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Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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[/recipe]

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Französische Zwiebelsuppe

[recipe name=”Französische Zwiebelsuppe” photoid=”711″ galleryid=”76″ rating=”4″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”2h3m”]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”6″ hint=”Die herkömmlichen gelblichen Zwiebeln.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”4″ hint=”Alternativ Butter.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”1 bis 2 Teelöffel. Alternativ anderer lieblicher (Wein)Essig.”]
[ingredient name=”sherry” amount=”75″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Trocken. Alternativ Weißwein. Keinen "Kochwein" verwenden!”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1900″ hint=”Alternativ Hühner- oder Rinderbrühe.”]
[ingredient name=”thymian” customunit=”Zweige” amount=”4″ hint=”Am besten frisch.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Haube” separator=”true”]
[ingredient name=”weissbrot” amount=”4″ customunit=”Scheibe” customfactor=”30″ hint=”Zum Beispiel frisches Weizenbrot, Baguette oder Toastbrot.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”gouda” amount=”120″ hint=”Alternativ z. B. Cheddar oder Emmentaler.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”4″]
[review]
Die Französische Zwiebelsuppe ist im Grunde ein einfaches Gericht aus wenigen Zutaten. Die Zubereitung ist jedoch sehr zeitaufwendig, denn die erste Stunde ist man damit beschäftigt, auf die Zwiebeln aufzupassen. Darüber hinaus müssen die Zwiebeln anschließend noch über eine weitere Stunde in Brühe köcheln. Zum Glück muss man dann nicht mehr daneben stehen und aufpassen, dass nichts anbrennt. Sobald die Suppe erst einmal fertig ist, kann man sie ruhen lassen und den Rest, also die überbackende Käse-Brot-Haube an einen anderen Tag zubereiten.

Die Haube, bestehend aus gebackenen Weißbrot und Käse, passt dabei ausgezeichnet zum kräftigen Geschmack der Zwiebelsuppe. Besonders überrascht hat mich, wie der geschmolzene Käse mit der restlichen heißen Brühe harmoniert. Die gedünsteten, karamellisierten Zwiebeln sorgen dabei für ein zusätzliches würzig-süßliches Aroma. Aufgrund des kräftigen Geschmacks, ist die Zwiebelsuppe speziell für kalte und regnerische Tage geeignet. Man könnte außerdem noch Knoblauch ergänzen, aber ich finde, es ist bereits ausreichend Aroma in der Suppe vorhanden.
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[instructions]
Zwiebeln dünsten:
* Augen zu und durch: Zwiebeln schälen, halbieren und in grobe Stücke schneiden.
* Fett in einem großen Kochtopf (oder einer großen Pfanne) auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Zwiebelstücke für eine Stunde dünsten bis sie braun und weich sind. Dabei in regelmäßigen Abständen umrühren und das “Angebratene” von Boden mit einen Kochlöffel oder Pfannenwender lösen.
* Achtung: Die Zwiebeln nicht zu heiß anbraten! Sie sollen in ihren eigenen Saft brutzeln, aber nicht schwarz werden, dann ist die Hitze zu hoch!
* Hinweis: Die Zwiebeln werden in diesem Rezept stark überkocht. Durch das lange und sanfte braten, werden sie sehr weich und karamellisieren, was ihnen eine süßliche Note beschert.
* Wein und Essig hinzufügen.
* Solange weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Zwiebeln wieder beginnen, am Boden anzubacken. Dabei regelmäßig umrühren.
* Am Ende nochmals das Angebackene von Boden lösen.
Suppe zubereiten:
* Nun Brühe und Thymianzweige zu (oder mit) den gebratenen Zwiebeln in einen großen Kochtopf geben.
* Auf hoher Herdstufe schalten.
* Die Suppe kurz aufkochen.
* Für mindestens 1 Stunde auf mittlerer Herdstufe bei offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Hinweis: Solange köcheln lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein!
* Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Croûtons zubereiten:
* Weißbrot in Scheiben schneiden.
* Hinweis: Die Scheiben sollten ungefähr dieselben Ausmaße (Breite und Länge) haben, wie die Schüssel, in der die Suppe später serviert wird.
* Eine Seite großzügig mit Butter bestreichen.
* Weißbrotscheiben im Ofen auf mittlerer Schiene bei 180° C für 15 bis 20 Minuten backen, bis sie knusprig und goldbraun sind.
* Weißbrotscheiben aus den Ofen nehmen.
* Den Ofen nicht ausschalten.
Haube überbacken:
* Die Thymianstängel aus der Suppe herausfischen.
* Eine kleine, ofenfeste Servierschüssel mit der Suppe füllen.
* Eine Scheibe des gebackene Weißbrots auf die Suppe legen.
* Mit frisch und grob geraspelten Käse bestreuen, so dass das Weißbrot vollständig bedeckt ist.
* Käse mit einer Prise Chilipulver bestreuen.
* Servierschüssel für 5 bis 10 Minuten im Ofen auf mittlerer Schiene backen.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Die Suppe allein hält gut mehrere Tage im Kühlschrank. Sie lässt sich gut wieder aufwärmen, entweder im Kochtopf oder in der Mikrowelle. Den Käse und das Weißbrot sollte man aber immer kurz vorm Servieren zubereiten.
[/instructions]
[/recipe]

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Erbsensuppe Kürbi

[recipe name=”Erbsensuppe Kürbi” photoid=”258″ galleryid=”3″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”25m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ hint=”Vielleicht eine Zehe mehr.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”600″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″ hint=”Für den Püree.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Unbehandelt. Testen: Limette.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für die Suppe.”]
[ingredient name=”Abschließend” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität. Mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”5″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskern” amount=”10″]
[review]
Die Erbsensuppe Kürbi unterscheidet sich stark von den deftigen Erbsensuppen mit Kartoffeln, Speck und Rauchfleisch, wie ich sie hier in Norddeutschland kenne. Diese Erbsensuppe hier besteht hingegen zum Großteil aus pürierten Erbsen, verfeinert mit Zitrussäure und Olivenöl. Sie schmeckt süßlich, mehlig-sämig und ein wenig spritzig.

Nicht durch das Foto täuschen lassen, selbst mit der Garnitur ist die Suppe recht schnell und ohne viel Extraaufwand gemacht. Lässt man die Garnitur weg, dann gehört die Suppe zur Kategorie Blitzrezept. Als Hauptspeise serviert, passt frisches Baguette. Oder alternativ als Vorsuppe servieren.
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[instructions]
Erbsenpüree zubereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
* Olivenöl in einen großen Kochtopf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, Knoblauch- und Zwiebelstücke hinzugeben. Ein paar Minuten anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig (nicht braun) sind.
Erbsenpüree zubereiten:
* Knoblauch und Zwiebeln hinzugeben und für 1 Minute anschwitzen (nicht braun braten).
* Erbsen hinzugeben und für 2 weitere Minuten anschwitzen.
* Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
* 75 ml Wasser hinzugeben.
* Zitrone wachen, etwas Schale fein abreiben und Zitronensaft auspressen.
* 1 bis 2 Minuten auf hoher Herdstufe köcheln lassen.
* Erbsen pürieren. Sollte der Püree zu fest sein, etwas Wasser oder Olivenöl nachgießen.
* Mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker abschmecken.
* Optional: Etwa 150 g (3 große Esslöffel) des Pürees aus den Topf nehmen, in eine feuerfeste Schüssel geben und im Ofen bei 50° C warm halten.
Erbsensuppe zubereiten:
* Den restlichen Püree im Topf mit Wasser auffüllen, so dass eine sämige, dickflüssige Suppe entsteht.
* Optional: Nochmals pürieren.
* Kurz aufkochen.
* Optional: Nebenbei Kürbiskerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett kurz anrösten.
Erbsensuppe Nachwürzen:
* Topf von der Herdplatte stellen.
* Gutes Olivenöl unterrühren.
* Petersilie waschen, klein hacken und in den Püree unterheben.
* Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
Garnieren (optional):
* Erbsensuppe portionsweise in Teller abfüllen.
* Ein paar Tropfen Kürbiskernöl auf der Oberfläche verteilen und mit einem Zahnstocher das Öl auf der Oberfläche verwirbeln.
* Das Erbsenpüree aus den Ofen mit einer Sahnespritze auf die Erbsensuppe mittig garnieren.
* Die Erbsensuppe mit ein paar gerösteten Kürbiskernen bestreuen.

Warm servieren.
Tipp: Dazu passt frisches Baguette.
Haltbarkeit: Mit Garnitur sollte es sofort serviert werden. Ohne Garnitur hält die Suppe über mehrere Tage im Kühlschrank.
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[/recipe]

Zusätzliche Gewürze testen:

Muskatnuss, geröstetes Kreuzkümmelpulver, Kümmel, Minze, Pfefferminz

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Bratkartoffeln

[recipe name=”Bratkartoffeln” photoid=”164″ galleryid=”6″ rating=”5″ type=”side” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”40m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Zum kochen” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”700″ hint=”Festkochend oder vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″ exclude=”true”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”2″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Zum Braten” separator=”true”]
[ingredient name=”butterschmalz” amount=”60″ customfactor=”0.33″ hint=”Veganer oder Gesundheitsbewusste nehmen Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”speck” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Bratkartoffeln ist ein klassisches, deutsches Rezept. Sie werden in vielen Gerichten als Beilage serviert. Besonders mit gebratenen Speck vermengt, sind Bratkartoffeln sehr köstlich. Als Hauptspeise passt zu Bratkartoffeln beispielsweise Spiegelei, Schnitzel, Sauerfleisch, Steak, Hering, Scholle oder Matjes. Veganer können zum Beispiel Tofu-Schnitzel, Gemüsefrikadellen, gefüllte Paprika oder Tomaten dazu servieren.

Für mich sind Bratkartoffeln immer eine Königsdisziplin gewesen. Denn gute Bratkartoffeln hinzubekommen, ist nicht so einfach. Das hängt auch ein wenig vom persönlichen Geschmack ab. Manche bereiten die Bratkartoffeln relativ weich, beinahe labbrig, mit viel Fett zu. Andere braten sie richtig kross und knusprig. Ich mag Bratkartoffeln am liebsten außen knusprig und innen gar. Und mit Ketchup. :-)

Bei der Zubereitung gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Kartoffeln erst vorkochen, auskühlen lassen, schälen, in Scheiben schneiden und dann in der Pfanne braten.
  2. Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in der Pfanne mit Deckel garen.
  3. Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Ofen backen.

Ich bevorzuge die ersten Methode, die bereitet allerdings den größten Aufwand, weil zwei separate Kochschritte notwendig sind. Ich finde, die Kartoffeln gelingen so am besten: außen knusprig und innen gar.
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[instructions]
Kartoffeln vorkochen:
* Kartoffeln waschen.
* 125 ml Wasser in einen größeren Kochtopf geben.
* Kartoffeln (mit Schale), etwas Salz und eventuell etwas Kümmel hinzugeben.
* Bei geschlossenem Deckel aufkochen.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 20 bis 25 Minuten köcheln lassen.
* Kartoffeln in ein Sieb abgießen und mindestens 10 Minuten auskühlen lassen.
* Hinweis: Ausgekühlte Kartoffeln ziehen beim Braten nicht so viel Fett.
* Tipp: Man kann die Kartoffeln auch am Tag davor vorkochen. Mit einem Küchentuch abgedeckt halten sie gut 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.
Kartoffeln und Zusätze vorbereiten:
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Optional: Speck in kleine Würfel schneiden.
* Kartoffeln schälen und in etwa 0.5 cm dicke Scheiben schneiden.
* Tipp: Festkochende Kartoffeln würde ich einen Tick dünner schneiden.
* Tipp: Alle Kartoffeln möglichst in gleiche dicke Scheiben schneiden, damit sie gleichmäßig gar werden.
* Tipp: Kartoffelscheiben mit ein bisschen Mehl bestreuen, so werden sie noch knuspriger.
Kartoffeln braten:
* Fett in einer möglichst großen Pfanne auf sehr hoher Herdstufe erhitzen.
* Tipp: Für Bratkartoffeln eignet sich eine (Guss)Eisenpfanne am besten.
* Sobald das Fett heiß ist, soviel Kartoffelscheiben in die Pfanne hinzugeben, dass sie nebeneinander Platz haben.
* Kartoffelscheiben scharf anbraten und erst wenden, wenn sie sich leicht von der Pfanne lösen lassen und wenn sie auf der einen Seite goldbraun sind.
* Tipp: Man kann am Bräunungsgrad an den Rändern der Kartoffelscheiben gut erkennen, wie weit sie sind.
* Solange auf der anderen Seite braten, bis auch diese goldbraun ist.
* Eventuell etwas Fett in die Pfanne hinzugeben, wenn es in der Pfanne zu trocken ist.
* Bratkartoffeln in eine feuerfeste Schüssel füllen und im Ofen bei niedriger Hitze (60° C) warm halten.
* Die restlichen Kartoffelscheiben genauso zubereiten.
* Tipp: Am besten die Kartoffeln in mehreren Bratpfannen gleichzeitig zubereiten, um den Prozess zu beschleunigen.
Zwiebeln (und Speck) braten:
* In derselben Pfanne eventuell etwas Fett hinzugeben und auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Zwiebelstücke hinzugeben und einige Minuten anbraten, bis sie leicht braun sind.
* Optional: Sobald die Zwiebeln glasig sind (nach 1 bis 2 Minuten), die Speckwürfel hinzugeben. Solange weiterbraten, bis die Speckwürfel knusprig sind.
Bratkartoffeln vermengen und würzen:
* Bratkartoffeln mit Zwiebeln (und Speck) in einer Schüssel vermengen.
* Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Mit Salz abschmecken.
* Weitere mögliche Gewürze: Kümmel, Majoran, Oregano, Paprikapulver oder Rosmarin.
Warm servieren. Bratkartoffeln sollten möglichst zeitnah serviert werden..
Hinweis: Man kann Bratkartoffeln auch kalt essen, am besten schmecken sie allerdings frisch aus der Pfanne.
Haltbarkeit: 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Leider verlieren Bratkartoffeln schnell ihre Knusprigkeit und werden schon am nächsten Tag labbrig. Ihre ursprüngliche Knusprigkeit kehrt nicht wieder zurück. Die besten Ergebnisse erzielt man noch im Ofen. Alternativ können die Bratkartoffeln in der Mikrowelle wieder aufgewärmt werden, aber nicht zu stark, weil sie sonst an manchen Stellen aushärten bzw. austrocknen.
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[/recipe]

Häufig gemachte Fehler:
  • Vorkochte Kartoffeln zunächst auskühlen lassen. Ansonsten nehmen sie in der Pfanne zu viel Fett auf.
  • Kartoffeln etwa in gleich dicke Scheiben schneiden.
  • Beim Braten darauf achten, dass immer ausreichend Fett in der Pfanne ist.
  • Speck und Zwiebeln nicht zu Beginn mit den Kartoffeln braten. Die Kartoffeln brauchen deutlich länger, bis sie fertig sind.
  • Am besten ist es, den erst die Zwiebeln und dann den Speck anzubraten.
  • Zwiebeln nicht mit Kartoffeln oder Speck anbraten. Die Zwiebeln geben beim Anbraten ein herbes Aroma an die (rohen) Kartoffeln bzw. den Speck ab.
  • Nicht zu viele Kartoffelscheiben auf einmal braten, außer man mag sie lieber weich oder labbrig. Bei einer vollen Pfanne ist es zudem schwierig, alle Kartoffeln gleichmäßig zu garen. Außerdem besteht die Gefahr, dass einige Kartoffelscheiben durch das Gewicht der anderen Kartoffeln gequetscht werden oder beim Wenden kaputt gehen.
  • Kartoffelscheiben vorsichtig und selten wenden. Nicht so viel rühren! Die Kartoffelscheiben backen häufig in der Pfanne an, das ist normal. Durch die Hitze und das Braten lösen sich mit der Zeit wieder von alleine, nur Geduld!
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    Dicke Pfannkuchen

    [recipe name=”Pfannkuchen” photoid=”292″ galleryid=”8″ rating=”4″ type=”snack” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
    [ingredient name=”Pfannkuchen” separator=”true”]
    [ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″ hint=”Alternativ Soja-, Hafer- oder Mandelmilch.”]
    [ingredient name=”ei” amount=”2″]
    [ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″]
    [ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker.”]
    [ingredient name=”salz” amount=”1″]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Einfetten der Pfanne.”]
    [review]
    Dieser Pfannkuchenteig ist recht zähflüssig und speziell für dicke Pfannkuchen geeignet. Er ist besser für Teigeinlagen wie zum kleine Apfel- oder Birnenstücke geeignet als der dünne Pfannkuchen. Der dicke Pfannkuchen wird nicht ganz so dick wie Pancakes. Ich verwende für den Pfannkuchenteig absichtlich nur nur wenig Zucker, weil er durch Konfitüre, Nutella, Sirup usw. noch süß genug wird.

    Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.
    [/review]
    [instructions]
    Teig vorbereiten:
    * Milch, Eier, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut verquirlen.
    * Anschließend Mehl unterrühren.
    * Optional: Teig 30 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen. Der Teig quillt auf und wird noch dicker. Ist er zu dick, mit einen Schuss Milch verdünnen.
    Pfannkuchen backen:
    * Eine beschichtete Pfanne mit ein wenig Öl einreiben, hierzu ein Küchenpapier verwenden.
    * Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
    * Sobald das Fett heiß ist, mit einer großen Schöpfkelle den Pfannkuchenteig in die Pfanne füllen, schwenken und so gleichmäßig verteilen.
    * Nach etwa 1 bis 2 Minuten den Pfannkuchen wenden und nochmal etwa 1 bis 2 Minuten auf beiden Seiten goldbraun backen.
    * Hinweis: Die Backzeit hängt von der Pfannengröße und der verwendeten Teigmenge ab.
    * Für jeden weiteren Pfannkuchen die Pfanne wieder etwas mit Öl einreiben.
    * Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
    Pfannkuchen warm servieren (schmecken auch kalt). Dazu beliebige Belege reichen (siehe unten).
    Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
    [/instructions]
    [/recipe]

    Mögliche Belege/Soßen:

    Zimt, Zucker, Puderzucker, Sirup, Blaubeersirup, Karamellsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Frischkäse, Kochschinken, Mohnfüllung, Quarkfüllung, Himbeersirup, Honig, Erdnussbutter, Vanillesauce, Vanillesirup, Himbeersoße, Kirschsoße, Schokoladensauce, Birne Helene.

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    Palak Paneer mit Sahne

    [recipe name=”Palak Paneer” photoid=”Palak Paneer mit Sahne” photoid=”239″ galleryid=”35″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
    [ingredient name=”Tomatenpaste” separator=”true”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
    [ingredient name=”tomate” amount=”2″]
    [ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
    [ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania.”]
    [ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
    [ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
    [ingredient name=”Palak Paneer” separator=”true”]
    [ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida.”]
    [ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
    [ingredient name=”blattspinat” amount=”300″ hint=”Frisch oder gefroren.”]
    [ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
    [ingredient name=”schlagsahne” amount=”80″ hint=”Alternativ Milch. Vegan: Sahneersatz oder durch 100 g Spinat ersetzen.”]
    [ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”20″ hint=”Alternativ Weizenmehl.”]
    [ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”Zur Garnitur. Alternativ auch Paprika.”]
    [ingredient name=”Frittieren” separator=”true”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
    [ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder Cashewkerne.”]
    [ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
    [ingredient name=”naanbrot” amount=”3″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Baguette.”]
    [review]
    Palak Paneer ist ein indisches Currygericht mit Spinat und Paneer (indischer Frischkäse). Für Europäer ist die Kombination aus Curry und Spinat anfangs sicherlich ungewöhnlich – der Geschmack dieses Rezepts ist schon recht eigen und womöglich nicht jedermanns Ding. Es ist außerdem recht scharf.

    Die frittierten Paneerstücke sind eine ideale Ergänzung zu Spinat und der Höhepunkt in diesem Gericht. Zudem sollte man frisches Brot reichen, zum Beispiel Naan oder Baguette, das lässt sich wunderbar im Spinat eintunken.

    Insgesamt stören mich zwei Punkte: erstens der geringe Sättigungseffekt und zweitens die Optik. Letzteres könnte man verbessern, indem man die Sahne weglässt oder zumindest stark reduziert – am besten die Sahne durch Spinat ersetzten. Aufgrund der Sahne hat der Spinat eine gelbgrüne Farbe, ich hätte es lieber gehabt, wenn das Gericht richtig satt grün ausgeschaut hätte. Aus dem Grund werde ich nochmal eine weitere Variante von Palak Paneer ohne Sahne kochen…

    Siehe hier für weitere Spinatrezepte.
    [/review]
    [instructions]
    Tomatenpaste zubereiten:
    * Ingwer schälen.
    * Tomaten waschen und Strunk herausschneiden.
    * Tomaten und Ingwer mit Koriander, Kurkuma, Chili und eventuell Paprikapulver im Mixer zu Püree bearbeiten.
    * 1 EL Öl in einen größeren Topf auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
    * Sobald das Öl heiß ist, Asant und Kreuzkümmel für ein etwa 1 Minute anrösten (maximal solange, bis die Kreuzkümmelsamen knacken).
    * Tomatenpaste hinzufügen und für 10 Minuten im offenen Topf köcheln lassen, bis sich das Volumen um etwa die Hälfte reduziert hat.
    Spinat vorbereiten:
    * Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln.
    * Spinat kurz im Mixer bearbeiten, so dass es cremig ist.
    * Spinat beiseitestellen.
    Paneer frittieren oder anbraten:
    * Paneer in Würfel schneiden.
    * Ordentlich Öl in eine Pfanne oder Topf geben und stark erhitzen.
    * Sobald das Öl heiß ist, die Paneerwürfel hinzugeben und ein paar Minuten anbraten oder frittieren, bis sie leicht gebräunt sind.
    * Paneerwürfel mit einem Schaumlöffel abschöpfen und beiseitestellen.
    Palak Paneer zubereiten:
    * Spinat und Salz in die Tomatenpaste unterrühren.
    * Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und für weitere 10 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
    * Mehl mit Sahne in einer Schüssel vermischen.
    * Die vermischte Sahne in den Spinat unterrühren und nochmals 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
    * Frittierte Paneerwürfel in den Rahmspinat unterheben und 2 bis 3 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
    Garnitur:
    * Tomate waschen und den Strunk herausschneiden.
    * Tomate in Würfel schneiden.
    Palak Paneer warm servieren und mit Tomatenwürfel garnieren.
    Optional: Naan oder Baguette dazu reichen.
    [/instructions]
    [/recipe]

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    Alles was schmeckt

    Navratan Korma

    [recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
    [ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
    [ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
    [ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
    [ingredient name=”moehre” amount=”1″]
    [ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
    [ingredient name=”wasser” amount=”75″]
    [ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
    [ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
    [ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
    [ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
    [ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
    [ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
    [ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
    [ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
    [ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
    [ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
    [ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
    [ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
    [ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
    [ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
    [ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
    [ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
    [ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
    [ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
    [ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
    [ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
    [review]
    Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

    Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

    Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

    Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

    Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
    [/review]
    [instructions]
    Gemüse vorbereiten:
    * Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
    * Möhre waschen und in Würfel schneiden
    * Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
    Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
    Paneer frittieren:
    * Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
    * Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
    * Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
    * Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
    Gewürzmischung vorbereiten:
    * Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
    * Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
    * Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
    Gemüse kochen:
    * Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
    * Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
    * Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
    * Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
    * Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
    * Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
    * Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
    * Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
    * Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
    * Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
    * Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
    * Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
    * Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
    * Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
    Abschluss:
    * Herd abschalten und Topf von Herd.
    * Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
    * Die Lorbeerblätter herausfischen.
    * Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
    Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
    [/instructions]
    [/recipe]

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    Aloo Gobi nach Punjabi-Art

    [recipe name=”Aloo Gobi nach Punjabi-Art” photoid=”220″ galleryid=”284″ rating=”0″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
    [ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
    [ingredient name=”blumenkohl” amount=”400″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
    [ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
    [ingredient name=”wasser” amount=”100″]
    [ingredient name=”salz” amount=”1.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
    [ingredient name=”Masala Gewürzpaste” separator=”true”]
    [ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
    [ingredient name=”tomate” amount=”2″]
    [ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
    [ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
    [ingredient name=”couscous” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Bulgur.”]
    [ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
    [ingredient name=”koriander” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
    [ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ doppelt soviel Kreuzkümmelsamen.”]
    [ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
    [ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
    [ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
    [ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
    [ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Feiner und weniger säuerlich: Kokosmilch (vegan) oder Sahne. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahne.”]
    [ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
    [ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
    [review]
    Über indisches Aloo Gobi habe ich bereits hier einiges geschrieben. Dieses Rezept hier ist eine Variation und verzichtet zunächst weitgehend auf exotische Zutaten wie Mangopulver und Asant. Darüber hinaus enthält es einige zusätzliche Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Couscous und Zimt. Weil mehr Gemüse verarbeitet werden muss, ist das Rezept ein wenig aufwendiger.

    Die neuen Zutaten werden zusammen mit den Curry-Gewürzen im Mixer zu einer Masala-Gewürzpaste verarbeitet. Anschließend wird die Paste im Kochtopf geköchelt, bevor dann Kartoffeln und Blumenkohl hinzukommen. Zum Schluss wird etwas Joghurt eingerührt, was dem Gericht eine gewisse Cremigkeit beschert und um eine Art Soße bereichert – deshalb kann zu diesem Aloo Gobi zusätzlich Naan gereicht werden, das man in die Soße eintunken kann. Der säuerliche Joghurt kann durch Kokosnussmilch oder Sahne ersetzt werden, um das Gericht weiter zu verfeinern.

    Anmerkung: Es fehlt eine Bewertung, weil ich dieses Gericht im Nachhinein stark abgeändert habe. Mein erster Versuch war aus zwei Gründen missglückt: schlechte Würzmischung und zu viel Gemüse.
    [/review]
    [instructions]
    Masala Gewürzpaste vorbereiten:
    * Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in grobe Würfel schneiden.
    * Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
    * Chilischoten waschen, längsseits aufschneiden und entkernen.
    * Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
    * Alle Zutaten für die Gewürzpaste entweder im Mörser oder im Mixer zu einer Paste mahlen.
    Gemüse vorbereiten:
    * Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
    * Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
    * Optional: Die Kartoffelstücke in kalten Wasser aufbewahren, damit sie durch Oxidation nicht braun werden. Sollte bei der kurzen Zeit aber nicht passieren.
    Kochanleitung:
    * Kochtopf auf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
    * Fett hinzugeben und warten bis es heiß ist.
    * Die Gewürzpaste hinzugeben und für 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
    * Gelegentlich umrühren.
    * Die Paste sollte nun kaum noch Wasser enthalten und einen Püree ähneln.
    * Lorbeerblätter, Blumenkohlröschen, Kartoffelstücke, Wasser und Salz unterrühren.
    * Im geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
    * Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
    * Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
    * Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
    Abschließend:
    * Joghurt (mit Zucker) und ordentlich frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
    * Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
    Aloo Gobi warm servieren.
    [/instructions]
    [/recipe]

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    Alles was schmeckt

    Hafersahne

    [recipe name=”Hafersahne” galleryid=”0″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
    [ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Kernig oder zart.”]
    [ingredient name=”rapsoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ beliebiges, neutrales Öl.”]
    [ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”250″ customfactor=”0.475″ hint=”Kalt.”]
    [ingredient name=”zucker” amount=”1″]
    [review]
    Hinweis: Foto wird noch nachgereicht.

    Hafersahne ist wie Cashewsahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Sie ist sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Man kann sie wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

    Hafersahne ist ebenso sämig wie Schlagsahne, bringt aber zusätzlichen einen Hafergeschmack mit sich. Der passt meiner Meinung oftmals besser zu europäischen Gerichten als der bohnige Eigengeschmack von Sojasahne. Cashewsahne zeichnet sich durch einen nussigen Geschmack aus und ist zudem von allen die süßestes Sahne. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

    Im Gegensatz zu Cashewsahne muss Hafersahne gefiltert werden, da sie sonst trüb und pampig wird. Daher lässt sich der Fettanteil der Hafersahne nur schwer bestimmen. Er liegt etwa bei 17%, also ähnlich wie Sojasahne und deutlich niedriger als Cashewsahne oder Schlagsahne. Jeder Sahneersatz auf pflanzlicher Basis – so auch die Hafersahne – zeichnet sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aus, die als deutlich gesünder gelten. Die Haferflocken sorgen zudem für viele sättigende Ballaststoffe sowie weitere nahrhafte Mineralstoffe und Vitamine.
    [/review]
    [instructions]
    Optional: Haferflocken vorher in Wasser etwa 10 Minuten einweichen.
    Alle Zutaten mit einen Mixer oder Pürierstab vermischen.
    Solange mixen, bis sich eine Crème ohne Stücke gebildet hat.
    Die Masse durch ein feines Küchensieb filtern, dabei mit einem Löffel im Sieb rühren.
    Anschließend nochmal durch ein (feineres) Teesieb filtern, damit die Hafersahne eine schöne, weiße Farbe erhält.
    Tipp: Die Haferreste kann man mit Früchten oder Beeren sowie Joghurt mischen und erhält somit einen fruchtigen Haferbrei oder Haferdrink.
    Hafersahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    Haltbarkeit: Hab ich noch nicht getestet.
    [/instructions]
    [/recipe]

    Kategorien
    Alles was schmeckt

    Cashewsahne

    [recipe name=”Cashewsahne” photoid=”213″ galleryid=”59″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
    [ingredient name=”cashewkerne” amount=”50″ hint=”Natur: ungesalzen und ungeröstet.”]
    [ingredient name=”rapsoel” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”50″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Distelöl oder ein anderes neutrales Öl..”]
    [ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”100″ customfactor=”1″ hint=”Kalt.”]
    [review]
    Cashewsahne ist wie Hafersahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Daher ist sie sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Die Zubereitung geht sehr schnell: alle Zutaten mixen, fertig. Man kann die Cashewsahne wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

    Insgesamt ist Cashewsahne ein guter Sahneersatz, besonders was die sämige Konsistenz betrifft. Geschmacklich sind die Unterschiede jedoch zu groß, als dass man von einen gleichwertigen Ersatz sprechen könnte, dafür schmeckt die Cashewsahne zu süßlich und nussig – aber immer noch besser als Sojasahne, die aufgrund ihres bohnigen Geschmacks oftmals schlecht in europäische Gerichte passt. Hafersahne hat im Vergleich auch einen Eigengeschmack, nur sind Europäer deutlich stärker an Hafer gewohnt. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

    Die Cashewsahne hat einen Fettanteil von 35%. Der ist im Vergleich zu den 30% in Schlagsahne etwas höher. Dafür besteht die Cashewsahne hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, während Schlagsahne vermehrt aus gesättigten Fettsäuren besteht. Ungesättigte Fettsäure gelten als wesentlich gesünder. Eventuell lässt sich eine “Light-Variante” mit 24% Fett herstellen, indem man die Menge an Cashewkernen und Öl halbiert oder die Menge an Wasser verdoppelt. Das muss ich nochmal testen. Weiterhin sollte man ein möglichst neutrales Öl verwenden, also kein Olivenöl. Denn Olivenöle haben zum einen zu viel Eigengeschmack und schwanken zum anderen zu stark im Geschmack – manche sind fruchtiger, andere sind schärfer.

    Cashewsahne ist übrigens eine super Grundlage für Salatdressings, siehe hierzu mein Rezept für Cashewdressing. Mit mehr Salz könnte ich mir den auch gut zu Kartoffelsalat vorstellen.
    [/review]
    [instructions]
    Alle Zutaten mit einem Mixer und Pürierstab vermischen.
    Etwa 1 Minute mixen, solange bis sich eine feine Crème gebildet hat.
    Cashewsahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    [/instructions]
    [/recipe]

    Haltbarkeit:

    Über die Haltbarkeit kann keine genaue Auskunft machen. Fett, Essig und Salz sollten konservierend wirken. Da der Dressing hauptsächlich aus diesen Stoffen besteht, sollte er eigentlich lange haltbar sein(?)