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Alles was schmeckt

Apple Pie

[recipe name=”Apple Pie” photoid=”2110″ galleryid=”297″ rating=”3″ type=”cake” servings=”8″ preptime=”1h” cooktime=”1h” cooltime=”2h”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”285″ hint=”Plus Mehl zum Teigausrollen.”]
[ingredient name=”butter” amount=”285″]
[ingredient name=”quark20″ rename=”Quark (40%)” amount=”115″ customfactor=”1.25″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient separator=”true” name=”Füllung”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=’Verschiedene Sorten z. B. Granny Smith, Fuji, Elstar, Golden Delicious.’]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch gepresst. Alternativ Apfelessig.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ 1 zerhackte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” hint=”Alternativ Brandy.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”3″]
[ingredient separator=”true” name=”Bezug”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Beliebige Milch (Soja-, Hafer-, Reis-, Kokosmilch). Alternativ Sahne.”]
[review]
Kuchenbacken ist eine heikle Angelegenheit. Ich werde nie das Gefühl los, dass der Teig ein Eigenleben führt und seine einzige Lebensaufgabe darin besteht, mich zu ärgern. Einfach so aus Bosheit. Wenn ich ganz still und aufmerksam bin, kann ich sogar sehen und hören, wie der Teig leise in sich hineinlacht. Deshalb backe ich am liebsten Käsekuchen, der kommt ohne Teig aus… Dies schränkt die Auswahl an möglichen Kuchen allerdings stark ein. Ich muss mich also erneut meinen Ängsten stellen – verdammt! Aus dem Grund markiert der Kuchen nicht nur ein weiteres Rezept sondern eine persönliche Entwicklung. Jetzt wird es endlich einmal ernst auf diesem Blog!

Um meinen Fähigkeiten gerecht zu werden, habe ich einen vermeintlich einfachen Kuchen gewählt: amerikanischen Apple Pie! “Kann ja nicht so schwer sein”, dachte ich mir. Und ja, meine Naivität ist grenzenlos… Die Äpfel sind nicht das Problem. Schälen und Kleinschneiden macht Arbeit, ist aber handhabar. Noch würzen und schon sind 80% des Kuchens fertig. Wären da nicht die letzten 20% bestehend aus extra filigranen Teig, der bei jeder winzigen Erschütterung zu zerreißen droht (mit hämischen Gelächter versteht sich). Er hat mir viel Zeit und Nerven gekostet, doch mit viel Geduld (Yoga hilft in allen Lebenslagen!) habe ich ihn irgendwann halbwegs heil in und über die Kuchenform gestölpt bekommen. Welch ein Akt!

Was bleibt, ist ein weiteres traumatisches Erlebnis in meiner Küche, welches ich nun beim regelmäßigen Treffen der anonymen Meisterküche verdauen muss. Sollte jedoch mit Persönlichkeitsentwicklung die Ausbildung neuer Neurosen gemeint sein, so kann ich bei diesem Kuchen durchaus von Erfolg sprechen. :-)

Alles in Allem schmeckt mir der Apple Pie gut. Er ist erwartungsgemäß fruchtig und zu süß – amerikanisch halt. Darum habe ich den Zuckeranteil für das Rezept reduziert. Zusätzlich habe ich Kardamom ergänzt. Gehört bei Apfelspeisen einfach dazu. Trotz Anpassungen und Torturen ziehe ich letzen Endes den deutschen Apfelkuchen mit Zitronenglasur und Blätterteig vor. Das ist gewiss Geschmackssache.
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[instructions]
Hinweis: Für dieses Rezept brauchst du eine im Durchmesser 22 cm große Kuchenform (9 inches).
Teig zubereiten:
* Butter aus dem Kühlschrank stellen, so dass sie auf Zimmertemperatur kommt.
* In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen.
* Butter in Stücke schneiden und mit den Händen in die Mehlmischung einkneten.
* Quark hinzugeben und mit einer Gabel oder einem Löffel einkneten.
* Den Teig in zwei gleichgroße Klumpen teilen.
* Die Klumpen jeweils zu einen Ball rollen, mit etwas Mehl bestreuen und in Plastikfolie einwickeln.
* Die eingewickelten Teigbällchen für 1 Stunde im Kühlschrank stellen (möglichst weit oben).
Apfelfüllung zubereiten:
* Zitronensaft, Vanilleextrakt und Rum in eine große Schüssel geben.
* Äpfel waschen.
* Äpfel nacheinander schälen und in dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben sofort in die Schüssel mit den Zitronensaft schwenken, damit sie nicht Braun werden.
* Zucker, Mehl, Zimt, Piment, Muskatnuss und Kardamom in einer kleinen Schüssel vermischen.
* Die Gewürzmischung zu den Apfelscheiben geben und gut unterheben, so dass die Apfel gleichmäßig mit Gewürzen bedeckt sind.
Teig ausrollen:
* Ein Teigbällchen aus dem Kühlschrank nehmen und 5 bis 10 Minuten warten, damit er wieder geschmeidiger wird.
* Plastikfolie (etwa 30×30 cm) auf einen Tisch ausbreiten und großzügig mit Mehl bestreuen.
* Hinweis: Eventuell geht auch Backpapier, hab ich nicht ausprobiert.
* Das Teigbällchen auf der Plastikfolie ausrollen, so dass eine etwa eine 30 cm große, dünne Teigscheibe entsteht. Hierbei den Teig mit Mehl bestreuen, damit er nicht an der Teigrolle kleben bleibt.
Teig in die Form legen:
* Auf die Teigscheibe eine zweite Plastikfolie legen. Den Teig einmal umklappen. Ihn dann vorsichtig(!) über die Form legen, die Folie unterhalb vorsichtig entfernen, den Teig aufklappen und dann die obere Folie vorsichtig entfernen.
* Hinweis: Dies ist der schwierigste Part! Der Teig ist hauchdünn und zerreißt schnell. Geduld und Geschick sind hierbei gefordert!
* Hinweis: Falls jemand eine bessere Idee hat, den Teig in die Form zu bekommen, dann nur zu. Ich war froh, als ich es irgendwie geschafft habe! :-)
* Hinweis: Auch hier: alternativ Alufolie oder Backpapier verwenden.
* Den Teig anschließend behutsam in die Form drücken, so dass er bis zum Rand runterreicht und keine Luftlöcher zwischen Form und Teig existieren.
* Die Apfelfüllung darüber verteilen, so dass in der Mitte ein kleiner Apfelhügel entsteht.
* Das zweite Teigbällchen aus den Kühlschrank nehmen und wie nochmals wie beschrieben ausrollen und mit Folie bedecken.
* Diese Teigscheibe nun über die Äpfel auslegen, so dass er über den Rändern der Backform hinausragt.
* Hinweis: Wie gesagt, der filigrane Teig ist äußerst sensibel und fordert Geduld.
* Den Teigrand mit dem Daumen in regelmäßigen Abständen leicht eindrücken. Dabei wird der untere und obere Teig zusammengepresst und es entsteht zudem ein hübsches Muster.
* Hinweis: Ich habe die beiden Teighälften gleichmäßig zusammengerdrückt, daher habe ich kein hübsches Muster aus Abdrücken am Rand.
* Den Teig mit einem scharfen Messer von der ausgehend Mitte zum Rand einschneiden, so dass kurze Lüftungsschlitze entstehen.
Ofen auf 175°C vorheizen.
Teig backen:
* Eigelb und Milch (Sahne) verschmischen.
* Den Teig mit der Eigelbmischung bestreichen (entweder mit den Fingern oder Pinsel).
* Hinweis: Durch das Eigelb erhält der Teig beim Backen eine schöne goldbraune Farbe.
* Den Kuchen auf unterster Schiene in den Ofen stellen und für gut 80 Minuten backen.
* Ab der Hälfte der Backzeiten prüfen, ob der Kuchen ausreichend gebräunt ist. Wenn ja, dann eine Alufolie locker darüber legen, so dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Den gebackenen Apfelkuchen aus den Ofen nehmen und mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Vanilleeis!
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 4 bis 5 Tage. Die Kruste behält ihre Festigkeit und weicht nicht durch.
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Kürbisbrûlée

[recipe name=”Kürbisbrûlée” photoid=”1223″ galleryid=”147″ rating=”4″ type=”dessert” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”40m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”kuerbis” rename=”Kürbismus” amount=”120″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”120″ hint=”Alternativ die Hälfte durch Crème Fraîche ersetzen.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”50″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”rum” rename=”Grand Manier” amount=”1″ customunit=”TL” customactor=”5″ hint=”Die gelbe Flasche. Alternativ Vanilleextrakt, Vanillemark, Rum, Zitronenschale, Orangenschale oder weglassen.”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ customunit=”Messerspitze”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Messerspitze”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”3″ customunit=”TL” customactor=”5″ hint=”Zum Anbrennen. Feiner Zucker ist dazu besser geeignet.”]
[review]
Kürbisbrûlée ist das perfekte Dessert für die kalten Herbsttage. Wie, wir haben April?? Hm, ob Herbst oder April, der schönste Moment ist auf alle Fälle immer dann, wenn der Löffel die karamelliserte Oberfläche durchbricht und dabei deutlich ein lautes Knacken ertönt. Unter der Karamellschicht verbirgt sich die süßliche Creme aus Sahne und leicht gewürzten Kürbis. Zusammen mit dem knusprigen Karamellsplittern bildet Kürbisbrûlée eines jener Desserts, die über das schlechte Osterwetter hinwegtrösten.

Übrigens habe ich bei diesem Rezept zwei Backvarianten ausprobiert. Einmal mit und einmal ohne Wasserbad. Das Ergebnis ohne Wasserbad gefällt mir wesentlich besser, weil die Creme fester wird. Mit Wasserbad wird mir die Creme zu puddinghaft.

Siehe auch Crème Caramel oder Pastéis de Nata.
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[instructions]
Backofen auf 165° C vorheizen.
Creme zubereiten:
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelb mit Zucker in einer mittelgroßen Schüssel verrühren.
* Kürbismus, Sahne, Piment, geriebene Muskatnus, Zimt, Salz und Grand Manier hinzugeben.
* Alles gut verrühren.
Creme backen:
* Die Creme in kleine Backförmchen verteilen. Nur zu 3/4 füllen!
* Hinweis: Die Backförmchen haben einen Durchmesser von 8 cm und fassen einen Inhalt von 0,12 Liter.
* Für 40 bis 45 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen backen.
* Hinweis: Wenn man die Backförmchen zusätzlich in ein Wasserbad stellt, wird das Ergebnis später weniger fest udn ähnelt ehr einen Pudding.
Das Beste zum Schluss:
* Die Förmchen aus den Backofen nehmen und mindestens 15 Minuten auskühlen lassen.
* Jeweils 1 TL über die Creme streuen und mit einen Brenner den Zucker zu einer festen Karamelloberfläche verbrennen.
* Tipp: Keine Sorge wenn es schwarz wird. Das ist kein Fehler sondern das Markenzeichen von Brûlée.
Am besten noch warm servieren, schmeckt aber auch kalt.
Tipp: Das Karamelisieren der Oberfläche sollte aber direkt vorm Servieren stattfinden, weil der Karamell sich mit der Zeit wieder verflüssigt.
Haltbarkeit: Im Gefrierschrank hält der Mus gut 2 Monate.
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Arme Ritter (French Toast)

[recipe name=”Arme Ritter (French Toast)” photoid=”1111″ galleryid=”131″ rating=”4″ type=”breakfast” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”weissbrot” rename=”Brot” amount=”6″ customunit=”Scheiben” customfactor=”80″ hint=”Egal welches außer Schwarzbrot. Kann auch altbackenes Brot sein. Mit hellen Brot schmeckt es besser.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”110″ hint=”Alternativ irgendeine Art von Milch oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ pflanzliches Öl.”]
[review]
Arme Ritter sind inzwischen wohl besser als French Toast bekannt, da sie in fast jeden (Hotel)Restaurant zum Frühstück angeboten werden. Im Grunde handelt es sich um ein einfaches Rezept, in dem man zunächst Brot in einer verquirrlten Ei-Sahne-Mischung tunkt und anschließend in der Pfanne ausbackt. Das Rezept eignet sich sehr gut, um altbackenes Brot zu verwerten.

Um die Ritter weiter zu verfeinern, kann man sie im Backofen weiterbacken, wodurch das Brot wie bei einem Soufflé etwas weiter aufgeht. Den armen Ritter kann man pur essen – lässt sich aber gut mit süßen oder herzhaften Aufschnitt ergänzen, wird dadurch jedoch noch kalorienreicher als es ohnehin schon ist.

Mir persönlich gefällt die Gewürzmischung aus Piment und Zimt am besten – der Duft ist traumhaft. Bezüglich Brot würde ich Baguettähnliches empfehlen. Ich habe hier Vollkornbauernbrot verwendet, womit es ebenfalls klappt, es ist allerdings nicht so saugstark, wie helleres Brot.

Dazu passt gut pochiertes Ei, siehe auch Armer Ritter Benedikt. Und die Variante “Eggs Benedict” setzt den Ganzen die Béchamelsauce auf.
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[instructions]
Brot vorbereiten:
* Eier, Sahne (Milch), Zucker, Chili, Zimt und Piment in einer Schüssel vermischen.
* Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
* Die Brotscheiben beidseitig in der Eimischung eintunken, bis das Brot die Flüssigkeit gut aufgesaugt hat.
* Tipp: Die vollgesogenen Brotscheiben vorsichtig behandeln, damit sie nicht durchbrechen.
Ausbacken:
* Fett in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Brotscheiben von beiden Seiten leicht goldbraun ausbacken (etwa 2 bis 3 Minuten von jeder Seite).
* Empfehlung/optional: Brotscheiben zusätzlich im Backofen (auf 190° vorgeheizt) auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen.
Warm servieren.
Übrigens: Die Amerikaner schütten gerne Puderzucker oder Ahornsirup auf ihr French Toast.
Haltbarkeit: Sollte möglichst sofort gegessen werden. Lässt sich ein Tag im Kühlschrank aufbewahren. Aufwärmen geht eherschlecht (vorsichtig und langsam). Dabei verliert das Brot stark an Knusprigkeit.
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[/recipe]

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Möhrenmussuppe

[recipe name=”Möhrenmussuppe” photoid=”86″ galleryid=”273″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Olivenöl oder Walnussöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1000″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Alternativ Sojasahne (vegan).”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Ein Zwitter aus Rübenmus und Möhrencremesuppe. Im direkten Vergleich zur Möhrencremesuppe ist dieses Gericht weniger süß, dafür etwas schärfer.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Möhren und Steckrübe waschen.
Steckrübe schälen, Möhren eventuell.
Hinweis: In der Möhrenschale befinden sich die meisten Nährstoffe. Zudem spart das Nichtschälen Zeit.
Beides grob in Stücke schneiden.
Zwiebel in Scheiben schneiden.
Ingwer in Stücke hacken.
Topf mit Öl auf mittelhoher Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin andünsten, bis sie glasig sind.
Mit Brühe ablöschen.
Ingwer-, Steckrüben- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 15 bis 20 Minuten halb geschlossen köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Gewürze, Zucker und komplett ausgepressten Limettensaft einrühren.
Abschmecken.
Mit gekochten Reis heiß servieren.
[/instructions]
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Tipp:

Die Suppe kann eventuell mit frisch gepresster Orangensaft ergänzt werden (nicht mein Geschmack).

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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Chiligewürz

[recipe name=”Chiligewürz” photoid=”84″ galleryid=”105″ rating=”4″ type=”spice” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ geräuchertes Paprikapulver.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Tipp: Samen ohne Fett anrösten in der Pfanne anrösten und zermahlen.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Ungesüßter Backkakao.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Die Menge ist abhängig von der Chilisorte. Ich verwende "Chilipowder Extra Hot", da reicht locker ½ EL!”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”nelke” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gemahlen.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Selbstgemachte Gewürzmischung für Chili- oder Tomatengerichte wie zum Beispiel Chili sin Carne. Da die Gewürzmischung nahezu ewig haltbar ist, kann man gleich größere Mengen davon zubereiten. Die geheimen Zutaten sind Backkakao und Kreuzkümmel, sie tragen erheblich zum Geschmack bei und dürfen auf keinen Fall fehlen!
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[instructions]
Alle Zutaten miteinander vermischen und luftdicht verpacken.
Beim Chilipulver muss man etwas abschmecken.
Tipp: Besser nicht zu scharf machen, denn mit Chili nachwürzen kann man zur Not immer noch!
Haltbarkeit: Da alle Zutaten getrocknet sind, sollte die Gewürzmischung extrem lange haltbar sein. Damit über die Zeit nicht zu viel Aroma verloren geht, sollte man sie aber luftdicht verschlossen im Schrank aufbewahren.
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[/recipe]

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Hamburger Royal

[recipe name=”Hamburger Royal” photoid=”181″ galleryid=”19″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”15m” cooltime=”1h30m”]
[ingredient name=”hamburgerbroetchen” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”Hacksteak” separator=”true”]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”600″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Braten.”]
[ingredient name=”Belag” separator=”true”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Am besten Frisée oder Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”schmelzkaese” amount=”4″ hint=”Chesterkäse.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”gurke” amount=”16″ customfactor=”2″ customunit=”Scheiben” hint=”In Essig eingelegt oder alternativ Dänische Salatgurken.”]
[ingredient name=”speck” customfactor=”25″ customunit=”Scheiben” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”4″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″]
[review]
Der Hamburger Royal umhüllt saftiges Hackfleisch in einem flauschigen Brötchenmantel. Dazu gesellen sich eine würzige Mayo-Soße und überbackender Käse. Deftig lecker!

Wer echtes Fast Food möchte und sich den Großteil der Arbeit sparen will, sollte fertige Hamburgerbrötchen kaufen, denn es braucht Zeit, sie selber zu machen. Ferner ist die Zubereitung für unerfahrene Bäcker gar nicht so einfach: mein Brötchenteig war zu klebrig und flüssig. Daher ist er im Ofen nicht gut aufgegangen. :-( Eigentlich wollte ich 4 ganze Brötchen machen, stattdessen sind es 4 halbe geworden *hmpf*. Inzwischen weiß ich, dass man solange Mehl in den Teig kneten muss, bis er nur noch wenig klebrig ist und sich gut formen lässt. Für mehr Information siehe mein neues Rezept für Hamburger-Brötchen.

Tipp: Wer zur Abwechslung einen fleischlosen Burger probieren möchte, dem empfehle ich folgenden Veggie-Burger.
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[instructions]
Hacksteak:
* Rinderhack mit Worcestershire Sauce, Piment, Salz und Pfeffer kräftig würzen und verkneten.
* Vier sehr flache (maximal 1 cm dick) Hacksteaks formen.
* Tipp: Hacksteaks lassen sich gut einfrieren (in Alufolie Brotpapier einwickeln).
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Öl in einer (Grill)Pfanne auf höchster Stufe erhitzen und Hacksteaks darin kräftig anbraten.
* Optional: Zwiebelringe und Schinkenspeck kurz mit anbraten.
* Hacksteaks auf kleiner Herdstufe jeweils 3 Minuten von jeder Seite durchbraten.
* Kurz bevor die Hacksteaks gar sind, auf jedes Stück eine Scheibe Käse legen und schmelzen lassen.
Belag:
* Tomate, Salat waschen und trocknen.
* Tomate in Scheiben schneiden.
* Zwiebel in Ringe schneiden.
Soße:
* Ketchup, Senf, Knoblauch (geschält und gepresst) Mayonnaise, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
Finale:
* Hamburgerbrötchen halbieren.
* Untere und obere Brötchenscheibe auf der Innenseite großzügig mit der Soße bestreichen.
* Untere Brötchenscheibe belegen: Hacksteak mit Käse, Tomatenscheiben, Zwiebelringe, Gurken und Salatblatt.
* Optional: Bacon, mehr Käse, Doppel- oder Triple-Hacksteak.
* Hamburger warm servieren, schmeckt aber auch kalt. Dazu passen Pommes, Kartoffelspalten, Baguette oder Salat.
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Bifteki

[recipe name=”Bifteki” photoid=”135″ galleryid=”194″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”400″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”50″ hint=”Alternativ ein altes Weizenbrötchen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”schafskaese” amount=”200″ hint=”Alternativ Feta-Käse.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gehäufter Teelöffel.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Zusätzliche Gewürze (Experimentell)” separator=”true”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Experiementell.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffelspalte” amount=”500″ hint=”Alternativ Reis, Krautsalat und Peperoni.”]
[ingredient name=”sourcreme” amount=”200″ hint=”Alternativ Zaziki (zu Reis, Krautsalat und Peperoni).”]
[review]
Saftige Hacksteaks mit Käsefüllung! Mir waren sie allerdings fast etwas zu fad, daher würde ich beim nächsten Mal etwas Würze wagen. Auch beim Käse habe ich etwas geknausert, da würde ich ebenfalls mehr empfehlen. Ich habe das Rezept bereits entsprechend angepasst, werde es nochmal testen und eventuell neu (5 Sterne?) bewerten.
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[instructions]
Zwiebel (und Knoblauch) in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Herdstufe anschwitzen.
Optional: Brötchen in Wasser einweichen und gut (!) auspressen.
Rinderhack, Eier, Paniermehl (oder eingeweichtes Brötchen), abgekühlte Zwiebelstücke (und Knoblauchstücke) sowie Gewürze in einer Schüssel verkneten.
Abschmecken und nachwürzen.
Mit feuchten Händen jeweils etwa 165 g der Hackmischung auf einem DIN-A4-großen Alufolie Backpapier zum Quadrat ausrollen.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Anschließend 50 g Käse in die Mitte zerkrümmeln und die Alufolie zusammenfalten und die Ränder zusammendrücken.
Hacksteak wieder auspacken und mit den Händen in Form bringen.
Ausgepackte Hacksteaks in einer (Grill-)Pfanne auf hoher mittlerer Herdstufe von jeder Seite mindestens 3 Minuten braten.
Alternativ die Biftekis von beiden Seiten in der Pfanne scharf anbraten und anschließend im Backofen ausbacken.
Schmeckt sowohl kalt als auch warm.
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[/recipe]

Tipp:

Die Hacksteaks lassen sich in Alufolie eingewickelt sowohl roh als auch gebraten ausgezeichnet einfrieren.