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Pastéis de Nata

[recipe name=”Pastéis de Nata” photoid=”289″ galleryid=”23″ rating=”4″ type=”pastry” servings=”10″ preptime=”25m” cooktime=”35m” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”450″ hint=”Vorzugsweise aus Butter – gibt es z. B. bei Edeka.”]
[ingredient name=”milch” amount=”400″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”6″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.25″ customfactor=”0.5″ hint=”Unbehandelt, nur die Schale. Alternativ Orangenschale.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ customfactor=”0.5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ 2 Prisen Zimtpulver.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”8″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ beliebiger Zucker. Fürs Karamellisieren.”]
[review]
Pastéis de Nata (auch: Pastéis de Belém oder kurz Nata) sind portugiesische Törtchen aus süßen Pudding in Blätterteig. Nicht von der langen Anleitung abschrecken lassen – Natas selbst zu machen, ist nicht schwierig, erfordert nur hier und da etwas Übung.

Den Blätterteig habe ich allerdings nicht selbstgemacht, weil das sehr zeitaufwendig ist. Stattdessen habe ich tiefgekühlten Blätterteig aus Butter verwendet. Den Teig in die Muffinförmchen einzusetzen, ist nicht ganz einfach, sollte jedoch spätestens beim dritten Versuch ohne Risse klappen. Beim Pudding muss man darauf achten, dass er nicht anbrennt, daher regelmäßig umrühren und nicht zu stark erhitzen. Was ich schwierig finde, ist das Karamellisieren des Zuckers mit einem Gasbrenner. Mir sind dabei einige Natas verbrannt, das muss ich noch üben.

Nicht nur Natas sind mir verbrannt sondern auch meine Zunge. Die viele Wartezeit, bedingt durch Auskühlen oder Auftauen, ist schon nervig. Besonders das Auskühlen der fertigen Natas wird zur Geduldsprobe, weil man unbedingt probieren will. Ich war natürlich ungeduldig und musste dann feststellen, dass die Natas im Inneren einfach nur heiß sind. *autsch*

Insgesamt bin ich ganz zufrieden, obwohl ich im Nachhinein zwei Änderungen vornehmen würde, die ich bereits im Rezept notiert habe:
1. Weniger Zitronenschale. Ich habe die Schale einer ganzen Zitrone genommen, das schmeckt zu zitronig.
2. Statt Rohrzucker zum Karamellisieren würde ich nächstes Mal feinen weißen Zucker verwenden, vielleicht klappt das damit besser.
3. Kleinere Natas. Ich kenne Natas eigentlich so, dass sie relativ flach sind, meine sind hingegen fast genauso hoch wie breit. Hierzu würde ich statt 12 cm Durchmesser eher Teiglinge mit 11 cm empfehlen. Die kleineren Teiglinge werden dann die Muffinform nicht komplett ausfüllen. Dadurch wird sich auch die Anzahl der Natas erhöhen, wahrscheinlich auf 12 Stück.

Siehe auch Kürbisbrûlée oder Crème Caramel.
[/review]
[instructions]
Blätterteig formen:
* Gefrorenen Blätterteig aus den Kühlfach nehmen und 10 Minuten auftauen lassen.
* Muffinförmchen (10 Stück à 5cm Ø) mit etwas Butter einfetten.
* Blätterteig ausrollen und mit einer Tasse 10 bis 11 cm Durchmesser (ursprünglich 12 cm) runde Kreise ausstechen.
* Tipp: Falls kein passendes Gefäß vorhanden ist, dann runde Kreise mit einem Messer ausschneiden. Oder ein kleineres Gefäß verwenden, den Teig mittig in die Förmchen drücken und die fehlenden Ränder mit Teigüberresten auffüllen.
* Die Teiglinge vorsichtig in die Mitte der Muffinförmchen drücken, so dass der Teig sich geschlossen (ohne Risse) an der Förmchenwand schmiegt.
* Tipp: Das Einsetzen des Teiges erfordert eine Spur Fingerspitzengefühl. Falls der Teig reißen sollte, mit Teigüberresten flicken.
* Tipp: Den übriggebliebenen Teig zusammenkneten, in Alufolie Brotpapier einwickeln und wieder einfrieren.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Muffinförmchen zusammen mit dem Teig in den Kühlschrank stellen.
Vanillepudding zubereiten:
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelbe und Speisestärke in einen kleineren Kochtopf mit einem Schneebesen verquirlen.
* Zitrone waschen.
* Von etwa ein Viertel Zitrone (ursprünglich eine Ganze) die Schale mit einem Messer abschneiden: inklusive weißer Schale aber ohne Fruchtfleisch. Nicht reiben!
* Vanilleschote in viele kleine Stücke schneiden.
* Sahne, Milch, Zitronenschalen, Vanilleschotenstücke, Zimtstange, Zucker und Salz in den Topf mit der Eigelbstärke geben und verrühren.
* Bei mittelhoher Herdstufe lansgam zum köcheln bringen, dabei durchgehend mit einem Kochlöffel umrühren.
* Achtung: Die Milch brennt schnell im Topf an, wenn man nicht umrührt.
* Kurz bevor es anfängt zu köcheln, auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Solange rühren, bis die Masse andickt und dickflüssig ist.
* Topf von Herd nehmen.
* Den Pudding durch ein grobes Sieb in eine Schüssel filtern, um die Vanilleschotenstücke, Zitronenschalen und Zimtstange zu entfernen.
* Etwa 10 Minuten auskühlen lassen, bis der Pudding lauwarm ist. Dabei häufiger umrühren, damit das Auskühlen schneller geht und sich keine Haut bildet.
Backen:
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Die lauwarme Puddingfüllung in die vorbereiteten Blätterteigförmchen füllen.
* Im Ofen auf mittlerer Schiene für gut 20 Minuten backen.
* Hinweis: Bei meiner Muffinform müssen die Natas 5 Minuten länger backen.
Karamellisieren:
* Jeweils einen Teelöffel Zucker über die Natas gleichmäßig verteilen (keine Häufchen machen).
* Variante A: 4 Minuten bevor die Natas im Ofen fertig gebacken sind, sie mit den Zucker bestreuen und auf oberster Schiene direkt unterm Grill wieder in den Ofen schieben. Ofen auf 250° C erhöhen.
* Variante B: Die fertig gebackenen Natas mit den Zucker bestreuen und dann mit einem Gasbrenner über einer feuerfesten Unterlage karamellisieren. Dies sollte am besten zeitnah vor dem Servieren (30 Minuten vorher) getan werden.
* Hinweis: Der Karamell ist zunächst sehr hart, innerhalb von 24 Stunden wird er (sogar im Kühlschrank) langsam flüssig.
Gebackene Natas mindestens 30 Minuten auskühlen lassen.
Entweder noch warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank aufbewahren. Sie sind etwa eine Woche haltbar. Sie sollten nicht wieder erwärmt werden. Am besten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, so dass sie beim Verzehr Zimmertemperatur haben.
[/instructions]
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Pico de gallo (Tomaten-Salsa)

[recipe name=”Pico de gallo” photoid=”1321″ galleryid=”161″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Am besten kleine Cherrytomaten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein. Alternativ rote Zwiebel.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone oder (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ kleingehackte Chilischoten oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Fein gemahlen. Alternativ herkömmliches Speisesalz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Wer es mag, der kann alternativ Koriander nehmen.”]
[review]
Pico de gallo ist spanisch für Hahnenschnabel und auch unter Salsa Picada, Salsa Mexicana oder Salsa Cruda bekannt. Es handelt sich hierbei um einen kalorienarmen Tomatensalat aus rohen Zutaten. Pico de gallo ist die einzige mexikanische Salsa, die nicht wie üblich zu einer Sauce zerkocht wird. Je nach verwendeten Chilis fällt Pico de gallo unterschiedlich scharf aus. Der Salat schmeckt gerade in warmen Sommertagen äußerst erfrischend. Mir gefällt außerdem der leicht süßliche Tomatengeschmack. Pico de gallo kann als Snack oder Beilage, zum Grill oder Buffet serviert werden.

Dazu kann frisch gebackenes Baguette gereicht werden, was schon beinahe eine Bruschetta ergibt. In Mexiko wird die Salsa typischerweise zu Tacos oder Fajitas serviert.

Was die Zubereitung betrifft, so ist Pico de gallo schnell und leicht gemacht – der größte Aufwand ist das Kleinschneiden der Tomaten und Zwiebel.

Der Tomatensalat lässt sich außerdem vielseitig erweitern. Beispiele sind Avocado, Gurke, Karamellzucker, Kreuzkümmel, Früchte (wie Mango, Melone, Papaya), Korianderblätter oder Radieschen. Untypische – aber trotzdem passende – Ergänzungen sind Basilikumblätter, Feta oder Staudensellerie.
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[instructions]
Cherrytomaten waschen und achteln.
Tomatenstücke in ein Sieb abtropfen lassen.
Hinweis: Bei Fleischtomaten den Tomatenglibber entfernen und nicht für die Salsa verwenden. Das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
Chilischote entkernen und ganz fein hacken.
Zwiebel schälen und ganz fein hacken.
Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Chilistücke, Limettensaft und Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
Mit Oregano, Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken.
Petersilie und Minze fein hacken. Anschließend mit unterheben.
Optional eine halbe Stunde ziehen lassen.
Pico de gallo sollte beim Servieren am besten Zimmertemperatur haben.
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage.
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[/recipe]

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Müsli nach Jamie Oliver (Pukkolla)

[recipe name=”Müsli nach Jamie Oliver” photoid=”249″ galleryid=”28″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”6″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Müslimischung” separator=”true”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”200″ hint=”Kernige, alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”100″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Mandeln oder Paranüsse.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”50″]
[ingredient name=”dattel” amount=”50″]
[ingredient name=”rosine” optional=”true” exclude=”true” amount=”25″ hint=”Alternativ Cranberries.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”900″ hint=”Vegan: Hafer-, Mandel-, oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”6″ hint=”Alternativ z. B. jeweils 1 Banane oder 75 g Himbeeren.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”6″ customunit=”Prisen” optional=”true” hint=”Alternativ Kardamon oder Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”6″ customunit=”TL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Honig.”]
[review]
Dieser fruchtige Müslibrei nach Jamie Oliver ist eine Variation des Müslis nach Bircher-Benner. Die enthaltene Haferkleie macht den Müsli schön breiig. Dazu gesellen sich knusprige Nussstücke, wobei mir die herben Walnüsse am besten gefallen, weil sie einen gekonnten Gegenpart zum sonst fruchtigen Müsli bilden. Auch die gummiartigen Trockenfrüchte sorgen dafür, dass weiterhin gekaut werden muss und der Müsli zusammen mit dem Apfel ausreihend süß ist. Darüber hinaus kann die Müslimischung auch pur ohne Einweichen und ohne Apfel verzehrt werden, dann ist jedoch Nachsüßen empfehlenswert.

Besonders die Idee, die Müslimischung auf Vorrat vorzubereiten, finde ich klasse, so muss für jede Portion lediglich Milch und Apfel hinzufügt werden.
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[instructions]
Müsli-Vorrat zubereiten:
* Aprikosen und Datteln zerhacken.
* Nüsse grob hacken, aber nicht fein mahlen.
* Nüsse, Haferflocken und Kleie in einer großen Schüssel vermengen.
* Jedes Trockenobst einzelnd klein scheiden und sofort in die Müslimischung untermischen.
* Hinweis: Gibt man stattdessen sämtliches geschnittenes Trockenobst auf einmal hinzu, ist die Chance hoch, dass es verklebt und verklumpt.
* Tipp: Zimt kann auch jetzt mit in den Müsli gemischt werden.
* Die Müslimischung in einen Behälter abfüllen und luftdicht verschließen. Schattig im Schrank aufbewahren.
Eine Müsli-Portion zum Verzehr vorbereiten:
* 85 bis 90 g der Müslimischung mit 150 g Milch in einer Schüssel vermengen.
* Ungefähr 1 Stunden (oder über Nacht im Kühlschrank stellen), so dass der trockene Müsli gut einweicht und ein Brei entsteht.
* Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Müslibrei untermischen.
* Tipp: Den geraspelten Apfel möglichst schnell im Müslibrei vermischen, damit er sich nicht braun verfärbt.
* Optional: Ahornsirup, Honig, Zimt, Kardamon und/oder Lebkuchengewürz zusätzlich mit untermischen.
Müsli kühl servieren.
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Vanillepudding

[recipe name=”Vanillepudding” photoid=”251″ galleryid=”27″ rating=”5″ type=”pudding” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”4h10m”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”2″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ hint=”Alternativ Milch oder Kondensmilch – weniger Fett.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”45″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”3″ hint=”Oder nur 2 Eier, das Dritte ist eigentlich nur noch für zusätzliche Farbe.”]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladensauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Erdbeeren oder Schlagsahne.”]
[review]
Neben Schokopudding, ist dieser süßliche Vanillepudding ein weiterer Klassiker unter den Desserts. Der gelbliche Farbton ist bei Vanille nicht mehr wegzudenken und wird natürlich durch das Eigelb und nicht durch die schwarze Vanille erreicht. Von der Vanilleschote stammen vielmehr die schwarzen Pünktchen, die beweisen, dass echte Vanille und keine künstlichen Aromastoffe verwendet wurden. Als Garnitur empfehle ich Erdbeeren, Erdbeersauce, Schokoladensauce oder Schlagsahne.
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[instructions]
Vanillemilch vorbereiten:
* ½ Liter Milch in eine mittelgroße Schüssel gießen.
* Vanilleschote(n) längsseits aufschlitzen und das Mark herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark, Zucker und eine Prise Salz in die Milch geben und umrühren.
* Optional: Die Vanillemilch am Vortag vorbereiten und mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Vanillemilch köcheln:
* Optional: Vanillemilch durch ein feines Sieb gießen, um die schwarzen Punkte zu filtern. Ich persönlich mag die Punkte und lasse sie deshalb in der Milch. Außerdem bezeugen sie, dass echte Vanilleschoten verwendet wurden und nicht irgendwelche künstlichen Aromastoffe.
* Die Vanillemilch mit den Vanilleschoten in ein Kochtopf gießen.
* Bei mittelhoher Herdstufe langsam aufkochen.
* Regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht am Topfboden anbrennt.
* Sobald die Vanillemilch köchelt, auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Verdickungsmittel vorbereiten:
* Eier trennen und die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen (ich nehme hierzu den Behälter, in dem die Vanillemilch war).
* Speisestärke mit kalter Sahne in einer weiteren Schüssel mit einem Schneebesen vermengen.
Vanillemilch andicken:
* Die Vanilleschoten mit einer Gabel aus der köchelnden Vanillemilch herausfischen.
* Die Stärke-Sahne nach und nach die Vanillemilch gießen, dabei mit dem Schneebesen kräftig rühren.
* Unter Rühren 1 Minute weiter köcheln lassen.
* Den Topf vom Herd nehmen und den Herd abschalten.
* Unter Rühren langsam die verquirlten Eigelbe einrühren.
Vanillepudding abfüllen und kalt stellen:
* Die nun dickflüssige Vanillemilch in kleine Servierschüsseln abfüllen und 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die Schüsseln für 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank stellen.
* Optional: Die Schüsseln luftdicht mit Folie abdecken.
* Das Beste kommt zum Schluss: den Kochtopf ausschlecken! :-)
Vanillepudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
Optional: Dazu Erdbeeren, Schokoladensauce oder Schlagsahne reichen.
[/instructions]
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Vanilleapfelmüsli

[recipe name=”Vanilleapfelmüsli” photoid=”247″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Möglichst zarte.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”70″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Alternativ kohlensäurehaltiges Mineralwasser.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieser Müsli hier ist eine Kombination aus Müsli nach Bircher-Benner-Art und Vanillehafermüsli. Er schmeckt erfrischend saftig. Ein Snack für Zwischendurch oder zum Frühstück für den optimalen Start in den Tag.
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[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel geben.
Gehackte Haselnüsse in den Haferbrei hinzufügen.
Apfel waschen und mit Schale in den Müsli reiben.
Soviel (Mineral)Wasser unterrühren, bis ein gut rührbarer Brei entsteht.
Optional: Etwas gepressten Zitronensaft unterrühren für noch mehr Frische.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Spinatpfannkuchen

[recipe name=”Spinatpfannkuchen” photoid=”243″ galleryid=”33″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Oder Paprikapulver.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″ hint=”Alternativ Vollkornmehl.”]
[ingredient name=”blattspinat” amount=”120″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Ausbacken.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Alternativ Strauchtomaten -> weniger Aufwand.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Rosmarinzweige.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Thymianzweige.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Alternativ Schafskäse oder Hirtenkäse.”]
[review]
Spinatpfannkuchen ist die herzhafte Alternative zu süßen Pfannkuchen. Den Spinat schmeckt man allerdings wenig heraus, für sich alleine ist der Spinatpfannkuchen daher zu fad. Deshalb ist die richtige Füllung entscheidend. Statt Nutella und Marmelade, bieten sich in diesem Fall besser Käse und Tomaten an. Gut gewürzt sind sie für das Aroma verantwortlich. Spinatpfannkuchen als Hauptspeise sollte mit gemischten Salat gereicht werden, weil man sonst womöglich nicht davon satt wird.

Bei der Füllung habe ich ein Fehler gemacht und ausschließlich auf frische Kräuterblätter gesetzt. Die Blätter sind großteils im Ofen verbrannt und haben kaum Aroma an die Tomaten abgegeben. Getrocknete Gewürze sind in diesem Fall also besser, das Rezept habe ich entsprechend angepasst. Frische Kräuterzweige sollten hingegen nicht verbrennen, sofern sie unter den Tomaten geschützt liegen. Wie man es richtig macht, kann man sich bei meiner mediterranen Tomatensuppe anschauen.

Wem die Zubereitung für die Füllung zu aufwendig ist, der kann entweder große Strauchtomaten verwenden oder das Tomatenbacken ganz sein lassen. Im letzten Fall einfach die frischen Tomaten vierteln, getrocknete oder frische Gewürze hinzugeben, mit Käsewürfel vermengen und kalt servieren.

Tipp: Etwas ganz anderes als Tomatenfüllung ist übrigens die finnische Variante mit Preiselbeersauce zum Spinatpfannkuchen.

Dem Teig attestiere ich eine ideale Handhabbarkeit, obwohl er im ersten Moment zu dünnflüssig wirkt, lässt er sich ausgezeichnet in der Pfanne verteilen. Es ist zudem kaum Öl zum Ausbacken erforderlich – vielleicht lässt sich das Öl gleich zu Beginn im Teig mischen, so dass kein weiteres Öl mehr nötig ist? Eine weitere Idee wäre es, ein wenig Matcha zum Teig hinzuzufügen, um die grüne Farbe noch zu intensivieren. Ich werde dennoch einen höheren Spinatanteil bei nächster Gelegenheit ausprobieren, einfach um den Spinatgeschmack stärker hervorzuheben.
[/review]
[instructions]
Tomatenfüllung backen (optional):
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und ihm einen kurzen Stoß mit der Unterhand verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer unbedingt will, kann es natürlich tun.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tomatenhälften und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Tomatensaft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Lorbeerblätter und frische Kräuterzweige gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln und anschließend gut abtropfen.
* Spinat mit einem Teil der Milch (etwa 100 ml) kurz im Mixer bearbeiten, so dass er cremig ist.
* Den gemixten Spinat im Mixbehälter belassen und beiseitestellen.
Teig zubereiten (ergibt 4 Pfannkuchen):
* Milch, Eier, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen.
* Mehl mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
* Zum Schluss den gemixten Spinat mit einem Löffel unterrühren.
* Den flüssigen Teig mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Füllung abschließen:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 5 bis 10 Minuten auskühlen lassen.
* Empfehlung: Haut von den gebackenen Tomaten abziehen. Am einfachsten geht dies, wenn man von unten, also von der anderen Seite des Strunks, anfängt zu ziehen.
* Tomaten von Blech picken und in eine Schüssel geben. Saft, Lorbeerlätter und Knoblauchzehen verbleiben auf dem Blech.
* Tipp: Den Saft aus den Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und als Kräuteröl für den Salat weiterverwenden.
* Mozzarella in kleine Würfel schneiden und in die Tomaten unterheben.
Pfannkuchen ausbacken:
* Jeweils etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittelhoher Hitze.
* Sobald das Öl heiß ist, einen Teil des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und mit einem Esslöffel gleichmäßig verteilen, so dass der Pfannkuchen 2-4 mm dick ist.
* Den Pfannkuchen von beiden Seiten für etwa 2 bis 3 Minuten ausbacken.
* Die fertig gebackenen Spinatpfannkuchen im Ofen bei 60° C warm halten.
Pfannkuchen füllen:
* Die Spinatpfannkuchen jeweils mit der Tomatenfüllung bestreichen und zusammenklappen oder besser zusammenrollen.
Warm servieren (schmeckt auch kalt), dazu gemischten Salat (mit Kräuteröl vom Blech) servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Teigvariation:

70 g Mehl, 100 ml Mich und 170 g Spinat.

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Vanillehafermüsli

[recipe name=”Vanillehafermüsli” photoid=”234″ rating=”4″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”65″ hint=”Möglichst zarte. Kernige gehen aber auch.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”100″ hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Die Kombination von Haferflocken und Vanillesauce ist aus der Not entstanden, nachdem mir der Vanillepudding missglückt ist und ich daraufhin extrem viel Vanillesauce zur Verfügung hatte. Im Vergleich zu Schokopudding sind Haferflocken die schnelle Alternative, um Vanillesauce wieder loszuwerden. :-)
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[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel vermischen.
5 bis 10 Minuten im Kühlschrank stehen lassen.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Apfelsinenquark

[recipe name=”Apfelsinenquark” photoid=”228″ rating=”2″ type=”curd” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”300″]
[ingredient name=”orange” rename=”Apfelsine” amount=”1″ hint=”Bzw. Orange.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Ahornsirup, Vanillesirup oder Vanillezucker.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Kardamom.”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Cremig, süßlicher Fruchtquark allerdings mit leicht bitteren Nachgeschmack. Weiterhin schnell gemacht und sehr proteinreich. Vegetarier achten aber auf gelatinefreien Quark.

Weitere Quarkvarianten gibt es hier.
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[instructions]
Quark in einer größeren Schüssel ordentlich verrühren.
Apfelsine halbieren.
Den Fruchtsaft aus einer Hälfte auspressen und mit dem Quark verrühren.
Mit Honig und eventuell Zimt abschmecken.
Die zweite Apfelsinenhälfte schälen, den festen Knubbel in der Mitte entfernen und die Apfelsine in möglichst kleine Stücke schneiden.
Apfelsinenstücke in den Quark unterheben.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Müsli nach Bircher-Benner-Art

[recipe name=”Müsli nach Bircher-Benner-Art” photoid=”223″ galleryid=”37″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”60″ hint=”Alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”7.5″ hint=”Alternativ getrocknete Cranberries, Feigen, Datteln oder Rosinen.”]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”150″ hint=”Alternativ: Mandelmilch oder Sojamilch. Auch gut: Joghurt verdünnt mit Milch oder Wasser. “]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Alternativ auch Birne oder ein Mix aus beiden.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Wichtige Zutat!! Alternativ Orange.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln oder Walnüsse.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Honig, Vanillesirup oder Karamellsirup.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”zucker” rename=”Kokosblütenzucker” amount=”1″ optional=”true” hint=”Optionales Topping.”]
[review]
Müsli – wer hat’s erfunden? Natürlich ein Schweizer namens Bircher-Benner. Genauer müsste man hier von Müslibrei sprechen: Die Haferflocken werden über längere Zeit in einer kalten Flüssigkeit eingeweicht (bei Haferbrei werden sie in Milch gekocht). Sobald die Haferflocken eingeweicht sind, wird geriebener Apfel, gehackte Nüsse und Zitronensaft hinzugegeben. Soweit das Grundrezept. Die wesentlichen Hauptänderungen zum ursprünglichen Rezept sind hier mehr Haferflocken und weniger Apfel. Die möglichen Variationen sind endlos; sei es beim Obst, bei Milch oder bei Nüssen. Das Obst kann man zudem durch Beeren ersetzen oder man fügt sie zusätzlich hinzu. Anregungen sind weiter unten aufgelistet.

Der Müsli schmeckt süßlich, fruchtig und ganz wenig säuerlich. Die gehackten Nüsse sorgen für einen angenehmen Knusperkontrast zum weichen Brei. Durch die überwiegend weiche Konsistenz ist der Müsli leicht verdaulich. Darüber hinaus enthält er eine ausgewogene Spannbreite an Nährstoffen: viele Ballaststoffe, Proteine, Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren und nicht zuviel Zucker. Wie es sich für einen Müsli gehört, ist auch dieser hier sehr kalorienreich.

Insgesamt also ein leckerer Müsli, wäre da nur nicht das Einweichen, wodurch ihm die Spontanität abhanden kommt. Am besten man bereitet ihn abends fürs Frühstück oder morgens fürs Abendbrot vor. Schneller geht es mit zarten Haferflocken, wie schnell muss ich aber noch testen.

Eine Variante mit Trockenobst ist der Müsli nach Jamie Oliver. Noch besser gefällt mir dieser fruchtige Müslibrei mit Beeren. Und wer es nur knusprig ohne Früchte mag, der sollte sich den Knuspermüsli nicht entgehen lassen.
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[instructions]
Aprikosen in kleine Stücke schneiden.
Aprikosenstücke, Haferflocken und Milch in einer Schüssel geben.
Mindestens 1 Stunde (kernige Haferflocken) oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Tipp: Zarte Haferflocken weichen schneller ein – wie schnell?
Gepressten Zitronensaft (und eventuell Orangensaft) in den Haferbrei unterrühren.
Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Haferbrei untermischen.
Tipp: Geraspelten Apfel möglichst schnell vermischen, damit sie sich nicht braun färben.
Gehackte Haselnüsse, Sirup und eventuell Zimt in den Haferbrei unterheben.
Tipp: Nüsse kurz in der Pfanne anrösten!
Müsli kühl servieren.
Optional: Mit Kokosblütenzucker bestreuen.
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Anregungen:

Obst (frisch oder getrocknet): Apfel, Aprikose, Ananas, Banane, Birne, Datteln, Feigen, Papaya, Pflaume, Pfirsich, Mango, Mandarinen, Nektarinen, Orange
Beeren: Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kirschen
Flüssigkeit: Kondensmilch, Joghurt, Quark, Hafermilch, Mandelmilch, Sojamilch, Sahne (flüssig oder geschlagen), Sahneersatz, Mascarpone, Wasser
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Paranüsse, Walnüsse, Kürbiskerne, Kokosraspel, Sonnenblumenkerne, Sesam

Originalrezept nach Bircher-Benner:
  • 1 EL Haferflocken
  • 3 EL Wasser
  • 12 Stunden einweichen.
  • 1 EL gezuckerte Kondensmilch
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL gehackte Haselnüsse oder Mandeln
  • 2 geriebene Äpfel
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Alles was schmeckt

Piroschki

[recipe name=”Piroschki” photoid=”208″ galleryid=”62″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milch” amount=”100″ hint=”Alternativ Schmand, Sahne, fettarme Milch, Wasser oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”10″ hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe oder Backpulver (Letzteres für kuchenähnliche, süße Piroschki).”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ 1 EL Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”230″ hint=”Plus etwas Mehl für die Arbeitsfläche.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Siehe alternative Füllungen in der Rezeptbeschreibung.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schmand” amount=”125″ hint=”Alternativ Mascarpone, Butter, Sahne, Käse, Milch oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Glasieren (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” optional=”true” amount=”1″ hint=”Zum Glasieren beim Backen im Ofen. Alternativ Kondensmilch.”]
[review]
Russische Piroschki (Deutsch: “Piroggen”) sind gefüllte Teigtaschen und ähneln äußerlich Milchbrötchen. Der gebackene Teig ist sehr luftig und saftig. Die Zubereitung ist jedoch recht aufwendig. Immerhin lassen sich die gefüllten Teigtaschen gut vorbereiten und einfrieren, so dass man sie dann jederzeit schnell ausbacken kann.

In Russland werden Piroschki als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Nachspeise serviert. Je nach Verwendungszweck, werden die Piroschki vielseitig befüllt – bis auf Fisch, ist fast alles denkbar. Herzhafte Füllungen wären zum Beispiel Hackfleisch, Rührei, Käse, Tofu, Seitan, Speck, Schinken, gekochten Kartoffeln, gekochten Bohnen, Pilzen, Tomatensauce, Kohl, Rote Bete oder Kraut. Hinzu kommen beliebige Kräuter und Gewürze. Ob man die Füllung roh oder gebraten in die Piroschki gibt, hängt von der Füllung ab: Fleisch, Tofu, Pilze, Kraut und Kohl sollte man vorher in Öl anbraten, so stellt man sicher, dass die Piroschki auch im Inneren gar werden.
Kuchenähnliche Füllungen könnten zum Beispiel Quark, Nüsse, Milchreis, Schokolade, Erdnussbutter, Dulce de leche, Marmelade, Obst oder Beeren sein. Passend dazu könnte man zusätzlich Vanillesoße oder Eierlikör servieren.

Die Piroschki werden entweder gebacken, gebraten oder frittiert. Die Art der Zubereitung beeinflusst sowohl den Geschmack (Fett- und Kaloriengehalt) als auch die Knusprigkeit. Persönlich finde ich, reicht gebacken bereits vollkommen aus. Piroschki machen durchaus süchtig, aber leider nicht wirklich satt.
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[instructions]
Hinweis: Die hier im Rezept angegebene Menge ergibt etwa 12 Stück.
Teig vorbereiten:
* Milch in einen Kochtopf lauwarm erhitzen.
* Hefe reinbröckeln und darin auflösen.
* Weiche Butter, Eier, Salz, Zucker und Mehl nacheinander reinrühren, bis eine zähe Masse entsteht.
* Teig gut durchkneten. Solange Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist.
* Teig für 1 Stunde zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Zum Beispiel mit einem feuchten Küchentuch zudecken oder in einer geräumigen Schüssel mit Deckel verschließen.
* Hinweis: Der Teig wächst etwa auf seine doppelte Größe an.
Füllung vorbereiten:
* Gleichgroße Kartoffeln im halb geschlossenen Kochtopf mit 125 ml Salzwasser (eventuell mit etwas Kümmel) für etwa 25 Minuten garen.
* Kartoffeln mit einer Gabel anpieksen und so prüfen, ob die sie weich und gar sind.
* Das Kochwasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne oder in einen Kochtopf erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebeln darin für ein paar Minuten glasig dünsten (nicht braun braten).
* Etwas Zucker zu den Zwiebeln geben.
* Kartoffeln schälen.
* Gekochte Kartoffeln, gedünstete Zwiebeln und Schmand zu einer festen Masse zerstampfen (mit einem Kartoffelstampfer).
* Mit Salz, Pfeffer (und eventuell Kümmel, Muskat, oder Zucker) abschmecken.
Piroschki füllen:
* Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen.
* Den Teig mit einem Nudelholz etwa ½ cm dick ausrollen.
* Mit einem Weinglas (oder Ähnliches) Kreise aus den Teig ausstechen. Die Teigreste erneut verkneten, ausrollen und ausstechen.
* Die Kreise nochmals ausrollen (nicht zu viel!) und ausreichend Füllung in die Mitte klecksen (ein ordentlich gehäufter Esslöffel).
* Den Teig von allen Seiten über die Füllung zusammenklappen und zusammendrücken, so dass eine geschlossene Brötchenform entsteht.
Tipp: Die fertig gefüllten Teigtaschen kann man jetzt auch einfrieren.
Piroschki zubereiten:
* Entweder Piroschki mit verquirlten Eigelb bestreichen und für 15 bis 20 Minuten im Backofen bei 200° auf mittlerer Schiene backen.
* Oder nacheinander in einer Pfanne mit reichlich Öl auf mittlerer Herdstufe von beiden Seiten goldbraun ausbacken (zuerst mit der Naht nach unten).
* Oder in einen Topf bzw. Friteuse mit heißen Öl frittieren.
Piroschki warm servieren (schmecken auch kalt).
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