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Schoko-Trüffel

[recipe name=”Schoko-Trüffel” photoid=”2122″ galleryid=”298″ rating=”5″ type=”snack” servings=”40″ preptime=”1h45m” cooktime=”15m” cooltime=”45m”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”110″ hint=”Ungesüßt.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ selbstgemachter Zuckersirup.”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” customfactor=”1″ customunit=”g” amount=”110″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”55″ hint=”Alternativ Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Pekannüsse oder weglassen.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Fein gerieben.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”0.5″ customfactor=”5″ hint=”Das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”Schoko-Nuss-Überzug” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladezartbitter” rename=”Weiße Schokolade” amount=”100″ customfactor=”0.5″ hint=”z.B. von iChoc (vegan). Alternativ Zartbitter- oder dunkle Nougatschokolade.”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”100″ customfactor=”0.50″ hint=”Zerkleinert. Alternativ andere Nüsse, Kokosflocken, Kakaopulver oder Zimt.”]
[review]
Uuuh, diese Schoko-Trüffel sind aus Schokolaaade (also lecker) und sogar vegaaan! Das viele A ist übrigens kein Sprachfehler von mir, sondern gewollt und enthält eine geheime Botschaft.

Aber zurück zum Rezept: der Trüffels Kern besteht aus cremiger, herber Schokolade (und Nussstückchen). Er ist ummantelt mit zarter, süßlicher Schokolade (hell oder dunkel). Der Schokomantel wiederum ist in knusprigen Nussstückchen gewälzt. Klingt das gut? Wir reden hier schließlich von Schokoade überzogen mit Schokolade…

Aber ein Geheimnis bleibt und ich habe lange herumgetrüffelt, bis ich die vegane Mixtur herausbekam. Denn klassisch wird ja Sahne für die Herstellung von Schoko-Trüffel verwendet. Doch dieses Rezept stellt sich gegen Tradition und Monokultur! Es verzichtet auf Sahne, stattdessen macht Kokosfett den Schokokern sämig und cremig. An dieser Stelle wäre eine “Yay” für Kokosfett durchaus angebracht…

Darüber hinaus muss der Schokokern geschützt werden. Warum? Darum. Doch wie kann man einen Schokokern schützen? Richtig! Mit noch mehr Schokolade… Der Schokomantel ist dabei nicht nur Mittel zum Zweck sondern auch zuständig für Süße und Zärtlichkeit. Zudem hält er die verschiedenen Nusssplitter fest. Ohne Mantel gäbe es also keine Abwechslung und jeder Trüffel wäre gleich – Monokultur von feinsten. Nicht erwünscht, nicht hier und nicht heute. Jeder Trüffel ist etwas ganz Besonderes und genau das soll bei jedem Bissen auf der Zunge von neuem erlebt werden!

Die so geschützten Trüffel lassen sich wunderbar transportieren und sind sehr haltbar, solange sie keiner großen Hitze ausgesetzt sind. Ideale Voraussetzung um jemand Liebes mit einem süßen Geschenk zu überraschen! ^^

Wer es eher fruchtiger, aber trotzdem rund mag, schaut bei den Mangobällchen vorbei.
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[instructions]
Kakaomasse zubereiten (Teil 1):
* Kakao, Sirup, Salz und das Mark einer halben Vanilleschote in eine Schüssel geben (=Kakaosirup).
* Alternativ: Statt Ahornsirup selbstgemachten Sirup verwenden. Mein Tipp: 100 g (Kokosblüten- oder Rohr-)Zucker, 50 g Glucose und 50 g Wasser mit einer halber Vanilleschote im Kochtopf aufkochen und etwa 30 Minuten auskühlen lassen.
* Das Kokosfett im Kochtopf zum Schmelzen bringen, bis es vollständig flüssig ist.
* Die heiße Kokosfettflüssigkeit in der Schüssel mit dem Kakaosirup vermengen.
Nüsse rösten:
* Haselnüsse in einem Mörser oder mit einem Messer richtig gut zerkleinern.
* Alternativ: Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Paranüsse, Pekannüsse oder weglassen.
* Tipp: Nussstücke sollten nicht größer als rohe Linsen sein, sonst lassen sich die Trüffelbälle später schwieriger formen.
* Haselnussstücke in einer Pfanne ohne Fett auf mittlerer Herdstufe anrösten, bis sie anfangen zu duften. Nicht überrösten!
* Alternativ: Im Backofen rösten.
Kakaomasse zubereiten (Teil 2):
* Die noch warmen, gerösteten Haselnüsse in die Kakaomasse unterrühren.
* Kakaomasse in Kühlschrank stellen und mindestens 30 Minuten auskühlen lassen. Solange bis die Masse fest ist.
Kugeln formen:
* Kakaomasse mit einem Teelöffel ausstechen und mit den Händen zu kleinen Kugeln formen.
* Hinweis: Warme Hände sorgen dafür, dass sich die Masse leicht formen lässt.
* Die Kugeln für mindestens 15 Minuten wieder ins Eisfach stellen. Solange bis sie fest sind.
* Tipp: Die Kugeln auf ein Backpapier ins Eisfach legen, so kleben sie nicht auf der Unterlage fest.
Ganache (Schokoladenüberzug):
* Währendessen die Schokolade in Stücke brechen.
* Die Schokostücke in einer Schüssel über ein Wasserdampfbad (im Kochtopf) zum Schmelzen bringen.
* Tipp: Unterschiedliche Schokoladensorten für jedes Trüffel sorgen für Abwechslung – aber auch mehr Arbeit. :-)
* Tipp: Wer die Kugeln mit weißer Schokolade überzieht, sollte sie nur in Teilmengen der geschmolzenen weißen Schokolade wälzen: Die weiße Schokolade hin und wieder durch neue austauschen, da sie sich mit der Zeit unschön dunkel verfärbt.
* Tipp: Das Wasserbad sollte nicht zu heiß sein, das gilt insbesondere bei weißer Schokolade. Das Wasserbadwasser sollte nur ganz leicht köcheln, nicht kochen.
Kugeln tunken und wälzen:
* Cashewkerne kleinhacken, in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und zum Wälzen bereitstellen.
* Alternativ: Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Macadamia, Paranüsse, Pistazien, Pekannüsse, Kokosflocken, Kakaopulver, Zimt oder getrocknetes Obst.
* Die Schokokugeln aus den Eisfach nehmen.
* Für jede Kugel: Erst in der geschmolzenen Schokolade wälzen und dann in den bereitgestellten Cashewkernstückchen.
* Schokotrüffel nochmals auskühlen lassen (im Kühlschrank geht es schneller).
Schokotrüffel mit Zimmertemperatur servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht verpackt mindestens einige Wochen. Möglichst nicht über Zimmertemperatur aufbewahren, da die Schokolade sonst schmierig wird.
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Weitere empfehlenswerte Trüffel-Kombinationen
  • Trüffel mit weißer Schoki überziehen, mit gehackten Pistazien und getrockneten Erdbeerstücke bestreuen.
  • Trüffel mit dunkler Schoki überziehen, mit Kokosraspel und getrockneten Mangostücke bestreuen.
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Mandelmilch

[recipe name=”Mandelmilch” photoid=”2045″ galleryid=”0″ rating=”3″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Ergibt etwa 1 Liter Mandelmilch” separator=”true”]
[ingredient name=”mandel” amount=”150″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, mit Schale.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1000″]
[ingredient name=”zucker” amount=”20″ hint=”Alternativ Rohrzucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” customunit=”TL” customfactor=”5″ amount=”0.5″ optional=”true” hint=”Alternativ eine echte, halbe Vanilleschote.”]
[review]
Dieses vegane Rezept für Mandelmilch ist einfach und eine gesunde Alternative zu herkömmlicher Kuhmilch. Die Frage, ob sich der Aufwand lohnt, darf gestellt werden, weil mittlerweile Mandelmilch überall in den Supermärkten erhältlich ist. Preislich ist der Unterschied zwischen selbstgemacht und selbstgekauft nicht so groß. Der Geschmack ist ähnlich, die Selbstgemachte schmeckt einen Tick nussiger. Das was fehlt, sind die Zusatzstoffe, weshalb selbstgemachte Mandelmilch nur wenige Tage haltbar ist.

Siehe auch das Rezept für Reismilch, Horchata bzw. Horchata de Chufa.
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[instructions]
Mandeln einweichen:
* Mandeln in eine Schüssel geben.
* 1/4 des Wassers zum Kochen bringen und über die Mandeln gießen.
* 30 Minuten ziehen lassen.
* Hint: Alternativ Mandeln mit sämtlichen Wasser (nicht kochend) übergießen und über Nacht ziehen lassen.
Mandeln mixen und filtern:
* Die eingweichten Mandeln im Mixer auf höchster Stufe für gut eine Minute mixen.
* Ein feines Sieb über eine Schüssel setzen.
* Die gemixte Mandelflüssigkeit durch das Sieb nach und nach abgießen.
* Mit einem Löffel im Sieb rühren und so etwas nachhelfen.
* Die gefiltere Mandelmilch mit Zucker abschmecken.
* Mandelmilch in eine Flasche abfüllen und im Kühlschrank auskühlen lassen.
* Tipp: Im Filter bleibt eine große Portion Mandelbrei übrig. Den kann man zum Beispiel als Einlage in Haferbrei oder Pfannkuchen weiterverwenden. Gut ausgewringt und getrocknet ist es auch als grobes Backmehl verwendbar.
Kalt servieren (die Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln, da sich nach längerer Ruhephase einige Mandelpartikel unten absetzen).
Haltbarkeit: Etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Möglichst Vakuumisieren, dann wird sie länger haltbar.
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[/recipe]

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Banane-Melone-Salat

[recipe name=”Banane-Melone-Salat” photoid=”2048″ galleryid=”283″ rating=”5″ type=”salad” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”wassermelone” amount=”750″ hint=”Entspricht etwa dem Fruchtfleisch aus einer halben Wassermelone.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ hint=”Frisch gepresst, nur den Saft.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”30″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ Mandelsplitter, selbstgehackte Mandeln oder Haselnüsse.”]
[ingredient name=”banane” amount=”3″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” rename=”Grand Marnier” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Alternativ Orangenlikör, Vanilleextrakt, etwas Honig oder weglassen.”]
[ingredient name=”minze” amount=”6″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ optional=”true” hint=”Basilikum oder weglassen.”]
[review]
Ich heiße André und ich bin süchtig. Es fing alles mit einem Stück Wassermelone an. Der saftig, süßliche Geschmack lässt mich seitdem nicht mehr los. Fortan kaufe ich Wassermelone ausschließlich als Ganzes. Die wiegt gefühlt eine Tonne, doch bald war mir auch das nicht genug. Zwei Wassermelonen konnte ich gut unter die Arme klemmen und die Dritte kam in den Rucksack. Doch wenn auch das nicht mehr reicht? Spätestens dann hätte ich merken sollen, dass ich ein Problem habe. Melonen sind rund und rollen vorzüglich… Inzwischen gehe ich mehrmals täglich zum Supermarkt und rolle gleich sechs Melonen zu meiner Wohnung – drei links und drei rechts. Mein erklärtes Ziel ist mich auf zehn zu steigern. Meine Wohnung habe ich mir nun mit Wassermelonenschale tapeziert. Ist sehr schön geworden. Ich liebe das Streifenmuster aus dunklem und hellem grün. Auch die Dämpfung zum Nachbarn ist besser geworden. Ihre Textur ist wundervoll glatt und rau zugleich. Ich könnte den Tag damit verbringen, sie liebevoll zu streicheln. Man kann einiges von Wassermelone lernen, so bin ich mittlerweile in der Lage, sicher auf ihr mit Händen oder Füßen zu balancieren. Wäre die Welt eine Wassermelone, ich wäre ihr Kern!

Es ist nur logisch, aus Wassermelone einen (veganen) Salat zu zaubern. Das saftige Fruchtfleisch ergänzt die breiigen Bananenstücke hervorragend. Geröstete Pinienkerne und Bananen sind zusammen unbeschreiblich. Unbedingt ausprobieren! Auch wenn Pinienkerne nicht günstig sind, es lohnt sich! Dies ist definitiv mein Sommersalat des Jahres!

Siehe auch den saftigen, nicht ganz so süßen Tomaten-Melonen-Salat oder den eisgekühlten Melon-Juice.
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[instructions]
Melonensalat:
* Die Melone zunächst in große Scheiben schneiden. Davon die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
* Melonenstücke mit einen Hauch Salz bestreuen und sie dann in eine größere Schüssel geben.
* Frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft hinzugeben.
* Optional: Grand Manier hinzugeben.
* Optional: Minz- oder Basilikumblätter kleinhacken und hinzugeben.
* Alles gut verrühren.
Pinienkerne rösten:
* Nebenbei Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett auf mittelhoher Herdstufe von allen Seiten leicht anrösten.
* Die gerösteten Pinienkeren in den Salat mischen.
Melonesalat 10 Minuten ziehen lassen.
Kurz vorm Servieren:
* Bananen schälen und in nicht ganz 1 cm dicke Scheiben schneiden und in den Salat unterheben.
* Tipp: Nicht zu ruppig rühren, sonst zermatschen die Bananenscheiben.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Wichtig: Die Bananen am besten erst beim Servieren separat hinzufügen, da sie am schnellsten unansehnlich werden und die geringste Haltbarkeit haben.
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Horchata

[recipe name=”Horchata” photoid=”1537″ galleryid=”197″ rating=”5″ type=”drink” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”basmati” amount=”180″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, Langkorn. Rundkorn ist eventuell zu schleimig. Alternativ Nüsse, Samen oder Getreide (Haferflocken).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1200″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ je nach Geschmack auch 2 Stangen. Zimtpulver als Alternative funktioniert nicht so gut (siehe unten).”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ eine ausgekratzte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”70″ hint=”Hauptsache weiß. Alternativen: Vanillezucker, Zuckersirup oder Rübenzucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Optimal: Ceylon-Zimt.]
[review]
Horchata ist ein eisgekühltes Getränk mit Reis, Zimt und Zucker. Die Variante mit Reis ist typisch mexikanisch. In Spanien setzt man stattdessen auf gehäutete Mandeln (Horchata de Chufa). Der Geschmack ist recht intensiv, spannend und erfrischend. Ein ideales Sommergetränk zur Fußballweltmeisterschaft (wer auch immer sowas guckt??) – oder noch besser nach einer Stunde Yoga. :-)

Falls ich abgeschweift sein sollte, kommt jetzt die Kurzfassung: Wenn du Reis, Zimt und Zucker magst, dann wirst du Horchata lieben! Aber Achtung: Das Reisaroma kommt stark durch, es ist beinahe kreidig, was eventuell nicht jedem schmeckt. Wenn du jetzt verunsichert bist, solltest du dich zunächst an Horchata de Chufa versuchen.

Siehe auch das sehr ähnliche Rezept für Reismilch. Fruchtiger geht es beim Melon-Juice zu. Und wer ein Faible für indisch hat, versucht sich an gesalzenes Minz-Lassi.
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[instructions]
Den rohen Reis waschen:
* Den Reis im Sieb unterm Wasserhahn ausspülen.
* Besser: Reis in eine Schüssel mit einer größeren Menge kaltem Wasser geben. Eine Hand in kreisenden Bewegungen durch den Reis gleiten lassen, bis das Wasser trüb ist. Das trübe Wasser durch ein feines Sieb wegkippen. Diesen Vorgang eventuell mehrmals wiederholen.
Mixen und stehen lassen:
* Gewaschenen Reis und die Hälfte der angegebene Menge Wasser im Mixer auf höchster Stufe für gut 1 Minute mixen.
* Die andere Hälfte Wasser hinzugeben und nochmal kurz durchmixen.
* Zimtstangen in die gemixte Flüssigkeit geben.
* Hinweis: Die Zimtstange lässt sich schlecht durch Zimtpulver ersetzen. Zimtpulver löst sich schnell von kühlen Wasser und sammelt sich an der Oberfläche. Außerdem verliert die Horchata ihr schönes Weiß, wenn zuviel Zimtpulver enthalten ist.
* Abgedeckt mindestens 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
* Optimal über Nacht (10 bis 12 Stunden).
* Tipp: Je kürzer die Mixtur steht, desto eher würde ich zu 2 Zimtstangen tendieren.
Filtern:
* Ein sauberes, feines Küchentuch in ein grobmaschiges Sieb legen. Die Mixtur nochmal gut umrühren und dann durch das Tuch filtern, so dass die nicht-flüssigen Reisrückstände und Zimtstangen im Tuch zurückbleiben. Die Zimtstange entfernen und das Tuch dann gut auswringen.
* Tipp: Kaffeefilter funktionieren nicht so gut, sie sind zu fein.
* Tipp: Die Reisrückstände kann man z. B. für gefüllte Paprika und zum Soßenbinden wiederverwerten!
Verfeinern:
* Zucker und Vanilleextrakt in das Reiswasser einrühren.
* Je nach Geschmack mehr Zucker hinzugeben und eventuell noch eine Prise Zimtpulver.
Kalt mit Eiswürfel(!) servieren. Den Rest in Flaschen abfüllen.
Optional: Mit Zimtstange oder Zimtpulver verzieren.
Hinweis: Vor Gebrauch gut schütteln oder umrühren! Wenn die Horchata länger steht, löst sich das feine Reismehl von Wasser.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen gut 1 Woche im Kühlschrank. Wahrscheinlich sogar länger.
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Reismilch

[recipe name=”Reismilch” photoid=”1534″ galleryid=”196″ rating=”0″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”Ergibt etwa 1 Liter Reismilch” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”135″ customfactor=”0.20″ hint=”Roh, Langkorn. Rundkorn ist eventuell zu schleimig.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″]
[ingredient name=”zucker” amount=”50″ hint=”Alternativ Zuckersirup.”]
[review]
Hinweis: Das Rezept werde ich nochmal überarbeiten. Statt rohen Reis empfehle ich gekochten Reis. Näheres folgt in Kürze.

Diese selbstgemachte Reismilch kann man nicht mit industrieller Reismilch aus dem Supermarkt vergleichen. Sie schmeckt intensiver nach Reis, hat dafür aber nicht so große Ähnlichkeit mit herkömmlicher Kuhmilch.

Siehe auch das Rezept für Horchata bzw. Horchata de Chufa.
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[instructions]
Den rohen Reis waschen:
* Den Reis im Sieb unterm Wasserhahn ausspülen.
* Besser: Reis in eine Schüssel mit einer größeren Menge kaltem Wasser geben. Eine Hand in kreisenden Bewegungen durch den Reis gleiten lassen, bis das Wasser trüb ist. Das trübe Wasser durch ein feines Sieb wegkippen. Diesen Vorgang eventuell mehrmals wiederholen.
Mixen und ziehen lassen:
* Gewaschenen Reis mit etwa 250 g Wasser im Mixer auf höchster Stufe für gut 1 Minute mixen.
* Die restlichen 1000 g Wasser hinzugeben und nochmal kurz durchmixen.
* Abgedeckt mindestens 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
* Optimal über Nacht (10 bis 12 Stunden).
Filtern:
* Ein sauberes, feines Küchentuch in ein grobmaschiges Sieb legen. Die Mixtur nochmal gut umrühren und dann durch das Tuch filtern, so dass die nicht-flüssigen Reisrückstände im Tuch zurückbleiben. Das Tuch dann gut auswringen.
* Tipp: Kaffeefilter funktionieren nicht so gut, sie sind zu fein.
* Tipp: Die Reisrückstände kann man z. B. für gefüllte Paprika und zum Soßenbinden wiederverwerten!
Verfeinern:
* Zucker in das Reiswasser einrühren, bis es sich aufgelöst hat.
* Hinweis: Je nach Geschmack mehr Zucker hinzufügen.
Kühl servieren. Den Rest in Flaschen abfüllen.
Hinweis: Vor Gebrauch gut schütteln oder umrühren! Wenn die Reismilch länger steht, löst sich sich das feine Reismehl von Wasser.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen gut 1 Woche im Kühlschrank. Wahrscheinlich sogar länger.
[/instructions]
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Schoko-Koko-Avocado-Pudding

[recipe name=”Schoko-Koko-Avocado Pudding” photoid=”1390″ galleryid=”167″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″ hint=”Reif! Muss sich leicht eindrücken lassen. Sorte egal: Fuerte (grün) oder Hass (braun).”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”30″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″ hint=”Eventuell mehr (testen). Plus etwas Kokosnussrapsel zum Verzieren.”]
[ingredient name=”honig” amount=”65″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Bis 75 g. Ich verwende Rapshonig. Alternativ dickflüssigen Sirup (Vegan).”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[review]
Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt: Schokopudding ohne Milch und Stärke?? Das geht nicht! Doch, das geht! Nein. Doch? Die geheime Zutat heißt Avocado. Zugegeben, bei Avocado denkt man nicht sofort an süßen Nachtisch. Und schon gar nicht an Schokolade.

Anderseits habe ich nie zuvor einen so cremigen Schoko-Pudding wie diesen gegessen. Denn die Avocado ist die fettreichste aller Früchte. Aber psssst! Das sollte man nicht zu laut sagen und schon gar nicht in ihrer unmittelbaren Nähe, sonst wird sie sauer und unappetitlich: “Hast DU gesagt, ich sei FETT?!”… Wenn Du sie aber gut behandelst, dann wird auch Dein Pudding genauso cremig und süß wie meiner.

Eine weitere unversichtbare Zutat ist der Backkakao. Er überdeckt weitesgehend diesen lästigen gesunden Geschmack der Avocado und sorgt für den kräftigen Schokoladenanteil mit herber Note. Honig dient als süßer Gegenpart, der gleichzeitig bindet. Zu guter letzt ergänzen die Kokosraspel das kulinarische Verwirrspiel mit der Erwartungshaltung so vollkommen, dass ich sie nicht missen möchte. Trotz allem lässt sich ein gewisser Avocadogeschmack nicht verleugnen – vor allem beim Abgang. Leider fehlte mir eine Versuchsperson, sonst hätte ich zu gern getestet, ob ihr bei diesen auffällig harmlosen Schoko-Pudding *irgendwas* auffällt.
[/review]
[instructions]
Avovados halbieren. Den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel auskratzen. Die Schale wegschmeißen.
Alle Zutaten in einen Mixer geben, bis eine dicke Creme entsteht.
Hinweis: Durch den Honig bestimmt man wie süß der Pudding wird. Der Backkakao sorgt für den herben Grundton.
Pudding abfüllen und mit Kokosraspel bestreuen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht abgedeckt bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
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Roher Spargelsalat

[recipe name=”Roher Spargelsalat” photoid=”1172″ galleryid=”140″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”20″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ/Vegan: 3 EL Olivenöl + 1 EL (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”200″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[review]
Roher Spargel?? Pfui! Es gibt nichts Schlimmeres als halbgarer Spargel. Meine Erwartungshaltung schwankte dementsprechend zwischen “das kann nicht funktionieren” und “hoffentlich kaue ich nicht auf Holz”. Doch ich wurde überrascht! Der Spargel ist äußerst knackig, aber man kann ich gut kauen. Der Geschmack ist ebenfalls überraschend anders als erwartet. Wer kein Spargel mag, für den könnte dieser Salat sogar etwas sein – weil der Spargel nicht gekocht ist, entfaltet er nicht den typischen Spargelgeschmack. Er schmeckt irgendwie nach bissfesten Salat… Schwer zu vergleichen. Und Achtung: das Rezept klappt eventuell nur mit grünen Spargel, weil bei diesem die “Rinde” nicht abgeschält werden muss. Ich hab es nicht mit weißen Spargel probiert.

Alles im allem muss ich gestehen, dass mir der Spargelgeschmack fehlt. Daher würde ich beim nächsten Spargelsalat zunächst zum Kochtopf greifen. Trotzdem war dies ein interessantes und durchaus gelungenes Experiment. Weiterhin ist der rohe Spargelsalat schnell gemacht und sehr kalorienarm. Und als Beilage ganz anständig.
[/review]
[instructions]
Spargel waschen und abtropfen.
Mit einen Kartoffelschäler den Spargel längsseits in möglichst dünne Scheiben schälen.
Senf, Crème Fraîche, Salz, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
Den Spargel unterheben und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Tomaten waschen und vierteln.
Tomaten unterheben.
Petersilie hacken und ebenfalls hinzugeben.
Nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Salat zeitnah servieren und mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Haltbarkeit: Sollte sofort verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Aioli

[recipe name=”Aioli” photoid=”803″ rating=”5″ galleryid=”95″ type=”dip” servings=”12″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”110″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur der Saft.”]
[ingredient name=”estragon” amount=”3″ customunit=”Stengel” optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, nur die Blätter.”]
[review]
Aioli ist eigentlich nichts anderes als Knoblauchmayonnaise, Aioli klingt nur wesentlich schöner. Sie empfiehlt sich für all jene, die von schnulzigen Vampirgeschichten übersättigt sind. Denn der Dip ist einfach und genial: egal was, Aioli passt zu allem, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auch Salate, Brot und Chips lassen sich damit bedenkenlos verfeinern. Das intensive Aroma von zerstoßenen Knoblauch ist jedoch nicht jedermanns Sache – sorgt er doch besonders bei Arbeitskollegen für Naserümpfen. Und wo wir wieder bei schnulzigen Vampirgeschichten sind, kann man doch ganz froh sein, nicht unsterblich zu sein, denn Vampire sind alles andere als Feinschmecker…
[/review]
[instructions]
Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden.
Knoblauchstücke mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerstoßen.
Tipp: Eine Prise Salz sorgt für zusätzlich Reibung und hilft beim mörsern.
Tipp: Wer kein Mörser hat, kann den Knoblauch auch mit der flachen Seite eines größeren Messers stampfen.
Wichtig: Der Knoblauch muss gestampft werden, damit wirklich alle Aromen freigesetzt werden. Mixer sind tabu!
Zusätzlich kann man Estragonblätter hinzugeben.
Hinweis: Estragon schmeckt pur nach Pfefferminz und errinnert stark an Medizin. In der fertigen Aioli schmeckt man davon nur einen Hauch. Estragon verfeinert die Aioli, wodurch sie zusätzlich an Tiefe gewinnt.
Sobald Knoblauch (und Kräuter) zerstoßen sind, Mayonnaise und Zitronensaft hinzugeben und alles gut miteinander verühren.
Die fertige Aioli in ein Glas füllen und verschließen.
Kühl servieren.
Im Kühlschrank hält die Aioli genauso lange wie Mayonnaise. Selbstgemachte Mayonnaise mit rohem Ei sollte man allerdings nicht zu lange stehen lassen.
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Easy peasy ginger beer

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”256″ rating=”0″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”70″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” rename=”Vollrohrzucker” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Rohrohrzucker, empfohlen Muscovado. Kein brauner Zucker aus Zuckerrüben!”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”500″ customunit=”ml” customfactor=”1″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”9″]
[review]
Ich habe heute das Rezept für Ginger Beer von Jamie Oliver ausprobiert. Ich fand es ungenießbar, es war viel zu scharf wegen viel zu viel Ingwer. Wer es milder mag, schaut sich besser mein Rezept für Ginger Ale an.
[/review]
[instructions]
Ingwerfond zubereiten und ziehen lassen:
* Ungeschälten Ingwer mit einer Käsereibe in eine Schüssel reiben.
* 1 Zitrone waschen und schälen.
* Zucker und Zitronenschale zum Ingwer hinzugeben.
* Mit einem Stößel 10 Sekunden alles grob vermengen und zerdrücken.
* Zitronensaft aus beiden Zitronen pressen und nicht ganz alles hinzugeben.
* Langsam Mineralwasser hinzugießen.
* Achtung: Nicht zu schnell, weil es sonst eine Fontäne gibt!
* 10 Minuten ziehen lassen.
Filtern und abschmecken:
* Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb filtern.
* Mit weiteren Zucker und Zitronensaft abschmecken.
Portion anrichten und servieren:
* Ginger Ale in ein Glas abfüllen.
* Ordentlich Eiswürfel in einen Mörser zerkleinern und hinzugeben.
* Mit ein paar Minzblättern garnieren.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Tomatenkräuterbutter

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”308″ galleryid=”5″ rating=”5″ type=”spread” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”250″ hint=”Süßrahm oder mild-säuerlich.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ hint=”Dreifach konzentriertes.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”4″ customunit=”Stücke” customfactor=”2″ hint=”Vielleicht ein mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”0.5″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mediterran angehauchte, würzige und “saftige” Kräuterbutter. Sie ist ideal zum Grillen oder fürs Partybuffet. Auf frisches Brot streichen und reinbeißen. Achtung: äußerst kalorien- und fettreich!
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[instructions]
Butter entweder rechtzeitig (mindestens 1 Stunde) aus den Kühlschrank stellen oder vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen, so dass sie hart-cremig ist.
Marinade zubereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
* Getrocknete Tomaten fein hacken.
* Chilischote waschen und fein hacken, die Chilisamen entfernen.
* Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Chilischote mit Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
* Kräuter der Provence, Rosmarin und Paprikapulver hinzugeben.
* Basilikum waschen, gut abtropfen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Hinweis: Meersalz eventuell zuvor etwas feiner mahlen.
* Die Marinade mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Je länger, desto besser, weil die Gemüsestücke dadurch mehr aufweichen und sich das Aroma besser verteilt.
Sobald die Butter weich ist, Butter, Tomatenmark und Marinade in einer größeren Schüssel vermengen.
Tipp: Zunächst mit einem Kartoffelstampfer grob, dann mit einer Gabel fein vermischen.
Weiche Butter servieren, dazu frisches Brot reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank sicherlich mehrere Wochen. Man kann die Butter ausgezeichnet in Alufolie Brotpapier einwickeln und einfrieren, dann hält sie bestimmt mindestens ein Jahr.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Tipp: Die Butter sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben, also rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank stellen.
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[/recipe]