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Beluga Linsensuppe

[recipe name=”Beluga Linsensuppe” photoid=”1295″ galleryid=”157″ rating=”4″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”sellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet. Alternativ Majoran.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”tellerlinse” rename=”Linsen” amount=”150″ hint=”Schwarze Beluga-Linsen.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″ hint=”Wasser mit 0.25 TL Liebstöckel, 1 TL getrocknete Kräuter der Provence und 1 TL Salz. Alternativ Brühe.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”4″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Quark. Veganer verwenden Sahneersatz.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”4″]
[review]
Bei dem Wort Beluga muss ich immer ans Meer denken. Belugalinsen haben zwar nichts damit zu tun, ein Schelm könnte sie dem gemeinen Laien dennoch als Kaviar unterjubeln. Belugalinsen sind schwarz, rund und sämig im Geschmack. Ideale Voraussetzung für eine dickflüssige Suppe. Eine weitere Eigenschaft der kleinen Belugas ist, dass sie nicht stundenlang eingeweicht werden müssen – auch noch Wasserscheu die Biester! Wer nun spontan Lust hat, löffelweise Kaviar zu schlemmen, dem sei diese nahrhaft sättigende Suppe empfohlen.

Siehe auch die klassische Tellerlinsensuppe. Und wer eine fruchtige Linsensuppe ausprobieren will, schaut sich die rote Linsensuppe an.
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken.
* Sellerie und Möhren waschen. Dann längseits halbieren, die Hälften nochmals längsseits halbieren und in Stücke schneiden.
Gemüse anschwitzen:
* Olivenöl im Kochtopf auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebel- und Knoblauchstücke ein paar Minuten darin andünsten, bis sie glasig sind.
* Dann Sellerie- und Möhrstücke mit etwas Salz hinzugeben.
* Etwa 10 Minuten dünsten, gelegentlich umrühren.
* Die Linsen in ein Sieb mit Wasser abbrausen, abtropfen und zum Gemüse in den Topf geben. Kurz mit anschwitzen lassen.
Suppe kochen:
* Wasser, Lorbeerblat, Kreuzkümmel, Chili, Pfeffer und Salz hinzugeben.
* Hinweis: Normalweise sollte man Linsen nicht in Salzwasser garen, weil sie sonst kaum gar werden. Bei Beluga-Linsen klappt es auch mit Salz gut.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf mittelhoher Herdstufe herunterschalten.
* Für 45 bis 60 Minuten im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Die Linsen müssen gar sein, daher regelmäßig probieren, ob sie bereits schön weich sind.
* Kochtopf von Herd nehmen.
* Petersilie klein hacken und unterrühren.
* Mit Salz, Pfeffer und guten Olivenöl abschmecken.
Garnitur:
* Linsensuppe portionsweise in hohe Teller abfüllen.
* Optional: Etwas Olivenöl tröpfenweise auf die Portion geben, so dass sich kleine Ölflecken an der Oberfläche bilden.
* Avocado halbieren, den Kern entfernen. Das Fruchtfleich mit einem Löffel herausnehmen und in Stücke schneiden.
* Jeweils einen gut gehäuften Teelöffel Creme Fraiche portionsweise auf der Linsensuppe klecksen.
* Die Avocadostücke portionsweise auf der Linsensuppe verteilen.
* Mit etwas Zitronensaft beträufeln und Chilipulver bestreuen.
* Hinweis: Die Garnitur sollte nur frisch vor dem Servieren gemacht werden, weil die Avocadostücke nicht lange frisch bleiben.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut im Kochtopf oder in der Mikrowelle (ohne Garnitur!) erwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Hutspot

[recipe name=”Hutspot” photoid=”271″ galleryid=”15″ rating=”4″ type=”stew” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”35m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″ hint=”Alternativ Rezept. Achtung: Gemüsebrühe enthält bereits Salz.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″ hint=”Die Kartoffelsorte ist eigentlich egal, ich verwende vorwiegend festkochende Kartoffeln.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”600″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”2 mittlere Zwiebeln oder eine Große.”]
[ingredient name=”butter” amount=”80″ hint=”Veganer nehmen stattdessen pflanzliches Öl oder Sojamilch. Kaloriensparer nehmen Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Frisch.”]
[review]
Hutspot ist ein traditionelles Eintopfgericht aus den Niederlanden. Die gestampften Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln spiegeln die Nationalfarben ganz gut wieder. Für Hutspot wird das Gemüse zunächst gekocht und dann gestampft. In der pampigen Masse findet man allerdings vereinzelt noch kleine Stücke vor. Sie schmeckt leicht süßlich und mehlig.

Hutspot hat sehr große Ähnlichkeit zu deutschen Kartoffelbrei oder Rübenmus. Er lässt sich auch ähnlich erweitern zum Beispiel mit Spiegelei oder Weiße Bohnen (optional beides mit Speck). Wer es deftiger mag, ergänzt Bratensoße, Mettenden, Rauchwurst, Kasseler oder dicke Rippe. Etwas exquisiter ist da schon Räucherlachs. Hutspot kann somit sowohl als Hauptspeise als auch als Beilage gereicht werden. Es enthält auf alle Fälle viele sättigende Ballaststoffe.

Weil die vegane bzw. vegetarische Variante kein Fleisch enthält, gebe ich dem Hutspot am Ende extra viel Fett hinzu. Grundsätzlich gilt, je mehr Fett, desto besser. Es soll sogar Sterneköche geben, die Kartoffelbrei mit 50% Kartoffeln und 50% Butter zubereiten… Wer den Fettanteil hingegen niedrig halten möchte, nimmt (Soja)Milch. Und wer sich noch gesünder ernähren möchte, ersetzt Butter durch pflanzliches Öl, das enthält mehr ungesättigte Fettsäuren. Jedoch sollte man nicht unterschätzen, wie sehr Butter den Ton als Geschmackträger in diesem Rezept angibt.

Hutspot gehört übrigens zur Gruppe der Stamppots (niederländisch für Stampftopf), diese enthalten immer Kartoffeln, die mit irgendein Gemüse, Kohl, Salat oder Bohnen zerkocht und zerstampft werden. Stamppot eignet sich damit wunderbar zur Resteverwertung, womit ich es nicht herabwerten will, denn Stamppot ist praktisch, lecker und zudem leicht gemacht.
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[instructions]
Zwiebel schälen und fein hacken.
Möhren waschen, eventuell schälen (ich lass sie ungeschält), Strunk und schwarze Stellen abschneiden, längsseits halbieren, nochmals längsseits halbieren und in Stücke schneiden.
Kartoffeln waschen, schälen, längsseits halbieren, nochmals längsseits halbieren und in größere Stücke scheiden.
Kartoffel-, Möhren- und Zwiebelstücke mit Wasser, Salz und Pfeffer in einen großen Kochtopf geben und das Gemüse durch Rühren etwas verteilen.
Auf höchster Herdstufe aufkochen.
Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und bei geschlossenem Deckel für etwa 35 Minuten köcheln lassen.
Solange weiter köcheln bis das Gemüse gar ist, dazu mit einer Gabel anpieksen und testen.
Butter hinzugeben und das Gemüse im Topf mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
Nochmals mit Salz, Pfeffer und zusätzlich einer Prise Zucker abschmecken.
Petersilie waschen, klein hacken und entweder direkt im Topf einrühren oder die einzelnen Portionen damit garnieren.
Hutspot warm servieren.
Mögliche Beilagen: Spiegelei, weiße Bohnen, Speck, Rauchwurst, Mettenden, dicke Rippe oder Räucherlachs.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage. Kann gut im Topf oder in der Mikrowelle erneut erwärmt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Linsensuppe

[recipe name=”Linsensuppe” photoid=”142″ galleryid=”159″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h10m”]
[ingredient name=”tellerlinse” amount=”250″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1500″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”sellerie” amount=”0.5″ customunit=”Knolle” customfactor=”150″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”300″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Alternativ Rapsöl (vegan).”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur das Pulver.”]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Hickory.”]
[ingredient name=”liebstoeckel” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Kein Muss, passt aber sehr gut dazu.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Erst war ich etwas skeptisch wegen dem Hickory-Rauchsalz. Dessen Geruch erinnert stark an geräucherten Aal. Doch es funktioniert und ersetzt den fehlende Räucherspeck so gut, dass diese vegetarische Linsensuppe fast genauso wie das Original mit Fleisch schmeckt. Zumindest rede ich mir das ein. :-)

Siehe auch Beluga Linsensuppe oder die fruchtige rote Linsensuppe.
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[instructions]
Linsen 12 bis 24 Stunden in Wasser einweichen.
Die Linsen mit dem Einweichwasser oder frischem Wasser in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen.
Tipp: Gelegentlich umrühren, damit sich die Linsen nicht zu sehr am Topf festsetzen.
Die Linsen 45 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Möhren, Sellerie, Kartoffeln und Porree waschen.
Sellerie schälen und von dunklen Stellen befreien.
Sellerie in Würfel schneiden.
Wurzel und Blattgrün vom Porree abschneiden und entsorgen.
Porree und Möhre halbieren, beide Hälften nochmals halbieren und dann in Scheiben klein schneiden.
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
Hinweis: Die Gemüsewürfel alle etwa gleichgroß schneiden.
Zwiebel schälen und klein hacken.
Öl in einen weiterem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebelstücke im heißen Öl andünsten, leicht anbräunen lassen.
Das kleingeschnittene Gemüse zu den Zwiebeln geben und für einige Minuten weiter dünsten, dabei häufiger umrühren.
Sobald die 45 Minuten rum und die Linsen fertig gekocht sind, das gedünstete Gemüse zu den Linsen geben.
Lorbeerblatt, Kräuter und Gewürze unterrühren.
Kurz aufkochen und 20 Minuten köcheln lassen.
Mit Butter, Rauchsalz und Pfeffer abschmecken.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Kürbiscremesuppe (europäisch)

[recipe name=”Würzige Kürbiscremesuppe” photoid=”123″ galleryid=”152″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”600″ hint=”Zum Beispiel Hokkaido.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”2″ hint=”Alternativ gehackte Chilischoten.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”200″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”Streifen” hint=”Die Schale.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”3″ customunit=”Spritzer” hint=”Enthält Sardellen, nicht vegetarisch.” optional=”true” optional=”exclude”]
[review]
Diese Kürbiscremesuppe schmeckt äußerst sämig, fruchtig und zugleich ausgewogen. Erst habe ich befürchtet, dass der viele Ingwer zu sehr herausstechen würde, doch dem ist nicht so. Besonders ist bei dieser Suppe die Traubennote, die erst im Abgang zum Vorschein kommt. Insgesamt eine sehr schöne herbstliche Vorsuppe, aber vergleichsweise fettreich, eventuell tut es auch etwas fettreduziertere Sahne.

Eine indische Variante gibt es hier: Kürbiscremesuppe.
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[instructions]
Kürbis, Möhren und Zitrone waschen
Kürbis und Möhren in Stücke schneiden.
Zwiebel und Ingwer schälen und klein hacken.
Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Ingwerstücke mit Chilipulver für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braten!).
Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
Gemüsebrühe hinzugeben.
Mit ein paar Streifen frisch geriebene Zitronenschale, Worcestershiresauce, Muskatnuss, Zucker, Salz und Pfeffer würzen.
Kürbis- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 20 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen.
Sahne einrühren und die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren.
Nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Portion mit grob gehackten Basilikumblättern und ein etwas Kürbiskernoel verzieren.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge

[recipe name=”Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge” photoid=”118″ galleryid=”290″ rating=”2″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”25m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″ hint=”Mehlig kochende.”]
[ingredient name=”pfifferlinge” amount=”250″ hint=”Alternativ Champignons oder Steinpilze.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″]
[ingredient name=”gemuesezwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”knollensellerie” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”800″]
[ingredient name=”schmand” amount=”200″ hint=”Alternativ Crème Fraîche.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Am besten frisch.”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[review]
Die Suppe ist langweilig. Erinnert zu stark an Kartoffelbrei. Die gebratenen Pfifferlinge machen es nicht besser. Vielleicht hilft es, wenn man Sauerkraut unterrührt.
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[instructions]
Sämtliches Gemüse waschen, schälen und grob in Stücke schneiden.
Zwiebel schälen und fein hacken.
Einen großen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und Öl hinzugeben.
Sobald das 1 EL Öl heiß ist, die Zwiebelstücke für ein paar Minuten darin anschwitzen (nicht braten!).
Zerkleinertes Gemüse unterrühren und alles ein paar Minuten durchrühren.
Mit Brühe ablöschen.
Lorbeerblätter, Kümmel und Pfeffer unterrühren.
Suppe auf mittelhoher Herdstufe im geschlossenen Kochtopf für etwa 25 Minuten köcheln lassen.
Herd abschalten.
Lorbeerblätter aus der Suppe herausfischen.
Schmand und Zitronensaft mit dem Pürierstab in die Suppe einrühren, bis ein feiner Mus entsteht.
Gehackten Majoran hinzugeben und die Suppe nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Vor dem Servieren:
* Pilze waschen und grob klein hacken.
* Eine Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und dann 1 EL Öl hinzugeben.
* Sobald das Öl heiß ist, die Pfifferlinge hinzugeben und für etwa 5 Minuten dünsten.
Gebratene Pilze in die Suppe geben und warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zum Aufwärmen von Pilzen:

Da ich die Suppe etwas länger aufbewahre und es nicht empfehlenswert ist, Pilze mehrmals aufzuwärmen, brate ich sie vor jeder Mahlzeit separat. Ein weiterer Grund ist der, dass Pilze am besten schmecken, wenn sie frisch gebraten sind.

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Fasolada

[recipe name=”Gemüsekuchen” photoid=”109″ galleryid=”181″ rating=”4″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”1h30m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”weissebohnen” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ weiße Riesenbohnen (Limabohnen), Navy Beans oder Black Eyed Peas.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”2″]
[ingredient name=”tomatepassiert” amount=”200″ hint=”Alternativ 2 Tomaten. Nicht zuviel verwenden, damit der Geschmack nicht durch die Tomaten dominiert wird.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”750″ hint=”Kochwasser für die Bohnen.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”80″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Petersilie, Thymian oder Rosmarin.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ hint=”Alternativ Fladenbrot.”]
[ingredient name=”feta” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”oliveschwarz” amount=”8″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Echte schwarze Oliven.”]
[review]
Fasolada ist ein typisches Alltagsessen in Griechenland. Aus diesem Anlass, habe ich auch ein blumiges Olivenöl aus Griechenland verwendet. Statt ein blumiges Olivenöl, empfehle ich aber ein pflanzlich-herbes für diese Suppe. Fasolada ist eine eher deftige Suppe. Ich mag sie schön dickflüssig. Sie ist fruchtig und, bedingt durch die Bohnen, mehlig. Das Gemüse sorgt für den gewissen Biss das Geschmackserlebnis ab. Als Beilage, besonders zum Eintunken, unbedingt frisches Weißbrot verwenden.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohnen 12 Stunden in lauwarmen Wasser einweichen.
Alternativ: Rohe Bohnen im Kochtopf gut mit Wasser bedecken, aufkochen und 2 Minuten kochen. Herd abschalten und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.
Hinweis: Man kann auch vorgekochte Bohnen aus der Dose nehmen, davon braucht man etwa 750 g.
Hinweis: Black Eyed Peas müssen nicht eingeweicht oder vorgekocht werden.
Eingeweichte Bohnen in ein Sieb geben. Das Einweich-/Kochwasser abgießen. Die Bohnen abbrausen und abtropfen.
Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers soll die Bohnensuppe bekömmlicher werden.
Bohnen in ein Kochtopf geben und solange frisches Wasser hineinfüllen, bis die Bohnen zu etwa 2 cm bedeckt sind.
Wasser zum Kochen bringen, dann auf niedrigste Herdstufe runterschalten.
Bohnen im geschlossenen Kochtopf 60 bis 90 Minuten köcheln. Achtung: Das Kochwasser schäumt anfangs stark auf!
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Tipp: Eine Messerspitze Natron reduziert die Kochzeit der Bohnen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken.
Möhren und Sellerie waschen und in etwa 1 cm große Stücke schneiden.
Gemüse in einen Kochtopf geben und sehr gutes Olivenöl darüber gießen.
Den Topf mit dem Gemüse auf mittelhoher Herdstufe erhitzen, sobald es leicht köchelt, auf niedrige Herdstufe runterschalten.
Das Gemüse etwa 25 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten, bis es gar, aber noch bissfest ist. Gelegentlich umrühren.
Hinweis: Das Gemüse nicht braten, es darf nicht braun werden, dann ist die Herdstufe zu hoch!
Ab der 45. Minute die Bohnen probieren, ob sie gar sind, aber nicht breiig.
Sobald die Bohnen und das Gemüse gar sind, die Bohnen mitsamt dem Kochwasser in den Topf mit dem gegarten Gemüse gießen.
Passierte Tomaten und Lorbeerblätter hinzugeben.
Salz, Pfeffer und Oregano hinzugeben und abschmecken.
Suppe ein letztes Mal auf mittlerer Herdstufe im geschlossenem Kochtopf für 30 Minuten ganz leicht köcheln lassen (nicht kochen!).
Fasolada warm mit frischen (gebackenem) Brot servieren.
Optional: Zusätzlich kann ein Stück Feta und entsteinte schwarze Oliven dazu gereicht werden.
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[/recipe]

Hinweis zu rohen weißen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

Fleischvariante:

500 g gehacktes Lamm oder Rinderhack (aber kein geräuchertes Fleisch!) auf mittlerer Herdstufe solange in einer Pfanne braten, bis es gebräunt ist und kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist. Das Fleisch in ein Küchentuch geben und das Fett abtupfen. Das funktioniert noch besser, wenn man das Küchentuch in ein Sieb gibt und dann das Fleisch darin über der Spüle mit kochendem Wasser übergießt. Die Suppe wird ansonsten zu fettig und so wird man das ungesunde Tierfett los. Das Fleisch zur gleichen Zeit wie das Gemüse zubereiten und zusammen mit den gegarten Bohnen zum gegarten Gemüse hinzugeben.

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Linsen-Dip

[recipe name=”Indischer Dip” photoid=”104″ galleryid=”279″ rating=”3″ type=”dip” servings=”29″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
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[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
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[ingredient name=”linsenrot” amount=”150″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
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[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Dieser Kurkuma-farbige, cremige Dip schmeckt mild und leicht süßlich. Die Süße stammt vor allem aus der Möhre. Der Dip erinnert entfernt an Rübenmus, daher kann ich mir gut vorstellen, ihn auch als Hauptspeise aufzutischen. Ein ähnliches Rezept habe ich übrigens für Wirsingrouladen. Wie auch immer, den Dip am besten zu warmen Baguette servieren. Warm schmeckt er mir auch am besten, kalt hingegen nur halb so gut.
Vielleicht kann man das Rezept mit indischen Gewürzen wie Curry oder Graham Masala weiter verfeinern, muss ich noch ausprobieren.
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[instructions]
Möhre putzen und würfeln.
Zwiebel schälen und in Stücke hacken.
In einem Kochtopf 1 Esslöffel Olivenöl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten dünsten (nicht braten!).
Möhrenstücke hinzugeben und ein paar weitere Minuten dünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Linsen mit Wasser abbrausen und anschließend in den Kochtopf hinzugeben.
Kurz aufkochen und bei niedriger Herdstufe 10 Minuten köcheln lassen.
Hinweis: Die meiste Flüssigkeit sollte dann aufgesogen sein.
Gepressten Knoblauch, Zitronensaft und restliches Olivenöl unterrühren.
Mit einem Pürierstab das Ganze zu Mus verarbeiten.
Joghurt unterrühren.
Mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken. Optional: Indische Gewürze.
Warm oder kalt servieren (ich mag ihn warm deutlich lieber).
Luftdicht lagern. Hält im Kühlschrank mindestens zwei Wochen.
[/instructions]
[/recipe]

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Möhrenmussuppe

[recipe name=”Möhrenmussuppe” photoid=”86″ galleryid=”273″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Olivenöl oder Walnussöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
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[ingredient name=”moehre” amount=”1000″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Alternativ Sojasahne (vegan).”]
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[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Ein Zwitter aus Rübenmus und Möhrencremesuppe. Im direkten Vergleich zur Möhrencremesuppe ist dieses Gericht weniger süß, dafür etwas schärfer.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Möhren und Steckrübe waschen.
Steckrübe schälen, Möhren eventuell.
Hinweis: In der Möhrenschale befinden sich die meisten Nährstoffe. Zudem spart das Nichtschälen Zeit.
Beides grob in Stücke schneiden.
Zwiebel in Scheiben schneiden.
Ingwer in Stücke hacken.
Topf mit Öl auf mittelhoher Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin andünsten, bis sie glasig sind.
Mit Brühe ablöschen.
Ingwer-, Steckrüben- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 15 bis 20 Minuten halb geschlossen köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Gewürze, Zucker und komplett ausgepressten Limettensaft einrühren.
Abschmecken.
Mit gekochten Reis heiß servieren.
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[/recipe]

Tipp:

Die Suppe kann eventuell mit frisch gepresster Orangensaft ergänzt werden (nicht mein Geschmack).

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Coleslaw

[recipe name=”Coleslaw” photoid=”79 ” galleryid=”83″ rating=”3″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”400″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gemahlen. Alternativ Senf.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”80″ hint=”Alternativ pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Dieser Weißkohlsalat nach amerikanischer Art wird häufig in ähnlicher Form vor dem Hauptgang im Restaurant serviert. Der Dressing schmeckt leicht säuerlich. Im Nachhinein würde ich etwas mehr Zucker empfehlen. Frisch zubereitet schmeckt er schön knackig. Wehe aber er steht über längere Zeit, dann weicht er irgendwann durch, wird weich bis matschig. Letzteres geht bei Salaten überhaupt. Wer es soweit kommen lässt, der sündet!

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl in feine Streifen schneiden, nicht so grob wie bei mir (siehe Fotos).
Möhren waschen, schälen und grob raspeln.
Essig, gemahlene Senfkörner, Salz und Zucker in einem Kochtopf vermischen.
Da ich kein Gerät habe, um Senfkörner zu mahlen, habe ich sie stattdessen im Mixer grob malträtiert und dann mit einem Löffel nochmal nachgedrückt.
Das Ganze kurz aufkochen.
Mutige sollten mal kräftig am aufsteigenden Dampf schnuppern. :-)
Mehl unterrühren.
Sahne und Butter unterrühren.
Herd abschalten und den Topf von der Herdplatte nehmen.
Das Ei unterrühren.
So lange rühren bis die Soße dickflüssig ist.
Soße mit dem Weißkohl und Möhren vermischen.
Mindestens 3 Stunden mit einem Tuch abgedeckt ziehen lassen.
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