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Kitchery

[recipe name=“Kitchery“ photoid=“2086″ galleryid=“295″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“10m“ cooktime=“45m“]
[ingredient name=“kokosnussoel“ rename=“Kokosfett“ amount=“2″ hint=“Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.“]
[ingredient name=“senfkoerner“ amount=“1″ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“10″]
[ingredient name=“ingwer“ amount=“1″ hint=“Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.“]
[ingredient name=“kreuzkuemmel“ rename=“Kreuzkümmelpulver“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Haldi.“]
[ingredient name=“koriander“ rename=“Korianderpulver“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Jeera. Alternativ Garam Masala.“]
[ingredient name=“kurkuma“ rename=“Kurkumapulver“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Haldi.“]
[ingredient name=“currymild“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.“]
[ingredient name=“anis“ rename=“Sternanis“ customunit=“Stück“ amount=“1″]
[ingredient name=“kardamompulver“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“zimt“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“800″]
[ingredient name=“kokosnussmilch“ amount=“200″]
[ingredient name=“basmati“ rename=“Milchreis“ amount=“110″ hint=“Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).“]
[ingredient name=“linsenrot“ rename=“Gelbe Mungbohnen“ amount=“100″ hint=“Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.“]
[ingredient name=“zitrone“ rename=“Zitronensaft“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“5″ hint=“Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).“]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.“]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″ hint=“Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.“]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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Matjes nach Hausfrauenart

[recipe name=“Matjes nach Hausfrauenart“ photoid=“178″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“20m“ cooktime=“30m“]
[ingredient name=“Matjes“ amount=“6″ hint=“Möglichst frisch.“]
[ingredient name=“Sauce“ separator=“true“]
[ingredient name=“schlagsahne“ amount=“100″ customunit=“g“]
[ingredient name=“mayonnaise“ amount=“100″ hint=“Siehe Rezept.“]
[ingredient name=“milchfettarm“ amount=“25″ hint=“Eventuell etwas mehr.“]
[ingredient name=“gurkenwasser“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“10″]
[ingredient name=“gurke“ amount=“1″ hint=“Geschnittene Gewürzgurken.“]
[ingredient name=“apfel“ amount=“1″ hint=“Säuerlich, zum Beispiel Braebun, Boskop oder Granny Smith.“]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″ hint=“Klein.“]
[ingredient name=“senfkoerner“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Bis 1 EL.“]
[ingredient name=“pfefferweiss“ amount=“1″ customunit=“Prise“ optional=“true“ hint=“Bin mir hier nicht so ganz sicher.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“2″]
[ingredient name=“Beilage“ separator=“true“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“1000″ hint=“Besser Bratkartoffeln.“]
[review]
Ein klassisches Rezept aus den hohen Norden. Die sahnig, säuerlich, süßliche Sauce passt gut zu salzigen Matjes und Kartoffeln. Persönlich mag ich dazu lieber Bratkartoffeln.
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[instructions]
Kartoffeln in Salzwasser 25 Minuten gar kochen (mit eine Gabel anpiksen und testen), anschließend schälen.
Matjesfilet möglichst frisch kaufen. Noch besser selbst filetieren.
Sauce:
* Sahne, Mayo, Whip, Milch, Gurkenwasser in einer Schüssel verrühren.
* Apfel entkernen. Apfel und Gurke in kleine Stücke schneiden.
* Apfel- und Gurkenstücke sowie Senfkörner in die Sauce unterrühren.
* Zwiebel schlälen und halbieren. Eine Hälfte in sehr feine Stücke hacken, die andere Hälfte in grobe Scheiben. Beides in die Sauce unterrühren.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
* Hinweis: Die Sauce soll leicht dickflüssig sein, mit Milch entsprechend anpassen.
* Achtung: Nicht zu stark salzen, da der Matjes bereits viel Salz enthält.
Optional: Klassisch legt man den Matjes für eine Stunde in der Sauce ein. Dies ist für dieses Rezept hier allerdings nicht notwendig, da die Sauce bereits einen starken Eigengeschmack mitbringt.
Noch warme Kartoffeln zusammen mit dem kalten, rohen Matjesfilet und der Sauce servieren.
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Coleslaw

[recipe name=“Coleslaw“ photoid=“79 “ galleryid=“83″ rating=“3″ type=“salad“ servings=“4″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“3h“]
[ingredient name=“weisskohl“ amount=“400″]
[ingredient name=“moehre“ amount=“2″]
[ingredient name=“weissweinessig“ amount=“50″ customfactor=“1″ customunit=“ml“]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″ customfactor=“12″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“1″ customfactor=“12″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“senfkoerner“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Gemahlen. Alternativ Senf.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“schlagsahne“ amount=“80″ hint=“Alternativ pflanzliche Sahne.“]
[ingredient name=“butter“ amount=“30″]
[ingredient name=“ei“ amount=“1″]
[review]
Dieser Weißkohlsalat nach amerikanischer Art wird häufig in ähnlicher Form vor dem Hauptgang im Restaurant serviert. Der Dressing schmeckt leicht säuerlich. Im Nachhinein würde ich etwas mehr Zucker empfehlen. Frisch zubereitet schmeckt er schön knackig. Wehe aber er steht über längere Zeit, dann weicht er irgendwann durch, wird weich bis matschig. Letzteres geht bei Salaten überhaupt. Wer es soweit kommen lässt, der sündet!

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl in feine Streifen schneiden, nicht so grob wie bei mir (siehe Fotos).
Möhren waschen, schälen und grob raspeln.
Essig, gemahlene Senfkörner, Salz und Zucker in einem Kochtopf vermischen.
Da ich kein Gerät habe, um Senfkörner zu mahlen, habe ich sie stattdessen im Mixer grob malträtiert und dann mit einem Löffel nochmal nachgedrückt.
Das Ganze kurz aufkochen.
Mutige sollten mal kräftig am aufsteigenden Dampf schnuppern. :-)
Mehl unterrühren.
Sahne und Butter unterrühren.
Herd abschalten und den Topf von der Herdplatte nehmen.
Das Ei unterrühren.
So lange rühren bis die Soße dickflüssig ist.
Soße mit dem Weißkohl und Möhren vermischen.
Mindestens 3 Stunden mit einem Tuch abgedeckt ziehen lassen.
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