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Rassolnik

[recipe name=”Rassolnik” photoid=”36″ galleryid=”261″ rating=”3″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”1h15m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”1000″ customunit=”L”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”300″ hint=”½ Hähnchen, Hähnchenbrust oder 2 Hähnchenschenkel. Alternativ Rind oder Kalb.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Geflügelbrühe.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”Perlgraupe” amount=”150″]
[ingredient name=”Andünsten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”Weiteres Gemüse” separator=”true”]
[ingredient name=”gurkenfluessigkeit” amount=”300″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”3″ hint=”Mittelgroße.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”300″]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”dill” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”sauresahne” amount=”4″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Schmand.”]
[review]
Diese säuerliche Suppe mit Gewürzgurken schmeckt ähnlich wie Stroganoff, allerdings etwas milder. Der Aufwand durch das Einkochen des Hähnchenfleisches finde ich unnötig; mit Filetfleisch ließe sich Zeit sparen und es würde wahrscheinlich wenig am Geschmack ändern.
[/review]
[instructions]
Hähnchen einkochen:
* 2 Liter Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Hähnchen bei niedriger Herdstufe 30 Minuten darin köcheln.
* Hähnchen herausnehmen, zur Seite legen und abkühlen lassen.
Perlgraupen, Brühe und Lorbeerblätter in die Bouillon geben.
Weitere 30 Minuten unter niedriger Herdstufe köcheln.
In der Zwischenzeit:
* Möhren waschen und schälen.
* Möhren und Zwiebeln in kleine Stücke hacken.
* Öl in einer Pfanne auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Möhren- und Zwiebelstücke mit Tomatenmark in der Pfanne etwa 5 Minuten andünsten.
* Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Nachdem die 30 Minuten rum sind: Kartoffelstücke, Möhren-Zwiebel-Tomatenmark-Mischung und Gurkenflüssigkeit in die Bouillon geben.
Weitere 15 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit:
* Haut vom Hähnchen entfernen, das Fleisch vom Knochen lösen und in mundgerechte Stücke rupfen.
* Gurken in kleine Streifen schneiden.
Hähnchenfleisch, Gurkenstreifen, Petersilie und Dill unterrühren.
Weitere 5 bis 10 Minuten köcheln.
Mit Salz und ordentlich Pfeffer abschmecken.
Suppe mit 1 EL saurer Sahne garnieren und warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Schritt 1 kann übersprungen werden: Stattdessen frische oder aufgetaute Hähnchenbrustfilets verwenden und gleichzeitig mit den Kartoffeln in die Bouillon geben.

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Ebly-Salat

[recipe name=”Ebly-Salat” photoid=”35″ galleryid=”187″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”10m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”ebly” amount=”125″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Kritharáki, Bulgur oder Couscous.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″ hint=”Alternativ 1 Zwiebel oder 2 Lauchzwiebeln.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”gurke” amount=”0.5″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”feta” amount=”100″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”mandel” amount=”15″ hint=”Mandelblättchen oder -stifte.”]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”balsamicoessig” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Alternativ andere Kräuter oder Kräutermischung.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Mit diesem Salat habe ich Ebly™ zum ersten Mal gekostet. Ebly wird wie Bulgur aus Hartweizen hergestellt, hat allerdings die Form von dicken Reiskörnern und die weiche Konsistenz von Nudeln. Mich erinnert Ebly stark an eingeweichte Kellogg’s Smacks (die mit dem Frosch). Besonders schmackhaft an Ebly ist die weiche Konsistenz des Teigs. Im Vergleich zu Nudeln oder Reis stört allerdings der recht happige Preis. Als Ersatz für Ebly bieten sich griechische Kritharáki an, zur Not auch Bulgur oder Couscous.

Den Ebly-Salat würde ich in die mediterrane Küche einordnen, aufgrund der Zwiebeln und des Fetas ähnelt er dem Hirtensalat. Der Salat schmeckt leicht säuerlich und hat einen erfrischenden Effekt.

Passend hierzu sei mein Lieblingssalat erwähnt, der weniger säuerlich, dafür süßer und knuspriger ist.
[/review]
[instructions]
Ebly nach Packungsanweisung in Wasser oder Gemüsebrühe kochen.
Salatgurke waschen und in Scheiben Würfel schneiden.
Optional: Salatgurke vorher schälen.
Paprikaschoten, Tomate waschen und in Würfel schneiden.
Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
Feta in Würfel schneiden.
Dressing: Zitronensaft mit Öl, Kräutern, Gewürzen verrühren und abschmecken.
Gekochten Ebly abtropfen und abkühlen (dauert leider nochmal gut 15 Minuten).
Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
Etwa 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Optional: Mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zur Portionsgröße:

Die Mengenangaben für eine Portion sind hier so ausgelegt, dass der Salat als Hauptspeise gegessen wird.
Wird der Salat hingegen als Beilage gereicht, entspricht die Anzahl der Portionen ungefähr das Doppelte.

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Tofu-Mango-Erdnuss-Curry (und Banane)

[recipe name=”Tofu-Mango-Erdnuss-Curry” photoid=”33″ galleryid=”188″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ customfactor=”3″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”tofu” amount=”250″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zusammen mit den Zwiebeln anbraten.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″]
[ingredient name=”erdnussbutter” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Crunchy Erdnussbutter.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ andere Kräuter.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ Brot oder Baquette.”]
[review]
Faszinierend, dieses Curry schmeckt wie mehrere Gerichte in einem! Erst nach süßer Banane, dann fruchtig nach Mango, plötzlich nach Erdnuss und wieder nach Banane. Damit nicht genug: knusprige Tofu- und Erdnussstücke fügen eine weitere Facette hinzu, ohne übertrieben vielfältig zu wirken.
Na gut, die Banane sticht schon hervor. Aber positiv. Eine effektvoll exotische Ekstase eben.
[/review]
[instructions]
Nebenbei Reis waschen und kochen.
1 EL Öl im Wok auf höchster Herdstufe erhitzen.
Tofu in Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Sojasoße schwenken und durch ein Sieb abtropfen.
Zwiebel fein hacken.
Banane in Scheiben schneiden.
Mango waschen, schälen und in Würfel schneiden.
Tofuwürfel 3 bis 5 Minuten knusprig braun braten.
Tofuwürfel aus dem Wok nehmen.
1 weiteren EL Öl im Wok erhitzen.
Gehackte Zwiebel (und Currypaste) 2 Minuten anbraten.
Mango- und Bananenstücke hinzugeben und etwa 3 Minuten mit anbraten.
Mit heißer Brühe ablöschen.
Herd abschalten.
Erdnussbutter und Zitronensaft hinzufügen.
Solange rühren, bis die Erdnussbutter zerflossen ist und die Soße eine cremige Konsistenz erreicht.
Mit Currypulver, Chilipulver und Pfeffer würzen.
Gebratene Tofuwürfel und Petersilie unterheben.
Mit Reis servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Tofu Stroganoff

[recipe name=”Tofu Stroganoff” photoid=”32″ galleryid=”260″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ customfactor=”3″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”tofu” amount=”300″ hint=”Klassisches Stroganoff ist natürlich mit Rinderfilet. Alternativ passt auch Hähnchenbrustfilet oder Pute.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”1″ hint=”Alternativ Zwiebeln.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”150″]
[ingredient name=”champignon” amount=”250″ hint=”Alternativ andere Pilze z. B. Pfifferlinge.”]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”150″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Eventuell etwas weniger.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Essig.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Soßenbinder” separator=”true”]
[ingredient name=”sauresahne” amount=”80″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gehäufter Teelöffel.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ passen Kartoffeln sehr gut. Darüber hinaus Herzoginkartoffeln, Hirse, Ebly, Couscous oder Teigwaren.”]
[review]
Bei Stroganoff sticht dieser markante, leicht säuerliche Geschmack aus Senf, Gurke und Pfeffer hervor, sehr lecker! Darüber hinaus lässt sich das Ragout gut variieren, Abwechslung ist also garantiert.
[/review]
[instructions]
Nebenbei Reis waschen und kochen.
Öl in einem Topf (oder einer Pfanne) auf höchster Herdstufe erhitzen.
Tofu in Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Sojasoße schwenken und durch ein Sieb abtropfen.
Zwiebel fein hacken.
Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden.
Champignons waschen und in Würfel schneiden.
Tofuwürfel 3 bis 5 Minuten knusprig braun braten.
Tofuwürfel aus dem Topf nehmen (ansonsten zerkrümmelt der Tofu beim Kochen).
Gehackte Schalotte in den Topf geben und 2 bis 3 Minuten anbraten.
Gewürzgurken- und Champignonstücke hinzugeben und 1 bis 2 Minuten mit anbraten.
Mit heißer Brühe ablöschen.
Tomatenmark und Zitronensaft unterrühren.
Auf niedriger Herdstufe unter geschlossenem Deckel 10 Minuten köcheln lassen.
Topf vom Herd nehmen.
Sahne, Senf und Mehl in einer Schüssel anrühren, abschmecken und in der Soße unterheben.
Mit ordentlich Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
Gebratene Tofuwürfel und Petersilie hinzugeben.
Ragout mit gekochten Reis (oder eine der Alternativen) servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Ergänzungen:

Pfifferlinge, rote Bete, Paprika, Möhren, Zucchini, Estragon. Zusätzlich Sherry, Cognac oder Weißwein.

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Farfalle mit Linsensahnesoße

[recipe name=”Farfalle mit Linsensahnesoße” photoid=”31″ galleryid=”259″ rating=”2″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”Nudeln” separator=”true”]
[ingredient name=”farfalle” amount=”200″ hint=”Alternativ beliebige andere Nudeln.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”50″ hint=”Rohe Linsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 100 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”sauresahne” amount=”150″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”parmaschinken” amount=”40″ hint=”Alternativ beliebigen anderen zarten Schinken (z. B. Lachsschinken).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Alternativ beliebigen anderen geriebenen Käse.”]
[review]
Über dieses Gericht bin ich enttäuscht: Die Soße schmeckt wie eine typische Sahnesoße, dabei habe ich mir durch die Zugabe roter Linsen mehr erhofft. Statt Linsen würden Speckwürfel eigentlich besser passen. Insgesamt eine ordentliche Mahlzeit, jedoch nichts Besonderes.
[/review]
[instructions]
Eventuell: Rohe Linsen über Nacht mindestens 12 Stunden in lauwarmen Wasser einweichen.
Soße:
* Öl in einem Kochtopf auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
* Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
* Zwiebel- und Knoblauchstücke 2 bis 3 Minuten anbraten.
* Linsen hinzugeben und 1 Minute mit anbraten.
* Mit heißer Brühe ablöschen.
* Sahne unterrühren.
* Kurz aufkochen und 15 Minuten köcheln lassen.
* Zitronensaft und Petersilie zur Soße hinzugeben.
* Mit Zitronensaft, Zucker, Chilipulver, Pfeffer und Salz abschmecken.
Nebenbei die Nudeln in einem Kochtopf nach Anleitung zubereiten.
Schinken in Streifen schneiden.
Gekochte Nudeln abtropfen und auf einem Teller füllen.
Soße über die Nudeln verteilen.
Schinkenstreifen über die Soße verteilen.
Abschließend geriebenen Käse über die Schinkenstreifen streuen.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Rahmgemüse

[recipe name=”Rahmgemüse” photoid=”28″ galleryid=”258″ rating=”5″ type=”side” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”500″]
[ingredient name=”butter” amount=”40″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[review]
Ein klassisches Gericht bereits als Kind gern gegessen.

Tipp: Statt Erbsen und Möhren kann man auch beliebiges anderes Gemüse verwenden, z. B. Kohlrabi.
[/review]
[instructions]
Erbsen in der Mikrowelle auftauen oder rechtzeitig aus dem Kühlfach nehmen.
Möhren waschen, eventuell schälen und Scheiben schneiden.
Brühe oder Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Möhren hinzugeben und etwa 15 Minuten auf mittlerer Herdstufe im halb geschlossenen Kochtopf garen.
Nach der Hälfte der Kochzeit, also etwa 8 Minuten, die Erbsen hinzugeben.
Prüfen, ob die Möhren und Erbsen gar sind.
Gegartes Gemüse abgießen und die Flüssigkeit (Sud) für die Mehlschwitze auffangen.
Mehlschwitze:
* Butter in einem weiteren Kochtopf auf hoher Herdstufe zergehen lassen.
* Mit einem Schneebesen das Mehl nach und nach einrühren, bis die Masse goldgelb und cremig ist.
* 500 ml von Sud nach und nach in die Mehlschwitze einrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend Herd abschalten.
* Gegarte Erbsen und Möhren hinzugeben.
* 10 Minuten ziehen lassen.
Gehackte Petersilie unerrühren.
Mit Salz und Zucker abschmecken.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Lachspäckchen

[recipe name=”Lachspäckchen” photoid=”253″ galleryid=”257″ rating=”2″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”lachsfilet” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”1″ hint=”Eine große oder zwei kleine Stangen.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”couscous” amount=”75″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”100″]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Ich würde etwas mehr Curry empfehlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise” hint=”Nachträglich hinzugefügt.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[review]
Saftiges Päckchen, hätte allerdings einen Tick würziger und schärfer sein können. Ich würde das Lachsfilet nicht nochmal dünsten, sondern in der Pfanne braten und anschließend wie beschrieben mit der Couscousmischung kurz im Ofen backen (dann eventuell 4 Sterne?).
[/review]
[instructions]
Tomate, Möhre und Lauchzwiebeln waschen.
Möhre schälen.
Tomate, Möhre und Lauchzwiebeln in Scheiben bzw. Stücke schneiden.
Zitrone in Scheiben schneiden und etwas Saft auspressen.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Möhren- und Lauchzwiebelscheiben etwa 3 Minuten anbraten.
Salzen und pfeffern.
Couscous mit Tomatenstücken, Zimt, Curry, Petersilie, etwas Zitronensaft und heißer Brühe mischen.
Couscousmischung in der Pfanne unterrühren.
Auf niedriger Herdstufe 5 Minuten quellen lassen.
Eventuell etwas Brühe nachgießen, falls der Couscous zu trocken ist.
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Lachsfilet waschen, trocken tupfen.
Couscousmischung mit einer Gabel auflockern und in die Mitte eines ausgelegten Backpapiers verteilen.
Lachsfilet über die Couscousmischung legen und mit Salz, Pfeffer und Petersilie bestreuen.
Zitronenscheiben über das Lachsfilet legen.
Backpapier wie ein Bonbon zusammen falten (an den Seiten verzwirbeln).
Päckchen im Backofen 20 Minuten backen.
Das geschlossenes Päckchen servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Sesamdip

[recipe name=”Sesamdip” photoid=”2035″ rating=”5″ type=”dip” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”40″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[review]
Dieser schnell gemachte Sesamdip passt super zu Falafel, Baguette, Fladenbrot, Salat oder Gemüse.
[/review]
[instructions]
Alle Zutaten miteinander verrühren, fertig!
[/instructions]
[/recipe]

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Gemüsesuppe (oder Restesuppe)

[recipe name=”Gemüsesuppe” photoid=”235″ galleryid=”123″ rating=”4″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″ hint=”Alternativ Gemüsebrühepulver (enthält bereits Salz!) oder Gemüsefond.”]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”thymian” amount=”2″ customfactor=”1″ customunit=”Zweige” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”Beliebiges Gemüse (gut 1 kg)” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Alternativ eine große Frühlingszwiebel”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”3″ customunit=”Stück” customfactor=”100″]
[ingredient name=”sellerie” amount=”0.25″ customunit=”Knolle” customfactor=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”4″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”1″ customunit=”Stange” customfactor=”200″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Kürbiskernöl.”]
[ingredient name=”paprikapulver” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Menge abschmecken.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ hint=”Menge abschmecken.”]
[ingredient name=”weissweinessig” rename=”Sherry-Essig” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Geheimtipp. Alternativ anderer Essig oder Zitronensaft.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Frisch. Alternativ Schnittlauch, Majoran, Basilikum oder ein Mix aus verschiedenen Kräutern.”]
[ingredient name=”Zusätzlich (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”nudel” rename=”Suppennudeln” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Kritharáki, Mie-Nudeln oder Reis. Oder: Croûtons, Kartoffeln, Grießklöße, Mehlklöße.”]
[review]
Das Tolle an dieser Gemüsesuppe ist ihre Flexibilität, eine Eigenschaft die heutzutage äußerst gefragt ist. Sie lässt sich beliebig mit Gemüse (und Fleisch) variieren. Zudem kann man ausgezeichnet Reste damit verwerten statt sie wegzuschmeißen.

Folgender Tipp bei der Zubereitung: Die Zutaten nicht alle am Anfang hinzugeben (Eintopf), sondern nach und nach je nach der jeweiliger Garzeit. So bleibt das Gemüse “knackiger” und man kann es später noch herausschmecken. Anderfalls erhält man eine zerkochte, homogen gleich schmeckende Masse. Zudem bleiben durch die schonende Garmethode mehr Vitamine erhalten.
[/review]
[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Gemüse waschen, eventuell Strunk und schwarze Stellen entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
* Tipp: Ich lasse das Gemüse ungeschält, da sich viele Nährstoffe in der Schale befinden.
* Zwiebel (und Knoblauch) klein hacken.
Zwiebeln (und Knoblauch) anschwitzen:
* Öl im Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Zwiebel- und Knoblauchstücke im Kochtopf 2 bis 3 Minuten dünsten (nicht braten!).
* Tipp: Man kann das Anschwitzen auch seinlassen und beide Zutaten einfach in die Brühe geben.
Suppe kochen:
* Mit Brühe ablöschen, eventuell Weißwein hinzugeben und auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Auf mittlerer Herdstufe runterschalten.
* Lorbeerblätter hinzugeben.
* Sehr festes Gemüse wie Kartoffeln, Brokkoli, Blumenkohl, Sellerie als erstes hinzugeben und 20 Minuten köcheln lassen.
* Möhrenscheiben hinzugeben und 5 Minuten weiter köcheln lassen.
* Porree-, Zucchinischeiben und Paprika und etwa 5 bis 10 Minuten köcheln lassen.
* Optional: Nudeln, Reis oder Klöße je nach Zubereitungsdauer rechtzeitig hinzugeben.
* Solange auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist.
* Optional: Mit einem Kartoffelstampfer ein wenig in der Suppe stampfen, um sie etwas anzudicken.
Würzen:
* Herd abschalten.
* Mit Salz, Pfeffer und eventuell Chili abschmecken.
* Gehackte Kräutern und Olivenöl hinzugeben.
* Lorbeerblätter aus der Suppe herausfischen.
* Geheimtipp: Etwas Essig (oder Zitrone) hinzugeben.
* Optional: Suppe portionsweise abfüllen, Pesto mit Brühe verdünnen und damit Linien als Garnitur ziehen.
Gemüsesuppe warm servieren.
Haltbarkeit: Gut 5 Tage in einen kühlen Ort. Lässt sich problemlos erneut erwähmen.
[/instructions]
[/recipe]

Weitere mögliche Zutaten:

Blumenkohl, Brokkoli, Bohnen, Champignons, Chilischoten, Fenchel, Sellerie, Ingwer, Weißkohl, Kohlrabi, Gurken, Salatblätter, Tomate, Tomatenmark, Pastinake, Petersilienwurzel, Lauch, Rüben, Rindfleisch, Hühnerfleisch.

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Alles was schmeckt

Dal

[recipe name=”Dal” photoid=”230″ galleryid=”252″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Anrösten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Dhania. Alternativ gemahlene Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.75″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Dal” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″ hint=”Kann zum Teil oder ganz durch Brühe oder Milch ersetzt werden.”]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ kann man auch andere Linsen verwenden.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Zur Zierde. Alternativ Korianderblätter.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”30″ customfactor=”1″ customunit=”g” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true” hint=”In Stücke geschnitten.”]
[ingredient name=”rapsoel” rename=”Kokosfett” amount=”20″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Naan, Baguette oder Kartoffeln.”]
[review]
Indisches Dal (auch Dahl oder Daal) ist ein dickflüssiger Eintopf, der auch für Veganer geeignet ist. Dal wird mit Linsen, Kokosnussmilch und Currygewürz zubereitet. Durch die Gewürzmischung erhält Dal einen typisch indischen Currygeschmack. Die Kokosmilch sorgt für eine gewisse Cremigkeit. Die lässt sich durch Tomaten(mark) weiter verfeinern. Die Zubereitung selbst erfordert kaum Aufwand, was Dal zu einen relativ einfachen Gericht macht. Als Beilage zu Dal empfehlen sich Reis, Naan, Baguette oder gekochte Kartoffeln.

Tipp: Auch wenn das Einweichen der Linsen in Wasser laut Packungsbeilage nicht erforderlich ist, empfehle ich es trotzdem, weil die Linsen meiner Meinung nach dadurch bekömmlicher werden. Außerdem ist die Zubereitung einfacher, weil man bei uneingeweichten Linsen unter Umständen häufiger Flüssigkeit in den köchelnden Eintopf nachfüllen muss.

Aufgrund der Linsen enthält das Gericht viele sättigende Ballaststoffe. Es ist allerdings auch äußerst kalorien-, kohlenhydrat- und proteinreich. Wer Kalorien und Fett sparen will, ersetzt einen Teil der Kokosnussmilch durch Wasser oder (Soja)Milch.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei nach Packungsanleitung zubereiten.
Linsen einweichen:
* Rohe Linsen für mindestens 30 Minuten in lauwarmen Wasser einweichen.
* Optional: Einweichwasser wegschütten, Linsen nochmals mit frischen Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
* Hinweis: Durch das Austauschen des Einweichwassers mit frischem Wasser wird das Dal bekömmlicher.
* Hinweis: Das Einweichen der Linsen reduziert die Kochzeit und die Aufnahme von Flüssigkeit beim Kochen.
* Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Linsen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Anrösten:
* Knoblauch, Ingwer und Zwiebel fein hacken
* Fett in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Kreuzkümmelsamen (und eventuell Asant) hinzugeben und anrösten.
* Sobald es hörbar knackt, die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerstücke hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben und unter Rühren für 1 Minute weiter rösten.
* Mit Wasser und Kokosmilch ablöschen.
* Eingeweichte Linsen hinzugeben.
* Kurs aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe herunterschalten.
* Tipp: Eventuell etwas Natron hinzugeben, das macht die Linsen weicher.
* Bei geschlossenem Kochtopf etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen sind. Dabei gelegentlich umrühren.
Abschließend:
* Herd abschalten und Kochtopf von der heißen Herdplatte nehmen.
* Mit Salz, Pfeffer, Garam Masala, Zucker, (Mangopulver oder Zitronensaft, und eventuell Tomatenmark) abschmecken.
* Mit Petersilie (oder Korianderblätter) garnieren.
* Warm servieren.
* Als Beilage Reis, Naan, Baguette oder Kartoffeln servieren.
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Hinweis zu rohen Linsen:

Man sollte Linsen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser kann man wegschütten, muss man aber nicht, sofern man es aufkocht.