Kategorien
Alles was schmeckt

Spargel auf Blätterteig

[recipe name=”Spargel auf Blätterteig” photoid=”1192″ galleryid=”141″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”300″ hint=”Gibt es fertig im Kühlregal.”]
[ingredient name=”spargel” amount=”10″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″ hint=”Anzahl abhängig von der Dicke.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”6″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Mayonnaise (auch vegan).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[review]
Spargel kannte ich bisher nur klassisch entweder gekocht mit Sauce Hollandaise oder als Suppe. Spargel auf Blätterteig wird hingegen im Ofen mit Parmesan überbacken. Dabei schmiegt sich die leicht säuerliche Soße aus Senf und Crème Fraîche hervoragend zwischen den saftigen Spargel und knusprigen Blätterteig. Ein echter Snack für zwischendurch. Leider nicht ganz ohne Kalorien, aber irgendwas gibt es ja immer auszusetzen.

Bisher habe ich noch nicht so viel mit grünen Spargel gemacht (siehe roher Spargelsalat). Der grüne Spargel muss nicht geschält werden und er braucht nicht so lange, bis er gar ist. Ich denke, dass das Rezept mit weißen Spargel ebenso funktioniert, eventuell muss er nur etwas länger vorgekocht werden.
[/review]
[instructions]
Blätterteig formen und vorbacken:
* Gefroreren Blätterteig autauen lassen oder selbst machen.
* Wichtig: Blätterteig wirklich gut auftauen, dazu rechtzeitig aus dem Kühlfach nehmen.
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Blätterteigplatten so zusammendrücken, dass sie ein in etwa 23 cm x 15 cm großes Rechteck bilden.
* Mit dem Finger die Kanten etwa 1 cm in Richtung Mitte rollen, so das ein etwa 0.5 cm hoher Rand entsteht.
* Jetzt ganz viele Löcher mit einer Gabel in die Blätterteigmitte pieksen.
* Für 10 bis 12 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene vorbacken.
* Anschließend aus den Ofen nehmen.
* Der Blätterteig ist nun in der Mitte aufgeganen. Die Mitte mit einer Gabel runterdrücken (daher die Löcher), so dass er wieder seine vormalige Form erhält.
* Blätterteig auskühlen lassen.
Spargel blanchieren:
* Spargel waschen. Weißen Spargel schälen.
* Hinweis: Frischer Spargel sollte quietschen, wenn man zwei Stangen übereinander reibt. Die Knospen sollten zudem fest verschlossen sein.
* Gut gesalzenes Wasser zum Kochen bringen.
* Spargel für 90 bis 120 Sekunden im Wasser kochen.
* Hinweis: Ich habe den Spargel nur 60 Sekunden gekocht, mir war dann etwas wenig durch, daher empfehle ich eine etwas längere Kochzeit.
* Hinweis: Weißer Spargel muss eventuell länger gekocht weren.
* Den Spargel aus den Kochtopf entnehmen und solange in ein Eisbad legen, bis er ausgekühlt ist.
* Anschließend den Spargel auf ein Küchentuch legen und trocken tupfen.
Senf-Fraîche-Creme:
* Senf, Crème Fraîche, frisch geriebenen Parmesan, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
* Das Innere des vorgebackenen Blätterteigs mit der Creme bestreichen.
* Die dicken Spargelenden so abschneiden, dass sie in die Blätterteigform passen.
* Zurechtgeschnittenen Spargel hineinsetzen.
* Butter in einer Schüssel zum Schmelzen bringen. Spargel und Blätterteig damit bestreichen.
* Frisch geriebenen Parmesan darüber streuen.
Backen:
* Das Ganze für 10 bis 12 Minuten in den Backofen auf mittlerer Schiene ausbacken.
Warm oder kalt servieren. Schmeckt sogar kalt sehr gut.
Haltbarkeit: Kann im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Roher Spargelsalat

[recipe name=”Roher Spargelsalat” photoid=”1172″ galleryid=”140″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”20″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ/Vegan: 3 EL Olivenöl + 1 EL (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”200″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[review]
Roher Spargel?? Pfui! Es gibt nichts Schlimmeres als halbgarer Spargel. Meine Erwartungshaltung schwankte dementsprechend zwischen “das kann nicht funktionieren” und “hoffentlich kaue ich nicht auf Holz”. Doch ich wurde überrascht! Der Spargel ist äußerst knackig, aber man kann ich gut kauen. Der Geschmack ist ebenfalls überraschend anders als erwartet. Wer kein Spargel mag, für den könnte dieser Salat sogar etwas sein – weil der Spargel nicht gekocht ist, entfaltet er nicht den typischen Spargelgeschmack. Er schmeckt irgendwie nach bissfesten Salat… Schwer zu vergleichen. Und Achtung: das Rezept klappt eventuell nur mit grünen Spargel, weil bei diesem die “Rinde” nicht abgeschält werden muss. Ich hab es nicht mit weißen Spargel probiert.

Alles im allem muss ich gestehen, dass mir der Spargelgeschmack fehlt. Daher würde ich beim nächsten Spargelsalat zunächst zum Kochtopf greifen. Trotzdem war dies ein interessantes und durchaus gelungenes Experiment. Weiterhin ist der rohe Spargelsalat schnell gemacht und sehr kalorienarm. Und als Beilage ganz anständig.
[/review]
[instructions]
Spargel waschen und abtropfen.
Mit einen Kartoffelschäler den Spargel längsseits in möglichst dünne Scheiben schälen.
Senf, Crème Fraîche, Salz, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
Den Spargel unterheben und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Tomaten waschen und vierteln.
Tomaten unterheben.
Petersilie hacken und ebenfalls hinzugeben.
Nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Salat zeitnah servieren und mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Haltbarkeit: Sollte sofort verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

French Dressing (à la Brown Derby)

[recipe name=”French Dressing (à la Brown Derby)” photoid=”203″ galleryid=”287″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”10″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”180″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”60″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”60″]
[ingredient name=”wasser” amount=”60″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Achtung: Enthält Sardellen (nicht vegetarisch).”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gehackt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Brown Derby ist eine Restaurantkette in Amerika, das Dressing hat dort seinen Ursprung. Im Vergleich zu anderen French Dressings, enthält dieses hier kein Eigelb, dafür viel Öl. Darum ist der Dressing auch sehr viel kalorienreicher als andere. Der Dressing hat eine ölige Konsistenz und schmeckt etwas säuerlich. Er hinterlässt einen leichten, erfrischenden Eindruck. Kombiniert mit Salat hält der Dressing sich allerdings geschmacklich eher zurück. Für mich ein typischer Restaurant-Salat-Dressing: weder besonders gut, noch besonders schlecht. Der Dressing passt am besten zu Salaten, die rein aus bitteren Salatblättern wie Radicchio und Chicorée bestehen.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Knoblauch schälen und fein hacken.
Alles Zutaten miteinander vermengen.
In ein Gefäß füllen, luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Vor Gebrauch gut schütteln.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)

[recipe name=”French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)” photoid=”2021″ rating=”2″ type=”dressing” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”4″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” hint=”Empfehlenswert.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”4″]
[ingredient name=”honig” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Süß-säuerlicher French Dressing. Ich mag lieber cremigere Dressings, der hier ist recht dünnflüssig. Der Geschmack ist mir insgesamt zu süßlich. Und auf die Zwiebeln könnte ich ebenfalls verzichten – oder ich hätte sie im Mixer so verkleinern sollen, dass sie keinen “Biss” mehr haben. Der Dressing passt nicht zu gemischten Salaten! Er ist stattdessen geeignet für reine Blattsalate, da er bereits einen intensiven Eigengeschmack mitbringt und deshalb besser mit geschmacksneutralen Salaten harmoniert.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Eigelb und Öl mit einem Schneebesen gut verrühren, bis beides etwas cremig wird.
Senf unterrühren.
Zwiebel (und Knoblauch) sehr fein hacken und hinzugeben.
Weißweinessig unterrühren.
Mit Essig, Honig, Pfeffer und Salz abschmecken.
Dressing in ein verschließbares Gefäß abfüllen und im Kühlschrank möglichst kalt (also weit unten) aufbewahren.
French Dressing gut schütteln und dann kalt zum Salat servieren.
Haltbarkeit beträgt etwa eine Woche aufgrund des rohen Eigelbs.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

French Dressing (mit Weißweinessig)

[recipe name=”French Dressing (mit Weißweinessig)” photoid=”200″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”27″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”75″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Empfehlenswert.”]
[review]
Bei diesem süß-säuerlichen, leicht cremigen French Dressing sticht besonders der Weißweinessig hervor. Das trifft womöglich nicht jedermanns Geschmack. Ich will nochmal stattdessen Rotweinessig ausprobieren, ich glaube, der ist etwas milder. Pur ist mir der Essig zu intensiv, aber in Kombination mit Salat finde ich ihn ganz in Ordnung. Was die Bewertung angeht, so schwanke ich zwischen 3 und 4 Sterne.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Zunächst eine Mayonnaise zubereiten:
* Eigelb und Senf in eine Schüssel geben und mit einen Handmixer verrühren.
* Öl tröpfchenweise hinzugeben und dabei weiter mixen.
* Sobald die Hälfte des Öls zugeführt wurde, kann das Öl etwas schneller als dünner Strahl unter ständigen Rühren hinzufügt werden.
* Schneller: Eigelb, Senf und anschließend Öl in einen engen, hohen Becher geben. Dann Pürierstab von unten nach oben hochziehen.
* Optional: Man kann Eigelb, Senf und Öl auch durch eine fertige Mayonnaise (80 % Fett) aus den Supermarkt ersetzen.
Weißweinessig, Salz, Pfeffer und eventuell Knoblauch (fein gehackt oder gepresst) unterrühren.
Solange Zucker unterrühren, bis der Dressing schmeckt.
Dressing in ein verschließbares Gefäß abfüllen und im Kühlschrank möglichst kalt (also weit unten) aufbewahren.
French Dressing kalt zum Salat servieren.
Haltbarkeit beträgt etwa eine Woche aufgrund des rohen Eigelbs.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Mayonnaise

[recipe name=”Mayonnaise” photoid=”177″ rating=”5″ type=”ingredient” servings=”21″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Alternativ Rapsöl, Leinöl oder Keimöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Weißweinessig, davon aber nicht zu viel, schmeckt man sonst zu sehr heraus.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″]
[review]
Mayonnaise besteht hauptsächlich aus Öl, das mit Eigelb geschlagen wird. Für die Zubereitung benötigt man ein wenig Geduld, damit sie gelingt und andickt. Eine Dosierflasche erleichtert die Arbeit wesentlich! Die selbstgemachte Mayo schmeckt dann genauso gut wie die aus dem Supermarkt, ist aufgrund des rohen Eigelbs jedoch nicht so lange haltbar.

Generell eignet sich Mayo vor allem als Zutat für Dressings und Salatsaucen wie zum Beispiel beim Kartoffelsalat oder Nudelsalat. Außerdem schmeckt Mayo gut in Burgern oder ganz schlicht als Dip zu Currywurst und Pommes. Weitere Rezepte mit Mayonnaise gibt es hier.

Schneller und einfacher geht Mayo übrigens mit einem Pürierstab, siehe Sekundenmayo.
[/review]
[instructions]
Tipp: Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen, damit sie Raumtemperatur einnehmen. Die Zubereitung ist dann leichter.
Eigelb und Senf möglichst hohe, aber nicht zu breite Schüssel geben und mit einen Handmixer verrühren.
Öl tröpfchenweise hinzugeben und dabei weiter mixen.
Tipp: Eine Dosierflasche erleichtert die Zubereitung enorm!
Achtung: Man darf hierbei nicht die Geduld verlieren. Wenn man zuviel Öl auf einmal hinzugießt und sich die Masse verflüssigt, ist es bereits zu spät. In diesem Fall muss man mit einem neuen Eigelb wieder von vorne beginnen. Man kann aber die missglückte Mayo nach und nach in die neue Mayo mit einmixen.
Sobald die Hälfte des Öls zugeführt wurde, kann das Öl etwas schneller als dünner Strahl unter ständigen Rühren hinzufügt werden.
Tipp: Auf Wikipedia steht beschrieben, wie der Prozess funktioniert.
Abschließend mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
In ein Glas (250 ml) luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Hält im Kühlschrank gut eine Woche (vielleicht auch länger, aufgrund des rohen Eigelb kann man das schlecht sagen).
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Italienischer Nudelsalat

[recipe name=”Italienischer Nudelsalat” photoid=”116″ galleryid=”99″ rating=”5″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″ hint=”Gabelnudeln.”]
[ingredient name=”mozzarellalight” amount=”200″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Mini-Mozzarella-Kugeln.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”150″]
[ingredient name=”rucola” amount=”150″]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”50″ hint=”Alternativ Sonnenblumenkerne, vielleicht auch Kürbiskerne.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Sigel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”70″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”3″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pesto” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Die Kombination aus Pinienkernen, getrockneten Tomaten, Nudeln, Rucola und Olivenöl-Dressing ist fantastisch. Zudem hält der Salat für mehrere Tage im Kühlschrank, ohne pampig zu werden. Anderseits ist er sehr kalorienreich und nicht sättigend – man kann einfach nicht genug davon bekommen. :-)

Siehe auch den fruchtigen Nudelsalat mit Pesto und Melone oder Grüner Kaktussalat.
[/review]
[instructions]
Nudeln nach Anleitung in Salzwasser al dente kochen.
Gekochte Nudeln abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen und auskühlen lassen.
Ofen auf 150°C vorheizen.
Pinienkerne auf ein Backblech verteilen und auf mittlerer Schiene im Ofen für 6 bis 8 rösten.
Getrocknete Tomaten und Mozzarella abtropfen und klein schneiden.
Nudeln, Pinienkerne, Mozzarella und Tomaten in einer großen(!) Schüssel vermischen.
Dressing: Olivenöl, Balsamico, gepresste Knoblauchzehe, Senf, Honig, Basilikum, Pfeffer, Salz (und Pesto) in einer Schüssel vermengen.
Dressing unter den Salat rühren.
Kurz vor dem Servieren Rucola waschen, trocken schleudern, zerkleinern und unterrühren.
Mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Tipp: Hält mehrere Tage im Kühlschrank (unterste Schiene).
[/instructions]
[/recipe]

Nicht-vegetarische Zusätze:

150 g Parmaschinken oder gekochter Schinken in Stücke geschnitten.

Kategorien
Alles was schmeckt

Fisch in Fenchelsauce

[recipe name=”Fisch in Fenchelsauce” photoid=”100″ galleryid=”278″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”55m”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Kabeljau (festeres Fleisch), eventuell auch Lachs.”]
[ingredient name=”schmand” amount=”200″ hint=”Alternativ Crème fraîche, Sahne, Sojasahne oder Milch.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Testen: 2 Eier.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”dill” amount=”0.5″ customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1500″ hint=”Alternativ 300 g Reis.”]
[review]
Bei diesem Rezept fällt mir die Zutatenzusammenstellung schwer. Ursprünglich habe ich viel Olivenöl und wenig Sahne verwendet. Die Fenchelsauce hat zwar geschmeckt, sieht jedoch etwas unansehnlich aus, weil sich viele kleine Krümmel gebildet haben. Ich weiß nicht, ob es an dem Olivenöl, der Sojasahne oder am Ei (vielleicht abgelaufen?) liegt… :-/

Die Fenchelsauce erinnert durch das Ei ein wenig an Rührei, was eine sehr witzige Note ist. Sahne, Senf und Salz passen gut dazu. Vielleicht hätte ich den Fisch vorher in Ölivenöl anbraten sollen? Das würde den Geschmack wohl weiter aufwerten.
[/review]
[instructions]
Fenchel waschen und in kleine Streifen schneiden.
Fenchelstreifen in kochendem Salzwasser etwa 10 Minuten garen.
Alternativ 15 Minuten im Dampfgarer garen.
Fenchelstreifen herausnehmen und abtropfen.
Backofen auf 180° vorheizen.
In einer Schüssel die Fenchelstreifen, Sahne, Senf, Ei und Dill verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
Fischfilets mit Zitrone beträufeln, zusätzlich etwas salzen und pfeffern.
Fischfilets in ein oder zwei Auflaufformen verteilen.
Die Fenchelsauce über die Fischfilets verteilen.
Abschließend mit geriebenen Käse bestreuen.
Auflaufform im Backofen auf mittlerer Schiene für etwa 40 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.
Nebenbei die Kartoffeln in 125 ml gesalzenes Wasser im halb geschlossenem Kochtopf köcheln, bis sie gar sind (mit Kabel testen).
Kartoffeln ausdampfen lassen (leicht abkühlen) und abpellen.
Fisch mit Kartoffeln und Fenchelsauce warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Seitanbraten

[recipe name=”Seitanbraten” photoid=”93″ galleryid=”177″ rating=”4″ type=”meal” servings=”6″ preptime=”30m” cooktime=”2h20m”]
[ingredient name=”Braten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”5″ hint=”Entspricht 50 ml. Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ customfactor=”4.25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”3″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zum Bestreichen.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Hier kann man mit Gewürzen spielen: z. B. Chili, Kakao, Paprikapulver, Piment, usw.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”tofu” amount=”80″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Okara. Durch Tofu ähnelt der Braten eher Hackbraten. Muss ich aber nochmal prüfen.”]
[ingredient name=”glutenmehl” amount=”170″ hint=”Siehe Seitan.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Anbraten.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”750″ exclude=”true” hint=”Alternativ Wasser angereichert mit Wein, Senfkörner, Speck, Pilze, Wurzelgemüse und/oder Zwiebeln.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”Gemüse” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”2400″ hint=”Alternativ Kartoffelpüree oder Knüdel.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”blumenkohltk” amount=”2400″ hint=”Alternativ Brokkoli, Rosenkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Möhren, Erbsen, Rahmgemüse.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”50″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Falls der Bratensud noch keine Zwiebel enthält.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”500″ hint=”Den Bratensud.” exclude=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Ein nicht ganz klassisches Feiertags- bzw. Sonntagsessen. Dummerweise habe ich den Braten versalzen. :-( Ich weiß nur nicht, ob ich mich verzählt habe oder ob die 3 TL Salz einfach zu viel waren. Sicherheitshalber habe ich die Salzmenge im Rezept jetzt auf 1 TL reduziert – nachwürzen kann man immer noch. Allerdings kann ich den Braten nun kaum bewerten. Insgesamt hätte ich mir den Braten etwas fleischiger gewünscht und weniger wie Hack. Angeblich soll man den Tofu weglassen, um eine fleischigere Konsistenz zu erreichen. Das muss ich erst einmal nachprüfen. Die Bratensoße war trotz den Fehlschlags schon recht lecker! 4 Sterne sind also durchaus drin.
[/review]
[instructions]
Braten:
* Öl, Wasser, Senf, Knoblauchzehen, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und eventuell Tofu in einen Mixer zu Soße verarbeiten.
* Weizen- und Glutenmehl in einer großen Schüssel vermengen.
* Die Soße hinzugießen und solange mit den Händen kneten, bis der Teig eine feste Form annimmt.
* Tipp: Falls der Teig nicht zusammenhält, eventuell etwas Wasser vorsichtig nachgießen.
* Tipp: Den Braten zu einen rundlich, flach Kasten formen, sodass er später gut in die Auflaufform passt.
* Optional: Den fertig geformten Braten mit Senf bestreichen.
* Backofen auf 160° vorheizen.
* 1 EL Öl in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Den Braten darin von beiden Seiten für 1 bis 2 Minuten scharf anbraten.
* Braten in eine größere Auflaufform geben und etwa 750 ml Gemüsebrühe übergießen, so dass er beinahe komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* 2 Lorbeerblätter mit in die Brühe geben.
* Braten auf mittlerer Schiene für 2 Stunden im Ofen schmoren.
Gemüse:
* In der Zwischenzeit Gemüse waschen und Kartoffeln schälen.
* Kartoffeln mit Salz und 125 ml Wasser etwa 30 Minuten im halb geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Rohes Gemüse nach Wahl mit 125 ml Wasser etwa 25 Minuten im halb geschlossen Kochtopf auf niedriger Herdstufe garen.
* Alternativ das Gemüse dämpfen (dadurch bleiben die Nährstoffe besser erhalten).
Braten aus dem Ofen nehmen, die Bratenflüssigkeit (Sud) für die Soße abgießen und auffangen.
Bratensud soweit mit Wasser auffüllen, dass beides zusammen 500 ml Flüssigkeit ergibt.
Soße:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Butter in Kochtopf auf höchster Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl nach und nach mit einem Schneebesen unterrühren.
* Gehackte Zwiebel unterrühren.
* Solange erhitzen, bis es hell- bis dunkelbraun ist.
* Bratensud nach und nach unterrühren.
* Soße kurz auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Herd abschalten und 10 Minuten ziehen lassen.
* Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker abschmecken.
* Optional: Eventuell mit Milch oder Sahne weiter verfeinern.
Braten in Scheiben schneiden und zusammen mit gegarten Kartoffeln, Gemüse und Soße warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Boston Baked Beans

[recipe name=”Boston Baked Beans” photoid=”88″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”casserole” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”2h” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”speck” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Originalrezept.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”weissebohnen” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Kidneybohnen.”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”120″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”45″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Möglichst dickflüssiger Sirup (Grade B oder C). Alternativ Zuckerrübensirup.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”15″ hint=”Alternativ brauner Zucker.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 g Trockensenf – hab ich nicht.”]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Enthält Sardellen, Veganer lassen das lieber weg. Alternativ Sojasauce und Ketjap Manis.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Alternativ Baguette, eventuell auch Reis.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Mein erster Versuch. Hat leider nicht voll geklappt. Ich habe das falsche Ahornsirup (Grade A) und zu wenig Ketchup verwendet. Trotzdem schmeckt es schon recht gut. Besonders der Pfeffer kommt gut zur Geltung, aber auch das süßliche, würzige Tomatenaroma ist sehr ausgeprägt. Insgesamt ist das Gericht zu trocken sowie zu sirup- und zuckerlastig. Die leicht mehligen weißen Bohnen sind teilweise gut bissfest. Zu den gebackenen Bohnen passen Salzkartoffeln.

Das Rezept habe ich im Nachhinein etwas angepasst. Die Fotos passen allerdings nicht mehr ganz dazu: Die Soße sollte auf alle Fälle dunkler und zähflüssiger sein.

Siehe auch das mediterrane Rezept für gebackene Limabohnen.

Nachtrag: Ich habe das Rezept nochmals korrigiert. Die Bohnen dürfen nicht mit Salz, Ketchup oder Essig gebacken werden!
[/review]
[instructions]
Bohnen in eine größere Schüssel geben, komplett mit Wasser übergießen und mindestens 12 Stunden darin einweichen.
Hinweis: Die Bohnen werden durch das Einweichen etwa doppelt so groß.
Tipp: Etwa die doppelte Menge Wasser wie Bohnen verwenden, da sonst das Wasser komplett aufgesaugt wird (oder Wasser nachgießen).
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
Öl in einen Kochttopf (oder einer Pfanne) auf hoher mittlerer Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Knoblauchstücke (und eventuell Speck) für ein Paar Minuten im Öl anschwitzen und anschließend zur Seite stellen.
Backofen auf 170° C vorheizen.
Tipp: Eine Messerspitze Natron reduziert die Backzeit für die Bohnen.
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gebacken sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Bohnen in ein Sieb geben, das Einweichwasser abgießen und die Bohnen abbrausen.
Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Bohnen bekömmlicher werden.
Gegarte Bohnen in eine feuerfeste Form geben.
Mit Wasser übergießen, so dass die Bohnen knapp mit Wasser bedeckt sind.
Zwiebeln, Knoblauch, Ahornsirup und Rohrzucker unterrühren.
Die Form mit einem Deckel verschließen und auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen.
Für 1 bis 2 Stunden backen, bis die Bohnen gar und weich sind.
Nach der Hälfte der Backzeit den Deckel entfernen und eventuell etwas Wasser nachfüllen, damit die Bohnen nicht austrocknen.
Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und mit 125 ml gesalzenem Wasser für etwa 30 Minuten im halb geschlossen Kochtopf köcheln.
Auflaufform aus dem Ofen nehmen.
Senf, Worcestershiresauce, Ketchup unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gebackene Bohnen mit Salz-Kartoffeln warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zu rohen weißen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.