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Spaghetti nach nepalesischer Art

[recipe name=”Spaghetti nach nepalesischer Art” photoid=”246″ galleryid=”31″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”250″ hint=”Veganer nehmen Spaghetti ohne Ei.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”500″ hint=”Entspricht ein Viertel Weißkohlkopf. Alternativ Fenchel (mediterrane Art).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”Eventuell 4 Tomaten.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”2.5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlich. Vorsicht vor Unverträglichkeit. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung (Masala)” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ hint=”Rote Chilischote. Alternativ etwas Pulver.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[review]
Dieses Pastagericht nach nepalesischer Art zeichnet sich durch Kohl, Tomaten und Currygewürz aus. Es ist dezent scharf – wer mehr will, fügt eine zusätzliche Chilischote hinzu. Die Kombination aus knackigen Kohl und weichen Spaghetti passt ausgesprochen gut zusammen. Ferner kann ich mir vorstellen, dass das Rezept ebenso mit Fenchel statt mit Weißkohl funktioniert. Die Tomaten geben dem Ganzen einen saftigen Soßen-Charakter. Vielleicht hätte ich noch eine Tomate mehr nehmen sollen? Oder am Ende einen zusätzlichen Schuss Olivenöl?

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Weißkohl waschen und in kleine Stücke hacken (vielleicht kann man das auch im Mixer?).
Gewürzmischung vorbereiten:
* Ingwer schälen und klein hacken oder reiben.
* Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken.
* Tipp: Knoblauch und Zwiebel kann man auch durch eine große Prise Asant (Asafoetida) ersetzen.
* Chilischote waschen und in kleine, feine Streifen schneiden. Die Chilisamen kommen mit in die Gewürzmischung (Vorsicht scharf!).
Gewürze anrösten:
* Fett im Wok (oder im großen Kochtopf) auf mittlelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald es heiß ist, zunächst die Koriandersamen hinzugeben und anrösten (maximal solange, sie anfangen, zu knacken).
* Ingwer-, Knoblauch- und Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Gehackte Chilischote mit Samen hinzugeben.
* Korianderpulver und Kurkuma hinzugeben.
Gemüse dünsten:
* Gehackten Weißkohl im Wok unterrühren, dann mit Wasser ablöschen und Salz unterrühren.
* 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Währenddessen Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in kleine Stücke schneiden.
* Tomatenstücke im Wok unterrühren und weitere 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Solange weiter dünsten lassen, bis der Weißkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat (weich oder knackig).
* Mit Salz und einer großen Prise Zucker abschmecken.
Pasta und Kräuter zubereiten:
* Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Anschließend abtropfen.
* Nebenbei Korianderblättern (alternativ Petersilie) waschen und klein hacken.
* Spaghetti und gehackten Koriander mit dem Gemüse im Wok vermengen.
* Optional: Eventuell etwas zusätzliches Olivenöl mit unterheben.
Spaghetti warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
[/review]
[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Aloo Gobi nach Punjabi-Art

[recipe name=”Aloo Gobi nach Punjabi-Art” photoid=”220″ galleryid=”284″ rating=”0″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”400″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Masala Gewürzpaste” separator=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”couscous” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Bulgur.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ doppelt soviel Kreuzkümmelsamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Feiner und weniger säuerlich: Kokosmilch (vegan) oder Sahne. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[review]
Über indisches Aloo Gobi habe ich bereits hier einiges geschrieben. Dieses Rezept hier ist eine Variation und verzichtet zunächst weitgehend auf exotische Zutaten wie Mangopulver und Asant. Darüber hinaus enthält es einige zusätzliche Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Couscous und Zimt. Weil mehr Gemüse verarbeitet werden muss, ist das Rezept ein wenig aufwendiger.

Die neuen Zutaten werden zusammen mit den Curry-Gewürzen im Mixer zu einer Masala-Gewürzpaste verarbeitet. Anschließend wird die Paste im Kochtopf geköchelt, bevor dann Kartoffeln und Blumenkohl hinzukommen. Zum Schluss wird etwas Joghurt eingerührt, was dem Gericht eine gewisse Cremigkeit beschert und um eine Art Soße bereichert – deshalb kann zu diesem Aloo Gobi zusätzlich Naan gereicht werden, das man in die Soße eintunken kann. Der säuerliche Joghurt kann durch Kokosnussmilch oder Sahne ersetzt werden, um das Gericht weiter zu verfeinern.

Anmerkung: Es fehlt eine Bewertung, weil ich dieses Gericht im Nachhinein stark abgeändert habe. Mein erster Versuch war aus zwei Gründen missglückt: schlechte Würzmischung und zu viel Gemüse.
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[instructions]
Masala Gewürzpaste vorbereiten:
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in grobe Würfel schneiden.
* Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Chilischoten waschen, längsseits aufschneiden und entkernen.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Alle Zutaten für die Gewürzpaste entweder im Mörser oder im Mixer zu einer Paste mahlen.
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
* Optional: Die Kartoffelstücke in kalten Wasser aufbewahren, damit sie durch Oxidation nicht braun werden. Sollte bei der kurzen Zeit aber nicht passieren.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es heiß ist.
* Die Gewürzpaste hinzugeben und für 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
* Die Paste sollte nun kaum noch Wasser enthalten und einen Püree ähneln.
* Lorbeerblätter, Blumenkohlröschen, Kartoffelstücke, Wasser und Salz unterrühren.
* Im geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
Abschließend:
* Joghurt (mit Zucker) und ordentlich frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
* Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Aloo Gobi warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Aloo Gobi

[recipe name=”Aloo Gobi” photoid=”209″ galleryid=”182″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”500″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ hint=”Vorwiegend festkochend. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida. Große Prise. Durch Zwiebeln und Knoblauch ersetzbar. Oder weglassen.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Gehäufte Teelöffel.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ gepresster Zitronensaft oder geriebene Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Alternativ etwas Zitrusschale oder Petersilie.”]
[review]
Namaste! Aloo Gobi ist ein klassisches, indisches Currygericht mit Blumenkohl und Kartoffeln. Die hier angegebene Currymischung schmeckt ausgewogen mild und etwas salzig. Sie enthält besonders viel Koriander; zusammen mit Mangopulver erhält das Gericht eine fein herbe, zitrusartige Note. Manche Menschen können das Aroma – sowohl Geruch als auch Geschmack – von frischen Korianderblättern nicht vertragen, im fertigen Aloo Gobi nimmt man es eigentlich nicht mehr wahr, wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, ersetzt die Korianderblätter durch etwas geriebener Zitruschale oder durch Petersilie. Und wer es schärfer mag, nimmt mehr Chilipulver. Auch die Chilischoten sorgen für Schärfe. Sie bilden außerdem einen schönen, farblichen Kontrast zur gelben Currymischung. Darüber hinaus können Erbsen oder Tomaten ergänzt werden, beides verleiht dem Gericht zusätzlich Farbe.

Curry bedeutet übrigens nichts anderes als Gewürzmischung. Es gibt also nicht das eine Curry. Vielmehr wird das Curry nach persönlichen Geschmack zusammengestellt. Ideen für weitere typische Gewürze habe ich unten aufgelistet. Alle Gewürze gibt es in (mehr oder weniger) gut sortierten Asialaden.

Das hier angebende Rezept ist vegan und garantiert ohne Pferdefleisch – es liefert (trotz dessen) ausreichend Proteine und zudem viele, sättigende Ballaststoffe. Des Weiteren hält sich der Aufwand für die Zubereitung in Grenzen.
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Chilischoten, Lorbeerblätter, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Koriander, Kurkuma und Chili in einer Schüssel vermengen.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Erst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben. Gewürze für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen! Das erkennt man besonders gut am Ingwer und an den Samen.
* Blumenkohlröschen und Kartoffelstücke hinzugeben.
* Mit Wasser ablöschen, Salz hinzugeben und alles miteinander verrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
* Hinweis: Die Kochzeit hängt maßgeblich von der verwendeten Menge Blumenkohl und Kartoffeln ab.
Abschluss:
* Herd abschalten.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Mangopulver und eine ordentliche Menge frisch gehackter Korianderblätter unterrühren.
Aloo Gobi warm servieren.
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[/recipe]

Weitere typische Gewürze:

Bockshornklee, Curryblätter, Garam Masala, Knoblauch, Panch Puren Gewürzmischung, Fenchelsamen, Schwarzkümmel, Senfkörner (vorzugsweise braune oder schwarze), Zwiebeln. Manchmal auch Zimt, Gewürznelken, oder grüner Kardamom.

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Falafel

[recipe name=”Falafel” photoid=”29″ galleryid=”190″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ zerkrümmeltes Toastbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”hefe” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Eventuell 1 EL mehr. Hinweis: Im Originalrezept werden 3 ausgepresste Zitronen verwendet!”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen. Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”60″ customunit=”Liter” hint=”Raffiniertes Frittieröl. Kalorien sind geschätzt, schwierig messbar.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customfactor=”8″ customunit=”EL” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Koriandersamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kreuzkümmelsamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”Kardamompulver” rename=”Kardamompulver (schwarz)” amount=”1″ hint=”Alternativ 5-6 Samen aus der Kapsel im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”sesamdip” amount=”2″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Hummus oder Baba Ghanoush.”]
[ingredient name=”gemischtersalat” amount=”2″]
[review]
Beim ersten Versuch habe ich vieles falsch gemacht… Gebacken statt frittiert, zu lange im Ofen gelassen, zu kleine Bällchen geformt und zu wenig gewürzt. Beim zweiten Versuch habe ich die Falafel frittiert und das macht einen immensen Unterschied! Daher kann ich nur abraten, die Falafel in der Pfanne zu braten oder im Ofen zu backen, dafür ist der Aufwand zu schade.

Aufgrund der Kichererbsen sind die Falafel ein sehr nahrhaftes Gericht mit hohem Proteinanteil und sättigenden Ballaststoffen.

Zu den Falafel sollte unbedingt ein Dip serviert werden, sonst sind sie zu trocken, siehe Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush. Dazu passt gemischter Salat.
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[instructions]
Getrocknete Kichererbsen über Nacht in Lauwarmen Wasser mindestens 12 Stunden einweichen.
Öl in einem Kochtopf erhitzen.
Eingeweichte Kichererbsen, Paniermehl, Zwiebel, Knoblauch und Koriander im Mixer zerkleinern.
Hefe, Mehl, Gewürze und gepressten Zitronensaft hinzugeben.
Masse durchkneten.
Abschmecken eventuell etwas nachwürzen.
Tipp: Man sollte nicht zuviel rohe Kichererbsen essen, ist nicht so gesund.
Den Teig mit den Händen zu übergroßen Tischtennisbällchen formen (etwa 5 bis 6 Bällchen).
Die Bällchen im heißen Öl 5 Minuten frittieren und anschließend abtropfen.
Nicht empfehlenswert: Falafel mit Öl bestreichen und 15 Minuten im Backofen backen (siehe Fotogalerie).
Falafel kalt oder warm mit Salat und Dip servieren, z. B. Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush.
[/instructions]
[/recipe]