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Schokofondue

Schokofondue
Zutaten: Schokolade, Sahne, Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Erdbeeren, Physalis, Kiwi, Mango, Marshmallows, Macadamianüsse, Weintrauben, Zitrone, Butterkekse.

Zubereitung: Schokolade und Sahne im Kochtopf langsam auf sehr niedriger Herdstufe erhitzen und zum Schmelzen bringen, aber nicht aufkochen. Das Verhältnis zwischen Schokolade und Sahne kann beliebig gewählt werden, es sollte aber mehr Schokolade als Sahne verwendet werden. Statt Sahne kann man auf kalorienärmere Milch ausweichen, wird dann allerdings weniger sämig. Diesbezüglich wirkt Honig übrigens wahre Wunder. Bei der Wahl der Schokolade kann man auch viel variieren (weiß, dunkel, Nougat). Die fertig geschmolzene Schokolade anschließend in ein Porzellangefäß abfüllen und mit einem Teelicht warm halten, so dass die Schokolade nicht aushärtet.

Zusätzlich kann man das Fondue durch gehackte Nüsse, Honig, Kakaopulver, Chili, Instantkaffee oder Salz weiter verfeinern, das ist aber alles Geschmackssache.

Zur warmen Schokosauce beliebig viel, klein geschnittenes, reifes Obst sowie Beeren servieren. Tipp: Die Obststücke mit etwas Zitronensaft einreiben, damit sie sich nicht unansehnlich braun verfärben.

Kalorien: Viel Obst ist ja eigentlich sehr gesund … ;-)

Bewertung:
Lähmungsgarantie und Suchtgefahr: “Nur noch ein Häppchen, das ist auch das letzte, bestimmt! Hm, hab ich eigentlich schon das probiert?”.
Die Favoriten des Abends waren: Ananas, Birnen, Bananen und Marshmallows. Meine Lieblingskombination war Ananas mit dunkler Schokolade.

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
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[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
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[/recipe]

Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

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Milchreiskuchen

Milchreiskuchen
Zutaten: Sojamilch, Milchreis, getrocknete und ungeschwefelte Aprikosen, Banane, Zuckerrübensirup, Salz, Zimt.

Kalorien: 60 kcal (pro Stück)

Bewertung: 1 Stern
Lieber normalen Milchreis mit heißen Kirschen oder Zimt. Durch die Sojamilch laktosefrei und leicht verdaulich.

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Pfannkuchen mit Aprikosen-Pflaumen-Kompott

Pfannkuchen mit Aprikosen-Pflaumen-Kompott
Zutaten: Vollkornmehl, Ei, Milch, Mineralwasser, Butter, getrocknete Aprikosen, getrocknete Pflaumen, Zitronenschale, Apfelsaft.

Kalorien: 168 kcal (pro Portion) » [126 kcal (pro Pfannkuchen) + 42 kcal (pro Kompottaufstrich)]

Bewertung: 2 Sterne
Der Kompott war leider bitter, weil ich zuviel Zitronenschale verwendet habe. Das Trockenobst ist gekocht nicht mein Fall. Vielleicht lag es auch an der Apfelschorle statt Apfelsaft? Immerhin war der Pfannkuchenteig gut. Nächstes Mal also weniger Zitronenschale und süßen Apfelsaft.

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Haferriegel

Haferriegel
Zutaten: Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Feigen, Datteln, Apfel, Vollkornhaferflocken, Weizenvollkornmehl, Rapsöl, Honig, Zimt, Wasser.

Kalorien: 93 kcal (pro Riegel)

Bewertung: 3 Sterne
Schmeckt sehr gesund. Allerdings ähnelt die weiche Konsistenz einem Gebäck und keinem Müsliriegel – es fehlt der Knuspereffekt.

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Kardamom-Apfel-Joghurt

Kardamom-Apfel-Joghurt
Zutaten: Apfel, Zitronensaft, Kardamompulver, Zimt, Rosinen, Joghurt (fettarm).

Kalorien: 361 kcal

Bewertung: 4 Sterne
Das Traumpaar Apfel und Zitrone kombiniert mit würzigen Geschmack: schneller, kalorienarmer Snack für Zwischendurch!

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Apfel-Möhren-Salat

[recipe name=”Apfel-Möhren-Zitrone-Salat” photoid=”282″ galleryid=”84″ rating=”4″ type=”salad” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”moehre” amount=”200″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Tipp: Bei REWE kann man fertig geschälte und geraspelte Bio-Möhren kaufen.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Möglichst groß und süß-sauerlich.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Essig.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfel-Möhren-Zitrone-Salat ist ein erfrischend süß-säuerlicher Rohkostsalat. Er ist schnell zubereitet, gesund und sättigend. Darüber hinaus eignet er sich als Snack für Zwischendurch, als Vorspeise oder Beilage.
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[instructions]
Zimt, Zitronensaft, Ahornsirup und Öl in einer Schüssel verschmischen.
Apfel und Möhren waschen, schälen und raspeln.
Apfel- und Möhrenraspel in die Schüssel unterrühren.
Tipp: Apfelraspel möglichst schnell mit der Soße verrühren, damit sie nicht braun werden.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
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Tipp:

Bananen oder Birnen gehören eigentlich nicht hinein, schmeckt aber auch gut.

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Crêpieren für Anfänger

Große Einweihungsfeier für meine neue Crêpespfanne.

Crêpes?? Das ist doch wie Pfannkuchen! Jahaa, der erste Crêpe ist prompt in der Pfanne krepiert und ohne Umwege im Müll statt im Magen gelandet… Was ist passiert? Liegt es an uns? Was machen wir falsch? Und wie rum dreht man diesen Crêpesverteiler? Schließlich hatten wir den Dreh raus: Die Milch macht’s! Der Teig muss flüssiger sein, dann macht er sich von allein in der Pfanne breit und die Crêpes werden hauchdünn und zart! *lecker* Nur was soll ich jetzt mit dem Crêpesverteiler? :-/

Zutaten (für maximal 4 Personen):

  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 bis 2 Teelöffel Zucker bwz. Vanillezucker
  • 2 Prisen Salz
  • 700 ml Milch (optional: 100 ml durch Mineralwasser ersetzen für flauschige Crêpes.)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel verrühren, zum Schluss das Mehl einrühren.
Optional: Teig ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Eine beschichtete Pfanne mit etwas Rapsöl erhitzen.
Teig in die Pfanne geben, so dass er sie möglichst dünn ausfüllt (optimaler Durchmesser 22 cm).
Von beiden Seiten jeweils 1 Minute braten, so dass der Crêpe goldbraun ist.
Die weiteren Crêpes benötigen kein zusätzliches Fett in der Pfanne, da der Teig selbst bereit ausreichend Fett enthält.
Crêpes auf unterster Schiene im Backofen bei 50 bis 60°C warm halten. Mit einem Glasdeckel abdecken, damit die Crêpes nicht austrocknen.
Alternativ die Crêpes direkt aus der Pfanne servieren.
Crêpes schmecken sowohl warm als auch kalt.

Aufstrich:
Dulce de Leche, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Aprikosenmarmelade, Preiselbeersoße, Schokoladensauce, Ahornsirup, Sirup Honig, Puderzucker, Zucker, Vanillezucker, Rohrzucker, Zimt, Schinken, Käse, Nutella, Blaubeeren, Quark, Frischkäse. Kinderschokolade soll auch gut schmecken.

Beilagen:
Verschiedene Salate und Fingerfood mit Quark-Dip.

Kalorien:
Pro Crêpe ca. 200 kcal + Aufstrich … :-)

Bewertung: 4 Sterne
Variantenreich, lecker und schnell zubereitet. Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.

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Dumplings (chinesische Maultaschen)

[recipe name=”Dumplings (chinesische Maultaschen)” photoid=”4″ rating=”4″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”0m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”chivedumpling” amount=”15″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ customfactor=”10″]
[review]
Diese “Chinese Chive Dumplings” oder zu Deutsch “Chinesische Maultaschen mit Schnittlauch” hier sind nicht selbstgemacht – bisher scheue ich den Aufwand… Nichtsdestotrotz möchte ich sie hier vorstellen, um ihren Bekannheitsgrad zu steigern. Man findet sie fix und fertig in der Tiefkühltruhe im Asia-Laden (weiße Tüte mit etwas Blau). Sie schmecken super lecker, sind schnell und einfach gemacht und geeignet für Zwischendurch oder als Fingerfood.
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[instructions]
Eine Pfanne mit ein EL Rapsöl auf höchster Stufe erhitzen.
15 Dumplings tiefgefroren hineinwerfen, von allen Seiten kurz anbraten (jeweils 1 bis 2 Minuten).
Dabei die Herdstufe wieder etwas reduzieren.
Anschließend die Dumplings mit etwas Wasser (etwa 50 ml) in der Pfanne ablöschen.
Nochmals 2 Minuten im Dampf köcheln lassen.
Warm oder kalt servieren.
Dazu passt Chilisoße.
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