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Kartoffelpuffer (mit Apfelmus)

[recipe name=”Kartoffelpuffer” photoid=”1059″ galleryid=”126″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”Kartoffelpuffer (Ergibt etwa 8 Stück)” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Kleine Zwiebel.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”25″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”5″ exclude=”true” optional=”true” ]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”100″ customfactor=”0.5″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”apfelmus” amount=”4″ customfactor=”75″ customunit=”Portionen” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Kartoffelpuffer mochte ich als Kind immer sehr gerne. Frisch aus der Pfanne schmecken sie bombastisch (5 Sterne). Sobald sie kalt sind, verlieren sie aber ihren Knuspergeschmack, der außerordentlichen Geschmackserlebnis beiträgt. Ferner sind Kartoffelpuffer selbstgemacht 1000 mal besser als die Fertigware aus dem Kühlregal. Zu den Puffer wird traditionell süßlicher Apfelmus serviert, eine gute Kombination, obwohl man das bei Kartoffel und Apfel zunächst nicht denken würde.
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[instructions]
Erst den Apfelmus zubereiten.
Kartoffelteig vorbereiten:
* Kartoffeln waschen und schälen.
* Kartoffeln reiben.
* Tipp: Ich besitze inzwischen eine Standreibe, damit geht das Kartoffelreiben ratzfatz und alle meine Fingerkuppen sind noch dran! :-)
* Zwiebel sehr fein hacken.
* In einer Schüssel die Kartoffelmasse, Zwiebel, Ei, Salz und Mehl/Paniermehl verrühren.
* Hinweis: Vorausgesetzt man siebt/entwässert den Teig, dann kann man das Mehl weglassen. Doch selbst mit Mehl wird der Teig wässrig, wenn er längere Zeit steht. Deshalb zwischendurch immer wieder einmal umrühren. Die Flüssigkeit macht beim Ausbacken keine Probleme.
Kartoffelpuffer ausbacken:
* Ein oder zwei Pfannen auf hoher Herdstufe mit reichlich Öl erhitzen.
* Die Kartoffelpufferteig mit einem Esslöffel in der Pfanne verteilen und etwas flach drücken.
* Kartoffelpuffer für ein paar Minuten beidseitig ausbacken.
Kartoffelpuffer zusammen mit Apfelmus servieren.
Haltbarkeit: Am besten sofort verzehen. Kalte Kartoffelpuffer schmecken leider nur halb so gut. Sind im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar.
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Tipps:

Die Kartoffelpuffer können kalt gegessen werden, schmecken allerdings frisch aus der Pfanne am besten.
Statt Apfelmus passt auch Zucker/Puderzucker oder eine beliebige Konfitüre.

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Falafel

[recipe name=”Falafel” photoid=”29″ galleryid=”190″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ zerkrümmeltes Toastbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”hefe” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Eventuell 1 EL mehr. Hinweis: Im Originalrezept werden 3 ausgepresste Zitronen verwendet!”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen. Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”60″ customunit=”Liter” hint=”Raffiniertes Frittieröl. Kalorien sind geschätzt, schwierig messbar.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customfactor=”8″ customunit=”EL” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Koriandersamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kreuzkümmelsamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”Kardamompulver” rename=”Kardamompulver (schwarz)” amount=”1″ hint=”Alternativ 5-6 Samen aus der Kapsel im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”sesamdip” amount=”2″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Hummus oder Baba Ghanoush.”]
[ingredient name=”gemischtersalat” amount=”2″]
[review]
Beim ersten Versuch habe ich vieles falsch gemacht… Gebacken statt frittiert, zu lange im Ofen gelassen, zu kleine Bällchen geformt und zu wenig gewürzt. Beim zweiten Versuch habe ich die Falafel frittiert und das macht einen immensen Unterschied! Daher kann ich nur abraten, die Falafel in der Pfanne zu braten oder im Ofen zu backen, dafür ist der Aufwand zu schade.

Aufgrund der Kichererbsen sind die Falafel ein sehr nahrhaftes Gericht mit hohem Proteinanteil und sättigenden Ballaststoffen.

Zu den Falafel sollte unbedingt ein Dip serviert werden, sonst sind sie zu trocken, siehe Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush. Dazu passt gemischter Salat.
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[instructions]
Getrocknete Kichererbsen über Nacht in Lauwarmen Wasser mindestens 12 Stunden einweichen.
Öl in einem Kochtopf erhitzen.
Eingeweichte Kichererbsen, Paniermehl, Zwiebel, Knoblauch und Koriander im Mixer zerkleinern.
Hefe, Mehl, Gewürze und gepressten Zitronensaft hinzugeben.
Masse durchkneten.
Abschmecken eventuell etwas nachwürzen.
Tipp: Man sollte nicht zuviel rohe Kichererbsen essen, ist nicht so gesund.
Den Teig mit den Händen zu übergroßen Tischtennisbällchen formen (etwa 5 bis 6 Bällchen).
Die Bällchen im heißen Öl 5 Minuten frittieren und anschließend abtropfen.
Nicht empfehlenswert: Falafel mit Öl bestreichen und 15 Minuten im Backofen backen (siehe Fotogalerie).
Falafel kalt oder warm mit Salat und Dip servieren, z. B. Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush.
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Knusper-Schoko-Griesbrei

[recipe name=”Knusper-Schoko-Griesbrei” photoid=”54″ galleryid=”183″ rating=”4″ type=”snack” servings=”5″ preptime=”5m” cooktime=”40m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”sojabohnen” amount=”125″ hint=”Besser: 250 g Sojabohnenkerne, geschält, gespalten, getrocknet.”]
[ingredient name=”Wasser” amount=”125″ hide=”true” hint=”Soviel Wasser wird in etwa aufgesogen. Fürs Einweichen aber mehr Wasser verwenden.”]
[ingredient name=”sojamilch” amount=”1000″ hint=”Alternativ fettarme Kuhmilch oder selbstgemachte Sojamilch.”]
[ingredient name=”vanillin” amount=”3″]
[ingredient name=”kakaopulver” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Kann man auch weglassen, dann hat man Vanille-Griesbrei.”]
[ingredient name=”griess” amount=”125″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[review]
Süßlich, knuspriger Schokogrießbrei. Die pürierten Sojakerne schmecken wie gehackte Mandeln. Vorsicht, ein Nachtisch, der süchtig macht. Für ein Nachtisch ist der Gries vergleichsweise kalorienarm und äußerst proteinreich.
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[instructions]
Ich habe es leider noch nicht geschafft, selbst eingweichte Sojabohnen so zu rösten, wie man sie im Asia-Laden kaufen kann.
Milch in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
In Wasser eingeweichte, blanchierte und geröstete Sojabohnenkerne hinzugeben und 5 Minuten auf niedriger Herdstufe in der Milch köcheln lassen.
Zucker und Kakao hinzugeben und gewünschte Süße abschmecken.
Tipp: Optimal so süßen, dass ein leichter süßlicher Geschmack vorhanden ist.
Kerne in der Milch grob pürieren.
Solange Grieß einrühren, bis die Milch dickflüssig wird.
Noch einmal kurz aufkochen.
Grieß in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
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Geröstete Kichererbsen

[recipe name=”Geröstete Kichererbsen” photoid=”241″ galleryid=”255″ rating=”3″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kichererbsenkonserve” amount=”265″ hint=”Eine Dose, abgetropft.”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Alternativ zu Kichererbsen (Konserve).” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Fleur de Sel Meersalz.”]
[ingredient name=”Gewürze (nach Belieben)” separator=”true”]
[ingredient name=”currymild” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”fuenfgewuerzepulver” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Ohne Salz.”]
[review]
Kann man durchaus essen. Vollwertiger Snack.
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[instructions]
Frische Kichererbsen:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (12 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
Kichererbsen aus der Dose:
* Kichererbsen waschen und abtropfen.
Backofen auf 200 ° vorheizen.
Kichererbsen waschen und abtropfen.
Öl und Kichererbsen in einen Frischhaltebeutel geben.
Den Beutel vorsichtig knautschen, ohne die Kichererbsen zu zerdrücken, bis sie alle mit Öl bedeckt sind.
Kichererbsen gleichmäßig auf einem Backblech verteilen.
Für 30 bis 45 Minuten im Ofen backen, bis sie richtig knusprig sind.
Alle 10 Minuten die Kichererbsen einmal durchrütteln, so dass sie nicht von oben anbrennen.
Geröstete Kichererbsen in eine Schüssel geben.
Mit Salz und Gewürz ordentlich vermischen.
Kichererbsen durch ein Sieb filtern und so von überschüssigen Gewürzen befreien.
Kalt servieren.
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Fisch mit Käse-Nuss-Pflaumen-Kruste

[recipe name=”Fisch mit Käse-Nuss-Pflaumen-Kruste” photoid=”219″ galleryid=”285″ rating=”1″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”30″ hint=”Alternativ Schafskäse.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″ hint=”Klein gehackt. Alternativ Paranüsse.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”15″]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”15″]
[ingredient name=”honig” amount=”0.5″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”250″ hint=”Alternativ Rosmarinkartoffeln oder Salat.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Gescheitertes Experiment. Die Kruste passt nicht zum Fisch, aber umso besser als Füllung in Tomaten. Hmm, Tomaten harmonieren gut? Vielleicht kommt bald eine Käse-Nuss-Pflaumen-Tomaten-Kruste… :-)
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[instructions]
Fischfilet kalt abspülen und trockentupfen.
Fischfilet mit einen Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
Fischfilet in eine gefettete Auflaufform legen.
Ofen auf 200°C vorheizen.
Käse, Nüsse, Rosinen, Pflaumen klein hacken.
Mit Honig und Magerjoghurt vermischen.
Käse-Nuss-Frucht-Mischung gleichmäßig über das Fischfilet verteilen.
25 Minuten backen, bis die Kruste fest ist.
Dazu passen am besten Salzkartoffeln mit Petersilie. Alternativ süße Rosmarinkartoffeln oder Salat.
[/instructions]
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Gefüllte Tomaten

[recipe name=”Gefüllte Tomaten” photoid=”216″ galleryid=”57″ rating=”5″ type=”snack” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”ziegenkaese” amount=”35″ hint=”Der Ziegenkäse ist mir zu mild, daher wäre Schafskäse wohl die bessere Wahl.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”20″ hint=”Klein gehackt. Eventuell 5 g mehr. Alternativ gehackte Paranüsse.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”15″]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”15″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Die gefüllten Tomaten eignen sich besonders als Beilage oder Partysnack. Innen knusprig, außen weich. Der Tomatensaft erhält durch die Füllung eine angenehme Süße.
Dieses Gericht ist zufällig entstanden: Ursprünglich war die Käse-Nuss-Pflaumen-Mischung als Fischkruste gedacht, die ist allerdings gescheitert. Doch an jenen Tag hatte ich Tomaten über und plötzlich war die Füllung in einer gelandet – hinter diesem mysteriösen Vorfall vermute ich meinen Hausgeist, der mir bestimmt erneut einen Streich spielen wollte…
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200° C vorheizen.
Tomaten waschen.
Tomaten von oben aufschneiden, den Strunk entfernen und ein tiefes Loch aushöhlen.
Käse, Nüsse, Rosinen und Pflaumen klein hacken und miteinander verschmischen.
Hinweis: Die Nüsse nicht zu klein malen.
Käse-Nuss-Pflaumen-Masse großzügig in die Tomaten stopfen.
Tomaten im Backofen bei 200° C für 25 Minuten backen.
Mit Petersilie verzieren.
Am besten warm verzehren. Kalt schmeckt aber auch.
[/instructions]
[/recipe]

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Rosmarinkartoffeln

[recipe name=”Rosmarinkartoffeln” photoid=”597″ rating=”5″ type=”side” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Kleine.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Spritzer”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Süße, knusprige Rosmarinkartoffeln! Da das Kartoffelschälen entfällt, ist der Mehraufwand zu Salzkartoffeln gar nicht so groß. Passende Rezepte mit Rosmarinkartoffeln gibt es hier.
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[instructions]
Kartoffeln ordentlich waschen und mit Schale gar kochen oder dämpfen.
Gepressten Knoblauch, Öl, Zitrone, Honig, Senf, Rosmarin, Pfeffer und Salz in einer Schüssel verrühren.
Die Soße in einer Pfanne auf mittlerer hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald die Kartoffeln gar sind, diese von allen Seiten in der Soße anbraten.
[/instructions]
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Fisch in Honig-Walnusskruste

[recipe name=”Fisch in Honig-Walnuss-Kruste” photoid=”185″ galleryid=”245″ rating=”3″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”1″ hint=”Alternativ Schollenfilet.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”25″ hint=”Gehackte. Alternativ Paranüsse.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”10″ hint=”Eventuell 5 g mehr.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”0.5″ hint=”Zur Not geht stattdessen 0.5 EL Magerjoghurt, wenn kein Ei im Haus ist. Kruste wird dann weniger knusprig.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”rosmarinkartoffel” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Salzkartoffeln oder Salat.”]
[review]
Dieses Rezept ist eine Abwandlung vom Karibischen Fisch. Die Kruste ist wirklich schön fest, knusprig und süßlich. Durch die Zitrone erhält der Fisch zudem einen saftig, erfrischenden Charakter.
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[instructions]
Ofen auf 200°C vorheizen.
Zitronensaft auspressen.
Gehackte Nüsse mit Paniermehl, 1 EL Zitronensaft, Eigelb und Honig vermengen.
Fischfilet kalt abspülen und trockentupfen.
Fischfilet mit einen halben EL Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
Fischfilet in eine gefettete Auflaufform legen.
Honig-Nuss-Masse gleichmäßig darüber verteilen.
Etwa 25 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.
Dazu passen am besten süße Rosmarinkartoffeln oder Salzkartoffeln mit Petersilie oder Salat.
[/instructions]
[/recipe]

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Schokoknuspermüsli

[recipe name=”Schokoknuspermüsli” photoid=”303″ galleryid=”138″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”nussnougat” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Veganer nehmen Bitterschokolade oder spezielle Schokolade ohne Tieranteil. TESTEN: Marzipan!”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Selbstgemachter Müsli nach eigenem Geschmack und ganz ohne Zusatzstoffe. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Bei der Nussmischung kann man beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt es ganz unten. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Ich habe dieses Rezept inzwischen mehrmals abgeändert und jetzt aufgegeben, gemixtes Trockenobst in die gerösteten Nüsse unterzumischen, weil sie einfach zu klebrig sind und sich daher sehr schlecht verteilen. Wenn man Trockenobst mit Öl mixt, mindert es die Klebrigkeit, aber leider nicht genug. Schade, weil ich finde, dass gerade Datteln sich besonders gut mit Nüssen ergänzen.

Müsli aus den Supermarkt hat übrigens einen deutlich höheren Zuckeranteil (15 – 25 g Zucker pro 100 g Müsli), insofern sind die 6 g hier wenig und dennoch ist Müsli süß. Trotz des hohen Kaloriengehaltes ist Müsli ein nahrhaftes Essen, insbesondere die Haferflocken bringen viele sättigende Ballaststoffe mit sich und die Nüsse viele ungesättigte Fettsäuren.

Eine ebenso leckere Variation ohne Schokolade ist der Knuspermüli. Und wem das zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Öl und Schokolade in einen Topf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung gut einrühren. Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Das ganze auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten rösten.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine Nüsse wie Sesam oder Kokosraspel erst später untermischen. Wenn sie zulange im Ofen backen, dann werden sie bitter oder trocken. Am besten maximal 7-8 Minuten rösten. Man kann sie aber auch von Anfang an mit dazu geben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen wirklich erst später hinzugefügt werden und maximal 5 rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen:
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit den Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste

[recipe name=”Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste” photoid=”278″ galleryid=”209″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”lachsfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Pangasius.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”10″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Paranüsse. Mandeln sind zu geschmacksneutral.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”wasabipaste” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Abschmecken sonst weglassen.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Die Wasabi-Nuss-Kruste ist der absolute Höhepunkt. Die Schärfe ist eventuell nicht jedermanns Sache.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200°C vorheizen.
Lauchzwiebeln waschen, trocknen und in kleine Ringe schneiden.
Lauchzwiebeln und gehackte Nüsse mit Paniermehl vermengen.
Butter, 1 EL Zitronensaft und Paniermischung vermischen.
Wasabi-Paste hinzugeben und gewünschte Schärfe abschmecken (auch abhängig von der verwendeten Wasabi-Paste).
Fisch kalt abspülen und trockentupfen.
Fisch 1 EL Zitronensaft beträufeln und in eine gefettete Auflaufform legen.
Wasabi-Nuss-Masse darüber verteilen.
15 bis 20 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.
[/instructions]
[/recipe]