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Alles was schmeckt

Apfelmus

[recipe name=”apfelmus” photoid=”1058″ galleryid=”127″ rating=”5″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Ungefähres Bruttogewicht. Für Apfelmus favorisiere ich die Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Spritzer” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfelmus ist eine süß-säuerliche Sauce, die je nach Apfelsorte von geschmack variiert. Ich verwende am liebsten Granny Smith, der verleiht den Mus eine dezente Süße und zudem eine leicht säuerliche Note, beides etwa zu gleichen Teil. Bei diesem Rezept merke ich übrigens, dass ich älter wäre, als Kind würde ich den Apfelmus bestimmt mit Zucker “verfeinern”, heute mag ich den Apfelmus bereits pur, wie er ist. Bis auf ein wenig Schälen und Schnippeln, ist bei diesem Rezept nicht viel zu tun, es geht also recht zügig. Ich esse Apfelmus eigentlich nur zu Kartoffelpuffer, dabei passt er ebenso gut in Müsli, Quark oder auf Pfannkuchen, (trockene) Kuchen oder Haferplätzchen.
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[instructions]
Apfelmus:
* Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
* Tipp: Äpfel unbedingt schälen, sonst wird der Apfelmus sehr dunkel und sieht nicht so schmackhaft aus.
* Apfelstücke mit etwas Wasser im kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
* Dann bei nieriger Herdstufe für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
* Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zu einem Mus verarbeiten.
* Optional: Mit Zucker abschmecken.
Kann noch warm oder kalt gegessen werden.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar (ein Spritzer Zitrone verbessert die Haltbarkeit).
[/instructions]
[/recipe]

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Aioli

[recipe name=”Aioli” photoid=”803″ rating=”5″ galleryid=”95″ type=”dip” servings=”12″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”110″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur der Saft.”]
[ingredient name=”estragon” amount=”3″ customunit=”Stengel” optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, nur die Blätter.”]
[review]
Aioli ist eigentlich nichts anderes als Knoblauchmayonnaise, Aioli klingt nur wesentlich schöner. Sie empfiehlt sich für all jene, die von schnulzigen Vampirgeschichten übersättigt sind. Denn der Dip ist einfach und genial: egal was, Aioli passt zu allem, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auch Salate, Brot und Chips lassen sich damit bedenkenlos verfeinern. Das intensive Aroma von zerstoßenen Knoblauch ist jedoch nicht jedermanns Sache – sorgt er doch besonders bei Arbeitskollegen für Naserümpfen. Und wo wir wieder bei schnulzigen Vampirgeschichten sind, kann man doch ganz froh sein, nicht unsterblich zu sein, denn Vampire sind alles andere als Feinschmecker…
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[instructions]
Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden.
Knoblauchstücke mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerstoßen.
Tipp: Eine Prise Salz sorgt für zusätzlich Reibung und hilft beim mörsern.
Tipp: Wer kein Mörser hat, kann den Knoblauch auch mit der flachen Seite eines größeren Messers stampfen.
Wichtig: Der Knoblauch muss gestampft werden, damit wirklich alle Aromen freigesetzt werden. Mixer sind tabu!
Zusätzlich kann man Estragonblätter hinzugeben.
Hinweis: Estragon schmeckt pur nach Pfefferminz und errinnert stark an Medizin. In der fertigen Aioli schmeckt man davon nur einen Hauch. Estragon verfeinert die Aioli, wodurch sie zusätzlich an Tiefe gewinnt.
Sobald Knoblauch (und Kräuter) zerstoßen sind, Mayonnaise und Zitronensaft hinzugeben und alles gut miteinander verühren.
Die fertige Aioli in ein Glas füllen und verschließen.
Kühl servieren.
Im Kühlschrank hält die Aioli genauso lange wie Mayonnaise. Selbstgemachte Mayonnaise mit rohem Ei sollte man allerdings nicht zu lange stehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Sekunden-Mayonnaise

[recipe name=”Sekunden-Mayonnaise” photoid=”177″ rating=”5″ type=”ingredient” servings=”21″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Weißweinessig, davon aber nicht zu viel, schmeckt man sonst zu sehr heraus.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″]
[review]
Dies ist die schnelle Variante um Mayonnaise herzustellen. Dazu benötigt man lediglich einen Pürierstab und ein enges Gefäß wie z.B. ein Messbecher. Besonders gut an dieser Variante ist, dass man zusätzliche Gewürze (z. B. Basilikum, Petersilie, Paprikapulver) hinzugeben kann, die dann beim Mixen in die Mayo untergemischt werden. Dadurch kann man Mayo wunderbar variieren!

Siehe auch die klassisches Zubereitung für Mayonnaise.
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[instructions]
Tipp: Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen, damit sie Raumtemperatur einnehmen. Die Zubereitung geht dann besser.
Hinweis: Man benötigt einen Pürierstab und ein hohes Gefäß, das nur wenig breiter ist als die Schneideglocke des Pürierstabes.
Als erstes Eigelb in ein schmales Gefäß geben. Dann Senf, Zitronensaft und Gewürze. Zum Schluss kommt das Öl hinzu.
Den Pürierstab ganz unten ansetzen.
Pürierstab nicht bewegen(!).
Zunächst mit kurzen Pulsen (an und aus) von etwa 1 Sekunde länge mixen.
Den Pürierstab dabei am Boden belassen(!), bis sich viel weiße Creme bildet.
Die Pulse können ab dann länger werden.
Den Pürierstab nun langsam(!) bewegen und etwas hin- und herschieben.
Allmählich sollte sich genug Creme gebildet haben, dass man den Pürierstab langsam nach oben heben kann.
Jetzt kann man ihn auch durchgehend aktiviert lassen.
Solange weiter mixen, bis die Mayo schön fest ist.
Hinweis: Das Ganze Prozedere dauert nur etwa 10 bis 15 Sekunden.
Mayo in ein Glas (250 ml) luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Hält im Kühlschrank gut eine Woche (vielleicht auch länger, aufgrund des rohen Eigelb kann man das schlecht sagen).
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[/recipe]

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Sambal Oelek

[recipe name=”Sambal Oelek” photoid=”298″ galleryid=”20″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”12″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”12″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Reisessig, Zitronensaft oder Limettensaft.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[review]
Sambal Oelek ist eine indonesische, scharfe Sauce bzw. Gewürzpaste aus gemahlenen Chilischoten. Es gibt sehr viele Sambal-Varianten. Sambal Oelek ist die Schlichteste davon und wird ausschließlich aus Chilischoten zubereitet. Zusätzlich sollte man jedoch ein wenig Salz und Essig (oder Zitronensaft) hinzugeben. Dies dient zum einem dem Geschmack, zum anderen erhöht sich die Haltbarkeit wesentlich. Je nach Sorte der verwendeten Chilischoten, fällt das Sambal unterschiedlich scharf aus. Jedwedes Sambal kann zum Schärfen von z. B. Saté-Gerichten, Marinaden, Saucen oder Dressings verwendet werden. Rezepte mit Sambal Oelek gibt es hier.
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[instructions]
Chilischoten waschen, den Stil wegschneiden und sie dann in kleine Streifen schneiden.
Hinweis: Je größer die Streifen, desto größer sind die Hautstücke später in der Sauce. Je kleiner, desto feiner.
Cilischotenstreifen zusammen mit den Kernen im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Dauert etwa 5 bis 10 Minuten.
Anschließend etwas Salz und Essig (oder Zitronensaft) einarbeiten.
Alternativ im Mixer mixen, aber nicht zu fein.
Chilipaste in ein Glas füllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Halbarkeit: Durch Salz und Essig sollte das Sambal gut ein halbes Jahr (oder sogar ein Jahr) haltbar sein.
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Typische Erweitungen:

Garnelen, geröstete Nüsse (vor allem Erdnüsse), Nussöl (vor allem Erdnuss- oder Sesamöl, aber auch Olivenöl), Ketjap Manis, Sojasauce, Ingwer, Knoblauch, Paprika, Pfeffer, Tomate, Zitronengras, Zwiebeln, brauner Zucker

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Pesto alla genovese

[recipe name=”Pesto alla genovese” photoid=”290″ galleryid=”14″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”100″ hint=”Frisch. Wichtig: ungewaschen und trocken abwiegen! Günstige Alternative: Petersilie oder Salat z. B. Blattspinat.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customfactor=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Parmigiano-Reggiano. Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” rename=”Pecorino” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Vorzugsweise Pecorino Sardo. Italienischer Hartkäse aus Schafsmilch.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[review]
Pesto alla genovese (nach Genueser Art) ist eine italienische, würzige, grüne Sauce aus Kräutern, Öl und Hartkäse. Die Sauce passt hervorragend zu Pasta wie z. B. Spaghetti oder Nudelsalaten. Sie eignet sich auch gut als Geschenk.

Die Zubereitung ist einfach, allerdings ist die Sauce insgesamt kostspielig: Zutaten wie Basilikum (in der Menge!), Parmesan und Pinienkerne sind nicht günstig. Darum enthält fertige Pesto aus dem Supermarkt häufig günstigere Ersatzzutaten. Wer das Original möchte, muss also selber ran. Basilikum sollte man am besten aus eigenem Garten ernten, wenn möglich. Pinienkerne gibt es günstig bei Aldi. Bezüglich Parmesan sollte man nicht zu billigen Imitaten aus dem Supermarktsregal greifen, der schmeckt nach nichts, dann kann man sich die Arbeit gleich sparen. Pecorino ist nicht so leicht zu bekommen. Da Pecorino ähnlich wie Parmesan schmeckt, kann man ihn ebenso durch (echten) Parmesan ersetzen.

Ich habe die Pesto im Mixer zubereitet, würde sie aber in Zukunft von Hand stampfen. Da Pesto im Mixer erhitzt, besteht die Gefahr, dass Aroma verloren geht. Ein großer Unterschied betrifft zudem die Optik. Im Mixer bekommt man die Pesto super fein hin. Von Hand gestampft erhält man hingegen eine grobe Struktur, die ich persönlich schöner finde.
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[instructions]
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten kurz anrösten.
Basilikumblätter abzupfen und ohne Stengel abwiegen, erst dann waschen und anschließend gut abtropfen.
Wichtig: Die Blätter nehmen beim Waschen so stark Feuchtigkeit auf, dass sie selbst gut abgetropft noch doppelt so schwer sind!
Variante A im Mörser:
* Pinienkerne, Basilikum, frisch geriebenen Käse, Knoblauch, Zitronensaft, Pfeffer und Salz im Mörser zermahlen.
* Tipp: Öl zunächst nicht dazugeben, weil das Stampfen einfacher ist, wenn man keinen flüssigen Brei hat.
* Nach und nach Olivenöl hinzugeben und solange weiterstampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Die Pesto sollte recht dickflüssig sein, in etwa so wie Mayonnaise.
Variante B im Mixer:
* Alle Zutaten im Mixer geben und solange bzw. stark mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Nur kurze Zeit im Mixer bearbeiten, um zu Stärke Erhitzung der Pesto zu vermeiden (Aromaverlust).
* Tipp: Aus dem Grund wird das Zerstampfen im Mörser vorgezogen. Pesto heißt übersetzten auch “zerstampfen”.
Pesto in ein Glas (250 g) abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit beträgt mindestens 3 Wochen.
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[/recipe]

Variationen:

Basilikum ersetzen durch Bärlauch, Rucola oder Petersilie.
Pinienkerne ersetzen durch Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien oder Cashewkerne.
Olivenöl ersetzen durch Kürbiskernöl (dann Kürbiskerne verwenden).

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Sylter Salatsauce

[recipe name=”Sylter Salatsauce” photoid=”307″ galleryid=”22″ rating=”5″ type=”dressing” servings=”21″ preptime=”30m” cooktime=”30m” cooltime=”48h”]
[ingredient name=”Fermentationsfond” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″ customunit=”g” hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”62.5″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”essigessenz” amount=”15″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”12.5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”62.5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”3″ customunit=”Körner” hint=”Alternativ etwas gemahlenen Pfeffer.”]
[ingredient name=”Aufkochen” separator=”true”]
[ingredient name=”tortenguss” amount=”18″ hint=”Verdickungsmittel mit Carrageen z. B. von Dr. Oetker (entspricht eineinhalb Packungen).”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”250″]
[ingredient name=”Mixen” separator=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Veganer lassen es weg.”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ neutrales Pflanzenöl wie z. B. Rapsöl, Keimöl oder Distelöl.”]
[review]
Das Rezept “Die Nordfrische” stammt von Classic Restaurant Stampe (mein Lieblingssalatdressing)! Sylter Salatsauce schmeckt einfach genial: cremig, süßlich, säuerlich und frisch. Sie passt zu allen Salaten, besonders zu Gemischten mit Gemüse und Bohnen wie mein geliebter Spezialsalat.

Die Zubereitung ist im Grunde einfach und schnell, wäre da nicht die lange Ziehzeit von 2 Tagen für den Fermentationsfond. Ich werde nochmals testen, ob es einen Unterschied macht, wenn man diesen Schritt weglässt und alles sofort mixt. Im Vergleich zum Ausgangsrezept habe ich die Mengenangaben um drei Viertel verringert, so dass jetzt ungefähr 1 Liter dabei herauskommt. Wenn man das Ei weglässt, ist der Dressing für Veganer geeignet – ohne Ei sollte es keinen nennenswerten Unterschied machen. Aufgrund der langen Haltbarkeit eignet sich die Salatsauce auch gut als Geschenk.

Nachtrag: Anders als von mir gedacht, handelt es sich bei dem Rezept von Restaurant Stampe um das Original. Die Sylter Salatfrische aus den Supermarkt wurde auf Basis der Nordfrische industrietauglich gemacht: “Der Hersteller der Sylter Salatfrische war Lehrling im Hause Stampe. Er hat das Rezept lediglich industrietauglich gemacht.”

Weitere Salatdressings findest Du hier.
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[instructions]
Fermentationsfond zubereiten:
* Zwiebel schälen und grob hacken.
* Zwiebelstücke, Wasser, Essigessenz, Salz, Zucker und ganze Pfefferkörner in einer Schüssel vermischen.
* Schüssel mit einem Deckel verschließen und 2 Tage im Kühlschrank stellen.
* Testen: Den Schritt weglassen und ohne Wartezeit weiterarbeiten.
Tortengussgelee aufkochen:
* Tortenguss und kaltes(!) Wasser in einem kleinen Kochtopf verrühren.
* Einmal kurz auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, sonst brennt die Masse sofort an!
* Das dickflüssige Gelee in eine Schüssel abgießen und 10 Minuten auskühlen lassen.
Salatsauce mixen und abfüllen:
* Fermentationsfond, Tortengussgelee, Öl und Ei (optional) im Mixer oder mit einem Pürierstab mixen.
* Salatsauce in Gläser abfüllen und luftdicht verschließen. Nochmals 10 Minuten auskühlen lassen.
* Im Kühlschrank lagern. Sollte ungeöffnet äußerst lange haltbar sein (mindestens Monate).
Kühl verwenden. Vor Gebrauch gut schütteln.
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Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art

[recipe name=”Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art” photoid=”245″ galleryid=”32″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”29″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″]
[ingredient name=”backkakao” rename=”Kakaopulver (ungesüßt)” amount=”30″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”kuvertuerezartbitter” amount=”175″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Tim Mälzer.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” rename=”Vanillemark” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Schote” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Diese vegane Schokoladensauce basiert auf ein Rezept von Tim Mälzer – ich habe jedoch Vanillezucker verwendet und auf Zimt verzichtet. Bei dem Rezept sollte man tunlichst die angegebenen Zutaten verwenden. Ich hatte in meinem ersten Versuch Kuvertüre durch Bitterschokolade ersetzt: das Ergebnis war eine krümelige Schokoladensauce und nicht wirklich schmackhaft. :-( Ungesüßtes Kakaopulver ist ebenfalls Pflicht, da Kuvertüre bereits viel Zucker enthält und die Sauce sonst zu süß wird.

Alles im allem schmeckt sie wie man sich auf der Zunge geschmolzene Schokolade vorstellt. Einziger Makel ist, dass die Sauce erstarrt und vor Gebrauch kurz erwärmt werden muss, damit sie wieder flüssig wird (das geht in der Mikrowelle am schnellsten). Die Fließeigenschaft ist dann ideal. Sie passt super zu Eis und Pudding, aber auch zu Milchreis und Pfannkuchen.

Der Gegenpart zu diesem Rezept ist natürlich Vanillesauce.
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[instructions]
Kuvertüre in grobe Stücke hacken bzw. schneiden.
Tipp: Am besten in einer großen Schüssel, wegen der umherfliegenden Splitter.
Wasser, Zucker, Kakaopulver und eventuell Zusätze in einen kleinen Kochtopf geben.
Bei mittelhoher Herdstufe kurz aufkochen.
Topf von Herd nehmen und Herd abschalten (letzteres vergesse ich des Öfteren).
Kuvertürestücke in das aufgekochte Kakaowasser geben.
Hinweis: Zu große Stücke schmelzen zu langsam und kühlen das Wasser zu schnell ab.
Solange umrühren, bis sich die Stücke vollständig aufgelöst haben.
Optional: Die Sauce durch ein feines Sieb geben. Nicht wirklich notwendig, schaden tut es aber auch nicht.
Schokoladensauce in ein Glas abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank viele Monate. Vielleicht geht auch im Schrank?
Schokoladensauce vorm Servieren leicht erwärmen (etwa bei 30° C), damit sie wieder flüssig wird.
Zum Verflüssigen erwärmen: am besten in der Mikrowelle, alternativ im Wasserbad oder auf einer Fensterbank über der Heizung.
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Cashewdressing

[recipe name=”Cashewdressing” photoid=”217″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”6″ preptime=”5m” cooktime=”5m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”50″ hint=”Natur: ungesalzen und ungeröstet. Vielleicht mal blanchierte Mandeln oder Erdnüsse testen.”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”50″ hint=”Raffiniert.”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”100″ customfactor=”1″ hint=”Kalt. Vielleicht Milch?”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Nicht zuviel!”]
[ingredient name=”essigessenz” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”senfsamen” amount=”1″ optional=”true” customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Empfehlenswert! Gehäuft, gelbe Samen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen.”]
[review]
Cashewdressing basiert auf Cashewsahne. Er kommt ganz ohne Ei und Mayo. Trotz dessen ist er schön cremig. Das macht den Cashewdressing sowohl haltbar als auch liebenswert für Veganer.

Der Geschmack ist säuerlich und süßlich. Die gerösteten Senfsamen sorgen nicht für Schärfe sondern für ein dezent, knuspriges Röstaroma – kann man aber auch weglassen. Der Cashewdressing passt gut zu gemischten Salaten wie zum Beispiel mein Spezialsalat. Die Zubereitung geht mit einem Mixer oder Pürierstab sehr schnell und einfach. Der Cashewdressing sollte unbedingt gekühlt serviert werden, dann ist er cremiger und schmeckt zudem besser.

Wie beim French Dressing mit Weißweinessig schwanke ich auch bei diesem Dressing zwischen 3 und 4 Sterne. Weitere Dressings gibt es hier.
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[instructions]
Cashewkerne, Öl, kaltes Wasser mit einem Mixer oder Pürierstab etwa 30 Sekunden mixen, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
Tipp: Durch zu langes Mixen kann es passieren, dass sich der Dressing aufwärmt, so dass er nicht mehr so gut schmeckt. Ihn dann einfach im Kühlschrank wieder abkühlen lassen.
Überprüfen: Alle Zutaten auf einmal pürieren. Emulgiert das Wasser und Fett dann noch?
Geschälte Zwiebel hinzugeben und diese fein pürieren.
Mit Essig, Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
Tipp: Vorsicht bei der Dosierung der Essigessenz walten lassen!
Senfsamen (optional):
* Senfsamen ohne Fett in einen kleinen Kochtopf (oder Pfanne) möglichst mit Deckel auf mittelhoher Herdtstufe erhitzen.
* Sobald die Senfsamen anfangen zu springen, den Kochtopf von Herd nehmen.
* Die gerösteten Senfsamen in den Cashewdressing unterrühren.

Den Dressing luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank (obere Schiene) aufbewahren.
Der Cashewdressing sollte vor dem ersten Gebrauch mindestens eine Stunde im Kühlschrank verbracht haben, so wird er schön cremig und schmeckt besser.
Cashewdressing kalt verwenden.
Haltbarkeit: Der Dressing enthält kaum verderbliche Lebensmittel. Zudem wirken Fett, Essig und Salz konservierend, er sollte daher lange haltbar sein.
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[/recipe]

Anmerkungen:

Gurkenwasser muss nicht unbedingt sein, verdünnt nur, gibt aber einen fein süßlichen Geschmack.
Dunkler Balsamico passt geschmacklich nicht so gut.
Kein Olivenöl verwenden, hat zuviel Eigengeschmack und hängt damit auch zu stark von der Wahl des Olivenöls ab – manche sind fruchtig, andere sind scharf.
Weißweinessig hat zu starken Eigengeschmack.
Senf erinnert zu sehr an French Dressing.

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Himbeersoße

[recipe name=”Himbeersoße” photoid=”1424″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”4″ preptime=”0m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”300″ hint=”Oder frisch.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft. Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Himbeergeist.”]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp.”]
[review]
Fruchtig, süße Soße. Gut geeignet für Nachspeisen zum Beispiel Eis, Milchnudeln oder Milchreis.

Die Zubereitung geht schnell und einfach: alle Zutaten kurz aufkochen und etwas köcheln lassen. Zusätzlich könnte man anschließend die Himbeerstücke durch ein feines Sieb herausfiltern, dadurch verlöre die Soße dann ihren leichten, säuerlichen Biss. Doch genau dies macht die Himbeersoße so besonders, wie ich finde.

Siehe auch Kirschsoße.
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[instructions]
Frische Himbeeren waschen und im Sieb abtropfen.
Himbeeren, Zucker und Wasser in einen kleinen Kochtopf geben.
Auf niedriger Herdstufe 10 Minuten die Himbeeren erhitzen, bis sie beim Rühren zerfallen.
Frische Himbeeren etwa nur 5 Minuten erhitzen.
[/instructions]
[/recipe]

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Vanilleeis mit heißen Himbeeren

[recipe name=”Vanilleeis mit heißen Himbeeren” photoid=”204″ rating=”5″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”75″ hint=”Oder frisch.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”8″ hint=”Gehäuft. Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Himbeergeist.”]
[ingredient name=”vanilleeis” amount=”100″ hint=”Entspricht 2 Kugeln oder 200 ml.”]
[ingredient name=”schokostreusel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ein süß-fruchtiger Nachtisch, der kalt und heiß kombiniert. Deshalb passt er sowohl im Sommer als auch im Winter. Die Himbeersoße ist schnell zubereitet und damit geeignet als Snack für Zwischendurch. Optional kann man die gekochten Himbeeren durch ein Sieb filtern, ich mag aber den leicht, säuerlichen Biss der Himbeerstücke in der Soße.
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[instructions]
Frische Himbeeren waschen und im Sieb abtropfen.
Himbeeren, Zucker und Wasser in einen kleinen Kochtopf geben.
Auf niedriger Herdstufe 10 Minuten die Himbeeren erhitzen, bis sie beim Rühren zerfallen.
Frische Himbeeren etwa nur 5 Minuten erhitzen.
Die heißen Himbeeren in eine Servierschüssel gießen, darüber die Vanilleeiskugeln setzen und das Ganze eventuell mit Schokostreusel verzieren.
Tipp: Die heiße Soße am besten nicht über das Eis gießen, da das Eis schnell schmilzt und dann nicht mehr so ansehnlich aussieht.
Möglichst schnell servieren.
[/instructions]
[/recipe]