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Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado

[recipe name=”Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado” photoid=”2047″ galleryid=”292″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″ customfactor=”0.20″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”60″ customfactor=”0.20″ hint=”Alternativ ein altbackenes Weißbrot oder Brötchen im Mixer zerkleinern.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”0.25″ hint=”Zum Frittieren.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas”]
[review]
Aubergine führt ein ziemliches Schattendasein. Als Nachschattengewächs ist das nicht verwunderlich, doch gemeint ist ihre unbeliebte Rolle als Nahrungsmittel. Dabei ist Aubergine total spannend! Sie hat ein einzigartigen Geschmack. Ihre Schale ist recht bitter. Okay, das spricht nicht unbedingt für sie… Zweiter Versuch: ihr Fruchtfleisch ist trocken wie Zucchini. Hm, klingt noch immer nicht lecker… Letzer Versuch: Sobald Aubergine mit Salz und Feuer in Berührung kommt, entfaltet sie ihr volles Aroma. Ja, jetzt hab ich’s! Ihr Fruchtfleich verändert sich. Es wird butterweich und bekommt einen sehr zarten Schmelz beinahe wie Schweinefilet, zuweilen sogar schleimig, was mich immer an Tentakel vom Tintenfisch erinnert. Wer nun als Vegetarier Lust auf Filet oder Fisch bekommen hat, der greift schnell zur Aubergine.
Stelle Dir nun vor, Du umfhüllst dieses wundersame Gemüse mit einer Panade aus Mehl, Ei und Brotkrummen. Das Äußere wird knusprig fest und das innere bleibt butterweich. Durch Beigabe von Tomate und Avocado lässt sich das sogar noch steigern. Wenn Du das probiert hast und weiterhin behauptest, Aubergine sei nichts für Dich… Alles klar, ich lass’ Dich in Ruhe. Kann man nichts machen. Aber ich habe es versucht!

Als Beilage zu den panierten Auberginen passt alles Mögliche an Salaten. Wer gesättigt werden will, sollte zum Beispiel Kartoffel-, Bulgur- oder Nudelsalat dazu servieren. Eine leichte Salatbeilage wäre der Rucolasalat, der auf dem Foto abgebildet ist: 125 g Rucola, 1 EL Balsamico-Essig, 1 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, 2 Prisen Zucker, etwas Pfeffer und Salz in einer Schüssel vermischen. Optional Cherrytomaten oder grob geschnittenen Parmesan darüber verteilen.

Weitere Rezepte mit Aubergine: Veggie-Burger oder Baba Ghanous.
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[instructions]
Aubergine vorbereiten:
* Aubergine waschen und trocken tupfen.
* Den Blattkopf abschneiden.
* Links und rechts die Schale längsseits etwa 1 cm tief abschneiden.
* Aubergine längsseits in 4 gleich dicke Scheiben schneiden.
* Die Auberginenscheiben von beiden Seiten großzügig salzen.
* Für 30 Minuten ziehen lassen.
* Anschließend den ausgetretenen Saft der Aubergine mit einen Küchentuch abtupfen.
* Hinweis: Durch das Salzen verliert die Aubergine etwas an Bitterkeit.
Aubergine panieren:
* Feines Mehl auf einer größeren Fläche austreuen.
* Eigelb und Eiweiß in einer Schüssel verquirlen.
* Frage: Wenn ein Veganer weiß, wie man ohne Ei paniert, dann wäre ich über diese Information sehr dankbar.
* Paniermehl auf einer größeren Fläche ausstreuen.
* Tipp: Statt fertiges Paniermehl kann man auch ein altbackenes Brötchen oder Brot verwenden und im Mixer zu Semmelmehl verarbeiten.
* Auberginenscheiben jetzt nacheinander von Beiden Seiten erst in Mehl wälzen, dann im verquirlten Ei und zum Schluss in dem Paniermehl.
Panierte Aubergine braten:
* Viel Öl (mindestens 1 cm hoch) in eine Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Auberginenscheiben hineinlegen und jeweils 4-5 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten.
Servieren:
* Tomate in Scheiben schneiden, etwas salzen.
* Aubergine mit Tomaten- und Avocadoscheiben belegen.
* Abschließend mit Pfeffer bestreuen.
Haltbarkeit: Möglichst sofort servieren. Im Kühlschrank hält die panierte Aubergine maximal 2 Tage, allerdings ist die Panade dann nicht länger knusprig.
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Pastinak-Pommes

[recipe name=”Pastinak-Pommes” photoid=”1023″ galleryid=”122″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”40m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”pastinake” amount=”1000″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Ähneln von Geschmack Möhren, sind nur mehliger.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ customfactor=”0.5″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Wer ausversehen Pastinaken gekauft hat und nicht weiß, was damit anzufangen, den empfehle ich dieses vegane Rezept. Ich selbst war ganz gespannt, wie gut diese Alternativ zu Pommes schmecken würde. Knusprig, dezent frisch süßlich und vor allem ein wenig mehlig beziehungsweise faserig. Letzteres ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber den Versuch sollte man ruhig wagen, denn der Aufwand hält sich in Grenzen. Als Beilage können die knusprigen Pastinaken insbesondere Fleisch- oder Tofugerichte oder gefülltes Gemüse ergänzen.
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[instructions]
Ofen auf 230 ° C vorheizen.
Marinieren:
* Pastinake waschen und schälen.
* Tipp: Man kann sie auch ungeschält lassen, sind mir persönlich dann aber zu bitter.
* Pastinaken längsseits halbieren. Die Hälften nochmals längsseits halbieren.
* Tipp: Möglichst gleich große Scheiben schneiden. Die Enden werden wahrscheinlich eh anbrennen, also nicht verrückt machen, wenn eine Pastinake etwas größer ist als die andere.
* Geschnittene Pastinaten in eine Schüssel geben.
* Zitronensaft, Salz, Pfeffer und eventuell Chili hinzugeben.
* Pastinaten 10 Minuten im Zitronensaft ziehen lassen und gelegentlich darin schwenken.
Backen:
* Die Pastinakscheiben auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
* Für 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
* Die Pastinakscheiben einmal wenden.
* Für weitere 15 bis 20 Minuten backen.
* Tipp: Zu schwarze Spitzen kann man abschneiden (vor oder nach dem Backen).
Nochmals mit Salz (und eventuell Paprikapulver) abschmecken.
Warm servieren.
Tipp: Als Dip passt Mayo, Quarkdip oder Aioli.
Haltbarkeit: 1 bis 2 Tage. Am besten direkt aus dem Ofen verzehren. :-)
Tipp: Kalt kann man sie zwar essen, sie sind dann nicht mehr knusprig und labrig wie kalte Pommes Frites
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[/recipe]

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Knuspermüsli

[recipe name=”Knuspermüsli” photoid=”695″ galleryid=”75″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”35m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”60″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”90″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Honig (nicht vegan).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Dieser Knuspermüsli ist eine Variation zum Knusperschokomüli ganz ohne Schokolade dafür mit Ahornsirup (oder Honig). Bei der Nussmischung kann man auch hier beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt ganz unten. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Der Knuspermüsli schmeckt süßlich (8 g Zucker), hat aber einen wesentlich geringeren Zuckeranteil als Müsli aus den Supermarkt (~20 g) – von Zusatzstoffen mal ganz zu schweigen. Die Haferflocken liefern viele sättigende Ballaststoffe und die Nüsse gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Haferflocken und Nüsse sorgen allerdings auch für eine ordentliche Portion Kalorien.

Wem das hier alles zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Öl und Sirup (oder Honig) in einen größeren Kochtopf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Sobald das Sirup-Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung in den Topf hinzugeben und gut verrühren, aber nicht braten!
Die Mischung auf einen Backblech mit Backpapier gleichmäßig verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten im Backofen rösten.
Tipp: Nicht zu lange rösten, da die Nüsse sonst bitter werden und zudem austrocknen.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
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[/recipe]

Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine oder weiche Nüsse wie Sesam, Kokosraspel oder Walnüsse erst später unterzumischen. Sie werden bitter oder trocken, wenn sie zu lange im Ofen backen – üblicherweise reichen bereits 7 bis 8 Minuten. Bei diesem Rezept kann man sie allerdings von Anfang an dazugeben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen erst später (oder separat) hinzugefügt werden und maximal 5 Minuten im Backofen rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen.
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit dem Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Erdnusskartoffelbrei

[recipe name=”Erdnusskartoffelbrei” photoid=”2036″ rating=”3″ type=”side” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”175″ hint=”Alternativ Sojamilch – vegan.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”2″]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”20″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Salz.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Nussige Variation des klassischen Kartoffelbreis. Das Bester hier sind die kleinen knusprigen Nussstücke im Püree. Er enthält zudem verhältnismäßig viel Protein. Wer es lieber scharf mag, sollte sich den Wasabi-Kartoffelbrei mit gerösteten Sesam einmal anschauen.
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[instructions]
Kartoffeln waschen und schälen.
Wasser etwa 3 cm hoch in einem Kochtopf füllen und etwas salzen.
Geschälte Kartoffeln bei mittlerer Herdstufe im geschlossenem Topf für etwa 25 Minuten köcheln.
Das Wasser abgießen.
Kartoffeln, Milch, und Erdnussoel in den Kochtopf geben.
Achtung: Es gibt leider sehr schlechte Erdnussöle im Supermarkt (z. B. von Bamboo Garden), das schmeckt entweder kaum nach Erdnuss oder noch schlimmer gepanscht nach Rapsöl.
Kartoffeln in der Milch zerstampfen und solange rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Erdnüsse in ein Tuch geben und solange zerdrücken, bis nur kleine Splitter übrig sind.
Erdnusssplitter unterrühren.
Kartoffelbrei warm servieren.
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Tipp:

Zum Kartoffelbrei passen gut Fischstäbchen, paniertes Schnitzel, Rührei oder Spiegelei (mit Speck).

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Kürbispasta

[recipe name=”Kürbispasta” photoid=”1290″ rating=”3″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”100″ hint=”Beliebig, zum Beispiel Bandnudeln.”]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskern” amount=”5″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Italienischer Parmigiano Reggiano mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Schnell und einfaches Gericht. Die Kürbiskerne bieten zu den grüngeölten Nudeln einen zusätzlichen Knuspereffekt. Ingesamt dominiert der geriebene Käse den Geschmack, was aber nicht schlecht ist.
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[instructions]
Nudeln nach Anleitung al dente garen.
Dann die Nudeln abtropfen und in einer Schüssel mit Kürbiskernöl vermengen.
Anschließend die Nudeln auf einen Teller geben.
Mit Kürbiskernen und frisch geriebenen Käse bestreuen.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Haselnussmus

[recipe name=”Haselnussmus” photoid=”98″ rating=”4″ type=”spread” servings=”27″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”400″ hint=”Natur.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”15″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst. Eventuell 5 g mehr.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Raps- oder Blütenhonig. Alternativ Rohrzucker (vegan). Ich bevorzuge Honig, weil es die Crème sämig macht.”]
[review]
Haselnussmus (ursprünglich Haselnusscrème) ist ein süßlicher Brotaufstrich ähnlich wie Honig. Besonders bei der Haselnussmus bietet es sich an, ihn mit Schokolade zu ergänzen für Nuss-Nougat-Crème (Stichwort “Nutella”). Darüber hinaus kann man einen Teil der gerösteten Haselnüsse (etwa 90 g) zerkleinern und die knusprigen Nusssplitter zum Schluss in den Haselnussmus unterrühren.

Viele weitere Nussmus-Variationen findest Du hier.
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[instructions]
Ungesalzene, ganze Haselnüsse mit brauner Schale rösten. Hier zwei Beispiele:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Haselnüsse und Haselnusssorte variiert die Röstzeit.
* Haselnüsse im unvorgeheizten Ofen auf unterster Schiene mit Backpapier und mit Umluft bei 120°C für 16 Minuten rösten.
* Haselnüsse im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und mit Umluft bei 150°C für 20 bis 25 Minuten rösten.
* Auch wichtig: Die Haselnüsse sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Haselnüsse rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Haselnüsse ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Haselnüsse auskühlen lassen:
* Geröstete Haselnüsse aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Haselnüsse mixen:
* Etwa 3/4 der Haselnüsse mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Haselnüsse verteilt hat.
* Die Haselnüsse solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Haselnussmasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Haselnüsse enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Haselnüsse beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Haselnüsse also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Haselnussmasse cremig ist, die restlichen Haselnüsse hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Haselnussmasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Haselnussmus abfüllen:
* Den Haselnussmusin ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Haselnussmuskühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Haselnussmusfest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Haselnussmus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
[/instructions]
[/recipe]

Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Haselnüsse und Haselnusssorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Haselnüsse zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Haselnüsse zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Haselnüsse, von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Haselnussmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Haselnussmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Haselnüsse auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.
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Erdnussbutter

[recipe name=”Erdnussbutter” photoid=”82″ galleryid=”91″ rating=”5″ type=”spread” servings=”28″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”400″ hint=”Ungesalzen! Mit (Tipp!) oder ohne brauner Schale. Im Asia-Laden gibt es sie günstig zu kaufen.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst. Alternativ Erdnussöl oder Sonnenblumenöl. Bei Erdnüssen mit brauner Schale 5g mehr Öl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Raps- oder Blütenhonig. Alternativ Rohrzucker (vegan). Geheimtipp: Karamellsirup!”]
[review]
Erdnussbutter (auch Erdnussmus) ist ein süß-salziger Brotaufstrich ähnlich wie Honig (klassisch eher salzig und ungesüßt). Selbstgemacht schmeckt Erdnussbutter natürlich am besten! Sobald man die gerösteten Erdnüsse mit Salz und Honig im Mixer bearbeitet, entsteht ein sämiger Mus, der sogar am Gaumen klebt! Die fertige Erdnussbutter ist im Glas gut haltbar und lässt sich zudem ausgezeichnet verschenken.

Ferner kann man dieses Rezept mit beliebigen anderen Nüsse variieren. So habe ich zum Beispiel mein geliebtes Mandelmus und Cashewmus erfunden!
[/review]
[instructions]
Ungesalzene, ganze Erdnüsse mit oder ohne brauner Schale rösten. Hier zwei Beispiele:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte variiert die Röstzeit.
* Erdnüsse im unvorgeheizten Ofen auf unterster Schiene mit Backpapier und mit Umluft bei 120°C für 17 Minuten rösten.
* Erdnüsse im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und ohne Umluft bei 150°C für 20 bis 25 Minuten rösten.
* Tipp: Im Asia-Laden kann man entweder geschälte oder ungeschälte Erdnusskerne kaufen (jeweils ohne Hülse). Die ungeschälten (mit brauner Schale) schmecken wesentlich aromatischer! Für geschälte Erdnüsse sind 20g Öl nötig und für ungeschälte 25g.
* Auch wichtig: Die Erdnüsse sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Erdnüsse rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Erdnüsse ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Erdnüsse auskühlen lassen:
* Geröstete Erdnüsse aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Erdnüsse mixen:
* Etwa 3/4 der Erdnüsse mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Erdnüsse verteilt hat.
* Die Erdnüsse solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Erdnussmasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Erdnüsse enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Erdnüsse beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Erdnüsse also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Erdnussmasse cremig ist, entweder die restlichen Erdnüsse hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind ODER die restlichen Nüsse klein hacken und ganz zum Schluss unterheben für crunchige Erdnussbutter.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Erdnussmasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Geheimtipp: Statt Honig selbgemachten Karamellsirup verwenden: 100g Kokosblütenzucker, 50g Glucose und 50g Wasser im Topf kurz aufkochen und auskühlen lassen. Der Karamellsirup ist sehr klebrig, deshalb sind zusätzlich 5g Öl für die Erdnussbutter erforderlich!
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Erdnussmus abfüllen:
* Den Erdnussmus in ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Erdnussmus kühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Erdnussmus fest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Erdnussmus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
[/instructions]
[/recipe]

Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Erdnüsse zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Erdnüsse zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Erdnüsse , von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Erdnussmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Erdnussmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Erdnüsse auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.
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Vegadellen

[recipe name=”Vegadellen” photoid=”77″ galleryid=”102″ rating=”4″ type=”meal” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”seitan” amount=”300″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”okara” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ vier Eier.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”120″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”ketchup” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”6″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
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Knusprige Frikadellen, die man glatt als echte Fleisch-Frikadellen verkaufen könnte, sofern man behauptet, dass für den Teig extra viel Brötchen verwendet wurde, weil die Vegadellen recht brotig schmecken, was aber nicht negativ gemeint ist. Die Vegadellen sind, wie der Name vermuten lässt, sogar für Veganer geeignet – wobei das auch ein Minuspunkt ist, denn das hierzu notwendige Okara (pürierte Sojabohnen) macht das Rezept doch recht aufwendig in der Vorbereitung, daher zur Not auf Eier ausweichen und stattdessen Veggiedellen zubereiten.

Dies ist übrigens mein erstes Seitan-Gericht und ich bin positiv überrascht. Seitan scheint tatsächlich eine Alternative zu herkömmlichen Fleisch zu sein. Ich bin schon gespannt auf mein nächstes Seitan-Gericht…

Siehe ebenfalls das Rezept für Polentadelle oder Couscous-Bratlinge.
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[instructions]
Aus Seitanscheiben mit einem Mixer Seitanhack machen.
Tipp: Geschälte Zwiebel und Knoblauch gleich mit dazugeben.
Aus Seitanhack, Okara, gehackter Zwiebel, gehackten Knoblauch, Senf, Ketchup, Paprikapulver, Pfeffer und Salz einen Teig kneten.
Den Teig nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, er darf auf keinen Fall fad sein!
Tipp: Eventuell Wasser oder Paniermehl zum Teig hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Teigs (weich, nicht flüssig) erreicht ist.
Nebenbei einen Teil des Öls in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Aus dem Teig mehrere Frikadellen formen (ergibt etwa acht Stück). Der Teig lässt sich übrigens sehr gut formen.
Tipp: Die Vegadellen eignen sich prima für Burger, hierzu die Frikadellen etwas flacher formen und die Zwiebel weglassen.
Frikadellen jeweils für etwa 3 Minuten von beiden Seiten auf Stufe 4/6 goldbraun braten.
Frisch aus der Pfanne schmecken sie am besten, weil sie dann schön knusprig sind, sie können aber auch kalt gegessen werden.
Zu den Vegadellen passt zum Beispiel: Senf, Ketchup, Zaziki oder Salat (typischerweise Kartoffelsalat).
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Alles was schmeckt

Tomaten-Melonen-Salat

[recipe name=”Tomaten-Melonen-Salat” photoid=”74″ galleryid=”100″ rating=”5″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”6″]
[ingredient name=”honigmelone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”feta” amount=”100″]
[ingredient name=”croutons” amount=”60″ hint=”Alternativ 2 Scheiben Toastbrot (getoasted und in Würfel geschnitten).”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
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Fruchtiger Salat mit süß-säuerlichen Dressing. Schön erfrischend, ideale Hauptmahlzeit für den Sommer. Zudem schnell und leicht zubereitet!

Siehe auch den süß-saftigen Banane-Melone-Salat, den genauso fruchtigen Fruchtiger Nudelsalat mit Pesto oder Grüner Kaktussalat. Wer es flüssiger mag, versucht sich an Melon Juice.
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[instructions]
Melone schälen, halbieren, mit einem Löffel entkernen und in kleine, mundgerechte Würfel schneiden.
Tomaten und Frühlingszwiebel waschen.
Tomaten, Frühlingszwiebel und Feta in kleine Würfel bzw. Scheiben schneiden.
Für das Dressing Honig, Öl, Balsamico in einer Schüssel vermischen.
Dressing mit den restlichen Zutaten (bis auf die Croûtons) in einer großen Schüssel vermengen.
Die Croûtons erst kurz vor dem Servieren hinzugeben.
Möglichst frisch am gleichen Tag servieren.
Tipp: Der Salat sollte Zimmertemperatur haben, also eventuell rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
Tipp: Im Kühlschrank hält der Salat gut 2 Tage.
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Alles was schmeckt

Gebratener Reiskuchen

[recipe name=”Gebratener Reiskuchen” photoid=”68 ” galleryid=”179″ rating=”5″ type=”side” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”reiskuchen” amount=”100″ hint=”Flache Nudeln aus Reisteig, im Asia-Laden erhältlich.”]
[ingredient name=”mirin” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Süßer Reiswein.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ beliebiges anderes Öl.”]
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Eine Art asiatische Pommes. :-)
Klebrig, knusprig und süßlich zugleich. Geeignet als Beilage, Snack oder warmes Fingerfood.
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[instructions]
Reiskuchen mindestens 12 Stunden in einer Schüssel mit Wasser einweichen.
Bratpfanne auf höchster Herdstufe erhitzen.
Mirin und Öl in einer Schüssel vermischen.
Eingeweichte Reiskuchen abtropfen und in der Schüssel mit der Ölmischung schwenken.
Reiskuchen zusammen mit der Ölmischung in die Bratpfanne gießen.
Reiskuchen gleichmäßig verteilen.
Hinweis: Nur eine Portion (100 g) zur Zeit braten, weil zu viele Nudeln sonst in der Pfanne verkleben.
Von beiden Seiten etwa 2 Minuten goldbraun anbraten, aber nicht zu kross und nicht schwarz werden lassen.
Warm servieren (kalt schmeckt nicht).
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