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Cream Corn

[recipe name=”Cream Corn” photoid=”1589″ galleryid=”202″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”300″ hint=”Abtropfgewicht.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ customunit=”g” hint=”Alternativ Sahne (30%) oder pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Rapsöl (vegan).”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Evtl. nur 1 TL. In mexikanischen Rezepten sind häufig 2 EL(!) Zucker angegeben. Viel zu süß!”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”200″ hint=”Reis-, Soja- oder Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”30″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Veganer lassen es weg.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Entweder zum Verzieren oder Unterrühren.”]
[ingredient name=”peperoni” rename=”Peperoni” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Chilipulver. Zur Zierde oder zum Verfeinern. Die Schärfe ist ein schöner Kontrast.”]
[review]
Cream Corn (zu Deutsch Maiscreme) ist eine mexikanische Beilage aus Maiskörnern und Sahne. Statt Sahne kann man alternativ eine Kokosnuss köpfen und ihren süßlich, cremigen Saft verwenden, denn beides sind die Hauptmerkmale dieses Gerichts. Die Unterschiede zu Sahne sind aber fein, will sagen, beide Varianten sind lecker.

Falls Du auf Kalorien achtest, greifst Du stattdessen komplett zu Milch. Doch selbst mit hohen Fettanteil schmeckt die Cream äußerst leichtgewichtig, so dass gar kein schlechtes Gewissen aufkommt. Da Cream Corn so dickflüssig ist, fällt sie beinahe unter die Kategorie “Soße”. Kombiniert mit Reis oder Kartoffeln eignet sie sich durchaus als Hauptspeise. Gegrilltes ist ebenfalls ein passender Kanditat.

Insgesamt fehlt mir bei Cream Corn etwas die Komplexität. Es schmeckt, süß, sahnig und knackig. Die Beigabe von Chilischoten könnte das Gericht interessanter machen und einen effektvollen Kontrast am Gaumen hervorrufen.

Siehe auch Polenta.
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[instructions]
Mais in ein Sieb geben und unter einen Wasserhahn mit Wasser abbrausen.
Mais, Sahne, Salz, Zucker, Pfeffer und Butter in einen Topf geben.
Hinweis: Man kann den Mais mit einem Kartoffelstampfer zermalmen. Dann erhält die Creme eine suppenähnliche Konsistenz.
Auf mittelhoher Herstufe erhitzen.
Mehl und Milch in einer Schüssel verrühren.
Dann die Mehlmixtur in den Topf mit dem Mais einrühren.
Solange auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, bis es andickt. Dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Regelmäßig umrühren.
Tipp: Solange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Topf von Herd nehmen.
Geriebenen Parmesan unterrühren.
Frisch gehackte Petersilie entweder zur Zierde verwender oder in die Creme einrühren.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank etwa 2 Tage. Dickt dann ordentlich nach. Lässt sich gut im Kochtopf oder Mikrowelle wieder erwärmen.
[/instructions]
[/recipe]

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Elote

[recipe name=”Elote” photoid=”974″ galleryid=”117″ rating=”2″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Aioli.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Optimal: geräuchertes Paprikapulver. Indische Variante: Geröstetes Kreuzkümmel / Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge abschmecken. Variiert je nach Schärfegrad.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Wenn Feta verwendet wird, nur eine Prise Salz verwenden.”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”2″ customfactor=”100″ customunit=”Kolben”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Optimal wäre mexikanischer Cotija. Alternativ (echter) Parmesan oder Feta.”]
[review]
Elote ist ein gegrillter Maiskolben mit gewürzter Mayosauce, der in Mexiko gerne am Stiel gegessen wird. Die Mayosauce lässt sich mit verschiedenen Gewürzen variieren. In Mexiko ist die Sauce typischerweise eher scharf. Elote sollte unbedingt warm gegessen werden, kalt schmeckt der Kolben nicht. Eigentlich mag ich Mais, aber Maiskolben am Spieß ist nicht so mein Fall.

PS: Dieses Rezept funktioniert nur über offenen Feuer. Nur dann schmeckt der Maiskolben wie ein Traum. Im Ofen fehlt einfach das Röstaroma.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Butter zergehen lassen (durch Mikrowelle, Heizung oder Sonne).
* Mayonnaise mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermengen.
* Chilipulver hinzugeben und abschmecken. Solange Chili hinzugeben, bis die Mayo zu scharf schmeckt, dann ist sie richtig.
* Chili-Paprika-Mayo in den Kühlschrank stellen.
Maiskolben kochen und grillen:
* Backofen auf 250° C vorheizen.
* Maiskolben abwaschen, in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen.
* Maiskolben abgießen und gut abtropfen.
* Maiskolben in den Ofen auf obere Schiene ohne Backpapier für 5 bis 6 Minuten grillen. Regelmäßig wenden (etwa jede Minute).
Maiskolben marinieren:
* Gegrillte Maiskolben aus den Ofen nehmen und komplett mit der Butter bestreichen.
* Anschließend die Maiskolben mit unverschäment viel Mayo bestreichen (am besten zweimal).
* Mit frisch geriebenen Käse bestreuen (am besten rundum).
Maiskolben warm servieren (klassisch am Stil oder mit den Händen essen).
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, solange sie noch warm sind.
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Pico de gallo (Tomaten-Salsa)

[recipe name=”Pico de gallo” photoid=”1321″ galleryid=”161″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Am besten kleine Cherrytomaten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein. Alternativ rote Zwiebel.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone oder (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ kleingehackte Chilischoten oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Fein gemahlen. Alternativ herkömmliches Speisesalz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Wer es mag, der kann alternativ Koriander nehmen.”]
[review]
Pico de gallo ist spanisch für Hahnenschnabel und auch unter Salsa Picada, Salsa Mexicana oder Salsa Cruda bekannt. Es handelt sich hierbei um einen kalorienarmen Tomatensalat aus rohen Zutaten. Pico de gallo ist die einzige mexikanische Salsa, die nicht wie üblich zu einer Sauce zerkocht wird. Je nach verwendeten Chilis fällt Pico de gallo unterschiedlich scharf aus. Der Salat schmeckt gerade in warmen Sommertagen äußerst erfrischend. Mir gefällt außerdem der leicht süßliche Tomatengeschmack. Pico de gallo kann als Snack oder Beilage, zum Grill oder Buffet serviert werden.

Dazu kann frisch gebackenes Baguette gereicht werden, was schon beinahe eine Bruschetta ergibt. In Mexiko wird die Salsa typischerweise zu Tacos oder Fajitas serviert.

Was die Zubereitung betrifft, so ist Pico de gallo schnell und leicht gemacht – der größte Aufwand ist das Kleinschneiden der Tomaten und Zwiebel.

Der Tomatensalat lässt sich außerdem vielseitig erweitern. Beispiele sind Avocado, Gurke, Karamellzucker, Kreuzkümmel, Früchte (wie Mango, Melone, Papaya), Korianderblätter oder Radieschen. Untypische – aber trotzdem passende – Ergänzungen sind Basilikumblätter, Feta oder Staudensellerie.
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[instructions]
Cherrytomaten waschen und achteln.
Tomatenstücke in ein Sieb abtropfen lassen.
Hinweis: Bei Fleischtomaten den Tomatenglibber entfernen und nicht für die Salsa verwenden. Das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
Chilischote entkernen und ganz fein hacken.
Zwiebel schälen und ganz fein hacken.
Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Chilistücke, Limettensaft und Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
Mit Oregano, Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken.
Petersilie und Minze fein hacken. Anschließend mit unterheben.
Optional eine halbe Stunde ziehen lassen.
Pico de gallo sollte beim Servieren am besten Zimmertemperatur haben.
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage.
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Burrito

[recipe name=”Burrito” photoid=”157″ galleryid=”111″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Tortilla (aus Weizen)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”170″ hint=”Alternativ Vollkornweizenmehl, dann ist mehr Wasser notwendig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”90″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”pintobohne” amount=”200″ hint=”Gekocht oder als Refried Beans. Alternativ schwarze Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”2 große oder 3 kleine Tomaten.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”3″]
[ingredient name=”salat” amount=”50″]
[ingredient name=”guacamole” amount=”400″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”basmati” amount=”75″ hint=”Rohgewicht.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”50″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[review]
Burrito war eines meiner Lieblingsessen in den USA. Es ist so ziemlich das gesündeste Fast Food, was man dort bekommen kann. :-) Burrito ist grob umschrieben ein gemischter Salat und Reis mit Bohnen und/oder Fleisch in einer weichen Weizenteigtasche. Dazu gibt es entweder Chilisauce und/oder Guacamole (Avocadocrème). Lässt sich super in Brotpapier einwickeln und mitnehmen oder einfrieren.

Selbstgemachte Tortilla schmecken übrigens um längen besser als die Fertigen aus den Supermarkt! Man kann die Tortilla aber auch komplett weglassen und allein die Füllung als Salat servieren. Das erspart Arbeit und ist trotzdem noch sehr lecker! Ein weiterer Hinweis zum Schluss: Die Tortilla kann auch für Fajita verwendet werden.
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[instructions]
Tortillateig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Öl in einer großen Schüssel vermischen.
* Solange Wasser hinzufügen, bis man einen Ball formen kann.
* Den Teig 5 Minuten mit den Händen kneten, bis er weich und elastisch ist.
* Mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Füllung vorbereiten:
* Guacamole zubereiten und in Kühlschrank stellen.
* Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden, vierteln, den Glibber herausschneiden und entsorgen. Den festen Rand in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke in einer Schüssel mit Petersilie, Salz, Pfeffer (und Chilipulver) vermengen und in den Kühlschrank stellen.
* Tipp: Es können zusätzlich gehackte Zwiebeln zu den Tomatenstücken hinzugefügt werden.
* Salat waschen.
* Bohnen entweder zu Refried Beans zubereiten oder einfach gar kochen.
* Die Bohnen warm halten.
* Reis waschen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Tortillas backen und füllen:
* Teig anschließend in gleichgroße Portionen teilen und jede Portion zu einer Kugel formen.
* Auf einer bemehlten Fläche jede einzelne Kugel mit einer Teigrolle zu einen dünnen, großen Kreis ausrollen.
* Tipp: Abwechselnd in alle Richtung ausrollen.
* Eine Pfanne ohne Fett und ohne Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Ausgerollte Tortilla in die Pfanne legen und 30 Sekunden ausbacken, bis der Teig Blasen bekommt und eventuell leicht gebräunt ist.
* Anschließend Tortilla wenden und die andere Seite für etwa 30 Sekunden ausbacken.
* Hinweis: Nicht zu lange ausbacken, sonst werden die Tortillas hart. Die Tortillas müssen weich und elastisch bleiben.
* Tipp: Tortillas können warm oder kalt gegessen werden. Zum Aufwärmen kurz in die Mikrowelle geben.
* Die einzelnen Zutaten der Füllung auf die ausgebackene und ausgelegte Tortilla verteilen.
* Mit frisch geriebenen Käse und gezupften Salatblättern bestreuen.
* Siehe Video (wenig gefüllt) oder Video (gut gefüllt) wie man den Burrito faltet.
*Hinweis: Je mehr Füllung, desto schwieriger das Falten.
* Dies für alle anderen Burritos wiederholen.
*Tipp: Es ist besser, die Tortilla direkt frisch gebacken aus der Pfanne zu befüllen, da sie durch Abkühlen hart wird.
Burrito warm oder kalt servieren (besser warm).
Tipp: Man kann den Burrito auch in Brotpapier einwickeln und einfrieren.
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[/recipe]

Mögliche Alternativen/Erweiterungen für die Füllung:

Basilikum, Chilisauce, Frischkäse, Joghurt, Kidneybohnen, Mais, Majoran, Paprika, Refried Beans, Salatgurke, Zwiebeln

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Guacamole

[recipe name=”Guacamole” photoid=”1061″ rating=”4″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″ hint=”Siehe Sortenvergleich.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitrone. Unbedingt notwendig, da das Avocadofleisch sonst sehr schnell oxidiert und sich braun färbt.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”15″ hint=”Empfehlung! Gute Qualität und frisch gerieben. Alternativ Frischkäse.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Schnittlauch oder Minze.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Schmeckt nicht jeden.”]
[review]
Auf meiner USA-Reise habe ich diesen einfachen, aber leckeren, Dip im Burrito entdeckt. Guacamole kann als Aufstrich aufs Brot, als Dip für Nachos oder als Dressing für Salat verwendet werden. Da die Avocado aus vergleichsweise viel Fett besteht, ist kein Öl oder Majonaise zusätzlich erforderlich. Man kann natürlich trotzdem die Guacamole mit Sahne, Olivenöl, Joghurt oder Quark verfeinern. Mein Tipp: Ein großer Esslöffel Frischkäse. Darüber hinaus können beliebige Gewürze hinzugefügt werden wie zum Beispiel Basilikum, Knoblauch, Paprikapulver, Kreuzkümmel oder Koriander. Insgesamt ist Guacamole also ein sehr vielseitiger Dip.
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[instructions]
Gepressten Limettensaft in eine Schüssel geben.
Reife Avocados längsseits aufschneiden und den Kern entfernen.
Die Avocado ist reif, wenn beim Schütteln der Kern zu hören ist und die Schale auf Druck gut nachgibt.
Das Fleisch Avocados mit einem Löffel auskratzen, ebenfalls in die Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
Zwiebelstücke in feine Würfel schneiden und in die Avocadocreme unterrühren.
Frisch geriebenen Parmesan unterrühren (alternativ Frischkäse).
Mit Salz, Pfeffer, Chili (und eventuell weiteren Gewürzen) abschmecken.
Eventuell frische Kräuter klein hacken und unterheben.
Kalt servieren.
Halbarkeit: Luftdicht(!) verschlossen im Kühlschrank für 3 bis 4 Tage.
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[/recipe]

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Refried Beans

[recipe name=”Refried Beans” photoid=”155″ galleryid=”282″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”1h10m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”pintobohne” amount=”300″ hint=”Roh. Auch Wachtelbohne genannt. Alternativ schwarze, rote oder weiße Bohnen. Keine Sojabohnen!”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”butterschmalz” amount=”30″ hint=”Klassisch Fett von Speck. Alternativ Rapsöl oder Olivenöl – vegan.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″ hint=”Eventuell etwas mehr. Alternativ Milch.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”1″ hint=”Alternativ Zwiebelsalz oder normales Salz.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”speck” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[review]
Refried Beans – oder Bohenpüree – ist kein schönes, dafür schlicht und nahrhaftes Gericht. Es kann insbesondere als Zutat für Burrito verwendet werden, schmeckt aber auch allein ganz gut zu Reis.

Testen: Milch statt Wasser verwenden, schmeckt wahrscheinlich feiner. Entspricht dann nicht dem Original.
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[instructions]
Rohe Bohnen zubereiten.
Reis waschen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Zwiebel schälen und klein hacken.
Kochtopf mit Fett auf hoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin glasig dünsten, nicht braten!
Gekochte, abgetropfte Bohnen und frisches Wasser hinzugeben.
Mit einem Kartoffelstampfer das Ganze grob zerdrücken.
Solange Wasser einrühren, bis eine cremige Masse entsteht, die zähflüssig von Löffel läuft.
Tipp: Eventuell ist etwas mehr Wasser nötig, damit der Püree nicht zu trocken wird.
Optional: Frisch geriebenen Käse hinzugeben.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Warm servieren, kann man aber auch kalt essen. Dazu passt Reis.
[/instructions]
[/recipe]

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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
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[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Chiligewürz

[recipe name=”Chiligewürz” photoid=”84″ galleryid=”105″ rating=”4″ type=”spice” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ geräuchertes Paprikapulver.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Tipp: Samen ohne Fett anrösten in der Pfanne anrösten und zermahlen.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Ungesüßter Backkakao.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Die Menge ist abhängig von der Chilisorte. Ich verwende "Chilipowder Extra Hot", da reicht locker ½ EL!”]
[ingredient name=”piment” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”nelke” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gemahlen.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Selbstgemachte Gewürzmischung für Chili- oder Tomatengerichte wie zum Beispiel Chili sin Carne. Da die Gewürzmischung nahezu ewig haltbar ist, kann man gleich größere Mengen davon zubereiten. Die geheimen Zutaten sind Backkakao und Kreuzkümmel, sie tragen erheblich zum Geschmack bei und dürfen auf keinen Fall fehlen!
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[instructions]
Alle Zutaten miteinander vermischen und luftdicht verpacken.
Beim Chilipulver muss man etwas abschmecken.
Tipp: Besser nicht zu scharf machen, denn mit Chili nachwürzen kann man zur Not immer noch!
Haltbarkeit: Da alle Zutaten getrocknet sind, sollte die Gewürzmischung extrem lange haltbar sein. Damit über die Zeit nicht zu viel Aroma verloren geht, sollte man sie aber luftdicht verschlossen im Schrank aufbewahren.
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[/recipe]

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Puten-Erdnuss-Enchiladas

[recipe name=”Puten-Erdnuss-Enchiladas” photoid=”295″ galleryid=”222″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”putenhack” amount=”200″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”2″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”60″]
[ingredient name=”mais” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”cremefraichelight” amount=”200″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”cheddar” amount=”60″ hint=”Alternativ Gouda oder anderer geriebener Käse.”]
[ingredient name=”tortillawraps” amount=”6″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”oregano” amount=”2″]
[ingredient name=”erdnusssgeroestetgesalzen” amount=”60″ hint=”Alternativ Erdnusspaste aus dem Asiamarkt.”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ hint=”Besser rote Currypaste.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ beliebiger brauner Zucker.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Diese Enchiladas sind besser als die aus meinem ersten Versuch. Etwas aufwendig, aber man kann mehrere Tage davon essen.
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[instructions]
Lauchzwiebeln, Tomaten und Paprika in Stücke schneiden.
Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
Currypaste etwa 1 Minute anbraten.
60 g von der Crème, sowie fein gehackte Erdnüsse, Zucker und Salz in der Pfanne unterrühren.
8 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
Erdnusssoße aus der Pfanne in ein Gefäß gießen. Das Öl bleibt dabei möglichst in der Pfanne.
Das verbliebene Öl in der Pfanne erneut auf mittlerer Stufe erhitzen. Eventuell etwas nachölen.
Zunächst das Fleisch etwa 2 Minuten von beiden Seiten anbraten.
Lauchzwiebeln, Paprika, Kidneybohnen, 1 EL Crème hinzugeben und verrühren.
Mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen und verrühren.
8 Minuten köcheln lassen.
Tortillas bei 100 ° C für 1 bis 2 Minuten im Ofen erwärmen.
Möglichst große Auflaufform mit etwas Butter einfetten.
Der Erdnusssoße auf den Tortillas streichen.
Die Füllung aus der Pfanne auf den Tortillas verteilen und die Tortillas zusammenrollen.
Tortillas mit der Nahtstelle nach unten in die Auflaufform legen.
Falls noch Füllung übrig ist, diese ebenfalls in die Auflaufform geben.
Reste der Crème und der Erdnusssoße mit Oregano in einer Schüssel verrühren und über die Tortillas streichen.
Geraspelten Käse über die Tortilla streuen.
Auflaufform auf die mittlere Schiene im Ofen legen und 20 Minuten bei 200 ° C backen.
[/instructions]
[/recipe]

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Überbackene Tortillas

[recipe name=”Überbackene Tortillas” photoid=”310″ rating=”3″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”10m”]
[review]
Oh nein, ich habe das Hackfleisch verbrannt! Jetzt ist es ein klein wenig zu knusprig und trocken geworden. Einem Vegetarier wäre das nicht passiert… Das Rezept hat nichtsdestotrotz großes Potential als Partysnack.
[/review]
[ingredient name=”rinderhack” amount=”75″]
[ingredient name=”tortillachips” amount=”60″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”cheddar” amount=”40″]
[ingredient name=”cremelegere” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”peperoni” amount=”1″]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″]
[ingredient name=”tabasco” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”5″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1″ customunit=”Teelöffel” customfactor=”5″]
[ingredient name=”mais” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[instructions]
Ofen auf 170 ° C vorheizen.
Pfanne mit Öl erhitzen.
Zwiebel in kleine Stücke schneiden.
Zwiebeln in der Pfanne anbraten.
Hack dazu und ebenfalls kurz von allen Seiten anbraten.
Pfanne von der Kochplatte nehmen und mit Gewürzen, Tomatenmark und Crème Légère verrühren.
Tortillas auf einen ofenfesten Teller verteilen und die Hackmischung darüber verteilen.
Peperoni in kleine Ringe schneiden und ebenfalls über die Tortillas verteilen.
Geraspelten Käse über die Tortillas streuen.
Teller für 10 Minuten bei 170 ° C im Ofen backen.
[/instructions]
[/recipe]