ Vanillepuddingpulver.”]
[ingredient name=”Boden” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Springform.”]
[ingredient name=”butterkeksvollkorn” amount=”350″ hint=”Original: Graham Crackers.”]
[ingredient name=”butter” amount=”80″]
[ingredient name=”Cheesecake” separator=”true”]
[ingredient name=”doppelrahmfrischkaese” amount=”680″ hint=”Original: Cream Cheese, entspricht hier Doppelrahmfrischkäse (z. B. von Philadelphia).”]
[ingredient name=”kondensmilchsuess” amount=”400″ hint=”Gesüßte Kondensmilch von Milchmädchen.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”115″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”ei” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”Mousse” separator=”true”]
[ingredient name=”doppelrahmfrischkaese” amount=”220″]
[ingredient name=”zucker” amount=”55″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”220″ hint=”Original: Cool Whip, entspricht ‘Rama Cremefine zum Schlagen’. Empfehlung: Echte Schlagsahne.”]
[ingredient name=”schokoladeweiss” amount=”100″ hint=”Original: Almond Bark. Keine weiße Schokolade von Milka, die ist viel zu übersüßt.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”8″ hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”Schlagsahne (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schlagsahnesteif” amount=”1200″ hint=”Siehe Rezept.” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Auf meiner USA-Reise haben wir häufiger die leckeren Cheesecakes aus der Cheesecake Factory gegessen. Das Stück kostet dort übrigens stolze 7,- Dollar. Der größte Unterschied zum deutschen Käsekuchen ist der Fett- und Zuckergehalt. :-) Eigentlich gehört auf jedes Stück nochmal ein ordentlicher Klecks Sahne, den habe ich mir jetzt gespart, ist ohne Sahne schon füllend genug. Viele Zutaten gibt es leider nicht in Deutschland zu kaufen, daher musste ich teilweise zu anderen Zutaten ausweichen. Der Cheesecake kommt allerdings gut an das Original heran. Die meisten Zutaten würde ich normalerweise nie kaufen, gesüßte Kondensmilch zum Beispiel. Die sollte man unbedingt einmal probiert haben! Das Zeug ist der Hammer und schmeckt wie Sahnesirup…

Ich persönlich finde den Butterkeksboden mit einem halben Zentimeter zuuu dick, deshalb würde ich ihn nächstes Mal um 25% reduzieren.
Auch die Cheesecakecreme könnte einen Tick fester, mürbiger sein – etwas Käsekuchenhilfe, Puddingpulver oder Weizengries würde ich zusätzlich versuchen.
Und kleiner Hinweis am Rande: Man kann den Boden und die Mousse weglassen und das Rezept dadurch vereinfachen.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Blaubeeren, Frischkäse, Kondensmilch und Eier rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, so dass sie Zimmertemperatur annehmen.
* Schlagsahne und weiße Schokolade im Kühlschrank kühl halten.
Blaubeersauce:
* Blaubeeren, Speisestärke und Zucker im Kochtopf verrühren, aufkochen und solange köcheln lassen, bis eine schön dickflüssige Sauce entsteht.
* Die Sauce anschließend abkühlen lassen.
Boden:
* Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
* Butterkekse zerkrümeln. Hierzu die Kekse in ein sauberes Küchentuch einwickeln und mit einem stumpfen Gegenstand bearbeiten.
* Die Butter im Kochtopf bei niedriger Herdstufe zum Schmelzen bringen.
* Geschmolzene Butter und zerkrümelte Butterkekse in einer Schüssel gut vermischen.
* Die Butterkeksmasse gleichmäßig auf den Boden der Springform drücken.
Cheesecake:
* Backofen auf 150°C vorheizen. Ein Backblech auf unterster Schiene (oder Backofenboden) stellen.
* Doppelrahmfrischkäse und Kondensmilch in einer Schüssel gut mit einem Handrührer verrühren.
* Eigelb und Eiweiß trennen.
* Eigelb, Zucker, Vanilleextrakt und gepressten Zitronensaft in die Frischkäsemasse unterrühren.
* Eiweiß in einer separaten Schüssel schaumig schlagen und vorsichtig in die Frischkäsemasse unterheben.
* Die Hälfte der Frischkäsemasse in die Springform auf den Butterkeksboden gießen, anschließend die Blaubeersauce und abschließend die andere Hälfte der Frischkäsemasse.
* Mit einem Messer vorsichtig die 3 Schichten grob miteinander verwirbeln, dabei nicht den Butterkeksboden berühren!
* Die Springform auf ein Gitterrost direkt über das Backblech im Ofen schieben.
* Eine Tasse warmes Wasser in das vorgeheizte Backblech gießen und den Ofen schnell verschließen. Vorsicht, der entstehende Dampf ist heiß!
* Für 1 Stunde und 15 Minuten backen.
* Ofen ausschalten und den Cheesecake für mindestens 2 Stunden im geschlossenen Ofen ruhen und langsam auskühlen lassen.
* Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Cheesecake verhindert.
Mousse:
* Den restlichen Doppelrahmfrischkäse, Vanilleextrakt und Zucker in einer Schüssel verrühren.
* Gekühlte Schlagsahne mit einem Handrührer einrühren und zu einer dickflüssigen Mousse schlagen.
* Mousse gleichmäßig über den Cheesecake verteilen.
* Mit einen Kartoffelschäler die kühle, weiße Schokolade zu kleinen Spänen raspeln.
* Die Schokospäne gleichmäßig über die Mousse verteilen und ganz leicht in die Mousse eindrücken.
Cheesecake mindestens 4 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
Schlagsahne (optional):
* Kühle Schlagsahne mit Puderzucker in einer Schüssel mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe für einige Minuten zu Schlagsahne rühren.
* Den Cheesecake mit Schlagsahne servieren.

[/instructions]
[/recipe]

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Fliederbeersuppe

[recipe name=”Fliederbeersuppe” photoid=”43″ galleryid=”195″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”500″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”0.5″ hint=”Alternativ 0.25 TL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”zucker” amount=”75″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Sago.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”Klöße” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”125″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”griess” amount=”50″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Süße Suppe, die den Magen in den kalten Wintertagen wärmt. Aufgrund der Süße würde ich sie unter Nachtisch einordnen, doch als Vorspeise wäre sie ebenso denkbar. Die Klöße sind optisch nicht so gelungen, von Geschmack her jedoch nicht zu beanstanden. Der Teig kommt mir allerdings zu flüssig vor.
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[instructions]
Suppe:
* Fliederbeersaft, Zitronensaft, Zimtstange, Nelke und Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Bei kleiner Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
Klöße:
* Milch, Salz und Butter in einen weiteren Kochtopf aufkochen.
* Grieß auf einmal hineingeben und solange rühren, bis ein Klumpen entsteht.
* Topf von Herd nehmen.
* Ei unterziehen.
* Teig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Hinweis: Äpfel unbedingt schälen, da die Schale sonst sehr unschön in der Suppe hervorsticht.
Sobald die 15 Minuten um sind, Speisestärke in die Suppe unterrühren.
Mit einem Teelöffel kleine Klöße aus dem Teig stechen und in die kochende Suppe geben.
Apfelstücke in die Suppe hinzugeben.
Ein paar Minuten köcheln lassen.
Nelken und Zimtstange herausfischen.
Warm servieren.
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