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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
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[/recipe]

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Spaghetti Aglio e Olio

[recipe name=”Spaghetti Aglio e Olio” photoid=”1035″ galleryid=”124″ rating=”3″ type=”pasta” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”6″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Gute Qualität.”]
[review]
Spaghetti Aglio e Olio ist klassisches Gericht aus Italien, das mit viel Knoblauch und Olivenöl daherkommt. Obwohl verhältnismäßig viel Knoblauch zum Einsatz kommt, schmeckt es mild. Das liegt vor allem an der sanften Zubereitung. Am besten schmecken die Spagehtti frisch zubereitet, weil dann die Spaghetti im Knoblauchöl noch schön geschmeidig sind (4 Sterne). Im Kühlschrank geht diese Eigenschaft allerdings schnell verloren (mitsamt Aroma), daher die Abwertung auf 3 Sterne.

Alles in allem sind die Spaghetti Aglio e Olio ein schnelles und einfaches Rezept. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum es auf fast jeder Speisekarte zu finden ist. Die größten Fehler, die man hier machen kann, sind dass man den Knoblauch und damit das Aroma zu sehr anbrät und dass man die gekochten Spaghetti unterm Wasserhahn wäscht.
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[instructions]
Knoblauchöl zubereiten:
* Knoblauchzehen von der Schale befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
* Olivenöl in eine Pfanne (oder Kochtopf) geben und Knoblauchscheiben in eine kalte Pfanne geben.
* Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhöhen.
* Sobald es anfängt zu brutzeln, die Herdstufe auf (niedriger) Mittelstufe verringern.
* Knoblauch solange (langsam) in Öl bruzeln, bis es eine leichte Bräune bekommt (etwa 5 bis 10 Minuten).
* Hinweis: Die sanfte Zubereitung des Knoblauchs ist die Crux in diesem Rezept. Dies sorgt dafür, dass möglichst viel Aroma bewahrt bleibt.
Jetzt die Spaghetti nach Packungsanleitung in einen Kochtopf al dente kochen.
Zutaten vermengen:
* Sobald der Knoblauch braun ist, eine halbe Kelle vom Pasta-Wasser hinzugeben und den Herd abschalten.
* Knoblauchöl mit Salz, Pfeffer (und Chili) würzen bzw. abschmecken.
* Die gekochten Spagehtti abtropfen, eventuell in Butter schwenken und dann in den Topf mit den Knoblauchöl geben.
* Tipp: Gekochte Spagehtti niemals unterm Wasserhahn abbrausen!
* Frisch geriebenen Parmesan und gehackte Petersilie hinzugeben.
* Alles miteinander vermengen.
Spaghetti warm servieren (eventuell nochmal mit etwas Parmesan garnieren).
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, allerdings verliert die Knoblauchsauce an Aroma und schmeck am besten frisch aus dem Topf. Am besten mit etwas Butter zusammen aufwärmen, damit die Spagehtti besser geschmeidig werden.
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[/recipe]

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Feigen-Bruschetta

[recipe name=”Pfirsich-Bruschetta” photoid=”871″ galleryid=”109″ rating=”5″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”Für 8 Scheiben” separator=”true”]
[ingredient name=”ciabatta” amount=”200″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frisch gebacken oder getoasted. Alternativ Baguette.”]
[ingredient name=”feige” amount=”4″ customunit=”Stück” customfactor=”45″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”1″ customunit=”EL” hint=”Am besten möglichst dickflüssig und fruchtig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Optimal: Mozzarella di Bufala Campana oder Burrata. Eventuell auch Ziegenkäse.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”Etwas.”]
[ingredient name=”meersalz” customunit=”Etwas” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Frisch.”]
[review]
Dies ist eine Variation zu Pfirsich-Bruschetta. Die karamellisierten Feigen sorgen für eine schön “fleischige” Beshaffenheit, die zusammen mit Balsamicosoße, Mozzarella und Meersalz ein äußerst cremiges Geschmackserlebnis hervorruft. Alles in allem gefällt mir die Pfirsichvariante einen Tick besser, da sie noch etwas fruchtiger schmeckt – womöglich spielt hier die Wahl des Balsamicos eine entscheidene Rolle, dieser sollte möglichst dickflüssig und fruchtig sein.

Siehe auch gebackene Feigen mit Frischkäse und Walnuss.
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[instructions]
Ciabatta backen:
* Ciabatta in Scheiben schneiden.
* Anschließend die Scheiben für ungefähr 15 Minuten bei 180° C im Ofen auf mittlerer Schiene backen.
* Tipp: Alternativ kann man sie auch toasten oder grillen.
* Solange backen, bis die Scheiben knusprig und goldbraun sind (aber nicht zu knusprig!).
* Die Scheiben anschließend mit etwas Olivenöl beträufeln.
Feigen zurechtschneiden:
* Feigen waschen, gut abtropfen und halbieren.
* Feigenhälften mit der offenen Seite nach oben in den Ofen direkt unterm Grill für etwa 5 Minuten bei 150° C backen/grillen.
Feigen karamellisieren:
* Auf Alufolie einer feuerfesten Unterlage die gebackenen Feigenhälften verteilen (oder eine andere schwer brennbare Unterlage).
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Feigen großzügig mit Zucker bestreuen.
* Den Zucker mit einem Brenner karamellisieren.
* Hinweis: Der Zucker wird erst hart, wie bei Crème brûlée, aber verflüssigt sich nach einer Minute wieder.
Brot belegen:
* Die gebackenen Scheiben mit Käse bestreichen.
* Kräuter und eventuell wenig Salz darüber streuen.
* Optional: Meersalz vorher im Mörser zerkleinern.
* Brot auf einen Teller verteilen, die karmamellisierte Feigen an den Seiten anrichten.
Soße anrühren:
* Balsamico (möglichst dickflüssig), Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
* Die Soße über den Käse und die Feigen tröpfeln.
* Abschließend frische Basilikumblätter verteilen.
Feigen-Bruschetta noch warm servieren, schmeckt auch kalt.
Haltbarkeit: Möglichst rasch verzehren, am besten am selben Tag. Das Brot suppt sonst irgendwann durch und wird pampig.
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Aioli

[recipe name=”Aioli” photoid=”803″ rating=”5″ galleryid=”95″ type=”dip” servings=”12″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”110″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur der Saft.”]
[ingredient name=”estragon” amount=”3″ customunit=”Stengel” optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, nur die Blätter.”]
[review]
Aioli ist eigentlich nichts anderes als Knoblauchmayonnaise, Aioli klingt nur wesentlich schöner. Sie empfiehlt sich für all jene, die von schnulzigen Vampirgeschichten übersättigt sind. Denn der Dip ist einfach und genial: egal was, Aioli passt zu allem, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auch Salate, Brot und Chips lassen sich damit bedenkenlos verfeinern. Das intensive Aroma von zerstoßenen Knoblauch ist jedoch nicht jedermanns Sache – sorgt er doch besonders bei Arbeitskollegen für Naserümpfen. Und wo wir wieder bei schnulzigen Vampirgeschichten sind, kann man doch ganz froh sein, nicht unsterblich zu sein, denn Vampire sind alles andere als Feinschmecker…
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[instructions]
Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden.
Knoblauchstücke mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerstoßen.
Tipp: Eine Prise Salz sorgt für zusätzlich Reibung und hilft beim mörsern.
Tipp: Wer kein Mörser hat, kann den Knoblauch auch mit der flachen Seite eines größeren Messers stampfen.
Wichtig: Der Knoblauch muss gestampft werden, damit wirklich alle Aromen freigesetzt werden. Mixer sind tabu!
Zusätzlich kann man Estragonblätter hinzugeben.
Hinweis: Estragon schmeckt pur nach Pfefferminz und errinnert stark an Medizin. In der fertigen Aioli schmeckt man davon nur einen Hauch. Estragon verfeinert die Aioli, wodurch sie zusätzlich an Tiefe gewinnt.
Sobald Knoblauch (und Kräuter) zerstoßen sind, Mayonnaise und Zitronensaft hinzugeben und alles gut miteinander verühren.
Die fertige Aioli in ein Glas füllen und verschließen.
Kühl servieren.
Im Kühlschrank hält die Aioli genauso lange wie Mayonnaise. Selbstgemachte Mayonnaise mit rohem Ei sollte man allerdings nicht zu lange stehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Pfirsich-Bruschetta

[recipe name=”Pfirsich-Bruschetta” photoid=”744″ galleryid=”80″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”Ergibt etwa 12 Scheiben” separator=”true”]
[ingredient name=”ciabatta” amount=”1″ hint=”Frisch gebacken oder getoasted.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”pfirsich” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”180″ hint=”Optimal: Mozzarella di Bufala Campana oder Burrata. Eventuell auch Ziegenkäse.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Alternativ Thymian.”]
[ingredient name=”meersalz” optional=”true” exclude=”true” customunit=”Etwas” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[review]
Karamellisiertes Pfirsich-Bruschetta oder mit anderen Worten: der beste Sommersnack, den ich dieses Jahr hatte! Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich am liebsten mag… Da sind zum einen die fruchtigsüßen, karamellisierten Pfirsiche oder der cremige Käse mit Kräutern oder das knusprige Ciabattabrot mit Olivenöl. Huch, sind das alle Zutaten? Ja! Und zusammen ergeben sie ein wahres Geschmackserlebnis, dass sämtliche Geschmacksknospen im Munde vollkommen ausreizt. Optisch sticht vor allem der Pfirsich hervor, dessen Fruchtfleisch extrem kraftvoll glänzt und sich zudem schön mit roten und den schwarz-braunen Tönen vermischt. Darüber hinaus ist das Rezept sehr einfach und sehr schnell gemacht. Also wer ein Rezept für den Sommer sucht, sollte dieses Antipasto dringend probieren, solange es noch Pfirsiche gibt! Und falls nicht, halt Ausschau nach Feigen
[/review]
[instructions]
Ciabatta backen:
* Ciabatta in Scheiben schneiden.
* Anschließend die Scheiben für ungefähr 15 Minuten bei 180° C im Ofen auf mittlerer Schiene backen.
* Tipp: Alternativ kann man sie auch toasten oder grillen.
* Solange backen, bis die Scheiben knusprig und goldbraun sind.
* Die Scheiben anschließend mit etwas Olivenöl beträufeln.
Pfirsich zurechtschneiden:
* Pfirsich waschen und gut abtropfen.
* Pfirsich halbieren, den Kern entfernen und in kleinere Scheiben schneiden.
* Tipp: Der Pfirsich muss wirklich reif sein, aber nicht überreif! Dass heißt, man muss den Pfirsich mit dem Daumen leicht eindrücken können. Das Fruchtfleisch sollte schon ein wenig faserig sein und der Kern sollte sich leicht entfernen lassen.
Pfirisch karamellisieren:
* Auf Alufolie einer feuerfesten Arbeitsfläche und die Pfirischscheiben darauf verteilen (oder eine andere schwer brennbare Unterlage).
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Pfirsich großzügig mit Zucker bestreuen.
* Den Zucker mit einem Brenner karamellisieren.
* Hinweis: Der Zucker wird erst hart, wie bei Crème brûlée, aber verflüssigt sich nach einer Minute wieder.
Brot belegen:
* Die gebackenen Scheiben mit Käse bestreichen.
* Kräuter und eventuell wenig Salz darüber streuen.
* Optional: Meersalz vorher im Mörser zerkleinern.
* Die karmamellisierte Pfirischscheibe darüber legen.
Pfirsich Bruschetta noch warm servieren, schmeckt aber auch kalt.
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, d.h. am selben Tag. Das Brot suppt irgendwann durch und wird matschig.
[/instructions]
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Tomatenkräuterbutter

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”308″ galleryid=”5″ rating=”5″ type=”spread” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”250″ hint=”Süßrahm oder mild-säuerlich.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ hint=”Dreifach konzentriertes.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”4″ customunit=”Stücke” customfactor=”2″ hint=”Vielleicht ein mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”0.5″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mediterran angehauchte, würzige und “saftige” Kräuterbutter. Sie ist ideal zum Grillen oder fürs Partybuffet. Auf frisches Brot streichen und reinbeißen. Achtung: äußerst kalorien- und fettreich!
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[instructions]
Butter entweder rechtzeitig (mindestens 1 Stunde) aus den Kühlschrank stellen oder vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen, so dass sie hart-cremig ist.
Marinade zubereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
* Getrocknete Tomaten fein hacken.
* Chilischote waschen und fein hacken, die Chilisamen entfernen.
* Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Chilischote mit Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
* Kräuter der Provence, Rosmarin und Paprikapulver hinzugeben.
* Basilikum waschen, gut abtropfen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Hinweis: Meersalz eventuell zuvor etwas feiner mahlen.
* Die Marinade mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Je länger, desto besser, weil die Gemüsestücke dadurch mehr aufweichen und sich das Aroma besser verteilt.
Sobald die Butter weich ist, Butter, Tomatenmark und Marinade in einer größeren Schüssel vermengen.
Tipp: Zunächst mit einem Kartoffelstampfer grob, dann mit einer Gabel fein vermischen.
Weiche Butter servieren, dazu frisches Brot reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank sicherlich mehrere Wochen. Man kann die Butter ausgezeichnet in Alufolie Brotpapier einwickeln und einfrieren, dann hält sie bestimmt mindestens ein Jahr.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Tipp: Die Butter sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben, also rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank stellen.
[/instructions]
[/recipe]

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Mediterrane Tomatensuppe

[recipe name=”Mediterrane Tomatensuppe” photoid=”309″ galleryid=”16″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”60m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Backtomaten” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”1400″ hint=”Alternativ Strauchtomaten und etwas Zucker -> deutlich weniger Aufwand, aber auch anderer Geschmack.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”thymian” amount=”12″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Thymian.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”2″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Rosmarin.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Wasser.]
[ingredient name=”balsamicoessig” amount=”0.5″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″ hint=”Die gebackenen wiederverwenden.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”Salsa / Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”0.5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”5″]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ 1 TL Sambal Oelek.”]
[review]
Die Mediterrane Tomatensuppe ist äußerst dickflüssig, würzig und geschmackvoll. Sie wird am besten kalt serviert und vorzugsweise an einem warmen Frühlings- und Sommertag. Man kann sie sowohl als Vorsuppe reichen oder auch als Hauptspeise mit frisch gebackenem Baguette.

Der Aufwand ist hoch, sofern man keine Küchengehilfe angestellt und Kirschtomaten verwendet. Wenn man stattdessen große Strauchtomaten nimmt, ist der Aufwand deutlich(!) geringer. Jedoch verzichtet man dann auf das kräftige Aroma, das nur Kirschtomaten besitzen. Die Suppe wird trotzdem noch sehr gut schmecken. Auch auf die Salsa kann man verzichten, um Zeit zu sparen. Allerdings sollte man die Tomatensuppe zumindest einmal in Kombination mit der Salsa probiert haben, denn sie passt perfekt dazu.
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[instructions]
Tomaten backen:
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tipp: Währenddessen Fernsehen gucken – bei Kirschtomaten dauert das eine Weile.
* Tomatenhälften gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Wenn das Backblech voll ist, die restlichen Tomaten aufbewahren und später in den Ofen mit dazugeben, sobald die ersten gebackenen Tomaten eingelaufen sind.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Saft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und einen kurzen Stoß verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer will, kann es natürlich tun.
* Lorbeerblätter, frische Kräuterzweige und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Tomatensuppe zubereiten:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die gebackenen Tomaten von Blech picken, häuten und in einen mindestens 1 Liter großen Mixbehälter füllen.
* Den Saft im Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und zu den gebackenen Tomaten geben (ohne die Zweige und Blätter).
* Kalte Gemüsebrühe hinzugeben.
* Einige der gerösteten Knoblauchzehen schälen und ebenfalls hinzugeben.
* Petersilie und Basilikumblätter waschen. Die Basilikumblätter von den Stielen abzupfen.
* Petersilie, Basilikumblätter und Balsamico-Essig ebenfalls hinzugeben.
* Das Ganze im Mixer zu einer Suppe verarbeiten.
Salsa zubereiten (optional):
* Sellerie waschen und feine Streifen mit einer Gurkenreibe abziehen.
* Die Selleriestreifen gegebenenfalls mit einem Messer in noch schmalere, längliche Streifen schneiden.
* Selleriestreifen in Eiswasser geben und ziehen lassen. Dadurch kräuseln sie sich ein wenig und schmecken knusprig frisch.
* Testen: Statt Eiswasser kurze Zeit in kochendes Wasser einlegen.
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren. Den Tomatenglibber entfernen und mit in den Mixer zu den gebackenen Tomaten geben.
* Das übrige Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

Portion anrichten und garnieren (optional):
* Suppe portionsweise in Servierteller abfüllen.
* Einen Esslöffel Salsa mittig auf jede Portion setzen. Über die Salsa einige Selleriestreifen aufstellen und garnieren.
* Mit 3 bis 4 Basilikumblätter garnieren.
* Ein paar Olivenöltröpfchen auf der Suppe verteilen.

Mediterane Tomatensuppe sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben (man kann sie auch ein wenig erwärmen).
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
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[/recipe]

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Spinatpfannkuchen

[recipe name=”Spinatpfannkuchen” photoid=”243″ galleryid=”33″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Oder Paprikapulver.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″ hint=”Alternativ Vollkornmehl.”]
[ingredient name=”blattspinat” amount=”120″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Ausbacken.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Alternativ Strauchtomaten -> weniger Aufwand.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Rosmarinzweige.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ frische Thymianzweige.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Alternativ Schafskäse oder Hirtenkäse.”]
[review]
Spinatpfannkuchen ist die herzhafte Alternative zu süßen Pfannkuchen. Den Spinat schmeckt man allerdings wenig heraus, für sich alleine ist der Spinatpfannkuchen daher zu fad. Deshalb ist die richtige Füllung entscheidend. Statt Nutella und Marmelade, bieten sich in diesem Fall besser Käse und Tomaten an. Gut gewürzt sind sie für das Aroma verantwortlich. Spinatpfannkuchen als Hauptspeise sollte mit gemischten Salat gereicht werden, weil man sonst womöglich nicht davon satt wird.

Bei der Füllung habe ich ein Fehler gemacht und ausschließlich auf frische Kräuterblätter gesetzt. Die Blätter sind großteils im Ofen verbrannt und haben kaum Aroma an die Tomaten abgegeben. Getrocknete Gewürze sind in diesem Fall also besser, das Rezept habe ich entsprechend angepasst. Frische Kräuterzweige sollten hingegen nicht verbrennen, sofern sie unter den Tomaten geschützt liegen. Wie man es richtig macht, kann man sich bei meiner mediterranen Tomatensuppe anschauen.

Wem die Zubereitung für die Füllung zu aufwendig ist, der kann entweder große Strauchtomaten verwenden oder das Tomatenbacken ganz sein lassen. Im letzten Fall einfach die frischen Tomaten vierteln, getrocknete oder frische Gewürze hinzugeben, mit Käsewürfel vermengen und kalt servieren.

Tipp: Etwas ganz anderes als Tomatenfüllung ist übrigens die finnische Variante mit Preiselbeersauce zum Spinatpfannkuchen.

Dem Teig attestiere ich eine ideale Handhabbarkeit, obwohl er im ersten Moment zu dünnflüssig wirkt, lässt er sich ausgezeichnet in der Pfanne verteilen. Es ist zudem kaum Öl zum Ausbacken erforderlich – vielleicht lässt sich das Öl gleich zu Beginn im Teig mischen, so dass kein weiteres Öl mehr nötig ist? Eine weitere Idee wäre es, ein wenig Matcha zum Teig hinzuzufügen, um die grüne Farbe noch zu intensivieren. Ich werde dennoch einen höheren Spinatanteil bei nächster Gelegenheit ausprobieren, einfach um den Spinatgeschmack stärker hervorzuheben.
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[instructions]
Tomatenfüllung backen (optional):
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und ihm einen kurzen Stoß mit der Unterhand verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer unbedingt will, kann es natürlich tun.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tomatenhälften und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Tomatensaft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Lorbeerblätter und frische Kräuterzweige gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln und anschließend gut abtropfen.
* Spinat mit einem Teil der Milch (etwa 100 ml) kurz im Mixer bearbeiten, so dass er cremig ist.
* Den gemixten Spinat im Mixbehälter belassen und beiseitestellen.
Teig zubereiten (ergibt 4 Pfannkuchen):
* Milch, Eier, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen.
* Mehl mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
* Zum Schluss den gemixten Spinat mit einem Löffel unterrühren.
* Den flüssigen Teig mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Füllung abschließen:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 5 bis 10 Minuten auskühlen lassen.
* Empfehlung: Haut von den gebackenen Tomaten abziehen. Am einfachsten geht dies, wenn man von unten, also von der anderen Seite des Strunks, anfängt zu ziehen.
* Tomaten von Blech picken und in eine Schüssel geben. Saft, Lorbeerlätter und Knoblauchzehen verbleiben auf dem Blech.
* Tipp: Den Saft aus den Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und als Kräuteröl für den Salat weiterverwenden.
* Mozzarella in kleine Würfel schneiden und in die Tomaten unterheben.
Pfannkuchen ausbacken:
* Jeweils etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittelhoher Hitze.
* Sobald das Öl heiß ist, einen Teil des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und mit einem Esslöffel gleichmäßig verteilen, so dass der Pfannkuchen 2-4 mm dick ist.
* Den Pfannkuchen von beiden Seiten für etwa 2 bis 3 Minuten ausbacken.
* Die fertig gebackenen Spinatpfannkuchen im Ofen bei 60° C warm halten.
Pfannkuchen füllen:
* Die Spinatpfannkuchen jeweils mit der Tomatenfüllung bestreichen und zusammenklappen oder besser zusammenrollen.
Warm servieren (schmeckt auch kalt), dazu gemischten Salat (mit Kräuteröl vom Blech) servieren.
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Teigvariation:

70 g Mehl, 100 ml Mich und 170 g Spinat.

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Alles was schmeckt

Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
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Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Alles was schmeckt

Pizza Margherita

[recipe name=”Pizza Margherita” photoid=”198″ galleryid=”65″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”50m” cooktime=”40m” cooltime=”24h”]
[ingredient name=”Pizzateig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”500″ hint=”Alternativ spezielles Pizzamehl. Zusätzlich etwas Mehl für die Backfläche.”]
[ingredient name=”salz” amount=”15″ hint=”TODO: Rauchsalz testen.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”3″ customunit=”g” hint=”Frische Hefe. Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Einfache Tomatensauce (alternativ kräftige Tomatensauce)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ geschälte Tomaten aus der Dose, dann am Besten San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Wenn möglich frisch, sonst getrocknet.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Belag (beliebig erweiterbar)” separator=”true”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Optimal: Büffelmozzarella – Mozzarella di Bufala mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”15″ customunit=”Blatt” customfactor=”0.2″ optional=”true”]
[review]
Eine fast perfekte Basispizza, die sich beliebig erweitern lässt – zum Beispiel mit Pilzen, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, oder Tomatenscheiben. Es fehlt eigentlich nur noch das Raucharoma eines echten Steinofens.

Der 24-Stunden-Teig ist wie ein Pizzateig sein sollte: luftig und locker, knusprig und trotzdem herzhaft. Leider benötigt guter, selbstgemachter Pizzateig viel Zeit zum Ziehen! Darüber hinaus sollte der Teig möglichst dünn ausgerollt werden, damit er im Ofen schön knusprig wird, wozu man am besten ein großes, flaches Blech oder noch besser einen Backstein verwendet. Auf jeden Fall auf Backpapier verzichten, weil das die Hitze zu stark reduziert.

Für die Tomatensauce gibt es verschiedene Varianten. Egal welche Variante man wählt, entscheidend ist, dass die Sauce nicht zu flüssig ist, sondern eher einem Püree gleicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: damit die Tomatensauce nicht von Teig fließt, damit ein ordentlicher Tomatengeschmack erreicht wird und damit sich der Teig nicht mit Sauce vollsaugt und matschig wird. Grundsätzlich gilt: je länger man die Tomatensauce im offenen Kochtopf köcheln lässt umso besser. Persönlich empfehle ich, auf die Qualität der Zutaten zu achten. Ich bevorzuge zum Beispiel frische Kräuter gegenüber getrockneten, was einen großen, geschmacklichen Unterschied macht. Frische, ausgereifte Tomaten im Supermarkt zu finden, ist schwierig. Häufig hätten sie mehr Sonnenschein vertragen können. Von passierten Tomaten würde ich tendenziell abraten – außer man mischt es vielleicht mit Tomatenmark. Zu guter Letzt spielt auch die Qualität und der Geschmack des Olivenöls eine maßgebliche Rolle.

Generell sollte man vermeiden, die Pizza mit Zutaten (und Sauce) zu überladen. Bei den Zutaten gilt zu beachten, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben, wie zum Beispiel Ananas oder Tomatenscheiben, da sich im schlimmsten Fall ein kleiner See auf der Pizza bildet und damit den Teig zermatscht. Um solch ein Malheur zu verhindern, die Zutaten vorab etwas auswringen. Zudem sollte zu fettreicher Käse (mehr als 50% i.Tr) vermieden werden, da ansonsten das viele Fett entweicht und auf der Pizza schwimmt. Und auf keinen Fall fertig geriebenen Käse aus den Supermarkt verwenden! Dieser häufig aus mehreren Sorten zusammengepanschte Käse besitzt kaum Aroma, weil er eben schon vorgeraspelt ist. Wer lieber etwas kräftigeren Käse mag, der sollte Mozzarella durch Parmesan ersetzen. Das hier vorgegebene Verhältnis ist typisch für italienische Pizzen. In Deutschland wird statt Mozzarella häufig kräftigere Käsesorten favorisiert wie zum Beispiel Edamer, Emmentaler oder Gouda.

Siehe auch das Rezept für die herzhafte Gemüsepizza.
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[instructions]
Teig vorbereiten (alternativ 30-Minuten-Teig):
* Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
* Hefe mit etwas Zucker in warmen Wasser auflösen.
* Kaltes Wasser dazu geben.
* Wasser zum Mehl in die Schüssel geben und gut durchkneten.
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 16 Stunden, optimal 24 Stunden) gehen lassen.
* Tipp: Hierzu eignet sich eine verschließbare Schüssel, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte.
* Achtung: Der Teigklumpen wächst gut auf die doppelte Größe an, sein Behälter muss also ausreichend Platz bieten, damit er darin voll aufgehen kann.
* Notiz am Rande: Sogar in der Industrie ruht der Pizzateig häufig bis zu 24 Stunden.
Ofen auf 250° C vorheizen.
* Tipp: Blech oder besser Pizzastein auf mittlere Schiene im Ofen vorheizen.
* Tipp: Pizzastein am besten aus Cordierit statt Schamott – ist langlebiger.
* Notiz am Rande: Ein richtiger Steinofen erreicht locker Temperaturen von 370° C.
Schnelle Tomatensauce (5 Minuten):
* Passierte Tomaten, Olivenöl, gehackten Basilikum und Salz verrühren, fertig.
Einfache Tomatensauce (30 Minuten):
* Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, 40 Sekunden ziehen lassen, dann untern Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden und Tomaten in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Basilikum, Oregano, Salz, Prise Zucker und eventuell Knoblauch (gepresst und fein gehackt) in einen Topf geben.
* Optional: Zusätzlich kann man geschälte Zwiebelhälften mitkochen und am Ende wieder herausnehmen.
* Tomatensauce aufkochen.
* Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist (wie Püree).
* Anschließend gutes Olivenöl unterrühren, nochmals mit Salz abschmecken und das Lorbeerblatt herausfischen.
* Tipp: Die Tomatensauce darf nicht zu flüssig sein und nicht zu dick aufgetragen werden, da sie sonst den Teig durchweicht oder die Sauce runterläuft.
Kräftige Tomatensauce (70 Minuten):
* Siehe Rezept.
Pizzateig auslegen:
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt auf die doppelte Größe aufgegangen sein. Er sollte ein wenig klebrig, sehr weich und elastisch sein.
* Eine größere Arbeitsfläche (Pappe oder eine Pizzaschaufel) mit Mehl bestäuben (wichtig!).
* Teig mit Teigrolle ausrollen und mit den Händen nachformen. Der Teig sollte nicht dicker als 5 mm sein, besser etwas weniger.
* Die Tomatensauce gut über den Teig verteilen, so dass am Teigrand noch ein halber Zentimeter Abstand ist.
* Mozzarella in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und dann gleichmäßig über die Tomatensauce verteilen.
* Parmesan frisch gerieben darüber verteilen.
* Hinweis: Der Käse befindet sich bei italienischen Pizzen über der Tomatensauce und unter den übrigen Zutaten.
* Tipp: Der gewählte Käse sollte nicht zu fettig sein (nicht mehr als 50% i.Tr).
* Tipp: Niemals fertig geraspelten Pizzakäse aus den Supermarkt verwenden, das Zeug ist einfach billig und geschmacklos.
* Notiz am Rande: In Deutschland wird statt Mozzarella/Parmesan häufig Edamer, Emmentaler oder Gouda verwendet.
Pizza backen:
* Pizza in den Ofen auf das vorgeheizte Blech bzw. Backstein schieben.
* Tipp: Möglichst nicht auf Backpapier backen, darauf wird die Pizza nicht so schön knusprig.
* Auf mittlerer Schiene für 10 Minuten vorbacken.
* Anschließend auf unterster Schiene für 5 bis 7 Minuten fertig backen.
* Optional: Nach 10 Minuten Vorbacken kann die Pizza aus den Ofen genommen werden und nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt werden z. B. Pilze, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, Speck, Tomatenscheiben.
* Tipp: Pizza nicht mit Zutaten überladen, weniger ist mehr!
* Hinweis: Auf einen vorgeheizten Backstein ist die Pizza bereits nach 7 bis 9 Minuten fertig gebacken.
* Notiz am Rande: In der Industrie wird Steinofenpizza zwar im Steinofen gebacken, aber nicht direkt darauf. Zudem fehlt offenes Feuer und somit das Raucharoma.
Pizza aus den Ofen nehmen und nach Belieben mit frischen Basilikumblättern verzieren (die Basilikumblätter können auch mitgebacken werden).
Pizza Margherita warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
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