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Spaghetti Aglio e Olio

[recipe name=”Spaghetti Aglio e Olio” photoid=”1035″ galleryid=”124″ rating=”3″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”6″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität.”]
[review]
Spaghetti Aglio e Olio ist klassisches Gericht aus Italien, das mit viel Knoblauch und Olivenöl daherkommt. Obwohl verhältnismäßig viel Knoblauch zum Einsatz kommt, schmeckt es mild. Das liegt vor allem an der sanften Zubereitung. Am besten schmecken die Spagehtti frisch zubereitet, weil dann die Spaghetti im Knoblauchöl noch schön geschmeidig sind (4 Sterne). Im Kühlschrank geht diese Eigenschaft allerdings schnell verloren (mitsamt Aroma), daher die Abwertung auf 3 Sterne.

Alles in allem sind die Spaghetti Aglio e Olio ein schnelles und einfaches Rezept. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum es auf fast jeder Speisekarte zu finden ist. Die größten Fehler, die man hier machen kann, sind dass man den Knoblauch und damit das Aroma zu sehr anbrät und dass man die gekochten Spaghetti unterm Wasserhahn wäscht.
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[instructions]
Knoblauchöl zubereiten:
* Knoblauchzehen von der Schale befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
* Olivenöl in eine Pfanne (oder Kochtopf) geben und Knoblauchscheiben in eine kalte Pfanne geben.
* Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhöhen.
* Sobald es anfängt zu brutzeln, die Herdstufe auf (niedriger) Mittelstufe verringern.
* Knoblauch solange (langsam) in Öl bruzeln, bis es eine leichte Bräune bekommt (etwa 5 bis 10 Minuten).
* Hinweis: Die sanfte Zubereitung des Knoblauchs ist die Crux in diesem Rezept. Dies sorgt dafür, dass möglichst viel Aroma bewahrt bleibt.
Jetzt die Spaghetti nach Packungsanleitung in einen Kochtopf al dente kochen.
Zutaten vermengen:
* Sobald der Knoblauch braun ist, eine halbe Kelle vom Pasta-Wasser hinzugeben und den Herd abschalten.
* Knoblauchöl mit Salz, Pfeffer (und Chili) würzen bzw. abschmecken.
* Die gekochten Spagehtti abtropfen, eventuell in Butter schwenken und dann in den Topf mit den Knoblauchöl geben.
* Tipp: Gekochte Spagehtti niemals unterm Wasserhahn abbrausen!
* Frisch geriebenen Parmesan und gehackte Petersilie hinzugeben.
* Alles miteinander vermengen.
Spaghetti warm servieren (eventuell nochmal mit etwas Parmesan garnieren).
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, allerdings verliert die Knoblauchsauce an Aroma und schmeck am besten frisch aus dem Topf. Am besten mit etwas Butter zusammen aufwärmen, damit die Spagehtti besser geschmeidig werden.
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[/recipe]

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Goldnudeln™

[recipe name=”Goldnudeln” photoid=”739″ galleryid=”79″ rating=”4″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”450″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”400″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ Chiliflocken.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”3″ customunit=”EL” hint=”Frisch. Kann ordentlich viel sein. Alternativ Majoran, Basilikum oder Schnittlauch (oder ein Mix davon).”]
[ingredient name=”nudel” amount=”500″ hint=”Am besten Penne.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”100″ hint=”Variable Menge. Parmigiano-Reggiano mit DOP-Siegel – Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[review]
Wie macht man eigentlich Gold? Seit Ewigkeiten versucht sich der Alchemist daran, Gold zu erschaffen. Das Geheimnis ist so unfassbar einfach, dass man sich wundern möchte, warum niemand früher auf die Rezeptur gekommen ist. Jeder kann nämlich Gold machen! Das heißt jeder, der Nudeln kochen kann. Also jeder. Denn anstatt Goldbarren erhält man Goldnudeln™. Das ist ungewöhnlich, aber zugleich praktisch, schließlich droht man nicht wie König Midas zu verhungert, denn Goldnudeln™ glänzen nicht nur genauso goldig wie sie schmecken, sondern sind auch noch al dente und somit gut verdaulich.

Bei Goldnudeln™ handelt es sich übrigens nicht um eine einfache Legierung, die lediglich die Oberfläche ziert. Nein, Goldnudeln™ werden in Goldsauce getränkt und saugen sich bis zum letzten Weizenkeim voll. Hm, eigentlich ist dieses Rezept viel zu wertvoll, um weitergegeben zu werden, daher setze ich jetzt die Segel und steuere eine verborgene Insel tief in der Karibik an, wo ich mein Schatz mitsamt Rezeptur vergraben werde.

PS: Hoffentlich werde ich nicht verklagt, weil ich mit meinen Goldnudeln™ irgendjemandens Patentgefühle verletze…
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[instructions]
Vorbereitungen:
* Tomaten waschen und abtropfen.
* Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Tomaten, Knoblauch, Salz und Öl in einen Kochtopf geben.
* Optional: Chilischoten waschen, entkernen, klein schneiden und mit anschwitzen.
Knoblauch anschwitzen:
* Das Öl auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Tomaten und Knoblauch sanft darin anschwitzen, solange bis der Knoblauch leicht gebräunt ist.
Tomatenbrühe aufkochen:
* Brühe, Pfeffer, Kräuter der Provence und Chili hinzugeben.
* Auf hoher Herdstufe aufkochen, anschließend auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* 10 Minuten köcheln lassen.
* Hinweis: Die Tomaten platzen dabei auf. Vorsicht, Explosionsgefahr! :-)
Nudeln kochen (gleichzeitig zu der Brühe in Schritt 3):
* Vorab Wasser in einen weiteren Kochtopf zum Kochen bringen.
* Nudeln nach Packungsbeilage kurz vor al dente zubereiten, also 1 Minute kürzer als angegeben. (je nach Nudelsort 7-9 Minuten)
* Nudeln in ein Sieb abgießen und gut abtropfen.
Tomatensauce pürieren:
* Herd abschalten.
* Oreganoblätter in die Tomatenbrühe geben.
* Tomatenbrühe mit einem Pürierstab mixen, bis eine feine Sauce entsteht.
* Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Nudeln vergolden:
* Gekochte Nudeln in die heiße Tomatensauce geben und für eine Minute darin schwenken.
* Fein geriebenen Parmesan unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Parmesan nach und nach unterheben, damit sich keine Käseklumpen bilden.
* Tipp: Beim Käsereiben den Kochlöffeln aus dem Kochtopf nehmen, damit der Käse nicht am Löffel festklumpt.
* Hinweis: Am besten eignen sich Penne für dieses Gericht. Spiralförmige Nudeln verfallen häufig, wodurch die Pasta matschig wird.
Goldnudeln warm servieren.
Haltbarkeit: Mehrere Tage im Kühlschrank. Die Nudeln lassen sich gut in der Mikrowelle aufwärmen. Schmecken auch kalt.
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Pasta Mangesto

[recipe name=”Pasta Mangesto” photoid=”279″ galleryid=”13″ rating=”5″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”350″ hint=”Sorte ist egal, sollte nicht zu klein sein. Zum Beispiel Penne, Fusilli, Farfalle oder Bandnudeln.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”100″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ grüne Bohnen. Siehe Tipp in Schritt 3.2.”]
[ingredient name=”pesto” rename=”Pesto alla genovese” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Zur Garnitur. Möglichst mit DOP-Siegel. Parmigiano-Reggiano. Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[review]
Was man nicht alles aus Resten zaubern kann… Pasta Mangesto ist sowohl süß und fruchtig als auch knusprig. Sie ist schnell gemacht, sofern eine reife Mango und Pesto alla genovese vorrätig ist. Ebenso lecker wie kalorienreich.
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[instructions]
Nebenbei Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen.
Mango-Pesto (Mangesto) vorbereiten:
* Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten kurz anrösten.
* Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern und in mundgerechte Stücke schneiden.
* Hinweis: Die Mango muss wirklich reif sein, sonst schmeckt sie nicht. Wenn man mit einem Daumen leicht auf die Schale drückt und sie nachgibt, dann ist die Mango reif.
* Mangostücke, Pinienkerne, Pesto, Salz und Pfeffer in einer größeren Schüssel vermengen.
Nudeln kochen:
* Nudeln nach Packungsanleitung al dente zubereiten.
* Tipp: Eine kleine, geschälte Kartoffel (oder einige grüne Bohnen) ins Kochwasser geben. Durch die Stärke nehmen die Nudeln die Pesto besser auf.
* Gekochte Nudeln in einem Sieb abtropfen.
Gekochte Nudeln zur Mango-Pesto geben und gut miteinander vermengen.
Pasta portionsweise anrichten und mit etwas geriebenen Parmesan garnieren.
Möglichst sofort, warm servieren. Kann aber auch kalt gegessen werden.
Hinweis: Die Pasta kühlt schnell aus, da die Mango und Pesto nicht erhitzt werden. Vielleicht kann man die Mangostücke vorher kurz (wenige Sekunden) ins Kochwasser erwärmen?
Haltbarkeit: Im Kühlschrank hält die Pasta 1 bis 2 Tage. Kann in der Mikrowelle leicht(!) erwärmt werden.
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Spaghetti nach nepalesischer Art

[recipe name=”Spaghetti nach nepalesischer Art” photoid=”246″ galleryid=”31″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”250″ hint=”Veganer nehmen Spaghetti ohne Ei.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”500″ hint=”Entspricht ein Viertel Weißkohlkopf. Alternativ Fenchel (mediterrane Art).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”Eventuell 4 Tomaten.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”2.5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlich. Vorsicht vor Unverträglichkeit. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung (Masala)” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ hint=”Rote Chilischote. Alternativ etwas Pulver.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[review]
Dieses Pastagericht nach nepalesischer Art zeichnet sich durch Kohl, Tomaten und Currygewürz aus. Es ist dezent scharf – wer mehr will, fügt eine zusätzliche Chilischote hinzu. Die Kombination aus knackigen Kohl und weichen Spaghetti passt ausgesprochen gut zusammen. Ferner kann ich mir vorstellen, dass das Rezept ebenso mit Fenchel statt mit Weißkohl funktioniert. Die Tomaten geben dem Ganzen einen saftigen Soßen-Charakter. Vielleicht hätte ich noch eine Tomate mehr nehmen sollen? Oder am Ende einen zusätzlichen Schuss Olivenöl?

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl waschen und in kleine Stücke hacken (vielleicht kann man das auch im Mixer?).
Gewürzmischung vorbereiten:
* Ingwer schälen und klein hacken oder reiben.
* Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken.
* Tipp: Knoblauch und Zwiebel kann man auch durch eine große Prise Asant (Asafoetida) ersetzen.
* Chilischote waschen und in kleine, feine Streifen schneiden. Die Chilisamen kommen mit in die Gewürzmischung (Vorsicht scharf!).
Gewürze anrösten:
* Fett im Wok (oder im großen Kochtopf) auf mittlelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald es heiß ist, zunächst die Koriandersamen hinzugeben und anrösten (maximal solange, sie anfangen, zu knacken).
* Ingwer-, Knoblauch- und Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Gehackte Chilischote mit Samen hinzugeben.
* Korianderpulver und Kurkuma hinzugeben.
Gemüse dünsten:
* Gehackten Weißkohl im Wok unterrühren, dann mit Wasser ablöschen und Salz unterrühren.
* 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Währenddessen Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in kleine Stücke schneiden.
* Tomatenstücke im Wok unterrühren und weitere 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Solange weiter dünsten lassen, bis der Weißkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat (weich oder knackig).
* Mit Salz und einer großen Prise Zucker abschmecken.
Pasta und Kräuter zubereiten:
* Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Anschließend abtropfen.
* Nebenbei Korianderblättern (alternativ Petersilie) waschen und klein hacken.
* Spaghetti und gehackten Koriander mit dem Gemüse im Wok vermengen.
* Optional: Eventuell etwas zusätzliches Olivenöl mit unterheben.
Spaghetti warm servieren.
[/instructions]
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Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
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Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Pasta al funghi

[recipe name=”Pasta al funghi” photoid=”194″ galleryid=”47″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Helle Grundsoße” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder eine Mischung aus Milch, Sahne oder Gemüsebrühe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Pilzragout” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”300″ hint=”Weiß oder braun. Tipp: Braune sind aromatischer.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Bärlauch, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”speck” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Pasta” separator=”true”]
[ingredient name=”nudel” amount=”375″ hint=”Beliebige Form und Sorte.”]
[review]
Klassische Champignonrahmsoße nach deutschem Rezept mit italienischen Namen (die beiden mediterranen Zutaten Pasta und Olivenöl sind schließlich mit dabei). Ursprung des Rezepts hin oder her, wie schmeckt sie denn? Die Pilzsoße schmeckt ein wenig süß-salzig, hinzu kommt natürlich das gebratene, saftige Aroma der Pilze plus frischer Kräuter. Als Erweiterung gefallen mir gehackte Walnüsse besonders: Die knusprig, leicht herben Nussstücke ergänzen die saftig, weichen Champignons sehr gut. Neben Pasta passt die Pilzsoße auch zu Schnitzel oder Schweinmedallions mit Pommes, Kartoffeln oder Reis. Für letztes siehe auch Risotto ai funghi.
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[instructions]
Helle Grundsoße zubereiten.
Soße im Topf auf niedriger Herdstufe warm halten, gelegentlich umrühren.
Währenddessen Pilze waschen und in kleine Würfel schneiden.
Eine Pfanne erhitzen und das Öl hinzubegen.
Sobald das Öl heiß ist, die Pilzwürfel (und eventuell Speckwürfel) anbraten und etwa 5 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
Gebratene Pilze in die Mehlschwitze unterrühren.
Kräuter waschen und fein hacken.
Gehackte Kräuter (und eventuell gehackte Walnüsse) unterrühren.
Pilzsoße weiterhin im Kochtopf warm halten.
In einen weiteren Kochtopf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Anleitung al dente kochen.
Nudeln mit Pilzsoße warm servieren.
Hinweis: Die Pilzesoße darf erneut erwärmt werden: hierzu im Kühlschrank aufbewahren und nächsten Tag auf mindestens 70° C erhitzen.
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[/recipe]

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Lasagne Bolognese

[recipe name=”Lasagne Bolognese” photoid=”188″ galleryid=”68″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”Ragù” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”500″ hint=”Klassisch Rinderhack oder gemichtes Hackfleisch. Vegetarisch: 125 g Seitanhack oder weglassen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Zwiebeln.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”tomate” amount=”800″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ 2 Dosen San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”2″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”portwein” amount=”2″ customunit=”Schuss” optional=”true” exclude=”true” hint=”Rotwein.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Basilikum.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Béchamelsauce” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milch” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch, fettarme Milch oder ein beliebiger Mix aus Brühe, Milch und Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Lasagne” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten.”]
[ingredient name=”lasagneplatte” amount=”300″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Butterflöckchen.”]
[review]
Ein Klassiker. Schmeckt nicht nur Garfield. Leider nicht ganz ohne Aufwand.

Tipp für Vegetarier: Ich finde, dass Seitan oder Tofu nicht richtig gut zu Tomatensauce passen, daher empfehle ich Vegetariern, in diesem Fall auf Fleischersatz zu verzichten. Stattdessen kann man etwas Käse zwischen den einzelnen Schichten einstreuen. Für ausreichend Protein sorgen bereits der Käse und die Nudeln.
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[instructions]
Ragù:
* Optional: Tomaten mit kochenden Wasser übergießen, unterm Wasserhahn mit kalten Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden.
* Tomaten grob in Stücke Schneiden.
* Tomaten und Staudensellerie waschen.
* Zwiebel schälen.
* Zwiebel und Staudensellerie in sehr feine Stücke hacken.
* Olivenöl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Das Hack im Öl anbraten.
* Zwiebelstücke hinzugeben und kurz mit anbraten.
* Mit den Tomaten und Tomatenmark ablöschen.
* Selleriestücke, Knoblauch (gepresst oder fein gehackt), Lorbeerblätter und eventuell etwas Rotwein hinzugeben.
* Pfeffer, Salz, Kräuter und Zucker unterrühren.
* Mindestens 30 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Tipp: Tomatensoße kann man eigentlich nie lange genug kochen, je länger, desto besser.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker nochmal abschmecken.
Béchamelsauce:
* Butter in einem kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl nach und nach mit einen Schneebesen einrühren.
* Dann Milch nach und nach einrühren.
* Herdstufe etwas erhöhen.
* Tipp: Milch zunächst langsam, später schneller hinzugeben. Dabei gut rühren, so dass keine Klümpchen entstehen.
* Mit weißem Pfeffer, Salz, Zucker und eventuell etwas Zitronensaft abschmecken.
* Aufkochen und auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
Lasagne:
* Backofen auf 180° C vorheizen.
* Auflaufform mit Butter einfetten.
* Tipp: Die Auflaufform sollte möglichst winklig und rechteckig sein.
* Ragù von Herd nehmen, das gute Olivenöl unterrühren und die Lorbeerblätter herausfischen.
* Zunächst etwas Ragù auf den Boden der Auflaufform verteilen.
* Dann schichtweise stapeln: Lasagneplatten, Ragù, Béchamelsauce.
* Den vorherigen Schritt etwa 5 bis 7 Mal wiederholen.
* Optional: In jede Schicht etwas frisch gerieben Käse einstreuen.
* Hinweis: Am Schluss ausreichend Béchamelsauce übrig lassen, die als oberste Schicht verwendet wird.
* Mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen und die Käseraspel leicht in die Sauce eindrücken.
* Abschließend Butterflöckchen darüber verteilen.
Optional: Die Lasagne kann jetzt abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden und erst am folgenden Tag gebacken werden.
Lasagne für mindesten 25 Minuten im vorgeheizten Backofen auf unterer Schiene backen, bis sie goldbraun ist.
Warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
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[/recipe]

Tipp für fettarme Lasagne:

Entweder Seitan verwenden oder das Hack nach den Anbraten (Schritt 1.8) in einem feinen Sieb (eventuell mit Küchentuch) unterm Wasserhahn mit heißem Wasser abspülen. Dadurch wird das eher ungesunde, tierische Fett erheblich reduziert. Es geht allerdings auch erheblich von dessen Geschmack verloren.

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Spaghetti alla napoletana

[recipe name=”Spaghetti alla napoletana” photoid=”172″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Zum dünsten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”1 große oder zwei mittelgroße Zwiebeln.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″ hint=”Je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”800″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Mittelgroß. Tipp: Original San Marzano Tomaten aus der Dose.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Möglichst frisch. Alternativ Majoran.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bis ½ Teelöffel.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”portwein” amount=”1″ customunit=”Schuss” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Rotwein.”]
[ingredient name=”chilipulver” customunit=”Prise” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Für Arrabiata.”]
[ingredient name=”Pasta” separator=”true”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[review]
Tomatensauce nach italienischen Rezept. Entscheidend hier sind die Zutaten: frische Kräuter, reife Tomaten und gutes Olivenöl. Und je länger die Sauce köchelt, umso besser. Tipp: Die Tomatensauce kann auch auf Vorrat zubereitet werden (siehe unten).

Siehe auch: Eine kräftig, süß-säuerliche Tomatensauce nach deutschen Geschmack gibt es hier.
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[instructions]
Tomaten mit heißem Wasser übergießen und häuten.
Den Strunk aus den Tomaten schneiden.
Tomaten grob in Stücke Schneiden.
Tomaten und Staudensellerie waschen.
Zwiebel schälen.
Zwiebel und Staudensellerie in sehr feine Stücke hacken.
Olivenöl in einen Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Für Bolognese: Erst das Hackfleisch im Öl anbraten.
Zwiebelstücke für ein paar Minuten darin glasig dünsten (nicht braten!).
Gehackte Tomaten, Sellerie, Tomatenmark, Knoblauch (gepresst oder fein gehackt) und Lorbeerblätter hinzugeben.
Pfeffer, Salz, Kräuter und Zucker unterrühren.
Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
Tipp: Tomatensoße kann man eigentlich nie lange genug kochen, je länger, desto besser.
Mit Pfeffer, Salz und Zucker nochmal abschmecken.
Herdstufe abschalten.
Sobald die Sauce nicht mehr kocht, das gute Olivenöl unterrühren.
Lorbeerblätter herausfischen.
Spaghetti nach Packungsanleitung al dente kochen.
Spaghetti mit Sauce auf einen Teller warm servieren und mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen.
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Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die Tomatensauce kann man anschließend jederzeit kurz aufkochen, wenn es mal schnell gehen soll. Die fertige Tomatensauce kann zudem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Kürbispasta

[recipe name=”Kürbispasta” photoid=”1290″ rating=”3″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”100″ hint=”Beliebig, zum Beispiel Bandnudeln.”]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskern” amount=”5″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Italienischer Parmigiano Reggiano mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Schnell und einfaches Gericht. Die Kürbiskerne bieten zu den grüngeölten Nudeln einen zusätzlichen Knuspereffekt. Ingesamt dominiert der geriebene Käse den Geschmack, was aber nicht schlecht ist.
[/review]
[instructions]
Nudeln nach Anleitung al dente garen.
Dann die Nudeln abtropfen und in einer Schüssel mit Kürbiskernöl vermengen.
Anschließend die Nudeln auf einen Teller geben.
Mit Kürbiskernen und frisch geriebenen Käse bestreuen.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Spaghetti Hawaii

[recipe name=”Spaghetti Hawaii” photoid=”72″ galleryid=”271″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”400″]
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[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”tomatepassiert” amount=”500″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”ananas” amount=”500″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”majoran” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”kiwi” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”kochschinken” amount=”200″ customunit=”g” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mir war die Soße zunächst zu dünnflüssig, deshalb habe ich sie nachträglich püriert. Das behob zudem das Problem zu groß gewürfelter Ananasstücke. Die Soße passt sehr gut zu Spaghetti. Sie schmeckt süß-säuerlich, tomatig fruchtig und ist eine Abwechslung zur klassischen Bolognese.
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[instructions]
Öl auf Stufe 6/6 in einen Kochtopf erhitzen.
Zwiebel schälen und klein hacken.
Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
Ananas schälen und in kleine Würfel schneiden.
Zwiebeln ein paar Minuten im heißen Öl andünsten.
Ananas-, Möhren- (Kiwi-) und Tomatenstücke unterrühren.
Tipp: Ein ¼ der Ananaswürfel aufbewahren und erst nach den Pürieren in die Soße geben (beschert der Soße eventuell eine bessere Optik).
Mit passierten Tomaten ablöschen.
Kurz aufkochen und 15 Minuten auf Stufe 2/6 geschlossen köcheln lassen.
Währenddessen die Spaghetti nach Anleitung zubereiten.
Die Soße grob pürieren.
Anschließend mit Gewürzen, Essig, Limettensaft und Rohrzucker abschmecken.
Optional: Kochschinken in Stücke schneiden und in die Soße hinzugeben.
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