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Alles was schmeckt

Pasta al funghi

[recipe name=“Pasta al funghi“ photoid=“194″ galleryid=“47″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“15m“ cooktime=“30m“]
[ingredient name=“Helle Grundsoße“ separator=“true“]
[ingredient name=“butter“ amount=“40″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“40″]
[ingredient name=“milchfettarm“ amount=“500″ hint=“Alternativ Sojamilch oder eine Mischung aus Milch, Sahne oder Gemüsebrühe.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“pfefferweiss“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″]
[ingredient name=“Pilzragout“ separator=“true“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“2″]
[ingredient name=“champignon“ amount=“300″ hint=“Weiß oder braun. Tipp: Braune sind aromatischer.“]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ Bärlauch, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian.“]
[ingredient name=“walnuss“ amount=“30″ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“speck“ amount=“60″ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“Pasta“ separator=“true“]
[ingredient name=“nudel“ amount=“375″ hint=“Beliebige Form und Sorte.“]
[review]
Klassische Champignonrahmsoße nach deutschem Rezept mit italienischen Namen (die beiden mediterranen Zutaten Pasta und Olivenöl sind schließlich mit dabei). Ursprung des Rezepts hin oder her, wie schmeckt sie denn? Die Pilzsoße schmeckt ein wenig süß-salzig, hinzu kommt natürlich das gebratene, saftige Aroma der Pilze plus frischer Kräuter. Als Erweiterung gefallen mir gehackte Walnüsse besonders: Die knusprig, leicht herben Nussstücke ergänzen die saftig, weichen Champignons sehr gut. Neben Pasta passt die Pilzsoße auch zu Schnitzel oder Schweinmedallions mit Pommes, Kartoffeln oder Reis. Für letztes siehe auch Risotto ai funghi.
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[instructions]
Helle Grundsoße zubereiten.
Soße im Topf auf niedriger Herdstufe warm halten, gelegentlich umrühren.
Währenddessen Pilze waschen und in kleine Würfel schneiden.
Eine Pfanne erhitzen und das Öl hinzubegen.
Sobald das Öl heiß ist, die Pilzwürfel (und eventuell Speckwürfel) anbraten und etwa 5 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
Gebratene Pilze in die Mehlschwitze unterrühren.
Kräuter waschen und fein hacken.
Gehackte Kräuter (und eventuell gehackte Walnüsse) unterrühren.
Pilzsoße weiterhin im Kochtopf warm halten.
In einen weiteren Kochtopf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Anleitung al dente kochen.
Nudeln mit Pilzsoße warm servieren.
Hinweis: Die Pilzesoße darf erneut erwärmt werden: hierzu im Kühlschrank aufbewahren und nächsten Tag auf mindestens 70° C erhitzen.
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[/recipe]

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Burrito

[recipe name=“Burrito“ photoid=“157″ galleryid=“111″ rating=“5″ type=“meal“ servings=“4″ preptime=“45m“ cooktime=“10m“ cooltime=“30m“]
[ingredient name=“Tortilla (aus Weizen)“ separator=“true“]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“170″ hint=“Alternativ Vollkornweizenmehl, dann ist mehr Wasser notwendig.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“TL“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“3″ hint=“Alternativ Rapsöl.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“90″ hint=“Warm.“]
[ingredient name=“Füllung“ separator=“true“]
[ingredient name=“pintobohne“ amount=“200″ hint=“Gekocht oder als Refried Beans. Alternativ schwarze Bohnen.“]
[ingredient name=“tomate“ amount=“3″ hint=“2 große oder 3 kleine Tomaten.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“chilipulver“ amount=“1″ optional=“true“ customunit=“Prise“]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“3″]
[ingredient name=“salat“ amount=“50″]
[ingredient name=“guacamole“ amount=“400″ hint=“Siehe Rezept.“]
[ingredient name=“basmati“ amount=“75″ hint=“Rohgewicht.“]
[ingredient name=“parmesan“ amount=“50″ hint=“Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).“]
[review]
Burrito war eines meiner Lieblingsessen in den USA. Es ist so ziemlich das gesündeste Fast Food, was man dort bekommen kann. :-) Burrito ist grob umschrieben ein gemischter Salat und Reis mit Bohnen und/oder Fleisch in einer weichen Weizenteigtasche. Dazu gibt es entweder Chilisauce und/oder Guacamole (Avocadocrème). Lässt sich super in Brotpapier einwickeln und mitnehmen oder einfrieren.

Selbstgemachte Tortilla schmecken übrigens um längen besser als die Fertigen aus den Supermarkt! Man kann die Tortilla aber auch komplett weglassen und allein die Füllung als Salat servieren. Das erspart Arbeit und ist trotzdem noch sehr lecker! Ein weiterer Hinweis zum Schluss: Die Tortilla kann auch für Fajita verwendet werden.
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[instructions]
Tortillateig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Öl in einer großen Schüssel vermischen.
* Solange Wasser hinzufügen, bis man einen Ball formen kann.
* Den Teig 5 Minuten mit den Händen kneten, bis er weich und elastisch ist.
* Mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Füllung vorbereiten:
* Guacamole zubereiten und in Kühlschrank stellen.
* Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden, vierteln, den Glibber herausschneiden und entsorgen. Den festen Rand in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke in einer Schüssel mit Petersilie, Salz, Pfeffer (und Chilipulver) vermengen und in den Kühlschrank stellen.
* Tipp: Es können zusätzlich gehackte Zwiebeln zu den Tomatenstücken hinzugefügt werden.
* Salat waschen.
* Bohnen entweder zu Refried Beans zubereiten oder einfach gar kochen.
* Die Bohnen warm halten.
* Reis waschen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Tortillas backen und füllen:
* Teig anschließend in gleichgroße Portionen teilen und jede Portion zu einer Kugel formen.
* Auf einer bemehlten Fläche jede einzelne Kugel mit einer Teigrolle zu einen dünnen, großen Kreis ausrollen.
* Tipp: Abwechselnd in alle Richtung ausrollen.
* Eine Pfanne ohne Fett und ohne Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Ausgerollte Tortilla in die Pfanne legen und 30 Sekunden ausbacken, bis der Teig Blasen bekommt und eventuell leicht gebräunt ist.
* Anschließend Tortilla wenden und die andere Seite für etwa 30 Sekunden ausbacken.
* Hinweis: Nicht zu lange ausbacken, sonst werden die Tortillas hart. Die Tortillas müssen weich und elastisch bleiben.
* Tipp: Tortillas können warm oder kalt gegessen werden. Zum Aufwärmen kurz in die Mikrowelle geben.
* Die einzelnen Zutaten der Füllung auf die ausgebackene und ausgelegte Tortilla verteilen.
* Mit frisch geriebenen Käse und gezupften Salatblättern bestreuen.
* Siehe Video (wenig gefüllt) oder Video (gut gefüllt) wie man den Burrito faltet.
*Hinweis: Je mehr Füllung, desto schwieriger das Falten.
* Dies für alle anderen Burritos wiederholen.
*Tipp: Es ist besser, die Tortilla direkt frisch gebacken aus der Pfanne zu befüllen, da sie durch Abkühlen hart wird.
Burrito warm oder kalt servieren (besser warm).
Tipp: Man kann den Burrito auch in Brotpapier einwickeln und einfrieren.
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[/recipe]

Mögliche Alternativen/Erweiterungen für die Füllung:

Basilikum, Chilisauce, Frischkäse, Joghurt, Kidneybohnen, Mais, Majoran, Paprika, Refried Beans, Salatgurke, Zwiebeln

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Kibasorbet

[recipe name=“Kibasorbet“ photoid=“124″ rating=“5″ type=“snack“ servings=“1″ preptime=“5m“ cooktime=“0m“]
[ingredient name=“kirschetk“ amount=“150″ hint=“Alternativ frische Kirschen mit ein paar Eiswürfeln.“]
[ingredient name=“banane“ amount=“1″]
[ingredient name=“sojamilchbio“ amount=“125″ hint=“Alternativ Hafermilch, Kuhmilch oder Mandelmilch. Auch gut: Joghurt für Kiba-Frozen-Joghurt.“]
[ingredient name=“haferkleie“ amount=“20″]
[ingredient name=“Zusätze (optional)“ separator=“true“]
[ingredient name=“vanillezucker“ amount=“1″ customunit=“Prise“ customfactor=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Siehe Rezept. Zum Nachsüßen.“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“schokostreusel“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Deko.“]
[ingredient name=“wasser“ rename=“Minzblätter“ amount=“3″ customunit=“Blatt“ customfactor=“0″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Deko.“]
[review]
Kibasorbet ist fruchtig, gesund, kalt und etwas säuerlich. Zudem schnell und leicht gemacht. Das Kibasorbet kann als Nachtisch oder Snack gereicht werden. Es lässt sich zudem gut mit anderen tiefgefrorenen Beeren variieren zum Beispiel Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren. Auch sehr lecker ist das Sorbet mit frischen Früchten wie zum Beispiel Ananas oder Mango. Hierzu die Früchte mit ein paar Eiswürfel pürieren. Wer es flüssiger mag, schaut sich mein Rezept für Smoothie an.
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[instructions]
Banane schälen.
Alle Zutaten in einen hohen Becher mit einem Pürierstab cremig schlagen.
Das Sorbet kalt servieren.
Optional: Mit Schokostreusel oder Minzblätter garnieren.
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Kritharaki-Salat

[recipe name=“Kritharaki-Salat“ photoid=“111″ galleryid=“175″ rating=“2″ type=“salad“ servings=“4″ preptime=“5m“ cooktime=“15m“ cooltime=“1h“]
[ingredient name=“kritharaki“ amount=“250″ hint=“Griechische Nudeln aus Hartweizen in Reisform. Erinnert mich an Ebly.“]
[ingredient name=“paprikarot“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagelb“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagruen“ amount=“1″]
[ingredient name=“tomate“ amount=“3″ hint=“3 kleine Tomaten. Eventuell getrocknet Tomaten ausprobieren.“]
[ingredient name=“feta“ amount=“150″]
[ingredient name=“wasser“ amount=“75″ hint=“Ohne Wasser wird der Salat zu trocken.“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“40″ customunit=“ml“ customfactor=“1″ hint=“Siehe Einkaufstipps.“]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″]
[ingredient name=“oregano“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ Petersilie, Estragon, Thymian oder Rosmarin.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Je nachdem wie viel die Salzlake des Fetas abgibt.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″]
[review]
Irgendwie überzeugt mich dieser Nudelsalat nicht so richtig. Vielleicht liegt es daran, dass ich Nudelsalat mit Majonaise gewohnt bin. Wie auch immer, man sollte den Salat gut würzen, da die Kritharaki-Nudeln stark neutralisierend wirken. Eventuell würden ein oder zwei Eigelb zusätzlich die Soße etwas aufpeppen. Der Kritharaki-Salat passt vor allem gut als Beilage zu Grillgerichten.
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[instructions]
Kritharaki nach Anleitung (etwa 14 Minuten) kochen.
Nebenbei Olivenöl, gepressten Knoblauch, Wasser, Gewürze und eine Prise Zucker in einer großen Schüssel vermengen und abschmecken.
Tipp: Gut würzen, da der viele Kritharaki-Reis den Geschmack stark neutralisiert.
Paprikaschoten waschen, entkernen und in kleine(!) Würfel schneiden.
Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden.
Feta-Käse abgießen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Feta- und Paprikastücke mit der Soße in der Schüssel vermengen.
Gekochten Kritharaki in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Kritharaki anschließend mit den anderen Zutaten in der Schüssel vermengen.
Abgedeckt mindestens eine Stunde ziehen lassen.
Salat mit Zimmertemperatur servieren, also sehr rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen!
Tipp: Salat hält sehr lange im Kühlschrank.
Tipp: Salat am Vortag zubereiten und über Nacht ziehen lassen.
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Seitanbraten

[recipe name=“Seitanbraten“ photoid=“93″ galleryid=“177″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“6″ preptime=“30m“ cooktime=“2h20m“]
[ingredient name=“Braten“ separator=“true“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“5″ hint=“Entspricht 50 ml. Alternativ Olivenöl.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“100″ customfactor=“4.25″]
[ingredient name=“senfscharf“ amount=“3″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“senfscharf“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Zum Bestreichen.“]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“2″]
[ingredient name=“kreuzkuemmel“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Hier kann man mit Gewürzen spielen: z. B. Chili, Kakao, Paprikapulver, Piment, usw.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Eventuell etwas mehr.“]
[ingredient name=“tofu“ amount=“80″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Alternativ Okara. Durch Tofu ähnelt der Braten eher Hackbraten. Muss ich aber nochmal prüfen.“]
[ingredient name=“glutenmehl“ amount=“170″ hint=“Siehe Seitan.“]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“20″]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“1″ hint=“Zum Anbraten.“]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“750″ exclude=“true“ hint=“Alternativ Wasser angereichert mit Wein, Senfkörner, Speck, Pilze, Wurzelgemüse und/oder Zwiebeln.“]
[ingredient name=“lorbeerblatt“ amount=“2″]
[ingredient name=“Gemüse“ separator=“true“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“2400″ hint=“Alternativ Kartoffelpüree oder Knüdel.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.5″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“blumenkohltk“ amount=“2400″ hint=“Alternativ Brokkoli, Rosenkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Möhren, Erbsen, Rahmgemüse.“]
[ingredient name=“Soße“ separator=“true“]
[ingredient name=“butter“ amount=“40″ hint=“Siehe Einkaufstipps.“]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“50″]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Falls der Bratensud noch keine Zwiebel enthält.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“500″ hint=“Den Bratensud.“ exclude=“true“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″]
[review]
Ein nicht ganz klassisches Feiertags- bzw. Sonntagsessen. Dummerweise habe ich den Braten versalzen. :-( Ich weiß nur nicht, ob ich mich verzählt habe oder ob die 3 TL Salz einfach zu viel waren. Sicherheitshalber habe ich die Salzmenge im Rezept jetzt auf 1 TL reduziert – nachwürzen kann man immer noch. Allerdings kann ich den Braten nun kaum bewerten. Insgesamt hätte ich mir den Braten etwas fleischiger gewünscht und weniger wie Hack. Angeblich soll man den Tofu weglassen, um eine fleischigere Konsistenz zu erreichen. Das muss ich erst einmal nachprüfen. Die Bratensoße war trotz den Fehlschlags schon recht lecker! 4 Sterne sind also durchaus drin.
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[instructions]
Braten:
* Öl, Wasser, Senf, Knoblauchzehen, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und eventuell Tofu in einen Mixer zu Soße verarbeiten.
* Weizen- und Glutenmehl in einer großen Schüssel vermengen.
* Die Soße hinzugießen und solange mit den Händen kneten, bis der Teig eine feste Form annimmt.
* Tipp: Falls der Teig nicht zusammenhält, eventuell etwas Wasser vorsichtig nachgießen.
* Tipp: Den Braten zu einen rundlich, flach Kasten formen, sodass er später gut in die Auflaufform passt.
* Optional: Den fertig geformten Braten mit Senf bestreichen.
* Backofen auf 160° vorheizen.
* 1 EL Öl in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Den Braten darin von beiden Seiten für 1 bis 2 Minuten scharf anbraten.
* Braten in eine größere Auflaufform geben und etwa 750 ml Gemüsebrühe übergießen, so dass er beinahe komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* 2 Lorbeerblätter mit in die Brühe geben.
* Braten auf mittlerer Schiene für 2 Stunden im Ofen schmoren.
Gemüse:
* In der Zwischenzeit Gemüse waschen und Kartoffeln schälen.
* Kartoffeln mit Salz und 125 ml Wasser etwa 30 Minuten im halb geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Rohes Gemüse nach Wahl mit 125 ml Wasser etwa 25 Minuten im halb geschlossen Kochtopf auf niedriger Herdstufe garen.
* Alternativ das Gemüse dämpfen (dadurch bleiben die Nährstoffe besser erhalten).
Braten aus dem Ofen nehmen, die Bratenflüssigkeit (Sud) für die Soße abgießen und auffangen.
Bratensud soweit mit Wasser auffüllen, dass beides zusammen 500 ml Flüssigkeit ergibt.
Soße:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Butter in Kochtopf auf höchster Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl nach und nach mit einem Schneebesen unterrühren.
* Gehackte Zwiebel unterrühren.
* Solange erhitzen, bis es hell- bis dunkelbraun ist.
* Bratensud nach und nach unterrühren.
* Soße kurz auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Herd abschalten und 10 Minuten ziehen lassen.
* Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker abschmecken.
* Optional: Eventuell mit Milch oder Sahne weiter verfeinern.
Braten in Scheiben schneiden und zusammen mit gegarten Kartoffeln, Gemüse und Soße warm servieren.
[/instructions]
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Chili sin Carne

[recipe name=“Chili sin Carne“ photoid=“85″ galleryid=“104″ rating=“4″ type=“stew“ servings=“5″ preptime=“15m“ cooktime=“20m“ cooltime=“12h“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“1″]
[ingredient name=“linsenrot“ amount=“100″ hint=“Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.“]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“500″ hint=“Siehe auch Rezept.“]
[ingredient name=“tomatenmark“ amount=“75″ customunit=“g“ customfactor=“1″ hint=“Alternativ Tomaten.“]
[ingredient name=“chiligewuerz“ amount=“2″ hint=“Menge Abschmecken. Siehe Rezept.“]
[ingredient name=“kraeuterderprovence“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“basmati“ amount=“160″ hint=“Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.“]
[ingredient name=“kidneybohnen“ amount=“200″ hint=“Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.“]
[ingredient name=“mais“ customunit=“Dose“ customfactor=“285″ amount=“1″ hint=“Entspricht 285 g.“]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Spaghetti mit Sesamsoße

[recipe name=“Spaghetti mit Sesamsoße“ photoid=“114″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“2″ preptime=“10m“ cooktime=“20m“]
[ingredient name=“Nudeln“ separator=“true“]
[ingredient name=“spaghetti“ amount=“200″ hint=“Alternativ Vollkorn-Spaghetti oder Bandnudeln.“]
[ingredient name=“Gemüse“ separator=“true“]
[ingredient name=“brokkolitk“ amount=“150″ hint=“Alternat Blumenkohl oder ein Mix aus beiden.“]
[ingredient name=“Sesamsoße“ separator=“true“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Kein Sesamöl zum Braten verwenden!“]
[ingredient name=“currypastegelb“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“250″]
[ingredient name=“sojasosse“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Hell oder dunkel.“]
[ingredient name=“sesampaste“ amount=“4″ customfactor=“15″ customunit=“EL“ hint=“Siehe Rezept.“]
[ingredient name=“honig“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Rohrzucker.“]
[ingredient name=“sesam“ amount=“2″ customunit=“Etwas“ hint=“Deko.“ optional=“true“ exclude=“true“]
[review]
Herb, scharfe Nudelsoße, die im Abgang einen kleinen Hauch von Süße hinterlässt.

Siehe auch Spagehtti mit Erdnusssoße.
[/review]
[instructions]
Gemüse auftauen (oder frisches Gemüse verwenden), waschen und in kleine Röschen teilen.
Gemüseröschen im geschlossenem Kochtopf mit etwa 125 ml Wasser etwa 8 Minuten weich köcheln.
Hinweis: Gemüse nicht in der Soße kochen, ansonsten wird sie krümmlig und unansehnlich.
Sesamsoße:
* Öl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Currypaste etwa 1 Minute darin anbraten.
* Mit heißer Brühe ablöschen.
* Sojasoße, Sesampaste und Honig unterrühren.
* Beim Abschmecken nicht wundern, dass die Soße sehr salzig schmeckt. Das neutralisiert sich durch die Spaghetti und das Gemüse.
* Kurz aufkochen und dann von Herd nehmen.
* Gegartes Gemüse hinzugeben und in der Soße schwenken.
* Eventuell mit Chilipulver abschmecken.
Spaghetti in einem Kochtopf mit Salzwasser nach Anleitung al dente zubereiten.
Gekochte Spaghetti abtropfen und portionsweise in hohe Teller verteilen.
Abschließend die Soße über Spaghetti und Gemüse verteilen.
Eventuell mit etwas Sesam bestreuen / dekorieren.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Spaghetti mit Erdnusssoße

[recipe name=“Spaghetti mit Erdnusssoße“ photoid=“30″ galleryid=“189″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“2″ preptime=“10m“ cooktime=“20m“]
[ingredient name=“Nudeln“ separator=“true“]
[ingredient name=“spaghetti“ amount=“200″ hint=“Alternativ Vollkorn-Spaghetti oder Bandnudeln.“]
[ingredient name=“Gemüse“ separator=“true“]
[ingredient name=“blumenkohltk“ amount=“150″]
[ingredient name=“brokkolitk“ amount=“150″ hint=“Alternativ durch die gleiche Blumenkohl ersetzen.“]
[ingredient name=“Erdnusssoße“ separator=“true“]
[ingredient name=“erdnussoel“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Rapsöl.“]
[ingredient name=“currypastegelb“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“250″]
[ingredient name=“sojasosse“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Hell oder dunkel.“]
[ingredient name=“erdnussbutter“ amount=“4″ customfactor=“15″ customunit=“EL“ hint=“Meine Empfehlung: crunchige Erdnussbutter.“]
[ingredient name=“rohrzucker“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Honig.“]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ optional=“true“ customunit=“Prise“]
[review]
Als ich die Erdnusssoße pur abgeschmeckt habe, war ich geschockt, wie salzig sie ist. Doch anders als befürchtet, harmoniert die Erdnusssoße zusammen mit dem Gemüse und den Spaghetti ausgesprochen gut! Persönlich mag ich den Knuspereffekt sehr gerne, deshalb unbedingt crunchige Erdnussbutter ausprobieren!

Siehe auch Spaghetti mit Sesamsoße, die herbliche Variante.
[/review]
[instructions]
Gemüse auftauen (oder frisches Gemüse verwenden), waschen und in kleine Röschen teilen.
Gemüseröschen im geschlossenem Kochtopf mit etwa 125 ml Wasser etwa 8 Minuten weich köcheln.
Hinweis: Gemüse nicht in der Soße kochen, ansonsten wird sie krümmelig und unansehnlich.
Gesalzenes Wasser für die Nudeln in einem weiteren Kochtopf zum Kochen bringen.
Erdnusssoße:
* Öl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Currypaste etwa 1 Minute darin anbraten.
* Mit heißer Brühe ablöschen.
* Sojasoße, Erdnussbutter und Zucker unterrühren.
* Beim Abschmecken nicht wundern, dass die Soße sehr salzig schmeckt. Das neutralisiert sich durch die Spaghetti und das Gemüse.
* Kurz aufkochen und dann von Herd nehmen.
* Gegartes Gemüse hinzugeben und in der Soße schwenken.
Spaghetti im kochenden Salzwasser nach Anleitung al dente zubereiten.
Gekochte Spaghetti abtropfen und portionsweise in hohe Teller verteilen.
Abschließend die Soße über die Spaghetti geben.
Eventuell mit Petersilie dekorieren.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Müslibrei

[recipe name=“Müslibrei“ photoid=“13″ galleryid=“42″ rating=“5″ type=“cereal“ servings=“1″ preptime=“10m“ cooktime=“0m“]
[ingredient name=“himbeeretk“ amount=“60″ hint=“Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).“]
[ingredient name=“haferflocken“ amount=“70″ hint=“Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.“]
[ingredient name=“magerjoghurt“ rename=“Joghurt“ amount=“100″ hint=“75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.“]
[ingredient name=“banane“ amount=“1″]
[ingredient name=“ahornsirup“ amount=“1″ hint=“Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“2″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Mineralwasser.“]
[ingredient name=“zimt“ amount=“1″ customunit=“Prise“ optional=“true“ exclude=“true“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.“]
[ingredient name=“haselnuss“ amount=“5″ hint=“Alternativen siehe unten.“]
[ingredient name=“kokosnussraspel“ amount=“5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf „Defrost“ in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten „ziehen“ lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

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Apfel-Möhren-Salat

[recipe name=“Apfel-Möhren-Zitrone-Salat“ photoid=“282″ galleryid=“84″ rating=“4″ type=“salad“ servings=“1″ preptime=“15m“ cooktime=“0m“]
[ingredient name=“moehre“ amount=“200″ customfactor=“1″ customunit=“g“ hint=“Tipp: Bei REWE kann man fertig geschälte und geraspelte Bio-Möhren kaufen.“]
[ingredient name=“apfel“ amount=“1″ hint=“Möglichst groß und süß-sauerlich.“]
[ingredient name=“ahornsirup“ amount=“1″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ hint=“Alternativ Limette.“]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“0.5″ hint=“Kaltgepresst. Alternativ Essig.“]
[ingredient name=“zimt“ amount=“1″]
[ingredient name=“kardamompulver“ amount=“1″ customunit=“Prise“ exclude=“true“ optional=“true“]
[review]
Apfel-Möhren-Zitrone-Salat ist ein erfrischend süß-säuerlicher Rohkostsalat. Er ist schnell zubereitet, gesund und sättigend. Darüber hinaus eignet er sich als Snack für Zwischendurch, als Vorspeise oder Beilage.
[/review]
[instructions]
Zimt, Zitronensaft, Ahornsirup und Öl in einer Schüssel verschmischen.
Apfel und Möhren waschen, schälen und raspeln.
Apfel- und Möhrenraspel in die Schüssel unterrühren.
Tipp: Apfelraspel möglichst schnell mit der Soße verrühren, damit sie nicht braun werden.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Bananen oder Birnen gehören eigentlich nicht hinein, schmeckt aber auch gut.