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Smoothie

[recipe name=”Smoothie” photoid=”306″ galleryid=”48″ rating=”5″ type=”drink” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”120″]
[ingredient name=”magerquark” rename=”Quark” amount=”120″ hint=”Alternativ proteinärmeren, aber lieblicheren Joghurt.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Bei tiefgekühlten Obst.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”johannisbeergelee” amount=”1″ customfactor=”9″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Honig, Marmelade, Sirup oder Zucker.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[review]
Kühles, fruchtiges, süßes Getränk für die heißen Sommertage. Sättigt außerdem ganz gut. Gutes Getränk für Sportler: Quark sorgt für viel Protein und Banane enthält Magnesium und Süße. Das Rezept basiert ursprünglich auf mein selbstgemachten Himbeerquark. Wer es kühler mag, der schaut sich Fruchtsorbet an. Für Feinschmecker ist der Smoothie Supreme perfekt.
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[instructions]
Tiefgekühltes Beerenobst in einer Mikrowelle kurz antauen, nicht auftauen!
Wasser, Beerenobst, Magerquark, Banane und Gelee in einen hohen Messbecher geben.
25 g Eiswürfel statt Wasser hinzugeben, falls kein tiefgekühltes Obst verwendet wird.
Das Ganze pürieren.
Frisch servieren, wer mag, mit Schirm und Strohhalm. :-)
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[/recipe]

Fruchtvorschläge:

Ananas, Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Kiwi, tropische Früchte, Waldbeeren

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Schmandgemüse mit Rosmarinkartoffeln

[recipe name=”Schmandgemüse mit Rosmarinkartoffeln” photoid=”301″ galleryid=”224″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”champignon” amount=”250″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”schmand” amount=”100″ hint=”Alternativ Sojasahne (17%) – vegan.”]
[ingredient name=”zitronengrasgemahlen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ 1 TL Paprikapulver.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”rosmarinkartoffel” amount=”500″ hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Endlich ein Gericht, bei dem man die täglich empfohlene Gemüsemenge von 500 g locker (und gerne) schafft. :-)
Sowohl die Rosmarinkartoffeln als auch Schmandgemüse schmecken bereits allein sehr gut und zusammen sogar besser!

Siehe auch Buttergemüse.
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[instructions]
Ungeschälte Kartoffeln, Paprika, Champignons, Zwiebeln und geschälte Möhre waschen.
Paprika, Champignons, Zwiebeln und Möhre in mundgerechte Stücke schneiden.
Die gewaschenen Zutaten entweder im Kochtopf dünsten und im Dampfgarer garen.
Für die Schmandsoße den Schmand mit einer gepressten Knoblauchzehe, Paprikapulver, Salz und Pfeffer verrühren.
Das Gemüse in einer Schüssel mit der Schmandsoße verrühren.
Rosmarinkartoffeln und Gemüse zusammen servieren.
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[/recipe]

Erweiterungen:

Aubergine, beliebige Kräuter, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Erbsen, Zucchini.

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Gemüsesuppe mit Erbsen

[recipe name=”Gemüsesuppe mit Erbsen” photoid=”259″ galleryid=”223″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kasseler” amount=”400″ hint=”Mit Knochen.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”erbsentiefgekuehlt” amount=”300″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”3″]
[ingredient name=”knollensellerie” amount=”0.5″]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”0.5″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″ hint=”Etwa 200 g.”]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”EL” hint=”Möglichst frischen. Alternativ Basilikum oder Oregano. Thymian geht auch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”mehlkloesse” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Obwohl ich nicht so der Suppenkasper bin, schmeckt mir diese Gemüsesuppe mit Erbsen sehr gut. Die Erbsen verleihen der Suppe eine gewisse Süße. Die passt gut zum zerkochten Gemüse und Fleisch. Die Zubereitung ist einfach – ist das Gemüse erst einmal klein geschnitten, gibt es nur wenig zu tun, außer vor sich hin köcheln lassen.
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[instructions]
Erbsen auftauen.
Kochtopf mit Fett auf mittlerer Stufe erhitzen.
Zwiebel klein hacken.
Zwiebeln im Topf 1 oder 2 Minuten andünsten.
Mit Brühe ablöschen.
Erbsen, Lorbeerblätter, Kasseler (ganz, mit Knochen) hinzugeben.
Kurz aufkochen.
Auf mittlerer Stufe 1 Stunde bei geschlossenem Kochtopf köcheln lassen.
Steckrübe, Knollensellerie, Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
Porree waschen und in kleine Ringe schneiden.
Nach 30 Minuten Kochzeit das klein geschnittene Gemüse mit in den Topf geben.
Sobald die 1 Stunde rum ist, das Fleisch herausnehmen und in kleine Würfel schneiden.
Die Lorbeerblätter herausfischen.
Halbe Suppe pürieren oder alternativ alles mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
Das Fleisch wieder in den Topf geben.
Majoran und Petersilie waschen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
[/instructions]
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Kürbiscremesuppe (indisch)

[recipe name=”Kürbiscremesuppe” photoid=”224″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”45m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”gemuesezwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”800″ hint=”Hokkaido-Kürbis. Alternativ abgetropfter Kürbis aus dem Glas.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″ hint=”Kann auch durch die gleiche Menge Kürbis ersetzt werden.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″ hint=”Mittelgroße.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”125″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Sättigt mehr, außerdem mehr Biss und Linsen sind ein guter fleischloser Eiweißlieferant.”]
[ingredient name=”orange” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gepresst. Noch nicht getestet.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Zum verzieren.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”naanbrot” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Baquette, Fladenbrot oder Reis.”]
[review]
Die Kürbiscremesuppe ist exotisch süß, mit einem Hauch von Schärfe. Mit roten Linsen kann die Suppe auch gut als Hauptspeise gereicht werden.

Eine europäische Variante gibt es hier: Kürbiscremesuppe.
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[instructions]
Einen großen Kochtopf auf mittlerer Stufe erhitzen.
Möhren, Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden.
Hokkaido-Kürbis entkernen und ungeschält in Würfel schneiden (oder Konserven-Kürbis abtropfen).
Tipp: Hokkaido 20 bis 30 Minuten bei 125 ° C im Backofen erwärmen, anschließend lässt er sich leichter schneiden.
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch grob hacken.
Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchstücke sowie die Currypaste im Kochtopf anbraten.
Mit Garam Masala würzen.
Sobald es zu duften beginnt, Kürbis-, Kartoffel- und Möhrenstücke hinzugeben.
Mit Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma würzen.
Abschließend mit Gemüsebrühe ablöschen.
Die Suppe auf höchster Stufe kurz aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten.
Optional: Rote Linsen nach Anleitung in einem separaten Kochtopf gar kochen.
Etwa 30 Minuten im geschlossenem Kochtopf köcheln lassen, bis alles weich ist.
Kochtopf von der Herdplatte nehmen und die Suppe pürieren (alternativ mit Kartoffelstampfer bearbeiten).
Kokosnussmilch (und gekochte Linsen) unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Petersilie verzieren und dazu Naan, Baquette, Fladenbrot oder Reis servieren.
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Masala Chai Tee

[recipe name=”Masala Chai Tees” photoid=”133″ galleryid=”94″ rating=”5″ type=”tea” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamomkapselgruen” amount=”3″]
[ingredient name=”nelke” amount=”3″ customunit=”Stangen”]
[ingredient name=”anis” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Stück” rename=”Sternanis” hint=”Alternativ ½ TL Garam Masala, Piment oder 5-Gewürze-Pulver.”]
[ingredient name=”fenchelsamen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ ¼ TL gemahlener Zimt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” hint=”Optimal schwarzes Kardamompulver. Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”zitronenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” optional=”true” hint=”Etwa von einer halben Zitrone.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”400″ hint=”Alternativ Sojamilch.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gestrichene Esslöffel. Alternativ Rohrzucker, Honig, Kakao, Vanillezucker.”]
[ingredient name=”assamtee” amount=”1″ hint=”Möglichst beutellos. Variante: Grüner Gunpowder Tee.”]
[review]
Dieser Masala Chai Tee macht süchtig: 1 Liter sind ratzfatz ausgetrunken! Der Tee ist ein wenig scharf, dazu süßlich und würzig. Den schwarzen Tee schmeckt man dezent heraus. Insgesamt hat der Chai Tee einen sehr ausgewogen Geschmack, keines der Gewürze sticht hervor. Je länger man die Gewürze im Topf anröstet, desto würziger (schärfer) wird der Tee. Sobald die Fenchelsamen anfangen, aus dem Kochtopf zu hüpfen, sollte man spätestens mit Wasser ablöschen! Und Achtung beim Kochen: Aufgrund überschäumender Milch besteht Aufsichtsbedarf!
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[instructions]
Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Gehackten Ingwer (gern ungeschält), Kardamomkapseln, Nelken, Fenchelsamen, Anis im Topf ohne Fett für etwa 10 Sekunden anrösten.
Hinweis: Je länger man die Zutaten röstet, desto würziger schmeckt der Tee. Zu langes Rösten führt jedoch zu einem scharf, bitterem Geschmack.
Mit Wasser ablöschen.
Milch, Sirup, Zimt, Kardamompulver, (Zitronenschale) und Pfeffer hinzugeben und umrühren.
Tipp: Wenn man Wasser anteilig durch mehr Milch ersetzt, wird der Tee milder..
Kurz aufkochen.
5 bis 15 Minuten auf niedriger Stufe bei halb geschlossenem Topf köcheln lassen.
Tipp: Je länger es kocht, desto aromatischer wird der Chai.
Anschließend schwarzen Tee (lose) zugeben.
Kurz aufkochen.
Herd abschalten, Kochtopf auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Tee für 5 Minuten ziehen lassen.
Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen.
Heiß servieren, kalt schmeckt nicht.
Optional: Mit Milchschaum und Zimt-Rohrzucker-Mischung überziehen.
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Hinweis:

Ich habe den Chai Tee probeweise auch mit Senfkörnern gekocht, davon wird der Tee allerdings zu scharf, ich rate davon ab.

Einkauftipp:

Die meisten Zutaten erhält man im Asialaden. Kardamon, Fenchel, Ingwer, Nelken und Anis sind hier maßgeblich für den Geschmack und sollten möglichst dabei sein. Einen von beiden Kardamomsorten (grün oder schwarz) kann man durchaus weglassen, falls nicht beides vorrätig ist.

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Apfel-Möhren-Salat

[recipe name=”Apfel-Möhren-Zitrone-Salat” photoid=”282″ galleryid=”84″ rating=”4″ type=”salad” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”moehre” amount=”200″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Tipp: Bei REWE kann man fertig geschälte und geraspelte Bio-Möhren kaufen.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Möglichst groß und süß-sauerlich.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Essig.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfel-Möhren-Zitrone-Salat ist ein erfrischend süß-säuerlicher Rohkostsalat. Er ist schnell zubereitet, gesund und sättigend. Darüber hinaus eignet er sich als Snack für Zwischendurch, als Vorspeise oder Beilage.
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[instructions]
Zimt, Zitronensaft, Ahornsirup und Öl in einer Schüssel verschmischen.
Apfel und Möhren waschen, schälen und raspeln.
Apfel- und Möhrenraspel in die Schüssel unterrühren.
Tipp: Apfelraspel möglichst schnell mit der Soße verrühren, damit sie nicht braun werden.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
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Tipp:

Bananen oder Birnen gehören eigentlich nicht hinein, schmeckt aber auch gut.

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Kartoffelbrei mit Zwiebelsalz

[recipe name=”Kartoffelbrei” photoid=”52″ galleryid=”208″ rating=”3″ type=”side” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Die Kartoffelsorte ist eigentlich egal, ich verwende vorwiegend festkochende Kartoffeln.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”175″ hint=”Alternativ Sojamilch – vegan.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Margarine. Veganer nehmen pflanzliches Öl.”]
[ingredient name=”zwiebelsalz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Unverzichtbar! Beim Würzen nicht damit geizen! Alternativ (ausnahmsweise) geht auch herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, gehackt.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Kartoffelbrei ist eine typische Beilage in Deutschland. Er besteht aus zerkochten und gestampften Kartoffeln, ähnlich wie Stamppot. Kartoffelbrei passt zum Beispiel zu Spiegelei und Speck, zu Wurst oder zu vielen Bratengerichten.

Manch einer behauptet, dass Zwiebelsalz für Kartoffelbrei unverzichtbar sei. Stimme ich beinahe zu! Zusätzlich kann man Kartoffelbrei mit gerösteten Paniermehl ergänzen, das schmeckt schön knusprig. Frische Petersilie macht sich ebenfalls gut als Garnitur oder als Einlage. Auch eine gehackte Zwiebel wäre eine denkbare Einlage.

Wer es scharf mag, sollte sich unbedingt mein Wasabi-Kartoffelbrei anschauen. Eine nussige Variation ist der Erdnusskartoffelbrei.
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[instructions]
Kartoffeln waschen und schälen.
Wasser etwa 3 cm hoch in einem Kochtopf füllen und etwas salzen.
Geschälte Kartoffeln bei mittlerer Herdstufe im geschlossenem Topf für etwa 25 Minuten köcheln.
Das Wasser abgießen.
Kartoffeln, Milch, und Butter in den Kochtopf geben.
Kartoffeln in der Milch zerstampfen und solange rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Mit Zwiebelsalz und Pfeffer abschmecken.
Kartoffelbrei warm servieren.
Optional: In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer hoher Herdstufe Paniermehl anrösten und über den Kartoffelbrei geben.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Zum Kartoffelbrei passen gut Fischstäbchen, paniertes Schnitzel, Rührei oder Spiegelei (mit Speck).