Kategorien
Alles was schmeckt

Gezuckerte Erdbeeren

[recipe name=”Gezuckerte Erdbeeren” photoid=”90″ galleryid=”275″ rating=”5″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0h” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”500″ hint=”Frische.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″ hint=”Gehäuft. Menge je nach Geschmack. Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”4″ optional=”true”]
[review]
Bei diesem Rezept freut man sich immer doppelt auf den Sommer! :-) Gezuckerte Erdbeeren sind einfach gemacht und schmecken nach einer gewissen Ziehzeit fruchtig süß. Zudem sind sie kalorienarm und reich an Nährstoffen. Entweder als Nachtisch oder als Snack am Nachmittag servieren.
[/review]
[instructions]
Erdbeeren waschen, das Blatt entfernen und vierteln.
Erdbeerstücke mit etwas Zucker in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell einen Teelöffel Zitronensaft hinzugeben.
Mindestens 30 (besser 60) Minuten ziehen lassen (hier wird man immer schnell ungeduldig). ;-)
Kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Zusätze:

Milch, Pudding, Schlagsahne oder Vanilleeis.

Kategorien
Alles was schmeckt

Erdnussbutter

[recipe name=”Erdnussbutter” photoid=”82″ galleryid=”91″ rating=”5″ type=”spread” servings=”28″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”400″ hint=”Ungesalzen! Mit (Tipp!) oder ohne brauner Schale. Im Asia-Laden gibt es sie günstig zu kaufen.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst. Alternativ Erdnussöl oder Sonnenblumenöl. Bei Erdnüssen mit brauner Schale 5g mehr Öl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Raps- oder Blütenhonig. Alternativ Rohrzucker (vegan). Geheimtipp: Karamellsirup!”]
[review]
Erdnussbutter (auch Erdnussmus) ist ein süß-salziger Brotaufstrich ähnlich wie Honig (klassisch eher salzig und ungesüßt). Selbstgemacht schmeckt Erdnussbutter natürlich am besten! Sobald man die gerösteten Erdnüsse mit Salz und Honig im Mixer bearbeitet, entsteht ein sämiger Mus, der sogar am Gaumen klebt! Die fertige Erdnussbutter ist im Glas gut haltbar und lässt sich zudem ausgezeichnet verschenken.

Ferner kann man dieses Rezept mit beliebigen anderen Nüsse variieren. So habe ich zum Beispiel mein geliebtes Mandelmus und Cashewmus erfunden!
[/review]
[instructions]
Ungesalzene, ganze Erdnüsse mit oder ohne brauner Schale rösten. Hier zwei Beispiele:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte variiert die Röstzeit.
* Erdnüsse im unvorgeheizten Ofen auf unterster Schiene mit Backpapier und mit Umluft bei 120°C für 17 Minuten rösten.
* Erdnüsse im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und ohne Umluft bei 150°C für 20 bis 25 Minuten rösten.
* Tipp: Im Asia-Laden kann man entweder geschälte oder ungeschälte Erdnusskerne kaufen (jeweils ohne Hülse). Die ungeschälten (mit brauner Schale) schmecken wesentlich aromatischer! Für geschälte Erdnüsse sind 20g Öl nötig und für ungeschälte 25g.
* Auch wichtig: Die Erdnüsse sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Erdnüsse rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Erdnüsse ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Erdnüsse auskühlen lassen:
* Geröstete Erdnüsse aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Erdnüsse mixen:
* Etwa 3/4 der Erdnüsse mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Erdnüsse verteilt hat.
* Die Erdnüsse solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Erdnussmasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Erdnüsse enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Erdnüsse beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Erdnüsse also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Erdnussmasse cremig ist, entweder die restlichen Erdnüsse hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind ODER die restlichen Nüsse klein hacken und ganz zum Schluss unterheben für crunchige Erdnussbutter.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Erdnussmasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Geheimtipp: Statt Honig selbgemachten Karamellsirup verwenden: 100g Kokosblütenzucker, 50g Glucose und 50g Wasser im Topf kurz aufkochen und auskühlen lassen. Der Karamellsirup ist sehr klebrig, deshalb sind zusätzlich 5g Öl für die Erdnussbutter erforderlich!
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Erdnussmus abfüllen:
* Den Erdnussmus in ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Erdnussmus kühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Erdnussmus fest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Erdnussmus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
[/instructions]
[/recipe]

Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Erdnüsse zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Erdnüsse zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Erdnüsse , von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Erdnussmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Erdnussmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Erdnüsse auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.
Kategorien
Alles was schmeckt

Tomaten-Melonen-Salat

[recipe name=”Tomaten-Melonen-Salat” photoid=”74″ galleryid=”100″ rating=”5″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”honigmelone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”feta” amount=”100″]
[ingredient name=”croutons” amount=”60″ hint=”Alternativ 2 Scheiben Toastbrot (getoasted und in Würfel geschnitten).”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Fruchtiger Salat mit süß-säuerlichen Dressing. Schön erfrischend, ideale Hauptmahlzeit für den Sommer. Zudem schnell und leicht zubereitet!

Siehe auch den süß-saftigen Banane-Melone-Salat, den genauso fruchtigen Fruchtiger Nudelsalat mit Pesto oder Grüner Kaktussalat. Wer es flüssiger mag, versucht sich an Melon Juice.
[/review]
[instructions]
Melone schälen, halbieren, mit einem Löffel entkernen und in kleine, mundgerechte Würfel schneiden.
Tomaten und Frühlingszwiebel waschen.
Tomaten, Frühlingszwiebel und Feta in kleine Würfel bzw. Scheiben schneiden.
Für das Dressing Honig, Öl, Balsamico in einer Schüssel vermischen.
Dressing mit den restlichen Zutaten (bis auf die Croûtons) in einer großen Schüssel vermengen.
Die Croûtons erst kurz vor dem Servieren hinzugeben.
Möglichst frisch am gleichen Tag servieren.
Tipp: Der Salat sollte Zimmertemperatur haben, also eventuell rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
Tipp: Im Kühlschrank hält der Salat gut 2 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Fruchtiger Erbsentopf

[recipe name=”Fruchtiger Erbsentopf” photoid=”70″ galleryid=”108″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”250″ hint=”Oder frische, aber keine Dosenerbsen verwenden!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”1″ hint=”Beliebig, alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ Kartoffeln.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitronensaft.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″]
[review]
Die knackigen Erbsen und der weiche Reis harmonieren hervorragend zur süßlich, scharf, sämigen Soße. Die Soße bietet darüber hinaus genügend Spielraum für weitere Zutaten (siehe Vorschläge unten). Außerdem eignet sich der Erbsentopf als Beilage zu Tofu oder hellen Fleisch wie Fisch, Hähnchen und Pute.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen vorbereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (12 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* 60 Minuten in heißem Wasser köcheln, danach abtropfen.
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Grundsuppe:
* Mango und Banane schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Kochtopf mit Öl auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Zwiebeln schälen und klein hacken.
* Currypaste und Zwiebeln ein paar Minuten im heizen Öl anschwitzen.
* Mit Kokosnussmilch ablöschen.
* Mango- und Bananenstücke hinzugeben.
* Kurz aufkochen und dann auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Die Suppe fein pürieren.
Einlagen:
* Aufgetaute Erbsen und Kichererbsen in die Grundsuppe geben.
* Erbsen 5 bis 10 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind, aber gleichzeitig noch knackig.
* Mit Salz, weißen Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
Erbseneintopf und Reis warm servieren (schmeckt auch kalt).
[/instructions]
[/recipe]

Möglicher Ersatz / Erweiterungen:

Ananas, Bohnen, Curry, Erdnussbutter, Kiwi, Kurkuma, Linsen, Möhren

Kategorien
Alles was schmeckt

Käsekuchen ohne Boden

[recipe name=”Käsekuchen ohne Boden” photoid=”69″ galleryid=”113″ rating=”4″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”50m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”butter” amount=”90″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”130″ hint=”Vielleicht noch etwas weniger (120-140 g). Mit 150 g ist es bereits recht süß.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2.5″]
[ingredient name=”magerquark” amount=”1000″ hint=”Alternativ einen Teil (bis zu ½) des Quarks durch Frischkäse oder (bis zu ¼) Milch ersetzen.”]
[ingredient name=”griess” amount=”60″ hint=”Weichweizengries. Alternativ eine Packung Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”vanilleschote” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ hint=”Das ausgekratzte Mark. Alternativ weglassen.”]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”3″]
[ingredient name=”Bestreichen” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Form.”]
[review]
Zunächst war ich ziemlich empört, zu erfahren, dass in Käsekuchen nicht unbedingt kein (Frisch)Käse enthalten ist… Nachdem ich den Schock überwunden hatte, habe ich mich an dieses einfache Rezept ohne Teigboden gewagt. Der Käsekuchen ist schön saftig, locker und süß.

Mein Rezept für Cheesecake ist übrigens mit Frischkäse gebacken und nach den amerikanischen Credo “mehr Fett, mehr Zucker”: Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake.
[/review]
[instructions]
Vorbereitung: Butter rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur einnimmt.
Backofen auf 170° vorheizen.
Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
Optional: Anschließend noch etwas Zucker in der eingefetteten Springform verteilen.
Weiche Butter (vorher aus dem Kühlschrank nehmen) und Zucker mit einem Handrührer schaumig rühren.
Eigelb und Eiweiß trennen.
½ EL vom Eigelb abschöpfen und zur Seite stellen.
Eigelb, Grieß, Quark, (ausgekratztes Vanillemark) und Zitronensaft in die Butter-Zucker-Masse einrühren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Quarkmasse unterheben.
Quarkmasse gleichmäßig in die Springform füllen und verteilen.
Das zur Seite gestellte Eigelb mit etwas Milch verquirlen und vorsichtig mit einem Pinsel über die Quarkmasse streichen.
Käsekuchen auf mittlerer Schiene etwa 50 Minuten im Ofen backen.
Ofen abschalten, Käsekuchen aber im Ofen lassen und mindestens 1-2 Stunde darin abkühlen lassen.
Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Käsekuchen verhindert.
Tipp: Mit einem Messer den Käsekuchen vorsichtig vom Rand der Backform lösen, um Spannung abzubauen und so Brüche zu vermeiden.
Anschließend aus den Ofen nehmen und nochmals für 4 Stunden im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Zusätze:

Aprikosen, Banane, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Schokolade, Mandarinen, Mohn, Pflaumen, Rosinen.

Kategorien
Alles was schmeckt

Himbeerquark

[recipe name=”Fruchtquark” photoid=”61″ rating=”4″ type=”curd” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”150″ hint=”Alternativ proteinärmeren Magerjoghurt.”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”50″ hint=”Alternativ frisch Himbeeren.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ anderer Sirup, Honig, Fruchtgelee, Marmelade oder Zucker.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zum Verfeinern. Alternativ Schmand oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”schokoraspel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kleine Proteinfruchtbombe für Zwischendurch. Gute Alternative zum Fertigjoghurt aus dem Supermarkt und garantiert ohne Zusatzstoffe! Dieses Rezept ist übrigens die Grundlage für mein Smoothie-Rezept gewesen.

Weitere Rezepte für Fruchtquark gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Beeren 2 Minuten in der Mikrowelle auftauen.
Frische Himbeeren waschen.
Ahornsirup, Himbeeren, und Magerquark in einer Schüssel ordentlich verrühren.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Nudelspinatauflauf

[recipe name=”Nudelspinatauflauf” photoid=”53″ galleryid=”265″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”rahmspinat” amount=”450″ hint=”Siehe Einkauftipps.”]
[ingredient name=”nudel” amount=”100″ hint=”Möglichst große Nudeln mit viel Fläche, z. B. Penne, sonst werden sie kaum gar.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”0.5″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Gewürze / Extras” separator=”true”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customunit=”Prise” customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”0.5″ optional=”true” customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Nur das Pulver.”]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ optional=”true” customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”gouda” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Schafs- oder Ziegenkäse.”]
[review]
Ein einfacher, saftiger Auflauf, der selbst ohne überbackenden Käse noch schmeckt. Er kann als Hauptspeise oder als Beilage serviert werden. Dazu passt Paniertes, Geflügel oder Fisch.

Siehe hier für weitere Spinatrezepte.
[/review]
[instructions]
Backofen auf 200° vorheizen.
Rahmspinat in der Mikrowelle auftauen.
Paprika und Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden.
Spinat, Nudeln, Paprikastücke, Tomatenstücke in einer großen Schüssel vermischen
Nach Belieben mit Gewürzen abschmecken.
Die Masse in eine Auflaufform füllen.
Optional: Auflaufinhalt mit geriebenen Käse bestreuen. Der Auflauf schmeckt auch ohne gut.
Auflauf etwa 45 Minuten im Backofen geben (der Auflauf ist fertig, sobald die Nudeln gar sind).
[/instructions]
[/recipe]

Gesundheitstipps:
  • Spinat enthält nicht soviel Eisen, wie allgemein angenommen wird. Ob tatsächlich ein Rechenfehler schuld ist, ist nicht belegt.
  • Tiefgekühlten Spinat direkt in Topf oder Mikrowelle zubereiten. Langsames Auftauen lässt Keime wachsen.
  • Spinat nicht über längere Zeit warm halten. Sonst wandelt sich Nitrat in schädliches Nitrit, das vermindert den Sauerstofftransport im Blut.
  • Den Auflauf maximal 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme (z. B. Obst oder Obstsaft).
  • Kalzium sorgt dafür, dass die Eisenaufnahme nicht durch Oxalsäure vermindert wird (z. B. Milch, Sahne oder Käse).
Kategorien
Alles was schmeckt

Ofenpfannkuchen

[recipe name=”Ofenpfannkuchen” photoid=”50″ galleryid=”74″ rating=”5″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”250″ hint=”Alternativ Vollkornmehl für mehr Ballaststoffe. Schmeckt dann nicht mehr ganz so fein und lieblich.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Tipp: Falls Eier durch etwas Veganes ersetzt werden, sollte ein wenig Backpulver oder Natron dabei sein.”]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”600″ hint=”Soja-, Reis- oder Mandelmilch. Eventuell mit Joghurt, Kokosnussmilch oder Sahne verfeinern.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”10″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ beliebigen anderen Zucker z.B. braunen Zucker oder Rohrzucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Für den Teig. Alternativ Öl oder Margarine.”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Für das Ofenblech zum Einfetten. Alternativ Öl oder Margarine.”]
[review]
In Finnland kennt JEDER Ofenpfannkuchen und ich habe ihn erst jetzt entdeckt… Fortan ist das nämlich mein absoluter Lieblingspfannkuchen! Zuerst einmal: Er ist riesig! Darüber hinaus ist Ofen(pfann)kuchen total einfach gemacht, weil das nervige Braten wie beim klassischen Pfannkuchen entfällt – Ofenpfannkuchen kommt also also komplett fertig aus den Ofen und muss nicht nach und nach zubereitet werden. Weil der Ofenpfannkuchen relativ dick ist, eignet er sich auch prima für beliebige Einlagen wie beispielsweise Früchte, Beeren oder Schinken. Ich mag ihn am liebsten süß mit Apfel- oder Pfirsichstückchen und als Belag Erdbeermarmelade, Dulce de Leche oder Ahornsirup, ab und zu auch herzhaft mit Käse oder Frischkäse. Und im Sommer mit Vanilleeis! :-)
[/review]
[instructions]
Ofen auf 180° vorheizen.
Butter aufweichen: Entweder kurz in der Mikrowelle erwärmen oder rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
Ein sauberes Ofenblech (Randhöhe mindestens 2,5 cm) mit 10 g Butter einfetten.
In einer großen Schüssel 10 g weiche Butter, Eier, und Zucker mit einem Schneebesen verrühren.
Milch hinzugeben und verrühren.
Mehl anschließend nach und nach einrühren.
Nach belieben Teigeinlagen hinzufügen (siehe Vorschläge unten).
Teig in das eingefettete Ofenblech gießen.
Ofenpfannkuchen für etwa 30 Minuten auf unterster Schiene im Ofen bei 180° backen.
Anschließend den Ofenpfannkuchen kurz etwas auskühlen lassen, dann lässt er sich besser aus den Blech schneiden.
Kalt oder warm servieren.
Mit einen Tuch abgedeckt ist Ofenpfannkuchen für einige Tage haltbar (nicht im Kühlschrank).
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:
  • Einen Teil der Milch durch Sahne (maximal ⅓) ersetzen, macht den Ofenpfannkuchen feiner.
  • Einen Teil der Milch durch Mineralwasser (oder Apfelschorle) ersetzen, macht den Ofenpfannkuchen flauschiger.
  • Der Ofenpfannkuchen allein ist absichtlich nicht besonders süß, das machen die Belege (siehe unten).
Teigeinlagen (in Streifen/Stücke geschnitten):

Ananas, Äpfel, Banane, Beeren, Blaubeeren, Birnen, Kakaopulver, Kirschen, Mandarinen, Mohn, Nektarinen, Nüsse, Pflaumen, Pfirsich, Rosinen, Schinken, Speck, Vanilleextrakt, Zitronenschale, Zimt, Zwetschgen.

Anmerkung: Frische Ananas scheint nicht so gut zu funktionieren, weil der Teig irgendwie schlecht auf den Saft reagiert.

Herzhafte Teigeinlagen

Paprika, Zucchini, Mais, Zwiebeln, Käse

Belege:

Ahornsirup, Apfelmus, Blaubeersirup, Dulce de Leche, Eis, Frischkäse, Karamellsirup, Kochschinken, Käse, Marmelade, Mohn, Mohnfüllung, Nutella, Puderzucker, Himbeersirup, Schokoladensauce, Speck, Vanillesauce, Vanillesirup, Quarkfüllung, Zimt, Zucker.

Kategorien
Alles was schmeckt

Baba Ghanoush

[recipe name=”Baba Ghanoush” photoid=”40″ galleryid=”186″ rating=”5″ type=”dip” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”40m” cooltime=”1h10m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”50″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Leicht gehäufte Esslöffel. Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt / Quark oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″ hint=”Oder mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Die Menge hängt davon ab, wie viel Salz bereits in der Sesampaste enthalten ist.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gehackte. Alternativ Sesam.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Fladenbrot.”]
[ingredient name=”salat” amount=”3″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”9″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Baba Ghanoush ist ein syrischer Auberginenmus und heißt übersetzt soviel wie "Beleidigter Papa". Er wird entweder als Dip zu Gemüse (Appetithäppchen) oder Brot serviert. Als reinen Brotaufstrich kann man ihn ebenfalls gut essen. Den Geschmack kann ich kaum beschreiben: teils zitronig-fruchtig, teils cremig-sämig, teils dunkel-nussig. Auf alle Fälle passt er zu Baguette (Brötchen, Fladenbrot), Gemüse (Tomaten, Gurken), Schawarma oder Falafel.

Die Aubergine müsste man eigentlich im offenen Feuer grillen, um dem Gericht ein rauchiges Aroma zu verleihen. Abgesehen von der langen Backzeit im Ofen, ist die Zubereitung insgesamt sehr einfach.

Hummus ist übrigens entfernt verwandt mit Baba Ghanoush. Beide verwenden Sesampaste. Hummus besteht allerdings aus Kichererbsen statt Aubergine. Außerdem enthält Hummus noch Currygewürze.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aubergine kurz waschen.
Mit einer Gabel ringsherum Löcher in die Haut der Aubergine stechen.
Aubergine auf ein Backgitter legen und dieses auf höchster Schiene direkt unter den Backofengrill platzieren.
Aubergine für etwa 30 bis 40 Minuten im Ofen backen, nach der Hälfte der Backzeit die Aubergine einmal wenden.
Hinweis: Die Haut sieht anschließend schrumpelig, vertrocknet und etwas verbrannt aus.
Aubergine kurz auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann man den Zitronensaft auspressen und Knoblauch schälen.
Die Haut von der gebackenen Aubergine abziehen.
Fruchtfleisch, Quark/Joghurt, Sesampaste, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Chilipulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Zucker pürieren oder mixen.
Tipp: Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie braun sind, dann im Mörser zu Pulver mahlen.
Den Dip in eine Servierschüssel füllen und am besten für eine Stunde zugedeckt ziehen lassen.
Optional: Mit Petersilie, Paprikapulver, Chilipulver und/oder gehackten Sesam/Walnüssen bestreuen.
Frisch aufgebackenes Baguette (oder Fladenbrot) mit Salatblättern, gewürzten Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
Baba Ghanoush zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahren: Im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Hummus bi Tahina

[recipe name=”Hummus bi Tahina” photoid=”244″ galleryid=”51″ rating=”5″ type=”side-dish” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”1h” cooltime=”9h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ braune Kichererbsen.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”75″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette. Nach Originalrezept werden bis zu 3 Zitronen verwendet…”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Richtwert. Entweder das aufgefangene Kochwasser oder frisches Wasser.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”50″ hint=”Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp! Dann aber ohne Wasser.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”koriander” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Menge je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko. Alternativ Korianderblätter (wer es mag).”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Knusprig gebacken. Alternativ Naan, Fladenbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”12″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Hummus ist ein sehr würziger Curry-Dip aus Kichererbsen und Sesampaste. Hummus-Rezepte variieren sehr stark und jeder hat eine eigene Würzmischung patentiert – hier ist also experimentieren angesagt. Am Besten schmeckt mir der Dip auf Baguettebrötchen mit Tomaten und Gurken. Man kann ihn auch einfach pur als Brotaufstrich verwenden.

Siehe auch Baba Ghanoush – ein ähnliches Rezept mit Aubergine.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (8 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* Frisches Wasser zum Kochen bringen und darin die Kichererbsen 30 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Gekochte Kichererbsen abwaschen, abtropfen und das Kochwasser auffangen.
Hummus:
* Kichererbsen, Sesampaste, mindestens 4 EL Zitronensaft, Öl, Joghurt, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben.
* Mit etwas Kochwasser pürieren. Solange Kochwasser hinzugeben, bis eine cremige (nicht flüssige) Masse entsteht.
* Geheimtipp: Frische Ananas mit hinzugeben und pürieren. Praktisch: Der Hummus erhält dann gleich seine richtige cremige Konsistenz, dann ist kein Wasser mehr notwendig.
* Solange Kichererbsenflüssigkeit nachschenken, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
* Nochmals mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
* In einer Servierschüssel umfüllen.
* Hummus mit einen Küchentuch abdecken und mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
* Optional: Mit Paprikapulver und Petersilie dekorieren oder stattdessen gerösteten Sesam.
Servieren:
* Frisch gebackenes Baguette mit Salatblättern, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
* Hummus zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahrung:
* Hummus im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
* Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:
  • Rohe Kichererbsensamen enthalten unverdauliche Giftstoffe, daher vor dem Verzehr unbedingt kochen! Das Kochwasser ist dann auch unbedenklich.
  • Durch Zugabe von Joghurt oder Quark lässt sich der Hummus andicken, strecken oder neutralisieren (falls zu scharf).
  • Im Kühlschrank hält der Hummus gut eine Woche.