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Banane-Melone-Salat

[recipe name=”Banane-Melone-Salat” photoid=”2048″ galleryid=”283″ rating=”5″ type=”salad” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”wassermelone” amount=”750″ hint=”Entspricht etwa dem Fruchtfleisch aus einer halben Wassermelone.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ hint=”Frisch gepresst, nur den Saft.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”30″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ Mandelsplitter, selbstgehackte Mandeln oder Haselnüsse.”]
[ingredient name=”banane” amount=”3″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” rename=”Grand Marnier” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Alternativ Orangenlikör, Vanilleextrakt, etwas Honig oder weglassen.”]
[ingredient name=”minze” amount=”6″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ optional=”true” hint=”Basilikum oder weglassen.”]
[review]
Ich heiße André und ich bin süchtig. Es fing alles mit einem Stück Wassermelone an. Der saftig, süßliche Geschmack lässt mich seitdem nicht mehr los. Fortan kaufe ich Wassermelone ausschließlich als Ganzes. Die wiegt gefühlt eine Tonne, doch bald war mir auch das nicht genug. Zwei Wassermelonen konnte ich gut unter die Arme klemmen und die Dritte kam in den Rucksack. Doch wenn auch das nicht mehr reicht? Spätestens dann hätte ich merken sollen, dass ich ein Problem habe. Melonen sind rund und rollen vorzüglich… Inzwischen gehe ich mehrmals täglich zum Supermarkt und rolle gleich sechs Melonen zu meiner Wohnung – drei links und drei rechts. Mein erklärtes Ziel ist mich auf zehn zu steigern. Meine Wohnung habe ich mir nun mit Wassermelonenschale tapeziert. Ist sehr schön geworden. Ich liebe das Streifenmuster aus dunklem und hellem grün. Auch die Dämpfung zum Nachbarn ist besser geworden. Ihre Textur ist wundervoll glatt und rau zugleich. Ich könnte den Tag damit verbringen, sie liebevoll zu streicheln. Man kann einiges von Wassermelone lernen, so bin ich mittlerweile in der Lage, sicher auf ihr mit Händen oder Füßen zu balancieren. Wäre die Welt eine Wassermelone, ich wäre ihr Kern!

Es ist nur logisch, aus Wassermelone einen (veganen) Salat zu zaubern. Das saftige Fruchtfleisch ergänzt die breiigen Bananenstücke hervorragend. Geröstete Pinienkerne und Bananen sind zusammen unbeschreiblich. Unbedingt ausprobieren! Auch wenn Pinienkerne nicht günstig sind, es lohnt sich! Dies ist definitiv mein Sommersalat des Jahres!

Siehe auch den saftigen, nicht ganz so süßen Tomaten-Melonen-Salat oder den eisgekühlten Melon-Juice.
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[instructions]
Melonensalat:
* Die Melone zunächst in große Scheiben schneiden. Davon die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
* Melonenstücke mit einen Hauch Salz bestreuen und sie dann in eine größere Schüssel geben.
* Frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft hinzugeben.
* Optional: Grand Manier hinzugeben.
* Optional: Minz- oder Basilikumblätter kleinhacken und hinzugeben.
* Alles gut verrühren.
Pinienkerne rösten:
* Nebenbei Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett auf mittelhoher Herdstufe von allen Seiten leicht anrösten.
* Die gerösteten Pinienkeren in den Salat mischen.
Melonesalat 10 Minuten ziehen lassen.
Kurz vorm Servieren:
* Bananen schälen und in nicht ganz 1 cm dicke Scheiben schneiden und in den Salat unterheben.
* Tipp: Nicht zu ruppig rühren, sonst zermatschen die Bananenscheiben.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Wichtig: Die Bananen am besten erst beim Servieren separat hinzufügen, da sie am schnellsten unansehnlich werden und die geringste Haltbarkeit haben.
[/instructions]
[/recipe]

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Karamellisierte Aprikose mit Ricotta

[recipe name=”Karamellisierte Aprikose mit Ricotta” photoid=”1967″ galleryid=”277″ rating=”3″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”aprikose” amount=”4″ hint=”Reif (das ist wichtig). Alternativ Pfirsich.”]
[ingredient name=”ricotta” amount=”200″ hint=”Alternativ Hüttenkäse, Mascarpone oder festen Mozzarella.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”30″ customfactor=”0.5″ hint=”Feinkörnig. Zum Wälzen.”]
[ingredient name=”pistazie” amount=”20″]
[review]
Sommer, Sonne, Aprikose. Dieser saftige Happs ist genauso schnell verschwunden wie gemacht. Mir persönlich missfällt der etwas säuerliche Nachgeschmack der Aprikose. Womöglich war das Früchtchen nicht reif genug…

Und sonst? Die Kombination aus karamellisierter Frucht und cremigen Käse ist schon fast ein No-Brainer. Beides gehört einfach zu zusammen. Kann man nicht ändern. Pistazien runden das Werk optisch ab. Basilikumblätter sind optional. Irgendwie fehlt mir getoastetes Baguette – Bruschetta lässt Grüßen. Doch wie heißt es im Volksmund: “In der Not schmeckt Aprikose auch ohne Brot!”

Siehe auch Pfirsich-Bruschetta oder Feigen-Bruschetta.
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[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aprikosen waschen und trocken tupfen.
Aprikosen halbieren und entkernen.
Die geschnittene Seite in feinem Zucker wälzen.
Die Aprikosen auf ein Backblech verteilen (offene Seite oben, aber das muss ich wohl nicht extra sagen, oder? :-).
Backblech direkt unterm Ofengrill (oberste Schiene) schieben.
Für 3 bis 4 Minuten backen.
Aprikosen aus dem Ofen nehmen.
Jeweils einen Esslöffel Ricotta auf die Aprikosenhälften klecksen.
Tipp: Anscheinend haben fast alle Supermärkte Ricotta aus dem Sortiment genommen. Stattdessen kann man Hüttenkäse nehmen, ihn im Mixer kurz verrühren und schon hat man eine mild, cremigen, Ricotta-ähnlichen Ersatz.
Pistazien im Mörser grob zerkleinern und auf den Ricotto verteilen.
Noch warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank ein oder zwei Tage.
[/instructions]
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Roher Spargelsalat

[recipe name=”Roher Spargelsalat” photoid=”1172″ galleryid=”140″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”20″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ/Vegan: 3 EL Olivenöl + 1 EL (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”200″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[review]
Roher Spargel?? Pfui! Es gibt nichts Schlimmeres als halbgarer Spargel. Meine Erwartungshaltung schwankte dementsprechend zwischen “das kann nicht funktionieren” und “hoffentlich kaue ich nicht auf Holz”. Doch ich wurde überrascht! Der Spargel ist äußerst knackig, aber man kann ich gut kauen. Der Geschmack ist ebenfalls überraschend anders als erwartet. Wer kein Spargel mag, für den könnte dieser Salat sogar etwas sein – weil der Spargel nicht gekocht ist, entfaltet er nicht den typischen Spargelgeschmack. Er schmeckt irgendwie nach bissfesten Salat… Schwer zu vergleichen. Und Achtung: das Rezept klappt eventuell nur mit grünen Spargel, weil bei diesem die “Rinde” nicht abgeschält werden muss. Ich hab es nicht mit weißen Spargel probiert.

Alles im allem muss ich gestehen, dass mir der Spargelgeschmack fehlt. Daher würde ich beim nächsten Spargelsalat zunächst zum Kochtopf greifen. Trotzdem war dies ein interessantes und durchaus gelungenes Experiment. Weiterhin ist der rohe Spargelsalat schnell gemacht und sehr kalorienarm. Und als Beilage ganz anständig.
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[instructions]
Spargel waschen und abtropfen.
Mit einen Kartoffelschäler den Spargel längsseits in möglichst dünne Scheiben schälen.
Senf, Crème Fraîche, Salz, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
Den Spargel unterheben und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Tomaten waschen und vierteln.
Tomaten unterheben.
Petersilie hacken und ebenfalls hinzugeben.
Nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Salat zeitnah servieren und mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Haltbarkeit: Sollte sofort verzehrt werden.
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[/recipe]

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Bananenbrot

[recipe name=”Bananenbrot” photoid=”1152″ galleryid=”137″ rating=”4″ type=”bread” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h10m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”banane” amount=”3″ hint=”Mittelgroß, reif mit braunen Stellen.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”250″]
[ingredient name=”backpulver” amount=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”milch” amount=”1″ customunit”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Mandelmilch, pflanzliche Milch oder Wasser.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”100″]
[ingredient name=”schokolade70″ amount=”40″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″ hint=”Zum Einfetten der Form. Alternativ pflanzliches Öl.”]
[review]
Dieses Rezept ist misslungen. Das waren mein erster Gedanke, als ich das Bananenbrot in den Backofen schob. Meine normale “Brotbackform” war viel zu groß, also musste ich schnell nach Ersatz suchen. Meine Wahl fiel auf eine kleine Auflaufform, die für Brotbacken eigentlich viel zu klein ist. Beim Backen hat sich der Teig dann erwartungsgemäß über den Rand aus der Form verabschiedet. Nichtsdestotrotz wurde er schnell fest und der verbliebende Teig konnte durchbacken. Das gebackene Brot mit phenomenal glänzender Kruste habe ich noch warm probiert, was ein großer Fehler war. Warmes Bananenbrot schmeckt nicht! Ich habe nie zuvor Bananenbrot gegessen, meine Erwartung war ein leicht saftig, süßliches Brot. Stattdessen bekam ich ein nicht süßes Bananenbrot ohne Bananengeschmack. Enttäuscht habe ich es beiseitegestellt. Am nächsten Tag dann nochmal probiert in der Hoffnung, das alles nur ein böser Traum war. Und tatsächlich, plötzlich schmeckte es wunderbar bananig süß! Über Nacht hat sich das feine Aroma gebildet, wie ich es mir vorgestellt habe. Bananenbrot muss also richtig ausgekühlt sein. Die Walnüsse und Schokolade sind eine natürliche Ergänzung zu den Bananen und runden das Gesamterlebnis ab. Ein Küchen-Happy-End wie es im Kochbuche stehen könnte!
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[instructions]
Bananenmischung:
* In einer großen Schüssel Zucker und Butter mit einen Pfannenheber oder Spachtel vermengen.
* Tipp: Butter rechtzeigig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich ist.
* Bananen schälen und mit einer Gabel zermatschen.
* Die zermatschen Bananen in die Butter-Zuckermischung unterheben.
* Erst ein Ei einrühren, dann das Zweite.
* Milch und optional Vanille hinzugeben.
* Walnüsse in einen Küchentuch oder im Mörser zerkleinern und ebenfalls hinzugeben.
* Schokolade in kleine Stücke brechen, hinzugeben und alles gut verrühren.
* Hinweis: Der Schokoanteil ist nicht besonders groß. Genug, um den Brot eine weitere Geschmacksfacette zu verleihen, aber nicht genug, um als Bananenschokobrot durchzugehen.
Teig:
* In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
* Die Mehlmischung in die Bananenmischung unterheben.
* Hinweis: Der Teig muss noch besonders stark gerührt werden. Wenn das Mehl so gerade eben verschwunden ist, dann ist er schon gut. Selbst wenn noch kleine Mehlspuren zu sehen sind, ist er in Ordnung.
Backen:
* Backofen auf 160° vorheizen.
* Eine geeignete Backform leicht einfetten.
* Hinweis: Königskuchenform ca. 20 x 10 cm groß (loaf pan 8 x 4 x 3 inches).
* Den Teig einfüllen und die Form etwas schütteln, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
* Für 70 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen backen.
Auskühlen:
* Brot aus dem Backofen nehmen.
* Mindestens 1 Stunde auskühlen lassen!
* Hinweis: Solange das Bananenbrot nicht ausgekühlt ist, schmeckt es nicht und besitzt kein Aroma.
Kalt servieren.
Tipp: Passt gut zu Kaffee (anstatt Kekse).
Haltbarkeit: Im Gegensatz zu normalen Brot, kann man Bananenbrot im Kühlschrank aufbewahren. Hält darin abgedeckt etwa 5 Tage.
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Schokokuchen

[recipe name=”Schokokuchen” photoid=”963″ galleryid=”115″ rating=”5″ type=”cake” servings=”16″ preptime=”20m” cooktime=”60m” cooltime=”30m”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”230″]
[ingredient name=”zucker” amount=”350″ hint=”Wer es weniger süß mag, der nimmt stattdessen: 220 g.”]
[ingredient name=”backpulver” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”butter” amount=”230″ hint=”Plus etwas Butter für die Form zum Einfetten. Alternativ Margarine (vegan).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”230″]
[ingredient name=”backkakao” amount=”40″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Zwei große oder drei mittlere Eier. Alternativ Eiersatz z. B. VegEgg oder eingeweichte Chiasamen (vegan).”]
[ingredient name=”quark20″ amount=”120″ hint=”Alternativ Crème Fraîche, Banane (vegan) oder pflanzlicher Quark (vegan).”]
[ingredient separator=”true” name=”Glasur”]
[ingredient name=”schokolade70″ rename=”Schokolade 70% Kakao” amount=”100″ hint=”Mindestens 70% Schokoanteil.”]
[review]
Schokokuchen wie ich ihn am liebsten mag: saftig, schmierig und seeehr schokoladig! Also genau das Gegenteil von trockenen Sandkuchen, der immer nach einer extra Portion Sahne schreit, weil sonst niemand in der Lage ist, ihn anders runter zu würgen. Dieser Schokokuchen hier ist nicht so. Und aufgrund der bitteren Schokolade, schmeckt er nicht zu süß, obwohl ein kleiner Berg Zucker darin enthalten ist…

Darüber hinaus ist die Zubereitung einfach und fehlertolerant, da kein Kneten erforderlich ist. Höchstens die Ganache (Schokoglasur) könnte den einen oder anderen vor eine neue (sprachliche) Herausforderung stellen – aber keine Unüberwindbare. Ist die Ganache erst einmal ausgehärtet, kann man sofort mit dem Verzehr des Kuchens beginnen (sofern man nicht bereits satt ist – Schokolade und Teig müssen schließlich abgeschmeckt werden). Und falls doch mal etwas von der Schokobombe übrig bleiben sollte, lässt sie sich hervorragend für eine Woche im Kühlschrank aufbewahren, ohne merklich an Geschmack einzubüßen!
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[instructions]
Mehl, Zucker und Backpulver in einer großen Schüssel vermischen.
Heiße Schokolade kochen:
* Butter, Wasser, Backkakao, Salz, Vanille (optional), Zimt (optional) und Chilipulver (optional) in einen Kochtopf geben.
* Optional: Vaniallschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Schote und Mark mit in den Kochtopf geben. Die
Vanilleschote entfernen, sobald die Schokosoße in den Teig gerührt wird.

* Auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Regelmäßig umrühren, bis sich die Butter vollständig aufgelöst hat.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Teig rühren (kein Kneten erforderlich!):
* Die noch warme Schokosoße aus dem Kochtopf in die Mehlzuckermischung mit einem Schneebesen einrühren.
* Tipp: Damit beim Rühren nichts überschwappt, sollte man zunächst nur die Hälfte der flüssigen Schokolade einrühren. Sobald die Schokosoße von Mehl aufgesogen ist, den Rest unterrühren.
* Die Eier – eins nach dem anderen – in den Teig einrühren.
* Zum Schluss Quark hinzugeben und solange rühren, bis der Quark im Teig verschwunden ist.
Kuchen Backen:
* Eine beliebige Kuchenform auswählen und diese mit etwas Butter einfetten.
* Tipp: Der Teig ist recht flüssig, weshalb er durch die Schlitze meiner zweiteiligen Backform geflossen ist. Ich empfehle daher eine Form, die aus “einen Guß” ist.
* Für 40-50 Minuten bei 180° C auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen backen.
* Wichtig: Die Backzeit hängt natürlich von der gewählten Kuchenform ab und muss daher eventuell angepasst werden.
* Der Kuchen ist fertig, wenn sich deutlich sichtbare Risse an der Oberfläche gebildet haben. Es dürfen sich keine Wellen bilden, wenn man an der Form rüttelt.
* Hinweis: Normalerweise sind Risse beim Kuchen äußerst unerwünscht, da unansehnlich. Hier macht es aber nichts aus wie der gebackene Kuchen aus den Ofen kommt, denn die Risse werden später mit der Schokoladenglasur wieder abgedichtet.
* Kuchen aus den Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Schokolade schmelzen und überziehen:
* Einen kleinen Schmelztopf in einem größeren Kochtopf mit köchelnden Wasser hängen.
* Hinweis: Das Wasser darf den Schmelztopf nicht berühren – es ist nur wenig Wasser nötig!
* Schokolade in kleine Stücke brechen und in den Schmelztopf geben.
* Die angeschmolzene Schokolade mit einem Löffel hin und wieder umrühren.
* …bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
* Die warme und dickflüssige Schokolade großzügig über den Kuchen streichen.
* Den Schokokuchen für mindestens 30 Minuten auskühlen lassen, so dass die Schokoglasur aushärtet.
Schokokuchen warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 7 Tage. Der Schokokuchen schmeckt sogar kalt direkt aus dem Kühlschrank. Besser schmeckt’s jedoch, wenn er Zimmertemperatur hat.
[/instructions]
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Mango-Salsa auf Lachs

[recipe name=”Mango-Salsa auf Lachs” photoid=”523″ galleryid=”44″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Salsa” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”reisessig” amount=”1″ hint=”Alternativ beliebiger anderer milder Essig.”]
[ingredient name=”limette” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ schwarzer oder bunter Pfeffer.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch. Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”Fisch” separator=”true”]
[ingredient name=”Lachsfilet” amount=”2″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ wäre frisches Baguette denkbar.”]
[review]
Die fruchtige Mango-Salsa steckt voller Gegensätze: Süßes und Scharfes mischen sich mit knackigen Gemüse und weichen Fruchtstücken. Limette verleiht der Salsa einen frischen Geschmack. Kreuzkümmel sorgt zudem für den gewissen Pepp. Insgesamt passt die Mango-Salsa hervorragend zu Fisch, letzteren am besten gegrillt. Leider habe ich in meiner Wohnung keine Möglichkeit dazu. Auch an einer Grillpfanne mangelt es mir. Deshalb musste schlussendlich die herkömmliche Teflonpfanne herhalten. Zusammen mit Reis ergibt das Ganze nichtsdestotrotz eine leicht verdauliche Mahlzeit, die besonders in warmen Frühlings- oder Sommerzeit gefällt.
[/review]
[instructions]
Mango-Salsa vorbereiten:
* Limettesaft auspressen.
* Limettensaft mit Olivenöl und Essig in einer größeren Schüssel vermischen.
* Folgende Zutaten nach und nach in die Schüssel geben und mit der Flüssigkeit verrühren:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Paprika- und Chilischote waschen, beides entkernen und in feine Stücke schneiden.
* Mango schälen und in feine Würfel schneiden.
* Tipp: Die Mango muss reif sein, d. h. man kann den Daumen mit Leichtigkeit in sie eindrücken.
* Basilikum eventuell waschen und fein hacken.
* Die Salsa mit einen Küchentuch abdecken und gut 30 Minuten bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
* Tipp: Man kann die Mango-Salsa auch am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank stellen. Das Öl geliert im Kühlschrank, wird aber wieder flüssig, sobald man die wieder Zimmertemperatur erreicht.
Reis kochen:
* Etwa 1 bis 2 Liter leicht gesalzenes Wasser in einen kleinen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Reis waschen und abtropfen.
* Reis ins Salzwasser geben und auf mittlerer Herdstufe für 10 Minuten köcheln lassen.
* Herd abschalten und den Reis für weitere 5 bis 10 Minuten im Kochtopf auf der heißen Herdplatte quellen lassen.
Lachs braten (optimal grillen):
* Lachsfilets waschen und mit Küchentücher trocken tupfen. Anschließend von beiden Seiten gut salzen.
* Tipp: Wer es knuspriger mag, kann sie auch in ein wenig Mehl einreiben.
* Öl in einer (Grill)Pfanne bei mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, den Lachs von beiden Seiten für etwa 6 bis 7 Minuten braten.
* Wichtig: Lachs sollte auf keinen Fall überkocht werden, dann schmeckt er furchbar! Nicht zu heiß zubereiten und darauf achten, dass er spätestens gar ist, sobald “Weißes” austritt.
Frisch gebratenen Lachs mit gekochten Reis auf einen Teller portionieren. Dazu die kalte Mango-Salsa servieren.
Haltbarkeit: Der gebratene Lachs sollte möglichst sofort verzehrt werden. Die Salsa hält im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Clafoutis

[recipe name=”Clafoutis” photoid=”494″ galleryid=”39″ rating=”5″ type=”cake” servings=”6″ preptime=”30m” cooktime=”35m” cooltime=”20m”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”kirsche” amount=”450″]
[ingredient name=”puderzucker” amount=”30″]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Sherry, Kirschlikör oder Kirschwasser.”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”3″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”puderzucker” amount=”60″]
[ingredient name=”mandel” rename=”Mandelmehl” amount=”45″ hint=”Statt Fertigprodukt einfach ganze Mandeln im Mörser mahlen.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”milch” amount=”60″ hint=”Alternativ Mandelmilch oder Sahne.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Fürs Einfetten” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″]
[ingredient name=”rohrzucker” rename=”Brauner Zucker” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Rohrzucker oder Raffinade-Zucker.”]
[review]
Clafoutis ist ein süßer Kirschkuchen, der in Frankreich als Dessert serviert wird. Sein Teig erinnert ein wenig an Pfannkuchen und ist äußerst saftig – letzteres mag ich besonders gerne bei Kuchen. Traditionell kommen die Kirschen mit Stein in den Clafoutis, da ich mir meine teuren Zähne nicht kaputtbeißen möchte, habe ich mit dieser Tradition gebrochen. :-)

Wichtig fürs Backen ist, dass die Backform nicht zu groß ist. In meiner Backform mit 24 cm Durchmesser hat sich der Teig zu weiträumig verteilt, so dass mein Clafoutis flach wie eine Pizza wurde. Beim Schneiden hielt er nur schlecht und fiel schnell auseinander. Optimal wäre eine Backform mit 20 cm Durchmesser (maximal 22 cm).

Am besten man backt Clafoutis im Sommer, wenn es frische Kirschen gibt. Alternativ zu Kirschen kommen ebenso Aprikose, Äpfel, pochierte Birnen, (Back)Pflaumen, Pfirsich, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren oder Cranberries in Frage (wird dann Flaugnarde genannt). Größere Früchte sollte man jedoch in etwa kirschgroße Stücke schneiden. Erdbeeren hingegen sind zu wässrig und lassen sich schlecht im Teig backen.
[/review]
[instructions]
Kirschen marinieren:
* Zunächst die Kirschen waschen, anschließend entsteinen.
* Mit den Händen entsteinen: Einfach den Fingernagel reindrücken und den Kern herauspulen.
* Tipp: Alternativ kann auch entsteinte, tiefgekühlte Kirschen nehmen. Geht dann wesentlich schneller, allerdings sind die Kirschen weniger aromatisch.
* Die entsteinten Kirschen in einer Schüssel mit Puderzucker und etwas Rum schwenken. Für mindestens 15 Minuten beiseitestellen.
Backofen auf 190° C vorheizen.
Teig anrühren:
* Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Mark mit der stumpfen Messerseite herauskratzen.
* Optional: Ganze Mandeln für 15 Minuten im Ofen auf mittlerer Schiene bei 150° C leicht anrösten. Anschließend im Mörser fein zermahlen.
* Zutaten nach und nach wie folgt in einer Schüssel verrühren: Vanillemark, Eier, Puderzucker, Mandelmehl, Weizenmehl, Milch und Salz.
Backform vorbereiten:
* Eine Backform mit 20 cm Durchmesser (maximal 22 cm) mit Butter einreiben.
* Alternativ hohe Pfanne, Quiche- oder Auflaufform. Hauptsache die Form ist nicht zu groß!
* Zucker hinzugeben und ordentlich in der Form schwenken, so dass er sich gleichmäßig verteilt. Den überschüssigen Zucker, der nicht haften bleibt, wieder herausschütten.
* Tipp: Braunen Zucker zuvor im Mörser feiner mahlen, meistens ist der ja recht klumpig.
* Hinweis: Durch das Zuckern der Butter, karamelliert die Kuchenkante.
* Zunächst die Hälfte des Teigs in die Backform gießen. Dann die marinierten Kirschen hinzugeben und gleichmäßig verteilen. Abschließend den restlichen Teig hinzugießen.
* Tipp: Wenn man möchte, dass die Kirschen etwas Abstand zum Boden behalten: Hierzu zunächst soviel Teig in die Form gießen, bis er ungefähr 1 cm hoch ist. Das Ganze dann für 12 Minuten im Ofen backen. Anschließend die Form wieder aus den Ofen nehmen. Der Teigboden sollte relativ fest sein. Jetzt wie im vorherigen Schritt beschrieben Teig und Kirschen hinzugeben.
Backen:
* Backform in den Ofen auf mittlerer Schiene schieben und für 35 (bis 40) Minuten.
* Clafoutis aus den Ofen nehmen und 20 Minuten auskühlen lassen.
Optional: Mit ein wenig Puderzucker bestreuen (nicht zu viel, sonst wird es zu süß).
Warm servieren (schmeckt auch kalt).
[/instructions]
[/recipe]

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Vanilleapfelmüsli

[recipe name=”Vanilleapfelmüsli” photoid=”247″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Möglichst zarte.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”70″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Alternativ kohlensäurehaltiges Mineralwasser.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieser Müsli hier ist eine Kombination aus Müsli nach Bircher-Benner-Art und Vanillehafermüsli. Er schmeckt erfrischend saftig. Ein Snack für Zwischendurch oder zum Frühstück für den optimalen Start in den Tag.
[/review]
[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel geben.
Gehackte Haselnüsse in den Haferbrei hinzufügen.
Apfel waschen und mit Schale in den Müsli reiben.
Soviel (Mineral)Wasser unterrühren, bis ein gut rührbarer Brei entsteht.
Optional: Etwas gepressten Zitronensaft unterrühren für noch mehr Frische.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Spinatpfannkuchen

[recipe name=”Spinatpfannkuchen” photoid=”243″ galleryid=”33″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Oder Paprikapulver.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″ hint=”Alternativ Vollkornmehl.”]
[ingredient name=”blattspinat” amount=”120″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Ausbacken.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Alternativ Strauchtomaten -> weniger Aufwand.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Rosmarinzweige.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Thymianzweige.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Alternativ Schafskäse oder Hirtenkäse.”]
[review]
Spinatpfannkuchen ist die herzhafte Alternative zu süßen Pfannkuchen. Den Spinat schmeckt man allerdings wenig heraus, für sich alleine ist der Spinatpfannkuchen daher zu fad. Deshalb ist die richtige Füllung entscheidend. Statt Nutella und Marmelade, bieten sich in diesem Fall besser Käse und Tomaten an. Gut gewürzt sind sie für das Aroma verantwortlich. Spinatpfannkuchen als Hauptspeise sollte mit gemischten Salat gereicht werden, weil man sonst womöglich nicht davon satt wird.

Bei der Füllung habe ich ein Fehler gemacht und ausschließlich auf frische Kräuterblätter gesetzt. Die Blätter sind großteils im Ofen verbrannt und haben kaum Aroma an die Tomaten abgegeben. Getrocknete Gewürze sind in diesem Fall also besser, das Rezept habe ich entsprechend angepasst. Frische Kräuterzweige sollten hingegen nicht verbrennen, sofern sie unter den Tomaten geschützt liegen. Wie man es richtig macht, kann man sich bei meiner mediterranen Tomatensuppe anschauen.

Wem die Zubereitung für die Füllung zu aufwendig ist, der kann entweder große Strauchtomaten verwenden oder das Tomatenbacken ganz sein lassen. Im letzten Fall einfach die frischen Tomaten vierteln, getrocknete oder frische Gewürze hinzugeben, mit Käsewürfel vermengen und kalt servieren.

Tipp: Etwas ganz anderes als Tomatenfüllung ist übrigens die finnische Variante mit Preiselbeersauce zum Spinatpfannkuchen.

Dem Teig attestiere ich eine ideale Handhabbarkeit, obwohl er im ersten Moment zu dünnflüssig wirkt, lässt er sich ausgezeichnet in der Pfanne verteilen. Es ist zudem kaum Öl zum Ausbacken erforderlich – vielleicht lässt sich das Öl gleich zu Beginn im Teig mischen, so dass kein weiteres Öl mehr nötig ist? Eine weitere Idee wäre es, ein wenig Matcha zum Teig hinzuzufügen, um die grüne Farbe noch zu intensivieren. Ich werde dennoch einen höheren Spinatanteil bei nächster Gelegenheit ausprobieren, einfach um den Spinatgeschmack stärker hervorzuheben.
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[instructions]
Tomatenfüllung backen (optional):
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und ihm einen kurzen Stoß mit der Unterhand verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer unbedingt will, kann es natürlich tun.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tomatenhälften und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Tomatensaft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Lorbeerblätter und frische Kräuterzweige gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln und anschließend gut abtropfen.
* Spinat mit einem Teil der Milch (etwa 100 ml) kurz im Mixer bearbeiten, so dass er cremig ist.
* Den gemixten Spinat im Mixbehälter belassen und beiseitestellen.
Teig zubereiten (ergibt 4 Pfannkuchen):
* Milch, Eier, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen.
* Mehl mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
* Zum Schluss den gemixten Spinat mit einem Löffel unterrühren.
* Den flüssigen Teig mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Füllung abschließen:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 5 bis 10 Minuten auskühlen lassen.
* Empfehlung: Haut von den gebackenen Tomaten abziehen. Am einfachsten geht dies, wenn man von unten, also von der anderen Seite des Strunks, anfängt zu ziehen.
* Tomaten von Blech picken und in eine Schüssel geben. Saft, Lorbeerlätter und Knoblauchzehen verbleiben auf dem Blech.
* Tipp: Den Saft aus den Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und als Kräuteröl für den Salat weiterverwenden.
* Mozzarella in kleine Würfel schneiden und in die Tomaten unterheben.
Pfannkuchen ausbacken:
* Jeweils etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittelhoher Hitze.
* Sobald das Öl heiß ist, einen Teil des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und mit einem Esslöffel gleichmäßig verteilen, so dass der Pfannkuchen 2-4 mm dick ist.
* Den Pfannkuchen von beiden Seiten für etwa 2 bis 3 Minuten ausbacken.
* Die fertig gebackenen Spinatpfannkuchen im Ofen bei 60° C warm halten.
Pfannkuchen füllen:
* Die Spinatpfannkuchen jeweils mit der Tomatenfüllung bestreichen und zusammenklappen oder besser zusammenrollen.
Warm servieren (schmeckt auch kalt), dazu gemischten Salat (mit Kräuteröl vom Blech) servieren.
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[/recipe]

Teigvariation:

70 g Mehl, 100 ml Mich und 170 g Spinat.

Kategorien
Alles was schmeckt

Tomatenreis

[recipe name=”Tomatenreis” photoid=”102″ rating=”4″ type=”side” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ hint=”Nach Belieben 1 oder 2 Zehen mehr.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[review]
Tomatenreis ist eine nette Abwechslung zu Tomatenbulgur, dauert allerdings etwas länger in der Zubereitung. Tomatenreis ist eine saftige Beilage und passt gut zu Trockenes wie z. B. Champignons oder Fisch. Siehe auch Wirsingrouladen mit Tomatenreis.
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[instructions]
Zwiebel schälen und klein hacken.
Tomaten waschen, von Stiel befreien und grob würfeln.
1 EL Öl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke daran glasig dünsten (nicht braten!).
Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
Tomatenstücke mit in den Topf geben.
Gelegentlich umrühren und ein etwa 5 Minuten dünsten.
Mit Brühe ablöschen und kurz aufkochen.
Reis waschen und abtropfen.
Reis zu den Tomaten hinzugeben und alles zusammen auf niedriger Herdstufe im halb geschlossenen Kochtopf für 20 Minuten köcheln lassen.
Gepressten Knoblauch und 2 EL Öl unterrühren.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Optional: Petersilie, Basilikum, Majoran oder Oregano würzen.
Schmeckt warm und kalt servieren.
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