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Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße, Rotkohl, Kartoffeln und Brokkoli

[recipe name=”Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße und Rotkohl, Kartoffeln, Brokkoli” photoid=”300″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”schinkenschnitzel” amount=”450″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”1000″ hint=”Alternativ Rosenkohl.”]
[ingredient name=”rotkohlkonserve” amount=”650″ hint=”Aus dem Glas ohne Äpfel, abgetropft. Alternativ (und besser) einen frischen Rotkohlkopf.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”3″]
[ingredient name=”johannisbeergelee” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Preiselbeergelee, Himbeersirup, Wacholderbeeren oder irgendeine Marmelade.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″]
[ingredient name=”nelke” amount=”8″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”1″]
[ingredient name=”gaenseschmalz” amount=”30″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Schweineschmalz.”]
[ingredient name=”portwein” amount=”60″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”pfifferlingkonserve” amount=”165″ hint=”Abgetropft.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”cremefraichelight” amount=”50″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”200″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”10″ hint=”Gehackte.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Für den Rotkohl gibt es 4 Sterne, irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas, noch nicht perfekt. Vielleicht etwas mehr Gelee?? Die Soße war gerade eben in Ordnung (2 Sterne), aber nichts zum Nachkochen, obwohl ich meine Pilze-Haselnuss-Idee für ziemlich genial halte. Nächstes Mal statt Crème Fraîche lieber Schmand verwenden. Kartoffeln und Fleisch waren wie erwartet (3 Sterne). Der gedämpfte Tiefkühl-Brokkoli war super (5 Sterne), den kann ich so pur wegessen! Macht alles zusammen 3 Sterne. Also für die Zukunft lernen, bessere Soßen zu kochen.
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[instructions]
Rotkohl waschen und eventuell klein schneiden.
Kartoffeln, Äpfel waschen und schälen.
Zwiebeln, Äpfel in kleine Stücke schneiden.
Nebenbei: Kartoffeln und Brokkoli garen (kochen oder dämpfen).
Für den Rotkohl: In einem Topf das Schmalz auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Rotkohl, Äpfel, Gelee, Lorbeerblatt, Nelken, Zimtstange, Salz, Essig, Portwein hinzugeben.
Auf kleiner Stufe etwa 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, häufiger umrühren.
Für die Soße: In einem weiteren Topf Butter auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
Gehackten Knoblauch und 1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Mehl unter rühren hinzugeben.
Pifferlinge hinzugeben, kurz mit andünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Kurz aufkochen und dann auf niedrigste Stufe runterschalten.
Crème, gehackte Haselnüsse, Thymian, Petersilie, Zucker, Pfeffer, Salz hinzugeben und abschmecken.
Für das Fleisch: Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Jeweils eine Seite vom Fleisch in der Pfanne etwa 3 bis 4 Minuten braten.
[/instructions]
[/recipe]

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Schokoknuspermüsli

[recipe name=”Schokoknuspermüsli” photoid=”303″ galleryid=”138″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”nussnougat” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Veganer nehmen Bitterschokolade oder spezielle Schokolade ohne Tieranteil. TESTEN: Marzipan!”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Selbstgemachter Müsli nach eigenem Geschmack und ganz ohne Zusatzstoffe. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Bei der Nussmischung kann man beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt es ganz unten. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Ich habe dieses Rezept inzwischen mehrmals abgeändert und jetzt aufgegeben, gemixtes Trockenobst in die gerösteten Nüsse unterzumischen, weil sie einfach zu klebrig sind und sich daher sehr schlecht verteilen. Wenn man Trockenobst mit Öl mixt, mindert es die Klebrigkeit, aber leider nicht genug. Schade, weil ich finde, dass gerade Datteln sich besonders gut mit Nüssen ergänzen.

Müsli aus den Supermarkt hat übrigens einen deutlich höheren Zuckeranteil (15 – 25 g Zucker pro 100 g Müsli), insofern sind die 6 g hier wenig und dennoch ist Müsli süß. Trotz des hohen Kaloriengehaltes ist Müsli ein nahrhaftes Essen, insbesondere die Haferflocken bringen viele sättigende Ballaststoffe mit sich und die Nüsse viele ungesättigte Fettsäuren.

Eine ebenso leckere Variation ohne Schokolade ist der Knuspermüli. Und wem das zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Öl und Schokolade in einen Topf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung gut einrühren. Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Das ganze auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten rösten.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
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[/recipe]

Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine Nüsse wie Sesam oder Kokosraspel erst später untermischen. Wenn sie zulange im Ofen backen, dann werden sie bitter oder trocken. Am besten maximal 7-8 Minuten rösten. Man kann sie aber auch von Anfang an mit dazu geben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen wirklich erst später hinzugefügt werden und maximal 5 rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen:
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit den Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
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[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
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[/recipe]

Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

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Haferriegel

[singlepic id=283 w=600]
Zutaten: Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Feigen, Datteln, Apfel, Vollkornhaferflocken, Weizenvollkornmehl, Rapsöl, Honig, Zimt, Wasser.

Kalorien: 93 kcal (pro Riegel)

Bewertung: 3 Sterne
Schmeckt sehr gesund. Allerdings ähnelt die weiche Konsistenz einem Gebäck und keinem Müsliriegel – es fehlt der Knuspereffekt.

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Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste

[recipe name=”Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste” photoid=”278″ galleryid=”209″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”lachsfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Pangasius.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”10″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Paranüsse. Mandeln sind zu geschmacksneutral.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”wasabipaste” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Abschmecken sonst weglassen.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Die Wasabi-Nuss-Kruste ist der absolute Höhepunkt. Die Schärfe ist eventuell nicht jedermanns Sache.
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[instructions]
Ofen auf 200°C vorheizen.
Lauchzwiebeln waschen, trocknen und in kleine Ringe schneiden.
Lauchzwiebeln und gehackte Nüsse mit Paniermehl vermengen.
Butter, 1 EL Zitronensaft und Paniermischung vermischen.
Wasabi-Paste hinzugeben und gewünschte Schärfe abschmecken (auch abhängig von der verwendeten Wasabi-Paste).
Fisch kalt abspülen und trockentupfen.
Fisch 1 EL Zitronensaft beträufeln und in eine gefettete Auflaufform legen.
Wasabi-Nuss-Masse darüber verteilen.
15 bis 20 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.
[/instructions]
[/recipe]

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Spezialsalat

[recipe name=”Spezialsalat” photoid=”186″ galleryid=”67″ rating=”5″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”Tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Paprikarot” amount=”1″ hint=”Alternativ gelbe oder orange Paprika. Alternativ auch Zucchini oder gebackene Aubergine.”]
[ingredient name=”Mais” amount=”100″]
[ingredient name=”Kidneybohnen” amount=”100″ hint=”Alternativ weiße Bohnen, zur Not auch Sojabohnen.”]
[ingredient name=”erdnuss” rename=”Nüsse” amount=”30″ hint=”Ungesalzen. Möglichst geröstet. Meine Lieblingsmischung: Erdnüsse, Mandeln und Haselnüsse.”]
[ingredient name=”salat” amount=”25″ hint=”Vorzugsweise Frisée bzw. Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”syltersalatsauce” amount=”3″ hint=”Die geheime Zutat, unersetzbar! Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”feta” amount=”30″ hint=”Alternativ Hirtenkäse.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”EL” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mein absoluter Lieblingssalat.
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[instructions]
Tomate, Paprika, Salatblätter, gekochte Kidneybohnen und Mais waschen und abtropfen.
Gemüse klein schneiden.
Salat klein zupfen.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
[/instructions]
[/recipe]

Gute Zusätze:

Avocado, Croûtons, Dänischer Gurkensalat (abgetropft), Lauchzwiebel (Geschmackssache!), Parmesan (Pecorino oder Reggiano mit DOP-Siegel), Zucchini

Passende Nüsse:

Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne

Tipp:

Der Salat kann auch als Beilage zu Fischstäbchen oder Back-Camembert mit Preiselbeersoße gegessen werden.