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Cashewsahne

[recipe name=”Cashewsahne” photoid=”213″ galleryid=”59″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”50″ hint=”Natur: ungesalzen und ungeröstet.”]
[ingredient name=”rapsoel” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”50″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Distelöl oder ein anderes neutrales Öl..”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”100″ customfactor=”1″ hint=”Kalt.”]
[review]
Cashewsahne ist wie Hafersahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Daher ist sie sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Die Zubereitung geht sehr schnell: alle Zutaten mixen, fertig. Man kann die Cashewsahne wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

Insgesamt ist Cashewsahne ein guter Sahneersatz, besonders was die sämige Konsistenz betrifft. Geschmacklich sind die Unterschiede jedoch zu groß, als dass man von einen gleichwertigen Ersatz sprechen könnte, dafür schmeckt die Cashewsahne zu süßlich und nussig – aber immer noch besser als Sojasahne, die aufgrund ihres bohnigen Geschmacks oftmals schlecht in europäische Gerichte passt. Hafersahne hat im Vergleich auch einen Eigengeschmack, nur sind Europäer deutlich stärker an Hafer gewohnt. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

Die Cashewsahne hat einen Fettanteil von 35%. Der ist im Vergleich zu den 30% in Schlagsahne etwas höher. Dafür besteht die Cashewsahne hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, während Schlagsahne vermehrt aus gesättigten Fettsäuren besteht. Ungesättigte Fettsäure gelten als wesentlich gesünder. Eventuell lässt sich eine “Light-Variante” mit 24% Fett herstellen, indem man die Menge an Cashewkernen und Öl halbiert oder die Menge an Wasser verdoppelt. Das muss ich nochmal testen. Weiterhin sollte man ein möglichst neutrales Öl verwenden, also kein Olivenöl. Denn Olivenöle haben zum einen zu viel Eigengeschmack und schwanken zum anderen zu stark im Geschmack – manche sind fruchtiger, andere sind schärfer.

Cashewsahne ist übrigens eine super Grundlage für Salatdressings, siehe hierzu mein Rezept für Cashewdressing. Mit mehr Salz könnte ich mir den auch gut zu Kartoffelsalat vorstellen.
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[instructions]
Alle Zutaten mit einem Mixer und Pürierstab vermischen.
Etwa 1 Minute mixen, solange bis sich eine feine Crème gebildet hat.
Cashewsahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
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[/recipe]

Haltbarkeit:

Über die Haltbarkeit kann keine genaue Auskunft machen. Fett, Essig und Salz sollten konservierend wirken. Da der Dressing hauptsächlich aus diesen Stoffen besteht, sollte er eigentlich lange haltbar sein(?)

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Tofu-Mango-Erdnuss-Curry (und Banane)

[recipe name=”Tofu-Mango-Erdnuss-Curry” photoid=”33″ galleryid=”188″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ customfactor=”3″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”tofu” amount=”250″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zusammen mit den Zwiebeln anbraten.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″]
[ingredient name=”erdnussbutter” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Crunchy Erdnussbutter.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ andere Kräuter.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ Brot oder Baquette.”]
[review]
Faszinierend, dieses Curry schmeckt wie mehrere Gerichte in einem! Erst nach süßer Banane, dann fruchtig nach Mango, plötzlich nach Erdnuss und wieder nach Banane. Damit nicht genug: knusprige Tofu- und Erdnussstücke fügen eine weitere Facette hinzu, ohne übertrieben vielfältig zu wirken.
Na gut, die Banane sticht schon hervor. Aber positiv. Eine effektvoll exotische Ekstase eben.
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[instructions]
Nebenbei Reis waschen und kochen.
1 EL Öl im Wok auf höchster Herdstufe erhitzen.
Tofu in Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Sojasoße schwenken und durch ein Sieb abtropfen.
Zwiebel fein hacken.
Banane in Scheiben schneiden.
Mango waschen, schälen und in Würfel schneiden.
Tofuwürfel 3 bis 5 Minuten knusprig braun braten.
Tofuwürfel aus dem Wok nehmen.
1 weiteren EL Öl im Wok erhitzen.
Gehackte Zwiebel (und Currypaste) 2 Minuten anbraten.
Mango- und Bananenstücke hinzugeben und etwa 3 Minuten mit anbraten.
Mit heißer Brühe ablöschen.
Herd abschalten.
Erdnussbutter und Zitronensaft hinzufügen.
Solange rühren, bis die Erdnussbutter zerflossen ist und die Soße eine cremige Konsistenz erreicht.
Mit Currypulver, Chilipulver und Pfeffer würzen.
Gebratene Tofuwürfel und Petersilie unterheben.
Mit Reis servieren.
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