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Alles was schmeckt

Farinata

[recipe name=“Farinata“ photoid=“882″ galleryid=“110″ rating=“4″ type=“pancake“ servings=“4″ preptime=“10m“ cooktime=“30m“ cooltime=“2h10m“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“450″ customunit=“g“ customfactor=“1″ hint=“Lauwarm.“]
[ingredient name=“kichererbsen“ rename=“Kichererbsenmehl“ amount=“250″ hint=“Auch unter den schönen Garbanzo-Mehl bekannt. Erhältlich im Asia-Laden.“]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“rosmarin“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ hint=“Fein gemahlen. Alternativ Kräuter der Provence oder Kreuzkümmel.“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“3″ hint=“Gute Qualität. Für den Teig.“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“2″ hint=“Für die Pfanne.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″ customunit=“Etwas“ hint=“Schwarz, frisch gemahlen.“]
[review]
Farinata ist ein im Ofen gebackener Pfannkuchen. Anders als herkömmliche Pfannkuchen, überrascht Farinata mit äußerst vollem Geschmack. Und das ohne Zusätze oder Belege; Pfeffer ist alles, was sie braucht. Schon erstaunlich was sich mit Wasser und Kichererbsenmehl erreichen lässt! Damit findet die goldene Küchenregel „weniger isst mehr“ erneut Bestätigung. Man sollte die Regel morgens und abends zum Tischgebet machen! Da kein Ei vorkommt, erfreut Farinata sowohl Veganer als auch jeden mit Glutenphobie. Natürlich lässt sich Farinata (bei Pfannkuchen obligatorisch) mit Allerei Käse, Aufschnitt, Marmelade und Sirup stapeln, doch ich empfehle pur als Erstes zu kostproben.

Zurück zum Geschmack. Schmeckt irgendwie nicht wie Huhn – eher wie Rührei. Hinzu kommt eine würzige, leicht salzige Note. Die Kruste ist knuspriger als alles andere und mit das Beste. Das Innere schmirgelweich ähnelt dem einer Pommes. Tunlichst sollte man Farinata ofenfrisch servieren. Erkühlt weicht die Kruste auf und die Farinata schmeckt dann genauso labrig und trocken wie kalte Pommes. Dies und der Zeitaufwand verhindern eine 5-Sternebewertung. Der Schwierigkeitsgrad fällt in die Kategorie „Frischgemüse“ – wer einen Herd an- und ausschalten kann, dem gelingt Farinata in 98% aller Fälle.

Siehe auch Panelle.
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[instructions]
Teig ziehen lassen:
* Kichererbsenmehl mit Wasser in einer größeren Schüssel gut vermischen.
* Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken.
* Für 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Teig verfeinern:
* Notiz: Der Teig sollte jetzt recht zähflüssig sein und es sollte sich eine ordentliche Portion Schaum gebildet haben.
* Den Schaum abschöpfen.
* Salz, fein gemahlenen Rosmarin und 3 EL Olivenöl hinzugeben und verrühren.
* Die Schüssel wieder mit einem Küchentuch abdecken.
* Nochmals für 10 Minuten ruhen lassen.
Backen:
* Ofen auf 250° C vorheizen.
* Eine ofenfeste Pfanne (mit etwa 25 cm Durchmesser) auf höchster Stufe ohne Fett erhitzen.
* Sobald die Pfanne heiß ist, 2 EL Olivenöl hinzugeben.
* Wenn sich Qualm bildet, sofort sämtlichen Teig in die Pfanne gießen.
* Nach ein paar Sekunden die Pfanne vorsichtig von Herd nehmen und in den Ofen auf mittlerer Schiene stellen.
* Farinata für 25 bis 30 Minuten backen.
Abschließend pfeffern:
* Die Pfanne (vorsicht heiß!) aus dem Ofen nehmen.
* Notiz: Die Farinata sollte von beiden Seiten schön knusprig und gut gebräunt sein.
* Mit frisch gemahlenen Pfeffer bestreuen.
Farinata in Scheiben schneiden.
Zeitnah und warm servieren.
Hinweis: Farinata kann auch kalt gegessen werden, schmeckt dann jedoch deutlich schlechter. Sobald die Farinata erkaltet, wird ihre Kruste labrig.
Haltbarkeit: Hält abgedeckt gut 2 bis 3 Tage.
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[/recipe]

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Spinatpfannkuchen

[recipe name=“Spinatpfannkuchen“ photoid=“243″ galleryid=“33″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“4″ preptime=“30m“ cooktime=“50m“ cooltime=“10m“]
[ingredient name=“Teig“ separator=“true“]
[ingredient name=“milchfettarm“ amount=“225″ hint=“Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.“]
[ingredient name=“ei“ amount=“2″]
[ingredient name=“salz“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″]
[ingredient name=“muskatnuss“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Oder Paprikapulver.“]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“80″ hint=“Alternativ Vollkornmehl.“]
[ingredient name=“blattspinat“ amount=“120″ hint=“Frisch oder tiefgefroren.“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“3″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Zum Ausbacken.“]
[ingredient name=“Füllung“ separator=“true“]
[ingredient name=“kirschtomate“ customunit=“g“ customfactor=“1″ amount=“600″ hint=“Alternativ Strauchtomaten -> weniger Aufwand.“]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″ customunit=“Traube“]
[ingredient name=“meersalz“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“0.25″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“kraeuterderprovence“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Getrocknetes Gewürz.“]
[ingredient name=“oregano“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Getrocknetes Gewürz.“]
[ingredient name=“rosmarin“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ frische Rosmarinzweige.“]
[ingredient name=“thymian“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ frische Thymianzweige.“]
[ingredient name=“lorbeerblatt“ amount=“2″ customfactor=“0.1″]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“50″ customunit=“g“ customfactor=“1″ hint=“Kaltgepresst, gute Qualität.“]
[ingredient name=“mozzarella“ amount=“125″ hint=“Alternativ Schafskäse oder Hirtenkäse.“]
[review]
Spinatpfannkuchen ist die herzhafte Alternative zu süßen Pfannkuchen. Den Spinat schmeckt man allerdings wenig heraus, für sich alleine ist der Spinatpfannkuchen daher zu fad. Deshalb ist die richtige Füllung entscheidend. Statt Nutella und Marmelade, bieten sich in diesem Fall besser Käse und Tomaten an. Gut gewürzt sind sie für das Aroma verantwortlich. Spinatpfannkuchen als Hauptspeise sollte mit gemischten Salat gereicht werden, weil man sonst womöglich nicht davon satt wird.

Bei der Füllung habe ich ein Fehler gemacht und ausschließlich auf frische Kräuterblätter gesetzt. Die Blätter sind großteils im Ofen verbrannt und haben kaum Aroma an die Tomaten abgegeben. Getrocknete Gewürze sind in diesem Fall also besser, das Rezept habe ich entsprechend angepasst. Frische Kräuterzweige sollten hingegen nicht verbrennen, sofern sie unter den Tomaten geschützt liegen. Wie man es richtig macht, kann man sich bei meiner mediterranen Tomatensuppe anschauen.

Wem die Zubereitung für die Füllung zu aufwendig ist, der kann entweder große Strauchtomaten verwenden oder das Tomatenbacken ganz sein lassen. Im letzten Fall einfach die frischen Tomaten vierteln, getrocknete oder frische Gewürze hinzugeben, mit Käsewürfel vermengen und kalt servieren.

Tipp: Etwas ganz anderes als Tomatenfüllung ist übrigens die finnische Variante mit Preiselbeersauce zum Spinatpfannkuchen.

Dem Teig attestiere ich eine ideale Handhabbarkeit, obwohl er im ersten Moment zu dünnflüssig wirkt, lässt er sich ausgezeichnet in der Pfanne verteilen. Es ist zudem kaum Öl zum Ausbacken erforderlich – vielleicht lässt sich das Öl gleich zu Beginn im Teig mischen, so dass kein weiteres Öl mehr nötig ist? Eine weitere Idee wäre es, ein wenig Matcha zum Teig hinzuzufügen, um die grüne Farbe noch zu intensivieren. Ich werde dennoch einen höheren Spinatanteil bei nächster Gelegenheit ausprobieren, einfach um den Spinatgeschmack stärker hervorzuheben.
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[instructions]
Tomatenfüllung backen (optional):
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und ihm einen kurzen Stoß mit der Unterhand verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer unbedingt will, kann es natürlich tun.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tomatenhälften und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Tomatensaft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Lorbeerblätter und frische Kräuterzweige gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln und anschließend gut abtropfen.
* Spinat mit einem Teil der Milch (etwa 100 ml) kurz im Mixer bearbeiten, so dass er cremig ist.
* Den gemixten Spinat im Mixbehälter belassen und beiseitestellen.
Teig zubereiten (ergibt 4 Pfannkuchen):
* Milch, Eier, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen.
* Mehl mit einem Schneebesen nach und nach einrühren.
* Zum Schluss den gemixten Spinat mit einem Löffel unterrühren.
* Den flüssigen Teig mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Füllung abschließen:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 5 bis 10 Minuten auskühlen lassen.
* Empfehlung: Haut von den gebackenen Tomaten abziehen. Am einfachsten geht dies, wenn man von unten, also von der anderen Seite des Strunks, anfängt zu ziehen.
* Tomaten von Blech picken und in eine Schüssel geben. Saft, Lorbeerlätter und Knoblauchzehen verbleiben auf dem Blech.
* Tipp: Den Saft aus den Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und als Kräuteröl für den Salat weiterverwenden.
* Mozzarella in kleine Würfel schneiden und in die Tomaten unterheben.
Pfannkuchen ausbacken:
* Jeweils etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittelhoher Hitze.
* Sobald das Öl heiß ist, einen Teil des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und mit einem Esslöffel gleichmäßig verteilen, so dass der Pfannkuchen 2-4 mm dick ist.
* Den Pfannkuchen von beiden Seiten für etwa 2 bis 3 Minuten ausbacken.
* Die fertig gebackenen Spinatpfannkuchen im Ofen bei 60° C warm halten.
Pfannkuchen füllen:
* Die Spinatpfannkuchen jeweils mit der Tomatenfüllung bestreichen und zusammenklappen oder besser zusammenrollen.
Warm servieren (schmeckt auch kalt), dazu gemischten Salat (mit Kräuteröl vom Blech) servieren.
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[/recipe]

Teigvariation:

70 g Mehl, 100 ml Mich und 170 g Spinat.

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Gemüsepizza

[recipe name=“Gemüsepizza“ photoid=“107″ galleryid=“106″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“4″ preptime=“40m“ cooktime=“40m“ cooltime=“2h“]
[ingredient name=“Teig (alternativ 30-Minuten-Teig)“ separator=“true“]
[ingredient name=“weizenvollkornmehl“ amount=“200″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“200″]
[ingredient name=“salz“ amount=“12″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“hefe“ amount=“1″ customunit=“Packung“ customfactor=“9″ hint=“Trockenhefe. Alternativ 1 halben Würfel frische Hefe.“]
[ingredient name=“wasser“ amount=“240″ hint=“Lauwarm.“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“1″ hint=“Siehe Einkaufstipps.“]
[ingredient name=“Belag“ separator=“true“]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“2″]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″ hint=“Groß.“]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″]
[ingredient name=“zucchini“ amount=“300″]
[ingredient name=“paprikarot“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagelb“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikagruen“ amount=“1″]
[ingredient name=“olivegruen“ amount=“8″]
[ingredient name=“tomatenmark“ amount=“1″]
[ingredient name=“paprikapulver“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“Soße“ separator=“true“]
[ingredient name=“gouda“ amount=“100″ hint=“Alternativ Edamer, Emmentaler, Schafskäse oder Mozzarella-Parmesan-Mischung.“]
[ingredient name=“ei“ amount=“4″]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“2″ customunit=“EL“ customfactor=“5″ hint=“Alternativ Basilikum, Estragon, Majoran, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin oder Oregano.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[review]
Dies ist eine sehr herzhafte Pizza und außerdem sehr variantenreich: z.B. Blumenkohl-, Champignon- oder Spinatpizza. Der Vollkornteig ist ebenfalls sehr herzhaft, er wird jedoch nicht besonders knusprig, so wie bei einer herkömmlichen Pizza. Dies ist zum einen den Vollkornmehl geschuldet, zum anderen den Belag, der recht dick ist und kaum Wärme durchlässt. Mit dem Teig bin ich also nicht ganz zufrieden. Nichtsdestotrotz ist dies eine leckere Pizza, die schon beinahe das Prädikat „gesund“ erhalten könnte.

Siehe auch das klassiche Rezept für Pizza Margaritha.
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[instructions]
Teig (alternativ siehe 30-Minuten-Teig):
* Hefe und Zucker in lauwarmen Wasser auflösen.
* Hinweis: Je nach verwendeten Mehltyp wird mal mehr mal weniger Wasser benötigt.
* Währenddessen in einer Schüssel die beiden Mehle und das Salz vermischen.
* Tipp: Man kann auch nur Vollkorn- oder Dinkelmehl verwenden, dann ist aber der Hefeanteil zu verdoppeln, da der Teig sonst nur schwer aufgeht.
* Hefe-Zucker-Wasser zum Mehl geben und mindestens 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten (entweder von Hand oder Maschine).
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 2 Stunden gehen lassen.
* Tipp: Zum Abdecken eine verschließbare Plastikdose, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte verwenden.
Gemüse:
* Paprika und Zucchini waschen und würfeln.
* Oliven in Ringe schneiden.
* Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
* Öl in einem Topf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebel- und Knoblauchstücke für ein paar Minuten andünsten (nicht braten!).
* Das klein geschnittene Gemüse hinzugeben und 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
* Tipp: Die Olivenringe erst nach 5 Minuten zugeben.
* Hinweis: Nicht zu lange kochen! Das Gemüse sollte weich, aber noch bissfest sein.
* Tomatenmark, Pfeffer, Salz und Paprikapulver unterrühren.
* Das gedünstete Gemüse in ein Sieb geben, so dass ein Großteil der Flüssigkeit abtropfen kann.
Ofen auf 180°C vorheizen.
Teig ausrollen und belegen:
* Den gegangenen Teig nochmals gut durchkneten.
* Teig zunächst auf Backpapier mit einem Nudelholz möglichst dünn (etwa 0,2 cm) ausrollen und dann mit dem Backpapier auf ein Ofenblech legen.
* Test: Backpapier vorher etwas mit Weizenmehl bedecken.
* Statt ein Ofenblech eine gefettete Springform verwenden, wird dann ein Gemüsekuchen.
Eier-Käse-Soße:
* Eier in einer Schüssel verquirlen, Petersilie und geriebenen Käse untermischen.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Das abgetropfte Gemüse hinzugeben und mit der Eimischung vermenden.
Backen:
* Gemüse-Eiermischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen verteilen.
* Eventuell nochmal etwas geriebenen Käse über die Gemüse-Eimischung streuen.
* Gemüsepizza auf unterer Schiene für etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
Warm oder kalt servieren.
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Weitere mögliche Zutaten für den Belag:

Artischocken, Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Champignons, Fenchel, Kartoffeln, Kidneybohnen, Lauchzwiebeln, Peperoni, Mais, Möhren, Sellerie, Spinat (abgetropft!), Tomaten (Stücke, ohne Glibber).