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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
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Virgin Mojito

[recipe name=”Virgin Mojito” photoid=”767″ rating=”5″ type=”drink” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”0.25″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ weißer Zucker.”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gingerale” amount=”200″ hint=”Siehe auch Rezept. Alternativ Zitronenlimonade.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customfactor=”50″ customunit=”Handvoll”]
[review]
Virgin Mojito ist ein alkoholfreier Cocktail mit Ginger Ale oder Zitronenlimonade. Auf Rum mit Mineralwasser wird hier verzichtet. Vorausgesetzt alle Zutaten liegen vor, dann ist dieser kubanische Zaubertrank in Grün innerhalb von nur 5 Minuten servierbereit. Lässt man die Minzblätter weg, erhält man übrigens einen Virgin Caipirinha.

Die Kohlensäure, Minze und Limette machen den Mojito äußerst erfrischend – vor allem an heißen Sommertagen. Das der Mojito darüber hinaus fruchtig süß ist, macht ihn nur sympathischer und zum idealen Erfrischungsgetränk für Zwischendurch oder für feierliche Gelage.

Spaßbremsen und Zahnärzte würden sich bei letzterem Anlass natürlich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, um den Zeigefinger bedrohlich in die Luft zu strecken und zu bedenken geben, dass der Zuckeranteil doch sehr hoch sei und in Kombination mit Zitronensäure eine ernste Gefahr für den Zahnschmelz darstelle – wenn nicht gar für Leib und Leben! Dies ist jedoch Kritik auf hohen Niveau. Dasselbe könnte man schließlich auch über Cola behaupten… Vielleicht sicherheitshaltshalber weniger davon trinken, dafür mehr genießen (und vorher die Zähne putzen).
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[instructions]
Limette vorbereiten:
* Limette waschen.
* Optional: Die Limette für 10 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen. Dadurch entweicht der Saft besser.
* Limette achteln oder in Scheiben schneiden.
* Limettenstücke oder -scheiben in ein Longdrink-Glas geben.
Mit Minze mixen:
* Minzblätter hinzugeben.
* Optional: Rohrzucker darüber streuen. Eigentlich reicht süßer Ginger Ale bzw. Zitronenlimonade aus.
* Mit einem stumpfen Gegenstand (z. B. Stößel) die Limetten und Minzblätter im Glas andrücken, aber nicht zerquetschen, so dass ein Teil des Safts entweicht.
Mit Limonade auffüllen:
* Eiswürfel nach Belieben zerkleinern und ebenfalls hinzugeben.
* Das Glas mit Ginger Ale (oder Zitronenlimonade) auffüllen.
* Einmal gut umrühren.
Kühl servieren.
Optional: Das Getränk mit Trinkhalm, Schirmchen, Minzzweigen oder Limettenscheiben verzieren.
Haltbarkeit: Sollte zeitnah getrunken werden, solange er noch kühl ist.
Hinweis: Wenn der Mojito zu lange steht (über eine Stunde), wird er bitter.
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[/recipe]

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Gesalzenes Minz Lassi

[recipe name=”Gesalzenes Minz Lassi” photoid=”264″ galleryid=”4″ rating=”4″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″ customunit=”ml” hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”minze” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Gute Handvoll.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher weißer Zucker.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”3″ customunit=”Handvoll”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bhuna jeera (geröstet).”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Zur Garnitur.”]
[review]
Dieses indische Lassi-Getränk aus Joghurt und Minze besticht durch seinen erfrischenden, kühlen Charakter. Ideales Getränk für heiße Tage. Das Salz bildet einen schönen Kontrast zur Minze. Die gerösteten Kreuzkümmel runden das Ganze durch ein herrliches Röstaroma ab. Das Getränk schmeckt nur, wenn es richtig kühl ist, Eiswürfel sind Pflicht!

Wer es fruchtiger mag, schaut sich mein Rezept für Mango Lassi an. Weitere leckere Alternativen sind Melon-Juice oder Horchata
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[instructions]
Lassi zubereiten:
* Minzblätter eventuell waschen.
* Minzblätter inklusive Stile mit zwei Esslöffel Joghurt im Mixer zu einer feinen Paste verarbeiten.
* Restlichen Joghurt, geschälten Ingwer, Limettensaft, Salz, Zucker und Wasser hinzugeben.
* Alternativ: Doppelte Menge Ingwer mit einer Käsereibe in einen Mörser reiben und anschließend mahlen, so dass knapp 1 TL Ingwersaft abgeschöpft werden kann. Dadurch stellt man sicher, dass später keine Fäden im Lassi sind.
* Alles mit dem Mixer bearbeiten, bis eine feine, dünnflüssige Masse entsteht. Nicht zu lange mixen, weil das Getränk sonst zu schaumig wird.
* Mit Zucker und Limettensaft abschmecken.
* Hinweis: Nicht wundern, warm schmeckt das Lassi überhaupt nicht. Es muss noch gekühlt werden.
Lassi anrichten:
* Lassi in hohen Gläsern abfüllen.
* Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett bei hoher Herdstufe anrösten, häufiger wenden, bis sie eine bräunliche Farbe entwickeln.
* Die Gerösteten Samen im Mörser zu Pulver mahlen.
* Tipp: Das Pulver kann in größeren Mengen vorbereitet und monatelang in einem geschlossenen Glas aufbewahrt werden.
* Eiswürfel eventuell etwas zerkleinern und hinzugeben.
* Auf die Krone des Lassis das geröstete Kreuzkümmelpulver streuen.
* Mit ein Paar Minzblätter verzieren.
Kühl servieren.
Haltbarkeit: Hält im Kühlschrank gut eine Woche. Sollte luftdicht im geschlossenem Glas aufbewahrt werden. Vor Gebrauch schütteln / umrühren.
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Easy peasy ginger beer

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”256″ rating=”0″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”70″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” rename=”Vollrohrzucker” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Rohrohrzucker, empfohlen Muscovado. Kein brauner Zucker aus Zuckerrüben!”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”500″ customunit=”ml” customfactor=”1″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”9″]
[review]
Ich habe heute das Rezept für Ginger Beer von Jamie Oliver ausprobiert. Ich fand es ungenießbar, es war viel zu scharf wegen viel zu viel Ingwer. Wer es milder mag, schaut sich besser mein Rezept für Ginger Ale an.
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[instructions]
Ingwerfond zubereiten und ziehen lassen:
* Ungeschälten Ingwer mit einer Käsereibe in eine Schüssel reiben.
* 1 Zitrone waschen und schälen.
* Zucker und Zitronenschale zum Ingwer hinzugeben.
* Mit einem Stößel 10 Sekunden alles grob vermengen und zerdrücken.
* Zitronensaft aus beiden Zitronen pressen und nicht ganz alles hinzugeben.
* Langsam Mineralwasser hinzugießen.
* Achtung: Nicht zu schnell, weil es sonst eine Fontäne gibt!
* 10 Minuten ziehen lassen.
Filtern und abschmecken:
* Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb filtern.
* Mit weiteren Zucker und Zitronensaft abschmecken.
Portion anrichten und servieren:
* Ginger Ale in ein Glas abfüllen.
* Ordentlich Eiswürfel in einen Mörser zerkleinern und hinzugeben.
* Mit ein paar Minzblättern garnieren.
Kühl servieren.
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Maghmour

[recipe name=”Maghmour” photoid=”59″ galleryid=”170″ rating=”4″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h15m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht etwa 250 g”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″ hint=”Entspricht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Der ausgepresste Saft.”]
[ingredient name=”minze” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen: Gehört normalerweise nicht dazu. Frischer Koriander.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kreuzkümmelsamen im Mörser mahlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Testen: Rauchsalz.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Kartoffeln, Fladenbrot oder Baguette.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Veganer verwenden pflanzlichen Joghurt oder Dip.”]
[review]
Maghmour ist ein libanesischer Aubergineneintopf mit knackigen Kichererbsen und Minze. Durch die Minze und die Zitrone schmeckt der Eintopf sehr erfrischend.

Anmerkung: Ich habe nur eine Aubergine verwendet, im Nachhinein würde ich auf alle Fälle zwei Auberginen empfehlen.
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[instructions]
Rohe Kichererbsen vorbereiten und vorkochen (siehe Tipps):
* Rohe Kichererbsen mindestens 8 Stunden (oder über Nacht) in kalten Wasser einweichen.
* Hinweis: Rohe Kichererbsen sollten nicht verzehrt werden!
* Kochtopf mit etwa 2 Liter Wasser (ohne Salz) zum kochen bringen.
* Eingeweichte Kichererbsen hinzugeben und 30 bis 45 Minuten auf niedriger Herdstufe mit geschlossenem Deckel vorkochen.
* Tipp: Die Kichererbsen nicht zu weich kochen, da sie später nochmals nachgekocht werden.
* Tipp: Bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, dann reicht eine niedrige Herdstufe und man spart Energie.
* Tipp: Bei Kichererbsen aus der Dose kann man sich die oberen Schritte sparen.
Reis waschen und nebenbei nach Packungsbeilage kochen.
Auberginen anbraten:
* Auberginen waschen, in Würfel schneiden und gut salzen.
* 2 EL Öl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Auberginenwürfel im Kochtopf goldbraun anbraten.
* Auberinen aus dem Topf nehmen und zwischenlagern.
Eintopf zubereiten:
* Tomaten waschen und klein schneiden.
* Knoblauch und Zwiebeln schälen und klein hacken.
* 2 EL Öl im Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch und Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Mit Wasser ablöschen und aufkochen.
* Gekochte Kichererbsen hinzugeben.
* Beiseite gestellte Auberginenwürfel hinzugeben.
* Gepressten Zitronensaft, Tomatenstücke und Tomatenmark unterrühren.
* Mit Kreuzkümmel, Chilipulver und Pfeffer würzen.
* Eintopf auf niedriger Herdstufe für 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, ab und zu umrühren.
Abschließend:
* Topf von Herd nehmen.
* Nochmals mit Gewürzen und Salz abschmecken.
* Minze waschen, klein hacken und unterrühren.
Maghmour mit Reis (Kartoffeln, Baguette, oder Fladenbrot) und einen Klecks Naturjoghurt servieren.
Tipp: Der Eintopf schmeckt auch pur ohne Beilagen und kalt ebenso.
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Ofenkürbis

[recipe name=”Ofenkürbis” photoid=”236″ galleryid=”253″ rating=”3″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”400″ hint=”Hokkaido.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Sticht ein wenig hervor, eventuell auf ½ Teelöffel reduzieren.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Dip (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”80″]
[ingredient name=”kraeutermischung” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Zum Beispiel Minze, Basilikum, Thymian oder Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Der Ofenkürbis eignet sich besonders als Beilage zu Fleisch, zum Grill oder als Partysnack. Durch das Salzen ist der Kürbis leicht süßlich. Außerdem hat er eine leicht mürbe Konsistenz. Die Marinade ist äußerst würzig. Naturjoghurt passt zum Neutralisieren dazu.
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[instructions]
Hokkaido waschen, längsseits halbieren und entkernen.
Hinweis: die dünne Schale kann bei Hokkaido dran bleiben.
Hokkaido in 2-3 cm dicke Spalten schneiden.
Kürbisspalten salzen.
Marinade: Öl, grob gehackten Knoblauch und Gewürze in einer Schüssel vermengen.
Kürbisspalten in der Marinade schwenken.
Optional: Marinierte Kürbisspalten über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
Marinierte Kürbisspalten in eine Auflaufform legen und bei 200° C im Backofen für 25 Minuten backen.
Joghurt-Dip: Joghurt mit Salz, Pfeffer und frischen, geschnittenen Kräuter würzen.
Gebackene Kürbisspalten warm oder kalt mit Dip servieren.
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Tipp:

Die Marinade eignet sich auch für anderes gebackene Gemüse wie zum Beispiel Kartoffeln, Champignons, Paprika, Zucchini oder Gurken.

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Taboulé

Taboulé

Zutaten: Bulgur, Wasser, Tomaten, Petersilie, Minze, Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz

Mengenangaben (für 2 Portionen):

  • 125 g Bulgur
  • 500 g Tomaten
  • 2 EL Petersilie (Alternativ Koriander)
  • Einige Blätter Minze
  • Salz (abschmecken, nicht zu wenig!)
  • Etwas Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Optional: Curry-Gewürz (z.B. ein Mix aus Kurkuma, Garam Masala, Kreuzkümmel)

Zubereitung:
Bulgur mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Die restlichen Zutaten klein schneiden, unterrühren, abschließend mit Pfeffer und Salz würzen.

Kalorien: 850 kcal (425 kcal pro Portion)

Bewertung: 3 Sterne
Schmeckt sehr erfrischend und ist leicht verdaulich. Wichtig ist hier, dass man ordentlich würzt, wenn man dies nicht tut, wird die Taboulé zu fad.