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Schoko-Koko-Avocado-Pudding

[recipe name=”Schoko-Koko-Avocado Pudding” photoid=”1390″ galleryid=”167″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″ hint=”Reif! Muss sich leicht eindrücken lassen. Sorte egal: Fuerte (grün) oder Hass (braun).”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”30″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″ hint=”Eventuell mehr (testen). Plus etwas Kokosnussrapsel zum Verzieren.”]
[ingredient name=”honig” amount=”65″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Bis 75 g. Ich verwende Rapshonig. Alternativ dickflüssigen Sirup (Vegan).”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[review]
Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt: Schokopudding ohne Milch und Stärke?? Das geht nicht! Doch, das geht! Nein. Doch? Die geheime Zutat heißt Avocado. Zugegeben, bei Avocado denkt man nicht sofort an süßen Nachtisch. Und schon gar nicht an Schokolade.

Anderseits habe ich nie zuvor einen so cremigen Schoko-Pudding wie diesen gegessen. Denn die Avocado ist die fettreichste aller Früchte. Aber psssst! Das sollte man nicht zu laut sagen und schon gar nicht in ihrer unmittelbaren Nähe, sonst wird sie sauer und unappetitlich: “Hast DU gesagt, ich sei FETT?!”… Wenn Du sie aber gut behandelst, dann wird auch Dein Pudding genauso cremig und süß wie meiner.

Eine weitere unversichtbare Zutat ist der Backkakao. Er überdeckt weitesgehend diesen lästigen gesunden Geschmack der Avocado und sorgt für den kräftigen Schokoladenanteil mit herber Note. Honig dient als süßer Gegenpart, der gleichzeitig bindet. Zu guter letzt ergänzen die Kokosraspel das kulinarische Verwirrspiel mit der Erwartungshaltung so vollkommen, dass ich sie nicht missen möchte. Trotz allem lässt sich ein gewisser Avocadogeschmack nicht verleugnen – vor allem beim Abgang. Leider fehlte mir eine Versuchsperson, sonst hätte ich zu gern getestet, ob ihr bei diesen auffällig harmlosen Schoko-Pudding *irgendwas* auffällt.
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[instructions]
Avovados halbieren. Den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel auskratzen. Die Schale wegschmeißen.
Alle Zutaten in einen Mixer geben, bis eine dicke Creme entsteht.
Hinweis: Durch den Honig bestimmt man wie süß der Pudding wird. Der Backkakao sorgt für den herben Grundton.
Pudding abfüllen und mit Kokosraspel bestreuen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht abgedeckt bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
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Crème Caramel

[recipe name=”Crème Caramel” photoid=”906″ galleryid=”112″ rating=”5″ type=”dessert” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”1h” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″ customfactor=”0.70″ hint=”Für den Karamell.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Die Eier sollten möglichst Zimmertemperatur haben.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”3″]
[ingredient name=”zucker” amount=”50″ hint=”Für die Füllung.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” rename=”Grand Marnier” amount=”0.5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ anderer Organenlikör oder geriebene Organenschale mit Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”120″]
[ingredient name=”milch” amount=”120″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”0.25″ optional=”true” hint=”Das Mark.”]
[review]
Crème Caramel ist ein flauschiger Pudding mit zähflüssigem Karamellüberzug. Er ist nah verwandt mit Crème Brûlée, nur ist der Karamell hier nicht knusperhart sondern butterweich. Wie unschwer vorzustellen, schmeckt cremiger Pudding mit flüssigen Karamell äußerst lecker. :-) Persönlich würde ich jedoch Zitronengeschmack gegenüber Orange vorziehen.

Optisch macht das Dessert einiges her und täuscht Aufwand vor. Dabei ist die Zubereitung nicht nur etwas für Sterneköche. Wichtig ist die richtige Zutatenmenge. Da vorherige Chefs dieses Problem bereits gelöst haben, ist schon einiges geschafft, bevor man überhaupt begonnen hat. Knifflig bleibt die Zubereitung des Karamells. Wenn man da nicht aufpasst und ihn überkocht, wird er bitter. Und niemand mag bitteren Karamell auf seinen süßen Pudding…

Ist der Karamell jedoch gelungen, muss er schleunigst in kleine Dessertförmchen gegossen werden. Dort fühlt er sich ganz geborgen und härtet ratzfatz aus. Über diesen Karamellkern gießt man eine flüssige Puddingcrème. Beides zusammen wird im Wasserbad gebacken. Das Wasserbad ist wichtig, damit sich die Temperatur gleichmäßig verteilt. Fertig gebacken, lässt man die Puddingcrème in den warmen Förmchen auskühlen. Das Auskühlen sollte man langsam tun, damit der Pudding keine Brüche – Käsekuchen lässt grüßen – durch zu schnellen Temperaturwechsel bekommt. Fertig ausgekühlt, stellt man das Dessertförmchen auf den Kopf und wackelt solange, bis der Pudding mitsamt Karamellüberzug herausflutscht.

Und wer Freunde, Familie oder Fremde aus dem Internet beeindrucken möchte (nicht dass ich das nötig hätte), kann darüber hinaus den übrig gebliebenen Karamellrest in der Mikrowelle erhitzen, bis er flüssig ist. Dann langsam abgießen und damit kreativ auf einem Teller malen. Kurz abwarten, bis ein kostbare Bernstein entstanden ist und ihn als krönenden Abschluss in die Puddingcrème stecken. Wahrlich eine königliche Nachspeise!

Siehe auch Kürbisbrûlée oder Pastéis de Nata.
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[instructions]
Backofen auf 165° C vorheizen.
Förmchen vorbereiten:
* 4 Dessertförmchen mit etwas Öl einreiben.
* Förmchenmaße: rund, 8 cm Durchmesser mit 0,12l Fassungsvermögen. Die Form kann auch anders sein, solange sie ungefähr dasselbe Fassungsvermögen hat.
Karamell kochen:
* Zucker in einen Kochtopf geben und langsam auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Der Zucker sollte allmählich flüssig werden, wenn nicht, die Herstufe vorsichtig erhöhen.
* Sobald der Zucker anfängt, flüssig zu werden, den Karamell immer in Bewegung halten, entweder durch regelmäßig Topfschwenken oder Umrühren.
* Hinweis: Auf keinen Fall den Finger reinstecken, das Zeug ist brühend heiß!
* Sobald der Zucker vollständig geschmolzen ist, den flüssigen Karamell schleunigst in die Förmchen gießen und gleichmäßig verteilen.
* Hinweis: Ohne Hitze härtet der Karamell schnell wieder aus.
Crème zubereiten:
* 1 ganzes Ei und 3 Eigelbe mit Zucker und Salz in einer Schüssel verrühren.
* Tipp: Die Eier sollten Zimmertemperatur haben.
* Grand Manier (alternativ geriebene Orangenschale und Vanilleextrakt/Cognac), Creme Fraiche und Milch hinzugeben.
* Optional: Das Mark aus einer geviertelten Vanilleschote herauskratzen und ebenfalls hinzugeben.
* Tipp: Statt Orange alternativ Zitrone verwenden.
* Gut verrühren.
* Die Füllung über den Karamell in die Förmchen gießen und gleichmäßig aufteilen.
Backen:
* Die Förmchen in ein Backblech mit heißem Wasser setzen.
* Das Backblech auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.
* Für 45 bis 50 Minuten backen.
* Ab der 45ten Minuten den Wackeltest machen: Ein heißes Förmchen im Ofen kurz schütteln. Wenn die Crème zu sehr wie Wackelpudding wackelt und unter der Haut flüssig wirkt, muss sie noch weiterbacken.
Auskühlen und anrichten:
* Die Förmchen aus den Wasserbad nehmen.
* Mit einem Messer vorsichtig an den Förmchenrand entlangschneiden und so den Pudding vom Förmchen lösen.
* 10 bis 15 Minuten auskühlen lassen.
* Tipp: Das langsame Auskühlen in den Förmchen ist notwendig, damit der Pudding keine Brüche bekommt.
* Einen Teller falschrum auf die Förmchenöffnung stellen, dann beides zusammen umdrehen. Der Teller sollte jetzt unten und richtig herum sein. Das Förmchen mit der Öffnung unten auf ihn stehen.
* Nun das Förmchen solange schütteln, bis die Puddingcrème mitsamt Karamell herausploppt.
Optional: Karamellkrone formen:
* Das geleerte Förmchen mit den Karamellüberresten in der Mikrowelle kurz und bei niedriger Stufe erhitzen, bis es wieder flüssig ist.
* Den flüssigen Karamell über einen Teller gießen und damit beliebige Kunstwerke zeichnen.
* Die Karamellzeichnung kühlt schnell aus und wird hart. Sie kann nun in das Dessert gesteckt werden.

Kühl servieren, warm schmeckt nicht.
Tipp: Crème Caramel kann am Vortag zubereitet werden. Die Nacht über abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank abgedeckt etwa 2 bis 3 Tage.
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Pastéis de Nata

[recipe name=”Pastéis de Nata” photoid=”289″ galleryid=”23″ rating=”4″ type=”pastry” servings=”10″ preptime=”25m” cooktime=”35m” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”450″ hint=”Vorzugsweise aus Butter – gibt es z. B. bei Edeka.”]
[ingredient name=”milch” amount=”400″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”6″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.25″ customfactor=”0.5″ hint=”Unbehandelt, nur die Schale. Alternativ Orangenschale.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ customfactor=”0.5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ customfactor=”0.5″ hint=”Alternativ 2 Prisen Zimtpulver.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”8″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ beliebiger Zucker. Fürs Karamellisieren.”]
[review]
Pastéis de Nata (auch: Pastéis de Belém oder kurz Nata) sind portugiesische Törtchen aus süßen Pudding in Blätterteig. Nicht von der langen Anleitung abschrecken lassen – Natas selbst zu machen, ist nicht schwierig, erfordert nur hier und da etwas Übung.

Den Blätterteig habe ich allerdings nicht selbstgemacht, weil das sehr zeitaufwendig ist. Stattdessen habe ich tiefgekühlten Blätterteig aus Butter verwendet. Den Teig in die Muffinförmchen einzusetzen, ist nicht ganz einfach, sollte jedoch spätestens beim dritten Versuch ohne Risse klappen. Beim Pudding muss man darauf achten, dass er nicht anbrennt, daher regelmäßig umrühren und nicht zu stark erhitzen. Was ich schwierig finde, ist das Karamellisieren des Zuckers mit einem Gasbrenner. Mir sind dabei einige Natas verbrannt, das muss ich noch üben.

Nicht nur Natas sind mir verbrannt sondern auch meine Zunge. Die viele Wartezeit, bedingt durch Auskühlen oder Auftauen, ist schon nervig. Besonders das Auskühlen der fertigen Natas wird zur Geduldsprobe, weil man unbedingt probieren will. Ich war natürlich ungeduldig und musste dann feststellen, dass die Natas im Inneren einfach nur heiß sind. *autsch*

Insgesamt bin ich ganz zufrieden, obwohl ich im Nachhinein zwei Änderungen vornehmen würde, die ich bereits im Rezept notiert habe:
1. Weniger Zitronenschale. Ich habe die Schale einer ganzen Zitrone genommen, das schmeckt zu zitronig.
2. Statt Rohrzucker zum Karamellisieren würde ich nächstes Mal feinen weißen Zucker verwenden, vielleicht klappt das damit besser.
3. Kleinere Natas. Ich kenne Natas eigentlich so, dass sie relativ flach sind, meine sind hingegen fast genauso hoch wie breit. Hierzu würde ich statt 12 cm Durchmesser eher Teiglinge mit 11 cm empfehlen. Die kleineren Teiglinge werden dann die Muffinform nicht komplett ausfüllen. Dadurch wird sich auch die Anzahl der Natas erhöhen, wahrscheinlich auf 12 Stück.

Siehe auch Kürbisbrûlée oder Crème Caramel.
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[instructions]
Blätterteig formen:
* Gefrorenen Blätterteig aus den Kühlfach nehmen und 10 Minuten auftauen lassen.
* Muffinförmchen (10 Stück à 5cm Ø) mit etwas Butter einfetten.
* Blätterteig ausrollen und mit einer Tasse 10 bis 11 cm Durchmesser (ursprünglich 12 cm) runde Kreise ausstechen.
* Tipp: Falls kein passendes Gefäß vorhanden ist, dann runde Kreise mit einem Messer ausschneiden. Oder ein kleineres Gefäß verwenden, den Teig mittig in die Förmchen drücken und die fehlenden Ränder mit Teigüberresten auffüllen.
* Die Teiglinge vorsichtig in die Mitte der Muffinförmchen drücken, so dass der Teig sich geschlossen (ohne Risse) an der Förmchenwand schmiegt.
* Tipp: Das Einsetzen des Teiges erfordert eine Spur Fingerspitzengefühl. Falls der Teig reißen sollte, mit Teigüberresten flicken.
* Tipp: Den übriggebliebenen Teig zusammenkneten, in Alufolie Brotpapier einwickeln und wieder einfrieren.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Muffinförmchen zusammen mit dem Teig in den Kühlschrank stellen.
Vanillepudding zubereiten:
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelbe und Speisestärke in einen kleineren Kochtopf mit einem Schneebesen verquirlen.
* Zitrone waschen.
* Von etwa ein Viertel Zitrone (ursprünglich eine Ganze) die Schale mit einem Messer abschneiden: inklusive weißer Schale aber ohne Fruchtfleisch. Nicht reiben!
* Vanilleschote in viele kleine Stücke schneiden.
* Sahne, Milch, Zitronenschalen, Vanilleschotenstücke, Zimtstange, Zucker und Salz in den Topf mit der Eigelbstärke geben und verrühren.
* Bei mittelhoher Herdstufe lansgam zum köcheln bringen, dabei durchgehend mit einem Kochlöffel umrühren.
* Achtung: Die Milch brennt schnell im Topf an, wenn man nicht umrührt.
* Kurz bevor es anfängt zu köcheln, auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Solange rühren, bis die Masse andickt und dickflüssig ist.
* Topf von Herd nehmen.
* Den Pudding durch ein grobes Sieb in eine Schüssel filtern, um die Vanilleschotenstücke, Zitronenschalen und Zimtstange zu entfernen.
* Etwa 10 Minuten auskühlen lassen, bis der Pudding lauwarm ist. Dabei häufiger umrühren, damit das Auskühlen schneller geht und sich keine Haut bildet.
Backen:
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Die lauwarme Puddingfüllung in die vorbereiteten Blätterteigförmchen füllen.
* Im Ofen auf mittlerer Schiene für gut 20 Minuten backen.
* Hinweis: Bei meiner Muffinform müssen die Natas 5 Minuten länger backen.
Karamellisieren:
* Jeweils einen Teelöffel Zucker über die Natas gleichmäßig verteilen (keine Häufchen machen).
* Variante A: 4 Minuten bevor die Natas im Ofen fertig gebacken sind, sie mit den Zucker bestreuen und auf oberster Schiene direkt unterm Grill wieder in den Ofen schieben. Ofen auf 250° C erhöhen.
* Variante B: Die fertig gebackenen Natas mit den Zucker bestreuen und dann mit einem Gasbrenner über einer feuerfesten Unterlage karamellisieren. Dies sollte am besten zeitnah vor dem Servieren (30 Minuten vorher) getan werden.
* Hinweis: Der Karamell ist zunächst sehr hart, innerhalb von 24 Stunden wird er (sogar im Kühlschrank) langsam flüssig.
Gebackene Natas mindestens 30 Minuten auskühlen lassen.
Entweder noch warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank aufbewahren. Sie sind etwa eine Woche haltbar. Sie sollten nicht wieder erwärmt werden. Am besten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, so dass sie beim Verzehr Zimmertemperatur haben.
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