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Elote

[recipe name=”Elote” photoid=”974″ galleryid=”117″ rating=”2″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Aioli.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Optimal: geräuchertes Paprikapulver. Indische Variante: Geröstetes Kreuzkümmel / Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge abschmecken. Variiert je nach Schärfegrad.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Wenn Feta verwendet wird, nur eine Prise Salz verwenden.”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”2″ customfactor=”100″ customunit=”Kolben”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Optimal wäre mexikanischer Cotija. Alternativ (echter) Parmesan oder Feta.”]
[review]
Elote ist ein gegrillter Maiskolben mit gewürzter Mayosauce, der in Mexiko gerne am Stiel gegessen wird. Die Mayosauce lässt sich mit verschiedenen Gewürzen variieren. In Mexiko ist die Sauce typischerweise eher scharf. Elote sollte unbedingt warm gegessen werden, kalt schmeckt der Kolben nicht. Eigentlich mag ich Mais, aber Maiskolben am Spieß ist nicht so mein Fall.

PS: Dieses Rezept funktioniert nur über offenen Feuer. Nur dann schmeckt der Maiskolben wie ein Traum. Im Ofen fehlt einfach das Röstaroma.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Butter zergehen lassen (durch Mikrowelle, Heizung oder Sonne).
* Mayonnaise mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermengen.
* Chilipulver hinzugeben und abschmecken. Solange Chili hinzugeben, bis die Mayo zu scharf schmeckt, dann ist sie richtig.
* Chili-Paprika-Mayo in den Kühlschrank stellen.
Maiskolben kochen und grillen:
* Backofen auf 250° C vorheizen.
* Maiskolben abwaschen, in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen.
* Maiskolben abgießen und gut abtropfen.
* Maiskolben in den Ofen auf obere Schiene ohne Backpapier für 5 bis 6 Minuten grillen. Regelmäßig wenden (etwa jede Minute).
Maiskolben marinieren:
* Gegrillte Maiskolben aus den Ofen nehmen und komplett mit der Butter bestreichen.
* Anschließend die Maiskolben mit unverschäment viel Mayo bestreichen (am besten zweimal).
* Mit frisch geriebenen Käse bestreuen (am besten rundum).
Maiskolben warm servieren (klassisch am Stil oder mit den Händen essen).
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, solange sie noch warm sind.
[/instructions]
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Tomatenkräuterbutter

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”308″ galleryid=”5″ rating=”5″ type=”spread” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”250″ hint=”Süßrahm oder mild-säuerlich.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ hint=”Dreifach konzentriertes.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”4″ customunit=”Stücke” customfactor=”2″ hint=”Vielleicht ein mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”0.5″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mediterran angehauchte, würzige und “saftige” Kräuterbutter. Sie ist ideal zum Grillen oder fürs Partybuffet. Auf frisches Brot streichen und reinbeißen. Achtung: äußerst kalorien- und fettreich!
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[instructions]
Butter entweder rechtzeitig (mindestens 1 Stunde) aus den Kühlschrank stellen oder vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen, so dass sie hart-cremig ist.
Marinade zubereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
* Getrocknete Tomaten fein hacken.
* Chilischote waschen und fein hacken, die Chilisamen entfernen.
* Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Chilischote mit Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
* Kräuter der Provence, Rosmarin und Paprikapulver hinzugeben.
* Basilikum waschen, gut abtropfen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Hinweis: Meersalz eventuell zuvor etwas feiner mahlen.
* Die Marinade mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Je länger, desto besser, weil die Gemüsestücke dadurch mehr aufweichen und sich das Aroma besser verteilt.
Sobald die Butter weich ist, Butter, Tomatenmark und Marinade in einer größeren Schüssel vermengen.
Tipp: Zunächst mit einem Kartoffelstampfer grob, dann mit einer Gabel fein vermischen.
Weiche Butter servieren, dazu frisches Brot reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank sicherlich mehrere Wochen. Man kann die Butter ausgezeichnet in Alufolie Brotpapier einwickeln und einfrieren, dann hält sie bestimmt mindestens ein Jahr.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Tipp: Die Butter sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben, also rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank stellen.
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Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
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Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Gemüsepizza

[recipe name=”Gemüsepizza” photoid=”107″ galleryid=”106″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”40m” cooktime=”40m” cooltime=”2h”]
[ingredient name=”Teig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”salz” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”hefe” amount=”1″ customunit=”Packung” customfactor=”9″ hint=”Trockenhefe. Alternativ 1 halben Würfel frische Hefe.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”240″ hint=”Lauwarm.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”Belag” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”300″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”olivegruen” amount=”8″]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”gouda” amount=”100″ hint=”Alternativ Edamer, Emmentaler, Schafskäse oder Mozzarella-Parmesan-Mischung.”]
[ingredient name=”ei” amount=”4″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Basilikum, Estragon, Majoran, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin oder Oregano.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Dies ist eine sehr herzhafte Pizza und außerdem sehr variantenreich: z.B. Blumenkohl-, Champignon- oder Spinatpizza. Der Vollkornteig ist ebenfalls sehr herzhaft, er wird jedoch nicht besonders knusprig, so wie bei einer herkömmlichen Pizza. Dies ist zum einen den Vollkornmehl geschuldet, zum anderen den Belag, der recht dick ist und kaum Wärme durchlässt. Mit dem Teig bin ich also nicht ganz zufrieden. Nichtsdestotrotz ist dies eine leckere Pizza, die schon beinahe das Prädikat “gesund” erhalten könnte.

Siehe auch das klassiche Rezept für Pizza Margaritha.
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[instructions]
Teig (alternativ siehe 30-Minuten-Teig):
* Hefe und Zucker in lauwarmen Wasser auflösen.
* Hinweis: Je nach verwendeten Mehltyp wird mal mehr mal weniger Wasser benötigt.
* Währenddessen in einer Schüssel die beiden Mehle und das Salz vermischen.
* Tipp: Man kann auch nur Vollkorn- oder Dinkelmehl verwenden, dann ist aber der Hefeanteil zu verdoppeln, da der Teig sonst nur schwer aufgeht.
* Hefe-Zucker-Wasser zum Mehl geben und mindestens 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten (entweder von Hand oder Maschine).
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 2 Stunden gehen lassen.
* Tipp: Zum Abdecken eine verschließbare Plastikdose, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte verwenden.
Gemüse:
* Paprika und Zucchini waschen und würfeln.
* Oliven in Ringe schneiden.
* Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
* Öl in einem Topf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebel- und Knoblauchstücke für ein paar Minuten andünsten (nicht braten!).
* Das klein geschnittene Gemüse hinzugeben und 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
* Tipp: Die Olivenringe erst nach 5 Minuten zugeben.
* Hinweis: Nicht zu lange kochen! Das Gemüse sollte weich, aber noch bissfest sein.
* Tomatenmark, Pfeffer, Salz und Paprikapulver unterrühren.
* Das gedünstete Gemüse in ein Sieb geben, so dass ein Großteil der Flüssigkeit abtropfen kann.
Ofen auf 180°C vorheizen.
Teig ausrollen und belegen:
* Den gegangenen Teig nochmals gut durchkneten.
* Teig zunächst auf Backpapier mit einem Nudelholz möglichst dünn (etwa 0,2 cm) ausrollen und dann mit dem Backpapier auf ein Ofenblech legen.
* Test: Backpapier vorher etwas mit Weizenmehl bedecken.
* Statt ein Ofenblech eine gefettete Springform verwenden, wird dann ein Gemüsekuchen.
Eier-Käse-Soße:
* Eier in einer Schüssel verquirlen, Petersilie und geriebenen Käse untermischen.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Das abgetropfte Gemüse hinzugeben und mit der Eimischung vermenden.
Backen:
* Gemüse-Eiermischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen verteilen.
* Eventuell nochmal etwas geriebenen Käse über die Gemüse-Eimischung streuen.
* Gemüsepizza auf unterer Schiene für etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
Warm oder kalt servieren.
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[/recipe]

Weitere mögliche Zutaten für den Belag:

Artischocken, Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Champignons, Fenchel, Kartoffeln, Kidneybohnen, Lauchzwiebeln, Peperoni, Mais, Möhren, Sellerie, Spinat (abgetropft!), Tomaten (Stücke, ohne Glibber).

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Tomatenbulgur

[recipe name=”Tomatenbulgur” photoid=”97″ rating=”5″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”bulgur” amount=”200″ hint=”Alternativ Couscous oder Reis, müssen aber anders zubereitet werden.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”400″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[review]
Tomatenbulgur ist bei mir spontan als Beilage zu Tofu entstanden. Es handelt sich dabei sozusagen um meine Variante zu Taboulé. Im Vergleich ist Tomatenbulgur vor allem würziger, scharf und weniger wässrig. Dafür fehlt das Zitrone-Minzaroma. Sowohl Taboulé als auch Tomatenbulgur schmecken frisch und passen daher gut in den Sommer. Darüber hinaus ist Tomatenbulgur äußerst schnell zubereitet und kann durch verschiedene Gewürze und Zugaben vielfältig variiert werden. Zum Tomatenbulgur passt eigentlich fast alles: Champignons, Ei, Fisch, Tofu, Tempeh oder Schnitzel. Ich könnte mir auch gut (gebratene) Kichererbsen als knusprige Einlage vorstellen.

Siehe auch Tomatenreis oder Minz-Couscous-Auflauf.
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[instructions]
Bulgur mit kaltem Wasser abbrausen.
Bulgur, Curry-, Paprikapulver, Kümmel und Gemüsebrühe in einem Kochtopf kurz aufkochen.
7 Minuten bei offenen Kochtopf köcheln lassen.
Währrenddessen Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
Tomaten, Öl und Petersilie in den Bulgur unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Warm oder kalt servieren.
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Variationsmöglichkeiten:

Basilikum, Chili, Kurkuma, Garam Masala, Gurke, Kreuzkümmel, Kichererbsen, Knoblauch, Majoran, Rosinen, Sesampaste, Oliven, Thymian

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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Chiligewürz

[recipe name=”Chiligewürz” photoid=”84″ galleryid=”105″ rating=”4″ type=”spice” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ geräuchertes Paprikapulver.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Tipp: Samen ohne Fett anrösten in der Pfanne anrösten und zermahlen.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Ungesüßter Backkakao.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Die Menge ist abhängig von der Chilisorte. Ich verwende "Chilipowder Extra Hot", da reicht locker ½ EL!”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”nelke” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gemahlen.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Selbstgemachte Gewürzmischung für Chili- oder Tomatengerichte wie zum Beispiel Chili sin Carne. Da die Gewürzmischung nahezu ewig haltbar ist, kann man gleich größere Mengen davon zubereiten. Die geheimen Zutaten sind Backkakao und Kreuzkümmel, sie tragen erheblich zum Geschmack bei und dürfen auf keinen Fall fehlen!
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[instructions]
Alle Zutaten miteinander vermischen und luftdicht verpacken.
Beim Chilipulver muss man etwas abschmecken.
Tipp: Besser nicht zu scharf machen, denn mit Chili nachwürzen kann man zur Not immer noch!
Haltbarkeit: Da alle Zutaten getrocknet sind, sollte die Gewürzmischung extrem lange haltbar sein. Damit über die Zeit nicht zu viel Aroma verloren geht, sollte man sie aber luftdicht verschlossen im Schrank aufbewahren.
[/instructions]
[/recipe]

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Tofu-Schnitzel mit Tomaten-Bulgur

[recipe name=”Tofu-Schnitzel mit Tomaten-Bulgur” photoid=”83″ galleryid=”272″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”tofu” amount=”500″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Die einzig nicht-vegane Zutat.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”50″ hint=”Alternativ etwa 80 g Sesam, ist dann allerdings kalorien- und fettreicher.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Nuss-, Sesam- oder Olivenöl. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”mirin” amount=”3″ customunit=”EL” hint=”Süßlicher Reiswein. Alternativ Sherry.” customfactor=”4″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Nuss-, Sesam- oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ hint=”Entweder hell, dunkel oder gemischt.” customfactor=”4″]
[ingredient name=”chilisauce” amount=”1″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Tabasco oder Chilipulver.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″ customfactor=”4″ hint=”Alternativ Lauchzwiebeln oder Zwiebeln.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ customfactor=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customfactor=”4″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”bulgur” amount=”200″ hint=”Alternativ Couscous oder Reis.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[review]
Obwohl ich Sojasachen gerne mag, überzeugt mich Tofu bisher nicht so. Ich erwarte ja nicht, dass Tofu genauso wie Fleisch schmeckt, mich stört jedoch diese wabbelige Puddingkonsistenz. Bei Eintöpfen mit Tofuwürfeln finde ich das nicht weiter schlimm, doch gerade bei großen Tofustücken wie hier lässt sich das nicht mehr wegdiskutieren. Wenn man nicht vorsichtig damit umgeht, kann es schnell passieren, dass das Tofustück durchbricht. Nichtsdestotrotz ist das Tofu-Schnitzel geschmacklich ganz in Ordnung, aber insgesamt auch etwas aufwendig.
Meine improvisierte Bulgurbeilage gefällt mir ganz gut, die ist zudem schnell gemacht und kann vielfältig variiert werden.
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[instructions]
Marinade:
* Chilisauce, Ingwer, Knoblauch, Mirin, Schalotten, Sojasauce, und Öl vermischen.
* Tofu in Scheiben schneiden und in die Marinade einlegen
* Einlegen lieber in einer flachen Schüssel statt in einer Tüte *schäm*, ist unweltfreundlicher.
* Mindestens 30 Minuten ziehen lassen, am besten 8 Stunden über Nacht.
Beilage:
* Bulgur mit kaltem Wasser abbrausen.
* Bulgur, Curry-, Paprikapulver und Gemüsebrühe in einem Kochtopf kurz aufkochen.
* 7 Minuten bei offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Währrenddessen Tomaten waschen und in Stücke schneiden.
* Tomaten und Petersilie in den Bulgur unterrühren.
* Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tofu-Schnitzel:
* Öl in einer Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen.
* Ei verquirlen.
* Marinadenstücke vorsichtig von den Tofuscheiben runterwischen.
* Tofuscheiben in den verquirlten Ei wenden und dann in Paniermehl (oder Sesam) wälzen.
* Tofuscheiben in die Pfanne legen und beidseitig etwa 4-5 Minuten braten. Herdstufe dabei eventuell etwas erhöhen.
* Tipp: Nicht zu scharf anbraten! Besonders Sesam brennt sofort an und schmeckt dann nicht mehr.
Tofuscheibe warm mit Tomaten-Bulgur (warm oder kalt) und nach Belieben Ketchup servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Vegadellen

[recipe name=”Vegadellen” photoid=”77″ galleryid=”102″ rating=”4″ type=”meal” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”seitan” amount=”300″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”okara” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ vier Eier.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”120″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”ketchup” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”6″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Knusprige Frikadellen, die man glatt als echte Fleisch-Frikadellen verkaufen könnte, sofern man behauptet, dass für den Teig extra viel Brötchen verwendet wurde, weil die Vegadellen recht brotig schmecken, was aber nicht negativ gemeint ist. Die Vegadellen sind, wie der Name vermuten lässt, sogar für Veganer geeignet – wobei das auch ein Minuspunkt ist, denn das hierzu notwendige Okara (pürierte Sojabohnen) macht das Rezept doch recht aufwendig in der Vorbereitung, daher zur Not auf Eier ausweichen und stattdessen Veggiedellen zubereiten.

Dies ist übrigens mein erstes Seitan-Gericht und ich bin positiv überrascht. Seitan scheint tatsächlich eine Alternative zu herkömmlichen Fleisch zu sein. Ich bin schon gespannt auf mein nächstes Seitan-Gericht…

Siehe ebenfalls das Rezept für Polentadelle oder Couscous-Bratlinge.
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[instructions]
Aus Seitanscheiben mit einem Mixer Seitanhack machen.
Tipp: Geschälte Zwiebel und Knoblauch gleich mit dazugeben.
Aus Seitanhack, Okara, gehackter Zwiebel, gehackten Knoblauch, Senf, Ketchup, Paprikapulver, Pfeffer und Salz einen Teig kneten.
Den Teig nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, er darf auf keinen Fall fad sein!
Tipp: Eventuell Wasser oder Paniermehl zum Teig hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Teigs (weich, nicht flüssig) erreicht ist.
Nebenbei einen Teil des Öls in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Aus dem Teig mehrere Frikadellen formen (ergibt etwa acht Stück). Der Teig lässt sich übrigens sehr gut formen.
Tipp: Die Vegadellen eignen sich prima für Burger, hierzu die Frikadellen etwas flacher formen und die Zwiebel weglassen.
Frikadellen jeweils für etwa 3 Minuten von beiden Seiten auf Stufe 4/6 goldbraun braten.
Frisch aus der Pfanne schmecken sie am besten, weil sie dann schön knusprig sind, sie können aber auch kalt gegessen werden.
Zu den Vegadellen passt zum Beispiel: Senf, Ketchup, Zaziki oder Salat (typischerweise Kartoffelsalat).
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Alles was schmeckt

Hähnchen-Fenchel-Orange-Auflauf

[recipe name=”Hähnchen-Fenchel-Orange-Auflauf” photoid=”57″ galleryid=”267″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rosine” amount=”25″ hint=”Können auch weggelassen werden.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”600″ hint=”Alternativ Hähnchenkeule.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”200″ hint=”Alternativ Hühnerbrühe.”]
[ingredient name=”orange” amount=”0.5″ hint=”Gepresst, den Saft davon.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Bandnudeln.”]
[review]
Leicht fruchtig, würziger Auflauf. Selbst Fenchelhasser könnten dieses Gericht mögen, da der Fenchelgeschmack sehr milde ausfällt. Die Sauce schmeckt fruchtig nach Orange. Durch die Gewürze erhält sie eine kleine orientalische Note. Die Rosinen fügen ihr zudem eine unauffällige Süße bei. Insgesamt könnte die Sauce etwas dickflüssiger sein. Und leider neutralisiert der Reis einen Großteil ihres Geschmacks.
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[instructions]
Die Rosinen etwa 10 Minuten in lauwarmen Wasser einweichen.
Fenchel, Zwiebel und Knoblauch klein hacken.
Den Saft der Orange auspressen.
Backofen auf 200° vorheizen.
Öl in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Hähnchenbrüste salzen und pfeffern.
Hähnchenbrüste in der Pfanne von beiden Seiten anbraten.
Hähnchenbrüste in eine Auflaufform legen.
In derselben Pfanne Zwiebeln, Knoblauch und Fenchel bei mittlerer Herdstufe anschwitzen.
Mit Orangensaft und Brühe ablöschen.
Einmal kurz aufkochen, danach Herd abschalten.
Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Abgetropfte Rosinen hinzugeben.
Sahne unterrühren.
Soße aus der Pfanne in die Auflaufform gießen.
Optional: Ein paar Butterflocken über die Soße verteilen.
Auflauf für 20 Minuten in den Ofen schieben, bis die Sauce oben leicht gebräunt ist.
Währenddessen Reis waschen und kochen.
Hähnbrustfilet mit Reis und Sauce warm servieren. Eventuell mit Petersilie oder anderen Kräutern dekorieren.
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