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Schoko-Koko-Avocado-Pudding

[recipe name=”Schoko-Koko-Avocado Pudding” photoid=”1390″ galleryid=”167″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”2″ hint=”Reif! Muss sich leicht eindrücken lassen. Sorte egal: Fuerte (grün) oder Hass (braun).”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”30″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″ hint=”Eventuell mehr (testen). Plus etwas Kokosnussrapsel zum Verzieren.”]
[ingredient name=”honig” amount=”65″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Bis 75 g. Ich verwende Rapshonig. Alternativ dickflüssigen Sirup (Vegan).”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[review]
Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt: Schokopudding ohne Milch und Stärke?? Das geht nicht! Doch, das geht! Nein. Doch? Die geheime Zutat heißt Avocado. Zugegeben, bei Avocado denkt man nicht sofort an süßen Nachtisch. Und schon gar nicht an Schokolade.

Anderseits habe ich nie zuvor einen so cremigen Schoko-Pudding wie diesen gegessen. Denn die Avocado ist die fettreichste aller Früchte. Aber psssst! Das sollte man nicht zu laut sagen und schon gar nicht in ihrer unmittelbaren Nähe, sonst wird sie sauer und unappetitlich: “Hast DU gesagt, ich sei FETT?!”… Wenn Du sie aber gut behandelst, dann wird auch Dein Pudding genauso cremig und süß wie meiner.

Eine weitere unversichtbare Zutat ist der Backkakao. Er überdeckt weitesgehend diesen lästigen gesunden Geschmack der Avocado und sorgt für den kräftigen Schokoladenanteil mit herber Note. Honig dient als süßer Gegenpart, der gleichzeitig bindet. Zu guter letzt ergänzen die Kokosraspel das kulinarische Verwirrspiel mit der Erwartungshaltung so vollkommen, dass ich sie nicht missen möchte. Trotz allem lässt sich ein gewisser Avocadogeschmack nicht verleugnen – vor allem beim Abgang. Leider fehlte mir eine Versuchsperson, sonst hätte ich zu gern getestet, ob ihr bei diesen auffällig harmlosen Schoko-Pudding *irgendwas* auffällt.
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[instructions]
Avovados halbieren. Den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel auskratzen. Die Schale wegschmeißen.
Alle Zutaten in einen Mixer geben, bis eine dicke Creme entsteht.
Hinweis: Durch den Honig bestimmt man wie süß der Pudding wird. Der Backkakao sorgt für den herben Grundton.
Pudding abfüllen und mit Kokosraspel bestreuen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht abgedeckt bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
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Mango-Bällchen

[recipe name=”Mango-Bällchen” photoid=”1388″ galleryid=”165″ rating=”5″ type=”snack” servings=”18″ preptime=”40m” cooktime=”20m” cooltime=”15m”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”mango” rename=”Getrocknete Mango” amount=”100″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Ungezuckert. Möglichst nicht geschwefelt – Reformhaus. Alternativ getrocknete Papaya.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”50″ hint=”Plus Kokosnussrapsel zum Wälzen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Nur die Schale von etwa einer halben Zitrone. Alternativ Limettenschale oder 1/4 TL Amchur-Pulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” hint=”Alternativ Zuckersirup oder einfach (Rohr)Zucker (vegan).”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”1″ optional=”true” hint=”Sorgt vor allem für ein intensiveres Gelb.”]
[review]
Raffaello ist die exklusive “German Kleinigkeit”? Mango-Bällchen sind so exklusiv, dass man sie nicht einmal kaufen kann. Mit viel Glück findet man auf dem Schwarzmarkt hinterm Hauptbahnhof einen Dealer, der die edlen Kugeln vertickt. Doch das ist unwahrscheinlich, denn die fruchtigen, kleinen Energiebällchen mit Kok(o)süberzug sind schon beinahe illegal. Du fühlst dich müde oder schlapp? Nimm’ dir die Kugel und genieße die Ekstase auf deinen nächsten Trip!
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[instructions]
Cashewkerne und Mangostücke in kalten Wasser für 30 Minuten ziehen lassen.
Beides in ein Sieb geben und grob abtropfen.
Cashewkerne, Mangostücke, Kokosraspel, Zitronenschale, Salz und Kurkuma in einen Mixer zu einen klebrigen Teig verarbeiten.
Tipp: Wenn Du die großen Mangostücke mit einem Messer etwas kleinhackst, dann kommt Dein Mixer besser mit ihnen zurecht.
Hinweis: Mir persönlich sind die Bällchen durch die Mangostücke süß genug. Erfahrungsgemäß tendiere ich zu weniger Zucker. Wer es eher süß mag, der gibt noch (1-2 TL) Honig oder Zucker hinzu.
Hinweis: Der “Teig” muss nicht super fein gehackt sein. Er soll auf alle Fälle etwas feucht und klebrig sein.
Jeweils einen Teelöffel “Teig” nehmen und mit den Händen zu kleinen Bällchen rollen.
Tipp: Die Bällchen können beliebig groß oder klein sein.
Die Bällchen in Kokosraspeln wälzen.
Tipp: Erst alle Teigbällchen formen und anschließend wälzen. Andernfalls lassen sich die Bällchen nicht so gut formen, da die Raspel an den Händen in den Teig gelangen.
Tipp: Aber nicht zu lange mit dem Wälzen warten! Mit der Zeit trocknen die Bällchen und die Raspel haften dann nicht mehr (dann mit Wasser kurz anfeuchten). Optimal ist es, wenn man das Formen und Wälzen auf zwei Personen aufteilt.
Optimal haben die Mango-Bällchen Zimmertemperatur beim Servieren.
Tipp: Die Bällchen kann man gut für unterwegs transportieren.
Haltbarkeit: Die Bällchen halten luftdicht verpackt gut 7 Tage im Kühlschrank. Nach zwei Tagen verlieren sie allmählich ihren intensiven Fruchtgeschmack, schmecken aber trotzdem noch gut.
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Knuspermüsli

[recipe name=”Knuspermüsli” photoid=”695″ galleryid=”75″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”35m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”60″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”90″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Honig (nicht vegan).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Dieser Knuspermüsli ist eine Variation zum Knusperschokomüli ganz ohne Schokolade dafür mit Ahornsirup (oder Honig). Bei der Nussmischung kann man auch hier beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt ganz unten. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Der Knuspermüsli schmeckt süßlich (8 g Zucker), hat aber einen wesentlich geringeren Zuckeranteil als Müsli aus den Supermarkt (~20 g) – von Zusatzstoffen mal ganz zu schweigen. Die Haferflocken liefern viele sättigende Ballaststoffe und die Nüsse gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Haferflocken und Nüsse sorgen allerdings auch für eine ordentliche Portion Kalorien.

Wem das hier alles zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Öl und Sirup (oder Honig) in einen größeren Kochtopf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Sobald das Sirup-Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung in den Topf hinzugeben und gut verrühren, aber nicht braten!
Die Mischung auf einen Backblech mit Backpapier gleichmäßig verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten im Backofen rösten.
Tipp: Nicht zu lange rösten, da die Nüsse sonst bitter werden und zudem austrocknen.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
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Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine oder weiche Nüsse wie Sesam, Kokosraspel oder Walnüsse erst später unterzumischen. Sie werden bitter oder trocken, wenn sie zu lange im Ofen backen – üblicherweise reichen bereits 7 bis 8 Minuten. Bei diesem Rezept kann man sie allerdings von Anfang an dazugeben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen erst später (oder separat) hinzugefügt werden und maximal 5 Minuten im Backofen rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen.
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit dem Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Karibisches Ananas-Batate-Curry

[recipe name=”Karibisches Ananas-Batate-Curry” photoid=”65″ galleryid=”270″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Entspricht etwa eine halbe Ananas (geschält).”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ ein anderes Öl.”]
[ingredient name=”suesskartoffel” amount=”1″ hint=”Alternativ Steckrübe oder Zuckerrübe. Entspricht geschält etwa 400 g.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”2″ customfactor=”120″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”mandel” amount=”25″ hint=”Mandelblättchen.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”currymild” customfactor=”6″ customunit=”TL” amount=”1″ hint=”Fertigmischung oder selbstgemacht aus Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Meine erste Süßkartoffel (Batate)! Sie ähnelt geschmacklich und sonst stark einer Steckrübe oder Zuckerrübe. Süßkartoffeln schmecken wirklich markant süß und harmoniert daher gut mit anderen süßlichen Zutaten wie zum Beispiel Ananas.

Das Curry ist insgesamt recht süß zudem fruchtig und knackig. Eine weitere süße Idee wäre es, die Ananasstücke in der Pfanne mit Zucker zu karamelisieren. Auch die sämige Kokosnussmilch passt zu Süßem und verleiht dem Gericht außerdem die Soße. Weiterhin eignet sich das Gericht als Beilage zu (gegrillter) Pute oder Hähnchen, was jedoch weniger vegan wäre.
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[instructions]
Eine große Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
Ananas schälen und grob in Würfel schneiden.
Ananaswürfel ohne Fett in der Pfanne goldbraun anbraten.
Ananaswürfel aus der Pfanne nehmen, pfeffern und zur Seite stellen.
Zwiebel fein hacken.
Süßkartoffel, Kartoffeln, Möhren und Zucchini waschen, schälen (außer Zucchini) und grob in gleichgroße Würfel schneiden.
Pfanne abspülen und mit Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke im heißen Öl kurz andünsten.
Süßkartoffeln, Kartoffeln und Möhren zugeben und für etwa 2 Minuten mit anbraten.
Gewürfelte Zucchini hinzugeben und andünsten.
Kokosnussmilch zugießen.
15 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Nach etwa 10 Minuten die Ananasstücke und Kokosnussraspel zugeben.
Mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker würzen und abschmecken.
Jede Portion mit Mandelblättchen bestreuen und warm servieren.
Optional: Mandelblättchen vorher in einer fettfreien Pfanne kurz anrösten.
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Banana-Schoko-Kokos-Haferbrei

[recipe name=”Banana-Schoko-Kokos-Haferbrei” photoid=”51″ rating=”4″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”8m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Kernige. Alternativ zarte Haferflocken sollten auch funktionieren.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”350″ hint=”Alternativ Hafer-, Mandel- oder Sojamilch – vegan.”]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[review]
Variante zum klassischen Haferbrei für Schokoladenliebhaber. Besonders die Kombination aus Banane und Kokosraspel schmeckt sehr gut. Wer etwas Kalorien sparen will, kann einen Teil der Milch durch Wasser ersetzen.
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[instructions]
Haferflocken, Milch, und Kakaopulver in einem kleinen Topf auf höchster Herdstufe aufkochen.
Häufig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Sobald die Milch kocht, den Herd auf kleinste Stufe herunterschalten.
Etwa 8 Minuten unter häufigem Rühren köcheln.
Mit einer Kabel eine Banane zerdrücken.
Zerdrückte Banane und Kokosnussraspel in den Brei unterrühren.
Warm servieren (schmeck auch kalt).
[/instructions]
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Kokosnussmilchreis

[recipe name=”Kokosnussmilchreis” photoid=”166″ rating=”3″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”125″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker oder Rohrzucker.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” hint=”Geheimtipp: Passt super zu Kokosnuss!”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”10″ optional=”true” hint=”Nicht mit der Menge übertreiben, sonst wird der Milchreis zu trocken.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”marmelade” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kleine karibisch angehauchte Kalorienbombe. Schön cremig und süßlich.
[/review]
[instructions]
Reis waschen.
Milch, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Salz in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
Sobald die Milch kocht, Reis hinzugeben, Pausenlos rühren und auf mittlerer Herdstufe runterschalten.
5 Minuten kochen lassen, dann auf niedrigster Herdstufe runterschalten. Weiterhin rühren nicht vergessen!
Kokosraspel hinzugeben und rühren.
Solange weiterrühren, bis nichts mehr anbrennen kann (etwa 10 Minuten).
Herd abschalten und den Milchreis weitere 10-15 Minuten auf der heißen Herdplatte ziehen lassen.
Warm oder kalt servieren, dazu passt Marmelade.
[/instructions]
[/recipe]

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Karibischer Fisch mit Kokosraspelkruste

[recipe name=”Karibischer Fisch mit Kokosraspelkruste” photoid=”163″ galleryid=”240″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”Fischkruste” separator=”true”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Schollenfilet.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”50″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”Tomatensoße” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ passierte Tomaten.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”200″ optional=”true” hint=”Netter Zusatz. Alternativ nur den Saft.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ Chilischote.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”fuenfgewuerzepulver” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”TL” optional=”true” hint=”Geheimtipp.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″]
[review]
Die süßliche Kokosraspelkruste für die Fischfilets passt perfekt zur frisch, fruchtigen Tomaten-Soße.
Übrigens: Weitere Fischkrusten gibt es hier.
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[instructions]
Tomatensoße:
* Tomaten waschen und würfeln.
* Optional: Tomaten vorher häuten: anritzen, ins kochende Wasser geben, häuten und dann würfeln.
* Zwiebel und Knoblauchzehe klein hacken.
* Kochtopf mit Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Optional: Zucker karamellisieren: Solange im Öl anschwitzen, bis eine braune, sirupartige Masse entsteht.
* Gehackte Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen.
* Tomatenstücke (und Ananasstücke) hinzufügen.
* Tipp: Ananassaft hinzugeben.
* Im Kochtopf auf niedriger Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
* Mit Limettensaft, Pfeffer, Salz, Chili, Zucker (und 5-Gewürze-Pulver) abschmecken.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Fischkruste:
* Fischfilets waschen und trocken tupfen.
* Fischfilets mit ½ EL Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
* Kokosraspeln, Eigelb, Honig und 1 EL Limettensaft in einer Schüssel verrühren.
Auflauf:
* Gekochte Tomatensoße in eine Auflaufform gießen.
* Fischfilets über die Tomatensoße legen und anschließend mit der Kokosmasse bestreichen.
* 25 Minuten im Ofen backen.
Reis waschen, kochen und zum Fisch servieren.
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[/recipe]

Tipp:

Ich empfehle, die Tomatensoße ohne Ananasstücke aber mit Ananassaft zu kochen.

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Pflaume-Nuss-Taler

[recipe name=”Pflaume-Nuss-Taler” photoid=”262″ galleryid=”214″ rating=”2″ type=”snack” servings=”25″ preptime=”20m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”150″]
[ingredient name=”rosine” amount=”100″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”40″]
[ingredient name=”limette” amount=”2″ customfactor=”30″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Zitrone”]
[ingredient name=”oblate” amount=”50″]
[review]
Saftig, labbrig und hässlich, aber lecker! Rosinen und Pflaumen harmonieren gut zusammen. Jetzt brauchen die Taler dringend eine bessere Hülle. Ein weiterer Pluspunkt ist die schnelle Zubereitung, da kein Backen erforderlich ist.
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[instructions]
Abgetropfte Pflaumen, Rosinen, Walnüsse und Sonnenblumenkerne zerkleinern.
Kokosraspel und Limettensaft hinzufügen und alles verrühren.
Jeweils einen gehäuften EL auf eine Oblate klecksen und mit einer zweiten abdeckeln.
Hinweis: Im Ofen backen bringt nichts, Konsistenz bleibt weiterhin klibbschig.
[/instructions]
[/recipe]

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
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[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
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[/recipe]

Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.