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Blini (russischer Pfannkuchen)

[recipe name=”Blini” photoid=”1316″ galleryid=”160″ rating=”4″ type=”snack” servings=”12″ preptime=”30m” cooktime=”30m” marinadetime=”1h”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”300 ” hint=”Früher wurde Buchweizenmehl verwendet.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”25″ hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ anderer Zucker. Menge kann auch doppelt werden.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ custumunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Quarkfüllung” separator=”true”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”300″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”30″ hint=”Alternativ saure Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ custumunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronenschale” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Man kann nie genug Pfannkuchenrezepte haben! Für den Fall das mal eines ausfällt, hat man immer noch eins in Reserve… Pfannkuchen ist weltweit verbreitet, so auch in Russland, dort nennt man sie Blini (oder Blintschiki). Im Vergleich zu unseren Pfannkuchen enthalten Blini zusätzlich Hefe, geschlagene Sahne und Eischnee. Dadurch haben Blini einen soufflé-artigen Charakter: sie sind dünn, trotzdem luftig, fest und knusprig zugleich. Einen ähnliche Konsistenz erreicht man sonst nur, wenn man einen Teil der Milch durch Mineralwasser ersetzt. Darüber hinaus schmecken Blini etwas “schwerer”. In Russland wird Blini traditionell mit Füllung gegessen, die Klassiker sind Fleisch- oder Quarkfüllung. Aber auch Kaviar. Oder man tunkt sie einfach in saure Sahne.

Große Ähnlichkeit besteht zu polnischen Naleśniki, die im Vergleich wesentlich dünner sind und vorzugsweise mit Quarkfüllung gegessen werden. Alternativ siehe auch meinen Dauerliebling, den finnischen Ofenpfannkuchen.
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[instructions]
Teig (für etwa 12 Pfannkuchen) vorbereiten:
* Die Hälfte des Mehles mit der Milch und Hefe in einer großen Schüssel verrühren.
* Anschließend mit einem Küchentuch zudecken und bei Zimmertemperatur ruhen lassen (optimal wären 30 Minuten).
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Eigelb und zerlassenen Butter mit Zucker und Salz verrühren.
* Eiweiß zu Eischnee schlagen.
* Sahne steif schlagen (nicht zu doll, nur so dass sie gerade eben steif ist).
* Eischnee in die geschlagene Sahne unterheben.
* Das restliche Mehl in die Mehl-Milch-Mischung unterrühren.
* Die Eigelbmischung hinzugeben und verrühren.
* Zum Schluss die Sahne-Eischnee-Mischung unterheben. Man muss hierbei nicht übervorsichtig sein, wir machen kein Soufflé.
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt äußerst dickflüssig sein.
* Den Teig wieder mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Traditionell lässt man ihn 5 bis 6 Stunden ziehen, damit der Teig richtig schon dick wird.
Pfannkuchen ausbacken:
* Für jeden Pfannkuchen etwas Öl in einer Pfanne mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, den Teig mit einer Kelle in die Pfanne einschenken, den Teig mit einem Esslöffel dünn verteilen.
* Pfannkuchen zunächst etwa 2 Minuten goldbraun ausbacken, danach wenden und nochmal 3 bis 4 Minuten backen.
* Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
* Tipp: Mit zwei Pfannen geht das Ausbacken gleich doppelt so schnell!
Quarkfüllung:
* Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
* Jeweils ein Esslöffel pro Pfannkuchen verwenden.
Blini mit der Füllung zusammenfalten und warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
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[/recipe]

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Brötchen für Hamburger (Buns)

[recipe name=”Brötchen für Hamburger” photoid=”270″ galleryid=”18″ rating=”4″ type=”buns” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”2h”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”80″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”40″ hint=”Warm. Alternativ Wasser oder Sojamilch. Plus etwas Milch zum Bestreichen. “]
[ingredient name=”hefe” rename=”Trockenhefe” amount=”4″ hint=”Alternativ doppelt soviel Frischhefe.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”15″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.6″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Weich.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”225″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″]
[ingredient name=”sesam” amount=”10″]
[review]
Brötchen für Hamburger (Englisch “bun”) zeichnen sich durch ihr weiches und luftiges Inneres aus. Sie schmecken zudem leicht süßlich. Typisch ist auch ihre pappartige Oberfläche. Sofern man Erfahrung mit Teig hat, ist die Zubereitung nicht arbeitsintensiv. Allerdings dauert es eine Weile, bis man in seine selbstgebackenen Hamburgerbrötchen beißen kann, weil der Teig zunächst einige Zeit ruhen muss. Sind die Hamburgerbrötchen fertig, dann kann man sie beliebig belegen und sich über leckeres “Fast Food” freuen. Die Brötchen eignen sich z. B. für Hamburger, Cheeseburger, Fischburger mit Fischstäbchen, Panelle oder Veggie-Burger.

Für Veganer ist das Rezept geeignet, sofern sie einige Zutaten abwandeln oder ersetzen: Ei durch Backpulver/Stärkemehl, Butter durch pflanzliches Öl und Kuhmilch durch Sojamilch/Wasser.
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[instructions]
Vorteig zubereiten:
* Hefe und die Hälfte des Mehls in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen vermengen.
* Sehr warmes Wasser und warme Milch (warm wie Badewasser, aber nicht heiß!) hinzugeben und gut verrühren.
* 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt flüssig und schaumig sein, ähnlich wie die Krone von frisch gezapften Bier.
Teig zubereiten:
* Butter in der Mikrowelle, im Kochtopf, Fensterbank oder über der Heizung vorsichtig zergehen lassen.
* Flüssige Butter anschließend zum Teig hinzugeben.
* Ei, Zucker und Salz ebenfalls hinzugeben und nochmals gut mit dem Schneebesen verrühren.
* Die zweite Hälfte des Mehls hinzugeben.
* Den Teig nun mit einem Mixer mit Knethaken für 5 bis 7 Minuten kneten.
* Mit einem Finger den Teig anstupsen und so auf seine Klebrigkeit überprüfen.
* Hinweis: Der Teig soll nicht am Finger festbacken, aber trotzdem noch klebrig und weich sein.
* Ist der Teig zu klebrig, dann solange zusätzlich Mehl in den Teig einkneten, bis der Teig nur noch wenig klebrig ist (aber trotzdem noch schön weich).
* Tipp: Lieber den Teig etwas zu klebrig anrühren und nachträglich Mehl hinzugeben, als den Teig mit zu viel Mehl zu trocken werden lassen.
* Ohne Mixer: Die ersten 115 g mit Schneebesen verrühren, die nächsten 115 g mit einem Rührlöffel. Abschließend den Teig mit den Händen kneten. Am besten eine Handvoll Mehl vorher auf einer Arbeitsfläche oder in einer zusätzlichen Schüssel bereitstellen (dann saut man den Mehlbeutel und die Küche nicht so ein, weil man plötzlich auf die Idee kommt, mit den klebrigen Teighänden nochmal im Schrank herumwühlen zu müssen).
* Den Teig mit den Händen zu einen Klumpen formen und mit etwas Oliven bestreichen.
* Teigklumpen in einer Schüssel geben und zudecken. Hierzu ein feuchtes Küchentuch, eine Schüssel mit Deckel, Alufolie Backpapier oder unweltunfreundliche Plastikfolie verwenden.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Teig 1 bis 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Die Schüssel mit den Teig im ausgeschalteten Ofen stellen, Ofentür anschließend geschlossen lassen.
* Tipp: Wenn der Teig in einer Schüssel ruht, sollte diese ausreichen groß sein, damit der Teig genug Platz zum Ausbreiten hat.
Teiglinge formen:
* Ein Backblech mit Backpapier bereitstellen.
* Den Teig in 4 gleichgroße Portionen teilen und jede Portion nochmal gut mit den Händen durchkneten.
* Jede Teigportion zunächst mit den Händen zu einer Kugel und dann zu handflächengroße, ein Zentimeter dicke Scheibe formen.
* Die Teiglinge auf das Backblech setzen und mit den Händen so nachformen, dass sie in der Mitte leicht nach oben gewölbt sind. Der Rand sollte beinahe Senkrecht sein, aber abgerundete Kanten aufweisen, die wiederum oben stärker sind als unten (siehe Foto).
* Tipp: Zwischen den Teiglingen 1 cm Platz lassen. Die Teiglinge gehen noch etwas auf und werden sich dann leicht an den Kanten berühren. Die Hamburgerbrötchen backen so später zusammen, so dass man sie an den Kanten auseinanderreißen muss, wodurch sie ihre typische Hamburgerbrötchenoptik erhalten.
* Tipp: Bei 4 Teiglingen, sie nach den 2-2 Muster auf dem Backblech verteilen. Bei 8 Teiglingen, sie nach den 2-1-2-1-2 Muster verteilen.
* Wichtig: Der Teig sollte glatt sein und keine Risse aufweisen, weil er sonst beim Backen aufreißt.
* Die Teiglinge mit ganz wenig Mehl bestreuen, dann erneut abdecken und für weitere 30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Hinweis: Nicht zu lange (mehrere Stunden) gehen lassen, da der Teig sonst aufgeht und auf dem Backblech “ausläuft”.
Einfrieren (optional):
* Die Teiglinge oder den Teig kann man gut einfrieren. Hierzu die Teigline einzelnd oder den ganzen Teig in Alufolie einpacken und ins Gefrierfach legen.
* Sobald man die Teiglinge verwenden will, aus den Gerierfach nehmen und 1 Stunde auftauen. Sie müssen dabei nicht abgedeckt werden.
* Teig nochmal kneten und formen.
* Tipp: Sollte der Teig durch das Auftauen sehr klebrig sein, dann mit etwas Mehl bestreuen und kneten.
* Das Einfrieren und Auftauen hat kaum Auswirkungen auf den Geschmack.

Brötchen backen:
* Backofen auf 180° C vorheizen.
* Teiglinge mit etwas Milch (und/oder Eigelb) bestreichen und anschließend Sesam drüber streuen.
* Hinweis: Die Milch sorgt dafür, dass der Sesam auf dem Teig hält und die Brötchen besser braun werden.
* Hinweis: Hamburgerbrötchen ohne Sesam sind keine Hamburgerbrötchen.
* Teiglinge dann auf mittlerer Schiene für etwa 15 Minuten im Ofen backen – oder solange bis sie großartig aussehen und der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
* Die Brötchen aus den Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Brötchen in zwei Hälfen schneiden, nach Belieben belegen und beide Hälften wieder zusammenklappen.
Haltbarkeit: Brötchen noch am selben Tag verzehren, da sie sehr schnell austrocknen und ihre Weichheit verlieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Piroschki

[recipe name=”Piroschki” photoid=”208″ galleryid=”62″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”50m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”milch” amount=”100″ hint=”Alternativ Schmand, Sahne, fettarme Milch, Wasser oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”10″ hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe oder Backpulver (Letzteres für kuchenähnliche, süße Piroschki).”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ 1 EL Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”230″ hint=”Plus etwas Mehl für die Arbeitsfläche.”]
[ingredient name=”Füllung” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Siehe alternative Füllungen in der Rezeptbeschreibung.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schmand” amount=”125″ hint=”Alternativ Mascarpone, Butter, Sahne, Käse, Milch oder Sojaprodukte.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Glasieren (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” optional=”true” amount=”1″ hint=”Zum Glasieren beim Backen im Ofen. Alternativ Kondensmilch.”]
[review]
Russische Piroschki (Deutsch: “Piroggen”) sind gefüllte Teigtaschen und ähneln äußerlich Milchbrötchen. Der gebackene Teig ist sehr luftig und saftig. Die Zubereitung ist jedoch recht aufwendig. Immerhin lassen sich die gefüllten Teigtaschen gut vorbereiten und einfrieren, so dass man sie dann jederzeit schnell ausbacken kann.

In Russland werden Piroschki als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Nachspeise serviert. Je nach Verwendungszweck, werden die Piroschki vielseitig befüllt – bis auf Fisch, ist fast alles denkbar. Herzhafte Füllungen wären zum Beispiel Hackfleisch, Rührei, Käse, Tofu, Seitan, Speck, Schinken, gekochten Kartoffeln, gekochten Bohnen, Pilzen, Tomatensauce, Kohl, Rote Bete oder Kraut. Hinzu kommen beliebige Kräuter und Gewürze. Ob man die Füllung roh oder gebraten in die Piroschki gibt, hängt von der Füllung ab: Fleisch, Tofu, Pilze, Kraut und Kohl sollte man vorher in Öl anbraten, so stellt man sicher, dass die Piroschki auch im Inneren gar werden.
Kuchenähnliche Füllungen könnten zum Beispiel Quark, Nüsse, Milchreis, Schokolade, Erdnussbutter, Dulce de leche, Marmelade, Obst oder Beeren sein. Passend dazu könnte man zusätzlich Vanillesoße oder Eierlikör servieren.

Die Piroschki werden entweder gebacken, gebraten oder frittiert. Die Art der Zubereitung beeinflusst sowohl den Geschmack (Fett- und Kaloriengehalt) als auch die Knusprigkeit. Persönlich finde ich, reicht gebacken bereits vollkommen aus. Piroschki machen durchaus süchtig, aber leider nicht wirklich satt.
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[instructions]
Hinweis: Die hier im Rezept angegebene Menge ergibt etwa 12 Stück.
Teig vorbereiten:
* Milch in einen Kochtopf lauwarm erhitzen.
* Hefe reinbröckeln und darin auflösen.
* Weiche Butter, Eier, Salz, Zucker und Mehl nacheinander reinrühren, bis eine zähe Masse entsteht.
* Teig gut durchkneten. Solange Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist.
* Teig für 1 Stunde zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Zum Beispiel mit einem feuchten Küchentuch zudecken oder in einer geräumigen Schüssel mit Deckel verschließen.
* Hinweis: Der Teig wächst etwa auf seine doppelte Größe an.
Füllung vorbereiten:
* Gleichgroße Kartoffeln im halb geschlossenen Kochtopf mit 125 ml Salzwasser (eventuell mit etwas Kümmel) für etwa 25 Minuten garen.
* Kartoffeln mit einer Gabel anpieksen und so prüfen, ob die sie weich und gar sind.
* Das Kochwasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne oder in einen Kochtopf erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebeln darin für ein paar Minuten glasig dünsten (nicht braun braten).
* Etwas Zucker zu den Zwiebeln geben.
* Kartoffeln schälen.
* Gekochte Kartoffeln, gedünstete Zwiebeln und Schmand zu einer festen Masse zerstampfen (mit einem Kartoffelstampfer).
* Mit Salz, Pfeffer (und eventuell Kümmel, Muskat, oder Zucker) abschmecken.
Piroschki füllen:
* Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen.
* Den Teig mit einem Nudelholz etwa ½ cm dick ausrollen.
* Mit einem Weinglas (oder Ähnliches) Kreise aus den Teig ausstechen. Die Teigreste erneut verkneten, ausrollen und ausstechen.
* Die Kreise nochmals ausrollen (nicht zu viel!) und ausreichend Füllung in die Mitte klecksen (ein ordentlich gehäufter Esslöffel).
* Den Teig von allen Seiten über die Füllung zusammenklappen und zusammendrücken, so dass eine geschlossene Brötchenform entsteht.
Tipp: Die fertig gefüllten Teigtaschen kann man jetzt auch einfrieren.
Piroschki zubereiten:
* Entweder Piroschki mit verquirlten Eigelb bestreichen und für 15 bis 20 Minuten im Backofen bei 200° auf mittlerer Schiene backen.
* Oder nacheinander in einer Pfanne mit reichlich Öl auf mittlerer Herdstufe von beiden Seiten goldbraun ausbacken (zuerst mit der Naht nach unten).
* Oder in einen Topf bzw. Friteuse mit heißen Öl frittieren.
Piroschki warm servieren (schmecken auch kalt).
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[/recipe]

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Pizza Margherita

[recipe name=”Pizza Margherita” photoid=”198″ galleryid=”65″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”50m” cooktime=”40m” cooltime=”24h”]
[ingredient name=”Pizzateig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”500″ hint=”Alternativ spezielles Pizzamehl. Zusätzlich etwas Mehl für die Backfläche.”]
[ingredient name=”salz” amount=”15″ hint=”TODO: Rauchsalz testen.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”3″ customunit=”g” hint=”Frische Hefe. Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Einfache Tomatensauce (alternativ kräftige Tomatensauce)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ geschälte Tomaten aus der Dose, dann am Besten San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Wenn möglich frisch, sonst getrocknet.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Belag (beliebig erweiterbar)” separator=”true”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Optimal: Büffelmozzarella – Mozzarella di Bufala mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”15″ customunit=”Blatt” customfactor=”0.2″ optional=”true”]
[review]
Eine fast perfekte Basispizza, die sich beliebig erweitern lässt – zum Beispiel mit Pilzen, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, oder Tomatenscheiben. Es fehlt eigentlich nur noch das Raucharoma eines echten Steinofens.

Der 24-Stunden-Teig ist wie ein Pizzateig sein sollte: luftig und locker, knusprig und trotzdem herzhaft. Leider benötigt guter, selbstgemachter Pizzateig viel Zeit zum Ziehen! Darüber hinaus sollte der Teig möglichst dünn ausgerollt werden, damit er im Ofen schön knusprig wird, wozu man am besten ein großes, flaches Blech oder noch besser einen Backstein verwendet. Auf jeden Fall auf Backpapier verzichten, weil das die Hitze zu stark reduziert.

Für die Tomatensauce gibt es verschiedene Varianten. Egal welche Variante man wählt, entscheidend ist, dass die Sauce nicht zu flüssig ist, sondern eher einem Püree gleicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: damit die Tomatensauce nicht von Teig fließt, damit ein ordentlicher Tomatengeschmack erreicht wird und damit sich der Teig nicht mit Sauce vollsaugt und matschig wird. Grundsätzlich gilt: je länger man die Tomatensauce im offenen Kochtopf köcheln lässt umso besser. Persönlich empfehle ich, auf die Qualität der Zutaten zu achten. Ich bevorzuge zum Beispiel frische Kräuter gegenüber getrockneten, was einen großen, geschmacklichen Unterschied macht. Frische, ausgereifte Tomaten im Supermarkt zu finden, ist schwierig. Häufig hätten sie mehr Sonnenschein vertragen können. Von passierten Tomaten würde ich tendenziell abraten – außer man mischt es vielleicht mit Tomatenmark. Zu guter Letzt spielt auch die Qualität und der Geschmack des Olivenöls eine maßgebliche Rolle.

Generell sollte man vermeiden, die Pizza mit Zutaten (und Sauce) zu überladen. Bei den Zutaten gilt zu beachten, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben, wie zum Beispiel Ananas oder Tomatenscheiben, da sich im schlimmsten Fall ein kleiner See auf der Pizza bildet und damit den Teig zermatscht. Um solch ein Malheur zu verhindern, die Zutaten vorab etwas auswringen. Zudem sollte zu fettreicher Käse (mehr als 50% i.Tr) vermieden werden, da ansonsten das viele Fett entweicht und auf der Pizza schwimmt. Und auf keinen Fall fertig geriebenen Käse aus den Supermarkt verwenden! Dieser häufig aus mehreren Sorten zusammengepanschte Käse besitzt kaum Aroma, weil er eben schon vorgeraspelt ist. Wer lieber etwas kräftigeren Käse mag, der sollte Mozzarella durch Parmesan ersetzen. Das hier vorgegebene Verhältnis ist typisch für italienische Pizzen. In Deutschland wird statt Mozzarella häufig kräftigere Käsesorten favorisiert wie zum Beispiel Edamer, Emmentaler oder Gouda.

Siehe auch das Rezept für die herzhafte Gemüsepizza.
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[instructions]
Teig vorbereiten (alternativ 30-Minuten-Teig):
* Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
* Hefe mit etwas Zucker in warmen Wasser auflösen.
* Kaltes Wasser dazu geben.
* Wasser zum Mehl in die Schüssel geben und gut durchkneten.
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 16 Stunden, optimal 24 Stunden) gehen lassen.
* Tipp: Hierzu eignet sich eine verschließbare Schüssel, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte.
* Achtung: Der Teigklumpen wächst gut auf die doppelte Größe an, sein Behälter muss also ausreichend Platz bieten, damit er darin voll aufgehen kann.
* Notiz am Rande: Sogar in der Industrie ruht der Pizzateig häufig bis zu 24 Stunden.
Ofen auf 250° C vorheizen.
* Tipp: Blech oder besser Pizzastein auf mittlere Schiene im Ofen vorheizen.
* Tipp: Pizzastein am besten aus Cordierit statt Schamott – ist langlebiger.
* Notiz am Rande: Ein richtiger Steinofen erreicht locker Temperaturen von 370° C.
Schnelle Tomatensauce (5 Minuten):
* Passierte Tomaten, Olivenöl, gehackten Basilikum und Salz verrühren, fertig.
Einfache Tomatensauce (30 Minuten):
* Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, 40 Sekunden ziehen lassen, dann untern Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden und Tomaten in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Basilikum, Oregano, Salz, Prise Zucker und eventuell Knoblauch (gepresst und fein gehackt) in einen Topf geben.
* Optional: Zusätzlich kann man geschälte Zwiebelhälften mitkochen und am Ende wieder herausnehmen.
* Tomatensauce aufkochen.
* Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist (wie Püree).
* Anschließend gutes Olivenöl unterrühren, nochmals mit Salz abschmecken und das Lorbeerblatt herausfischen.
* Tipp: Die Tomatensauce darf nicht zu flüssig sein und nicht zu dick aufgetragen werden, da sie sonst den Teig durchweicht oder die Sauce runterläuft.
Kräftige Tomatensauce (70 Minuten):
* Siehe Rezept.
Pizzateig auslegen:
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt auf die doppelte Größe aufgegangen sein. Er sollte ein wenig klebrig, sehr weich und elastisch sein.
* Eine größere Arbeitsfläche (Pappe oder eine Pizzaschaufel) mit Mehl bestäuben (wichtig!).
* Teig mit Teigrolle ausrollen und mit den Händen nachformen. Der Teig sollte nicht dicker als 5 mm sein, besser etwas weniger.
* Die Tomatensauce gut über den Teig verteilen, so dass am Teigrand noch ein halber Zentimeter Abstand ist.
* Mozzarella in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und dann gleichmäßig über die Tomatensauce verteilen.
* Parmesan frisch gerieben darüber verteilen.
* Hinweis: Der Käse befindet sich bei italienischen Pizzen über der Tomatensauce und unter den übrigen Zutaten.
* Tipp: Der gewählte Käse sollte nicht zu fettig sein (nicht mehr als 50% i.Tr).
* Tipp: Niemals fertig geraspelten Pizzakäse aus den Supermarkt verwenden, das Zeug ist einfach billig und geschmacklos.
* Notiz am Rande: In Deutschland wird statt Mozzarella/Parmesan häufig Edamer, Emmentaler oder Gouda verwendet.
Pizza backen:
* Pizza in den Ofen auf das vorgeheizte Blech bzw. Backstein schieben.
* Tipp: Möglichst nicht auf Backpapier backen, darauf wird die Pizza nicht so schön knusprig.
* Auf mittlerer Schiene für 10 Minuten vorbacken.
* Anschließend auf unterster Schiene für 5 bis 7 Minuten fertig backen.
* Optional: Nach 10 Minuten Vorbacken kann die Pizza aus den Ofen genommen werden und nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt werden z. B. Pilze, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, Speck, Tomatenscheiben.
* Tipp: Pizza nicht mit Zutaten überladen, weniger ist mehr!
* Hinweis: Auf einen vorgeheizten Backstein ist die Pizza bereits nach 7 bis 9 Minuten fertig gebacken.
* Notiz am Rande: In der Industrie wird Steinofenpizza zwar im Steinofen gebacken, aber nicht direkt darauf. Zudem fehlt offenes Feuer und somit das Raucharoma.
Pizza aus den Ofen nehmen und nach Belieben mit frischen Basilikumblättern verzieren (die Basilikumblätter können auch mitgebacken werden).
Pizza Margherita warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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30-Minuten-Pizzateig

[recipe name=”Gemüsepizza” photoid=”859″ rating=”4″ type=”dough” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”30h”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”400″]
[ingredient name=”brotbackmischungvollkorn” amount=”100″ hint=”Vollkornbrot-Backmischung”]
[ingredient name=”salz” amount=”16″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”hefe” amount=”10″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frische Hefe. Alternativ die Hälfte Trockenhefe.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Lauwarm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[review]
Pizzateig, wenn es schnell gehen muss. Normalerweise muss guter Hefeteig mindestens ein paar Stunden oder gar bis zu 24 Stunden gehen. Durch die Brotbackmischung und die größere Menge an Hefe wird der Prozess beschleunigt. Der Teig passt gut zu Gemüsepizza.

Notiz: Foto wird noch nachgereicht.
[/review]
[instructions]
Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
Hefe mit etwas Zucker warmen Wasser auflösen.
Kaltes Wasser dazu geben.
Hefe-Zucker-Wasser zum Mehl geben und mindestens 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten (entweder von Hand oder Maschine).
Abschließend Olivenöl einkneten.
Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 30 Minuten gehen lassen.
Tipp: Verschließbare Plastikdose, feuchtes Küchentuch oder Plastiktüte.
[/instructions]
[/recipe]

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Gemüsepizza

[recipe name=”Gemüsepizza” photoid=”107″ galleryid=”106″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”40m” cooktime=”40m” cooltime=”2h”]
[ingredient name=”Teig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”salz” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”hefe” amount=”1″ customunit=”Packung” customfactor=”9″ hint=”Trockenhefe. Alternativ 1 halben Würfel frische Hefe.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”240″ hint=”Lauwarm.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”Belag” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”300″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”olivegruen” amount=”8″]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”gouda” amount=”100″ hint=”Alternativ Edamer, Emmentaler, Schafskäse oder Mozzarella-Parmesan-Mischung.”]
[ingredient name=”ei” amount=”4″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Basilikum, Estragon, Majoran, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin oder Oregano.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Dies ist eine sehr herzhafte Pizza und außerdem sehr variantenreich: z.B. Blumenkohl-, Champignon- oder Spinatpizza. Der Vollkornteig ist ebenfalls sehr herzhaft, er wird jedoch nicht besonders knusprig, so wie bei einer herkömmlichen Pizza. Dies ist zum einen den Vollkornmehl geschuldet, zum anderen den Belag, der recht dick ist und kaum Wärme durchlässt. Mit dem Teig bin ich also nicht ganz zufrieden. Nichtsdestotrotz ist dies eine leckere Pizza, die schon beinahe das Prädikat “gesund” erhalten könnte.

Siehe auch das klassiche Rezept für Pizza Margaritha.
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[instructions]
Teig (alternativ siehe 30-Minuten-Teig):
* Hefe und Zucker in lauwarmen Wasser auflösen.
* Hinweis: Je nach verwendeten Mehltyp wird mal mehr mal weniger Wasser benötigt.
* Währenddessen in einer Schüssel die beiden Mehle und das Salz vermischen.
* Tipp: Man kann auch nur Vollkorn- oder Dinkelmehl verwenden, dann ist aber der Hefeanteil zu verdoppeln, da der Teig sonst nur schwer aufgeht.
* Hefe-Zucker-Wasser zum Mehl geben und mindestens 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten (entweder von Hand oder Maschine).
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 2 Stunden gehen lassen.
* Tipp: Zum Abdecken eine verschließbare Plastikdose, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte verwenden.
Gemüse:
* Paprika und Zucchini waschen und würfeln.
* Oliven in Ringe schneiden.
* Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
* Öl in einem Topf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebel- und Knoblauchstücke für ein paar Minuten andünsten (nicht braten!).
* Das klein geschnittene Gemüse hinzugeben und 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
* Tipp: Die Olivenringe erst nach 5 Minuten zugeben.
* Hinweis: Nicht zu lange kochen! Das Gemüse sollte weich, aber noch bissfest sein.
* Tomatenmark, Pfeffer, Salz und Paprikapulver unterrühren.
* Das gedünstete Gemüse in ein Sieb geben, so dass ein Großteil der Flüssigkeit abtropfen kann.
Ofen auf 180°C vorheizen.
Teig ausrollen und belegen:
* Den gegangenen Teig nochmals gut durchkneten.
* Teig zunächst auf Backpapier mit einem Nudelholz möglichst dünn (etwa 0,2 cm) ausrollen und dann mit dem Backpapier auf ein Ofenblech legen.
* Test: Backpapier vorher etwas mit Weizenmehl bedecken.
* Statt ein Ofenblech eine gefettete Springform verwenden, wird dann ein Gemüsekuchen.
Eier-Käse-Soße:
* Eier in einer Schüssel verquirlen, Petersilie und geriebenen Käse untermischen.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Das abgetropfte Gemüse hinzugeben und mit der Eimischung vermenden.
Backen:
* Gemüse-Eiermischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen verteilen.
* Eventuell nochmal etwas geriebenen Käse über die Gemüse-Eimischung streuen.
* Gemüsepizza auf unterer Schiene für etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
Warm oder kalt servieren.
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Weitere mögliche Zutaten für den Belag:

Artischocken, Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Champignons, Fenchel, Kartoffeln, Kidneybohnen, Lauchzwiebeln, Peperoni, Mais, Möhren, Sellerie, Spinat (abgetropft!), Tomaten (Stücke, ohne Glibber).

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Falafel

[recipe name=”Falafel” photoid=”29″ galleryid=”190″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ zerkrümmeltes Toastbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”hefe” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Eventuell 1 EL mehr. Hinweis: Im Originalrezept werden 3 ausgepresste Zitronen verwendet!”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen. Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”60″ customunit=”Liter” hint=”Raffiniertes Frittieröl. Kalorien sind geschätzt, schwierig messbar.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customfactor=”8″ customunit=”EL” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Koriandersamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Kreuzkümmelsamen im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”Kardamompulver” rename=”Kardamompulver (schwarz)” amount=”1″ hint=”Alternativ 5-6 Samen aus der Kapsel im Mörser zu Pulver mahlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”sesamdip” amount=”2″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Hummus oder Baba Ghanoush.”]
[ingredient name=”gemischtersalat” amount=”2″]
[review]
Beim ersten Versuch habe ich vieles falsch gemacht… Gebacken statt frittiert, zu lange im Ofen gelassen, zu kleine Bällchen geformt und zu wenig gewürzt. Beim zweiten Versuch habe ich die Falafel frittiert und das macht einen immensen Unterschied! Daher kann ich nur abraten, die Falafel in der Pfanne zu braten oder im Ofen zu backen, dafür ist der Aufwand zu schade.

Aufgrund der Kichererbsen sind die Falafel ein sehr nahrhaftes Gericht mit hohem Proteinanteil und sättigenden Ballaststoffen.

Zu den Falafel sollte unbedingt ein Dip serviert werden, sonst sind sie zu trocken, siehe Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush. Dazu passt gemischter Salat.
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[instructions]
Getrocknete Kichererbsen über Nacht in Lauwarmen Wasser mindestens 12 Stunden einweichen.
Öl in einem Kochtopf erhitzen.
Eingeweichte Kichererbsen, Paniermehl, Zwiebel, Knoblauch und Koriander im Mixer zerkleinern.
Hefe, Mehl, Gewürze und gepressten Zitronensaft hinzugeben.
Masse durchkneten.
Abschmecken eventuell etwas nachwürzen.
Tipp: Man sollte nicht zuviel rohe Kichererbsen essen, ist nicht so gesund.
Den Teig mit den Händen zu übergroßen Tischtennisbällchen formen (etwa 5 bis 6 Bällchen).
Die Bällchen im heißen Öl 5 Minuten frittieren und anschließend abtropfen.
Nicht empfehlenswert: Falafel mit Öl bestreichen und 15 Minuten im Backofen backen (siehe Fotogalerie).
Falafel kalt oder warm mit Salat und Dip servieren, z. B. Sesamdip, Hummus oder Baba Ghanoush.
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Haferplätzchen mit Apfel-Mango-Kompott

Haferplätzchen
Zutaten: Milch, Honig, Hefe, Haferflocken, Mehl, Zimt, Apfel, Mango, Vanilleschote.

Kalorien: 623 kcal (pro Portion)

Bewertung: 2 Sterne
Für den Apfel-Mango-Kompott gibt es 4 Sterne, für die Haferplätzchen 1 Stern, da fehlt irgendwie das gewisse Etwas, da muss ich nochmal tunen. Macht vorest also gute 2 Sterne.