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Alles was schmeckt

Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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Risotto alla Milanese

[recipe name=”Risotto alla Milanese” photoid=”951″ galleryid=”114″ rating=”4″ type=”risotto” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”butter” amount=”45″ hint=”Alternativ 3 Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” rename=”Rundkornreis” amount=”300″ hint=”Sorten Arborio, Carnaroli oder Vialone. Zur Not Milchreis.”]
[ingredient name=”weisswein” amount=”140″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″ hint=”Alternativ Hühnerbrühe.”]
[ingredient name=”safran” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Abschluss” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Alternativ Olivenoel.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Gute Qualität. Alternativ 15 g Butter.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”50″ hint=”Alternativ pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”60″ hint=”Parmigiano-Reggiano mit DOP-Siegel – Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[review]
Dieser goldige Reis mit Safran ist ein Klassiker unter den Risottos. Durch saugstarken Rundkorn erhält Risotto seine einmalige cremige Konsistenz. Ein ganz wenig Safran hinzu und färbt sich der Reis zu einem hübschen Goldgelb. Leider kosten schon ein paar mickrige Fäden absurd viel Geld als wäres echtes Gold. Immerhin sind die restlichen Zutaten preiswert, so dass man sich diesen Luxus durchaus ohne Gewissensbisse gönnen kann.

Was den Geschmack anbelangt, so sollte auf die Wahl des Käses geachtet werden, da er die dominante Rolle in diesem Gericht spielt. Weißwein, Pfeffer und Chili sind nichtsdestotrotz wichtige Nebendarsteller. Persönlich ist mir Risotto alla Milanese ein Quäntchen zu käseabhängig. Vielleicht würde Schnittlauch dem Gericht gut tun?

Besser gefällt mir Risotto ai funghi aufgrund seiner umfassenderen Geschmacksvielfalt. Wer es käsiger und schärfer mag, der findet in Balls of Cheese and Pepper eine passende Alternative. Und Milchreisliebhaber schauen sich Kitchery an.
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[instructions]
Zwiebeln andünsten:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Eine große Pfanne oder Kochtopf auf mittlerer Stufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und zergehen lassen.
* Zwiebelstücke hinzugeben, etwa 3 Minuten schmoren. Dabei häufiger umrühren.
* Hinweis: Die Zwiebeln sollen glasig sein, also nicht zu heiß stellen und anbraten!
Weißwein einkochen:
* Risotto hinzugeben und umrühren, so dass der Reis gleichmäßig mit Fett vermengt ist.
* Mit Weißwein ablöschen.
* Tipp: Jedes Mal wenn neue Flüssigkeit hinzugeben wird, sollte man die Herdstufe für kurze Zeit erhöhen, bis sie wieder köchelt.
* Solange köcheln lassen, bis der Reis den Wein komplett aufgesogen hat.
Risotto kochen:
* 500 ml Brühe und Safran hinzugeben.
* Solange köcheln lassen, bis der Reis die Brühe komplett aufgesogen hat.
* Die restliche Brühe, Pfeffer und Chili hinzugeben.
* Hinweis: Oh nein, ich habe mich im Rezept vertan! Das ist viel, viel zu viel Flüssigkeit! Keine Panik, weiter köcheln lassen und alles wird gut!
* Solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgezogen bzw. verdampft ist.
* Auf sehr niedrige Stufe herunterschalten.
* Tipp: Sobald nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, häufiger umrühren.
* Hinweis: Der Risotto sollte jetzt schön cremig sein.
Die schnelle Alternative – 5 Minuten im Schnellkochtopf kochen:
* Statt wie oben beschrieben kann man direkt nachdem der Weißwein zerkocht ist.
* Hierzu die Brühe (komplett), Safran, Pfeffer und Chili in einen Schnellkochtopf geben.
* Hinweis: Salz ist üblicherweise in der Brühe ausreichend vorhanden.
* Topf verschließen und 5 Minuten kochen lassen.
* Eventuell kurz auf niedriger Hitze weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Risotto anreichern:
* Butter, Sahne, Olivenöl und geriebenen Parmesan unterrühren.
* Solange köcheln lassen, bis die gewünschte, cremige Konsistenz erreicht ist. Regelmäßig umrühren.
* Pfanne von der heißen Herdplatte nehmen.
* Abschmecken.
* Hinweis: Mein Lieblings-Risotto ist nur ganz wenig flüssig und sehr cremig.
* Tipp: Nicht zu lange köcheln lassen, sonst wird der Risotto zu trocken! In dem Fall etwas Flüssigkeit (z. B. Sahne oder Brühe) nachgießen.
Risotto warm servieren.
Tipp: Einen runden Dessertring (siehe Foto) auf einen Teller setzen, mit Risotto füllen. Den Ring nach oben wegziehen. Guter Risotto verteilt sich dann ganz von alleine gleichmäßig auf dem Teller.
Risotto kann kalt gegessen werden, schmeckt aber nur halb so gut, weil gerade dann die besondere Cremigkeit verloren geht.
Haltbarkeit: 3 bis 4 Tage im Kühlschrank. Im Kühlschrank verfestigt sich der Risotto, er wird durch Erwärmen aber wieder cremig.
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Thema Reis

Rundkornreis gibt es in verschiedenen Sorten: Arborio, Carnaroli oder Vialone. Sie stammen alle aus Italien. Günstiger ist Milchreis-Reis, mit dem das Rezept auch funktionieren sollte. Langkornreis geht auf jeden Fall gar nicht!

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Risotto ai funghi

[recipe name=”Risotto ai funghi” photoid=”538″ galleryid=”46″ rating=”5″ type=”risotto” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″ hint=”Alternativ 3 Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”champignon” amount=”250″ hint=”Entweder braune oder weiße Champignons. Alternativ Steinpilze oder Trockenpilze.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″ hint=”Große Prise.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Rundkornreis” amount=”185″ hint=”Sorten Arborio, Carnaroli oder Vialone. Zur Not Milchreis.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”600″ hint=”Alternativ Hühnerbrühe.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”120″ hint=”Alternativ Milch als fettarme Variantion. Veganer verwenden pflanzliche Sahne bzw. Milch.”]
[ingredient name=”Abschluss” separator=”true”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Milch als fettarme Variantion.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Parmigiano-Reggiano mit DOP-Siegel – Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch. Alternativ Petersilie oder Bärlauch.”]
[review]
Bisher glaubte ich, Risotto ist einfach nur Reis mit irgendwas drin. Das stimmt auch! :-) Wichtig hierbei ist jedoch die verwendete Reissorte, die den entscheidenden Unterschied macht. Langkornreis ist für Risotto völlig ungeeignet, da er laut Wikipedia zu wenig Stärke freisetzt, die für die sämige Konsistenz verantwortlich ist. Anders gesagt, Rundkornreis saugt sich schön voll, wodurch das Gericht cremig und breiig wird, zugleich bleibt es noch bissfest, genauso wie bei Milchreis. Wer also Milchreis mag, der wird Risotto mit aller Wahrscheinlichkeit ebenfalls etwas abgewinnen können. Man kann Risotto als Hauptspeise oder Beilage servieren.

Bei Rundkornreis gibt es verschiedene Sorten, die alle aus Italien stammen: Arborio, Carnaroli oder Vialone. Günstiger ist herkömmlicher Milchreis-Reis, mit dem das Rezept im Prinzip genauso funktionieren sollte. Und statt original italienische Porcini-Pilze, kann man gut deutsche Champignons für den Risotto ai funghi verwenden. Typische Erweiterungen wären Weißwein oder Knoblauch. Weißwein sollte mit einem Teil der Brühe ersetzt werden. Knoblauch kann man hinzugeben, muss man aber nicht.

Für Veganer ist das Rezept mit wenigen Anpassungen ebenfalls geeignet: Parmesan weglassen, pflanzliches Öl statt Butter sowie pflanzliche Sahne statt Kuh-Sahne verwenden.

Siehe auch Pasta al funghi – ein ähnliches Pilzrezept mit Nudeln statt Reis.
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[instructions]
Pilze schmoren:
* Pilze waschen und in kleine Würfel schneiden.
* Fett in eine große, beschichtete Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Die Pilzestücke und eine große Prise Salz hinzugeben.
* Pilze von allen Seiten anbraten, häufig umrühren, damit sie nicht zu sehr anbrennen.
* Hinweis: Ein bisschen Anbraten ist in Ordnung. Sobald später die Brühe hinzukommt, kann man das gut mit einem Pfannenwender abschaben.
* Nach 2 Minuten die Pilze mit etwas Pfeffer und Chilipulver würzen.
* Die Pilze solange schmoren lassen, bis sie dunkelbraun sind (etwa 5 bis 10 Minuten).
Währenddessen Zwiebel schälen und fein hacken.
* Auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Zwiebelstücke hinzugeben, etwa 2 Minuten mit den Pilzen schmoren. Dabei häufiger umrühren.
Reis kochen:
* Sobald die Zwiebeln glasig sind, den rohen Reis und eine große Prise Salz unterrühren.
* Nach 1 Minute 250 ml Brühe hinzugeben.
* Solange köcheln lassen und häufiger umrühren, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgezogen bzw. verdampft ist.
* Dann nochmals 250 ml Brühe unterrühren.
* Für weitere 10 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
Währenddessen Schnittlauch waschen und klein hacken (aber das Umrühren dabei nicht vergessen).
Risotto anreichern:
* Sobald die Flüssigkeit wieder fast vollständig aufgezogen bzw. verdampft ist, Sahne und die restlichen 100 ml Brühe unterrühren.
* Solange köcheln lassen, bis die gewünschte, cremige Konsistenz erreicht ist. Regelmäßig umrühren.
* Hinweis: Ich mag Risotto, wenn er nur ganz wenig flüssig und sehr cremig ist.
* Tipp: Nicht zu lange köcheln lassen, sonst wird der Risotto zu trocken!
* Tipp: Eventuell etwas Flüssigkeit (Sahne bzw. Brühe) nachgießen.
Abschluss:
* Frisch und fein geriebenen Parmesan hinzugeben.
* Ein Esslöffel Sahne hinzugeben.
* Klein geschnittenen Schnittlauch hinzugeben.
* Pfanne von der heißen Herdplatte nehmen.
* Nochmals alles gut verrühren.
* Eventuell mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Risotto warm servieren.
Haltbarkeit: Zwei Tage im Kühlschrank. Achtung: Pilze nur einmal wieder aufwärmen.
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Hochwertige Lebensmittel

Die Qualität der Zutaten spielt oftmals eine entscheidende Rolle. So schmeckt zum Beispiel billiges Olivenöl fast immer neutral nach nichts statt fruchtig scharf. Zudem kann es sogar verunreinigt sein! Aus diesem Grund möchte ich in Zukunft mehr auf die Qualität achten und vermehrt Empfehlungen geben. Diese Seite werde ich nach und nach mit Produkten erweitern und sofern sich etwas ändert auf den aktuellen Stand halten.

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Milchreis

[recipe name=”Milchreis” photoid=”171″ galleryid=”41″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”5m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”250″ hint=”Alternativ Nudeln für Milchnudeln.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1000″ hint=”Alternativ Reismilch(!), Sojamilch oder Mandelmilch (vegan).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Kakao oder 1 Packung Puddingpulver.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”4″]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Kokosnussöl (vegan), Kakao/Schokolade oder (geschlagene) Sahne.”]
[review]
Ein Klassiker. Süß und cremig. Am besten gleich die doppelte Menge auf Vorrat kochen, damit sich das Gerühre auch lohnt! Ein Thermomix erleichtert die Zubereitung, da das Gerät automatisch rühren und erhitzen kann. Wer von Hand rührt und nicht aufpasst, den kocht die die (Soja-)Milch schnell über oder an. Kleiner Kochtipp: Reismilch läuft nicht über und passt außerdem perfekt zu Milchreis!

Neben Zimt und Zucker passt zu Milchreis beliebige süße Früchte wie beispielsweise Erdbeeren, Himbeer- oder Kirschsoße. Äpfel oder Birnen sind auch lecker, sowie (dazu) Schokoladensauce.

Siehe auch Kitchery, meine indische Version von Milchreis! Veganern könnte das Rezept für Kokosnussmilchreis interessieren.
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[instructions]
Reis, Milch, Vanillezucker und Salz in einen Kochtopf vermischen.
Hinweis: Ich empfehle dringend Rundkornreis statt Langkornreis zu verwenden, weil Rundkornreis die Milch viel besser ausnimmt.
Milch auf hoher Herdstufe kurz aufkochen, dabei durchgehend umrühren, andernfalls brennt der Milchreis schnell an.
Auf niedrigster Herdstufe herunterschalten (bei Cerankochfeld) oder abschalten.
Gelegentlich umrühren, bis der Milchreis nicht mehr kocht.
Den Milchreis 35 Minuten auf dem heißen Kochfeld mit geschlossenem Deckel ziehen lassen.
Butter bzw. Fett einrühren, bis sie sich aufgelöst hat.
Milchreis solange auf der warmen Herdplatte ziehen lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
Hinweis: Beim Milchreis sollte keine Flüssigkeit mehr vorhanden sein. Von der Milch soll nur eine cremig, schmierige Soße übrig bleiben.
Warm oder kalt servieren.
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Mögliche Beläge/Soßen:

Zimt, Rohrzucker, Banane, Schokoladensauce, Erdbeeren, Kirchen, Himbeeren, Apfelmus, Marmelade, Sirup, Himbeersoße, Kirschsoße.

Tipp:

Wer den Milchreis noch klebriger mag, der kann anfangs einen halben Esslöffel Weizengrieß hinzugeben oder am Ende 20 g Haferkleie (letzteres sorgt zudem für einen Schub an Proteine.

Alternative Rezepte:
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Dim Sum Wan Tan

[recipe name=”Dim Sum Wan Tan” photoid=”26″ rating=”4″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”0m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”DimSumWanTan” amount=”12″]
[ingredient name=”basmati” amount=”50″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″]
[ingredient name=”reisbanane” amount=”1″]
[review]
Die Wan-Tans beinhalten Schweinefleisch und Gemüse im Teigmantel. Leider nicht selbst gemacht. Sie sind stattdessen *frisch* aus dem Tiefkühlfach im Asialaden. Wer Dim Sum nicht kennt, sollte es unbedingt ausprobieren! Sehr schnell zubereitet, kaum Aufwand, sehr fleischiger Geschmack.
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[instructions]
Reis kochen.
Wan-Tans 10 Minuten dämpfen.
Reisbanane 15 Minuten dämpfen.
Dazu Sojasoße servieren.
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Schwein-Ananas-Paprika-Wok

[singlepic id=304 w=600]
Zutaten: Schweinefleisch, Paprika, Frühlingszwiebeln, Ananas, Kokosmilch, Currypaste, Olivenöl, Ingwer, Knoblauch, Zitrone, Thymian, Pfeffer, Paprikapulver.
Beilage: Reis (Basmati).

Kalorien: 768 kcal (pro Portion)

Bewertung: 5 Sterne
Ich muss mich echt beherrschen, nicht alles auf einmal auf zu essen. Herrlich süß scharfer Geschmack und ich habe Currypaste für mich entdeckt!

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Reissalat

[singlepic id=296 w=600]

Zutaten: Reis, Hüttenkäse, Tomaten, Rucola, Balsamicosirup, Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kräutermischung.

Mengenangaben (2 Portionen):

  • 150 g Reis (Basmati)
  • 200 g Hüttenkäse (fettarm)
  • 200 g Tomaten (2 größere)
  • 50 g Rucola
  • 1 EL Balsamicosirup (oder 2 EL Balsamicoessig)
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Olivenöl

Kalorien: 442 kcal (pro Portion)

  • 520 kcal Reis
  • 182 kcal Hüttenkäse (fettarm)
  • 34 kcal Tomaten
  • 12kcal Rucola
  • 15 kcal Balsamicosirup
  • 16 kcal Senf
  • 89 kcal Olivenöl
  • 15 kcal Balsamicosirup

Zubereitung:
Reis kochen, Tomaten würfeln, Rucola waschen und anschließend alles in eine Schüssel verrühren, noch salzen, pfeffern und kräutern, fertig.

Bewertung: 3 Sterne
Der Sattmacher unter den Salaten! Ich mag besonders die Konsistenz: weich, körnig, cremig. Abgesehen vom Reiskochen ist der Reissalat schnell zubereitet und kann sogar warm serviert werden. Die Rucolastengel stören ein wenig beim Kauen. Der Salat eignet sich vor allem als gesunde Hauptmahlzeit und nur bedingt als Vorspeise oder Beilage, dann in sehr kleinen Portionen.