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Piroschki

[recipe name=“Piroschki“ photoid=“208″ galleryid=“62″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“30m“ cooktime=“50m“ cooltime=“1h“]
[ingredient name=“Teig“ separator=“true“]
[ingredient name=“milch“ amount=“100″ hint=“Alternativ Schmand, Sahne, fettarme Milch, Wasser oder Sojaprodukte.“]
[ingredient name=“hefe“ amount=“10″ hint=“Alternativ halb soviel Trockenhefe oder Backpulver (Letzteres für kuchenähnliche, süße Piroschki).“]
[ingredient name=“butter“ amount=“15″ hint=“Alternativ 1 EL Olivenöl oder Rapsöl.“]
[ingredient name=“ei“ amount=“1″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“230″ hint=“Plus etwas Mehl für die Arbeitsfläche.“]
[ingredient name=“Füllung“ separator=“true“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“400″ hint=“Siehe alternative Füllungen in der Rezeptbeschreibung.“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“1″]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“schmand“ amount=“125″ hint=“Alternativ Mascarpone, Butter, Sahne, Käse, Milch oder Sojaprodukte.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“Glasieren (optional)“ separator=“true“]
[ingredient name=“eigelb“ optional=“true“ amount=“1″ hint=“Zum Glasieren beim Backen im Ofen. Alternativ Kondensmilch.“]
[review]
Russische Piroschki (Deutsch: „Piroggen“) sind gefüllte Teigtaschen und ähneln äußerlich Milchbrötchen. Der gebackene Teig ist sehr luftig und saftig. Die Zubereitung ist jedoch recht aufwendig. Immerhin lassen sich die gefüllten Teigtaschen gut vorbereiten und einfrieren, so dass man sie dann jederzeit schnell ausbacken kann.

In Russland werden Piroschki als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Nachspeise serviert. Je nach Verwendungszweck, werden die Piroschki vielseitig befüllt – bis auf Fisch, ist fast alles denkbar. Herzhafte Füllungen wären zum Beispiel Hackfleisch, Rührei, Käse, Tofu, Seitan, Speck, Schinken, gekochten Kartoffeln, gekochten Bohnen, Pilzen, Tomatensauce, Kohl, Rote Bete oder Kraut. Hinzu kommen beliebige Kräuter und Gewürze. Ob man die Füllung roh oder gebraten in die Piroschki gibt, hängt von der Füllung ab: Fleisch, Tofu, Pilze, Kraut und Kohl sollte man vorher in Öl anbraten, so stellt man sicher, dass die Piroschki auch im Inneren gar werden.
Kuchenähnliche Füllungen könnten zum Beispiel Quark, Nüsse, Milchreis, Schokolade, Erdnussbutter, Dulce de leche, Marmelade, Obst oder Beeren sein. Passend dazu könnte man zusätzlich Vanillesoße oder Eierlikör servieren.

Die Piroschki werden entweder gebacken, gebraten oder frittiert. Die Art der Zubereitung beeinflusst sowohl den Geschmack (Fett- und Kaloriengehalt) als auch die Knusprigkeit. Persönlich finde ich, reicht gebacken bereits vollkommen aus. Piroschki machen durchaus süchtig, aber leider nicht wirklich satt.
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[instructions]
Hinweis: Die hier im Rezept angegebene Menge ergibt etwa 12 Stück.
Teig vorbereiten:
* Milch in einen Kochtopf lauwarm erhitzen.
* Hefe reinbröckeln und darin auflösen.
* Weiche Butter, Eier, Salz, Zucker und Mehl nacheinander reinrühren, bis eine zähe Masse entsteht.
* Teig gut durchkneten. Solange Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist.
* Teig für 1 Stunde zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Zum Beispiel mit einem feuchten Küchentuch zudecken oder in einer geräumigen Schüssel mit Deckel verschließen.
* Hinweis: Der Teig wächst etwa auf seine doppelte Größe an.
Füllung vorbereiten:
* Gleichgroße Kartoffeln im halb geschlossenen Kochtopf mit 125 ml Salzwasser (eventuell mit etwas Kümmel) für etwa 25 Minuten garen.
* Kartoffeln mit einer Gabel anpieksen und so prüfen, ob die sie weich und gar sind.
* Das Kochwasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne oder in einen Kochtopf erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebeln darin für ein paar Minuten glasig dünsten (nicht braun braten).
* Etwas Zucker zu den Zwiebeln geben.
* Kartoffeln schälen.
* Gekochte Kartoffeln, gedünstete Zwiebeln und Schmand zu einer festen Masse zerstampfen (mit einem Kartoffelstampfer).
* Mit Salz, Pfeffer (und eventuell Kümmel, Muskat, oder Zucker) abschmecken.
Piroschki füllen:
* Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen.
* Den Teig mit einem Nudelholz etwa ½ cm dick ausrollen.
* Mit einem Weinglas (oder Ähnliches) Kreise aus den Teig ausstechen. Die Teigreste erneut verkneten, ausrollen und ausstechen.
* Die Kreise nochmals ausrollen (nicht zu viel!) und ausreichend Füllung in die Mitte klecksen (ein ordentlich gehäufter Esslöffel).
* Den Teig von allen Seiten über die Füllung zusammenklappen und zusammendrücken, so dass eine geschlossene Brötchenform entsteht.
Tipp: Die fertig gefüllten Teigtaschen kann man jetzt auch einfrieren.
Piroschki zubereiten:
* Entweder Piroschki mit verquirlten Eigelb bestreichen und für 15 bis 20 Minuten im Backofen bei 200° auf mittlerer Schiene backen.
* Oder nacheinander in einer Pfanne mit reichlich Öl auf mittlerer Herdstufe von beiden Seiten goldbraun ausbacken (zuerst mit der Naht nach unten).
* Oder in einen Topf bzw. Friteuse mit heißen Öl frittieren.
Piroschki warm servieren (schmecken auch kalt).
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Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge

[recipe name=“Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge“ photoid=“118″ galleryid=“290″ rating=“2″ type=“soup“ servings=“4″ preptime=“25m“ cooktime=“35m“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“1000″ hint=“Mehlig kochende.“]
[ingredient name=“pfifferlinge“ amount=“250″ hint=“Alternativ Champignons oder Steinpilze.“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“2″]
[ingredient name=“gemuesezwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“moehre“ amount=“1″]
[ingredient name=“porree“ amount=“1″]
[ingredient name=“knollensellerie“ amount=“1″]
[ingredient name=“lorbeerblatt“ amount=“2″]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“800″]
[ingredient name=“schmand“ amount=“200″ hint=“Alternativ Crème Fraîche.“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“10″]
[ingredient name=“majoran“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“8″ hint=“Am besten frisch.“]
[ingredient name=“kuemmel“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ Muskatnuss.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“meersalz“ amount=“1″]
[review]
Die Suppe ist langweilig. Erinnert zu stark an Kartoffelbrei. Die gebratenen Pfifferlinge machen es nicht besser. Vielleicht hilft es, wenn man Sauerkraut unterrührt.
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[instructions]
Sämtliches Gemüse waschen, schälen und grob in Stücke schneiden.
Zwiebel schälen und fein hacken.
Einen großen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und Öl hinzugeben.
Sobald das 1 EL Öl heiß ist, die Zwiebelstücke für ein paar Minuten darin anschwitzen (nicht braten!).
Zerkleinertes Gemüse unterrühren und alles ein paar Minuten durchrühren.
Mit Brühe ablöschen.
Lorbeerblätter, Kümmel und Pfeffer unterrühren.
Suppe auf mittelhoher Herdstufe im geschlossenen Kochtopf für etwa 25 Minuten köcheln lassen.
Herd abschalten.
Lorbeerblätter aus der Suppe herausfischen.
Schmand und Zitronensaft mit dem Pürierstab in die Suppe einrühren, bis ein feiner Mus entsteht.
Gehackten Majoran hinzugeben und die Suppe nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Vor dem Servieren:
* Pilze waschen und grob klein hacken.
* Eine Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und dann 1 EL Öl hinzugeben.
* Sobald das Öl heiß ist, die Pfifferlinge hinzugeben und für etwa 5 Minuten dünsten.
Gebratene Pilze in die Suppe geben und warm servieren.
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Hinweis zum Aufwärmen von Pilzen:

Da ich die Suppe etwas länger aufbewahre und es nicht empfehlenswert ist, Pilze mehrmals aufzuwärmen, brate ich sie vor jeder Mahlzeit separat. Ein weiterer Grund ist der, dass Pilze am besten schmecken, wenn sie frisch gebraten sind.

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Kürbis-Lachs-Lasagne

[recipe name=“Kürbis-Lachs-Lasagne“ photoid=“58″ galleryid=“268″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“5″ preptime=“30m“ cooktime=“60m“]
[ingredient name=“butternut“ amount=“1″ hint=“Entspricht geschält und entkernt etwa 900 g.“]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“butter“ amount=“30″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“30″]
[ingredient name=“schmand“ amount=“200″]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“500″]
[ingredient name=“gouda“ amount=“200″]
[ingredient name=“lasagneplatte“ amount=“250″]
[ingredient name=“raeucherlachs“ amount=“200″]
[ingredient name=“Gewürze“ separator=“true“]
[ingredient name=“dill“ amount=“1″ customfactor=“4″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“muskatnuss“ amount=“0.5″ customfactor=“4″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[review]
Anfangs war ich enttäuscht: so richtig schmecken wollte mir die Kombination aus Fisch, Dillsoße, Nudeln und Kürbis zunächst nicht. Ein paar Portionen später habe ich mich dann doch an den Geschmack gewöhnt. Trotzdem würde ich die klassische Lasagne al forno vorziehen.
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[instructions]
Kürbis schälen, Kerne entfernen und in recht kleine Würfel schneiden.
Hinweis: Obwohl die Kürbisschale von außen betrachtet hart und dick wirkt, ist sie überraschend weich und dünn – Sie lässt sich problemlos abschälen.
Zwiebel klein hacken.
Butter in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Darin die Zwiebelstücke ein paar Minuten glasig dünsten.
Mehl hinzugeben und einrühren.
Mit Schmand und heißer Gemüsebrühe ablöschen.
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Tipp: Nicht zuviel salzen, da der Räucherlachs noch zusätzlich Salz abgibt.
Soße auf niedriger Herdstufe ein paar Minuten köcheln lassen.
Ofen auf 175° vorheizen
Käse klein schneiden und in die Soße einrühren.
Abschließend den Dill unterrühren.
In einer großen Auflaufform abwechselnd schichten: Lasagneplatten, Soße, Kürbis, Lasagneplatten, Soße, Lachs, Lasagneplatten, Soße, Kürbis, usw..
Mit einer Schicht Lasagneplatten abschließen und die restliche Soße darüber gießen.
Lasagne im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene für etwa 45 Minuten backen.
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Köttbullar

[recipe name=“Köttbullar“ photoid=“125″ galleryid=“171″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“2″ preptime=“30m“ cooktime=“20m“]
[ingredient name=“rinderhack“ amount=“500″ hint=“Ergibt ungefähr 25 Bällchen.“]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“ei“ amount=“1″]
[ingredient name=“paniermehl“ amount=“2″]
[ingredient name=“sojasosse“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“piffiallkrydda“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Steak-Grill-Gewürz.“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“1″]
[ingredient name=“schmand“ amount=“100″ hint=“Alternativ Sahne oder saure Sahne.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“50″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“0.5″ customfactor=“2.5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“zucker“ amount=“2″]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“2″]
[ingredient name=“preiselbeersosse“ amount=“40″]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“500″]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ hint=“Zum verzieren der Kartoffeln.“]
[review]
Das „Original“ bei IKEA habe ich nie gegessen, daher kann ich kein Vergleich ziehen. Zusammen mit der Preiselbeersoße schmeckt das Gericht erst richtig gut, ein absolutes Muss! Insgesamt eine sehr kalorienreiche Hauptspeise.
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[instructions]
Zwiebel in sehr kleine Würfel schneiden.
Rinderhack, Ei, Paniermehl, Sojasoße, Salz, Pfeffer und 1 TL Piffi Allkrydda in einer Schüssel vermengen.
Ofen auf 100° C vorheizen.
Öl in einer Pfanne auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
Hände befeuchten und aus Hackfleischgemisch kleine Bällchen formen.
Bällchen von allen Seiten scharf anbraten.
Sobald Bällchen durchgebraten sind, im Ofen warm halten.
Mit Wasser das Fett in der Pfanne ablöschen.
Schmand unterrühren.
Kurz aufkochen.
Soße mit Mehl etwas eindicken.
Mit Salz, Pfeffer und Piffi Allkrydda (1 TL) abschmecken.
Bällchen zusammen mit Preiselbeersoße und Kartoffeln servieren.
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Hinweis

Statt Piffi Allkrydda habe ich mir eine eigene Gewürzmischung aus Zwiebelsalz, Chilipfeffer, Paprikapulver, schwarzer Pfeffer, Muskatnuß, Koriander und Kardamom gemischt.

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Schmandgemüse mit Rosmarinkartoffeln

[recipe name=“Schmandgemüse mit Rosmarinkartoffeln“ photoid=“301″ galleryid=“224″ rating=“5″ type=“meal“ servings=“2″ preptime=“15m“ cooktime=“35m“]
[ingredient name=“paprikarot“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagelb“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagruen“ amount=“1″]
[ingredient name=“champignon“ amount=“250″]
[ingredient name=“moehre“ amount=“1″]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“lauchzwiebel“ amount=“2″]
[ingredient name=“schmand“ amount=“100″ hint=“Alternativ Sojasahne (17%) – vegan.“]
[ingredient name=“zitronengrasgemahlen“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ 1 TL Paprikapulver.“]
[ingredient name=“basilikum“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“rosmarinkartoffel“ amount=“500″ hint=“Siehe Rezept.“]
[review]
Endlich ein Gericht, bei dem man die täglich empfohlene Gemüsemenge von 500 g locker (und gerne) schafft. :-)
Sowohl die Rosmarinkartoffeln als auch Schmandgemüse schmecken bereits allein sehr gut und zusammen sogar besser!

Siehe auch Buttergemüse.
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[instructions]
Ungeschälte Kartoffeln, Paprika, Champignons, Zwiebeln und geschälte Möhre waschen.
Paprika, Champignons, Zwiebeln und Möhre in mundgerechte Stücke schneiden.
Die gewaschenen Zutaten entweder im Kochtopf dünsten und im Dampfgarer garen.
Für die Schmandsoße den Schmand mit einer gepressten Knoblauchzehe, Paprikapulver, Salz und Pfeffer verrühren.
Das Gemüse in einer Schüssel mit der Schmandsoße verrühren.
Rosmarinkartoffeln und Gemüse zusammen servieren.
[/instructions]
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Erweiterungen:

Aubergine, beliebige Kräuter, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Erbsen, Zucchini.