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Mandelmilch

[recipe name=”Mandelmilch” photoid=”2045″ galleryid=”0″ rating=”3″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Ergibt etwa 1 Liter Mandelmilch” separator=”true”]
[ingredient name=”mandel” amount=”150″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, mit Schale.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1000″]
[ingredient name=”zucker” amount=”20″ hint=”Alternativ Rohrzucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” customunit=”TL” customfactor=”5″ amount=”0.5″ optional=”true” hint=”Alternativ eine echte, halbe Vanilleschote.”]
[review]
Dieses vegane Rezept für Mandelmilch ist einfach und eine gesunde Alternative zu herkömmlicher Kuhmilch. Die Frage, ob sich der Aufwand lohnt, darf gestellt werden, weil mittlerweile Mandelmilch überall in den Supermärkten erhältlich ist. Preislich ist der Unterschied zwischen selbstgemacht und selbstgekauft nicht so groß. Der Geschmack ist ähnlich, die Selbstgemachte schmeckt einen Tick nussiger. Das was fehlt, sind die Zusatzstoffe, weshalb selbstgemachte Mandelmilch nur wenige Tage haltbar ist.

Siehe auch das Rezept für Reismilch, Horchata bzw. Horchata de Chufa.
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[instructions]
Mandeln einweichen:
* Mandeln in eine Schüssel geben.
* 1/4 des Wassers zum Kochen bringen und über die Mandeln gießen.
* 30 Minuten ziehen lassen.
* Hint: Alternativ Mandeln mit sämtlichen Wasser (nicht kochend) übergießen und über Nacht ziehen lassen.
Mandeln mixen und filtern:
* Die eingweichten Mandeln im Mixer auf höchster Stufe für gut eine Minute mixen.
* Ein feines Sieb über eine Schüssel setzen.
* Die gemixte Mandelflüssigkeit durch das Sieb nach und nach abgießen.
* Mit einem Löffel im Sieb rühren und so etwas nachhelfen.
* Die gefiltere Mandelmilch mit Zucker abschmecken.
* Mandelmilch in eine Flasche abfüllen und im Kühlschrank auskühlen lassen.
* Tipp: Im Filter bleibt eine große Portion Mandelbrei übrig. Den kann man zum Beispiel als Einlage in Haferbrei oder Pfannkuchen weiterverwenden. Gut ausgewringt und getrocknet ist es auch als grobes Backmehl verwendbar.
Kalt servieren (die Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln, da sich nach längerer Ruhephase einige Mandelpartikel unten absetzen).
Haltbarkeit: Etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Möglichst Vakuumisieren, dann wird sie länger haltbar.
[/instructions]
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Reismilch

[recipe name=”Reismilch” photoid=”1534″ galleryid=”196″ rating=”0″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”Ergibt etwa 1 Liter Reismilch” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”135″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, Langkorn. Rundkorn ist eventuell zu schleimig.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″]
[ingredient name=”zucker” amount=”50″ hint=”Alternativ Zuckersirup.”]
[review]
Hinweis: Das Rezept werde ich nochmal überarbeiten. Statt rohen Reis empfehle ich gekochten Reis. Näheres folgt in Kürze.

Diese selbstgemachte Reismilch kann man nicht mit industrieller Reismilch aus dem Supermarkt vergleichen. Sie schmeckt intensiver nach Reis, hat dafür aber nicht so große Ähnlichkeit mit herkömmlicher Kuhmilch.

Siehe auch das Rezept für Horchata bzw. Horchata de Chufa.
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[instructions]
Den rohen Reis waschen:
* Den Reis im Sieb unterm Wasserhahn ausspülen.
* Besser: Reis in eine Schüssel mit einer größeren Menge kaltem Wasser geben. Eine Hand in kreisenden Bewegungen durch den Reis gleiten lassen, bis das Wasser trüb ist. Das trübe Wasser durch ein feines Sieb wegkippen. Diesen Vorgang eventuell mehrmals wiederholen.
Mixen und ziehen lassen:
* Gewaschenen Reis mit etwa 250 g Wasser im Mixer auf höchster Stufe für gut 1 Minute mixen.
* Die restlichen 1000 g Wasser hinzugeben und nochmal kurz durchmixen.
* Abgedeckt mindestens 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
* Optimal über Nacht (10 bis 12 Stunden).
Filtern:
* Ein sauberes, feines Küchentuch in ein grobmaschiges Sieb legen. Die Mixtur nochmal gut umrühren und dann durch das Tuch filtern, so dass die nicht-flüssigen Reisrückstände im Tuch zurückbleiben. Das Tuch dann gut auswringen.
* Tipp: Kaffeefilter funktionieren nicht so gut, sie sind zu fein.
* Tipp: Die Reisrückstände kann man z. B. für gefüllte Paprika und zum Soßenbinden wiederverwerten!
Verfeinern:
* Zucker in das Reiswasser einrühren, bis es sich aufgelöst hat.
* Hinweis: Je nach Geschmack mehr Zucker hinzufügen.
Kühl servieren. Den Rest in Flaschen abfüllen.
Hinweis: Vor Gebrauch gut schütteln oder umrühren! Wenn die Reismilch länger steht, löst sich sich das feine Reismehl von Wasser.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen gut 1 Woche im Kühlschrank. Wahrscheinlich sogar länger.
[/instructions]
[/recipe]

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Kürbismus

[recipe name=”Kürbismus” photoid=”1213″ galleryid=”146″ rating=”0″ type=”ingredient” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”60m” cooltime=”5m”]
[ingredient name=”kuerbis” rename=”Hokkaido” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”1000″ hint=”Hokkaido-Kürbis hat nur eine sehr dünne Schale, daher lässt er sich gut backen und schälen.”]
[review]
Pur schmeckt mir Kürbismus überhaupt nicht. Die Farbe ist geil, aber es schmeckt eklig. Erst als Zutat in anderen Rezepten entfaltet Kürbismus seine Stärke und lässt sich vielfältigt in Kuchen oder Desserts (siehe Kürbisbrûlée) unterbringen. Auch vollwertige Mahlzeiten wie Hutspot oder Rübenmus können mit einem Schlag Kürbismus verfeinert werden.

Und wer Lust auf mehr Kürbis hat, schaut mal hier vorbei.
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[instructions]
Backofen auf 165° C vorheizen.
Kübis backen:
* Kürbis mit einen großen Brotmesser halbieren.
* Kerne mit einem Esslöffel herausschaben.
* Tipp: Die Kerne kann man rösten: Kerne gut waschen und dann bei 150 ° Grad auf mittlerer Schiene im Ofen für etwa 30 Minuten backen.
* Die beiden Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf Alufolie Backpapier setzen.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Auf ein Backblech im Ofen (mittlere Schiene) für 1 Stunde backen.
Kürbis schälen und zu Mus machen:
* Gebackenen Kürbis aus den Ofen nehmen und ein paar Minuten auskühlen lassen.
* Anschließend die Schale mit den Händen, einer Gabel oder einen Löffel abziehen.
* Das Kürbisfleisch in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder Kartoffelstampfer zu Püree stampfen.
* Den Mus entweder sofort weiterverarbeiten oder in ein verschließbares Glas abfüllen.
Haltbarkeit: Im Gefrierschrank hält der Mus gut 2 Monate.
[/instructions]
[/recipe]

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Nutella

[recipe name=”Nutella” photoid=”1166″ galleryid=”139″ rating=”5″ type=”spread” servings=”33″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”60″]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”30″]
[ingredient name=”mandel” amount=”10″]
[ingredient name=”milch” amount=”200″ hint=”Vegan: Reismilch.”]
[ingredient name=”honig” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Vegan: Zuckersirup“]
[ingredient name=”milchpulver” amount=”30″ hint=”Gibt es bei Rewe oder Edeka in der Kaffeesahneabteilung. Vegan: Seidentofu.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schokolade70″ rename=”Schokolade 75%” amount=”50″ hint=”Herbe Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil. Alternativ durch Vollmilchschokolade ersetzen.”]
[ingredient name=”vollmilchschokolade” amount=”100″ hint=”Hauptsächlich für die Süße verantwortlich, hat in der Regel um die 33% Kakaoanteil.”]
[review]
Nutella – das Hauptnahrungsmittel von Kindern und inzwischen auch wieder von mir. Mein erster Versuch ist zunächst viel zu cremig geworden und schmeckte intensiv nach Haselnuss. Doch bereits beim zweitem Versuch ist mir die recht überzeugende Rezeptur geglückt. Im Vergleich zum Original, ist meine Variante nicht so süüüß. Wer also das typische Nutella-Erlebnis haben möchte, ersetzt am besten gleich die herbe Schokolade durch milde Vollmilchschokolade. Damit erhöht sich der Zuckeranteil, der beim Original übrigens aus mindestens 50% besteht… Des Weiteren sind im Original keine Cashewkerne enthalten. Die sind hier wichtig, denn sie sorgen für eine festere Konsistenz. Ihr buttriger, süßer Geschmack führt außerdem zu einem ausgewogenen Gesamtergebnis, bei dem weder Haselnuss noch Schokolade dominiert. Der Honig sorgt übrigens nicht nur für Süße sondern vor allem für Cremigkeit. Ich rate davon ab, mehr Honig zu verwenden, weil die Creme sonst zu klebrig wird und sich damit wieder vom Original entfernt.

Ob mein Nutella gesünder ist? Nun, wir sprechen über eine Creme aus Nüssen, Milch, Schokolade und Zucker (bzw. Zucker, Schokolade, Milch und Nüsse – so müsste es auf der Packungsbeilage stehen). Nüsse sind aufgrund mehrfach gesättiger Fettsäuren sicher nicht verkehrt. Milch enthält Calcium, das ist auch nicht schlecht. Also doch gesund. Bestimmt. Das schmeckt so gut, das kann nur gesund sein! Zumindest in kleinen Mengen. Dann ist es gewiss unschädlich. Und im Vergleich zum Original verwende ich viel mehr Liebe und vielleicht etwas hochwertigere Zutaten, also keine billigen Fette oder Schokoladen. Wer es nicht so süß mag, der sollte Vollmilchschokolade durch Bitterschokolade ersetzen. Diese Maßnahme senkt den Zuckeranteil rapide, erhöht jedoch den (guten) Fettanteil.

Das Rezept ist übrigens extrem einfach und sehr schnell zubereitet. Am längsten dauert das Rösten der Nüsse im Ofen. Alternativen zu Nutella sind cremige Nusscrèmes oder Dulce de Leche.
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[instructions]
Hinweis: Die hier angegebene Zutatenmenge entspricht ein 500 g Honigglas voll mit Nutella.
Nüsse rösten:
* Backofen auf 160° C vorheizen.
* Nüsse auf einen mit Backpapier belegten Blech für 15 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen rösten.
* Geröstete Nüsse anschließen im Mixer zerkleinern.
* Hinweis: Im Idealfall die Nüsse zu Nussbutter/Mus mixen. Grobes Nussmehl ist auch in Ordnung.
* Nüsse im Mixer belassen.
Schokomischung:
* Schokolade in Stücke brechen.
* Milch, Milchpulver, Honig und Salz in einen Kochtopf kurz bei hoher Herdstufe aufkochen. Regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.
* Herd abschalten.
* Schokoladenstücke hinzugeben und solange umrühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat.
* Die Schokomischung zu den Nüssen in den Mixer geben und alles zusammen mixen.
* Die Schokocreme in Gläser abfüllen und mit Deckel verschließen.
* Etwa 30 Minuten auskühlen lassen und anschließend im Kühlschrank stellen.
Nutella auf Brot streichen.
Optimal: 10 bis 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank stellen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 1 Monat.
[/instructions]
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Frischkäse

[recipe name=”Frischkäse” photoid=”1044″ galleryid=”125″ rating=”4″ type=”dip” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”48h”]
[ingredient name=”joghurt35″ amount=”1000″ hint=”Alternativ griechischer Joghurt”]
[ingredient name=”salz” customunit=”TL” customfactor=”5″ amount=”0.25″]
[review]
Selbstgemachter Frischkäse ist super einfach gemacht, man braucht nur ein paar Tage Zeit. Das Resultat schmeckt genauso wie Frischkäse, den man aus dem Supermarkt kennt. Fragt sich also, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt? Eigentlich nicht. Einziger dicker Pluspunkt ist die genial genobbte Oberfläche, das schaut schon ziemlich genial aus. Zudem kann man ihn beliebig mit Kräutern, Gewürzen und Früchten nach eigenen Gutdünken anpassen. Walnuss/Honig-Kombo ist kaum zu toppen!
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[instructions]
Joghurt entflüssigen:
* Joghurt in ein Küchentuch geben, das Küchentuch zusammenbinden und in ein Gefäß hängen.
* Tipp: Das Gefäß muss hoch genug sein, damit die Flüssigkeit aus den Joghurt richtig abtropfen kann, ohne dass der Joghurt Kontakt mit der Flüssigkeit bekommt.
* Das Ganze in den Kühlschrank stellen.
* Hin und wieder den Füllstand des Gefäßes überprüfen und eventuell die aufgefangene Flüssigkeit abgießen.
Joghurt festdrücken:
* Nach 24 Stunden die halbfeste Joghurtcreme aus den Tuch nehmen und in eine Schüssel geben.
* Mit Salz verrühren.
* Jetzt kann man beliebige Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch), Kräuter (z. B. Chili, Paprikapulver) oder Fruchtiges (z. B. Ananas, Blaubeeren) unterrühren.
* Eine möglichst passende Schüssel wählen, ein Küchentuch darin aufspannen und die Joghurtcreme darin gut verteilen, so dass der Joghurt die komplette Schüssel ausfüllt.
* Das aufgespannte Tuch jetzt über der Joghurtcreme legen und eine zurechtgeschnittene Pappe darüberlegen.
* Abschließend einen schweren Gegenstand (z. B. Mörser) daraufstellen.
* Das Ganze geht wieder zurück in den Kühlschrank für 24 bis 48 Stunden.
* Hinweis: Durch das Gewicht wird die Restflüssigkeit ausgepresst und vom Küchentuch aufgesogen. Dadurch wird der Frischkäse schön fest, aber bleibt weiterhin cremig.
Servieren:
* Den Frischkäse aus der Schüssel klopfen und vorsichtig aus dem Küchentuch entferen, damit die hübsche Oberfläche nich beschädigt wird.
* Kalt servieren.
* Tipp: Puren Frischkäse (Joghurt + Salz) kann lässt sich ausgezeichnet mit Nüssen und Honig kombinieren.
Halbarbkeit: Luftdicht verschlossen für etwa 4 bis 5 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Aioli

[recipe name=”Aioli” photoid=”803″ rating=”5″ galleryid=”95″ type=”dip” servings=”12″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”110″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur der Saft.”]
[ingredient name=”estragon” amount=”3″ customunit=”Stengel” optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, nur die Blätter.”]
[review]
Aioli ist eigentlich nichts anderes als Knoblauchmayonnaise, Aioli klingt nur wesentlich schöner. Sie empfiehlt sich für all jene, die von schnulzigen Vampirgeschichten übersättigt sind. Denn der Dip ist einfach und genial: egal was, Aioli passt zu allem, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auch Salate, Brot und Chips lassen sich damit bedenkenlos verfeinern. Das intensive Aroma von zerstoßenen Knoblauch ist jedoch nicht jedermanns Sache – sorgt er doch besonders bei Arbeitskollegen für Naserümpfen. Und wo wir wieder bei schnulzigen Vampirgeschichten sind, kann man doch ganz froh sein, nicht unsterblich zu sein, denn Vampire sind alles andere als Feinschmecker…
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[instructions]
Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden.
Knoblauchstücke mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerstoßen.
Tipp: Eine Prise Salz sorgt für zusätzlich Reibung und hilft beim mörsern.
Tipp: Wer kein Mörser hat, kann den Knoblauch auch mit der flachen Seite eines größeren Messers stampfen.
Wichtig: Der Knoblauch muss gestampft werden, damit wirklich alle Aromen freigesetzt werden. Mixer sind tabu!
Zusätzlich kann man Estragonblätter hinzugeben.
Hinweis: Estragon schmeckt pur nach Pfefferminz und errinnert stark an Medizin. In der fertigen Aioli schmeckt man davon nur einen Hauch. Estragon verfeinert die Aioli, wodurch sie zusätzlich an Tiefe gewinnt.
Sobald Knoblauch (und Kräuter) zerstoßen sind, Mayonnaise und Zitronensaft hinzugeben und alles gut miteinander verühren.
Die fertige Aioli in ein Glas füllen und verschließen.
Kühl servieren.
Im Kühlschrank hält die Aioli genauso lange wie Mayonnaise. Selbstgemachte Mayonnaise mit rohem Ei sollte man allerdings nicht zu lange stehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Zuckersirup

[recipe name=”Zuckersirup” photoid=”346″ galleryid=”11″ rating=”5″ type=”sirup” servings=”20″ preptime=”5m” cooktime=”5m” cooltime=”20m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”zucker” amount=”225″]
[review]
Der Zuckersirup lässt sich vielfältig zum Süßen einsetzen zum Beispiel für Gebäck oder Joghurts. Er ist farblos, was den Vorteil hat, dass keine anderen Zutaten bei Zugabe verfärbt werden. Da der Zuckersirup ausschließlich aus Zucker und Wasser besteht, ist er im Grunde ewig haltbar. Dafür sind nur nährstoffarme Kohlenhydrate (Saccharose, Zweifachzucker) enthalten. Zuckersirup kann übrigens als Grundrezept für Karamellsirup oder Vanillesirup verwendet werden.

Weitere Rezepte für Sirup gibt es hier.
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[instructions]
Zuckersirup kochen:
* Wasser und Zucker in einen kleinen, offenen Kochtopf vermischen.
* Tipp: Falls sich später Kristalle im Sirup bilden sollten, kann dies verhindert werden, indem man einen Teil (75 g) des Zuckers durch Glucose oder Dextrose ersetzt. Beide Stoffe binden den Zucker in einer Weise, dass sich keine Kristalle bilden. Dextrose trübt den Sirup allerdings.
* Auf hoher Herdstufe kurz aufkochen.
* Dann den Topf von Herd nehmen und den Sirup 15 bis 20 Minuten auskühlen lassen.
* Hinweis: Anfangs ist der Sirup noch sehr flüssig. Je mehr er auskühlt, desto zähflüssiger wird er dann.
* Achtung: Der Sirup ist extrem heiß, auf keinen Fall probieren oder anfassen!
* Den dickflüssigen Zuckersirup in ein Glasgefäß abfüllen und dieses verschließen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Der Sirup kann im Schrank gelagert werden, sollte ewig haltbar sein, selbst wenn er bereits geöffnet und verwendet wurde.
[/instructions]
[/recipe]

Zuckersirup-Varianten:
  • 1:1 Sirup (50% Wasser): 1 Becher Wasser und 1 Becher Zucker. Konsistenz flüssig.
  • 1:2 Sirup (33% Wasser): 0.5 Becher Wasser und 1 Becher Zucker. Konsistenz wie Ahornsirup Grad A.
  • 1:3 Sirup (25% Wasser): 0.5 Becher Wasser und 1.5 Becher Zucker. Konsistenz sehr zähflüssig wie Honig.
  • 1:4 Sirup (20% Wasser): 0.5 Becher Wasser und 2 Becher Zucker. Konsistenz fast fest.
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Brötchen für Hamburger (Buns)

[recipe name=”Brötchen für Hamburger” photoid=”270″ galleryid=”18″ rating=”4″ type=”buns” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”2h”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”80″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”40″ hint=”Warm. Alternativ Wasser oder Sojamilch. Plus etwas Milch zum Bestreichen. “]
[ingredient name=”hefe” rename=”Trockenhefe” amount=”4″ hint=”Alternativ doppelt soviel Frischhefe.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”15″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.6″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Weich.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”225″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″]
[ingredient name=”sesam” amount=”10″]
[review]
Brötchen für Hamburger (Englisch “bun”) zeichnen sich durch ihr weiches und luftiges Inneres aus. Sie schmecken zudem leicht süßlich. Typisch ist auch ihre pappartige Oberfläche. Sofern man Erfahrung mit Teig hat, ist die Zubereitung nicht arbeitsintensiv. Allerdings dauert es eine Weile, bis man in seine selbstgebackenen Hamburgerbrötchen beißen kann, weil der Teig zunächst einige Zeit ruhen muss. Sind die Hamburgerbrötchen fertig, dann kann man sie beliebig belegen und sich über leckeres “Fast Food” freuen. Die Brötchen eignen sich z. B. für Hamburger, Cheeseburger, Fischburger mit Fischstäbchen, Panelle oder Veggie-Burger.

Für Veganer ist das Rezept geeignet, sofern sie einige Zutaten abwandeln oder ersetzen: Ei durch Backpulver/Stärkemehl, Butter durch pflanzliches Öl und Kuhmilch durch Sojamilch/Wasser.
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[instructions]
Vorteig zubereiten:
* Hefe und die Hälfte des Mehls in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen vermengen.
* Sehr warmes Wasser und warme Milch (warm wie Badewasser, aber nicht heiß!) hinzugeben und gut verrühren.
* 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt flüssig und schaumig sein, ähnlich wie die Krone von frisch gezapften Bier.
Teig zubereiten:
* Butter in der Mikrowelle, im Kochtopf, Fensterbank oder über der Heizung vorsichtig zergehen lassen.
* Flüssige Butter anschließend zum Teig hinzugeben.
* Ei, Zucker und Salz ebenfalls hinzugeben und nochmals gut mit dem Schneebesen verrühren.
* Die zweite Hälfte des Mehls hinzugeben.
* Den Teig nun mit einem Mixer mit Knethaken für 5 bis 7 Minuten kneten.
* Mit einem Finger den Teig anstupsen und so auf seine Klebrigkeit überprüfen.
* Hinweis: Der Teig soll nicht am Finger festbacken, aber trotzdem noch klebrig und weich sein.
* Ist der Teig zu klebrig, dann solange zusätzlich Mehl in den Teig einkneten, bis der Teig nur noch wenig klebrig ist (aber trotzdem noch schön weich).
* Tipp: Lieber den Teig etwas zu klebrig anrühren und nachträglich Mehl hinzugeben, als den Teig mit zu viel Mehl zu trocken werden lassen.
* Ohne Mixer: Die ersten 115 g mit Schneebesen verrühren, die nächsten 115 g mit einem Rührlöffel. Abschließend den Teig mit den Händen kneten. Am besten eine Handvoll Mehl vorher auf einer Arbeitsfläche oder in einer zusätzlichen Schüssel bereitstellen (dann saut man den Mehlbeutel und die Küche nicht so ein, weil man plötzlich auf die Idee kommt, mit den klebrigen Teighänden nochmal im Schrank herumwühlen zu müssen).
* Den Teig mit den Händen zu einen Klumpen formen und mit etwas Oliven bestreichen.
* Teigklumpen in einer Schüssel geben und zudecken. Hierzu ein feuchtes Küchentuch, eine Schüssel mit Deckel, Alufolie Backpapier oder unweltunfreundliche Plastikfolie verwenden.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Teig 1 bis 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Die Schüssel mit den Teig im ausgeschalteten Ofen stellen, Ofentür anschließend geschlossen lassen.
* Tipp: Wenn der Teig in einer Schüssel ruht, sollte diese ausreichen groß sein, damit der Teig genug Platz zum Ausbreiten hat.
Teiglinge formen:
* Ein Backblech mit Backpapier bereitstellen.
* Den Teig in 4 gleichgroße Portionen teilen und jede Portion nochmal gut mit den Händen durchkneten.
* Jede Teigportion zunächst mit den Händen zu einer Kugel und dann zu handflächengroße, ein Zentimeter dicke Scheibe formen.
* Die Teiglinge auf das Backblech setzen und mit den Händen so nachformen, dass sie in der Mitte leicht nach oben gewölbt sind. Der Rand sollte beinahe Senkrecht sein, aber abgerundete Kanten aufweisen, die wiederum oben stärker sind als unten (siehe Foto).
* Tipp: Zwischen den Teiglingen 1 cm Platz lassen. Die Teiglinge gehen noch etwas auf und werden sich dann leicht an den Kanten berühren. Die Hamburgerbrötchen backen so später zusammen, so dass man sie an den Kanten auseinanderreißen muss, wodurch sie ihre typische Hamburgerbrötchenoptik erhalten.
* Tipp: Bei 4 Teiglingen, sie nach den 2-2 Muster auf dem Backblech verteilen. Bei 8 Teiglingen, sie nach den 2-1-2-1-2 Muster verteilen.
* Wichtig: Der Teig sollte glatt sein und keine Risse aufweisen, weil er sonst beim Backen aufreißt.
* Die Teiglinge mit ganz wenig Mehl bestreuen, dann erneut abdecken und für weitere 30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Hinweis: Nicht zu lange (mehrere Stunden) gehen lassen, da der Teig sonst aufgeht und auf dem Backblech “ausläuft”.
Einfrieren (optional):
* Die Teiglinge oder den Teig kann man gut einfrieren. Hierzu die Teigline einzelnd oder den ganzen Teig in Alufolie einpacken und ins Gefrierfach legen.
* Sobald man die Teiglinge verwenden will, aus den Gerierfach nehmen und 1 Stunde auftauen. Sie müssen dabei nicht abgedeckt werden.
* Teig nochmal kneten und formen.
* Tipp: Sollte der Teig durch das Auftauen sehr klebrig sein, dann mit etwas Mehl bestreuen und kneten.
* Das Einfrieren und Auftauen hat kaum Auswirkungen auf den Geschmack.

Brötchen backen:
* Backofen auf 180° C vorheizen.
* Teiglinge mit etwas Milch (und/oder Eigelb) bestreichen und anschließend Sesam drüber streuen.
* Hinweis: Die Milch sorgt dafür, dass der Sesam auf dem Teig hält und die Brötchen besser braun werden.
* Hinweis: Hamburgerbrötchen ohne Sesam sind keine Hamburgerbrötchen.
* Teiglinge dann auf mittlerer Schiene für etwa 15 Minuten im Ofen backen – oder solange bis sie großartig aussehen und der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
* Die Brötchen aus den Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Brötchen in zwei Hälfen schneiden, nach Belieben belegen und beide Hälften wieder zusammenklappen.
Haltbarkeit: Brötchen noch am selben Tag verzehren, da sie sehr schnell austrocknen und ihre Weichheit verlieren.
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[/recipe]

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Sambal Oelek

[recipe name=”Sambal Oelek” photoid=”298″ galleryid=”20″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”12″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”12″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Reisessig, Zitronensaft oder Limettensaft.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[review]
Sambal Oelek ist eine indonesische, scharfe Sauce bzw. Gewürzpaste aus gemahlenen Chilischoten. Es gibt sehr viele Sambal-Varianten. Sambal Oelek ist die Schlichteste davon und wird ausschließlich aus Chilischoten zubereitet. Zusätzlich sollte man jedoch ein wenig Salz und Essig (oder Zitronensaft) hinzugeben. Dies dient zum einem dem Geschmack, zum anderen erhöht sich die Haltbarkeit wesentlich. Je nach Sorte der verwendeten Chilischoten, fällt das Sambal unterschiedlich scharf aus. Jedwedes Sambal kann zum Schärfen von z. B. Saté-Gerichten, Marinaden, Saucen oder Dressings verwendet werden. Rezepte mit Sambal Oelek gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Chilischoten waschen, den Stil wegschneiden und sie dann in kleine Streifen schneiden.
Hinweis: Je größer die Streifen, desto größer sind die Hautstücke später in der Sauce. Je kleiner, desto feiner.
Cilischotenstreifen zusammen mit den Kernen im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Dauert etwa 5 bis 10 Minuten.
Anschließend etwas Salz und Essig (oder Zitronensaft) einarbeiten.
Alternativ im Mixer mixen, aber nicht zu fein.
Chilipaste in ein Glas füllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Halbarkeit: Durch Salz und Essig sollte das Sambal gut ein halbes Jahr (oder sogar ein Jahr) haltbar sein.
[/instructions]
[/recipe]

Typische Erweitungen:

Garnelen, geröstete Nüsse (vor allem Erdnüsse), Nussöl (vor allem Erdnuss- oder Sesamöl, aber auch Olivenöl), Ketjap Manis, Sojasauce, Ingwer, Knoblauch, Paprika, Pfeffer, Tomate, Zitronengras, Zwiebeln, brauner Zucker

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Pesto alla genovese

[recipe name=”Pesto alla genovese” photoid=”290″ galleryid=”14″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”100″ hint=”Frisch. Wichtig: ungewaschen und trocken abwiegen! Günstige Alternative: Petersilie oder Salat z. B. Blattspinat.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customfactor=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Parmigiano-Reggiano. Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” rename=”Pecorino” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Vorzugsweise Pecorino Sardo. Italienischer Hartkäse aus Schafsmilch.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[review]
Pesto alla genovese (nach Genueser Art) ist eine italienische, würzige, grüne Sauce aus Kräutern, Öl und Hartkäse. Die Sauce passt hervorragend zu Pasta wie z. B. Spaghetti oder Nudelsalaten. Sie eignet sich auch gut als Geschenk.

Die Zubereitung ist einfach, allerdings ist die Sauce insgesamt kostspielig: Zutaten wie Basilikum (in der Menge!), Parmesan und Pinienkerne sind nicht günstig. Darum enthält fertige Pesto aus dem Supermarkt häufig günstigere Ersatzzutaten. Wer das Original möchte, muss also selber ran. Basilikum sollte man am besten aus eigenem Garten ernten, wenn möglich. Pinienkerne gibt es günstig bei Aldi. Bezüglich Parmesan sollte man nicht zu billigen Imitaten aus dem Supermarktsregal greifen, der schmeckt nach nichts, dann kann man sich die Arbeit gleich sparen. Pecorino ist nicht so leicht zu bekommen. Da Pecorino ähnlich wie Parmesan schmeckt, kann man ihn ebenso durch (echten) Parmesan ersetzen.

Ich habe die Pesto im Mixer zubereitet, würde sie aber in Zukunft von Hand stampfen. Da Pesto im Mixer erhitzt, besteht die Gefahr, dass Aroma verloren geht. Ein großer Unterschied betrifft zudem die Optik. Im Mixer bekommt man die Pesto super fein hin. Von Hand gestampft erhält man hingegen eine grobe Struktur, die ich persönlich schöner finde.
[/review]
[instructions]
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten kurz anrösten.
Basilikumblätter abzupfen und ohne Stengel abwiegen, erst dann waschen und anschließend gut abtropfen.
Wichtig: Die Blätter nehmen beim Waschen so stark Feuchtigkeit auf, dass sie selbst gut abgetropft noch doppelt so schwer sind!
Variante A im Mörser:
* Pinienkerne, Basilikum, frisch geriebenen Käse, Knoblauch, Zitronensaft, Pfeffer und Salz im Mörser zermahlen.
* Tipp: Öl zunächst nicht dazugeben, weil das Stampfen einfacher ist, wenn man keinen flüssigen Brei hat.
* Nach und nach Olivenöl hinzugeben und solange weiterstampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Die Pesto sollte recht dickflüssig sein, in etwa so wie Mayonnaise.
Variante B im Mixer:
* Alle Zutaten im Mixer geben und solange bzw. stark mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Nur kurze Zeit im Mixer bearbeiten, um zu Stärke Erhitzung der Pesto zu vermeiden (Aromaverlust).
* Tipp: Aus dem Grund wird das Zerstampfen im Mörser vorgezogen. Pesto heißt übersetzten auch “zerstampfen”.
Pesto in ein Glas (250 g) abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit beträgt mindestens 3 Wochen.
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Variationen:

Basilikum ersetzen durch Bärlauch, Rucola oder Petersilie.
Pinienkerne ersetzen durch Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien oder Cashewkerne.
Olivenöl ersetzen durch Kürbiskernöl (dann Kürbiskerne verwenden).