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Harmonischer Pfirsichsalat

[recipe name=”Pfirsichsalat” photoid=”758″ galleryid=”82″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”10m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”salat” amount=”250″ customfactor=”1″ hint=”Endivie oder Blattsalat. Gut zwei Hand voll.”]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”80″ hint=”Alternativ Mozzarella oder Burrata.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”30″]
[ingredient name=”pfirsich” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”Dessing” separator=”true”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rotweinessig” rename=”Sherryessig” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Reisessig. Am besten einen süßlichen Essig.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Dieser fruchtige Sommersalat mit Pfirsichstücken überrascht den Gaumen mit einigen Gegensätzen. Der süß-säuerliche Dressing vermischt sich mit herben Salatblättern, cremigen Ziegenkäse und süßen Pfirsichstückchen zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Der Pfirsichsalat ist damit alles nur nicht langweilig. Auf einer anderen Ebene vereint er vielmehr Yin und Yang, die zusammen für Harmonie im Geist als auch im Magen sorgen.

Von der spirituellen zurück zur physischen Ebene, sorgen dort die knackfrischen Salatblätter und geröstete Walnüsse spürbar für Biss. Dies hebt den Pfirsichsalat von den weichen Krautsalaten ab, zugleich ist er lange nicht so trocken wie ein Rohkostsalat mit Dressing. Statt ganz weich oder ganz roh, schwebt er irgendwo in der Mitte: süß und sauer, bissfest und cremig zugleich. Voll ausgeglichen also. Wer das passende Rezept für seine Tiefenentspannung sucht, kann seine Medidation nun beenden und mit der Zubereitung beginnen. Ommmm.

Siehe außerdem den überbackenen rote Beete Salat.
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[instructions]
Salatblätter vorbereiten:
* Eine große Salatschüssel mit kaltem Wasser und Eiswürfeln füllen.
* Währrend das Eiswasser sich abkühlt, den Salat grob unterm Wasserhahn abwaschen.
* Anschließend den Strunk entfernen und den Salat in Streifen schneiden.
* Salatblätter in das eiskalte Wasser geben und für 10 Minuten ziehen lassen.
* Salat anschließend sorgfältig abtropfen.
* Hinweis: Nichts ist schlimmer als feuchte Salatblätter im Salat.
* Tipp: Mit einer Salatschleuder kann man Salat am besten trocknen.
Nüsse anrösten:
* Entweder im Ofen auf mittlerer Schiene bei 150° C.
* Oder in einer Pfanne ohne Fett auf mittlerer Herdstufe für 7 bis 10.
Salatdressing zubereiten:
* Mayonaisse, Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zucker in einer großen Salatschüssel geben.
* Dressing mit einem Schneebesen zu einer trüben Flüssigkeit verrühren.
Pfirsich zurechtschneiden:
* Pfirsich waschen und abtropfen.
* Pfirsich halbieren, den Kern entfernen.
* Den Pfirsich erst in Scheiben und dann in Stücke schneiden.
* Tipp: Der Pfirsich muss wirklich reif sein, aber nicht überreif! Dass heißt, man muss den Pfirsich mit dem Daumen leicht eindrücken können. Das Fruchtfleisch sollte schon ein wenig faserig sein und der Kern sollte sich leicht entfernen lassen.
Salat anrichten:
* Abgetropfte Salatblätter im Salatdressing unterheben (oder umgekehrt, macht geschmacklich keinen Unterschied).
* Pfirsichstücke anschließend unterheben.
* Gemischten Salat portionsweise auf Serviertellern verteilen.
* Mit zerkrümmelten Käsestücken und Walnüssen bestreuen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Am selben Tag verzehren. Kann ein Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden, ist dann allerdings schon sehr pampig.
[/instructions]
[/recipe]

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Veggie-Burger (mit Aubergine, Avocado, Tomate)

[recipe name=”Veggie-Burger (mit Aubergine, Avocado, Tomate)” photoid=”311″ galleryid=”17″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”hamburgerbroetchen” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Toastbrot oder Baguettebrötchen.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”4″ customfactor=”3,75″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″ hint=”Möglichst dicke Aubergine. Alternativ Zucchini oder große Champignons.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″ hint=”Reif. Sorte Fuerte oder Hass.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customunit=”Stück” hint=”Am besten Frisée oder Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”60″ hint=”Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”120″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Menge nach Geschmack.”]
[review]
Dieser Veggie-Burger ist ein Grund Vegetarier zu werden! Er schmeckt wirklich sehr gut und braucht den Vergleich zu Hamburgern mit Fleisch nicht scheuen. Die Zubereitung geht zügig vonstatten, wie es sich für Fast Food gehört, aber nur solange man die Brötchen fertig kauft und nicht selber macht. Man kann statt Hamburger-Brötchen (buns) auch Toastbrot oder Baguettebrötchen verwenden. Die Aubergine ist ebenfalls ersetzbar und zwar durch gebratene Zucchini oder Riesenchampignons. Alles sehr lecker. :-)
Zuerst war ich geneigt, noch eine Scheibe Käse hinzufügen, aber das ist gar nicht nötig, weil die Avocado eine ähnlich cremige Konsistenz aufweist und ich daher gar kein Käse vermisst habe.

Obwohl man denken könnte, dass der Veggie-Burger sich einfach für Veganer abwandeln lässt, ist dem nicht so: Das Brötchen darf kein Ei, Milch oder Butter enthalten. Darüber hinaus darf die Sauce kein Joghurt mit Kuhmilch oder Mayo mit Ei enthalten.

Siehe auch Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado.
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[instructions]
Sauce zubereiten:
* Joghurt, Mayonnaise, Knoblauch (geschält und gepresst) in einer Schüssel verrühren.
* Mit Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Aubergine anbraten:
* Aubergine waschen und in Scheiben schneiden.
* Öl in einer Pfanne auf sehr hoher Herdstufe erhitzen.
* Auberginenscheiben von beiden Seiten goldbraun anbraten, solange bis auch die Schale weich ist.
Gemüse vorbereiten:
* Salatblätter waschen und gut abtropfen.
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.
* Avocado schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.
Brötchen belegen:
* Hamburgerbrötchen halbieren.
* Beide Hälften großzügig mit der Sauce bestreichen.
* Die untere Hälfte wie folgt belegen: Auberginen-, Tomaten-, Avocadoscheiben, etwas Salz, Salatblatt.
* Anschließend die obere Brötchenhälfte draufsetzen.
Warm (besser) oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Salat, Knoblauchbaguette, Kräuterbaguette, Pommes oder Kartoffelspalten.
Haltbarkeit: Möglichst am selben Tag verzehren. Spätestens am nächsten (die Avocado ist nicht lange haltbar).
[/instructions]
[/recipe]

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Burrito

[recipe name=”Burrito” photoid=”157″ galleryid=”111″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Tortilla (aus Weizen)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”170″ hint=”Alternativ Vollkornweizenmehl, dann ist mehr Wasser notwendig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”90″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”pintobohne” amount=”200″ hint=”Gekocht oder als Refried Beans. Alternativ schwarze Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”2 große oder 3 kleine Tomaten.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”3″]
[ingredient name=”salat” amount=”50″]
[ingredient name=”guacamole” amount=”400″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”basmati” amount=”75″ hint=”Rohgewicht.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”50″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[review]
Burrito war eines meiner Lieblingsessen in den USA. Es ist so ziemlich das gesündeste Fast Food, was man dort bekommen kann. :-) Burrito ist grob umschrieben ein gemischter Salat und Reis mit Bohnen und/oder Fleisch in einer weichen Weizenteigtasche. Dazu gibt es entweder Chilisauce und/oder Guacamole (Avocadocrème). Lässt sich super in Brotpapier einwickeln und mitnehmen oder einfrieren.

Selbstgemachte Tortilla schmecken übrigens um längen besser als die Fertigen aus den Supermarkt! Man kann die Tortilla aber auch komplett weglassen und allein die Füllung als Salat servieren. Das erspart Arbeit und ist trotzdem noch sehr lecker! Ein weiterer Hinweis zum Schluss: Die Tortilla kann auch für Fajita verwendet werden.
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[instructions]
Tortillateig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Öl in einer großen Schüssel vermischen.
* Solange Wasser hinzufügen, bis man einen Ball formen kann.
* Den Teig 5 Minuten mit den Händen kneten, bis er weich und elastisch ist.
* Mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Füllung vorbereiten:
* Guacamole zubereiten und in Kühlschrank stellen.
* Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden, vierteln, den Glibber herausschneiden und entsorgen. Den festen Rand in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke in einer Schüssel mit Petersilie, Salz, Pfeffer (und Chilipulver) vermengen und in den Kühlschrank stellen.
* Tipp: Es können zusätzlich gehackte Zwiebeln zu den Tomatenstücken hinzugefügt werden.
* Salat waschen.
* Bohnen entweder zu Refried Beans zubereiten oder einfach gar kochen.
* Die Bohnen warm halten.
* Reis waschen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Tortillas backen und füllen:
* Teig anschließend in gleichgroße Portionen teilen und jede Portion zu einer Kugel formen.
* Auf einer bemehlten Fläche jede einzelne Kugel mit einer Teigrolle zu einen dünnen, großen Kreis ausrollen.
* Tipp: Abwechselnd in alle Richtung ausrollen.
* Eine Pfanne ohne Fett und ohne Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Ausgerollte Tortilla in die Pfanne legen und 30 Sekunden ausbacken, bis der Teig Blasen bekommt und eventuell leicht gebräunt ist.
* Anschließend Tortilla wenden und die andere Seite für etwa 30 Sekunden ausbacken.
* Hinweis: Nicht zu lange ausbacken, sonst werden die Tortillas hart. Die Tortillas müssen weich und elastisch bleiben.
* Tipp: Tortillas können warm oder kalt gegessen werden. Zum Aufwärmen kurz in die Mikrowelle geben.
* Die einzelnen Zutaten der Füllung auf die ausgebackene und ausgelegte Tortilla verteilen.
* Mit frisch geriebenen Käse und gezupften Salatblättern bestreuen.
* Siehe Video (wenig gefüllt) oder Video (gut gefüllt) wie man den Burrito faltet.
*Hinweis: Je mehr Füllung, desto schwieriger das Falten.
* Dies für alle anderen Burritos wiederholen.
*Tipp: Es ist besser, die Tortilla direkt frisch gebacken aus der Pfanne zu befüllen, da sie durch Abkühlen hart wird.
Burrito warm oder kalt servieren (besser warm).
Tipp: Man kann den Burrito auch in Brotpapier einwickeln und einfrieren.
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Mögliche Alternativen/Erweiterungen für die Füllung:

Basilikum, Chilisauce, Frischkäse, Joghurt, Kidneybohnen, Mais, Majoran, Paprika, Refried Beans, Salatgurke, Zwiebeln

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Baba Ghanoush

[recipe name=”Baba Ghanoush” photoid=”40″ galleryid=”186″ rating=”5″ type=”dip” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”40m” cooltime=”1h10m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”50″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Leicht gehäufte Esslöffel. Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt / Quark oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″ hint=”Oder mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Die Menge hängt davon ab, wie viel Salz bereits in der Sesampaste enthalten ist.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gehackte. Alternativ Sesam.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Fladenbrot.”]
[ingredient name=”salat” amount=”3″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”9″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Baba Ghanoush ist ein syrischer Auberginenmus und heißt übersetzt soviel wie "Beleidigter Papa". Er wird entweder als Dip zu Gemüse (Appetithäppchen) oder Brot serviert. Als reinen Brotaufstrich kann man ihn ebenfalls gut essen. Den Geschmack kann ich kaum beschreiben: teils zitronig-fruchtig, teils cremig-sämig, teils dunkel-nussig. Auf alle Fälle passt er zu Baguette (Brötchen, Fladenbrot), Gemüse (Tomaten, Gurken), Schawarma oder Falafel.

Die Aubergine müsste man eigentlich im offenen Feuer grillen, um dem Gericht ein rauchiges Aroma zu verleihen. Abgesehen von der langen Backzeit im Ofen, ist die Zubereitung insgesamt sehr einfach.

Hummus ist übrigens entfernt verwandt mit Baba Ghanoush. Beide verwenden Sesampaste. Hummus besteht allerdings aus Kichererbsen statt Aubergine. Außerdem enthält Hummus noch Currygewürze.
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[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aubergine kurz waschen.
Mit einer Gabel ringsherum Löcher in die Haut der Aubergine stechen.
Aubergine auf ein Backgitter legen und dieses auf höchster Schiene direkt unter den Backofengrill platzieren.
Aubergine für etwa 30 bis 40 Minuten im Ofen backen, nach der Hälfte der Backzeit die Aubergine einmal wenden.
Hinweis: Die Haut sieht anschließend schrumpelig, vertrocknet und etwas verbrannt aus.
Aubergine kurz auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann man den Zitronensaft auspressen und Knoblauch schälen.
Die Haut von der gebackenen Aubergine abziehen.
Fruchtfleisch, Quark/Joghurt, Sesampaste, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Chilipulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Zucker pürieren oder mixen.
Tipp: Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie braun sind, dann im Mörser zu Pulver mahlen.
Den Dip in eine Servierschüssel füllen und am besten für eine Stunde zugedeckt ziehen lassen.
Optional: Mit Petersilie, Paprikapulver, Chilipulver und/oder gehackten Sesam/Walnüssen bestreuen.
Frisch aufgebackenes Baguette (oder Fladenbrot) mit Salatblättern, gewürzten Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
Baba Ghanoush zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahren: Im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

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Hummus bi Tahina

[recipe name=”Hummus bi Tahina” photoid=”244″ galleryid=”51″ rating=”5″ type=”side-dish” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”1h” cooltime=”9h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ braune Kichererbsen.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”75″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette. Nach Originalrezept werden bis zu 3 Zitronen verwendet…”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Richtwert. Entweder das aufgefangene Kochwasser oder frisches Wasser.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”50″ hint=”Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp! Dann aber ohne Wasser.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”koriander” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Menge je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko. Alternativ Korianderblätter (wer es mag).”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Knusprig gebacken. Alternativ Naan, Fladenbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”12″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Hummus ist ein sehr würziger Curry-Dip aus Kichererbsen und Sesampaste. Hummus-Rezepte variieren sehr stark und jeder hat eine eigene Würzmischung patentiert – hier ist also experimentieren angesagt. Am Besten schmeckt mir der Dip auf Baguettebrötchen mit Tomaten und Gurken. Man kann ihn auch einfach pur als Brotaufstrich verwenden.

Siehe auch Baba Ghanoush – ein ähnliches Rezept mit Aubergine.
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[instructions]
Rohe Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (8 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* Frisches Wasser zum Kochen bringen und darin die Kichererbsen 30 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Gekochte Kichererbsen abwaschen, abtropfen und das Kochwasser auffangen.
Hummus:
* Kichererbsen, Sesampaste, mindestens 4 EL Zitronensaft, Öl, Joghurt, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben.
* Mit etwas Kochwasser pürieren. Solange Kochwasser hinzugeben, bis eine cremige (nicht flüssige) Masse entsteht.
* Geheimtipp: Frische Ananas mit hinzugeben und pürieren. Praktisch: Der Hummus erhält dann gleich seine richtige cremige Konsistenz, dann ist kein Wasser mehr notwendig.
* Solange Kichererbsenflüssigkeit nachschenken, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
* Nochmals mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
* In einer Servierschüssel umfüllen.
* Hummus mit einen Küchentuch abdecken und mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
* Optional: Mit Paprikapulver und Petersilie dekorieren oder stattdessen gerösteten Sesam.
Servieren:
* Frisch gebackenes Baguette mit Salatblättern, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
* Hummus zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahrung:
* Hummus im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
* Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
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[/recipe]

Tipps:
  • Rohe Kichererbsensamen enthalten unverdauliche Giftstoffe, daher vor dem Verzehr unbedingt kochen! Das Kochwasser ist dann auch unbedenklich.
  • Durch Zugabe von Joghurt oder Quark lässt sich der Hummus andicken, strecken oder neutralisieren (falls zu scharf).
  • Im Kühlschrank hält der Hummus gut eine Woche.
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Hamburger Royal

[recipe name=”Hamburger Royal” photoid=”181″ galleryid=”19″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”15m” cooltime=”1h30m”]
[ingredient name=”hamburgerbroetchen” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”Hacksteak” separator=”true”]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”600″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Braten.”]
[ingredient name=”Belag” separator=”true”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Am besten Frisée oder Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”schmelzkaese” amount=”4″ hint=”Chesterkäse.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”gurke” amount=”16″ customfactor=”2″ customunit=”Scheiben” hint=”In Essig eingelegt oder alternativ Dänische Salatgurken.”]
[ingredient name=”speck” customfactor=”25″ customunit=”Scheiben” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″]
[review]
Der Hamburger Royal umhüllt saftiges Hackfleisch in einem flauschigen Brötchenmantel. Dazu gesellen sich eine würzige Mayo-Soße und überbackender Käse. Deftig lecker!

Wer echtes Fast Food möchte und sich den Großteil der Arbeit sparen will, sollte fertige Hamburgerbrötchen kaufen, denn es braucht Zeit, sie selber zu machen. Ferner ist die Zubereitung für unerfahrene Bäcker gar nicht so einfach: mein Brötchenteig war zu klebrig und flüssig. Daher ist er im Ofen nicht gut aufgegangen. :-( Eigentlich wollte ich 4 ganze Brötchen machen, stattdessen sind es 4 halbe geworden *hmpf*. Inzwischen weiß ich, dass man solange Mehl in den Teig kneten muss, bis er nur noch wenig klebrig ist und sich gut formen lässt. Für mehr Information siehe mein neues Rezept für Hamburger-Brötchen.

Tipp: Wer zur Abwechslung einen fleischlosen Burger probieren möchte, dem empfehle ich folgenden Veggie-Burger.
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[instructions]
Hacksteak:
* Rinderhack mit Worcestershire Sauce, Piment, Salz und Pfeffer kräftig würzen und verkneten.
* Vier sehr flache (maximal 1 cm dick) Hacksteaks formen.
* Tipp: Hacksteaks lassen sich gut einfrieren (in Alufolie Brotpapier einwickeln).
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Öl in einer (Grill)Pfanne auf höchster Stufe erhitzen und Hacksteaks darin kräftig anbraten.
* Optional: Zwiebelringe und Schinkenspeck kurz mit anbraten.
* Hacksteaks auf kleiner Herdstufe jeweils 3 Minuten von jeder Seite durchbraten.
* Kurz bevor die Hacksteaks gar sind, auf jedes Stück eine Scheibe Käse legen und schmelzen lassen.
Belag:
* Tomate, Salat waschen und trocknen.
* Tomate in Scheiben schneiden.
* Zwiebel in Ringe schneiden.
Soße:
* Ketchup, Senf, Knoblauch (geschält und gepresst) Mayonnaise, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
Finale:
* Hamburgerbrötchen halbieren.
* Untere und obere Brötchenscheibe auf der Innenseite großzügig mit der Soße bestreichen.
* Untere Brötchenscheibe belegen: Hacksteak mit Käse, Tomatenscheiben, Zwiebelringe, Gurken und Salatblatt.
* Optional: Bacon, mehr Käse, Doppel- oder Triple-Hacksteak.
* Hamburger warm servieren, schmeckt aber auch kalt. Dazu passen Pommes, Kartoffelspalten, Baguette oder Salat.
[/instructions]
[/recipe]

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Veggie-Wraps

[recipe name=”Veggie-Wraps” photoid=”312″ galleryid=”156″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”Tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Paprikagelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”Mais” amount=”40″]
[ingredient name=”Kidneybohnen” amount=”40″]
[ingredient name=”feta” amount=”40″ hint=”Alternativ Hirtenkäse.”]
[ingredient name=”Cashewkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”Salat” amount=”40″]
[ingredient name=”syltersalatsauce” amount=”1″]
[ingredient name=”Kraeutermischung” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Tortillawraps” amount=”2″]
[ingredient name=”frischkaesefettarm” amount=”30″]
[review]
Irgendwie haut mich das Rezept nicht so von Hocker wie es sollte. Ohne Wrap-Taschen schmeckt mir der Salat besser. :-)

Nächstes Mal gibt es Wraps mit selbstgemachter Tortilla und Guacamole oder Joghurt als Dip.
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[instructions]
Salatblätter, Kidneybohnen und Mais waschen und abtropfen.
Feta, Tomate, Paprika in Stücke bzw. Würfel schneiden.
Salatblätter klein zupfen.
Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren.
Wrap mit Frischkäse bestreichen.
Wrap zu einer Tasche formen und Salat hineinfüllen.
[/instructions]
[/recipe]

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Spezialsalat

[recipe name=”Spezialsalat” photoid=”186″ galleryid=”67″ rating=”5″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”Tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Paprikarot” amount=”1″ hint=”Alternativ gelbe oder orange Paprika. Alternativ auch Zucchini oder gebackene Aubergine.”]
[ingredient name=”Mais” amount=”100″]
[ingredient name=”Kidneybohnen” amount=”100″ hint=”Alternativ weiße Bohnen, zur Not auch Sojabohnen.”]
[ingredient name=”erdnuss” rename=”Nüsse” amount=”30″ hint=”Ungesalzen. Möglichst geröstet. Meine Lieblingsmischung: Erdnüsse, Mandeln und Haselnüsse.”]
[ingredient name=”salat” amount=”25″ hint=”Vorzugsweise Frisée bzw. Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”syltersalatsauce” amount=”3″ hint=”Die geheime Zutat, unersetzbar! Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”feta” amount=”30″ hint=”Alternativ Hirtenkäse.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”EL” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mein absoluter Lieblingssalat.
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[instructions]
Tomate, Paprika, Salatblätter, gekochte Kidneybohnen und Mais waschen und abtropfen.
Gemüse klein schneiden.
Salat klein zupfen.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
[/instructions]
[/recipe]

Gute Zusätze:

Avocado, Croûtons, Dänischer Gurkensalat (abgetropft), Lauchzwiebel (Geschmackssache!), Parmesan (Pecorino oder Reggiano mit DOP-Siegel), Zucchini

Passende Nüsse:

Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne

Tipp:

Der Salat kann auch als Beilage zu Fischstäbchen oder Back-Camembert mit Preiselbeersoße gegessen werden.