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Spaghetti Aglio e Olio

[recipe name=”Spaghetti Aglio e Olio” photoid=”1035″ galleryid=”124″ rating=”3″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”6″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität.”]
[review]
Spaghetti Aglio e Olio ist klassisches Gericht aus Italien, das mit viel Knoblauch und Olivenöl daherkommt. Obwohl verhältnismäßig viel Knoblauch zum Einsatz kommt, schmeckt es mild. Das liegt vor allem an der sanften Zubereitung. Am besten schmecken die Spagehtti frisch zubereitet, weil dann die Spaghetti im Knoblauchöl noch schön geschmeidig sind (4 Sterne). Im Kühlschrank geht diese Eigenschaft allerdings schnell verloren (mitsamt Aroma), daher die Abwertung auf 3 Sterne.

Alles in allem sind die Spaghetti Aglio e Olio ein schnelles und einfaches Rezept. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum es auf fast jeder Speisekarte zu finden ist. Die größten Fehler, die man hier machen kann, sind dass man den Knoblauch und damit das Aroma zu sehr anbrät und dass man die gekochten Spaghetti unterm Wasserhahn wäscht.
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[instructions]
Knoblauchöl zubereiten:
* Knoblauchzehen von der Schale befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
* Olivenöl in eine Pfanne (oder Kochtopf) geben und Knoblauchscheiben in eine kalte Pfanne geben.
* Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhöhen.
* Sobald es anfängt zu brutzeln, die Herdstufe auf (niedriger) Mittelstufe verringern.
* Knoblauch solange (langsam) in Öl bruzeln, bis es eine leichte Bräune bekommt (etwa 5 bis 10 Minuten).
* Hinweis: Die sanfte Zubereitung des Knoblauchs ist die Crux in diesem Rezept. Dies sorgt dafür, dass möglichst viel Aroma bewahrt bleibt.
Jetzt die Spaghetti nach Packungsanleitung in einen Kochtopf al dente kochen.
Zutaten vermengen:
* Sobald der Knoblauch braun ist, eine halbe Kelle vom Pasta-Wasser hinzugeben und den Herd abschalten.
* Knoblauchöl mit Salz, Pfeffer (und Chili) würzen bzw. abschmecken.
* Die gekochten Spagehtti abtropfen, eventuell in Butter schwenken und dann in den Topf mit den Knoblauchöl geben.
* Tipp: Gekochte Spagehtti niemals unterm Wasserhahn abbrausen!
* Frisch geriebenen Parmesan und gehackte Petersilie hinzugeben.
* Alles miteinander vermengen.
Spaghetti warm servieren (eventuell nochmal mit etwas Parmesan garnieren).
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, allerdings verliert die Knoblauchsauce an Aroma und schmeck am besten frisch aus dem Topf. Am besten mit etwas Butter zusammen aufwärmen, damit die Spagehtti besser geschmeidig werden.
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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
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Linsen-Dip

[recipe name=”Indischer Dip” photoid=”104″ galleryid=”279″ rating=”3″ type=”dip” servings=”29″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”150″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”100″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Dieser Kurkuma-farbige, cremige Dip schmeckt mild und leicht süßlich. Die Süße stammt vor allem aus der Möhre. Der Dip erinnert entfernt an Rübenmus, daher kann ich mir gut vorstellen, ihn auch als Hauptspeise aufzutischen. Ein ähnliches Rezept habe ich übrigens für Wirsingrouladen. Wie auch immer, den Dip am besten zu warmen Baguette servieren. Warm schmeckt er mir auch am besten, kalt hingegen nur halb so gut.
Vielleicht kann man das Rezept mit indischen Gewürzen wie Curry oder Graham Masala weiter verfeinern, muss ich noch ausprobieren.
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[instructions]
Möhre putzen und würfeln.
Zwiebel schälen und in Stücke hacken.
In einem Kochtopf 1 Esslöffel Olivenöl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten dünsten (nicht braten!).
Möhrenstücke hinzugeben und ein paar weitere Minuten dünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Linsen mit Wasser abbrausen und anschließend in den Kochtopf hinzugeben.
Kurz aufkochen und bei niedriger Herdstufe 10 Minuten köcheln lassen.
Hinweis: Die meiste Flüssigkeit sollte dann aufgesogen sein.
Gepressten Knoblauch, Zitronensaft und restliches Olivenöl unterrühren.
Mit einem Pürierstab das Ganze zu Mus verarbeiten.
Joghurt unterrühren.
Mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken. Optional: Indische Gewürze.
Warm oder kalt servieren (ich mag ihn warm deutlich lieber).
Luftdicht lagern. Hält im Kühlschrank mindestens zwei Wochen.
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Spargelcremesuppe

[recipe name=”Spargelcremesuppe” photoid=”71″ galleryid=”107″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”500″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”80″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Weißwein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”1″]
[review]
Diese milde Spargelcremesuppe ist gut als Vorspeise geeignet, denn obwohl man am liebsten alles weglöffeln möchte, wird man einfach nicht satt.

Siehe auch Spargel mit Sauce Hollandaise oder Spargel auf Blätterteig
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[instructions]
Wasser mit etwas Salz in einem Kochtopf auf Stufe 4/6 erhitzen.
Den Spargel waschen, vom Kopf her schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden.
Spargelstücke in das Wasser geben und auf Stufe 6/6 zum Kochen bringen.
Auf Stufe 3/6 runterschalten und 20 Minuten geschlossen köcheln lassen.
Anschließend die Spargelstücke abschöpfen und zur Seite stellen.
In einen weiteren Kochtopf die Butter auf Stufe 6/6 zum schmelzen bringen.
Mit einem Schneebesen das Mehl in die geschmolzene Butter rühren.
Nach und nach Milch und Spargelsud hinzugießen und einrühren.
Kurz aufkochen und anschließend auf Stufe 2/6 für 10 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken.
Eigelb mit etwas Sudwasser verquirlen und in die Suppe einrühren.
Spargelstücke hinzugeben.
Pürieren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Suppe unterheben.
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