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Polentadelle

[recipe name=”Polentadelle” photoid=”1386″ galleryid=”169″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”20m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”225″ hint=”Alternativ Brühe (Vorsicht, Brühe enthält eventuell schon Salz).”]
[ingredient name=”milch” rename=”Milch” amount=”200″ hint=”Soja-, Reis- oder Kuhmilch oder Sahne.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Grobes Salz. Alternativ 0.25 TL feines Salz (abschmecken).”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Kräuter der Provence, Curry oder Kreuzkümmel.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”polenta” amount=”150″ hint=”Instant.”]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Alternativ Raps- oder Sonnenblumenöl.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Veganer ersetzen Käse mit Margarine.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Zum Ausbacken. Alternativ Rapsöl oder Butter.”]
[review]
Was ist rund, gelb und aus Mais? Polentadellen, richtiiig! Rund ist dabei nicht wirklich eine Voraussetzung, sie dürfen ebenso eckig sein. Eckig lässt sich ökonomischer ausstechen, so dass keine Teigreste übrigbleiben. Meine sind nun rund, entweder weil ich keine andere Form parat hatte oder aus Widerstand gegen den allgegewärtigen Optimierungswahn. Muss ja schließlich nicht alles perfekt sein.

Polentadellen müssen gebraten oder frittiert werden, sonst schmecken sie nicht knusprig. Und knusprig ist gut. Glaub mir, Du willst knusprig… Doch wozu eigentlich Polentadelle? Gute Frage, habe ich mich selbst schon gefragt. Wenn man die Polentadelle dünner formt, so wie ein Paddy, dann passt sie optimal auf ein Hamburgerbrötchen. In Kombination mit einem Dip sind sie ebenfalls lecker. Griechischer Yoghurt, Sour Creme, Frischkäse oder Zaziki bieten sich an. Ein Klassiker ist außerdem mit Pilzsoße. Dazu Salat (z. B. Tomaten-, Kartoffel-, Nudel- oder gemischter Salat) oder Reis mit Tomaten oder Krautsalat.

Ähnlich gut oder sogar besser: Vegadellen. Siehe außerdem Couscous-Bratlinge oder Polenta-Brei.
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[instructions]
Polenta kochen:
* Wasser, Milch und Gewürze in einen Kochtopf geben und bei hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Sobald es kocht, die Herdstufe auf sehr niedrig schalten.
* Maisgrieß (Polenta) in einen konstanten Strom mit einen Schneebesen einrühren.
* Solange weiter rühren, bis die Masse andickt.
* Butter und geriebenen Parmesan unterrühren.
* Mit Gewürzen (insbesondere Salz) abschmecken.
* Tipp: Grobes Meersalz im Mörser zerkleinern, dann lässt es sich besser dosieren und verteilen.
* Tipp: Den größten Fehler, den man hier machen kann, ist mit Gewürzen geizen, dann werden die Polentadellen fad und schmecken nach nichts.
Polenta formen:
* Noch heißen Polentabrei auf ein Backpapier verteilen.
* Brei glatt streichen, so dass er etwa 2 cm hoch ist.
* 15 Minuten auskühlen lassen, bis der Brei ausgehärtet ist.
* Die Polenta in beliebige Formen ausschneiden oder aussstechen.
Polenta braten:
* Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Die Polentascheiben von beiden Seiten knusprig braten (etwa 3 bis 5 Minuten).
Warm servieren, eventuell ein Stück Butter darüber geben und mit Parmesan bestreuen.
Tipp: Zu Polentadelle passt gut Pilzsoße.
Haltbarkeit: Möglichst sofort verzehren. Wenn die ausgebackene Polenta abkühlt, wird sie etwas labrig. Sie lässt sich deswegen nicht gut aufwärmen und wenn dann im Backofen.
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[/recipe]

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Cream Corn

[recipe name=”Cream Corn” photoid=”1589″ galleryid=”202″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”300″ hint=”Abtropfgewicht.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ customunit=”g” hint=”Alternativ Sahne (30%) oder pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Rapsöl (vegan).”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Evtl. nur 1 TL. In mexikanischen Rezepten sind häufig 2 EL(!) Zucker angegeben. Viel zu süß!”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”200″ hint=”Reis-, Soja- oder Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”30″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Veganer lassen es weg.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Entweder zum Verzieren oder Unterrühren.”]
[ingredient name=”peperoni” rename=”Peperoni” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Chilipulver. Zur Zierde oder zum Verfeinern. Die Schärfe ist ein schöner Kontrast.”]
[review]
Cream Corn (zu Deutsch Maiscreme) ist eine mexikanische Beilage aus Maiskörnern und Sahne. Statt Sahne kann man alternativ eine Kokosnuss köpfen und ihren süßlich, cremigen Saft verwenden, denn beides sind die Hauptmerkmale dieses Gerichts. Die Unterschiede zu Sahne sind aber fein, will sagen, beide Varianten sind lecker.

Falls Du auf Kalorien achtest, greifst Du stattdessen komplett zu Milch. Doch selbst mit hohen Fettanteil schmeckt die Cream äußerst leichtgewichtig, so dass gar kein schlechtes Gewissen aufkommt. Da Cream Corn so dickflüssig ist, fällt sie beinahe unter die Kategorie “Soße”. Kombiniert mit Reis oder Kartoffeln eignet sie sich durchaus als Hauptspeise. Gegrilltes ist ebenfalls ein passender Kanditat.

Insgesamt fehlt mir bei Cream Corn etwas die Komplexität. Es schmeckt, süß, sahnig und knackig. Die Beigabe von Chilischoten könnte das Gericht interessanter machen und einen effektvollen Kontrast am Gaumen hervorrufen.

Siehe auch Polenta.
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[instructions]
Mais in ein Sieb geben und unter einen Wasserhahn mit Wasser abbrausen.
Mais, Sahne, Salz, Zucker, Pfeffer und Butter in einen Topf geben.
Hinweis: Man kann den Mais mit einem Kartoffelstampfer zermalmen. Dann erhält die Creme eine suppenähnliche Konsistenz.
Auf mittelhoher Herstufe erhitzen.
Mehl und Milch in einer Schüssel verrühren.
Dann die Mehlmixtur in den Topf mit dem Mais einrühren.
Solange auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, bis es andickt. Dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Regelmäßig umrühren.
Tipp: Solange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Topf von Herd nehmen.
Geriebenen Parmesan unterrühren.
Frisch gehackte Petersilie entweder zur Zierde verwender oder in die Creme einrühren.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank etwa 2 Tage. Dickt dann ordentlich nach. Lässt sich gut im Kochtopf oder Mikrowelle wieder erwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
[/instructions]
[/recipe]

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Polenta-Püree mit Parmesan

[recipe name=”Polenta-Püree” photoid=”1532″ galleryid=”168″ rating=”5″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″ hint=”Eventuell etwas mehr. Alternativ Brühe (Vorsicht später beim Salzen, Brühe enthält in der Regel schon einiges an Salz).”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”polenta” amount=”240″ hint=”Instant.”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Alternativ Margarine, Raps- oder Sonnenblumenöl (vegan).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Alternativ Margarine oder pflanzliche Sahne (vegan).”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Getr. Thymian. Alternativ Kräuter der Provence, Muskatnuss, Kurkuma, Curry oder Kreuzkümmel.” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ich bin immer wieder begeistert, wenn aus wenig Zutaten eine so leckerer Speise wie Polenta-Püree entsteht. Stelle dir Maismehl, Wasser und Parmesan in einen warmen Kochtopf vor. Iniitiere nun mit deinen Gedanken eine Mini-Kernfusion und lasse sämtliche Atome im Topf zu einer sämigen Masse verschmelzen. Bevor sie kritisch wird, gib Salz und Butter hinzu! Schließe deine Augen bevor die Polenta wie ein neugeborener Stern in sattesten gelb erstrahlt. Davon angelockt, wird sie von einem schwarzen Loch verschluckt, wo die Polenta noch kurz herzhafte Wärme spendet und alsbald in ein behagliches Wohlgefühl erlöscht.

Der Polenta-Püree bietet sich insbesondere als Beilage an. In größeren Mengen kann man sie auch als Hauptspeise oder Snack für Zwischendurch verzehren. Der Mais verleiht dem Brei eine zarte Süße, die ausgesprochen gut mit dem Salz und Käse harmoniert.

Siehe auch Cream Corn oder Polentadelle.
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[instructions]
Polenta kochen:
* Wasser und Salz (eventuell wetiere Gewürze siehe Vorschläge oben) in einen Kochtopf geben und bei hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Sobald es kocht, die Herdstufe auf sehr niedrig schalten.
* Maisgrieß (Polenta) in einen konstanten Strom mit einem Schneebesen einrühren.
* Solange weiter rühren, bis die Masse andickt.
* Butter und geriebenen Parmesan einrühren.
* Tipp: Ich mag Polenta-Brei am liebsten, wenn er eine genauso cremige Konsistenz wie Risotto hat. Falls der Brei zu fest ist, rühre ich so lange warmes Wasser ein, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Mit Gewürzen (vor allem Salz) abschmecken.
Warm servieren, eventuell ein Stück Butter darüber geben und mit Parmesan bestreuen.
Hinweis: Kalt schmeckt nicht!
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lässt sich gut im Topf oder in der Mikrowelle erwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Spargel-Soufflé

[recipe name=”Spargel-Soufflé” photoid=”1340″ galleryid=”162″ rating=”3″ type=”souffle” servings=”6″ preptime=”30m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”250″ hint=”Weiß oder grün. Grüner Spargel muss nicht extra geschält werden.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.33″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”milch” amount=”200″ hint=”Alternativ Reis- oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Echter Parmesan mit DOP-Siegel. Alternativ Gouda oder Cheddar.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″ hint=”Für die Förmchen zum Einfetten.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”5″ hint=”Für die Förmchen zum Bestreuen.”]
[review]
Spargel-Soufflé ist ein luftige Vorspeise. Um ehrlich zu sein, haut mich das Gericht nicht so von Hocker, wie zum Beispiel Schoko-Soufflé oder Apfel-Cheddar-Soufflé. Etwas enttäuscht bin ich außerdem darüber, dass der Spargelgeschmack nicht so richtig gut durchkommt, da ist mir der Spargel schon fast zu schade. Statt Spargel würde ich beim nächsten Mal zu anderen Gemüse wie Brokoli oder Blumenkohl greifen. Wenn schon grüner Spargel dann lieber auf Blätterteig.
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[instructions]
Spargel vorbereiten:
* Spargel waschen und abtropfen. Weißen Spargel schälen.
* Spargelspitzen abschneiden (etwa 2 cm).
* Von den Spitzen, den Spargel in 1 cm große Stücke schneiden, bis er anfängt hölzern zu werden. Die hölzernen Enden nicht mit verwenden.
Spargel blanchieren:
* Salzwasser zum Kochen bringen.
* Spargelstücke für 2 Minuten in das kochende Wasser geben.
* Anschließend die Stücke mit einem Schöpflöffel herausfischen (oder in ein Sieb abgießen).
* Den gekochten Spargel in eine Schüssel voll mit Eiswasser geben und Beiseite stellen.
Mehlschwitze zubereiten:
* Butter in einen Topf auf mittelhoher Herdstufe zum Schmelzen geben.
* Mehl nach und nach einrühren.
* Milch hinzugeben und durchgehend umrühren, bis die Milch andickt und anfängt zu köcheln.
* Herd abschalten.
* Mit Salz, Muskatnuss, Chili und Zucker abschmecken.
Soufflé vorbereiten:
* Spargelstücke, Mehlschwitze, frein geriebenen Käse und geschälte Knoblauchzehe im Mixer geben.
* Solange mixen, bis cremige Soße entsteht.
* Eigelb und Eiweiß voneinander trennen.
* Eigelbe in die gemixte Spargelsoße einrühren.
* Eiweiß zu Eischnee schlagen.
* Zunächst eine Hälfte des Eischnees in die Soße mit einen Pfannenwender unterheben.
* Anschließend die zweite Hälfte des Eischnees in die Soße etwas vorsichtiger unterheben.
* Es ist fein, wenn noch ein paar weiße Flecken zu sehen sind.
Ofen auf 190° C vorheizen.
Abfüllen und backen:
* Förmchen mit etwas Butter oder Rapsöl einreiben. Anschließend noch mit etwas Semmelmehl bestreuen.
* Die Förmchen können ein Fassungsvermögen von 0.12 bis 0.2 Liter haben.
* Die vorgeschlagene Zutatenmenge ergibt etwa 4 bis 6 gefüllte Förmchen.
* Die Förmchen zu 3/4 mit der Spargelcreme füllen.
* Soufflés für 20 bis 25 Minuten im Ofen auf mittlerer Schiene backen, bis sich goldbraune Flecken bilden.
Etwas abkühlen lassen und warm servieren.
Hinweis: Nicht direkt aus dem Ofen servieren, viel zu heiß!
Hinweis: Die Soufflé fallen nach etwa 2 Minuten in sich zusammen, das ist normal!
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere Tage. Die Soufflés können am besten im vorgeheizten Ofen füür 7 bis 8 Minuten bei 200° C wieder erwärmt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Spargel auf Blätterteig

[recipe name=”Spargel auf Blätterteig” photoid=”1192″ galleryid=”141″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”300″ hint=”Gibt es fertig im Kühlregal.”]
[ingredient name=”spargel” amount=”10″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″ hint=”Anzahl abhängig von der Dicke.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”6″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Mayonnaise (auch vegan).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[review]
Spargel kannte ich bisher nur klassisch entweder gekocht mit Sauce Hollandaise oder als Suppe. Spargel auf Blätterteig wird hingegen im Ofen mit Parmesan überbacken. Dabei schmiegt sich die leicht säuerliche Soße aus Senf und Crème Fraîche hervoragend zwischen den saftigen Spargel und knusprigen Blätterteig. Ein echter Snack für zwischendurch. Leider nicht ganz ohne Kalorien, aber irgendwas gibt es ja immer auszusetzen.

Bisher habe ich noch nicht so viel mit grünen Spargel gemacht (siehe roher Spargelsalat). Der grüne Spargel muss nicht geschält werden und er braucht nicht so lange, bis er gar ist. Ich denke, dass das Rezept mit weißen Spargel ebenso funktioniert, eventuell muss er nur etwas länger vorgekocht werden.
[/review]
[instructions]
Blätterteig formen und vorbacken:
* Gefroreren Blätterteig autauen lassen oder selbst machen.
* Wichtig: Blätterteig wirklich gut auftauen, dazu rechtzeitig aus dem Kühlfach nehmen.
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Blätterteigplatten so zusammendrücken, dass sie ein in etwa 23 cm x 15 cm großes Rechteck bilden.
* Mit dem Finger die Kanten etwa 1 cm in Richtung Mitte rollen, so das ein etwa 0.5 cm hoher Rand entsteht.
* Jetzt ganz viele Löcher mit einer Gabel in die Blätterteigmitte pieksen.
* Für 10 bis 12 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene vorbacken.
* Anschließend aus den Ofen nehmen.
* Der Blätterteig ist nun in der Mitte aufgeganen. Die Mitte mit einer Gabel runterdrücken (daher die Löcher), so dass er wieder seine vormalige Form erhält.
* Blätterteig auskühlen lassen.
Spargel blanchieren:
* Spargel waschen. Weißen Spargel schälen.
* Hinweis: Frischer Spargel sollte quietschen, wenn man zwei Stangen übereinander reibt. Die Knospen sollten zudem fest verschlossen sein.
* Gut gesalzenes Wasser zum Kochen bringen.
* Spargel für 90 bis 120 Sekunden im Wasser kochen.
* Hinweis: Ich habe den Spargel nur 60 Sekunden gekocht, mir war dann etwas wenig durch, daher empfehle ich eine etwas längere Kochzeit.
* Hinweis: Weißer Spargel muss eventuell länger gekocht weren.
* Den Spargel aus den Kochtopf entnehmen und solange in ein Eisbad legen, bis er ausgekühlt ist.
* Anschließend den Spargel auf ein Küchentuch legen und trocken tupfen.
Senf-Fraîche-Creme:
* Senf, Crème Fraîche, frisch geriebenen Parmesan, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
* Das Innere des vorgebackenen Blätterteigs mit der Creme bestreichen.
* Die dicken Spargelenden so abschneiden, dass sie in die Blätterteigform passen.
* Zurechtgeschnittenen Spargel hineinsetzen.
* Butter in einer Schüssel zum Schmelzen bringen. Spargel und Blätterteig damit bestreichen.
* Frisch geriebenen Parmesan darüber streuen.
Backen:
* Das Ganze für 10 bis 12 Minuten in den Backofen auf mittlerer Schiene ausbacken.
Warm oder kalt servieren. Schmeckt sogar kalt sehr gut.
Haltbarkeit: Kann im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahrt werden.
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[/recipe]

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Roher Spargelsalat

[recipe name=”Roher Spargelsalat” photoid=”1172″ galleryid=”140″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”20″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ/Vegan: 3 EL Olivenöl + 1 EL (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”200″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[review]
Roher Spargel?? Pfui! Es gibt nichts Schlimmeres als halbgarer Spargel. Meine Erwartungshaltung schwankte dementsprechend zwischen “das kann nicht funktionieren” und “hoffentlich kaue ich nicht auf Holz”. Doch ich wurde überrascht! Der Spargel ist äußerst knackig, aber man kann ich gut kauen. Der Geschmack ist ebenfalls überraschend anders als erwartet. Wer kein Spargel mag, für den könnte dieser Salat sogar etwas sein – weil der Spargel nicht gekocht ist, entfaltet er nicht den typischen Spargelgeschmack. Er schmeckt irgendwie nach bissfesten Salat… Schwer zu vergleichen. Und Achtung: das Rezept klappt eventuell nur mit grünen Spargel, weil bei diesem die “Rinde” nicht abgeschält werden muss. Ich hab es nicht mit weißen Spargel probiert.

Alles im allem muss ich gestehen, dass mir der Spargelgeschmack fehlt. Daher würde ich beim nächsten Spargelsalat zunächst zum Kochtopf greifen. Trotzdem war dies ein interessantes und durchaus gelungenes Experiment. Weiterhin ist der rohe Spargelsalat schnell gemacht und sehr kalorienarm. Und als Beilage ganz anständig.
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[instructions]
Spargel waschen und abtropfen.
Mit einen Kartoffelschäler den Spargel längsseits in möglichst dünne Scheiben schälen.
Senf, Crème Fraîche, Salz, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
Den Spargel unterheben und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Tomaten waschen und vierteln.
Tomaten unterheben.
Petersilie hacken und ebenfalls hinzugeben.
Nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Salat zeitnah servieren und mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Haltbarkeit: Sollte sofort verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Spaghetti Aglio e Olio

[recipe name=”Spaghetti Aglio e Olio” photoid=”1035″ galleryid=”124″ rating=”3″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”6″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität.”]
[review]
Spaghetti Aglio e Olio ist klassisches Gericht aus Italien, das mit viel Knoblauch und Olivenöl daherkommt. Obwohl verhältnismäßig viel Knoblauch zum Einsatz kommt, schmeckt es mild. Das liegt vor allem an der sanften Zubereitung. Am besten schmecken die Spagehtti frisch zubereitet, weil dann die Spaghetti im Knoblauchöl noch schön geschmeidig sind (4 Sterne). Im Kühlschrank geht diese Eigenschaft allerdings schnell verloren (mitsamt Aroma), daher die Abwertung auf 3 Sterne.

Alles in allem sind die Spaghetti Aglio e Olio ein schnelles und einfaches Rezept. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum es auf fast jeder Speisekarte zu finden ist. Die größten Fehler, die man hier machen kann, sind dass man den Knoblauch und damit das Aroma zu sehr anbrät und dass man die gekochten Spaghetti unterm Wasserhahn wäscht.
[/review]
[instructions]
Knoblauchöl zubereiten:
* Knoblauchzehen von der Schale befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
* Olivenöl in eine Pfanne (oder Kochtopf) geben und Knoblauchscheiben in eine kalte Pfanne geben.
* Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhöhen.
* Sobald es anfängt zu brutzeln, die Herdstufe auf (niedriger) Mittelstufe verringern.
* Knoblauch solange (langsam) in Öl bruzeln, bis es eine leichte Bräune bekommt (etwa 5 bis 10 Minuten).
* Hinweis: Die sanfte Zubereitung des Knoblauchs ist die Crux in diesem Rezept. Dies sorgt dafür, dass möglichst viel Aroma bewahrt bleibt.
Jetzt die Spaghetti nach Packungsanleitung in einen Kochtopf al dente kochen.
Zutaten vermengen:
* Sobald der Knoblauch braun ist, eine halbe Kelle vom Pasta-Wasser hinzugeben und den Herd abschalten.
* Knoblauchöl mit Salz, Pfeffer (und Chili) würzen bzw. abschmecken.
* Die gekochten Spagehtti abtropfen, eventuell in Butter schwenken und dann in den Topf mit den Knoblauchöl geben.
* Tipp: Gekochte Spagehtti niemals unterm Wasserhahn abbrausen!
* Frisch geriebenen Parmesan und gehackte Petersilie hinzugeben.
* Alles miteinander vermengen.
Spaghetti warm servieren (eventuell nochmal mit etwas Parmesan garnieren).
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, allerdings verliert die Knoblauchsauce an Aroma und schmeck am besten frisch aus dem Topf. Am besten mit etwas Butter zusammen aufwärmen, damit die Spagehtti besser geschmeidig werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz

[recipe name=”Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz” photoid=”1009″ galleryid=”120″ rating=”3″ type=”dessert” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”80″]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Frisch gerieben.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″]
[ingredient name=”Knusperpilz” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”200″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paniermehl” rename=”Semmelbrösel” amount=”60″ hint=”Brot oder ein halbes Brötchen im Mixer zerkleinern.”]
[review]
Das Rezept ist spontan entstanden. Ich hatte zunächst befürchtet, dass die Zutaten nicht zusammenpassen, wurde aber eines Besseren belehrt. Die Orangen-Fenchel-Sauce kombiniert die unterschiedliche Süße der Fenchel und der Orange. Beides passt gut zusammen. Der Weißwein verstärkt zudem den fruchtigen Charakter der Soße. Der Knusperpilz sorgt schließlich für etwas Erdiges – ein netter Kontrast zur süßen Sauce. Insgesamt bin ich positiv überrascht und recht zufrieden mit dem Ergebnis – die Sauce hätte etwas cremiger sein können, deshalb 3 bis 4 Sterne.

Siehe auch Mediterraner-Fencheltopf.
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[instructions]
Fenchel-Organen-Sauce:
* Fenchel waschen und in Stücke schneiden.
* Knoblauch schälen und in kleine Stücke hacken.
* Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch- und Fenchelstücke hinzugeben und für etwa 5 Minuten anschwitzen, dabei häufiger umrühren.
* Mit Weißwein ablöschen.
* Auf niedrige Herdstufe schalten und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
* Orange waschen, pressen, etwas Schale abreiben.
* Crème fraîche, Orangensaft und Orangenschale in den Topf geben.
* Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chili abschmecken.
* Zum Schluss frisch geriebenen Parmesan unterrühren.
* Auf sehr niedriger Stufe warm halten.
Knusperpilz in der Pfanne braten:
* Champginons waschen, abtrocknen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Champignonstücke, Salz und Pfeffer hinzugeben.
* Etwa 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten, bis die Pilze eine bräunliche Farbe bekommen haben. Gelegentlich wenden.
* Paniermehl in die Pilze unterheben und nochmals ein paar Minuten in der Pfanne erhitzen, bis die Brotkrummen knusprig sind.
Nudeln zubereiten:
* Nudeln nach Packungsanleitung in Wasser gar kochen.
* Die gekochten Nudeln in den Topf mit den Fenchel-Organen geben und darin schwenken.
* Tipp: Die Nudeln parallel zu den Knusperpilz zubereiten.
Abschließend die Nudeln auf einen Teller geben und den Knusperpilz über die einzelne Portion verteilen.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Gut 3 Tage im Kühlschrank. Der Knuspereffekt geht dann allerdings verloren, besser schmecken es direkt aus der Pfanne.
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Kategorien
Alles was schmeckt

Elote

[recipe name=”Elote” photoid=”974″ galleryid=”117″ rating=”2″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Aioli.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Optimal: geräuchertes Paprikapulver. Indische Variante: Geröstetes Kreuzkümmel / Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge abschmecken. Variiert je nach Schärfegrad.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Wenn Feta verwendet wird, nur eine Prise Salz verwenden.”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”2″ customfactor=”100″ customunit=”Kolben”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Optimal wäre mexikanischer Cotija. Alternativ (echter) Parmesan oder Feta.”]
[review]
Elote ist ein gegrillter Maiskolben mit gewürzter Mayosauce, der in Mexiko gerne am Stiel gegessen wird. Die Mayosauce lässt sich mit verschiedenen Gewürzen variieren. In Mexiko ist die Sauce typischerweise eher scharf. Elote sollte unbedingt warm gegessen werden, kalt schmeckt der Kolben nicht. Eigentlich mag ich Mais, aber Maiskolben am Spieß ist nicht so mein Fall.

PS: Dieses Rezept funktioniert nur über offenen Feuer. Nur dann schmeckt der Maiskolben wie ein Traum. Im Ofen fehlt einfach das Röstaroma.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Butter zergehen lassen (durch Mikrowelle, Heizung oder Sonne).
* Mayonnaise mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermengen.
* Chilipulver hinzugeben und abschmecken. Solange Chili hinzugeben, bis die Mayo zu scharf schmeckt, dann ist sie richtig.
* Chili-Paprika-Mayo in den Kühlschrank stellen.
Maiskolben kochen und grillen:
* Backofen auf 250° C vorheizen.
* Maiskolben abwaschen, in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen.
* Maiskolben abgießen und gut abtropfen.
* Maiskolben in den Ofen auf obere Schiene ohne Backpapier für 5 bis 6 Minuten grillen. Regelmäßig wenden (etwa jede Minute).
Maiskolben marinieren:
* Gegrillte Maiskolben aus den Ofen nehmen und komplett mit der Butter bestreichen.
* Anschließend die Maiskolben mit unverschäment viel Mayo bestreichen (am besten zweimal).
* Mit frisch geriebenen Käse bestreuen (am besten rundum).
Maiskolben warm servieren (klassisch am Stil oder mit den Händen essen).
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, solange sie noch warm sind.
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