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Alles was schmeckt

Apple Pie

[recipe name=”Apple Pie” photoid=”2110″ galleryid=”297″ rating=”3″ type=”cake” servings=”8″ preptime=”1h” cooktime=”1h” cooltime=”2h”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”285″ hint=”Plus Mehl zum Teigausrollen.”]
[ingredient name=”butter” amount=”285″]
[ingredient name=”quark20″ rename=”Quark (40%)” amount=”115″ customfactor=”1.25″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient separator=”true” name=”Füllung”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=’Verschiedene Sorten z. B. Granny Smith, Fuji, Elstar, Golden Delicious.’]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch gepresst. Alternativ Apfelessig.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ 1 zerhackte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” hint=”Alternativ Brandy.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”3″]
[ingredient separator=”true” name=”Bezug”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Beliebige Milch (Soja-, Hafer-, Reis-, Kokosmilch). Alternativ Sahne.”]
[review]
Kuchenbacken ist eine heikle Angelegenheit. Ich werde nie das Gefühl los, dass der Teig ein Eigenleben führt und seine einzige Lebensaufgabe darin besteht, mich zu ärgern. Einfach so aus Bosheit. Wenn ich ganz still und aufmerksam bin, kann ich sogar sehen und hören, wie der Teig leise in sich hineinlacht. Deshalb backe ich am liebsten Käsekuchen, der kommt ohne Teig aus… Dies schränkt die Auswahl an möglichen Kuchen allerdings stark ein. Ich muss mich also erneut meinen Ängsten stellen – verdammt! Aus dem Grund markiert der Kuchen nicht nur ein weiteres Rezept sondern eine persönliche Entwicklung. Jetzt wird es endlich einmal ernst auf diesem Blog!

Um meinen Fähigkeiten gerecht zu werden, habe ich einen vermeintlich einfachen Kuchen gewählt: amerikanischen Apple Pie! “Kann ja nicht so schwer sein”, dachte ich mir. Und ja, meine Naivität ist grenzenlos… Die Äpfel sind nicht das Problem. Schälen und Kleinschneiden macht Arbeit, ist aber handhabar. Noch würzen und schon sind 80% des Kuchens fertig. Wären da nicht die letzten 20% bestehend aus extra filigranen Teig, der bei jeder winzigen Erschütterung zu zerreißen droht (mit hämischen Gelächter versteht sich). Er hat mir viel Zeit und Nerven gekostet, doch mit viel Geduld (Yoga hilft in allen Lebenslagen!) habe ich ihn irgendwann halbwegs heil in und über die Kuchenform gestölpt bekommen. Welch ein Akt!

Was bleibt, ist ein weiteres traumatisches Erlebnis in meiner Küche, welches ich nun beim regelmäßigen Treffen der anonymen Meisterküche verdauen muss. Sollte jedoch mit Persönlichkeitsentwicklung die Ausbildung neuer Neurosen gemeint sein, so kann ich bei diesem Kuchen durchaus von Erfolg sprechen. :-)

Alles in Allem schmeckt mir der Apple Pie gut. Er ist erwartungsgemäß fruchtig und zu süß – amerikanisch halt. Darum habe ich den Zuckeranteil für das Rezept reduziert. Zusätzlich habe ich Kardamom ergänzt. Gehört bei Apfelspeisen einfach dazu. Trotz Anpassungen und Torturen ziehe ich letzen Endes den deutschen Apfelkuchen mit Zitronenglasur und Blätterteig vor. Das ist gewiss Geschmackssache.
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[instructions]
Hinweis: Für dieses Rezept brauchst du eine im Durchmesser 22 cm große Kuchenform (9 inches).
Teig zubereiten:
* Butter aus dem Kühlschrank stellen, so dass sie auf Zimmertemperatur kommt.
* In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen.
* Butter in Stücke schneiden und mit den Händen in die Mehlmischung einkneten.
* Quark hinzugeben und mit einer Gabel oder einem Löffel einkneten.
* Den Teig in zwei gleichgroße Klumpen teilen.
* Die Klumpen jeweils zu einen Ball rollen, mit etwas Mehl bestreuen und in Plastikfolie einwickeln.
* Die eingewickelten Teigbällchen für 1 Stunde im Kühlschrank stellen (möglichst weit oben).
Apfelfüllung zubereiten:
* Zitronensaft, Vanilleextrakt und Rum in eine große Schüssel geben.
* Äpfel waschen.
* Äpfel nacheinander schälen und in dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben sofort in die Schüssel mit den Zitronensaft schwenken, damit sie nicht Braun werden.
* Zucker, Mehl, Zimt, Piment, Muskatnuss und Kardamom in einer kleinen Schüssel vermischen.
* Die Gewürzmischung zu den Apfelscheiben geben und gut unterheben, so dass die Apfel gleichmäßig mit Gewürzen bedeckt sind.
Teig ausrollen:
* Ein Teigbällchen aus dem Kühlschrank nehmen und 5 bis 10 Minuten warten, damit er wieder geschmeidiger wird.
* Plastikfolie (etwa 30×30 cm) auf einen Tisch ausbreiten und großzügig mit Mehl bestreuen.
* Hinweis: Eventuell geht auch Backpapier, hab ich nicht ausprobiert.
* Das Teigbällchen auf der Plastikfolie ausrollen, so dass eine etwa eine 30 cm große, dünne Teigscheibe entsteht. Hierbei den Teig mit Mehl bestreuen, damit er nicht an der Teigrolle kleben bleibt.
Teig in die Form legen:
* Auf die Teigscheibe eine zweite Plastikfolie legen. Den Teig einmal umklappen. Ihn dann vorsichtig(!) über die Form legen, die Folie unterhalb vorsichtig entfernen, den Teig aufklappen und dann die obere Folie vorsichtig entfernen.
* Hinweis: Dies ist der schwierigste Part! Der Teig ist hauchdünn und zerreißt schnell. Geduld und Geschick sind hierbei gefordert!
* Hinweis: Falls jemand eine bessere Idee hat, den Teig in die Form zu bekommen, dann nur zu. Ich war froh, als ich es irgendwie geschafft habe! :-)
* Hinweis: Auch hier: alternativ Alufolie oder Backpapier verwenden.
* Den Teig anschließend behutsam in die Form drücken, so dass er bis zum Rand runterreicht und keine Luftlöcher zwischen Form und Teig existieren.
* Die Apfelfüllung darüber verteilen, so dass in der Mitte ein kleiner Apfelhügel entsteht.
* Das zweite Teigbällchen aus den Kühlschrank nehmen und wie nochmals wie beschrieben ausrollen und mit Folie bedecken.
* Diese Teigscheibe nun über die Äpfel auslegen, so dass er über den Rändern der Backform hinausragt.
* Hinweis: Wie gesagt, der filigrane Teig ist äußerst sensibel und fordert Geduld.
* Den Teigrand mit dem Daumen in regelmäßigen Abständen leicht eindrücken. Dabei wird der untere und obere Teig zusammengepresst und es entsteht zudem ein hübsches Muster.
* Hinweis: Ich habe die beiden Teighälften gleichmäßig zusammengerdrückt, daher habe ich kein hübsches Muster aus Abdrücken am Rand.
* Den Teig mit einem scharfen Messer von der ausgehend Mitte zum Rand einschneiden, so dass kurze Lüftungsschlitze entstehen.
Ofen auf 175°C vorheizen.
Teig backen:
* Eigelb und Milch (Sahne) verschmischen.
* Den Teig mit der Eigelbmischung bestreichen (entweder mit den Fingern oder Pinsel).
* Hinweis: Durch das Eigelb erhält der Teig beim Backen eine schöne goldbraune Farbe.
* Den Kuchen auf unterster Schiene in den Ofen stellen und für gut 80 Minuten backen.
* Ab der Hälfte der Backzeiten prüfen, ob der Kuchen ausreichend gebräunt ist. Wenn ja, dann eine Alufolie locker darüber legen, so dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Den gebackenen Apfelkuchen aus den Ofen nehmen und mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Vanilleeis!
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 4 bis 5 Tage. Die Kruste behält ihre Festigkeit und weicht nicht durch.
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[/recipe]

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Alles was schmeckt

Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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[/recipe]

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Alles was schmeckt

Mango Lassi

[recipe name=”Mango Lassi” photoid=”160″ rating=”4″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif. Alternativ andere Früchte wie zum Beispiel Ananas, Banane, Erdbeeren, Papaya oder Orange.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″ hint=”Kalt. Eventuell etwas mehr. Ein Teil kann auch durch (Soja)Milch oder Eiswürfel ersetzt werden.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Limette oder die halbe Menge Mangopulver (Amchoor).”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Siehe Rezept. Nach Belieben auch etwas mehr. Alternativ Rohrzucker.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ hint=”Grünes oder schwarzes Kardamom. Ich bevorzuge das Schwarze.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customunit=”Handvoll” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”minze” amount=”10″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Garnitur.”]
[review]
Lassi ist ein ayurvedisches Heilgetränk aus Indien. Es schmeckt erfrischend, fruchtig und etwas würzig. Erst war mir das Getränk zu wässrig, dann habe ich festgestellt, dass man die Flasche vor dem Servieren gut schütteln sollte. Das Verhältnis zwischen Wasser und Joghurt ist im Orginialrezept 2:1 (666 ml Wasser zu 333 ml Joghurt), ich empfehle stattdessen ein Verhältnis von 6:5, so wie im Rezept vorgeben.

Lassi ist äußerst vielfältig, denn durch verschiedene Früchte (z. B. Ananas, Bananen Papaya) ist Abwechslung garantiert. Und die Zugabe von Eiswürfel macht aus den Getränk einen Shake. Ganz wichtig ist, dass die verwendete Frucht wirklich reif ist, ansonsten erhält man keinen guten Fruchtgeschmack. Bei einer Mango sollte man zum Beispiel die Schale mit dem Daumen ohne Kraftanstrengung etwas eindrücken können.

Wer es würziger mag, schaut sich den gesalzenen Minz Lassi genauer an. Weitere leckere Alternativen sind auch Melon-Juice oder Horchata
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[instructions]
Reife Mango waschen, schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden.
Alle Zutaten in eine große Schüssel oder einen Mixer geben und cremig pürieren beziehungsweise mixen.
Tipp: Das Wasser kann auch durch einen Teil Eiswürfel ersetzt werden, so erhält man einen kühlen Shake.
Optional: Vanilleschote längsseits aufschneiden. Das Vanillemark mit der Stumpfen Messerseite auskratzen und mit in die Schüssel unterrühren. Auch die aufgeschlitzte Schote hinzugeben. Das Ganze mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht, damit das Vanillearoma ausreichend Zeit hat, sich zu entfalten.
Das Lassi in eine Flasche abfüllen (ergibt etwa 1,5 Liter) und im Kühlschrank aufbewahren.
Vor dem Servieren die Flasche gut schütteln, damit sich der Fruchtsaft wieder gleichmäßig verteilt.
Kühl servieren (mit Eiswürfeln und Minzblättern).
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[/recipe]

Variationen:

Ananas: Ist okay, aber Mango ist besser.

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Orangentofu mit Erdbeeren

[recipe name=”Orangentofu mit Erdbeeren” photoid=”92″ galleryid=”291″ rating=”1″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”0h” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”tofu” amount=”250″]
[ingredient name=”orange” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”0.5″]
[ingredient name=”honig” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Entspricht etwa 2 Esslöffel.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”500″ hint=”Am besten weglassen.”]
[review]
Beim Originalrezept war kein Foto dabei, was mich stutzig hätte machen sollen. Denn dieses Gericht ist optisch eine Katastrophe! Die Zutaten passen zwar zueinander, aber insgesamt ist das einfach zu viel. Deshalb würde ich weglassen:
Nur Tofu mit Erdbeeren hätte kein Mehrwert zu reinen gezuckerten Erdbeeren.
Nur Tofu mit Orange finde ich interessant.
Besonders die leicht würzige, süße Orangensoße schmeckt gut, leider sieht sie so dunkel durch den Zimt auch nicht besonders appetitlich aus. Eine Idee wäre es, diese würzige Orangensoße als Marinade für gebratenen Tofu zu verwenden. Die Marinade könnte man dann als Aroma in eine zusätzliche Soße einfließen lassen.
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[instructions]
Ingwer sehr fein hacken.
Orange gründlich waschen, die Schale raspeln und dann die Orange auspressen.
Gepressten Organensaft, Orangenschale, Zimt, Honig, Kardamom, Ingwerstücke und eventuell etwas Zitronensaft in einer Schüssel vermischen.
Tofu in Würfel schneiden.
Tofuwürfel in der Marinade schwenken und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Erdbeeren waschen, entstielen, vierteln und ebenfalls in der Marinade schwenken.
Alles zusammen 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Kokosnussmilchreis

[recipe name=”Kokosnussmilchreis” photoid=”166″ rating=”3″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”125″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker oder Rohrzucker.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” hint=”Geheimtipp: Passt super zu Kokosnuss!”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”10″ optional=”true” hint=”Nicht mit der Menge übertreiben, sonst wird der Milchreis zu trocken.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”marmelade” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kleine karibisch angehauchte Kalorienbombe. Schön cremig und süßlich.
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[instructions]
Reis waschen.
Milch, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Salz in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
Sobald die Milch kocht, Reis hinzugeben, Pausenlos rühren und auf mittlerer Herdstufe runterschalten.
5 Minuten kochen lassen, dann auf niedrigster Herdstufe runterschalten. Weiterhin rühren nicht vergessen!
Kokosraspel hinzugeben und rühren.
Solange weiterrühren, bis nichts mehr anbrennen kann (etwa 10 Minuten).
Herd abschalten und den Milchreis weitere 10-15 Minuten auf der heißen Herdplatte ziehen lassen.
Warm oder kalt servieren, dazu passt Marmelade.
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Apfel-Curry-Suppe

[recipe name=”Apfel-Curry-Suppe” photoid=”138″ galleryid=”233″ rating=”3″ type=”soup” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”porree” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”portwein” amount=”1″ hint=”Alternativ Weißwein.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”225″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gehäufter Teelöffel, eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”0.5″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” exclude=”true” optional=”true” hint=”Nicht ausprobiert, experimentell.”]
[review]
Originelle Suppe: süßlich, fruchtig, exotisch. Die Farbe ist allerdings irritierend und erinnert ein wenig an Erbsensuppe.
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[instructions]
Äpfel und Porree waschen.
Porree in grobe Stücke, Knoblauch und Ingwer in feine Stücke schneiden.
Zitrone pressen und Saft in eine kleine Schüssel geben.
Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
1/2 Apfel in kleine Stücke schneiden und in Zitronensaft tunken.
Restliche Äpfel in grobe Stücke schneiden.
Grobe Äpfelstücke, Porree, Knoblauch und Ingwer in den Kochtopf kurz anbraten.
Mit Wein und Gemüsebrühe ablöschen.
Currypulver hinzugeben.
Gelegentlich umrühren.
Kurz aufkochen, anschließend auf mittlerer Herdstufe herunterschalten und 10 Minuten köcheln lassen.
Herd abschalten.
Suppe pürieren.
Kokosnussmilch und kleine Apfelstücke unterrühren.
Mit Zimt und Kardamompulver abschmecken.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Masala Chai Tee

[recipe name=”Masala Chai Tees” photoid=”133″ galleryid=”94″ rating=”5″ type=”tea” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamomkapselgruen” amount=”3″]
[ingredient name=”nelke” amount=”3″ customunit=”Stangen”]
[ingredient name=”anis” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Stück” rename=”Sternanis” hint=”Alternativ ½ TL Garam Masala, Piment oder 5-Gewürze-Pulver.”]
[ingredient name=”fenchelsamen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ ¼ TL gemahlener Zimt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” hint=”Optimal schwarzes Kardamompulver. Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”zitronenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” optional=”true” hint=”Etwa von einer halben Zitrone.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”400″ hint=”Alternativ Sojamilch.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gestrichene Esslöffel. Alternativ Rohrzucker, Honig, Kakao, Vanillezucker.”]
[ingredient name=”assamtee” amount=”1″ hint=”Möglichst beutellos. Variante: Grüner Gunpowder Tee.”]
[review]
Dieser Masala Chai Tee macht süchtig: 1 Liter sind ratzfatz ausgetrunken! Der Tee ist ein wenig scharf, dazu süßlich und würzig. Den schwarzen Tee schmeckt man dezent heraus. Insgesamt hat der Chai Tee einen sehr ausgewogen Geschmack, keines der Gewürze sticht hervor. Je länger man die Gewürze im Topf anröstet, desto würziger (schärfer) wird der Tee. Sobald die Fenchelsamen anfangen, aus dem Kochtopf zu hüpfen, sollte man spätestens mit Wasser ablöschen! Und Achtung beim Kochen: Aufgrund überschäumender Milch besteht Aufsichtsbedarf!
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[instructions]
Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Gehackten Ingwer (gern ungeschält), Kardamomkapseln, Nelken, Fenchelsamen, Anis im Topf ohne Fett für etwa 10 Sekunden anrösten.
Hinweis: Je länger man die Zutaten röstet, desto würziger schmeckt der Tee. Zu langes Rösten führt jedoch zu einem scharf, bitterem Geschmack.
Mit Wasser ablöschen.
Milch, Sirup, Zimt, Kardamompulver, (Zitronenschale) und Pfeffer hinzugeben und umrühren.
Tipp: Wenn man Wasser anteilig durch mehr Milch ersetzt, wird der Tee milder..
Kurz aufkochen.
5 bis 15 Minuten auf niedriger Stufe bei halb geschlossenem Topf köcheln lassen.
Tipp: Je länger es kocht, desto aromatischer wird der Chai.
Anschließend schwarzen Tee (lose) zugeben.
Kurz aufkochen.
Herd abschalten, Kochtopf auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Tee für 5 Minuten ziehen lassen.
Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen.
Heiß servieren, kalt schmeckt nicht.
Optional: Mit Milchschaum und Zimt-Rohrzucker-Mischung überziehen.
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Hinweis:

Ich habe den Chai Tee probeweise auch mit Senfkörnern gekocht, davon wird der Tee allerdings zu scharf, ich rate davon ab.

Einkauftipp:

Die meisten Zutaten erhält man im Asialaden. Kardamon, Fenchel, Ingwer, Nelken und Anis sind hier maßgeblich für den Geschmack und sollten möglichst dabei sein. Einen von beiden Kardamomsorten (grün oder schwarz) kann man durchaus weglassen, falls nicht beides vorrätig ist.

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Kardamom-Apfel-Joghurt

Kardamom-Apfel-Joghurt
Zutaten: Apfel, Zitronensaft, Kardamompulver, Zimt, Rosinen, Joghurt (fettarm).

Kalorien: 361 kcal

Bewertung: 4 Sterne
Das Traumpaar Apfel und Zitrone kombiniert mit würzigen Geschmack: schneller, kalorienarmer Snack für Zwischendurch!