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Feta-Gurken-Aufstrich

[recipe name=”Feta-Gurken-Aufstrich” photoid=”2062″ galleryid=”293″ rating=”3″ type=”spread” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”baguette” amount=”1″ customunit=”Stange” customfactor=”200″ hint=”Alternativ Baguettbrötchen oder einfaches Brötchen bzw. auch Brot.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Beträufeln des unbelegten, ungebackenen Baguettes.”]
[ingredient name=”feta” amount=”100″ hint=”Alternativ Ziegenkäse oder Schafskäse.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” customunit=”TL” amount=”0.5″ hint=”Aus einer frisch gepressten Zitrone.””]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”gurke” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Beträufeln des belegten Baguettes.”]
[review]
Feta-Gurken-Aufstrich ist schnell gemacht und ein leichter (Party)Snack für Zwischendurch. Eine Party ist eigentlich nicht erforderlich, man kann den Aufstrich ebenso gut zum Frühstück oder Abendbrot genießen. Frisch aufgebackenes Baguette wäre der ideale Begleiter, doch auch das muss nicht sein. Wichtig sind einzig und allein die saftigen Gurkenscheiben. Diese ergänzen den Feta nahezu perfekt, denn sie neutralisieren den sonst zu starken Salzgeschmack des Aufstrichs.

Siehe auch Hummus, Baba Ghanoush, oder Feigen-Bruschetta.
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[instructions]
Baguette backen:
* Ofen auf 180° vorheizen.
* Entweder Baguette halbieren, mit ein wenig Öl beträufeln und in den Ofen schieben.
* Oder Baguette in den Ofen schieben, halbieren und dann mit ein wenig Öl beträufeln.
* Egal für welche Methode du dich entscheidest, das Baguette solange auf mittlerer Schiene backen, bis es goldbraun ist (etwa 10 Minuten).
Feta-Aufstrich zubereiten:
* Feta, Öl, Zitronensaft und Pfeffer in eine Schüssel geben.
* Hinweis: Da Feta bereits viel Salz enthält, ist kein weiteres Salzen erforderlich.
* Mit einer Gabel den Feta gut zerstampfen.
* Anschließend alles miteinander verrühren.
* Tipp: Ein Teil der Gurke in ganz feine Stücke schneiden und ebenfalls in den Aufstrich unterrühren.
Servieren:
* Gebackenes Baguette dünn mit Feta-Aufstrich bestreichen.
* Da der Aufstrich einen sehr intensiven (salzigen) Geschmack hat, reicht schon eine kleine Menge.
* Gurke waschen und in feinere Scheiben schneiden.
* Hinweis: Die Gurken sind wichtig, weil sie den hohen Salzgeschmack neutralisieren und sich so super mit Feta ergänzen.
* Baguette mit Gurkenscheiben belegen und mit Pfeffer bestreuen.
Zeitnah servieren.
Haltbarkeit: Das fertig belegte Baguette möglichst zeitnah verzehren, d.h. am selben Tag. Der Feta-Aufstrich selbst ist luftdicht verpackt im Kühlschrank mindestens eine Woche haltbar.
[/instructions]
[/recipe]

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Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado

[recipe name=”Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado” photoid=”2047″ galleryid=”292″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″ customfactor=”0.20″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”60″ customfactor=”0.20″ hint=”Alternativ ein altbackenes Weißbrot oder Brötchen im Mixer zerkleinern.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”0.25″ hint=”Zum Frittieren.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[review]
Aubergine führt ein ziemliches Schattendasein. Als Nachschattengewächs ist das nicht verwunderlich, doch gemeint ist ihre unbeliebte Rolle als Nahrungsmittel. Dabei ist Aubergine total spannend! Sie hat ein einzigartigen Geschmack. Ihre Schale ist recht bitter. Okay, das spricht nicht unbedingt für sie… Zweiter Versuch: ihr Fruchtfleisch ist trocken wie Zucchini. Hm, klingt noch immer nicht lecker… Letzer Versuch: Sobald Aubergine mit Salz und Feuer in Berührung kommt, entfaltet sie ihr volles Aroma. Ja, jetzt hab ich’s! Ihr Fruchtfleich verändert sich. Es wird butterweich und bekommt einen sehr zarten Schmelz beinahe wie Schweinefilet, zuweilen sogar schleimig, was mich immer an Tentakel vom Tintenfisch erinnert. Wer nun als Vegetarier Lust auf Filet oder Fisch bekommen hat, der greift schnell zur Aubergine.
Stelle Dir nun vor, Du umfhüllst dieses wundersame Gemüse mit einer Panade aus Mehl, Ei und Brotkrummen. Das Äußere wird knusprig fest und das innere bleibt butterweich. Durch Beigabe von Tomate und Avocado lässt sich das sogar noch steigern. Wenn Du das probiert hast und weiterhin behauptest, Aubergine sei nichts für Dich… Alles klar, ich lass’ Dich in Ruhe. Kann man nichts machen. Aber ich habe es versucht!

Als Beilage zu den panierten Auberginen passt alles Mögliche an Salaten. Wer gesättigt werden will, sollte zum Beispiel Kartoffel-, Bulgur- oder Nudelsalat dazu servieren. Eine leichte Salatbeilage wäre der Rucolasalat, der auf dem Foto abgebildet ist: 125 g Rucola, 1 EL Balsamico-Essig, 1 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, 2 Prisen Zucker, etwas Pfeffer und Salz in einer Schüssel vermischen. Optional Cherrytomaten oder grob geschnittenen Parmesan darüber verteilen.

Weitere Rezepte mit Aubergine: Veggie-Burger oder Baba Ghanous.
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[instructions]
Aubergine vorbereiten:
* Aubergine waschen und trocken tupfen.
* Den Blattkopf abschneiden.
* Links und rechts die Schale längsseits etwa 1 cm tief abschneiden.
* Aubergine längsseits in 4 gleich dicke Scheiben schneiden.
* Die Auberginenscheiben von beiden Seiten großzügig salzen.
* Für 30 Minuten ziehen lassen.
* Anschließend den ausgetretenen Saft der Aubergine mit einen Küchentuch abtupfen.
* Hinweis: Durch das Salzen verliert die Aubergine etwas an Bitterkeit.
Aubergine panieren:
* Feines Mehl auf einer größeren Fläche austreuen.
* Eigelb und Eiweiß in einer Schüssel verquirlen.
* Frage: Wenn ein Veganer weiß, wie man ohne Ei paniert, dann wäre ich über diese Information sehr dankbar.
* Paniermehl auf einer größeren Fläche ausstreuen.
* Tipp: Statt fertiges Paniermehl kann man auch ein altbackenes Brötchen oder Brot verwenden und im Mixer zu Semmelmehl verarbeiten.
* Auberginenscheiben jetzt nacheinander von Beiden Seiten erst in Mehl wälzen, dann im verquirlten Ei und zum Schluss in dem Paniermehl.
Panierte Aubergine braten:
* Viel Öl (mindestens 1 cm hoch) in eine Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Auberginenscheiben hineinlegen und jeweils 4-5 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten.
Servieren:
* Tomate in Scheiben schneiden, etwas salzen.
* Aubergine mit Tomaten- und Avocadoscheiben belegen.
* Abschließend mit Pfeffer bestreuen.
Haltbarkeit: Möglichst sofort servieren. Im Kühlschrank hält die panierte Aubergine maximal 2 Tage, allerdings ist die Panade dann nicht länger knusprig.
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[/recipe]

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Polentadelle

[recipe name=”Polentadelle” photoid=”1386″ galleryid=”169″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”20m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”225″ hint=”Alternativ Brühe (Vorsicht, Brühe enthält eventuell schon Salz).”]
[ingredient name=”milch” rename=”Milch” amount=”200″ hint=”Soja-, Reis- oder Kuhmilch oder Sahne.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Grobes Salz. Alternativ 0.25 TL feines Salz (abschmecken).”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Kräuter der Provence, Curry oder Kreuzkümmel.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”polenta” amount=”150″ hint=”Instant.”]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Alternativ Raps- oder Sonnenblumenöl.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Veganer ersetzen Käse mit Margarine.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Zum Ausbacken. Alternativ Rapsöl oder Butter.”]
[review]
Was ist rund, gelb und aus Mais? Polentadellen, richtiiig! Rund ist dabei nicht wirklich eine Voraussetzung, sie dürfen ebenso eckig sein. Eckig lässt sich ökonomischer ausstechen, so dass keine Teigreste übrigbleiben. Meine sind nun rund, entweder weil ich keine andere Form parat hatte oder aus Widerstand gegen den allgegewärtigen Optimierungswahn. Muss ja schließlich nicht alles perfekt sein.

Polentadellen müssen gebraten oder frittiert werden, sonst schmecken sie nicht knusprig. Und knusprig ist gut. Glaub mir, Du willst knusprig… Doch wozu eigentlich Polentadelle? Gute Frage, habe ich mich selbst schon gefragt. Wenn man die Polentadelle dünner formt, so wie ein Paddy, dann passt sie optimal auf ein Hamburgerbrötchen. In Kombination mit einem Dip sind sie ebenfalls lecker. Griechischer Yoghurt, Sour Creme, Frischkäse oder Zaziki bieten sich an. Ein Klassiker ist außerdem mit Pilzsoße. Dazu Salat (z. B. Tomaten-, Kartoffel-, Nudel- oder gemischter Salat) oder Reis mit Tomaten oder Krautsalat.

Ähnlich gut oder sogar besser: Vegadellen. Siehe außerdem Couscous-Bratlinge oder Polenta-Brei.
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[instructions]
Polenta kochen:
* Wasser, Milch und Gewürze in einen Kochtopf geben und bei hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Sobald es kocht, die Herdstufe auf sehr niedrig schalten.
* Maisgrieß (Polenta) in einen konstanten Strom mit einen Schneebesen einrühren.
* Solange weiter rühren, bis die Masse andickt.
* Butter und geriebenen Parmesan unterrühren.
* Mit Gewürzen (insbesondere Salz) abschmecken.
* Tipp: Grobes Meersalz im Mörser zerkleinern, dann lässt es sich besser dosieren und verteilen.
* Tipp: Den größten Fehler, den man hier machen kann, ist mit Gewürzen geizen, dann werden die Polentadellen fad und schmecken nach nichts.
Polenta formen:
* Noch heißen Polentabrei auf ein Backpapier verteilen.
* Brei glatt streichen, so dass er etwa 2 cm hoch ist.
* 15 Minuten auskühlen lassen, bis der Brei ausgehärtet ist.
* Die Polenta in beliebige Formen ausschneiden oder aussstechen.
Polenta braten:
* Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Die Polentascheiben von beiden Seiten knusprig braten (etwa 3 bis 5 Minuten).
Warm servieren, eventuell ein Stück Butter darüber geben und mit Parmesan bestreuen.
Tipp: Zu Polentadelle passt gut Pilzsoße.
Haltbarkeit: Möglichst sofort verzehren. Wenn die ausgebackene Polenta abkühlt, wird sie etwas labrig. Sie lässt sich deswegen nicht gut aufwärmen und wenn dann im Backofen.
[/instructions]
[/recipe]

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Panelle

[recipe name=”Panelle” photoid=”1347″ galleryid=”163″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”375″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Lauwarm.”]
[ingredient name=”kichererbsen” rename=”Kichererbsenmehl” amount=”125″ hint=”Auch unter den schönen Garbanzo-Mehl bekannt. Erhältlich im Asia-Laden.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kräuter der Provence, Basilikum, Thymian, Curry, Kreuzkümmel…” optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”150″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren. Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Zum Bestreuen.”]
[review]
Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen. Kaum war ich in Sizilien angekommen, hatte ich ein Problem. Als Gefälligkeit sollte ich das Lieblingsrezept des Patens zubereiten. Ein erster Test meiner Loyalität, die eng verknüpft mit meiner Lebensdauer war. Mir war sehr gelegen, den Test zu bestehen. Doch Panelle? Nie gemacht. Ich suchte also in den Gassen Palermos nach Antworten. Tief im Gebiet eines verfeindeten Clans machte ich mich auf der Suche nach dem Familienrezept. Ich beobachtete die Menschen, prüfte, wem ich vertrauen konnte. Mein Auftrag war heikel, niemand durfte Verdacht schöpfen. Vorsichtig begann ich Gespräche über dies und jenes, ohne jemals das Thema entfernt selbst anzusprechen. Nachdem ich ausreichend Vertrauen gesammelt hatte, lenkte ich das Gespräch. Schließlich gelang es mir in einer kleinen Taverna stückchenweise an alle Information zu gelangen, die ich benötigte. Panelle sei eine traditionelle Speise aus Kichererbsenmehl. Flach wie Burger Patties, würden sie zwischen Brot und Brötchen wie ein Sandwich gegessen. Von der Zubereitung und Geschmack ähneln sie Farinata oder Panisses. Mehr brauchte ich nicht zu wissen. Doch ich wähnte mich zu früh in Sicherheit. Plötzlich sprach mich einer der jüngeren Brüder an. Er war nur ein Halbstarker, hatte allerdings deutlich größere Brüder bei sich. Was ich hier mache? Warum ich so viele Fragen stelle? Man hat mich ertappt! Ohne zögern, schleuderte ich ihm meinen Stuhl ins Gesicht und stürzte aus der Taverna. Blind rannte ich um mein Leben durch verwinkelten Gassen, schlug etliche Haken, bis ich selbst nicht wusste, wo ich war. Das war knapp, doch ich hatte nun alles, um die kleine Gefälligkeit zu erweisen.
[/review]
[instructions]
Teig kochen:
* Wasser in einen Kochtopf geben.
* Mehl mit einem Schneebesen einrühren.
* Optional: Gehackte Kräuter hinzugeben.
* Salz und Pfeffer hinzugeben.
* Auf hoher Herdtstufe erhitzen, dabei konstant umrühren, bis der Teig kräftig andickt wie Kartoffelbrei oder Polenta.
Teig auskühlen:
* Den Teig auf ein Backpapier verteilen.
* Mit der Rückseite eines Löffel den Teig ebnen, so dass er überall gleichmäßig etwa 1 cm hoch ist.
* Hinweis: Dieser Schritt sollte etwas zügiger vonstattengehen, weil der Teig schnell aushärtet, wenn er auskühlt.
* Teig für 15 Minuten auskühlen lassen.
* Tipp: Die Teigscheiben können jetzt in Alufolie Brotpapier eingewickelt und zum späteren Ausbacken eingefroren werden.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Panelle ausbacken:
* Etwa 2 bis 3 cm Öl in einen Kochtopf oder Pfanne geben.
* Öl auf hoher Herstufe erhitzen.
* Den ausgekühlten in Scheiben schneiden, die Größe ist nicht so wichtig, aber nicht zu groß z.B. 5×5 cm.
* Teigscheiben in Öl für etwa 3 bis 5 Minuten goldbraun ausbacken, hin und wieder wenden.
Panelle zeitnah und warm servieren.
Optional: Mit Salz (Fleur de Sel) bestreuen.
Hinweis: Panelle kann kalt gegessen werden, schmeckt aufgrund der labrigen Kruste deutlich schlechter.
Haltbarkeit: Hält abgedeckt gut 2 bis 3 Tage. Panelle lassen sich nicht gut wieder aufwärmen – dann am besten im Backofen.
[/instructions]
[/recipe]

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Beluga Linsensuppe

[recipe name=”Beluga Linsensuppe” photoid=”1295″ galleryid=”157″ rating=”4″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”sellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet. Alternativ Majoran.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”tellerlinse” rename=”Linsen” amount=”150″ hint=”Schwarze Beluga-Linsen.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″ hint=”Wasser mit 0.25 TL Liebstöckel, 1 TL getrocknete Kräuter der Provence und 1 TL Salz. Alternativ Brühe.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”4″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Quark. Veganer verwenden Sahneersatz.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”4″]
[review]
Bei dem Wort Beluga muss ich immer ans Meer denken. Belugalinsen haben zwar nichts damit zu tun, ein Schelm könnte sie dem gemeinen Laien dennoch als Kaviar unterjubeln. Belugalinsen sind schwarz, rund und sämig im Geschmack. Ideale Voraussetzung für eine dickflüssige Suppe. Eine weitere Eigenschaft der kleinen Belugas ist, dass sie nicht stundenlang eingeweicht werden müssen – auch noch Wasserscheu die Biester! Wer nun spontan Lust hat, löffelweise Kaviar zu schlemmen, dem sei diese nahrhaft sättigende Suppe empfohlen.

Siehe auch die klassische Tellerlinsensuppe. Und wer eine fruchtige Linsensuppe ausprobieren will, schaut sich die rote Linsensuppe an.
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken.
* Sellerie und Möhren waschen. Dann längseits halbieren, die Hälften nochmals längsseits halbieren und in Stücke schneiden.
Gemüse anschwitzen:
* Olivenöl im Kochtopf auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebel- und Knoblauchstücke ein paar Minuten darin andünsten, bis sie glasig sind.
* Dann Sellerie- und Möhrstücke mit etwas Salz hinzugeben.
* Etwa 10 Minuten dünsten, gelegentlich umrühren.
* Die Linsen in ein Sieb mit Wasser abbrausen, abtropfen und zum Gemüse in den Topf geben. Kurz mit anschwitzen lassen.
Suppe kochen:
* Wasser, Lorbeerblat, Kreuzkümmel, Chili, Pfeffer und Salz hinzugeben.
* Hinweis: Normalweise sollte man Linsen nicht in Salzwasser garen, weil sie sonst kaum gar werden. Bei Beluga-Linsen klappt es auch mit Salz gut.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf mittelhoher Herdstufe herunterschalten.
* Für 45 bis 60 Minuten im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Die Linsen müssen gar sein, daher regelmäßig probieren, ob sie bereits schön weich sind.
* Kochtopf von Herd nehmen.
* Petersilie klein hacken und unterrühren.
* Mit Salz, Pfeffer und guten Olivenöl abschmecken.
Garnitur:
* Linsensuppe portionsweise in hohe Teller abfüllen.
* Optional: Etwas Olivenöl tröpfenweise auf die Portion geben, so dass sich kleine Ölflecken an der Oberfläche bilden.
* Avocado halbieren, den Kern entfernen. Das Fruchtfleich mit einem Löffel herausnehmen und in Stücke schneiden.
* Jeweils einen gut gehäuften Teelöffel Creme Fraiche portionsweise auf der Linsensuppe klecksen.
* Die Avocadostücke portionsweise auf der Linsensuppe verteilen.
* Mit etwas Zitronensaft beträufeln und Chilipulver bestreuen.
* Hinweis: Die Garnitur sollte nur frisch vor dem Servieren gemacht werden, weil die Avocadostücke nicht lange frisch bleiben.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut im Kochtopf oder in der Mikrowelle (ohne Garnitur!) erwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Spaghetti Aglio e Olio

[recipe name=”Spaghetti Aglio e Olio” photoid=”1035″ galleryid=”124″ rating=”3″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”6″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität.”]
[review]
Spaghetti Aglio e Olio ist klassisches Gericht aus Italien, das mit viel Knoblauch und Olivenöl daherkommt. Obwohl verhältnismäßig viel Knoblauch zum Einsatz kommt, schmeckt es mild. Das liegt vor allem an der sanften Zubereitung. Am besten schmecken die Spagehtti frisch zubereitet, weil dann die Spaghetti im Knoblauchöl noch schön geschmeidig sind (4 Sterne). Im Kühlschrank geht diese Eigenschaft allerdings schnell verloren (mitsamt Aroma), daher die Abwertung auf 3 Sterne.

Alles in allem sind die Spaghetti Aglio e Olio ein schnelles und einfaches Rezept. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum es auf fast jeder Speisekarte zu finden ist. Die größten Fehler, die man hier machen kann, sind dass man den Knoblauch und damit das Aroma zu sehr anbrät und dass man die gekochten Spaghetti unterm Wasserhahn wäscht.
[/review]
[instructions]
Knoblauchöl zubereiten:
* Knoblauchzehen von der Schale befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
* Olivenöl in eine Pfanne (oder Kochtopf) geben und Knoblauchscheiben in eine kalte Pfanne geben.
* Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhöhen.
* Sobald es anfängt zu brutzeln, die Herdstufe auf (niedriger) Mittelstufe verringern.
* Knoblauch solange (langsam) in Öl bruzeln, bis es eine leichte Bräune bekommt (etwa 5 bis 10 Minuten).
* Hinweis: Die sanfte Zubereitung des Knoblauchs ist die Crux in diesem Rezept. Dies sorgt dafür, dass möglichst viel Aroma bewahrt bleibt.
Jetzt die Spaghetti nach Packungsanleitung in einen Kochtopf al dente kochen.
Zutaten vermengen:
* Sobald der Knoblauch braun ist, eine halbe Kelle vom Pasta-Wasser hinzugeben und den Herd abschalten.
* Knoblauchöl mit Salz, Pfeffer (und Chili) würzen bzw. abschmecken.
* Die gekochten Spagehtti abtropfen, eventuell in Butter schwenken und dann in den Topf mit den Knoblauchöl geben.
* Tipp: Gekochte Spagehtti niemals unterm Wasserhahn abbrausen!
* Frisch geriebenen Parmesan und gehackte Petersilie hinzugeben.
* Alles miteinander vermengen.
Spaghetti warm servieren (eventuell nochmal mit etwas Parmesan garnieren).
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, allerdings verliert die Knoblauchsauce an Aroma und schmeck am besten frisch aus dem Topf. Am besten mit etwas Butter zusammen aufwärmen, damit die Spagehtti besser geschmeidig werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Pastinak-Pommes

[recipe name=”Pastinak-Pommes” photoid=”1023″ galleryid=”122″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”40m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”pastinake” amount=”1000″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Ähneln von Geschmack Möhren, sind nur mehliger.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”0.5″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Wer ausversehen Pastinaken gekauft hat und nicht weiß, was damit anzufangen, den empfehle ich dieses vegane Rezept. Ich selbst war ganz gespannt, wie gut diese Alternativ zu Pommes schmecken würde. Knusprig, dezent frisch süßlich und vor allem ein wenig mehlig beziehungsweise faserig. Letzteres ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber den Versuch sollte man ruhig wagen, denn der Aufwand hält sich in Grenzen. Als Beilage können die knusprigen Pastinaken insbesondere Fleisch- oder Tofugerichte oder gefülltes Gemüse ergänzen.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 230 ° C vorheizen.
Marinieren:
* Pastinake waschen und schälen.
* Tipp: Man kann sie auch ungeschält lassen, sind mir persönlich dann aber zu bitter.
* Pastinaken längsseits halbieren. Die Hälften nochmals längsseits halbieren.
* Tipp: Möglichst gleich große Scheiben schneiden. Die Enden werden wahrscheinlich eh anbrennen, also nicht verrückt machen, wenn eine Pastinake etwas größer ist als die andere.
* Geschnittene Pastinaten in eine Schüssel geben.
* Zitronensaft, Salz, Pfeffer und eventuell Chili hinzugeben.
* Pastinaten 10 Minuten im Zitronensaft ziehen lassen und gelegentlich darin schwenken.
Backen:
* Die Pastinakscheiben auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
* Für 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
* Die Pastinakscheiben einmal wenden.
* Für weitere 15 bis 20 Minuten backen.
* Tipp: Zu schwarze Spitzen kann man abschneiden (vor oder nach dem Backen).
Nochmals mit Salz (und eventuell Paprikapulver) abschmecken.
Warm servieren.
Tipp: Als Dip passt Mayo, Quarkdip oder Aioli.
Haltbarkeit: 1 bis 2 Tage. Am besten direkt aus dem Ofen verzehren. :-)
Tipp: Kalt kann man sie zwar essen, sie sind dann nicht mehr knusprig und labrig wie kalte Pommes Frites
[/instructions]
[/recipe]

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Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz

[recipe name=”Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz” photoid=”1009″ galleryid=”120″ rating=”3″ type=”dessert” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”80″]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Frisch gerieben.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″]
[ingredient name=”Knusperpilz” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”200″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paniermehl” rename=”Semmelbrösel” amount=”60″ hint=”Brot oder ein halbes Brötchen im Mixer zerkleinern.”]
[review]
Das Rezept ist spontan entstanden. Ich hatte zunächst befürchtet, dass die Zutaten nicht zusammenpassen, wurde aber eines Besseren belehrt. Die Orangen-Fenchel-Sauce kombiniert die unterschiedliche Süße der Fenchel und der Orange. Beides passt gut zusammen. Der Weißwein verstärkt zudem den fruchtigen Charakter der Soße. Der Knusperpilz sorgt schließlich für etwas Erdiges – ein netter Kontrast zur süßen Sauce. Insgesamt bin ich positiv überrascht und recht zufrieden mit dem Ergebnis – die Sauce hätte etwas cremiger sein können, deshalb 3 bis 4 Sterne.

Siehe auch Mediterraner-Fencheltopf.
[/review]
[instructions]
Fenchel-Organen-Sauce:
* Fenchel waschen und in Stücke schneiden.
* Knoblauch schälen und in kleine Stücke hacken.
* Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch- und Fenchelstücke hinzugeben und für etwa 5 Minuten anschwitzen, dabei häufiger umrühren.
* Mit Weißwein ablöschen.
* Auf niedrige Herdstufe schalten und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
* Orange waschen, pressen, etwas Schale abreiben.
* Crème fraîche, Orangensaft und Orangenschale in den Topf geben.
* Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chili abschmecken.
* Zum Schluss frisch geriebenen Parmesan unterrühren.
* Auf sehr niedriger Stufe warm halten.
Knusperpilz in der Pfanne braten:
* Champginons waschen, abtrocknen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Champignonstücke, Salz und Pfeffer hinzugeben.
* Etwa 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten, bis die Pilze eine bräunliche Farbe bekommen haben. Gelegentlich wenden.
* Paniermehl in die Pilze unterheben und nochmals ein paar Minuten in der Pfanne erhitzen, bis die Brotkrummen knusprig sind.
Nudeln zubereiten:
* Nudeln nach Packungsanleitung in Wasser gar kochen.
* Die gekochten Nudeln in den Topf mit den Fenchel-Organen geben und darin schwenken.
* Tipp: Die Nudeln parallel zu den Knusperpilz zubereiten.
Abschließend die Nudeln auf einen Teller geben und den Knusperpilz über die einzelne Portion verteilen.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Gut 3 Tage im Kühlschrank. Der Knuspereffekt geht dann allerdings verloren, besser schmecken es direkt aus der Pfanne.
[/instructions]
[/recipe]

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Feigen-Marmelade

[recipe name=”Feigen-Marmelade” photoid=”968″ galleryid=”116″ rating=”2″ type=”jam” servings=”15″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”feige” amount=”4″ customfactor=”50″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”70″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”mohngemahlen” amount=”1″ amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Den gepressten Saft.”]
[review]
Kleines Experiment mit Feigen für eine ungewöhnliche Marmelade mit Öl und Balsamico. Das Ergebnis verbesserungswürdig. Ich hatte gehofft, dass durch den Balsamico eine fruchtigere Note hervorkommt, jedoch lässt sich Fruchtiges kaum herauszuschmecken. Vielleicht habe ich den falschen Balsamico verwendet. Weißwein mit einkochen, wäre eine weitere Idee, um die Fruchtnote zu erhöhen. Trotz allem ist pürierte Feige als Marmelade recht ansehnlich.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Feigen grob in Stücke schneiden.
* Feigen in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Zitronensaft, Balsamico, Olivenöl und Mohn (optional) hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
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Kategorien
Alles was schmeckt

Farinata

[recipe name=”Farinata” photoid=”882″ galleryid=”110″ rating=”4″ type=”pancake” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”30m” cooltime=”2h10m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”450″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Lauwarm.”]
[ingredient name=”kichererbsen” rename=”Kichererbsenmehl” amount=”250″ hint=”Auch unter den schönen Garbanzo-Mehl bekannt. Erhältlich im Asia-Laden.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customunit=”TL” hint=”Fein gemahlen. Alternativ Kräuter der Provence oder Kreuzkümmel.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Gute Qualität. Für den Teig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Für die Pfanne.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Schwarz, frisch gemahlen.”]
[review]
Farinata ist ein im Ofen gebackener Pfannkuchen. Anders als herkömmliche Pfannkuchen, überrascht Farinata mit äußerst vollem Geschmack. Und das ohne Zusätze oder Belege; Pfeffer ist alles, was sie braucht. Schon erstaunlich was sich mit Wasser und Kichererbsenmehl erreichen lässt! Damit findet die goldene Küchenregel “weniger isst mehr” erneut Bestätigung. Man sollte die Regel morgens und abends zum Tischgebet machen! Da kein Ei vorkommt, erfreut Farinata sowohl Veganer als auch jeden mit Glutenphobie. Natürlich lässt sich Farinata (bei Pfannkuchen obligatorisch) mit Allerei Käse, Aufschnitt, Marmelade und Sirup stapeln, doch ich empfehle pur als Erstes zu kostproben.

Zurück zum Geschmack. Schmeckt irgendwie nicht wie Huhn – eher wie Rührei. Hinzu kommt eine würzige, leicht salzige Note. Die Kruste ist knuspriger als alles andere und mit das Beste. Das Innere schmirgelweich ähnelt dem einer Pommes. Tunlichst sollte man Farinata ofenfrisch servieren. Erkühlt weicht die Kruste auf und die Farinata schmeckt dann genauso labrig und trocken wie kalte Pommes. Dies und der Zeitaufwand verhindern eine 5-Sternebewertung. Der Schwierigkeitsgrad fällt in die Kategorie “Frischgemüse” – wer einen Herd an- und ausschalten kann, dem gelingt Farinata in 98% aller Fälle.

Siehe auch Panelle.
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[instructions]
Teig ziehen lassen:
* Kichererbsenmehl mit Wasser in einer größeren Schüssel gut vermischen.
* Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken.
* Für 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Teig verfeinern:
* Notiz: Der Teig sollte jetzt recht zähflüssig sein und es sollte sich eine ordentliche Portion Schaum gebildet haben.
* Den Schaum abschöpfen.
* Salz, fein gemahlenen Rosmarin und 3 EL Olivenöl hinzugeben und verrühren.
* Die Schüssel wieder mit einem Küchentuch abdecken.
* Nochmals für 10 Minuten ruhen lassen.
Backen:
* Ofen auf 250° C vorheizen.
* Eine ofenfeste Pfanne (mit etwa 25 cm Durchmesser) auf höchster Stufe ohne Fett erhitzen.
* Sobald die Pfanne heiß ist, 2 EL Olivenöl hinzugeben.
* Wenn sich Qualm bildet, sofort sämtlichen Teig in die Pfanne gießen.
* Nach ein paar Sekunden die Pfanne vorsichtig von Herd nehmen und in den Ofen auf mittlerer Schiene stellen.
* Farinata für 25 bis 30 Minuten backen.
Abschließend pfeffern:
* Die Pfanne (vorsicht heiß!) aus dem Ofen nehmen.
* Notiz: Die Farinata sollte von beiden Seiten schön knusprig und gut gebräunt sein.
* Mit frisch gemahlenen Pfeffer bestreuen.
Farinata in Scheiben schneiden.
Zeitnah und warm servieren.
Hinweis: Farinata kann auch kalt gegessen werden, schmeckt dann jedoch deutlich schlechter. Sobald die Farinata erkaltet, wird ihre Kruste labrig.
Haltbarkeit: Hält abgedeckt gut 2 bis 3 Tage.
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