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Bok Choy Reis (mit Sesam)

[recipe name=”Bok Choy Reis” photoid=”2097″ galleryid=”296″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”chinakohl” rename=”Bok Choy” amount=”2″ customunit=”Stück” customfactor=”150″ hint=”Auch Pak Choi genannt. Hat beides: große Stengel und große Blätter. Ähnelt vom Geschmack Chinakohl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”400″]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ anderer Langkornreis z.B. Jasmin.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”chilisauce” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Sambal Oelek oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”0.5″ hint=”Möglichst aus gerösteten Sesam.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[review]
Bok Choy (auch Pak Choi) ist ein beliebter, kleiner Kohlkopf aus Asien (insbesondere Thailand). Geschmacklich hat er große Ähnlichkeit mit Chinakohl. Seine Stengel erinnern an Staudensellerie, seine großen Blätter an Salat. Beides macht Bok Choy zu einer knackigen Zutat, die auf vielfältige Weise einsetzbar ist – wie zum Beispiel in einer pikanten Beilage aus Basmati, Sojasauce und Sesam.

Pikant??? Aufmerksame Leser, die meine Rezepte bereits auswendig rezitieren können, horchen an dieser Stelle auf: Pikant kam bislang weniger häufig vor und wenn dann immer in Zusammenhang mit schlecht bewerteten Rezepten. Doch Bok Choy Reis ist anders. Pikant anders. Die Kombination aus salziger Sojasauce und herben Sesam paart sich so harmonisch mit den weichgekochten Basmati, als wäre es ein von Natur gegebenes Ganzes.

Die Ironie bei all der Pikanz ist, dass der namensgebende Bok Choy darin beinah untergeht. Allerdings gehört er irgendwie dazu, sonst wäre der Kosmos nicht im Gleichgewicht. Wie ein altes Fahrrad, das man eigentlich loswerden möchte, es aus lauter Liebe jedoch nicht übers Herz bringt. Herzhaft ist hier das Stichwort. Bok Choy ist die Zutat fürs Herz. Ihn wegzulassen wäre herzlos. Und welcher leidenschaftliche Koch schwört nicht auf Liebe als seine geheime Zutat?

Siehe auch Bratreis mit Tofu, Reis in Erdnusssoße (und gebratenen Tofu) oder Currygemüse (mit Tofu, Rosinen und Cashews).
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[instructions]
Rohen Reis waschen:
* Entweder Reis in ein Sieb unterm Wasserhahn abbrausen.
* Oder im Topf mit der Hand auswaschen (das Wasser mindestens dreimal mit Frischem austauschen).
Bok Choy vorbereiten:
* Blätter von den Stengeln schneiden.
* Die Stengel voneinander trennen.
* Stengel und Blätter waschen und abtropfen.
* Die Blätter erst einmal zur Seite legen. Später kurz bevor der Reis gar ist, sie zusammenrollen und in Streifen schneiden.
* Die Stengel in kleine Stücke schneiden.
Reis kochen:
* Gewaschenen Reis, Wasser und Sojasauce in einen Kochtopf verrühren.
* Hinweis: In diesem Rezept ist kein Salz erforderlich. Die Sojasauce übernimmt den Job!
* Auf hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Die kleingeschnittenen Stengel unterrühren.
* Herdstufe auf niedrigste(!) Stufe reduzieren.
* Deckel auf den Topf setzen und für 18 Minuten köcheln lassen.
Reis verfeinern:
* Herd abschalten, Topf auf der Platte belassen.
* Chilisauce und Sesamöl unterrühren.
* Mit Sojasauce, Sesamöl und Chilisauce abschmecken.
* Abschließend die geschnittenen Bok Choy Blätter unterheben.
* Für 5 Minuten bei geschlossenen Deckel ziehen lassen.
Abschließend:
* Nebenbei Sesam in einer kleinen Pfanne oder Topf ohne Fett auf mittelhoher Stufe solange rösten und wenden, bis er duftet und leicht gebräunt ist. Wenn die Pfanne bereits heiß ist, geht das ziemlich schnell. Vorsicht, sonst wird es bitter!
* Ein Teil des gerösteten Sesams in den Reis unterrühren. Den Rest zum Garnieren verwenden.
Warm servieren.
Tipp: Zu Bok Choy Reis passt insbesondere Tofu, Tempeh, Seitan, Fisch oder Hühnchen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 3 Tage.
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Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu)

[recipe name=”Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu) ” photoid=”1614″ galleryid=”210″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Rohgewicht.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”200″ hint=”Geschält. Alternativ Erdnussbutter.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Hell oder dunkel.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Der gepresste Saft.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Abschmecken: 1 bis 2 EL.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Optional:” separator=”true”]
[ingredient name=”tofu” amount=”200″ optional=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”7″ optional=”true” hint=”Zum Braten des Tofus.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ optional=”true” hint=”Zum Verzieren. Alternativ gehackten Koriander.”]
[review]
Meine Persönlichkeit ist wie eine halbe Erdnuss – gespalten. Wer mag trockene Erdnussflips? Du, ja? Lecker, oder?? Nein. Die krümmeln und schmecken, als ob jemand die Überreste vom Boden aufgefegt und anschließend zu diesen Flips verarbeitet hat…

Erdnüsse müssen cremig sein. Ich könnte meinem Mixer stundenlang zuschauen, wie er Erdnüsse immer feiner drischt, bis eine Creme ensteht, so fein, dass sie sich fest am Gaumen klammert wie ein Neugeborenes an seiner Mutter. Gibt man Kokosnussmilch (keine Muttermilch) hinzu, schmirgelt sich der so entstandener Erdnussdip sanft entlang durch die Speiseröhre. Pikant und spritzig wird es durch Zugabe von Limettensaft, Sojasoße und Sesamöl. Jetzt fehlt nur das zarte Fleisch von zerstückelten und gebratenen Tofutier (Pfötchen, ich werde Dich vermissen! *schnief*). Dazu mit Reis – perfekt!

Siehe auch Bratreis mit Tofu.
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[instructions]
Erdnüsse rösten:
* Ofen auf 150° C vorheizen.
* Geschälte Erdnüsse auf Backpapier und mittlerer Schiene im Ofen für 20 Minuten rösten.
Erdnussdip mixen:
* Erdnüsse (oder Erdnussbutter), Kokosnussmilch, geschälte Knoblauchzehe, Sojasauce, Limettensaft, Zucker, Chili im Mixer zu einer feinen Creme mixen.
* Tipp: Sesamöl verleiht dem Erdnussdip das gewisse Etwas.
* Mit Salz, Limettensaft und Zucker abschmecken.
* Diesen Dip kann man auch pur zu Torillas oder Baguette essen.
* Der Dip kann am Vortag vorbereitet werden.
Reis waschen und nach Packungsanleitung gar kochen (etwa 10 Minuten).
Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen. Tofu in Stücke schneiden und von allen Seiten goldbraun braten (gut 5 bis 8 Minuten).
Reis, gebratenen Tofu mit Erdnusssauce warm servieren.
Tipp: Schmeckt auch kalt, die Soße ist dann fester und nicht mehr so cremig.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen für etwa 3 Tage im Kühlschrank. Lässt sich gut in der Mirkowelle aufwämren.
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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
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Bratreis mit Tofu

[recipe name=”Bratreis mit Tofu” photoid=”191″ galleryid=”212″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[ingredient name=”tofu” amount=”300″]
[ingredient name=”chinakohl” amount=”500″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”4″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”5″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mirin” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Süßer Reiswein. Alternativ Sherry.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”2″ hint=”Für den Wok. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[review]
Dieses Rezept ist spontan und über Umwege entstanden. Ursprünglich wollte ich Dumplings machen, dabei hat sich herausgestellt, dass meine Füllung nicht fest genug ist und damit ungeeignet. Die Dumpling-Füllung habe ich dann spontan zu diesem Wokgericht umgewandelt. Es erinnert ein wenig an Szechuaner Art, ist aber nicht ganz so streng und scharf sondern milder. Insgesamt schmeckt das Gericht sehr ausgewogen und man kann fast alle Zutaten herausschmecken, wenn man sich konzentriert. Mir persönlich gefällt die sehr feine, süßliche Note in Kombination mit Basilikum, Lauchzwiebeln und Kohl. Ein Nussaroma ist vorhanden, aber kaum wahrnehmbar. Wichtige Zutat ist zudem die Sojasauce, die zum einen für einen salzigen Geschmack sorgt und zum anderen dafür, dass der Reis durch das Anbraten am Ende nicht zu trocken wird.

Siehe auch Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu).
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[instructions]
Zunächst Reis waschen und nebenbei nach Anleitung kochen.
Basilikum, Schnittlauch, Lauchzwiebeln und Chinakohl waschen, abtropfen und klein hacken.
Tipp: Am schnellsten geht es mit einem Mixer.
Ingwer schälen und ganz fein hacken.
Tofu in kleine Würfel schneiden.
Gehackte Kräuter, Lauchzwiebeln, Chinakohl, Ingwer und Tofuwürfel in eine große Schüssel vermengen.
Sojasauce, Mirin, Salz, Pfeffer und Zucker unterrühren.
Erdnussöl in einem Wok (oder einer große Pfanne) erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Mischung aus der Schüssel in den Wok geben und das Ganze für 10 Minuten auf hoher Herdstufe dünsten.
Gelegentlich umrühren.
Den gekochten Reis unterheben und für ein paar Minuten braten, gelegentlich Wenden.
Wok von Herd nehmen.
Sesamöl unterheben und nochmals mit Sojasauce, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Tipp: Sojasauce und Sesamöl verwenden, damit der Bratreis nicht zu trocken ist.
Warm servieren.
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Sesammus

[recipe name=”Sesammus” photoid=”87″ rating=”4″ type=”spread” servings=”27″ preptime=”30m” cooktime=”10m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”sesam” amount=”400″ hint=”Geschält oder ungeschält. Ungeschälter Sesam enthält mehr Vitamine, ist dafür bitterer und dunkler.”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst. Eventuell etwas mehr. Alternativ Rapsöl oder mildes Olivenöl.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken. Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Raps- oder Blütenhonig. Alternativ Rohrzucker (vegan). Ich bevorzuge Honig, weil es die Crème sämig macht.”]
[review]
Sesammus (ursprünglich Sesamcrème) ist ein süß-salzier Brotaufstrich ähnlich wie Honig. Sesammus hat wie Walnussmus einen herben Nachgeschmack, der bei Sesam sogar noch intensiver ausfällt. Um den herben Geschmack abzuschwächen, sollte man einen Mix aus geschälten und ungeschälten Sesam verwenden. Darüberhinaus empfehle ich, ein paar geröstete Sesam (~50 g) ungemixt zu lassen und erst am Ende in die fertige Crème mit einem Löffel unterzurühren.

Die Sesammus ist übrigens stark verwandt mit Sesampaste (Tahini). Weitere Nussmus-Variationen findest Du hier.
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[instructions]
Sesam rösten. Beispiel:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Sesam und Sesamsorte variiert die Röstzeit.
* Sesam im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und ohne Umluft bei 150°C für 10 Minuten rösten.
* Auch wichtig: Die Sesam sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Sesam rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Sesam ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Sesam auskühlen lassen:
* Geröstete Sesam aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Sesam mixen:
* Etwa 3/4 der Sesam mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Sesam verteilt hat.
* Die Sesam solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Sesammasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Sesam enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Sesam beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Sesam also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Sesammasse cremig ist, die restlichen Sesam hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Sesammasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Sesammus abfüllen:
* Den Sesammus in ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Sesammus kühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Sesammus fest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Sesammus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
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[/recipe]

Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Sesam und Sesamsorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Sesam zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Sesam zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Sesam , von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Sesamnmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Sesamnmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Sesam auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.
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Fruchtiger Erbsentopf

[recipe name=”Fruchtiger Erbsentopf” photoid=”70″ galleryid=”108″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”250″ hint=”Oder frische, aber keine Dosenerbsen verwenden!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″ hint=”Beliebig, alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Kartoffeln.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitronensaft.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″]
[review]
Die knackigen Erbsen und der weiche Reis harmonieren hervorragend zur süßlich, scharf, sämigen Soße. Die Soße bietet darüber hinaus genügend Spielraum für weitere Zutaten (siehe Vorschläge unten). Außerdem eignet sich der Erbsentopf als Beilage zu Tofu oder hellen Fleisch wie Fisch, Hähnchen und Pute.
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[instructions]
Rohe Kichererbsen vorbereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (12 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* 60 Minuten in heißem Wasser köcheln, danach abtropfen.
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Grundsuppe:
* Mango und Banane schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Kochtopf mit Öl auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Zwiebeln schälen und klein hacken.
* Currypaste und Zwiebeln ein paar Minuten im heizen Öl anschwitzen.
* Mit Kokosnussmilch ablöschen.
* Mango- und Bananenstücke hinzugeben.
* Kurz aufkochen und dann auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Die Suppe fein pürieren.
Einlagen:
* Aufgetaute Erbsen und Kichererbsen in die Grundsuppe geben.
* Erbsen 5 bis 10 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind, aber gleichzeitig noch knackig.
* Mit Salz, weißen Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
Erbseneintopf und Reis warm servieren (schmeckt auch kalt).
[/instructions]
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Möglicher Ersatz / Erweiterungen:

Ananas, Bohnen, Curry, Erdnussbutter, Kiwi, Kurkuma, Linsen, Möhren

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Hähnchen-Wok nach Szechuan-Art

[recipe name=”Hähnchen-Wok nach Szechuan-Art” photoid=”39″ galleryid=”263″ rating=”2″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”25m” cooktime=”15m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”300″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”2″ hint=”Alternativ gehackte 2 Chilischote.”]
[ingredient name=”Wok” separator=”true”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”100″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”300″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”100″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”honig” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”sherry” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” optional=”true”]
[ingredient name=”sojasprosse” amount=”100″ optional=”true” hint=”Alternativ Bambussprossen und/oder Zuckerschoten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Lauchzwiebeln.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″ optional=”true” hint=”Möhrenstifte.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Woknudeln.”]
[review]
Insgesamt trifft dieses Wok-Gericht nicht so recht meinen Geschmack. Ingwer, Sesam und Sojasoße stechen am stärksten hervor, es schmeckt insgesamt also eher "dunkel".
Das Anhängsel "nach Szechuan-Art" steht übrigens für ein scharfes Gericht, also nicht mit Chili geizen. Statt Sesamöl und Chili würde auch Chiliöl passen. Die Marinade für das Hähnchen harmoniert gut zum Rest und macht das Fleisch zudem schön zart.
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[instructions]
Brokkoli auftauen.
Fleisch vorbereiten:
* Hähnchenbrust kalt abwaschen, abtropfen und in Streifen schneiden.
* Mehl in eine Schüssel geben und die Hähnchenstreifen darin schwenken.
Marinade:
* Knoblauch und Ingwer fein hacken.
* Knoblauchstücke, Ingwerstücke, Sesamöl, Sojasoße und Chilipulver in einer Schüssel verühren.
* Hähnchenstreifen in der Marinade schwenken.
* Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Optionale Zutaten vorbereiten:
* Sojasprossen, Paprika und Möhre waschen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Möhre schälen und in Stifte schneiden.
* Paprika in kleine Streifen schneiden.
Reis waschen und nebenbei kochen.
Aufgetaute Brokkolistücke eventuell etwas kleiner schneiden.
Wok unter höchster Herdstufe erhitzen.
Cashewkerne kurz im Wok anrösten und anschließend wieder herausnehmen.
Öl in den Wok geben.
Nach und nach im Wok anbraten: Sojasproßen, Zwiebelstücke, Hähnchenstreifen, Brokkoli, restliches Gemüse.
Heiße Brühe, (Sherry), Sojasoße und Honig hinzugeben.
Mit Sojasoße, Honig, Chilipulver, Pfeffer und Salz abschmecken.
Geröstete Cashewkerne unterrühren.
Mit gekochten Reis warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Saftiges Ofenhuhn

[recipe name=”Saftiges Ofenhuhn” photoid=”187″ rating=”3″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”1″ customfactor=”150″ customunit=”Filet”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”orange” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ hint=”Eine kleine Zehe.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”50″]
[review]
Sehr ausgewogen, nichts sticht hervor: etwas scharf, etwas süß und etwas saftig. Die Orange schmeckt man allerdings kaum heraus.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200°C vorheizen.
Reis waschen und kochen.
In einer Auflaufform Sambal Oelek, gepressten Orangensaft, Honig, Sojasoße und Sesamöl vermischen.
Paprika und Möhre waschen.
Möhre schälen.
Paprika, Möhre und Zwiebel in kleine Scheiben schneiden.
Knoblauch und Ingwer klein hacken.
Die Hühnerbrust waschen, mit einen Küchentuch trocken tupfen.
Hühnerbrust, Knoblauch-, Ingwer-, Paprika-, Möhren- und Zwiebelstücke in eine Auflaufform hineinlegen.
Optional marinieren: Das Ganze kann man für ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
40 Minuten im Ofen backen (nach 20 Minuten das Hühnerbrustfilet einmal wenden und das Gemüse umrühren).
Dazu Reis servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Pikanter Möhrensalat

[recipe name=”Pikanter Möhrensalat” photoid=”153″ galleryid=”238″ rating=”1″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”10m” marinadetime=”2h”]
[ingredient name=”moehre” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”2″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ hint=”Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”2″ customfactor=”6″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Gehackte Haselnüsse. Alternativ Pinienkerne.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Das Rezept für diesen Möhrensalat fand ich zunächst vielversprechend, jedoch trifft es nicht so ganz meinen Geschmack. Da bleibe ich lieber beim süß-sauren Möhrensalat.
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[instructions]
Möhren waschen und fein raspeln.
Pfanne mit 1 EL Öl auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
Sesam in der Pfanne anrösten.
Möhren zugeben und 2 bis 3 Minuten dünsten.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Essig ablöschen und in einer Schüssel abkühlen lassen.
Frühlingszwiebeln fein ringeln.
Nüsse hacken (Pinienkerne anrösten).
Frühlingszwiebeln, Nüsse, Zitrone, Ahornsirup und restliches Öl unter die Möhren mischen.
2 Stunden ziehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]